Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon msf » 27.10.2012 - 14:21

ja und in der Eiszeit hatte es gar keine Bäume, alles klaro habe verstanden

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 17.11.2012 - 23:01

Klick! :wink:

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Amarra64 » 17.11.2012 - 23:24

Hi, Harzwinter,
das Heft ist sehr klasse! Alles drin: über den Ort, Skigeschichte, Werbung - allein diese Skimarken, die es gar nicht mehr gibt - und den 60er Jahre Schnallenskischuh von Rieker, der beworben wird, habe ich vor einigen Monaten in echt bekommen können, fast wie neu. Für mein virtuelles Skimuseum. :ja:
Vielen Dank fürs Einstellen. :P
Grüße von Andrea
>>...und als der liebe Gott einmal besonders gute Laune hatte, schenkte er uns den Ski.<< Berge im Schnee, Luis Trenker, 1932
Homepage: http://www.retro-moden.de/index.php?id=skimode

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 17.11.2012 - 23:40

Freut mich, wenn's gefällt ... nun fehlt nur noch eine Foto-Doku der Silberbergabfahrt bzw. von den Rennen, die dort gefahren wurden. So etwas könnte in der damaligen Jahreszeitschrift "Ski & Eis" gestanden haben ... hat jemand die Ausgabe 1968?

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 30.10.2013 - 17:51

Silberbergabfahrt Brandenberg - Fotobericht vom 26. Oktober 2013

Eigentlich könnte ich diesen Post genau so gut unter "Sommerberichte" einstellen, aber dann würde er von diesem sehr speziellen Topic getrennt, darum befindet sich diese Dokumentation mit 46 Fotos hier. Ich bitte um Nachsicht. Interessierte Leser möchte ich auf die oben eingestellte Dokumentation der Deutschen Skimeisterschaft 1968 in Todtnau hinweisen, die ein Foto der Silberbergabfahrt mit eingetragener Trassenführung enthält. -

Am 26. Oktober 2013 nutzte ich den letzten "Sommertag" des Jahres für eine Rundwanderung im Hochschwarzwald. Von der Stollenbachhütte ging es über den Toten Mann und die Zastlerhütte zum Feldberg, weiter zum Seebuck und zur Feldbergpasshöhe. Eigentlich wollte ich von dort über die Grafenmatte zum Herzogenhorn und die ganze Strecke wieder retour laufen. Vom Seebuck aus sah ich jedoch rechts des Herzogenhorns den Silberberg liegen und erinnerte mich an die Diskussion hier. Also wurde umgeplant. Über Grafenmatt sollte es nunmehr auf den Silberberg gehen, gefolgt vom Abstieg über die ehemalige DSV-Rennabfahrt mit ihren 640 Höhenmetern nach Brandenberg und dem Rückweg per Feldbergstieg über Fahler Wasserfall, Todtnauer Hütte und St. Wilhelmer Hütte und schließlich den Toten Mann zurück zur Stollenbachhütte. Auf meiner Kompass-Wanderkarte Südschwarzwald ist ein entsprechender Wanderweg von der Feldbergpasshöhe bzw. der Grafenmatte zum Silberberg eingetragen. Die Karte enthält jedoch zu den meisten der o.g. Etappenziele keine Höhenangaben, sonst wäre ich die Tour wohl kaum gelaufen. :D

An der Feldbergpasshöhe ist am Beginn des Aufstiegs zur Grafenmatte sogar ein Wanderweg zum Silberberg ausgeschildert, jedoch in die genau falsche Richtung, nämlich nach Osten statt nach Westen (?). Am Leistungszentrum auf Grafenmatt fehlt dann jegliche Ausschilderung zum Silberberg. Also folgte ich den Wiesenpfaden über das sanfte Gelände der Hinterwaldabfahrt (= Hinterwaldweide), bis ich nach einigem Hin und Her meinte, den richtigen Pfad getroffen zu haben. Dieser wand sich noch einige Male um die Vorkuppen des Silberbergs, führte mich aber schließlich doch auf dessen Gipfelkamm.

Den Gipfelkamm des Silberbergs fand ich von länger zurückliegenden Forstarbeiten verwüstet vor. Vergeblich suchte ich zunächst talseitig nach einer Abfahrtsschneise und wollte schon aufgeben, als ein paar Schritte weiter plötzlich das ehemalige Starthäuschen der Silberbergabfahrt zwischen den Bäumen auftauchte. Es wurde wohl zuletzt 1988 genutzt und ist doch - bis auf den fehlenden Boden - noch in gutem Zustand. Das hatte ich nicht erwartet. Vielleicht wurde das Starthäuschen noch kurz vor der Stilllegung der Abfahrt erneuert, das wäre nichts Ungewöhnliches.

Vom Starthäuschen aus führt eine breite Schneise sehr steil in Richtung Brandenberg zu Tal, dies aber nur etwa 150 Meter weit. Dann steht man vor mannshohem, dichtem Jungfichtenwald. Irritiert stieg ich das steile Stück wieder auf, doch ein anderer Starthang war nicht auszumachen. Beim grübelnden Blick auf die Vegetation löste sich aus ihr irgendwann die Silhouette ... eines grau lackierten Fangnetzhalters! Also doch richtig. Noch nicht einmal angerostet war seine Metallstange. Fortgesetztes konzentriertes Betrachten des Starthanges machte weitere Fangnetzhalter und hölzerne Stromkabelmasten ausfindig, denen ich folgte. Sie führten mich erneut in den Jungfichtenwald, der somit als Aufforstungsfläche auf der alten Abfahrtstrasse enttarnt war. Steil ging es zwischen weiteren Fangnetzhaltern und hölzernen Strommasten hinab über die aufgeforstete Trasse der alten Silberbergabfahrt bis zur Verlängerung des Hangweges, der vom Bernauer Kreuz kommt. Hier ist mir die nächste Fortsetzung des Trassenverlaufs nicht ganz klar. Auf der direkten, theoretischen Fortsetzung des Trassenverlaufs stehen Bäume, die älter sind als die o.g. Aufforstungsfläche. Das Vorhandensein von alten, hölzernen Strommasten und einigen Fundamenten von Fangnetzhaltern lässt - wahrscheinlicher - darauf schließen, dass die Rennläufer aus dem Steilhang kommend nach links für ca. 100 m auf den Hangweg abbiegen mussten, bevor die Silberbergabfahrt versetzt weiter zu Tal führte.

Ab der Verlängerung des Hangweg vom Bernauer Kreuz ist die alte Silberbergabfahrt heute nach wie vor eine offizielle Tourenabfahrt. Am Hangweg steht sogar ein entsprechendes Markierungsschild. Die zwischenzeitlich wohl zugewachsene Trasse wurde sichtbar vor nicht allzu langer Zeit ausgeholzt, dies aber nur auf der Hälfte der Breite der alten DSV-Abfahrts-Schneise. Nach wie vor stehen auch auf diesem Teil der Silberbergabfahrt sporadisch Fangnetzhalter und hölzerne Strommasten an der Strecke. Unterhalb des Hangwegs ist die Abfahrt nicht mehr so steil wie im oberen Teil. An manchen Stellen sind am Boden Geländekorrekturen durch Schotteraufschüttung erkennbar. Die Trasse war bei meinem Besuch abschnittsweise mit 70-100 cm hohen, verblühten Wiesenblumen bestanden, die ihre löwenzahnähnlichen Flugsamen verteilten.

Die Silberbergabfahrt passiert in ihrem Verlauf einige steile Hangwegkanten und verlässt oberhalb Brandenbergs schließlich den Wald, um in steiler werdende Wiesenflächen überzugehen, von denen man die Turmspitze der Brandenberger Kapelle erkennt, wo die Abfahrt beschreibungsgemäß endet. Ab dem Waldende fehlen jegliche alte Fangnetzhalter. Auch Fundamente habe ich keine gefunden. Die hölzernen Strommasten ziehen sich am von oben gesehen linken Waldrand entlang, was auf offener Wiesenfläche aber nicht repräsentativ für den Verlauf der Abfahrt ist. Die von oben gesehen linke Wiesenhanghälfte wird erneut sehr steil und endet vor einer Reihe älterer Laubbäume. Hier kann kein Auslauf für die Rennläufer gewesen sein. Also führte die Abfahrt nach Verlassen des Waldes wohl über die von oben gesehen rechte Wiesenhanghälfte, heute eine Pferdeweide. Das hätte auch den Auslauf der Silberbergabfahrt in einer Kurve vor der Brandenberger Kapelle ermöglicht. Der Abgleich der heutigen topografischen Verhältnisse mit dem Trassenbild aus dem Heft der Rennorganisation von 1968 ist nicht eindeutig, weil die Hänge oberhalb Brandenbergs damals weniger bewaldet waren als heute.

Natürlich hatte ich durch die ungeplante Expedition zum Silberberg und den Abstieg nach Brandenberg bis hinunter auf nur 750 m den Zeitplan meiner Wanderung überstrapaziert und schaffte es nach erneutem Anstieg über Fahl zum Feldberg (St. Wilhelmer Hütte) gerade noch in der Abenddämmerung bis zum Auto an der Stollenbachhütte. Inklusive aller Zwischenanstiege und mehrfachen kurzfristigen Verlaufens ergaben sich so versehentlich rund 1500 Höhenmeter ... meine nächste Südschwarzwald-Wanderkarte wird - im Gegensatz zur aktuellen - vollständigere Höhenmeterangaben aller Talorte und Berghöhen zwecks besserer Tourplanung haben. :-)

Noch eine Anmerkung: Im Thread oben wird die Verlegung des Starthangs der Silberbergabfahrt angesprochen. Der ursprüngliche Starthang der Abfahrt war angeblich von Todtnau aus zu sehen, muss also in Richtung Südwesten trassiert worden sein, woraus sich Schneeprobleme ergaben. Von ihm ist heute nichts mehr auszumachen, wenn man auf dem Silberberg steht. Der von mir begangene Starthang blickt nach West-Nordwesten über das Wiesental auf einige Höfe oberhalb Brandenbergs. Somit ist er die grüne Schneise auf dem Foto auf S. 1 dieses Topics. Die weiße Schneise auf dem selben Foto blickt nach Norden in Richtung Fahl, ist also weder der ursprüngliche noch der von mir begangene Starthang. Für eine mittlerweile komplett zugewachsene, andere Trassierung des ursprünglichen Starthangs spricht die von mir oben beschriebene Verschwenkung der Silberbergabfahrt am vom Bernauer Kreuz kommenden Hangweg.


46 Fotos zur Dokumentation der Silberbergabfahrt:

Dieses Motiv kennt jeder, der am Feldberg Ski fährt: Bergstation 4KSB Rothausbahn. Kein Sommerbetrieb. Das in die Landschaft gestellte Auto gehörte zum Forstamt Reutlingen. Zwei Mitarbeiter waren damit beschäftigt, auf einer Freifläche Pflanzenteile oder Käfer in eine Box einzusammeln (???). Von hier führt der Wanderweg zum Leistungszentrum am Herzogenhorn.
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Leistungszentrum mit dem Herzogenhorn im Hintergrund. Ein wenig ansehnlicher Bau, den ich bis heute nicht mag. Von hier aus führt ein Wiesenpfad an einem Hüttchen vorbei in Richtung des Pfades zum Silberberg.
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Wiesenpfad durch die Hinterwaldweide zum Silberberg.
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Rückblick zum Feldberggipfel.
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Einsamer Ski-Wegweiser auf der Hinterwaldweide.
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Der Pfad windet sich einige Male um die Vorkuppen des Silberbergs.
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Der Silberberg ist die hinterste der aufeinanderfolgenden Kuppen, die von hier schlecht zu unterscheiden sind. Ganz rechts hinten der Belchen.
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Der Pfad nähert sich der Südseite des Silberbergs.
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Auf dem Gipfelkamm des Silberbergs. Forstliche Verwüstung der gewohnten Art. Ständig hielt ich nach rechts in Richtung Tal Ausschau, konnte aber keinen Starthang ausmachen und wollte schon aufgeben ...
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... bis ich am Ende des Gipfelkamms unerwarteterweise das Starthäuschen der Silberbergabfahrt entdeckte. Links schaut der Belchen durch die Fichten.
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Das Starthäuschen befindet sich nach 25 ungenutzten Jahren in erstaunlich gutem Zustand, lediglich der Boden fehlt.
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Durch die Öffnung begaben sich die Rennläufer auf die 640 Höhenmeter der Silberbergabfahrt.
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Der sehr steile Starthang der Silberbergabfahrt. Hinten der Feldberg, darunter eine Serpentine der Feldbergpassstraße. Ja, was steht denn da links vor den Fichten ... ??
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Genau - ein Fangnetzhalter! Rostfrei, wie erst gestern aufgestellt.
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Blick aus dem Starthang der Silberbergabfahrt zurück zum Starthäuschen. Rechts daneben noch ein Fangnetzhalter, den ich vorher übersehen hatte.
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Ein weiterer Fangnetzhalter am linken Abfahrtsrand. Ich habe gewiss nicht alle Fangnetzhalter gefunden bzw. gesehen. Einige werden zugewachsen sein.
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Am von oben gesehen rechten Abfahrtsrand stehen in regelmäßigen Abständen diese alten, hölzernen Strommasten ... sofern sie nicht umgefallen sind. Darüber wurde die Zeitmessung des Starthäuschens mit Strom versorgt.
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Der Starthang endet nach nur rund 150 Metern an einem Jungfichtendickicht. Hier wurde die Trasse der Silberbergabfahrt aufgeforstet. Der alte, rechte Abfahrtsrand ist hinten an den hohen Bäumen. Rechts wieder ein Fangnetzhalter.
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Auch er ist nach Jahrzehnten im rauen Klima rostfrei.
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Vor dem Jungfichtendickicht findet sich erneut einer der hölzernen Strommasten. Hinten links wieder der Belchen.
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Im aufgeforsteten, oberen Bereich der Silberbergabfahrt. Ab zwei Meter Schnee sind die meisten Bäumchen vollständig bedeckt. :D
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Auch im aufgeforsteten Bereich stehen noch die Fangnetzhalter.
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Blick aus dem aufgeforsteten, oberen Steilstück der Silberbergabfahrt auf den Hangweg, der vom Bernauer Kreuz kommt. Von hier sieht man, dass die Rennläufer ein Stück Hangweg befahren mussten, um auf die Fortsetzung der Abfahrtstrasse zu gelangen, deren linker Rand an den höheren Bäumen zu erkennen ist. Wahrscheinlich ist das eine Folge der Verlegung des obersten Abfahrtsteils, der früher südwestseitig ausgerichtet war.
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Nochmal der Blick aus dem aufgeforsteten Teil auf den Hangweg vom Bernauer Kreuz. Erneut der Belchen im Hintergrund.
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Rückblick vom Hangweg aufs aufgeforstete Steilstück der Silberbergabfahrt. Am rechten Rand ein Fangnetzhalter.
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Auf dem Hangweg in Richtung Bernauer Kreuz. Rechts schemenhaft ein schiefer Strommast. An der verblühten Blumen unterhalb der Bildmitte schwenkt die Abfahrt wieder in Richtung Tal.
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Am Hangweg finden sich noch solche Relikte ...
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Ab dem Hangwegvom Bernauer Kreuz kann die Silberbergabfahrt bei ausreichend Schnee nach wie vor offiziell als Tourenabfahrt befahren werden.
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Rückblick nach oben. Von dort kam das oberste Stück der Silberbergabfahrt herunter, bevor es von Südwest- auf West-Nordwestausrichtung verlegt wurde. Wie man sieht, ist davon nichts mehr zu sehen.
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Start der offiziellen Tourenabfahrt, leider unscharf. Ungefähr die Hälfte der ehemaligen Breite der Silberbergabfahrt wird frei gehalten. Die Trasse wird hier flacher.
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Etwas weiter unten auf dem Tourenabfahrtsteil der Silberbergabfahrt. Nach wie vor stehen in unregelmäßigen Abständen Fangnetzhalter und Strommasten. Hier müsste mal wieder ein wenig ausgeholzt werden.
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Am etwas zugewachsenen Stück. Links ein Strommast.
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Rückblick nach oben. Wer sieht den Fangnetzhalter?
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Anschließend wird die Trasse noch etwas flacher ...
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... und führt noch etwas flacher ...
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... weiter hinab durch schönes Gelände.
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Nach einem weiteren Flachstück erkennt man hinten schon den Austritt der Silberbergabfahrt aus dem Wald auf die Wiesenfläche. 1968 war das Gelände hier waldfrei, wenn ich das alte Rennstreckenbild richtig einordne.
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Rückblick ins unterste Waldstück der Silberbergabfahrt.
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Austritt der Silberbergabfahrt ins Wiesengelände, das mittig durch einen kleinen Graben getrennt wird. Die Strommasten ziehen sich an den Fichten links der Bildmitte zu Tal.
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Blick auf die von oben gesehen linke Wiesenhanghälfte ...
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... mit den Strommasten an der Waldkante, die hier sogar ein Kabel tragen. Der Hang ist schön steil, aber ... :
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Wären die Rennläufer hier herunter gekommen, wären sie unten in die Laubbaumreihe gedonnert. Es fehlt ein Auslauf. Unten die Dächer von Brandenberg.
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Also wurde wohl die von oben gesehen rechte Wiesenhanghälfte für die Silberbergabfahrt genutzt, die nach Queren des Hangwegs ...
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... über eine Pferdeweide führt und vor Erreichen der Talstraße den Schwenk nach links zum Auslauf an der ...
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... Brandenberger Kapelle ermöglicht.
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Rückblick von der Brandenberger Kapelle zum Schlusshang der Silberbergabfahrt. Ende der Fotodokumentation.
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Zottel » 31.10.2013 - 13:04

Die Abfahrt schaut stellenweise richtig gut aus, die lsap-Begehung gefällt mir auch gut (obwohls keinen Lift gibt und gab) :) Dass man die Fangnetzhalter hat stehen lassen ist in dem Fall ja fast noch hilfreich, um an den aufgeforsteten Stellen die Abfahrtsschneise besser erkennen zu können. Mich wunderts aber, dass man solche Reste (oder zB. Flutlichtmasten) häufig stehen lassen darf bzw. lässt, während andere Dinge verschwinden (müssen).

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 31.10.2013 - 13:44

640 teils anspruchsvolle Höhenmeter sind für eine durchgehende Skiabfahrt im deutschen Mittelgebirge ohne Ziehweganteil wohl wirklich grenzgenial. Mehr Mittelgebirgs-Höhenmeter fallen mir nur für die ehemalige Skipiste am Chasseral im Schweizer Jura ein. Ich gehe davon aus, dass auf der Silberbergabfahrt bis 1988 nicht nur DSV-Skirennen, sondern auch lokale Skirennen und Trainings gefahren wurden und dass jedermann die Abfahrt benutzen konnte, wenn kein Renn- oder Trainingsbetrieb war. Man musste halt bloß eigeninitiativ hinkommen, d.h. von der Hinterwaldweide rund 100 Höhenmeter aufsteigen, und mit dem Bus zurück zu den Fahler Liften fahren. Allerdings gilt wie schon oben beschrieben: Eine Talhöhe von nur 750 m bietet im Südschwarzwald schon lange keine Schneesicherheit mehr.

Interessant zu erfahren wäre, wie die Silberbergabfahrt damals für den Rennbetrieb präpariert wurde. Zumindest im oberen Abschnitt ist sie für den Einsatz von Pistenraupen ohne Winde nämlich viel zu steil.

Ob Infrastruktur im Wald stehen bleiben kann oder nicht, dürfte einerseits von der Pingeligkeit der zuständigen Behörde abhängen, andererseits von der Existenz einer offiziellen Betriebseinstellung. Ich vermute, dass der Rennbetrieb auf der Silberbergabfahrt nicht geplant eingestellt wurde, sondern dass sich die Nichtnutzung durch mehrere Winter mit Schneemangel in Folge unfreiwillig ergeben hat.

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon ATV » 31.10.2013 - 14:23

Harzwinter hat geschrieben:Mehr Mittelgebirgs-Höhenmeter fallen mir nur für die ehemalige Skipiste am Chasseral im Schweizer Jura ein.


Cret de la neige-Buttes 1438-790müm sind 648m. :lol:
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Zottel » 31.10.2013 - 14:30

Harzwinter hat geschrieben:640 teils anspruchsvolle Höhenmeter sind für eine durchgehende Skiabfahrt im deutschen Mittelgebirge ohne Ziehweganteil wohl wirklich grenzgenial. Mehr Mittelgebirgs-Höhenmeter fallen mir nur für die ehemalige Skipiste am Chasseral im Schweizer Jura ein.

Da hab ich ja glatt überlesen, dass es sich um Höhenmeter handelt :oops: Habs für die Abfahrtslänge gehalten und mir dann nichts weiter dabei gedacht (passt natürlich auch nicht zu den gezeigten Abfahrt, war wohl noch im Halbschlaf :wink: ) ... 640 HM sind jedenfalls für die Lage so wie du's beschrieben hast!

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 31.10.2013 - 16:53

Zottel hat geschrieben:Da hab ich ja glatt überlesen, dass es sich um Höhenmeter handelt :oops: Habs für die Abfahrtslänge gehalten und mir dann nichts weiter dabei gedacht (passt natürlich auch nicht zu den gezeigten Abfahrt, war wohl noch im Halbschlaf :wink: ) ... 640 HM sind jedenfalls für die Lage so wie du's beschrieben hast!

Die Silberbergabfahrt überwand die 640 Höhenmeter auf 2400 m Länge ... wie gesagt, eine richtige Skiabfahrt, keinerlei Ziehweg.

ATV hat geschrieben:
Harzwinter hat geschrieben:Mehr Mittelgebirgs-Höhenmeter fallen mir nur für die ehemalige Skipiste am Chasseral im Schweizer Jura ein.

Cret de la neige-Buttes 1438-790müm sind 648m. :lol:

Ist das das Skigebiet Robella im Hinterdunkeljura?

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon ATV » 31.10.2013 - 17:02

Richtig.
http://www.stahlseil.ch/gallery/main.ph ... mId=170575

Die Sesselbahn macht: 445 Höhenmeter
Der Skilift Cret de la Neige: 253 Höhenmeter

Die Höhendifferenz zwischen Skilift und Sesselbahn ist: -32 Höhenmeter

Ergibt 666 Höhenmeter. :lach: Was für eine Zahl.
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Chasseral » 01.11.2013 - 14:22

Ein Bekannter von mir ist die Silberbergabfahrt vor ein paar Jahren bei viel Schnee mit Ski hinabgefahren. Gibt es etwas, was ich ihn explizit fragen soll?
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 01.11.2013 - 20:02

Von meiner Seite eigentlich nicht; trotzdem vielen Dank fürs Angebot. Ich wollte wissen, wie es heute auf der Silberbergabfahrt aussieht, ob sich daraus abgeleitet ein Winterbesuch für mich lohnt und welche / wie viele Relikte der früheren Nutzung noch da sind. Da das oberste Stück allein aufforstungsbedingt nicht mehr befahrbar ist (was ich vorher nicht wusste), erscheint es mir nicht lohnend genug, mich per Ski zur "Restabfahrt" ab Hangweg Bernauer Kreuz zu bemühen. Bei einer gekürzten, unvollständigen Abfahrt stimmt für mich das Aufwands-/Erlebnis-Verhältnis nicht. Ich werde bei guter Schneelage eher mal die Hinterwaldabfahrt ausprobieren, auch wenn ich weiß, dass man da bloß langweilige Forstwege fährt. Oder die Kaltwasserabfahrt am Schauinsland.

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Manu85 » 07.11.2013 - 12:19

soooo langweilig ist die Hinterwaldabfahrt auch nicht , wen man sie das erste mal Fährt, ist es schon spannend, vor allem die Länge ist halt krass. Wen sich die Möglichkeit für dich mal ergibt ein Tipp: bei Temperaturen um null bzw. Plusgrade lieber morgens runterfahren, weil Mittags wirds Blöd an dem ebenen bzw. leicht bergaufen Abschnitt,das nervt dan wen der Schnee sulzig ist

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Ahornbühl » 06.12.2017 - 15:46

Habe diesen Thread eben erst entdeckt und bin erstaunt und erfreut zugleich über dieses Thema hier Infos zu finden. In den weiten des Netzes ist mir auch das zu Augen gekommen:

https://m.youtube.com/watch?v=20HJ2tTZBmE

(den Ton besser ausschalten ;) )

Diese Herren haben sich wohl vom Spießhorn (oberhalb der Menzenschwander Skilifte) in Richtung Silberberg auf gemacht und die ehemalige Abfahrtsstrecke befahren.

Was mir noch bei den bisherigen Beiträgen auffiel:
Es wird von einer Höhendifferenz von 640 m gesprochen. Ich nehme mal deshalb, weil dies auch so im geposteten Prospekt von Harzwinter so beschrieben war?
Wenn ich bei Google-Earth nachschaue müsste der Start auf dem Silberberg doch bei etwa 1335 hm liegen, die Kapelle in Brandenberg auf knapp 785 hm. Ergäbe ein Delta von - immernoch beachtlichen- 550 hm. Oder irre ich mich bezüglich der Lage des Startes?

Grüße
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 06.12.2017 - 20:11

Hast Recht - hier kann man die Höhenmeter vom Start bei ca. 1340 m bis zur Brandenberger Kapelle selber abzählen, es sind max. 570, je nachdem, wo man Start und Ende der ehemaligen Abfahrt unterstellt. Wahrscheinlich habe ich die falsche Höhenmeterangabe damals ungeprüft aus der Doku übernommen.

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Ahornbühl » 06.12.2017 - 22:47

Dann bist du damals das auf deiner verlinkten Karte weiße Band abgelaufen? Aus dem GE-Luftbild kann man leider nur sich selbst was zusammen spekulieren. Vor allem im oberen Bereich gibt es mindestens zwei Waldschneißen die sagen wir mal ein wenig „angelegt“ aussehen...

Es haben sich noch weitere bei entsprechend guter Schneelage getraut:

https://m.youtube.com/watch?v=hLi1U1dZrOg

Grüße
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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Harzwinter » 07.12.2017 - 23:00

Losgelaufen bin ich sicherlich vom westlichen Ende des in der Topo-Karte schwarz eingezeichneten Weges nördlich des Silberberg-Gipfels. Dort steht das Starthäuschen. Aber ich bin nicht direkt die in der Topo-Karte eingetragene Schneise nach Westen gelaufen, sondern zunächst die Schneise nach Norden, denn dort fand ich die Fangnetzhalter. Schon nach einem kurzen Stück muss ich diese Schneise - den Fangnetzhaltern folgend - nach Nordwesten durch den Jungwald verlassen und unwissentlich den in der Topo-Karte gepunktet eingetragenen Pfad gequert haben, um dann auf die Schneisen-"Sackgasse" östlich des Schriftzugs "An der Wiesenquelle" zu stoßen und sie nach Südwesten zu laufen. Diese Sackgasse habe ich in meiner Beschreibung als "Hangweg" bezeichnet. Auf Google Earth erkennt man den beschriebenen Verlauf und gerade die mit Jungwald bestandenen, aufgeforsteten Flächen besser als in der Topo-Karte.

Anschließend bin ich den normalen Verlauf der Abfahrt nach West-Nordwesten gelaufen.

Man müsste noch einmal vor Ort nachschauen, ob in der vom Silberberggipfel direkt nach Westen führenden alten Abfahrtvariante, deren oberster Abschnitt gemäß Google Earth heute auch mit etwas Wald bestanden ist, ebenfalls noch Fangnetzhalter und Strommasten stehen, die ich damals vom Starthaus aus nicht gesehen habe.

Hätte man in den 1970ern eine Seil- oder Sesselbahn von Brandenberg auf den Silberberg gebaut und alle bestehenden Abfahrtsschneisen als Pisten betrieben, wäre das heute Deutschlands alpinstes Mittelgebirgsskigebiet ... :ja: Mit etwas Geschick müsste die direkt nach Westen führende Trasse bei guten Schneeverhältnissen aber auch heute noch mit Skiern befahrbar sein, denn der Baumbestand im obersten Teilstück sieht auf Google Earth lockerer aus als der dichte, aufgeforstete Jungwald auf der Trasse nach Norden/Nordwesten. Man muss dafür halt bloß die Querung von der Grafenmatt bzw. vom Leistungszentrum bis zum Silberberg auf sich nehmen. Von Brandenberg kann man hinterher mit dem Bus zu den Fahler Liften zurückfahren.

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Re: Silberberg Abfahrt Todtnau-Brandenberg (Schwarzwald)

Beitragvon Ahornbühl » 09.12.2017 - 00:02

Ok, dann ist mir jetzt klar, welche Strecke du abgelaufen bist und welche Variante im Gipfelbereich zuvor befahren wurde. Vielen Dank dafür!

Ja, wäre der Silberberg erschlossen und betrieben dann hätten wir wohl sowas wie den Lagalb vom Schwarzwald ;) ... eine Bahn mit Hammer-Piste einschließlich Varianten. Wären da nur ähnliche Schneeverhältnisse. Ich weiß... Utopie-Topic.
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