Ski-Safari Sauerland (10.-12.03.2010)

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Oecher Carver
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Ski-Safari Sauerland (10.-12.03.2010)

Beitrag von Oecher Carver »

Vorab-Info:
Alle im Text angegebenen Fotos sind unter dem Link http://saasfee2005.magix.net/ schön als Diashiow abrufbar. Eine direkte Einbettung in diesen Thread habe ich mir daher erspart.


Vorwort

Nachdem ich den riesigen Drang, endlich wieder die Skier unter meine Füße zu schnallen, nicht mehr widerstehen konnte, entschied ich, vom 10. – 12. März definitiv drei Tage ins Sauerland zu fahren; egal ob mich jemand begleitet oder nicht.
Kurz bei meinem Kumpel Jan angefragt, der aber nur für einen Tag nachreisen wollte, und dann hätte ich schon fast die Buchung abgesendet – da stellte sich dann raus, dass meine Freundin (die zuerst nicht mitwollte) auch in der Zeit Urlaub nehmen konnte und auch ihr Bruder Lust zum Snowboarden hatte.

Vom 10. bis 12. März waren wir drei daher im Sauerland und hatten eine Ferienwohnung in Altastenberg gebucht.

10.03.2010 Skikarussell Winterberg

Anreise

Etwas später als geplant (7:45 Uhr) starten wir am Mittwoch Richtung Winterberg. Nach einem längeren Zwischenstopp mitsamt Frühstück in Bestwig erreichten wir das Skikarussell (Pistenplan siehe Foto 1) gegen 11:00 Uhr, lösten das 3-Tages-Ticket, welches an diversen Anlagen der Wintersportarena Sauerland gilt (55,- Euro) und wollten mit dem Sessellift Rauher Busch nach oben um dort meinen Kumpel Jan zu treffen. Bevor wir in den Lift einsteigen konnten, stand Jan aber auch schon unten nach seiner ersten Abfahrt des Tages auf der blauen 12.

Schon auf der Hinfahrt war zu erkennen, dass es ein traumhaft sonniger Skitag werden wird. Die Pisten waren zudem in einem richtig guten Zustand, auch wenn einige Stellen an den steileren Hängen recht vereist waren.

Zum Einfahren fuhren wir zunächst 2-3 mal die blaue Piste am Sessel Rauhen Busch runter (Fotos 2-4, Pistenplan Nr. 12). Vor allem für Christian war das Einfahren wichtig – war er doch das erste Mal in freier Natur und bei „echtem“ Schnee unterwegs (Foto 5). Gleich vorab – er schlug sich den gesamten Urlaub richtig klasse; und traute sich im Lauf der Woche auch deutlich steilere Pisten runter.

Nach diesen Abfahrten wechselten wir zur den Pisten am Sessel Bürle-Herrlohkopf (Fotos 6-9, Pistenplan Nr. 6). Hier wählte Christian stets die kurze Umfahrung zur Vermeidung der steileren Teilstücke in der Mitte (geradeaus) und links unterhalb des Sessellifts. Diese beiden Abschnitte waren auch recht vereist – eine klare Erinnerung, dass es Zeit wird, meine Skier endlich einem neuen Service zu unterziehen …

Über den Sessellift Poppenbahn (Foto 10, Pistenplan Nr. 5), an dem es als einzigem Lift zu geringen Wartezeiten kam, ehe dort der Schlepplift Poppenberg (Pistenplan Nr. 4) zusätzlich zum Sessel geöffnet wurde, gelangen wir zum Poppenberg, wo wir uns den Pisten am Quick-Jet widmeten. Hier konnte man stets wählen, ob man links oder rechts von den Bäumen nach unten zum Einstieg in den Quickjet fuhr (Fotos 11-14, Pistenplan Nr.3). Der Schnee war auf den Pisten richtig schön griffig, daher waren die Hänge ideal zu fahren. Ein Umstand, der bei diesem herrlichen Sonnenschein für lange Wartschlangen am Sessellift sorgen müsste – am Mittwoch konnte man aber nicht wirklich hiervon sprechen (Fotos 15-16). Der Quickjet scheint mit seinen 6 Sitzplätzen und der hohen Beförderungsgeschwindigkeit die Bildung solcher Warteschlangen wirkungsvoll zu verhindern – zudem war in der Woche auch sehr wenig los.

Wir fuhren den Hang dreimal abwärts, ehe wir links über ein kurzes welliges und enges Teilstück zum Sessellift St. Georg-Schanze wechselten. Hier fanden wir einen recht steilen Hang vor (Fotos 17-18, Pistenplan Nr. 2). Wie gefährlich es sein kann, hier die Kontrolle zu verlieren, kann man dem wohl recht bekannten Video „Witwenmacher“ auf Youtube entnehmen (Link: http://www.youtube.com/watch?v=R4xildmRaZU; wer es nicht kennt, schaut rein !). Die kurze schwarze Piste war trotz geringem Griff recht gut zu fahren. Hier fuhr ich zweimal ab, ehe wir eine deutlich weniger interessante Piste am Übungslift Herrlohkopf (Fotos 19-20, Pistenplan Nr. 18) abfuhren.

Danach fuhren wir wieder zu den Pisten am Sessel Bürle-Herrlohkopf, wo wir noch einige Abfahren hinlegten, ehe wir wieder mit dem Sessel zum Poppenberg und die dortige rote Piste runterfuhren (Fotos 21-22, Pistenplan Nr. 5).

Hier filmte ich noch Jan auf seinem Snowboard, bevor dieser die Gruppe verließ um noch rechtzeitig zum Skiverleih und seinem Zug ins Ruhrgebiet kam.

Wir drei Verbliebenen fuhren dann rüber zum Brembergkopf, wo wir die recht uninteressanten Pisten am Brembergkopflift 1 und 2 (Fotos 23-25, Pistenplan Nr. 10+11) nahmen. Wir wechselten zu den Pisten an der kleinen und großen Büre (Pistenplan Nr. 7+8), ehe wir dann über den Bremberg und den Schlepplift 10a (Fotos 26-27) vorbei am Funpark wieder zum Poppenberg kamen, um über die rote Piste und den Sessel Bürle-Herrlohkopf zu unserer letzten Abfahrt am Sessel Rauher Busch zu gelangen, ehe wir den Skitag beendeten und gegen 16:30 Uhr zur Unterkunft in Neuastenberg fuhren – allerdings nicht bevor wir uns noch schnell im McDonalds gestärkt hatten.

Fazit

Mein zweiter Besuch in Winterberg - und dieses Mal waren das Wetter und die Pistenbedingungen noch besser als bein ersten Besuch. Es war wenig los und mit vier Personen machte es richtig viel Spaß, das Skigebiet abzugrasen.
Alle Lifte liefen (1 Schlepper zeitweise, s. o.) und es gab nur am Sessellift Poppenberg geringe Wartezeiten. Auf den Pisten hatte man schön Platz, man wurde nicht gestresst und daher kann man für diesen Tag wohl getrost die volle Punktzahl vergeben - auch wenn einige kurze steilere Teilstücke nicht wirklich griffig waren.

Hinweis
Den Sahnehang und das Teilgebiet Kappe besuchte ich übrigens nicht - dieses sparte ich mich für den nächsten Urlaub im Sauerland auf.

11.03.2010 Skikarussell Altastenberg (bis 14:45 Uhr)

Getreu unserer vorherigen Planung besuchten wir am Donnerstag das Skikarussell in Altastenberg (Pistenplan siehe Foto 1), wo wir trotz der geringen Entfernung zur Unterkunft mit dem Auto bis zum Parkplatz P1 an der Kapellenklause abfuhren. Schließlich stand auch noch das Postwiesen-Skigebiet Neuastenberg auf dem Tagesplan.

Während Moni ihre Skier zum Service brachte (Wachsen und Kantenschleifen für 10 €), fuhren Christian und ich schon einmal die wahnsinnig breite blaue Piste am Kappellenhang (Fotos 1a-6, Pistenplan Nr. 8 ) mehrfach ab. Als Moni dann dazukam (dauerte nicht allzu lange), wechselte ich schon mal zum Steilhang (Fotos 7-9, Pistenplan Nr. 9).

Christian und Moni traf ich nach wenigen Abfahrten an der Hasenhütte, von welcher wir zum Schlepplift Brüchetalhang (Pistenplan Nr. C) glitten, um die dortige blaue Piste 6 mehrmals zu befahren.

Nach 2 Abfahrten folgten wir der Talabfahrt (Pistenplan Nr. 11) zur Westfalenhütte, um mit dem Schlepplift Westfalenhang I (Foto 10, Pistenplan Nummer A) zu den roten Pisten Westfalenhang 1 und 2 (Foto 11, Pistenplan Nr. 1+2) zu gelangen. Hier machten wir diverse Abfahrten und nutzen auch die Verbindung Westfalenhang II (Foto 12, Pistenplan Nr. 2a). Zwischendurch nutzen wir die Sitzgelegenheit am Lifthäuschen zu kleinen Pausen (Fotos 13-14).
Außerdem schoben wir uns zum schwarzen FIS-Slalom-Hang (Fotos 15-18, Pistenplan Nr. 3). Die Piste war sehr schön zu fahren, unterschied sich aber nicht wirklich von dem Westfalenhang I, so dass sich das längere Anschieben nicht lohnte und nur wenige den Weg zur Schwarzen suchten.

Wir wechselten über die Verbindung Hasenhütte (Foto 19, Pistenplan Nr. 2b) zu derselbigen und verbrachten dort die Mittagspause (Fotos 20-21).

Ich startete ein wenig früher, um noch einige Mal den Steilhang abzufahren. Moni konnte mich schön durch das Fenster der Hasenhütte filmen (Videos folgen).

Danach fuhr ich mit Moni den Schlepplift Steilhang (Pistenplan Nr. E) hoch, um die blaue Piste an der Schwedenhütte aufzusuchen (Fotos 22-24, Pistenplan Nr. 10). Nett zu fahren, aber das Anschieben über den Fußballplatz (Foto 25) und die Straßen ist halt so ne Sache.

Über die leichte Abfahrt (Foto 26, Pistenplan Nr. 9a) gelangen wir zurück zur Hasenhütte. Nach 1-3 weiteren Pisten verließen wir dann gegen 14:45 Uhr das Skigebiet Altastenberg und wechselten zum Postwiesen-Skigebiet Neuastenberg, wo wir gegen 15 Uhr ankamen.

Fazit Altastenberg

Tolles Wetter und absolut leere Pisten – ideale Verhältnisse für einen traumhaften Skitag.
Leider liefen die Lifte Sonnelift und Westfalenhang II nicht – wodurch wir die Pisten Westfalenhang II (Pistenplan Nr. 4+5) nicht gefahren sind. Die restlichen Pisten waren aber herrlich griffig und daher ideale Spielwiesen.

Auch wenn es in Altastenberg keine Sessellifte o. ä. gibt, bekommt das Skikarussell für diesen phantastischen Tag 5 von 6 Punkten. Dank der teilweise anspruchsvollen Pisten eine echte Alternative/Ergänzung zum Skikarussell Winterberg.

11.03.2010 Postwiesen-Skigebiet Neuastenberg (ab 15:00 Uhr)

Da uns das Skikarussell Altastenberg so gut gefiel, blieb leider wenig Zeit für das Postwiesen-Skigebiet Neuastenberg. Dennoch wollten wir uns auch die dortigen Hänge nicht entgehen lassen (Pistenplan siehe Foto 1).

Da einige Lifte nicht liefen, reichte die kurze Zeitspanne sogar, alle verfügbaren Lifte zu nutzen.

Wir parkten das Auto auf dem Großraumparkplatz an der Westhang-Dorfabfahrt (Fotos 2-3, Pistenplan Nr. 12) und erkannten gleich, dass die Lifte an den Pisten Tenne-Steilhang und Tenne-Kinder-Übungshang (Pistenplan Nr. 13+14) nicht in Betrieb waren. Also nahmen wir die blaue 15 runter zum Schlepper am Westhang (Foto 4, Pistenplan Nr. 11).

Oben angekommen erkannten wir, dass alle verbleibenden Pisten parallel auf einem Hang lagen. Wir „arbeiteten“ uns zunächst auf dem Pistenplan nach ganz rechts durch, indem wir zum Schlepper Obere Postwiese (Fotos 5-7,Pistenplan Nr. 7) abfuhren und dann von oben zur Piste Osthang-Kanonenrohr (Fotos 8-11, Pistenplan Nr. 1) gelangten. Diese Piste gefiel uns sehr gut, so dass wir hier 2-3 Abfahrten machten, bevor ich noch die Piste Osthang-Drehscheibe-Heini-Pape-Hang (Pistenplan Nr. 3) hinter dem Funpark (Foto 12) testete.

Dann mussten wir auch bald den Rückweg antreten. Während Moni und Christian kurz an der Schirmbar (Foto 13) warten, fuhr ich noch den Westhang ab, ehe wir die Westhang-Dorfabfahrt nutzen und gegen 16:20 Uhr wieder am Auto landeten.

Fazit Postwiesen-Skigebiet Neuastenberg

Aufgrund der kurzen Verweildauer (80 Minuten) möchte ich hier keine Bewertung abgeben. Auch wenn einige Pisten wegen fehlendem Liftbetrieb an diesem Tag nicht befahrbar waren und die schwarze Piste Osthang (Foto 14) ziemlich abgefahren war, reichte es für unsere Zwecke allemal.
Wir waren aber nicht traurig, länger als geplant in Altastenberg geblieben zu sein.

12.03.2010 Skigebiet Willingen

Als krönenden Abschluss besuchten wir das Skigebiet in Willingen. Da das Skigebiet doch etwas weiter von Winterberg entfernt liegt (ca. 30 km), bot es sich an, dieses auf dem Hin- oder Rückweg nach/von Winterberg aufzusuchen.

Wir wählten im Navigationsgerät das Skigebiet Iberglifte (Schwalefeld) und landeten an einem netten Hang, bei welchem aber der Schleplift nicht in Betrieb war. Hier wollten wir auch nicht wirklich hin … also wählten wir die nächste sinnvolle Möglichkeit im Navi (Ettelsberg) und landeten dann auch direkt am Parkplatz an der Kabinenbahn.

Keine Ahnung, wie viele Skilifte es noch rund um Willingen gibt (Skigebiete Usseln und Schwaleberg) … wir nutzen am Freitag jedenfalls ausschließlich das „Hauptskigebiet“ (Pistenplan siehe Foto 1).

Nach zwei traumhaft sonnigen Tagen rechneten wir fest mit anhaltendem Schneefall. Als wir am Morgen aus der der Disco Alpenrausch kamen war auch alles weiß – bis auf eine anhaltende Bewölkung fanden wir aber ein richtig angenehmes Wetter mit freier Sicht vor. Daher erwischten wir auch am Freitag einen richtig tollen Skitag. Die Pisten waren in einem tadellosen Zustand und erneut deutlich griffiger als die Hänge in Winterberg.

Nach dem vielen Schlepplift-Fahren waren wir froh, eine Kabinenbahn nutzen zu können und fuhren zunächst nach oben zum Hochheideturm (Fotos 2-5). Oben angekommen entschieden wir uns für die blaue Abfahrt auf dem Pistenplan links von der Kabinenbahn (Fotos 6-11). Hier merkten wir gleich, wie toll es sich hier fahren lässt. Mit dem Schlepplift (Fotos 12-13) gelangten wir wieder nach oben und konnten dort bis ganz unten zum Einstieg in die Gondel abfahren.

Wieder oben angekommen nutzen wir diesmal die breite und sehr schöne Piste rechts von der Gondel (auf Pistenplan, Fotos 14a-16).

Danach wechselten wir zu den Köhlerhagenliften – einem Hang, der in einem anderen Diskussionsforum bereits mehrfach als "besonders schön" empfohlen wurde.
Die Pisten waren echt klasse – ein ansprechendes Gefälle und eine schöne Breite zwischen schneebedeckten Bäumen; gekrönt von einem tollen Ausblick auf den Ort (Fotos 17-21).

Die Verbindung zum Sonnenlift zum Hoppernkopf ist leider nicht ganz ideal – man muss die Skier abschnallen und Straßen überqueren sowie ein langes und langsames Förderband nutzen (Fotos 22-24). Einmal dort angekommen lässt sich die Piste aber herrlich fahren (Fotos 25-27).

Von hier gelangt man auch über eine Verbindungsabfahrt (Fotos 28-31) um Skihang Ritzhagen. Auf dieser Abfahrt machten wir eine Pause und testeten den Selbstauslöser (Fotos 32-34). Hier kann man auch einige Schnitzfiguren bewundern (Fotos 35-37).

Auch nach einer Essenpausehatte im Imbiss am Ritzhagenlift hatte Christian als Snowboarder das Schlepplift-Fahren gegen 14 Uhr ein wenig satt. Daher machten wir uns auf den Weg zurück zur Kabinenbahn und nahmen diese sehr schöne Abfahrt (siehe Foto 38).

Danach fuhren wir noch einige Male mit der Kabinenbahn nach oben und wieder über die letztgenannte Piste oder ein wenig durch den Wald abwärts, ehe wir den Skitag beendeten
(Fotos 39-40).

Fazit Willingen

In Willingen erlebten wir einen phantastischen Abschluss unseres Kurzurlaubs.
Auch wenn die Sonne ausblieb, war die Sicht nahezu uneingeschränkt gut und (vielleicht) dank des Neuschnees waren die Pisten genau in dem Zustand, welchem man sich überall wünscht.

Das Schlepplift-Fahren machte mir dank der längeren Abfahrten nicht viel aus und bis auf die Verbindung Köhlerhagenlifte-Sonnenlift kann man schön von einen zum anderen Hang wechseln, so dass man von einem Ausgangspunkt ein recht weitläufiges Skigebiet nutzen kann (für ein Mittelgebirge).

Die Pisten gefielen uns nicht schlechter als in Winterber. Zwar fehlte eine wirkliche Herausforderung (schwarz und steil), aber dafür wirkte alles gemütlicher und ruhiger als in Winterberg.

Bei einem Wochenurlaub würde ich aber wohl dennoch eher Winterberg für den Ort der Unterkunft wählen, da im Bereich Winterberg mehrere Skigebiete zu finden sind. Für 1-2 Tage würde ich aber immer wieder nach Willingen fahren. Auch das Skigebiet Willingen erhält wegen der tollen Pistenverhältnisse die volle Punktzahl.

Fazit gesamter Urlaub

Wir erlebten hervorragende drei Skitage in einer wirklich weißen Wintermärchenwelt – und das immerhin im März, wo selbst in Österreich viele Täler schneearm sind.
Dank des idealen Wetters und der tollen Schneeverhältnisse wird es schwer, diese Tage bei einem folgenden Besuch im Sauerland zu toppen.

Auch wenn ich schon in namhaften Skigebieten wie St. Anton, Verbier oder Mayrhofen unterwegs war, würde ich aufgrund der nahen Entfernung (ca. 230 km) und der sehr niedrigen Kosten (Skipass 55 Euro, Sprit 20 Euro, Unterkunft ca. 40 Euro; jeweils bei 3 Personen und 3 Tagen) zusätzlich zum Skiurlaub in größeren Skigebieten immer wieder ins Sauerland fahren.

Ich kann - bei guter Schnee- und Wetterlage - eine klare Empfehlung für das Sauerland aussprechen.
Oecher Carver
- Kühtai/Hochötz: 18.-25. März 2023 -

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noisi
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Re: Ski-Safari Sauerland (10.-12.03.2010)

Beitrag von noisi »

Schön das es im Sauerland immernoch gute Bedingungen hat, wobei sich das leider über das Wochenende ändern wird.

Ein paar Bilder würden deinem Bericht sicher nicht schaden, liest sich doch etwas schleppend!

Achja, das Video ist ja wirklich mal der Hammer! Wie kann man nur so unkontrolliert in den Hang reinbrettern?
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.
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