Am Asitz angekommen – da hängt der Nebel noch:
Kaum bin ich in der Asitzgipfelbahn, reißt es aber auf und ich finde mich in gleißendem Sonnenschein wieder, dementsprechend schön auch die erste Abfahrt runter zur Muldenbahn.
Ein Blick auf die Leoganger Steinberge, der Nebel reicht wirklich weit hinauf:
Das Kitzsteinhorn hätte ich auch schon als Ziel angedacht, wegen der Kälte wollte ich dann aber doch nicht so weit hinauf und ich muss meinen Entschluss zum Glück nicht bereuen:
Viel geschneit hat’s hier in der Gegend ja nicht am Dienstag, ein bisschen staubt’s aber trotzdem
Und immerhin schaut die Landschaft so gleich wieder winterlicher aus:
Asitz-Gipfel:
Und der Blick von selbigen auf das hartnäckige Nebelmeer über dem Saalfeldener Becken – von oben aus gesehen ist es ja wunderschön, im Tal unten ist es hinter Leogang doch sicher feiner:
Eine Zeit lang bleibe ich am Gipfel und genieße die tolle Stimmung, die herumziehenden Nebelfetzen bieten ständig neue Ausblicke und Fotomotive:
Die roten Pferde schauen sich in aller Stille (Fliegen sind zum Glück keine unterwegs
Auf dieser Bank könnte man es sich sicherlich gemütlich machen, aber zieht’s dann doch mal Richtung Saalbach…
Beim Schönleiten 6er heißt es kurz anstellen, nichts los ist hingegen beim Magic 6er:
Besonders die rote Piste von oben links runter ist ein Genuss:
Mal ein Blick rüber zum Schattberg Westgipfel:
Meine nächste Station ist jedoch der Kohlmais:
Keine Wartezeiten beim Panorama 6er und bei der GUB geht es sich auch perfekt ohne Wartezeiten aus, wenn man von oben bis unten durchzieht – ein ideales Programm für alle, die sich so richtig verausgaben wollen, laut Skiline geht’s rauf und runter in knapp 14 Minuten
Auf der Asterabfahrt steht man zwar etwas unter Beschuss – trotzdem ein Genuss, speziell wenn man oben als Erster von der GUB wegkommt und den ersten Hang dadurch garantiert für sich allein hat:
Die Pisten sind grundsätzlich alle sehr gut in Schuss, doch durch den Neuschnee vom Vortag kommt es im Lauf des Tages teilweise zu Buckelbildung, weshalb ich zum Beispiel den Bernkogel (und damit auch alles dahinter) auslasse, weil man vom Kohlmais aus eine gewisse Buckelbildung erkennen kann, die Abfahrten am Kohlmais hingegen sehr gut halten.
Gegen halb vier wird’s Zeit wieder nach Leogang zurückzukehren, ein letzter Blick zur Magic 6er Bergstation:
Der Mond ist aufgegangen:
Bergstationen Asitzgipfelbahn und Muldenbahn mit Leoganger Steinbergen:
Um Punkt 16 Uhr beginnen die Schneekanonen auf den Schönleiten-Abfahrten zu laufen:
Letzte Sonnenstrahlen treffen auf die Bergstation der Asitz-Kabinenbahn, das Steinerne Meer…
… sowie zum Abschluss auf die Leoganger Steinberge:
Traumhaft schön war's mal wieder