Der Himmel im Gemüsegarten
Wer kennt das problem nicht: Im garten unserer breitengrade wächst einfach nichts genüssliches, zumindest nicht die meiste zeit im jahr. Schlauer erfindergeist und händlertum konnten dem jedoch abhilfe schaffen, denn auch im winter können wir unzählig buntes obst und gemüse kaufen. Das war freilich nicht immer so, seien wir also froh dass es jetzt so ist. Die hersteller freut dies auch, warum auch nicht. Dies ist wohl eine rundum gute sache für alle: Der verbraucher bekommt vielleicht gesundes obst und gemüse. Zb. zitrusfrüchte mit vitamin C, welche im winter besonders wohltuend auf den durch kälte strapazierten organismus wirken. Der Hersteller bekommt für seine leistung gutes geld. Der transportlogistiker ebenso. Dem hinterlegt ist eine lange sich auffächernde kette an wirtschaftskräften, teil unseres gesamten wohlstands.
Den Himmel unendlich werden lassen
Nun aber, die nach frischem obst und gemüse strebenden verbraucher sind mehr als die kleinen gemüsefarmen herzugeben vermögen. Das ernten der tomaten ist mühsam, auf die leiter steigen um an die orangen zu kommen ebenso. Und je nach geographischer lage gibt es ernte oder eben nicht. Das ist ineffizient und letzendlich überholt, denn heute können wir es besser. Und warum nicht möglichst viele oder gar alle zufriedenstellen? Zu jeder Jahreszeit fröhliche kunden? Wir haben über 300 millionen verbraucher in der EU: Erfindergeist sei dank, hier greifen moderne agratechnik, moderne transportlogistik, modernes marketing, und über all dem ein modernes management: Die geweckten und gewachsenen bedürfnisse können wir dank den genannten fähigkeiten bestmöglichst und noch dazu für alle erreichbar befriedigen!
Jedoch haben wir ein problem vielleicht zu lange übersehen. Heute ist es bekannt, aber abhilfe konkret haben wir noch nicht wirklich entwickeln können: Unser Paradoxon!
Das Paradoxon
Wir haben die besten, intelligentesten und zeitgleich kosteneffizientesten methoden entwickelt, um obst und gemüse das ganze jahr an jeden esstisch europas zu zaubern, von helsinki bis athen. Und dennoch, jeder weiss es anfürsich: Mit dem eigentlichem wesen von obst und gemüse, nämlich dem guten genuss, der freude frisches zu essen, der richtig wohlige geschmack einer frischen orange, oder einer genüsslichen tomate haben all unsere intelligenten produkte nur mehr wenig gemein. Vom zweifelhaften nährwert und der chemischen belastung mal abgesehen.
Wie bereits angemerkt, ist dies ja keine neue erkenntnis. Man isst das zeugs und fertig. Es schmeckt ja auch nicht wirklich schlecht, schaut sogar sehr hübsch aus, zB. die paprika im dreierpack in ampelfarben. Und kommt fürs gemüt allemal besser an als immer täglich kraut und rüben.
Der Connaisseur
Das sytem ist nicht perfekt, und hat diesen anspruch auch garnicht inne. Freie marktwirtschaft eben. Jeder weiss dass werbung werbung ist. Zudem: Wir wollen uns an dem was wir haben erfreuen und nicht nörgeln. Bewusst positive lebenseinstellung sei dies genannt. Aus unschälbar trockenen Navarraorangen presse ich eben einen fruchtsaft, er bekommt immer wesentlich besser als coca cola und sprite (letztere wären noch 'ne andere story...). Hollandtomaten im sandwich sind ja sichtbar gute tomaten, und dank noch moderneren methoden haben sie eine fleischige haptik was bis vor kurzem noch nicht so gelang.
Und dennoch, oder genau deshalb gibt es den "Connaisseur", was im französischen in etwa ein schmeichelwort für "den kenner der eigentlichen sache" ist. Als undurchschaubares wesen kann der Connaisseur verzichten auf überfluss, er kann sich manchmal richtrig ärgern, aber anfürsich sucht und findet er das schöne feine und auch sublime. Daran erfreut er sich. Noch dazu eine exklusivität im kleinen kreise von gleichgesinnten.
Im supermarkt weiss er, daß orangen aus sevilla gegenüber jenen saisonal enger begrenzten aus sizilien völlig wertlos sind. Er weiss dass grosse tomaten nicht besser sind, passt auf dass nicht "NZ" auf den fröhlichen kiwis prangert. Er legt den glänzend lachenden apfel mit dem kleinen südtirol-sticker gleich wieder in die raschelnde kule zu seinen kumpanen zurück.
Wirtschaft und Connaisseurs
Eigentlich würde die Wirtschaft auch den Connaisseur als marktchance sehen wollen. Wo ein bedürfnis, da eine möglichkeit dieses zu befriedigen. Wir haben ja unsere modernen methoden, und die marktforschung ist alles andere als dumm. Ja, aber hier entsteht eben das zentrale leidvolle problem: Sobald das Connaisseur-bedürfnis mit unseren modernen methoden erfasst, analysiert und in folge bewusst beliefert werden kann, ist er schon wieder weg, der Connaisseur. Eigentlich mögen ihn die wrtschaftstreibenden daher nicht wirklich, den Connaisseur de l'art de vie et des bonnes choses. Er ist einfach nicht greifbar. Sobald man ihm grossartiges anbietet, taucht der Connaisseur unter, ist somit ein ausgefallener defekter Kunde. Der Coinnaisseur läuft dort hin, wo er nicht umworben wird denn letzteres mag er am allerwenigstens, da guckt er ganz genau hin.
Weshalb sich am Paradoxon nichts ändern wird
Die Connaisseurs sollen machen was sie wollen, sie stören ja niemanden. Es bleiben noch genügend gutmütig positiv denkende kunden übrig. Ja, man kann es sogar extremer ausdrücken: Durch unsere intelligenten methoden -in diesem artikel seien dies methoden für obst und gemüse- konnten wir innert 3 jahrzehnten viele neue verbraucher gewinnen, ganz europa um genau zu sein, und dies nahezu saisonunabhängig. Das ist unwiderlegbar eine grossartige leistung. Da fallen die entschwundenen Connaisseurs überhaupt nicht ins gewicht: 1000 frohe Kunden gewonnen, 10 Connaisseurs verloren. Na und? Das Paradoxon ist somit keines. Oder es ist irrelevant für frohe Verbruacher- die die Produkte als als etwas angenehmes erfahren, und für Hersteller und Vertriebskette sowieso.
Nimmt man dem Connaisseur sein Ein und Alles, so wird er zum Rebell
Solange der Connaisseur das was er nicht will still wieder zurücklegen kann, gibt es eigentlich an der täglichen normalität nichts einzuwenden, er ist sowieso in der minderzahl. Denn nach wie vor kann der allgemeinst positiv denkende verbraucher seine freude geniessen. Warum auch nachdenken, sorgen gibt es genug und daher woanders. Klar weiss der freudige verbraucher dass nicht alles perfekt ist, aber insgesamt geht es uns ja allen gut mit unseren Produkten.
Problematisch ist damit der zum Rebell mutierende Connaisseur: Er will nicht wahrhaben, dass er heute kaum güter vorfinden darf, an denen er sich entsprechend seinen durchaus gut überlegten vostellungen erfreuen kann. Die macht des faktischen unserer zeit läßt eben keinen geschützten raum für ebendiese produkte. Der rebell kann dies nicht so hinnehmen. Er weiss zwar warum die dinge so sind wie sie sind, worauf unser wohlstand basiert, welche intelligenz diesen erst ermöglicht hat, und dass es nun mal auch nachteile geben muss. Vermeintlich kennt diese eh' ein jeder. Warum daher noch gross diese thematisieren und der werbung das leben schwer machen?
Der Rebell: Er sagt ganz jetzt klar: Nein, dieses obst will das nicht, was will die viele werbung von mir? weg! Das schmeckt nach nichts. Das ist Wertlos. Das hat keinen Inhalt.
Der rebell würde auch dieses Urteil für sich behalten können, wenn nicht der zeitgeist ihm nahezu sämtliche alternativen weggenommen hätte (siehe oben)! Das stört ihn: Fand man bis vor kurzem vorwiegend regionales joghurt in den regalen der supermärkte vor, so gibt es jetzt eben nur mehr jenes normprodukt von Müller Milch, direkt aus dem TV-Spot. Trotz hochtechnologischem food-design ist es sogar billiger als das vormals regional angebotene. Dank dem preisvorteil und einer bestens ausgetüftelten nachhaltigen allgemeinen präsenzkampagne konnte das Müller Joghurt das ursprüngliche regionale milchprodukt KO schlagen. Beim obstvertrieb läuft es ähnlich, was soll der chaotische sizilianische orangenexporteur einem perfekt organisierten multi aus spanien schon gegenüberstellen? Der platz im regal ist heiss umkämpft, es gilt -und da sind wir uns alle einer meinung (warum eigentlich?)- das gesetz des marktes.
Weshalb sich der Rebell nicht entfernen lässt
Anfürsich vermiesen Rebellen vielen vieles. So scheint es, auch wenn dem nicht so ist. Dem werbestrategen bereiten sie unnötige arbeit, er muss seine kampage noch tiefer durchdenken. Den restlichen verbrauchern im tomatenforum nehmen sie womöglich ein bisschen freude an der jagt nach der größten tomate oder der buntesten paprika. Streit ist vorprogrammiert. Manch einem industriehersteller von hochleistungstraktoren und -nährlösungen bringen sie auf die palme, schliesslich wollen auch diese nur unser bestes, das liebe geld. Das ist legitim. Nur jedoch solange es noch genügend alternativen zur holländischen tomate und zur spanischen orange gibt könnte man das auch gutheissen- dem ist leider nicht mehr so, vgl. oben!
Da eine wahrlich (und nicht nur vermeintlich!) freie wahl kaum mehr anzutreffen ist- es sei denn ich fahre selbst nach Sizilien-, so ist es geradezu eine verpflichtung, NEIN zu sagen. Auch wenn dies andere stören mag in ihrer illusion des positiven angeleiteten denkens.
NEIN nicht nur zum angebotenen leeren industrieprodukt- ich nenne es bewusst so- sondern auch NEIN zu manipulativen kommunikationsformen, NEIN zum naiven konsumieren und insbesondere JA zum selbstbewussten, kreativen und explorativen denken und in konsequenz auch handeln und geduldig erklären. Und natürlich auch JA zum wahrlich freudigem geniessen, auch wenn es vielleicht jetzt keine orangen oder tomaten mehr sind, mangels angebot für den Connaisseur...
Bild: Letzte Woche, weder Tomate noch Orange. Mangels Angebot. Dennoch ganz in der Nähe.
Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
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Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Zuletzt geändert von Kris am 18.01.2010 - 14:15, insgesamt 2-mal geändert.
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<
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Re: Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Und manchmal, wenn der Connaisseur doch noch vereinzelt das Privileg erhält, seine geliebten Orangen zu finden und zu genießen fragt er sich, ob die restlichen Verbraucher auch einen solchen Genuss zu empfinden vermögen.
Und er fragt sich, ob sein ihm eigenes, intensives Empfinden für diese Sache nun ein Privileg oder eine Strafe ist. Denn jede Orange die er genießt, könnte gleichzeitig die letzte sein, die ihm so viel Vergnügen bereitet. Und so verzehrt er auch diese Orange mit einem melancholischen Genuss.
Und er fragt sich, ob sein ihm eigenes, intensives Empfinden für diese Sache nun ein Privileg oder eine Strafe ist. Denn jede Orange die er genießt, könnte gleichzeitig die letzte sein, die ihm so viel Vergnügen bereitet. Und so verzehrt er auch diese Orange mit einem melancholischen Genuss.
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Re: Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Es sind die Pfirsiche! Die sind das Problem.
Wie hab ich mich gefreut wenn der Miorini endlich reife Pfirsiche hatte.
Damals mußte man einen Suppenteller unters Kinn halten um nicht alles vollzutropfen.
Wenn einem heutzutage ein Pfirsich aus der Hand rutscht, muß man nicht mehr den Boden aufwischen sondern die Fliese reparieren.
Kris,
du hast Recht und mich endgültig und ein für allemal aller Illusionen beraubt.
Es gibt sie nicht mehr.
*
Nicht die Pfirsiche und nicht die Illusionen.
Wie hab ich mich gefreut wenn der Miorini endlich reife Pfirsiche hatte.
Damals mußte man einen Suppenteller unters Kinn halten um nicht alles vollzutropfen.
Wenn einem heutzutage ein Pfirsich aus der Hand rutscht, muß man nicht mehr den Boden aufwischen sondern die Fliese reparieren.
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Re: Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Widerspruch !
Es gibt sie noch, die Nischen im Massenmarkt. Sogar hier bei uns im Norden gibte wieder viele Miniproduzenten, die z. T. aus dem eigenen Garten wunderbare individuelle Produkte herstellen.
Wenn man z. B. die Toskana ausserhalb der Hauptsaison - z. B im November -bereist, kann man dem Genuss und der Individualität frönen. Die Märkte dort sind wunderbar.
Auch in den sogenannten "Industrieskigebieten" wie Dolomiti Superski gibt es Möglichkeiten abseits des Mainstreams.
Wenn ich in Wolkenstein in den alten Ciampinoi-Klapper-Doppelsessel einsteige,bin ich absoluter Individualist.
Unbequem, langsam - aber herrliche Ruhe.
Zum Glück ist nicht das ganze Gebiet so erschlossen.
Wenn man z. B. die Toskana ausserhalb der Hauptsaison - z. B im November -bereist, kann man dem Genuss und der Individualität frönen. Die Märkte dort sind wunderbar.
Auch in den sogenannten "Industrieskigebieten" wie Dolomiti Superski gibt es Möglichkeiten abseits des Mainstreams.
Wenn ich in Wolkenstein in den alten Ciampinoi-Klapper-Doppelsessel einsteige,bin ich absoluter Individualist.
Unbequem, langsam - aber herrliche Ruhe.
Zum Glück ist nicht das ganze Gebiet so erschlossen.
Danke Schweiz und Bulgarien !
- k2k
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Re: Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Schöner Bericht. Hast du noch mehr Bilder?
"Seilbahnen sind komplexe technische Systeme. Sie sind Werke innovativen vielschichtigen Schaffens und bilden ein spannungsvolles Zusammenspiel technischer und wirtschaftlicher, politischer, sozio-kultureller und landschaftlicher Faktoren." (Schweizerisches Bundesamt für Kultur)
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Re: Über spanische Orangen, holländische Tomaten u. Ampelpaprika
Jetzt muss ich hier doch die professionisten sprechen lassen, hobbyspezialisten mögen mich für untenstehenden ausführungen entschuldigen oder einfach darüber lachen:
3304: Ja es stimmt, jedes Jahr werden alte unzeitgemässe plantagen aufgelassen, und duch neue ersetzt. Wenn wir das nicht machen würden, würden wir letzendlich Kunden verlieren. In den tälern leben viele von unseren leistungen. Allerdings sind die neuen produktiosnmethoden und -technologien schon ziemlich teuer. Damit sich diese rentieren, müssen wir ganz besonders auf qualität achten, gute produktinformationen herausgeben und im verbund mit unseren mitbewerbern für uns geeignete kundenwünsche stimulieren. Ich habe soeben in der Customer Service abteilung nachgefragt: Wir werden stets gelobt für unsere obst und gemüse produkte. Nur ganz wenige Kunden beklagen sich vereinzelt über mängel wegen schäden am produkt. Wir möchtem dem mit noch mehr Qualität begegnen.
fab: Wir haben diese optimierte früchtelinie Peachlinier(TM) auf anregung unserer kunden entwickelt. Da unser obst jetzt auch im gereiften zustand gefälliger weil härter wirkt, haben unsere kunden mehr freude daran: Überholte pfirsischsorten bekamen an druckstellen schnell eine braune färbung, die -so unsere umfragen- als nicht mehr zeitgemäss eingestuft werden konnte. Mit unseren neuen früchtelinie Peachliner(TM) haben sie somit noch länger ihren genuss. Zudem können wir ihnen unser obst noch kostengünstiger liefern, da nebst den mechanischen eigenschaften auch die haltbarkeit verlängert und das aussehen optimiert wurde. Und wer will bitteschön beim essen einen tropfenden pfirsisch in der hand halten wollen?
k2k: Vom Peachliner können wir ihnen gerne dieses promotion video zur verfügung stellen:
http://www.youtube.com/user/indren3200# ... XyKH-hRL4Y
Bitte haben Sie verständnis, dass wir im interesse der verbrauchersicherheit keine bilder von nicht zugelassenen (und u.U. für den Verbraucher ungesunden bzw. nicht den normen entsprechenden) Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung stellen können.
Vermutlich stammt oben abgebildetes Erdbeerbeet aus nicht autorisierter Bildquelle
3304: Ja es stimmt, jedes Jahr werden alte unzeitgemässe plantagen aufgelassen, und duch neue ersetzt. Wenn wir das nicht machen würden, würden wir letzendlich Kunden verlieren. In den tälern leben viele von unseren leistungen. Allerdings sind die neuen produktiosnmethoden und -technologien schon ziemlich teuer. Damit sich diese rentieren, müssen wir ganz besonders auf qualität achten, gute produktinformationen herausgeben und im verbund mit unseren mitbewerbern für uns geeignete kundenwünsche stimulieren. Ich habe soeben in der Customer Service abteilung nachgefragt: Wir werden stets gelobt für unsere obst und gemüse produkte. Nur ganz wenige Kunden beklagen sich vereinzelt über mängel wegen schäden am produkt. Wir möchtem dem mit noch mehr Qualität begegnen.
fab: Wir haben diese optimierte früchtelinie Peachlinier(TM) auf anregung unserer kunden entwickelt. Da unser obst jetzt auch im gereiften zustand gefälliger weil härter wirkt, haben unsere kunden mehr freude daran: Überholte pfirsischsorten bekamen an druckstellen schnell eine braune färbung, die -so unsere umfragen- als nicht mehr zeitgemäss eingestuft werden konnte. Mit unseren neuen früchtelinie Peachliner(TM) haben sie somit noch länger ihren genuss. Zudem können wir ihnen unser obst noch kostengünstiger liefern, da nebst den mechanischen eigenschaften auch die haltbarkeit verlängert und das aussehen optimiert wurde. Und wer will bitteschön beim essen einen tropfenden pfirsisch in der hand halten wollen?
k2k: Vom Peachliner können wir ihnen gerne dieses promotion video zur verfügung stellen:
http://www.youtube.com/user/indren3200# ... XyKH-hRL4Y
Bitte haben Sie verständnis, dass wir im interesse der verbrauchersicherheit keine bilder von nicht zugelassenen (und u.U. für den Verbraucher ungesunden bzw. nicht den normen entsprechenden) Obst- und Gemüsesorten zur Verfügung stellen können.
Vermutlich stammt oben abgebildetes Erdbeerbeet aus nicht autorisierter Bildquelle
>> Die unaufhaltsame Industrialisierung des Skiraums führt zu Banalisierung und somit zum Verlust der magischen Skisportfreude<<