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abcde-institute.org hat geschrieben:...bei besetzten Gondeln?
Ich stell mir vor, es ist auch eine Frage des Kurvenradius
abcde-institute.org hat geschrieben:Sagen wir mal kuppelbare Einseilgondelbahn, 30°, sinnvolle Grenzen.
Link wäre "Spam", wie in viewtopic.php?f=39&t=17936 letzter Beitrag


edit:
@ seilbahner sind unsere beiden beiträge nicht eher für das thema seilbahnen in urbanen räumen geeignet :S
TPD hat geschrieben: Es kommt auf die Formulierung und das Auftreten an....
(...) "Um eine Studie zu den urbanen Seilbahnen zu erstellen, benötige ich noch folgende Informationen:" (...)
TPD hat geschrieben:Diskussionen über die Unvollständigkeit der Studie von abcde
...verfasse ich keine Studie im Sinne von http://de.wikipedia.org/wiki/Studie
Vielleicht ist für Dich eine "Studie" was anderes als für mich. Ich habe es noch nie als Studie gesehen. Das ist, wenn zwei über das Gleiche reden, aber was anderes drunter verstehen.
TPD hat geschrieben: Ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Angelegenheit nicht wirklich seriös aufgebaut ist. Für den Ruf von diesem Forschungsinstitut ist das Ergebnis bzw. Fragment vom Seilbahnprojekt nicht unbedingt förderlich.
Schon das Fazit am Schluss von folgender Seite finde ich sehr gewagt !
http://www.abcde-institute.org/urbane_s ... kunft.html
TPD hat geschrieben: Würde mich nicht erstaunen wenn die Hersteller nicht auf die Fragen geantwortet haben und wir nun mit den vielen Fragen durchlöchert werden.
Seilbahnjunkie hat geschrieben:Man sollte eher auf eine sinnvolle Verbindung verschiedener Verkehrsmittel setzen als zu meinen man kann die Eierlegende Wollmilchsau entwickeln.
Interessant finde ich in dem Zusammenhang den Rampenförderer von DM der in einem anderen Topic behandelt wird. Damit könnte man z.B. den Einstieg in eine Gondel in einer unterirdischen Ebene einer U-Bahnstation anlegen und sie dann nach oben in die Station heben.
Dazu zitiere ich mal einen meiner Chefs "Kritisieren kann jeder (...) von der Straße, ich will von Ihnen Verbesserungsvorschläge hören!" bzw. Welches Öffentliche Verkehrsmittel, abgesehen von schienengebundenen Fahrzeugen auf eigenem Gleiskörper, die auch abends fahren, erfüllt diese Vorgaben? Autobusse im 15-Minuten-Takt ?
TPD hat geschrieben:Wie Seilbahnjunkie schon erwähnt hat, es kommt auf die Situation an.
Mag sein dass es Orte gibt, wo eine Gondelbahn durchaus sinnvoll wäre. Jedoch in anderen Situationen ist auch schon ein Bus im 15-Minutentakt durchaus attraktiv und völlig ausreichend. Oder man muss eh gerade in die grosse Tasche greifen und irgend eine U-Bahnlinie bauen, weil auch die Kapazität von einer Seilbahn nicht ausreicht.
Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau, die alle Probleme lösen kann. Sondern es benötigt alle Transportmittel. Sie müssen einfach am richtigen Ort eingesetzt werden.
jens.f hat geschrieben:M.E. sind (Umlauf-) Gondelbahnen für den städtischen Nahverkehr im europäischen Raum relativ ungeeignet, denn: Sie sind einfach zu langsam!
Da hast Du recht! Wenn Entfernungen von 10 km und mehr zurückzulegen sind, taugt eine herkömmliche Eisenbahn besser, die bei so großen Haltestellendistanzen mehr beschleunigen kann. Je kleiner aber die Haltestellenabstände werden, umso geringeren Einfluß hat die mögliche Maximalgeschwindigkeit auf die Gesamtreisezeit.jens.f hat geschrieben: Das mag für spezielle Verbindungen akzeptabel sein (Messebahnen, Ausflugs-Bahnen, Einkaufszone) - für normale Nahverkehrsaufgaben in einer auch nur mittelgrossen Stadt, wo oft Entfernungen von 10 km und mehr zurückzulegen sind, taugt das einfach nicht.
Zum nötigen Platzbedarf habe ich einen eigenen Thread gestartet:TPD hat geschrieben:Aber ich möchte mal sehen, wie in einer westeuropäischen Stadt alle 300 Meter eine Mittelstation gebaut werden kann ?
Vorallem kann man diese Stationen bestimmt nicht überall auf Strassenniveau bauen. Somit erfolgt der Zugang über Treppen oder einen Aufzug. Von dem her auch nicht wirklich attraktiv.
abcde-institute.org hat geschrieben:Die Maximalgeschwindigkeit eines Autobusses im innerörtlichen Gebiet liegt bekanntlich bei erlaubten 50 km/h. Eine Studie [ http://wien.gruene.at/uploads/Technisch ... ng_13A.pdf ] des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien fand eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 33 km/h. Da es in der Studie um die
abcde-institute.org hat geschrieben:Da es in der Studie um die Lärmemissionen beim Fahren geht, vermute ich, dass das die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Fahren ist, also ohne Aufenthalte. ( ... ) Je kleiner aber die Haltestellenabstände werden, umso geringeren Einfluß hat die mögliche Maximalgeschwindigkeit auf die Gesamtreisezeit.
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