Auffällig war gleich mal eines: die Pisten waren zwar nicht schlecht, aber meilenweit von dem entfernt, was wir in Flachauwinkel vorgefunden hatten. Hier hat es tatsächlich weniger, deutlich weniger geschneit. Vollbetrieb herrscht noch lange nicht, aber das Wesentliche war offen. Also dann mal los, Huppi will uns in Hochbrixen treffen. Also mit Hochsöll und Salven - EUB rauf, und dann gleich die Schwarze Piste runter.

Die roten Kabinen machen sich ganz gut als Kontrast in der kalten Landschaft.

Filzbodenbahn - sie wird uns zum Zinsberg bringen.

Kirchberg - Maierl

Besagte schwarze Piste von der Salve zur Bergstation Kälbersalve (links) und Foasching (rechts), der Nahtstelle zwischen Brixen und Hopfgarten.

Nach einigen Fahrten am Zinsberg Bubble hat es uns zur Jochbahn verschlagen. Eine der wenigen Pomas in Österreich.

Nette Piste hier an der Jochbahn. Sah zumindest so aus, ginge aber noch deutlich besser.

Die andere Piste ist dafür ein Hammer. Vollgas!

Westendorf. Die Schneekanonen ballern.

Der markanteste Punkt im Gebiet - die Hohe Salve - angeblich Tirols schönster Aussichtsberg.

Horn. Da müssen wir heuer auch noch hin.

Fleckalm - auch eines der vermutlich nächsten Ziele.

Über den Zinsberg Bubble, Kälbersalve und Foasching ging es dann nach Hopfgarten, um von der dortigen Mittelstation noch die Salve zu erklimmen. Die Abfahrt an der Salvenbahn II war aber in eher bescheidenem Zustand. Schade

Piste an der Skiweltbahn. Da sind wir nicht hingekommen.

Verschneite Bäume am Zinsberg Bubble. Kalt!

Winterlicher Sonnenuntergang auf der Salve. Von dort ging es dann hinunter nach Hochsöll, um noch den Hexensechser zu befahren.


Herzlichen Dank fürs Anwerfen der Beleuchtung!


Leider etwas getrübt, der leuchtende Kaiser von der Bergstation des Hexensechsers aus gesehen.

Ein letzter Blich in Richtung Salve, dann treten wir die Falabfahrt bei Flutlicht an.

War ganz nett.
Fazit: nicht schlecht, aber in Salzburg geht es deutlich besser. Dort hat es auch deutlich mehr Schnee.
MFG Dachstein