Alter von Pendelbahnen

Fachforum für Seilbahntechnik: Technische Diskussionen zu Kuppelsystemen, Steuerungen, Seilrechnung und Innovationen im Seilbahnbau.
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mike.rudolf
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Alter von Pendelbahnen

Beitrag von mike.rudolf »

Ich habe mal eine frage??????
Wie lang kann man eine pendelbahn brauchen
(50 Jahre??)
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seilbahner
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Beitrag von seilbahner »

so zwischen 1 und 100 Jahre?
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GMD
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Beitrag von GMD »

Pendelbahnen können sehr alt werden. Oft ist ein Ersatz bloss eine Frage der Gesetzgebung.
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Dresdner
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Beitrag von Dresdner »

Die Dresdner Bergschwebebahn ist seit 1901 im Pendelbetrieb unterwegs und die Predigtstuhlbahn verkehrt seit 1928 im Originalzustand.
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Lagorce
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Beitrag von Lagorce »

Da gibt es keine einheitliche Antwort. Kommt auf den Zustand der Annlage an. Sicherheitstechnische Aspekte müssen berücksichtigt werden. Gewisse Vorschriften verlangen, dass unabhängig von Benutzung u. Zustand, gewisse Teile nach x Jahren ersetzt werden müssen (in Frankreich z.B. elektrische Anlage nach 30 Jahren, muss dies jedoch überprüfen). Was blösdsinning aber eben.
Oftmals werden Konzessionen aufgrund Sicherheitsaspekte (z.B. Bremsen, Steuerung usw.) nicht erneuert (Sanierung zu teuer). Im Zusammenhang mit den EU-Richtlinien ist dies manchmal absurd, da gewisse ältere jedoch sichere und sehr gut unterhaltene Bahnen eingestellt werden müssen und Strassen gebaut werden, während fragwürdige Fangbremsenlose Billig-Import-Pendelbahnen zulässig sind.
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Christoph Lütz
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Beitrag von Christoph Lütz »

Pendelbahnen haben im Vergleich zu Umlaufbahnen einen aufwändigen baulichen Teil. Der mechanische Teil fällt weitaus geringer aus. Dieser bauliche Teil ist für 100 Jahre ausgelegt. In Italien ist aber, wie bei allen Seilbahnsystemen, nach 20 Jahren eine Totalrevision fällig, bei der die Anlage auf den aktuellen technischen Stand gebracht wird. Dabei wird überwiegend der elektromechanische Teil erneuert. Ahnlich ist das in der Schweiz.
In Deutschland kann dagegen eine gut unterhaltene Pendelbahn, solange die Technik funktioniert, weiterbetrieben werden. Ein gutes Beispiel ist die Predigtstuhlbahn, die 80 Jahre alt wird, und noch weitgehend im Ursprungszustand betrieben wird. Sogar die Tragseile sind noch original. Die Gipfelbahn auf der Zugspitze fuhr über 60 Jahre im Ursprungszustand. Nur die ursprünglichen Holz-Kabinen waren erneuert worden. Die alte Kreuzeckbahn wurde ebenfalls um die 75 Jahre alt.
Mirco
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Beitrag von Mirco »

Stimmt es, das besonders Heckel-Pendelbahnen sehr alt werden können?
Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.

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Vadret
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Beitrag von Vadret »

^^Ich denke, dass eine Pendelbahn von jedem Hersteller sehr alt werden kann, wenn man sie pflegt und gut Unterhaltet.
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Dresdner
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Beitrag von Dresdner »

In Italien ist aber, wie bei allen Seilbahnsystemen, nach 20 Jahren eine Totalrevision fällig, bei der die Anlage auf den aktuellen technischen Stand gebracht wird. Dabei wird überwiegend der elektromechanische Teil erneuert. Ahnlich ist das in der Schweiz.
In Deutschland kann dagegen eine gut unterhaltene Pendelbahn, solange die Technik funktioniert, weiterbetrieben werden.
Ich gehe davon aus, dass alle mitteleuropäischen Länder darauf achten, dass die aktuellen, national gültigen Sicherheitsvorschriften bei ihren Seilbahnanlagen eingehalten werden. Dies betrifft natürlich auch Seilschwebe- und Standseilbahnen im Pendelbetrieb. So gab es gerade in Deutschland in den Jahren nach der Kaprunkatastrophe rigorose Auflagen, was den Brandschutz in Standseilbahnen anbetraf. Nicht ohne Grund war die Heidelberger Anlage längere Zeit außer Betrieb. Auch unsere Dresdner SSB wurde z.B. mit einer permanenten Videoüberwachung der Fahrgastabteile ausgestattet. Auch gibt es Auflagen baulicher Art, die einen weiteren Betrieb sicherstellen. Die Dresdner Bergschwebebahn betreffend ist dies z.B. die Tatsache, dass in den ohnehin schwer entflammbaren Fahrbetriebsmitteln keinerlei Hydrauliköl mitgeführt werden darf. Dies ist auch ein Gründ dafür, warum eingefallene Fangbremsen auf dieser Anlage nicht hydraulisch, sondern nur mechanisch zu öffnen sind. Da die Anlage ohne Wagenbegleiter betrieben wird, muss also ein Betriebsbediensteter über die Stütze auf das Wagendach klettern und die Bremszahnräder aufdrehen.
Ich finde es in diesem Zusammenhang gut, wenn man alte Anlagen "schonend adaptieren" kann und sie somit für die Nachwelt erhält.
Stimmt es, das besonders Heckel-Pendelbahnen sehr alt werden können?
Welche Anlagen meinst du? Mit Ausnahme der Dresdner Anlage handelt es sich bei den Bergschwebebahnveteranen fast ausschließlich um Bleichert-Anlagen - in wenigen Fällen original, in den meisten Fällen jedoch adaptiert.
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Mirco
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Beitrag von Mirco »

Ich meinte die Bleichert-Anlagen! :oops:
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Christoph Lütz
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Beitrag von Christoph Lütz »

Nicht falsch verstehen, Seilbahnen sind sicher, überall in Europa. Aber es gibt noch erhebliche nationale Unterschiede bei Konzessionierung von Seilbahnen. Die 20-Jahr-Revision in Italien ist nicht annähernd vergleichbar mit anderen Ländern, z. B. Deutschland. Nach zwanzig Jahren Betrieb ist jede Anlage in Italien so herzurichten, als wäre sie gerade neu gebaut worden. Das bedeutet meist, das der gesamte elektromechanische Teil zu erneuern ist, egal in welchem Zustand er ist. Diese Regelung stellt viele Seilbahnen in Italien vor die Existenzfrage. Bei Umlaufbahnen erfolgt aufgrund ihrer kürzeren Lebensdauer im Vergleich zu Pendelbahnen meist kein Umbau, sie werden einfach ersetzt oder stillgelegt.

In Deutschland sind dagegen nur Anlagenteile zu erneuern, die sich nicht bewährt haben, oder die nicht mehr betriebssicher sind. Daneben gibt es natürlich immer wieder besondere Auflagen wie z. B. den Brandschutz, die eine Nachrüstung erfordern. So gibt es aber noch Anlagen, die keine geregelte Betriebsbremse haben, weil es im Betrieb keine Probleme gibt. Bei anderen Anlagen mit häufigem "Seilüberwerfer" erfolgte eine Umrüstung. Der Betrieb der Predigtstuhlbahn z. B. wäre in Italien in dieser Form nicht möglich. Aber wie gesagt, deswegen ist dies keine unsichere Anlage. :wink:
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Dresdner
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Beitrag von Dresdner »

Die 20-Jahr-Revision in Italien ist nicht annähernd vergleichbar mit anderen Ländern, z. B. Deutschland. Nach zwanzig Jahren Betrieb ist jede Anlage in Italien so herzurichten, als wäre sie gerade neu gebaut worden. Das bedeutet meist, das der gesamte elektromechanische Teil zu erneuern ist, egal in welchem Zustand er ist.
Diese Aussage zweifele ich stark an - oder gibt es für Südtirol eine Ausnahmegenehmigung? Ich habe mir im Sommer 2006 ausführlich die Iffinger SB Meeran 2000 angeschaut. Da lief nach wie vor der alte, originale Troyerantrieb und als Hilfsdiesel standen die Uraltschiffsdiesel aus Hannover zur Verfügung. Treib- und Umlenkscheiben waren ebenfalls noch Original. Was die bauliche Substanz angeht - in dem Zustand wäre jede Seilbahn in D vom TÜV schon zwangsgeschlossen worden.
Dresdner
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Christoph Lütz
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Beitrag von Christoph Lütz »

In Italien ist tatsächlich bei Seilbahnen regelmäßig eine Generalrevision fällig, bei der die Anlage auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden muss. Die Intervalle betragen für Pendelbahnen und Umlaufbahnen 20 Jahre, für Sessellifte 15 Jahre und für Skilifte 10 Jahre. Der Aufwand liegt bei Skiliften bei 25.000 Euro, bei Pendelbahnen auch mal bei 800.000 Euro oder mehr.

:!: Die Konzession für den Betrieb der Anlage gibt es in Italien immer nur befristet. Eine ähnliche Regelung gibt es auch in der Schweiz, nicht jedoch in Deutschland. Sonst würde es eine Predigtstuhlbahn in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr geben. Immerhin hat die Eibseeseilbahn in Garmisch-Partenkirchen inzwischen auch nach 40 Jahren eine neue Steuerung erhalten, der seilbahntechnische Teil ist aber noch von 1962. Der Umbau war aber eine freiwillige Maßnahme des Betreibers, um die Sicherheit und Verfügbarkeit zu erhöhen.
In der Schweiz laufen die Konzessionen von Pendelbahnen meist 25 Jahre.

Die Kohlerer Bahn bei Bozen wurde z. B. in ihrer heutigen Form neu 1965 errichtet. 1985 lief damit erstmals die Konzession aus und es wurde ein Umbau fällig. Die Südtiroler Tageszeitung „Dolomiten“ schrieb im Sommer 1985 dazu:

:arrow: Zitat „Kohlerer Seilbahn: Dieser Tage Eröffnung
Inbetriebnahme der ältesten Bergschwebebahn der Welt nach Umbau für 1 Mrd. Lire

Täglich, ja geradezu stündlich wird die Wiedereröffnung der renovierten Seilbahn auf den Kohlerer Berg erwartet. Schon seit Beginn des Sommers verschiebt sich der Termin der Inbetriebnahme von Woche zu Woche, doch nun soll es endlich so weit sein. Nachdem heute die Abnahme abgeschlossen werden soll, öffnen sich am Dienstag die Kabinentore für die ersten Fahrgäste. Rund eine Milliarde Lire wurde nach längerem Tauziehen zwischen Land und Gemeinde in die Modernisierung der Bahn investiert, um ihren Fortbestand für die nächsten zwanzig Jahre zu sichern....“

„... Noch vor einem Jahr stand es um die Zukunft der Bahn gar nicht so rosig. Nach italienischem Seilbahngesetz ist nämlich vorgesehen, dass die Bahnanlagen alle zwanzig Jahre nach den jeweils neusten Vorschriften umgebaut werden müssen. Diese in keinem Alpenland bestehende Pflicht im Sinne der Sicherheit der Fahrgäste hat schon einigen anderen Seilbahnen die Existenz gekostet, weil sie im Laufe der vergangenen Jahre nicht die für den Umbau nötigen Reserven erwirtschaften konnten. Auch der kleinen Kohlerer Bahn wäre diese Hürde beinahe zum Verhängnis geworden. Am 13. Jänner 1985 verfiel die staatliche Konzession, doch die Stadtgemeinde Bozen, die zu fast 99 Prozent Besitzerin der Bahn ist, zeigte sich von der Idee, ihren schon seit längerem defizitären Eigentum mit einer großzügigen Finanzspritze unter die Arme zu greifen, nicht sehr begeistert. Die rettung der Bahn kam Mitte August 1985, also mehr als ein halbes Jahr nach der Betriebseinstellung , vom Land...“

„...Seit Jahresbeginn laufen nun die Renovierungsarbeiten auf Hochtouren. Die Maschinen des neuen Gleichstromtriebwerkes wurden vom ersten Stock der Bergstation in den ehemaligen Wartesaal verlegt, das Gegenseil und das Laufwerk wurden ausgetauscht...“ Zitat Ende


2006 wurde die Kohlerer Bahn wiederum umgebaut, und erhielt dabei u. a. komplett neue Fahrzeuge (Laufwerk + Kabine + Gehänge) nach neustem Stand der Technik.

Weitere Beispiele aus Südtirol:
Rittnerbahn, gebaut 1966, Umbau 1986 und voraussichtlich 2008
Mühlbach – Meransen, gebaut 1958, Umbau 1980 und 2000
St. Ulrich – Furnes, gebaut 1962, Umbau 1983, inzwischen durch EUB ersetzt
Sexten – Helm, gebaut 1980, Umbau 2001
Plan de Gralba – Piz Sella, gebaut 1983, Umbau 2004

Schnalstaler Gletscherbahn, gebaut 1975, bereits 1988 Umbau der gesamten elektrischen Anlage, seitdem Fernsteuerung von den Kabinen möglich, 2002 gab es neue Kabinen, 2015 läuft dann als nächstes die Konzession aus.

Zur Seilbahn Meran 2000 kann ich nichts sagen. Keine Ahnung, in welchem Zustand die sich befindet. Hier dürften aber die gleichen Regelungen vorliegen.
Lagorce
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Beitrag von Lagorce »

Irgendwie finde ich diese italienische Forderung nicht nachvollziehbar. M.E. sollte die Sicherheit massgebend sein, nicht einzig das Alter, d.h. auch ältere Anlagen können u.U. sicher sein, auch wenn sie nicht unbedingt allen neuesten Anforderungen entsprechen. Ferner gibt es auch massive Unterschiede bei den Prüfungen, z.B. in Frankreich wird z.T. eher laxistisch geprüft i.Vgl. mit gewissen anderen Ländern.
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Re:

Beitrag von citta dei sassi »

Christoph Lütz hat geschrieben:
Zur Seilbahn Meran 2000 kann ich nichts sagen. Keine Ahnung, in welchem Zustand die sich befindet. Hier dürften aber die gleichen Regelungen vorliegen.
Der Schneidbrenner ist gerade bei der arbeit...............

Technisch war die Bahn in Ordnung, nur die Bauliche Substanz komplett abgewirtschaftet, da war nix mehr zu machen.
Mir gehts auf den Keks, ich bin weg.
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