Jägerndorfer Modellseilbahnen

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 20.02.2014 - 21:40

PN ist unterwegs...:wink:
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Streiff » 28.02.2014 - 23:42

Sorry kurz eine Frage...
Kann man diese Klemmen auf Seite 7 noch kaufen und lieferst du auch in die Schweiz?
Ich bin ein leidenschaftlicher Gebäudemodellbauer und ein grosser Fan von Gondelbahnen und mit diesen Klemmen würde mein Traum nach einer Modellgondelbahn näher kommen.

Danke für deine Antwort!

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 01.03.2014 - 02:25

Wenn Du die Klemme mit den Miniaturkugellagern meinst die war nur ein Versuchsprototyp die ich als Muster für einen früher aktiven AF - Kollegen unter Verwendung der JC - Originalklemme mal gebaut hatte. Die zweite Klemme ist nicht von mir sondern die hab ich nur zur Erläuterung gepostet; diese wurde von unserem französischen RMN - Forenkollegen Frederic (Crapouillo) in "Kleinstserie" für seine absolut perfekt funktionierende kuppelbare Poma - EUB "Les Combes" gebaut.


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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Lifteler » 04.03.2014 - 12:49

Die Bahnen von Ihm gefallen mir total gut. :D
Wieß zufällig jemand wie er bei dem Doppelsessellift di Umlenkscheiben gemacht hat und woher man einen Gummiring für so eine Umlenkscheibe herbekommen würde?
Von Umlenkscheiben kann man ja nie genug haben :lach:

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 04.03.2014 - 18:55

Nicht nur gefallen sondern vor allem bewundere ich bei Frederic die perfekte Funktion der Pomabahn von der sich auch "echte" Seilbahnbetreiber bez. des Kuppel - und Entkuppelverhaltens noch paar dicke Scheiben abschneiden können denn immer wieder stell ich fest, daß die Wartungstrupps offensichtlich entweder zu wenig sörgfältig oder schlicht zu dämlich sind die Kuppelschienen bei Einseilbahnen korrekt einzustellen...:ja:

Versuch Frederic über seinen Profilmaillink hier bei uns zwecks Infos zu erreichen

memberlist.php?mode=viewprofile&u=3035

denn er spricht ausgezeichnet Englisch und ich kenn ihn als netten und sehr hilfsbereiten Typ.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Olang Valdaora » 25.05.2014 - 17:41

Hallo,
ich habe eine Frage zu den Omegas,
und zwar frage ich mich, warum es keine weißen türen gibt, denn das sind glaub ich die einzigen, die es noch nicht in kabinenfarbe gibt oder?
MFG OLANG

Den Kronplatz in 1:32 mit 3D gedruckten Gondeln gibt's hier:
http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?f=42&t=50507&start=25#p5027491

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Maxi.esb » 15.07.2014 - 17:32

Seitdem ich mir diese neuen JC Robas gekauft haben hab ich nur ärger mit den Dingern! Als 1. rutschen die Bolzen ständig raus und mit Sekundenkleber kann man sie auch nicht gscheit befestigen, denn dann drehen sich die Rollen nicht mehr. Als 2. hat sich das Plastik so verformt sodass ich die hälfte schon entsorgen konnte und jetzt brechen die restlichen Batterien einfach auseinander! Der größte Fehlkauf aller Zeiten! In Zukunft kauf ich mir wohl lieber bisserl Messing und bau mir selber welche, was sogar billiger ist als dieser 30€ Plastik müll!
Lifte sind wie guter Wein, je älter desto besser!

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 15.07.2014 - 19:45

Das klingt aber so als hättest Du ne viel zu hohe Seilspannung und/oder Belastung an den Robas die natürlich aufgrund ihrer eher zierlichen Dimensionierung auch nicht für längere Spannfelder etc. geeignet sind. Deshalb hab ich beispielsweise für AF - Kollegen mexxi für die Dachkantenstützen Messingachterrobas mit den 20 mm Trumotionrollen gemacht und Johannes´s Hennengartenbahn hat aufgrund größeren Maßstabes und Riesenspannfeldern sogar 30 mm Seilrollen auf von ihm selbstgebauten Messingrobas.
Weder ich noch einer meiner anderen Kunden hatten jedenfalls bis dato irgendwelche Probleme damit und ich hab bis jetzt schon etliche 6er Packs mit Einlageringen versehen und verschickt. Weil ich für die Ringmontage ja die Rollenbolzen rausnehmen muß wäre mir auch aufgefallen wenn einer der Bolzen locker säße aber ich musste bis dato ausnahmslos alle mit nem Dorn und kleinem Hammer rausschlagen - reindrücken ging zwar meist per Finger aber dann auch mit bissl aua....:wink:
Allerdings schmiere ich auch alle Seilrollen vor der Auslieferung mit Haftöl ab auch um dort Korrosion vorzubeugen denn JC´s Vernickelung ist mal sicher in der Zwischenzeit nicht besser geworden.
Wenn ABS - Kunststoff überbelastet wird zeigt sich das durch weißliche Stellen die dort auftreten wo es ihn verformt.

Wenn Du Superkleber für die Bolzen verwendest kriecht der auch in die Rollenbohrung rüber und dann geht natürlich gar nichts mehr - die Erfahrung musste ich an gelockerten Bronzemotorgleitlagern machen wo der Superkleber unbedingt auch rüber zur Motorwelle "wollte" und dies auch schaffte...:motz:. Dafür dann bitte einen dickflüssig dunkelgrünen speziellen "Buchsen - Lagerkleber" z. B. von Loctite verwenden der z. B. auch zur Befestigung von Kugellagersitzen genutzt wird; das ist ein anerober Spezialkleber der erst unter Luftabschluß in der Bohrung binnen 24 Stunden aushärtet. Mit dem ausschließlich die Buchseninnenseite benetzen und dann den Bolzen reindrücken denn dadurch verhindert man das die Rolle versehentlich auch mitverklebt würde. Außerdem eignet sich der auch als hochfeste Schraubensicherung (nennt sich "Gewinde fest und dicht") wobei jene von Loctite genau gleich aussieht und auch gleich riecht...:wink:

Erinnere mich bitte dann an die Robas falls Du reinkommst denn dann bringe ich Dir natürlich beringte Ersatzrobas mit.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon PHB » 17.07.2014 - 03:00

Eindeutig überbeansprucht. Der Rollendurchmesser hat keinen Einfluss auf die Beanspruchung der Rollenbatterie. Schließlich teilt sich die Auflagekraft durch die Anzahl der Rollen und summiert sich am Hauptbolzen wieder. Der Rollendurchmesser steht in Abhängigkeit zu der Klemmenkontur, insbesondere des Abstandes der Laufkontur relativ zum Seilkanal. Auch wirkt sich der daraus resultierende Krümmungsradius/Winkel der Anlaufzunge auf das Fahrverhalten aus. Einfach zu zeigen durch die resultierenden Kräfte an der der Einfachheit halber als schiefe Ebene betrachteten Anlaufzungenneigung. So viel zur Statischen Betrachtung.

Die neuen Rollenbatterien haben sich als Segen für das Fahrverhalten erwiesen und bereiten in Relation zu den alten Batterien faktisch keine Probleme mehr. Ich kann Dir nur Raten, bei derartigen Belastungen eine weitere Stütze aufzustellen.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 17.07.2014 - 08:50

PHB hat geschrieben:Der Rollendurchmesser hat keinen Einfluss auf die Beanspruchung der Rollenbatterie.
Kleinen theoretisch - physikalischen Einspruch muß ich hier doch anbringen lieber Freund; je größer die Seilrollen sind desto geringer ist auch der Stoß den jede Klemme in Seilrichtung beim Rolleneinlauf auf die betreffende Seilrolle ausübt.
Nachdem die JC - Rollen aber ausreichend groß sind und zumindest mit Gummieinlageringen 10x1 auch die Seilrillenkontur flach genug werden ist das ein, zu vernachlässigender Teil der Robabelastung.

Ich hörte auch von Kollegen Roger (im Gegensatz zur zweiten Robaproduktionsform wo es einige Brüche aufgrund einer konstruktiven Schwachstelle am Übergang Rollenträger - Aufhängungs"ohr" gab) über die neuen Robas absolut nichts Negatives; daher denk ich in Maxi´s Fall auch in allererster Linie an eine Überbelastung die sich offensichtlich zuerst darin äußert, daß sich zuerst die Bolzen in den Bohrungen lockern bevor die Roba dann letztlich bricht.

Für ne wopfnersche oder steurersche "Sparsamstrobabestückung" sind die JC - Robas mal technisch sicher nicht vorgesehen - für sowas muß man Messingbalanciers und besser 20 mm Rollen verwenden...;D
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon sunset » 17.07.2014 - 08:54

Wieso sollte der Stoß vom Rollendurchmesser abhängig sein? Wenn ich mir da so die Kräfte überlege, komme ich auf keinen derartigen Zusammenhang. Hängt das nicht alleinig vom Rollenablenkwinkel ab? Und natürlich von der Fahrgeschwindigkeit, keine Frage.

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 17.07.2014 - 13:54

Je größer die Rolle ist desto kleiner ist der Ablenkwinkel den die Rolle der vorderen Aufläuferklemmenkante "zumutet" denn diese ist ja nicht messerscharf sondern hat produktionsbedingt eine gewisse Stärke (bezogen auf die Jägerndorferklemmen); denk mal theoretisch einerseits an die Verwendung einer nur 5 mm großen Rolle und im Gegenzug dann einer mit z. B. 40 mm dann weißt Du worauf ich mit der Anmerkung zielte.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon sunset » 17.07.2014 - 15:14

Achso, stimmt. Wobei es dieser Aufläufer beim Vorbild ja nur bei Niederhaltern und Wechsellaststützen gibt (gibt sie ja nur oberhalb vom Seil).

Aber macht das überhaupt so große Unterschiede - wäre es da nicht praktikabler, die Rollenkontur zu verbessern und die Klemme evtl. auch leicht zu modifizieren, als dass man sämtliche Robas mit größerem Rollendurchmesser neu konstruiert? Ich könnte mir vorstellen, dass vor allem eine gute Rollenkontur da mehr hilft...

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon PHB » 17.07.2014 - 19:23

Je größer der Rollendurchmesser desto größer der Rollenabstand, ergo der Abstand der Auflagepunkte. Das führt zu unangenehmen Schwingungen bei der Überfahrt und kommt einer starren Rollenbatterie nahe. Aus diesem Grund verwendet man i.d.R. für niedertragbatterien wo die Anlaufzunge als Faktor hinzukommt kleinere Rollendurchmesser als bei Tragbatterien.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 17.07.2014 - 22:24

Nicht nur das sondern da bringt beim Vorbild auch noch das Eigengewicht der Rollen einen nicht unbedeutenden Faktor mit ein - Stichwort "ungefederte Masse". Je größer und schwerer eine Seilrolle ist desto heftiger fallen bei einem Niederhalter die Stöße aus die deshalb entstehen weil das Rolleneigengewicht von der Klemmenauflaufzunge ja weggedrückt werden muß. Kurze Auflaufstücke bei eher hohen Klemmen verschlimmern dann die Angelegenheit noch zusätzlich.
Krassestes Beispiel waren die später ersetzten knapp einen Meter :!: großen Niederhalterollen am WBB - Steinbergkogel - ESL und eher heftig wirkten auch die früher von Leitner in den späten Sechzigerjahren an 1/2er CLF - und Korbliften verbauten breiten "Niederhaltewalzenrollen". Wer mal Forcella Staunies gefahren ist weiß wovon ich rede und würde der Steinbergkogel heut noch laufen wär es sicher ein gutes Geschäft, unter den Niederhaltern große Wannen anzubringen in denen dann alles das landet was der Lift aus den Taschen der Benutzer schüttelt...:lach:

@Sunset; "leider" für uns Liftfans muß JC auch den Spielzeugmarkt im Auge behalten und deshalb traut er sich nicht ein flacheres Rollenprofil zu verwenden wobei ich auch nem Kind ohne weiteres zutraue eine Anlage so aufzustellen das es zu keinen Seilentgleisungen kommt; learning by doing hat noch niemandem geschadet. Eine von JC´s 1:32er Messeanlagen läuft seit Jahren mit meinen Seilrollen die ja über ein deutlich flacheres Profil verfügen und von keinem meiner Kunden die ja ausschließlich mit 10x1er Gummieinlageringen bestückte JC - Robas bekommen gab es irgendwelche Beanstandungen bez. der Laufsicherheit.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon T.i.m. » 20.07.2014 - 16:26

Hallo ich bin neu hier, werde mich und meine Modellseilbahn noch in einem eigenen Topic vorstellen.
Ich habe aber ein Problem mit meinem JC Masten.Der knarzt immer wenn eine FBM drüber fährt und verbigt sich :evil: :evil:

Schönen Abend T.i.m.
Viele Grüße von T.i.m.

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 21.07.2014 - 18:13

Hallo und willkommen bei den Modellseilbahnnarren...;D
Das Problem hast nicht nur Du denn Jägerndorfer fabriziert leider dieselben mistigen Wackelstützen wie das große Vorbild DM sprich zu instabil konstruiert und dagegen ist mit vertretbarem Aufwand leider kaum was zu machen.
Falls Du in denen Robaseilrollen noch keine Gummiringe eingesetzt haben solltest könnte das die Überfahrt deutlich verbessern weil die die zu tiefe Seilrille der Rollen kompensieren und die Gehängeüberfahrt erleichtern - solche Robas könnt ich Dir im Tausch gegen Deine bestehenden kostenlos zukommen lassen.
Ich fülle kritische Stützen mit Epoxyharz auf und verklebe die Segmente untereinander auch mit diesem aber das ist nur was für jemanden der Erfahrung mit Kunststoffverarbeitung hat.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon T.i.m. » 21.07.2014 - 19:26

Hallo Petz und an die anderen Modellbauer

Danke für die Antwort !
Zu den RoBas: Danke für das Angebot! Ich baue sie selber auch schon freibeweglich a'la Alex. :wink:
Bin nur noch nicht mit allen Fertig.
Habe nen Prototyp jetzt an die JC Stütze montiert und siehe da es funzt gut.
Was JC für nen Schrott da dran baut ist :evil: :evil:
Ich habe noch eine Frage zum Bilder hochladen über I Pad die Bildgröße ist immer zu groß kann man die ändern?

Ps: Ich habe noch die alten (nachträglich hinzugefügt)
Zuletzt geändert von T.i.m. am 22.07.2014 - 16:14, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße von T.i.m.

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 21.07.2014 - 22:44

Die neuen Robas möchte ich aber bitte nicht als Schrott bezeichnet wissen denn die sind um Lichtjahre besser als die gefederten alten...:ja: Und ich verwende die auch teilweise als Basis für Eigenbauten in dem ich die "Ohren" abtrenne und die dann mit neuer mittiger Wippenbohrung oder 2 Stück mit einem Zusatzmessingbalancier als Achterrobas verwende.


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Nachdem JC wie schon desöfteren angeführt den Hauptumsatz der Bahn ja am Spielzeug - und Souvenirmarkt macht (wir Seilbahnfreaks sind da leider nur ein verschwindend geringer Teil) wagt er sich an keine flachere vorbildgerechtere Rollenkontur und solange müssen wir uns mit den Gummieinlageringen 10 x 1 mm behelfen. Die Robas am Video sind übrigens auch mit den Einlageringen ausgerüstet.

Bilder müsstest Du z. B. mit dem Freewareprogramm Irfanview am PC auf entsprechende Größe bringen (max. 799 x 599), ob das am Ipad selbst auch geht weiß ich mangels Erfahrung leider nicht.
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon PHB » 12.09.2014 - 10:13

Servus Sportsfreunde,

Der neue Katalog ist da!
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Ram-Brand » 12.09.2014 - 14:01

hmm. RC Pistenraupe nur für den Innenbereich. :?
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Petz » 12.09.2014 - 15:36

Wahrscheinlich wurde der Schraubenproduzent der Umlaufbahnen auch mit der Zulieferung der Bullyschrauben betraut; dieser ist nunmal offensichtlich zu dämlich für ne vernünftige Vernickelung und JC mittlerweile mit dem Begriff "wetterfest" eben vorsichtiger geworden...:wink: :mrgreen:

Realistisch denk ich das eine entsprechende Verkapselung aller relevanten Bauteile den Preis so in die Höhe getrieben hätte das den Bully kaum jemand kaufen würde; ich werd mir nach Erscheinen jedenfalls einen zulegen und kann dann eher abschätzen ob man den z. B. mit regelmäßiger Nachschmierung freiliegender Teile mit Vorsicht zwischendurch auch mal echten Schnee schieben lassen könnte.
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RostbefallUmlaufbahnstützenschraubenNet.jpg
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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Tobikwt » 12.09.2014 - 19:07

Petz hat geschrieben:zwischendurch auch mal echten Schnee schieben lassen könnte.


Wenn die Motoren genau so stark sind wie bei den JC Bahnen bezweifle ich das :lach: Natürlich hoffe ich es auch, dass man mit denen ein bisschen Schnee verschieben kann :D

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon mark13 » 12.09.2014 - 20:17

Wenn die Motoren genau so stark sind wie bei den JC Bahnen bezweifle ich das :lach:


Ich hab videos gesehen von JC bahnen mit mehr als 20 gondeln und einer Länge von mehreren Metern Höhenunterschied. Waren das dann ausgetauschte Motoren ? Oder willst du mit deinem Modell Pistenbully ne echte Piste walzen :lach: ?
Gruß Mark13

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Re: Jägerndorfer Modellseilbahnen

Beitragvon Tobikwt » 12.09.2014 - 20:24

mark13 hat geschrieben: Oder willst du mit deinem Modell Pistenbully ne echte Piste walzen :lach: ?


Hab ich mir eigentlich vorgestellt :lach: ich meinte ja nur mit den motoren :(

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