Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

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Finsteraarhorn
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Finsteraarhorn » 13.03.2017 - 00:31

easyrider hat geschrieben:Zwei Stunden und acht Minuten von Bern bis Zermatt - das erachte ich als durchaus angemessener Rahmen für einen Tagesausflug. Mit der Bahn als Fortbewegungsmittel wohlverstanden. Klar, bis man ab Zermatt effektiv auf der Piste ist, dauert es noch ein wenig. Aber wo ist das nicht der Fall? Ausserdem gibt es noch andere Einstiegsorte als das Kleinmatterhorn - Sunnegga oder das Rothorn beispielsweise -, welche deutlich weniger lange dauern, um erreicht zu werden.

Ja, mit dem Zug ab Bern geht alles super. Dann rüber zu Sunnegga laufen und man ist ca um 9 Uhr auf dem Rothorn.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Tiob » 24.03.2017 - 00:39

Im aktuellen Lagebericht der Saastal Bergbahnen steht eine erstaunlich optimistische Zukunftsvision des Schweizer Tourismuses:

Zudem stellen wir fest, dass, der bei der jüngeren Generation nicht mehr so beliebte Skisport, ein Revival in Saas-Fee / Saas-Almagell erleben könnte. Die Schweiz – heute im Ausland als Hochpreisinsel verschrien – könnte sich schon bald wieder zum „Go-to-Skigebiet“ der Europäischen Gäste mausern und vielleicht sogar den Skisport-Eldorados jenseits der österreichischen Grenze den Rang ablaufen. Der wiederentfachte Run auf die Schweizer Schneeberge würde die Wertschöpfung in den Berggebieten insgesamt steigen.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon intermezzo » 24.03.2017 - 21:15

Kenne nur Muse, aber nicht Tourismuses:-)

Zur Einschätzung von Saas-Fee und Co. von oben sag ich ich nur: leider Marketing-Rhetorik-Schwachsinn in Reinkultur. Klar ist die Aktion von Saas-Fee punkto Marketing ein Volltreffer, dennoch glaube ich nicht, dass diese Aktion auf die Dauer nachhaltig ist. Ich lasse mich aber gerne überraschen. Bilanz kann man eh frühestens in zwei oder drei Jahren ziehen. Dennoch: sie haben was unternommen, und das ist wirklich unterstützenswert!

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Tiob » 11.04.2017 - 12:33

Der miese März hat alle positiven Tendenzen der bisherigen Saison zunichte gemacht:


http://www.bbgr.ch/data/media/downloads ... z_2017.pdf

Insgesamt wird die aktuelle Saison wohl leider nicht besser sein als die (schon sehr schlechte) letzte.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon benito » 11.04.2017 - 17:40

Soooo.. und das Karussell beginnt zu drehen: www.magicpass.ch. Eine Saisonkarte für 25 Skigebiete in der Westschweiz. Und das für CHF 359.00.. Saas-Fee sei Dank :-)
Saison 2016/2017: Skilehrersaison Saas-Fee, Les 3 Vallées, Jungfrauregion, Hohsaas, Crans-Montana, St.Luc-Chandolin, Portes du Soleil

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon extremecarver » 11.04.2017 - 18:09

wow - Val D'Anniviers und Crans Montana, Villars-Gryon plus weitere nicht so bekannte/attraktive Gebiete (vor allem Leysin-Les Mosses, Ovronnaz, Anzere, Vercorin, Moleson und Nax sind noch größer bzw auch recht attraktiv für Urlauber für 1-2 Tage - der Rest sind eher dann Gebiete für Anrainer) um 359CHF - das ist echt ein Top Angebot - da musste man ja vorher diese Walliser Saisonkarte zum abstrusen Preis kaufen. Jetzt muss ich nur noch in die Schweiz umziehen. Les Diablerets halt mit Aufpreis der happig ist - 100/200CHF (Kind/Erwachsener), dafür dort auch die komplette Saison (28.Okt - 06 Mai).

-hier die Liste der Stationen:
Anzère, les Bugnenets, Charmey, Château-d'Oex, Crans-Montana, Crêt-du-Puy, Glacier 3000 (avec un supplément), Grimentz-Zinal, Jaun, la Berra, les Diablerets, les Paccots, les Marécottes, Leysin, les Mosses-la Lécherette, les Mayens de Conthey, Moléson, Ovronnaz, Nax, Rathvel, Schwarzsee, St-Luc-Chandolin, Tramelan, Vercorin et Villars-Gryon.
01. November bis 30 April.

Bisher hat alleine das Val D'Anniviers 910CHF gekostet! (es gab Einheimischen Rabatt - aber der war jetzt noch deutlich deutlich überm Magicpass Preis - wenn man rund um Sierre wohnt - ist die Entscheidung nun wohl klar und wird die großen anderen Gebiete einiges an Gästen kosten - anderseits sicher viele Touristen anziehen nach Val D'Anniviers/Crans-Montana - was IMHO klar die Zugpferde hier sind)

Vom Snowpass Wallis ganz zu schweigen - die 1850CHF waren einfach viel zu teuer - und Zermatt eh nur 4 Tage inkludiert (klar man bekommt noch 4V, Saas Fee, Aletscharena und PDS dazu).

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Finsteraarhorn » 11.04.2017 - 18:38

Die Aktion ist aber limitiert. Allerdings steht nicht auf wieviele Abos.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon extremecarver » 11.04.2017 - 18:43

Doch - in den Conditions de Vente - ist zeitlich limitiert - Kauf bis Ende September - ab dann gilt der teure Preis.. https://www.magicpass.ch/conditions/
Da sieht man auch wer dahintersteckt - RMA - sprich die Bergbahnen von Grimentz-Zinal. Die haben also noch Crans-Montana und St Luc/Chandolin als Top Gebiete dazugeholt - und dann einige kleinere/Kleinstgebiete. Plus halt Glaciers 3000, aber nur mit Aufpreis.

Ich würde halt schätzen Sierre Anniviers Tourisme sowie Crans Montana ist da der Hauptantreiber...
BTW - Crans Montana Saisonkarte bisher 1250CHF bei Onlinekauf (was ja beim Magicpass auch Pflicht ist). Wenn jetzt noch der Snowpass Valais oder der Snowpass Graubünden zum selben Preis wie SSC oder TSC verkauft würden - dann gäbs somit 4 große Skisaisonkarten (Dolomiti Superski Saisonkarte ist so teuer - dass es wohl auch kaum Touristen anspricht). Bei den jetzigen Preisen rechnet sich für reine Touristen ja eigentlich nur SSC und TSC - bzw halt der Magicpass, da hat man im Prinzip auch locker genug zum fahren für eine Saison ohne dass einem langweilig wird (und Schneesicher genug sind die Gebiete normalerweise auch - spätestens ab Jänner. Im Dezember ist es halt etwas ein Glücksspiel weil bis auf Glacier 3000 da kein Gebiet sehr schneesicher ist in der Vorsaison - und halt die Beschneiung mit den großen Gebieten der Alpen oder Österreich/Südtirol fast generell nicht mithalten kann (da nur Hauptpisten gut beschneit werden). Liegt halt sehr hoch, und hat sehr trockene Luft - somit tauts kaum oberhalb von 2000m in der Gegend bis auf Südhänge)

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon j-d-s » 11.04.2017 - 23:40

Das setzt den Trend fort, dass in der Westschweiz mehr auf Vernunft statt auf Prinzip gesetzt wird. Die Schweizer PdS-Gesellschaften hatten ihren Preis ja recht schnell angepasst, die Preiskorrektur durch die Westschweizer Gebiete ist der logische nächste Schritt.

In 5 Jahren sind sie auch in Graubünden zu der Einsicht gelangt, dass man als Hochpreisinsel nicht bestehen kann. Gut, Gurtner wird sich vielleicht weigern. Wobei ich dem auch ne 180-Grad-Wende zutraue und er den billigen Jakob markiert wenn es ihm lukrativ erscheint...
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Saison 16/17 [30]: Gasteinertal, Nassfeld, Alpendorf-Wagrain-Flachau, SHLF/Skicircus, Zauchensee-Flachauwinkl, Schladming/4Berge, Gerlitzen, Skiwelt, vereinigter Arlberg, Skijuwel, St. Moritz (Corviglia+Corvatsch), Laax, Sulden, Sellaronda, Gstaad, Jungfrau, Crans-Montana, Adelboden, Galibier Thabor, Via Lattea, Espace Killy (Val d'Isere/Tignes), 3x Trois Vallees, 2x Portes du Soleil, 2x Paradiski, 2x Zillertal Arena

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Frans » 12.04.2017 - 09:38

Das ist eine erfreuliche Entwicklung! Bin mir nur gespannt ob die Skigebiete solche günstige Angebote auch finanzieren können, wobei teuere Pässe ohne Skigäste ja auch keinem weiter bringt.

Jetzt gilt es mal ab zu warten bis auch Zermatt mal mit ordentlichen Preisnachlass kommt. Dauert ggf. noch 2-3 Jahre, aber wenn immer mehr Skigebiete ihre Preise runter setzen, zumindest was eine Saisonkarte angeht, muss den Rest auch nachziehen.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Pilatus » 12.04.2017 - 15:14

Glaub nicht dass wir in Zermatt sinkende Preise sehen werden. Denn trotz hohen Preisen hats in Zermatt Ende Februar von Deutschen und Holländern nur so gewimmelt. Waren aber offensichtlich nicht die ärmsten Schlucker. Ob allerdings noch Luft für weitere Preissteigerungen besteht, darf bezweifelt werden.
Bilder von Seilbahnen und Skiliften: http://www.seilbahnbilder.ch - neuste Uploads hier! (Letztes Update: 28. Juli 2010)

Auch immer ein Besuch wert: http://www.bergbahnen.org - Forum & Anlagendatenbank mit Schwerpunkt Schweiz.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Theo » 12.04.2017 - 18:38

Zum Normaltarif gekaufte Karten werden in 5 - 10 Jahren nur mehr einen Bruchteil des Umsatzes ausmachen, der grosste Teil wird über andere Tarifstrukturen eingenommen werden. Das ist nur meine persönliche Einschätzung, ob ich es gut finde und ob es gut rauskommt ist dann wieder was anderes.
Was bis jetzt aufgefallen ist: Solche Angebote kamen bisher nur von Unternehmungen wo eh schon aus dem letzten Loch pfeiffen und nichts mehr zu verlierenn haben. So nach dem Motto: Wenn es nicht funktioniert sind wir halt in 2 anstatt in 4 Jahren Pleite.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Tiob » 12.04.2017 - 21:42

Die Schweizer Bergbahnen haben nicht höhere Preise weil sie gierig sind, oder weil sie zu blöd sind zum Preise senken. Vielmehr gibt es eine Komplett andere Kostenstruktur als in AT. Personal und Waren kosten etwa doppelt so viel und auch zum Beispiel die Baukosten sind um einiges höher. Da sind die finanziellen Spielräume oft einfach zu eng um die Preise zu senken.
Aber als Kunde würde ich mich natürlich über sinkende oder zumindest stagnierende Skipasspreise freuen.
Zuletzt geändert von Tiob am 25.04.2017 - 14:48, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon extremecarver » 12.04.2017 - 22:02

Ich glaube die Skipasspreise werden einfach deutlich saisonaler werden - und halt Premium Destinationen auch deutlich teurer wie andere. Die kleineren können einfach nicht dauernd mitziehen und nur ein paar Euro billiger bleiben (ja ich weiß pro Gast haben die meist sogar mehr Kosten - aber fair ist es halt nicht). Gebiete wie Ischgl, Sölden, 3V, Val D'isere/Tignes, Zermatt, Arlberg, Sella Ronda - können einfach in der Hauptsaison auch nochmal erhöhen. Andere müssen in der Nebensaison stark nachlassen. Evtl gibts ja bald Saisonkarten welche im Februar nicht zu Wochenende gelten (Schweiz, in AT/Italien evtl generell nicht im Februar) - sowie nicht 26.12 bis 02.01 oder so.

Auch wenns Samstag leerer ist in AT - mehr Tagesgäste sind dann etwa im Zillertal wohl trotzdem absolut hinderlich - weil wichtiger wäre dass die Wochengäste nicht Stundenlang im Stau stehen und dass nächste mal woander hinfahren.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon j-d-s » 12.04.2017 - 23:03

Den Stau Samstags (und teilweise auch an anderen Zeiten/Tagen) im Zillertal wird man nur verhindern können wenn man die Zillertalstraße endlich mal bis Mayrhofen vierspurig ausbaut. Die Franzosen haben die N90 auch vierspurig bis Moutiers gebaut, und da ist das Gelände deutlich schwieriger als im Zillertal.

Tiob hat geschrieben:Die Schweizer Bergbahnen haben nicht höhere Preise weil sie Gierig sind oder weil zu blöd sind zum Preise senken. Vielmehr gibt es eine Komplett andere Kostenstruktur als in AT. Personal und Waren kosten etwa doppelt so viel und auch zum Beispiel die Baukosten sind um einiges höher. Da sind die finanziellen Spielräume oft einfach zu eng um die Preise zu senken.
Aber als Kunde würde ich mich natürlich über sinkende oder zumindest stagnierende Skipasspreise freuen.


Naja. Bspw. Tele Champery hat die Preise früh nach dem Ende des 1.20-Kurses gesenkt und trotzdem machen sie Gewinn. Völlig unmöglich ist das also nicht.

Und umgekehrt kann man eben genauso sagen, dass, auch wenn viele Schweizer das nicht gerne hören, die Schweiz Teil des globalen und insbesondere des europäischen Marktes (NICHT Binnenmarkt) ist und daher eben in Konkurrenz hauptsächlich zum Euroland steht, wo die Preise doch erheblich günstiger sind. Und wenn man sieht, wie viele Schweizer am Wochenende im Euroland einkaufen gehen oder dort in Urlaub fahren, dann ist klar, dass die Schweizer das auch gemerkt haben. Also ja, die Schweizer profitieren von ihrem höheren Lohnniveau, weil sie ihre Lebenshaltungskosten durch Einkauf im Euroland senken können. Denn die Schweiz ist doch recht klein und von nahezu allen halbwegs größeren Orten ist man locker in 2 Stunden im Ausland, von Genf und Basel sogar in ein paar Minuten (wobei das freilich vom Verkehr abhängt, aber den hat man auch zum örtlichen Supermarkt).
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon intermezzo » 12.04.2017 - 23:10

Schön, dass sich der Unterfranke (oder handelt sich dabei sogar sogar um einen Oberfranken?) wieder einmal meldet, und mit guten Ratschlägen nicht geizt. Ist immer ein Heidenspass. Ich stelle mir grad vor, wie er (sie, wir wissen es ja nicht), von Erlangen zwei Stunden zum Einkaufen nach nirgendwo in Germany einkaufen geht. Coole Sache.

Dass die Schweizer von Ihrem angeblich höheren Lebenshaltungsniveau (ich spreche explizit nicht von Kosten oder sonst irgendwas) profitieren: du wirst es ja wissen. Du bist sicherlich auch Experte in Sachen föderaler Differenzen in der Eidgenossenschaft, zum Beispiel, was die total unterschiedlichen Steuerforderungen je nach Kanton betrifft, gelle. Und, und, und.

Ah, noch was: Zufälligerweise bin ich Basler, lebe also nur wenige Minuten von der Grenze, zum Beispiel D oder F: Nur, dass ich in wenigen Minuten drüben bin, das ist eine Mär. Unter der Woche gehts ja noch einigermassen! Aber am WE ist in den deutschen Grenzorten seit Jahren die Hölle los. Fazit: Der deutsche Detailhandel profitiert, was ja wunderbar ist, die lokale deutsche (badische) Bevölkerung findet das Ganze verständlicherweise eher weniger lustig.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon j-d-s » 12.04.2017 - 23:50

Na das beweist doch meine Aussage. Dass eben dort am WE die Hölle los ist, zeigt, dass viele deiner Landsleute nach D oder F rüberfahren. Und einige gehen danach sogar zum deutschen Zollamt und bekommen die 7 bzw. 19 Prozent MWSt zurück...

Dass Schweizer viiiiieeeel mehr verdienen als vergleichbare Angestellte in D ist belegt, das brauchst du gar nicht erst in Zweifel zu ziehen. Und auch Real nach Steuern und Abgaben haben sie deutlich mehr. Alles statistisch bewiesen. Der Lebensstandard in der CH ist höher.

Übrigens heißt die Gegend hier Mittelfranken :p. Ober- und Unterfranken bezieht sich auf den Main, der ist hier aber nicht :D.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon intermezzo » 13.04.2017 - 00:05

Statistiken beweisen: viel bis - rein gar nichts.

Insofern: "Haben sie deutlich mehr"... Du meine Güte. Gilt für alle, oder? Wenn die Welt so einfach wäre. I am deeply impressed.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon NeusserGletscher » 13.04.2017 - 00:14

j-d-s hat geschrieben:Der Lebensstandard in der CH ist höher.
Die Schweiz hat auch nicht 2 Weltkriege angezettelt. Hält sich auch aus aktuellen Auseinandersetzungen raus. Und unterliegt nicht dem Irrtum, den selbst erwirtschafteten Reichtum mit der Gießkanne in Europa oder sonst wie zu verteilen. Und ist erst recht nicht so blöd, die eigene Konkurrenz im Ausland über Strukturförderung zu subventionieren. Sicher ist es auch ganz hilfreich, wenn man in anderen Staaten erwirtschaftetes Geld durch ein entsprechendes Geschäftsmodell abschöpft, ohne dass hierdurch größere Kosten entstehen. Handelsplätze, Bankschließfächer und Zollfreihäfen kosten weniger als Fabriken, Schulen und Straßen.

Der wahre Reichtum der Schweizer aber besteht in den Alpen. :wink:

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Frans » 13.04.2017 - 09:48

j-d-s hat geschrieben:Dass Schweizer viiiiieeeel mehr verdienen als vergleichbare Angestellte in D ist belegt, das brauchst du gar nicht erst in Zweifel zu ziehen. Und auch Real nach Steuern und Abgaben haben sie deutlich mehr. Alles statistisch bewiesen. Der Lebensstandard in der CH ist höher.
Das glaub ich dir alles gern, aber ob auch der Kaufkraft in CH deutlich höher ist? Man darf zwar erheblich mehr verdienen, aber wenn es um wohnen und leben geht ist man auch erheblich mehr los. Habe schon öfters potentielle Arbeitsstellen in der Schweiz angeboten bekommen, und das Gehalt sieht im ersten Blick auch verlockend aus, aber wenn man alles hochrechnet stehe ich nicht wesentlich besser da als jetzt im Sauerland.

Klar, im Sauerland sind die kosten zum wohnen und leben auch für (West)-Deutsche Verhältnisse niedrig. Mietwohnungen kosten nicht viel und wenn man später einen Haus kaufen möchte, ist man auch für einen fairen Preis dabei. Auch wenn es um Lebensmittel oder Freizeitangebote geht bezahlt man eigentlich nicht sehr viel in der Gegend. Alles insgesamt hat man einen guten Kaufkraft und ordentliche Lebensqualität.

Auf Dauer habe ich sicherlich interesse mal näher den Alpen wohnen zu wollen. Die Schweiz wurde dazu sogar oben meiner Liste stehen, aber nur für den Kaufkraft brauche ich das nicht unbedingt zu tun.
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon ski-chrigel » 14.04.2017 - 19:52

benito hat geschrieben:Soooo.. und das Karussell beginnt zu drehen: http://www.magicpass.ch. Eine Saisonkarte für 25 Skigebiete in der Westschweiz. Und das für CHF 359.00.. Saas-Fee sei Dank :-)

Es hat länger gedauert, als ich erwartete.
Mal sehen, ob es auch länger dauert, bis die ersten Unternehmen, die bei der Preisspirale mitziehen, LSAP sind...
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Wurzelsepp
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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon Wurzelsepp » 15.04.2017 - 10:13

Nur ist die Frage, ob diese Aktionen das beschleunigen oder bremsen... sehe es schon ein bisschen wie Theo: Das sind doch eher verzweifelte Aktionen von Gesellschaften, die sowieso schon aus dem letzten Loch pfeifen. Mit der zusätzlichen Kohle und vA den zusätzlichen Einnahmen durch Übernachtungen und Gastronomie hoffen sie, dass sie etwas länger überleben können. Aber bis auf Zinal-Grimentz (??) sind diese Gebiete doch sowieso schon schwer am Kämpfen, da kann es durchaus eine letzte Verzweiflungstat vor dem "Tod" sein.

Neben Z-G sehe ich auch Bugnenets-Savagnières (und Tramelan, aber das ist so klein und eigentlich irrelevant) in einer ziemlich guten Position, da sie mit der Lage zwischen La-Chaux-de-Fonds und Neuenburg ein gutes Einzugsgebiet und mit lauter Skiliften und keiner Beschneiung kaum fixe Kosten haben. Läuft es einen Winter nicht gut, so ist der Verlust überschaubar, läuft es gut, dann läuft es gut.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon TPD » 20.04.2017 - 18:27

Gestern war in der Nachrichtensendung 10vor10 der Sommertourismus in den Bergen das Schwerpunktthema.

https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/vide ... rtTime=344
http://www.skichablais.net, die Bergbahnen der Region Chablais und Umgebung.

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon intermezzo » 21.04.2017 - 22:14

Im Moment läuft gerade ein sehr interessanter Beitrag über bedrohte Kleinseilbahnen in der Schweiz in der Nachrichtensendung 10 vor 10 auf SRF 1...

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Re: Prognose: Schweizer Tourismus geht weiter bergab

Beitragvon ski-chrigel » 21.04.2017 - 23:28

intermezzo hat geschrieben:Im Moment läuft gerade ein sehr interessanter Beitrag über bedrohte Kleinseilbahnen in der Schweiz in der Nachrichtensendung 10 vor 10 auf SRF 1...

https://tp.srgssr.ch/p/portal?urn=urn%3 ... layerType=

Passt aber vielleicht besser in dieses Topic:
viewtopic.php?p=5120662#p5120662
Ob diese Bähnli den Schweizer Tourismus retten, bezweifle ich eher :wink:
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