

Am Langwiedboden hieß es Umsteigen in den Gletscherjet 2, die Abfahrt zum Langwiedboden wurde auch schon von zahlreichen Spuren geziert, am Wochenende dürfte da durchaus was gegangen sein.

Beim Alpincenter angekommen, schaut die Abfahrt dorthin noch nicht sonderlich einladend aus:

Wir wollen aber vorerst ohnehin mal weiter rauf. Die Vorfreude steigt noch weiter, als sich das Gletscherplateau vor uns auftut:

Hier schaut auch die Alpincenter-Abfahrt schon besser aus:

Bergstation in Sicht, dahinter der Maurer, den schon zahlreiche Tourengeher in Angriff genommen haben, für die Öffnung des Schleppers und der Pisten fehlt aber noch einiges an Schnee:

Nun stehen aber die ersten Schwünge für uns an, juhuuuuu:

Schon das kurze Stück von der Bergstation der Gratbahn zur Talstation des Keeslifts macht richtig Freude auf mehr, der Schnee ist kompakt, aber pulvrig. Rauf geht's:

Die Sonne strahlt mit uns um die Wette:

Gleich...

... geht's richtig los!

Was für ein Gefühl! Endlich wieder
Unten im Zeller Becken liegt noch der Nebel, hier oben ist die Welt perfekt:

Die (von unten) rechte Keespiste macht richtig Freude, ein ums andere Mal genießen wir sie und müssen uns dabei nicht sonderlich um andere Leute kümmern - es ist eher wenig los, die Stangerlfahrer fallen nicht unangenehm ins Gewicht und auch sonst sind primär gute Skifahrer unterwegs.
Kurze (WC- und Foto-)Pause bei der Gratbahn-Bergstation:

Der untere Bereich links und rechts der Kitzlifte wird eifrig beschneit, was auch dringend erforderlich ist. Der Schnee in diesem Bereich wurde offensichtlich eingeschoben um die Schleppertrasse fahrbar zu machen, die Piste ist noch entsprechend schmal:

Die Fernsicht kann sich sehen lassen:


Unten im Tal reißt die Nebeldecke schön langsam auf:


Neben der äußeren Keespiste lässt sich heute auch die Piste zwischen Kees- und Kitzliften gut an:

Wartezeiten gibt es den ganzen Tag so gut wie keine, maximal ein paar Bügel, wenn man gerade hinter einer Gruppe zum Lift kommt.

Neben den Magnetköpfelliften wird den ganzen Tag über am Funpark gearbeitet (zu Betriebsschluss hat es dann auch schon mehr danach ausgeschaut als hier):

Herrliche Kontraste:

Was könnte Dachstein hier nur machen?

Piste (von unten) links der Kitzlifte:



Ein zufriedener Dachstein:


Auch eine Fahrt am Magnetköpfel darf nicht im Programm fehlen, damit hätten wir dann auch schon alle offiziell geöffneten Pisten für diesen Tag durch:


Zwecks Mittagspause fahren wir zum Alpincenter hinunter (und zwar über die noch geschlossene, aber trotzdem sehr gut zu fahrende Piste - nur der Schlusshang ist noch etwas unruhig) um dort festzustellen, dass dieses geschlossen ist, daher geht's mit der Pendelbahn hinauf auf den Gipfel, wo wir im Bella Vista noch zwei Plätze ergattern (unten wäre die Gletschermühle offen, aber recht voll) und uns bei traumhafter Fernsicht das Essen schmecken lassen. Fotos habe ich diesmal oben allerdings keine gemacht, daher geht es im rechten Kitzlift weiter mit dem Programm:

Man sieht, wie schmal die Piste zwischen den Schleppern im Moment noch ist, mit ein paar Stunden Beschneiung und ein wenig Unterstützung von Frau Holle sollte das aber auch bald anders ausschauen. Zu viele Gedanken, wie es in ein paar Jahren ausschaut, will ich mir nach so einem Traumtag gar nicht machen...
Am frühen Nachmittag drückt es von Süden ein paar Wolken herüber, dazu kommt Wind auf und es wird zwischenzeitlich etwas kühler, zu unserer Freude reißt es aber schnell wieder auf und so können wir die letzten Abfahrten noch voll genießen. Betriebsschluss ist bei den Schleppern leider schon um 15.15 Uhr (immerhin schon eine Viertelstunde länger als noch am Vortag) und so müssen wir uns leicht wehmütig, aber voll zufrieden, schon wieder verabschieden:

Der Nebel im Tal hat sich mittlerweile vollständig gelöst, die Pisten sind noch sehr gut, aber es hilft ja alles nix...

Ein toller Skitag geht zu Ende, in dieser Tonart darf die Saison gerne weitergehen.








