Skiservice selber machen

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extremecarver
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon extremecarver » 16.03.2017 - 22:00

Also mir persönlich wären außer im Frühling scharfe kanten wichtiger als ein gut gewachster Belag - ich schleife daher auch etwa doppelt so oft kurz nach (1-2 Züge mit Feile, dann kurz noch Diamantfeile) - als dass ich nachwachsen würde. Im Frühling ist es dann andersrum - aber IMHO entweder man macht beides - oder man lässt es gleich sein. Die Wach Bügeleisen alleine gibts auch schon um 40€ bei ein paar Online Shops, dazu wenn man billig will noch 25€ für 900g Universalwachs (das wird lange lange halten - 900g ist eine große Menge - aber einfach billiger wie 180g kaufen) - dazu ein Fixwinkel (87 oder 88) mit integrierter Klemme um 25€ und eine billige Feile um 20€. Diamantfeilen bekommt man billig im Messerschleifsets (20€ für eine große Menge - sind ident zu den Ski Diamantfeilen man muss sie nur noch kleinschneiden mit Säge - 1/10 vom Preis) und das wäre die Billigstaustattung um mal anzufagen. Zum feilen Ski wo anlehnen, zum wachsen halt einfach wo drauflegen. Besser wie etwas ganz sein lassen. Unbedingt noch einen Seitenwangenabzieher - ohne ist Krampf. Oder halt statt Fixwinkel, Feile, Seitenwangenabzieher das einzige Tool was echt super ist - Tooltonic Race Set. Das hat schon Hartmetallfeile - und ist das einzige Multitool IMHO welches echt gut funktioniert - genauso gut wie Fixwinkel (nur ist man halt was Feilen/Diamant betrifft auf Tooltonic beschränkt / bzw max 100mm lang in etwa)

Upgrades wären - 60€ satt 20€ für Hartmetallfeile (extra fein). 100-120€ für Skihalter. Nochmal 30-40€ für Wachs für kalte und für warme Temperaturen, 10€ für Plexiglasklinge. Erst dann würde ich über Bürsten usw nachdenken (dann aber auch gleich über deutlich teureres Wachs (Low Fluor bzw Graphit). Mit den Sets spart man aber wirklcih nicht viel. Und am besten nicht bei ebay einkaufen - mit den teuren Provisionen können die Händler nicht billig sein.

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Olli_1973
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Olli_1973 » 19.03.2017 - 14:48

Also meines Erachtens geht es darum das so mancher wissen möchte wie es wirklich geht. Wie es realistisch geht und nicht wie ich mir ggfl. Mit einem rostigen Spachtel den Belag ruinieren kann. Rede jetzt auch wirklich nur von einem normalen wachsen und Kanten schleifen.... Nicht von rennserservice oder so.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon chatmonster » 19.03.2017 - 15:56

Olli_1973 hat geschrieben:... und nicht wie ich mir ggfl. Mit einem rostigen Spachtel den Belag ruinieren kann...


Du hast aber schon gelesen, was da steht, oder? Von rostig war nie die Rede und zum Thema Spachtel auch die Schlussfolgerung (zumindest für mich), daß es nicht geht... (zumindest Wachsabziehen nicht, überschüssige Repaircandle ist halt ne ganz andere Baustelle... weißt du indem Fall überhaupt, wovon gesprochen wurde, bzw was das ist und wofür man es verwendet?)
Schöne Grüße von Astrid

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Tobi-DE » 20.03.2017 - 22:40

Vielen Dank für die vielen Tipps und die lebhafte Diskussion!
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Talabfahrer » 27.07.2017 - 18:19

Weil nach meinem Verständnis zum Skiservice auch das Lagern der Ski in der Ski-losen Zeit gehört, hab ich mir vor kurzem mal den Zustand meines Ski-Lagers 10 Wochen vor dem möglichen Saisonstart angeschaut. Ich habe das Glück, dafür einen nicht zu heißen, dunklen und soweit möglich trockenen Raum zur Verfügung zu haben. Eigentlich ideale Bedingungen. Trotzdem habe ich etwas entdeckt, was mir nicht so besonders gefallen hat. Am Saisonende hatte ich alle verwendeten Ski nochmal komplett präpariert und dabei versucht, alle Kanten in sauberem und trockenen Zustand mit einer durchgehenden Wachsschicht abzudecken. Allerdings hatte ich dabei einen Ski, den ich in der vergangenen Saison nach Neukauf nur ca. 3 oder 4-mal bei eisigen Verhältnissen hergenommen hatte, nicht mehr angelangt. Den hatte ich zum letzten Mal vermutlich im Februar oder spätestens Anfang März im Einsatz. Danach hab ich den wie üblich wieder einsatzfertig gemacht, bin aber beim Wachsen natürlich nicht so sorgfältig wie vor dem Sommerlager vorgegangen. Insbesondere habe ich mich nach dem Entfernen des nicht nennenswerten Grates mit dem Schleifgummi nicht weiter um die Außenseiten der Kanten gekümmert.
Das rächt sich jetzt:
Bild
Bild
An mehreren Stellen der Kanten-Außenseiten sind solche Rostnarben entstanden.
Auch auf der Belagsseite der Kanten sind Korrosionsstellen entstanden, wobei das teilweise sogar unter einem Wachsüberzug passiert ist:
Bild
Nicht überall, und viele Stellen ohne Wachsüberzug sind auch blank geblieben:
Bild
Ich vermute, dass die Korrosionsentstehung vor allem mit Streusalzresten zusammenhängt, die es überall dort gibt, wo Leute mit Skischuhen an Stellen rumlaufen, wo typischerweise Ski an- und ausgezogen werden. Wer mit Ski in den Matsch am Straßenrand reinfährt, der hat es sowieso nicht besser verdient, aber es langen schon Spuren von Salz, um langfristig Schaden anzurichten. Deshalb sollte man auch vor jeder längeren Lagerzeit zumindest dem Kantenbereich nochmal mit klarem Wasser reinigen und anschließend sorgfältig trocknen.

Ich muss mir jetzt überlegen, was ich mit den Roststellen mache. Die beliebte Option, mit den Rostkanten erst mal einen Tag auf die Piste zu gehen (am besten mit Steinchen durchsetztes "Crushed Ice" wie manchmal in der Herbstsaison in Hintertux), ist mir zeitlich noch zu weit entfernt. Außerdem nehme ich dafür auch lieber einen etwas älteren Ski und nicht mein neuwertiges Spitzenmodell.
Also abschleifen mit Oxydstein, Feile, Keramik (angefangen):
Bild
Tut irgendwie weh, an der fast neuen Kante wegen dieses Mists rumwerken zu müssen, aber andere Möglichkeiten die Korrosion zu stoppen sehe ich nicht. Da mit Chemie ranzugehen, wäre wohl ein Königsweg den Ski zu ruinieren.

Fazit: Schaut euch mal den aktuellen Zustand eures eingelagerten Materials an, damit ihr nicht am Vorabend des ersten Skitages vor Schrecken in Ohnmacht fallt.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Spezialwidde » 27.07.2017 - 19:24

Wenn du vor dem Einlagern ein paar Ringe Alufolie um die Ski wickelst so dass metallischer Kontakt zu den Eisenteilen besteht kannst du das Rosten wirkungsvoll verhindern. Wichtig ist dabei dass man etwas reibt, un die Oxidschicht zu brechen. Das unedlere Aluminium wirkt dann quasi als Opferanode. Das hilft jetzt zwar diesen Ski nicht mehr aber es verhindert vielleicht zukünftigen Ärger.Sofern man hat kann man auch Zinkblech zb von einer alten Regenrinne hernehmen und ein paar Streifen davon aufs Metall klemmen. Damit verhindert man auch das Rosten ganzer Ozeanriesen im Salzwasser.
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Talabfahrer » 27.07.2017 - 21:38

Danke für diesen Tipp! Das probier ich gleich mal für die restliche Lagerzeit meines Skibestandes bis zum Beginn der Skisaison aus. Ansonsten hatte ich auch schon darüber nachgedacht, ob man vielleicht die Langzeitlagerung eingeschweißt in Folie mit Trocknungsmittel machen könnte.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Spezialwidde » 27.07.2017 - 21:52

Talabfahrer hat geschrieben:Ansonsten hatte ich auch schon darüber nachgedacht, ob man vielleicht die Langzeitlagerung eingeschweißt in Folie mit Trocknungsmittel machen könnte.

Also ob dies wirklich sinnvoll ist weiß ich nicht. Ich hab auch noch nie erlebt dass jemand sowas macht. Was schon viel ausmacht ist wenn man seine Ski erst mit destilliertem Wasser und danach mit Spiritus oder Isopropanol gut reinigt. So bekommt man Salzreste gut weg. Danach dann wachsen. Es sollte im Lagerraum halt möglichst nicht zu kondensierender Feuchtigkeit kommen. Wenn Opfermetall angebracht wird kann es nur wirken wenn es elektrischen Kontakt zu Metallteilen hat, deshalb darf da kein isolierendes Wachs sein.
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon snowstyle » 28.07.2017 - 07:13

ist mir letztens an einem paar ski auch aufgefallen. streusalz und feuchtigkeit schließe ich aus. die ski liegen da, wo sie immer liegen. es betrifft auch nur ein paar, von vier paaren. es ist ein neues paar von blizzard, was ich erst im frühjahr gekauft hatte. sehr eigenartig.
schifoan :D

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Talabfahrer » 28.07.2017 - 21:06

Ich vermute, dass die Oberflächen der Kanten im Neuzustand etwas anfälliger gegen Korrosion sind. Dass es in der Materialqualität wesentliche Streuungen gibt, kann ich mir nicht vorstellen. Es gibt nämlich weltweit überhaupt nur zwei Hersteller von Skikanten, und zwar die Firmen C.D. Wälzholz International GmbH, die Skikanten in Götzis fertigt, und die Innsbrucker Firma Metallwerk Friedrich Deutsch GmbH. Die verarbeiten Stahlbleche aus Vergütungs- bzw. Federstahl C60 und C67, und das wird mit sehr engen Toleranzen in großindustriellem Maßstab in Walzwerken hergestellt.

Damit ihr was zum Lachen habt, zeig ich jetzt mal das Ergebnis, das ich als Verpackungskünstler dem Rat von Spezialwidde folgend vorerst mal für meine zwei neuesten Paar Ski fabriziert habe:
Bild
Das war der Ski, bei dem ich die Roststellen gezeigt habe. Die hab ich zuerst mit diversen Schleifsteinen und zum Schluss mit dem Schleifgummi weggeschliffen, und die Kanten müssten am Ende dieser Prozedur wirklich blank und leitfähig geworden sein. Damit die Alufolie sicher leitenden Kontakt zu den Kanten bekommt, hab ich die an mehreren Stellen mit ziemlich streng sitzenden Wäscheklammern angedrückt.
Bild
Nachdem metallisch blankes Aluminium schneller als man schauen kann auf der Oberfläche eine Oxidschicht bildet, ist es natürlich fraglich, ob der Kontakt zur Kante bestehen bleibt.
Das gleiche hab ich auch noch bei meinem neuesten Ski gemacht, den ich nur ein einziges Mal zum Saisonende gefahren bin. Auch der hatte an einigen Stellen der Kanten beginnende Korrosion, während ich bei allen älteren Ski noch nichts gefunden habe.
Bild
Vielleicht nützt es ja wirklich was; einen Versuch ist es mir auf jeden Fall wert.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon snowstyle » 29.07.2017 - 07:27

ich bin echt gespannt auf deine erfahrungen. das prinzip der opferanode leuchtet ja ein, nur wir du selbst schon schreibst, wielange bleibt die verbindung zum alu aufrecht. ich werde mich heute mal daran machen und die kanten vom rost befreien, sie sind ja nicht komplett verostet, sondern immer nur punktuell.

dann mach ich sommerwachs drauf (ergo ich ziehe es nicht ab) das hatte ich dieses jahr nicht gemacht, sondern gleich abgezogen. vermutlich ein fehler, weil ich im herbst damit nicht anfangen wollte :D
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Olli_1973 » 29.07.2017 - 09:53

OK....... ggfl. sollte ich mir ( obwohl dick eingewachst ) noch mal die Slalom Ski der Kinder ansehen..... Beim letzten Rennen ( vor Ostern ) hatten die auf die Rennpisten so viel Salz gehauen zum aushärten dass ich mir vorstellen könnte das die Ski auch nicht mehr ganz ideal aussehen....... Werde mal heute abend nachschauen und ggfl. ein Foto mit änlichen Kanten reinstellen..... hoffe zwar nicht aber man weiß es nicht.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Suldenfan » 29.07.2017 - 11:13

Hallo Olli

Max ist die Rennen auf der "Salzpiste" ja auch gefahren. Habe die Ski nur mit Leitungswasser abgespült, abgetrocknet, Kanten geschliffen und anschließend gewachst. Da Max nächste Woche mit "Austria Racing Camp" ein paar Tage in Neuss Slalom trainiert, habe ich die Ski gestern aus dem Sommerschlaf geweckt. Alles bestens, keinerlei Rost :-).
Wann geht denn für euch das Training wieder los?

VG
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Spezialwidde » 30.07.2017 - 08:55

Soviel Alu hätte es gar nicht gebraucht aber genau so hab ich das gemeint :D
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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Talabfahrer » 30.07.2017 - 09:05

Von der Folie kostet der laufende Meter 5 Cent. Ich hab mir gedacht, wenn ich das großflächig verwende, dann ist die Chance, dass immer irgendwo Kontakt besteht, doch recht groß. Wenn ich noch ab und zu die Klammern versetze, dann sollte die galvanische Wirkung schon eintreten. Na ja, schaun wir mal, was bis Oktober oder November passiert.

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Re: Skiservice selber machen

Beitragvon Spezialwidde » 30.07.2017 - 10:02

Ja, da hast schon recht, besser etwas mehr.
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