Berwang-Bichlbach - Wechselhaft (06.03.2018)

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Widdi
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Berwang-Bichlbach - Wechselhaft (06.03.2018)

Beitrag von Widdi » 12.04.2018 - 17:49

Anfahrt:
Markt Indersdorf - A95 - Garmisch - Bichlbach in 2:15 Stunden (Zäher Verkehr um München herum)

Rückfahrt:
Bichlbach - Garmisch - A95 - München - Markt Indersdorf in 2 Stunden

Wetter:
Wechselhaft, kaum Sonne und Schauerwetter ab 1200m als Schnee, um 0°C am Berg +3 im Tal

Schneehöhe:
Tal: 70cm
Berg: bis 170cm je nach Hang- und Höhenlage

Geöffnete Anlagen und Pisten:
-Alle
-Alle

Geschlossene Anlagen und Pisten:
-nichts

Wartezeiten:
Gondel: nicht gefahren
Sessellifte: 0-1min
Schlepper: 0-3min

Gefallen:
-Anlagenmix
-Gemütliche Kögelehütte
-TSC
-Lange Betriebszeiten in Berwang-Bichlbach
-Rastkopfbereich

Nicht Gefallen:
-Wetter

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Tja Mittlerweile ist in den meisten Gebieten die Saison um, bei mir lagen aber noch jede Menge Leichen rum, die jetzt raus müssen. Diesmal leider bei eher unschönem Wetter nach Berwang. Das kam, da ich keine Lust auf die Schiwelt hatte als Ziel in Frage, da es 1. recht tief liegt, aber dennoch hoch genug um aus dem Regen rauszukommen. Leider war dann die Schneefallgrenze immer so um 1200m, also unten entkam man dem Sauwetter nicht, es kam aber eher zu Schauern. In Summe also zwar kein schönes, aber passables Wetter, wobei das natürlich zu Kitz 2 Tage davor bei Sonne schon ein Unterschied war.

1. Erste Runden an der Almkopfbahn

Nunja unten angekommen, wars noch etwas Früh. Kaum war die Bahn offen erstmal 3x an der Almkopfbahn entlang. Da natürlich dank Wochentag und suboptimalem Wetter kein Andrang war, konnte man Problemlos durchgehen. Hab allerdings die Sessel bevorzugt. Erst mal alle 3 Abfahrten durch, unten leider immer wieder leichter Regen, ab ca. 1200m leichter Schneefall. Die Bodensicht war aber meistens gut, so lang die passt macht mir schlechtes Wetter keine Probleme.

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Bergfahrt mit der Kombibahn, hab immer die Sessel genommen

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Oben angekommen, oben sitzt das Maskottchen (Ein Bär), überhaupt habens das dort mit Bären, vermutlich wg. des Namens, der heißt eigtl. Bärenwiese also ein Alter Flurname

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Auf der Roten Abfahrt die Sonne kämpft, aber leider verliert sie später komplett gegen die Wolken

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Unten raus muss man erstmal ein Stück die Straße lang fahren, das Gasthaus über der Talstation existiert leider schon eine Weile nicht mehr, jetzt ist oben ein Sportgeschäft drin, leider

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Nochmal rauf, erst am Nachmittag, als es häufiger Niederschläge gab brauchte man die Hauben, war bis zur Letzten Fahrt an der Anlage

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Gleich die nächste Variante genommen, die Almkopfbahn ist die Höhenmeterintensivste Anlage mit 570hm

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Auf der Blauen Abfahrt

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So noch eien 3. Runde gedreht, dann gings zum etwas abseits gelegenen Sonnenbichllift. Die Verbindung geht nicht ohne Schieberei

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Oberer Abfahrtsteil hier muss alles durch, danach teilt sich die Abfahrt in mehrere Varianten

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Tiefblick auf Bichlbach

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Verbindung zum Sonnenbichl, geht nicht ohne Schieben

2. Am Sonnenbichel+Wechsel nach Berwang

Nunja nach 3x Talabfahrt, gings dann rüber zum Sonnenbichellift . Der ist lediglich ein kurzer Übungslift, allerdings nett am Ortsrand gelegen Bin den auch 3x gefahren, danach gings nach Berwang rüber. Zunächst aber auf dem Direkten Weg Richtung Rastkopf.

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IM Sl flacher Start, kurzer Steilerer Hang das wars, typischer Dorflift

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Oben angekommen

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Seitenblick in den Ort

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Wieder in der Almkopfbahn, hab dann noch eine mir fehlende Abfahrtsvariante gemacht und dann rüber

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Oben angekommen, leider hat mand en Hönig-Bereich aufgegeben der wäre das I-Tüpfelchen gewesen

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Aber erstmal nochmal runter und die 2 genommen, am Schluss kam die Kombibahn noch 2x dran, dafür fiel der Absacker mangels nahem Gasthaus aus

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Sie kämpft immer noch, mehr als ein paar kurze Sonnenblinzler hatte ich an dem Tag nicht, dafür war aber auch nix los im Schigebiet

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Trüber Ausblick oben, besser wurde das Wetter nciht, eher Schlechter. immer wieder Schauer als Schnee ab ca. 1200-1300m

3. Erste Runden in Berwang

Tja drüben angekommen hab ich erst mal nachd em Schwarzen Loch gesucht. Den fand ich aber nicht. Erst später stellte sich heraus, dass die Abfahrt der direkte Steilhang ist und an dem Tag unpräpariert blieb, stattdessen halt den "Garmischer Hang" ins Bärenbad runter genommen. Unten warten 2 kurze Schlepper, den Bärenbadlift muss man nehmen den kleinen Braunilift, kann man nehmen. Bin nach ein paar Runden weiter Richtung Thanellerkar gewechselt.

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Rückblick rauf

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Am braunilift, wenn man normal fuhr löste die Zeitsperre aus, hab ich aber öfter an kurzen Übungsliften, intressant, dass der einfach mal quer hinten in dem Kessel ist statt am Ort

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Am Braunilift, sehr kurz, aber zum lernen ganz gut geeignet

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Im Bärenbadlift, in der Nähe gibts im Sommer ein Freibad gleichen Namens

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An der Egghofabfahrt, später war es unter 1400m recht weich, tw. sulzig

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In der Sonnalmbahn

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Tja am Südhang hatte das Wochenende davor schon ordentlich genagt, mehr Grün sah man aber an dem Tag nicht

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Oberer Trassenteil

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Oben angekommen, diesmal gings dann direkt zum Biliglift, dort dann wg. eines Schikurses eine Wartezeit gehabt, bis die Zwergerl durch waren

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Egghofabfahrt mal wieder

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Im Billiglift die Langsamfahrt+Wartezeit der Schikursgruppe hat genervt, aber andernteils irgendwann muss mans mal lernen

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Und bereits am Thanellerkar, bin dann recht schnell rüber zum Rastkopf

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Blick runter auf Berwang, leider gibts da ein paar Leerstände

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Verbindung zum Rastkopf rüber. Allgemein hat das Gebiet eher Mittelgebirgscharakter, sobald man in dem Hochtal ist.

4. Erste Runden am Rastkopf+Einkehr

Nunja am Rastkopf angekommen erstmal mit der DSB hoch und vor der Einkehr noch 2 Runden auf der DSB gedreht. Allerdings nicht im Steilhang, der war von oben recht schwer zu finden, da es recht holprig war in dem Bereich. Allerdings trotz fehlender Beschneiung mehr als genug Schnee. Die Einkehr ging dann in die Gemütliche Kögelehütte, allerdings diesmal in der gemütlichen Gaststube dort sind lediglich 4 große Tische und ein Stammtisch, das wars, also gemütlicher geht nicht mehr!

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In der DSB Rastkopf

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Steile Trasse auf etwa 1km Länge werden über 400hm gekillt

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Oben angekommen unten die Rastkopfhütte, leider keine Berghütte mehr nur Privat

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Eine der Hinteren Abfahrten

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Gleich nochmal eine Runde gedreht. In den Steilhang gings erst nach der Pause

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Nochmal hochgefahren und dann ab an die Kögelehütte

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Pause!

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Gibt eher einfache Sachen, hab dann die Hauswurst mit Kraut von der Tageskarte genommen für 8,50 kann man bei der Portion nicht meckern

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Noch die obligatorische Zirbe, diesmal fiel halt die Einkehr länger aus, dafür aber den Absacker weggelassen, ausnahmsweise. Hatte keine Lust nochmal irgendwo anzuhalten auf dem Heimweg

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Hütten-Totale! Uriger geht kaum.

5. Abstecher nach Rinnen

Tja nach der Einkehr gleich zum Rinnerlift weiter. Dort dann ein paar Runden an dem kurzen Oldie gedreht und nebenher alle Abfahrten mitgenommen. Später auch nochmal vom Rastkopf aus rüber, da man über die an dem Tag auch ungewalzte 20a auch zum Lift muss, um zu Wechseln.

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Rückblick

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Seitenblick

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Im Sl Rinnen, ein kurzer, Schlepper von 1966, 1979 nach oben Verlängert

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Downtown Rinnen von oben, ebenfalls ein kleines Bergdorf

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Im SL fahren kann man wo man will, es gibt auch eine Variante rechts davon, war aber nicht gewalzt, ging aber trotzdem gut

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Gleich nochmal rauf, danach via Rastkopf nochmal hin, bin den an dem Tag 5x gefahren

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Verbindung zum Rastkopf

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Netter Hinweis auf der Toilette: Recht habens!

6. Am Rastkopf

Tja kaum in der DSB zurück dort noch weitere 4x Gefahren. Zwar eine eher langsame Bahn, dafür aber wie die meisten Anlagen in Berwang Bichlbach mit mehreren Varianten sogar am Braunilift hat man 2 Möglichkeiten abzufahren. Leider gibts halt keine wirklich höhenmeterintensiven Abfahrten, aber gut das gibt die Topographie des Hochtals nicht her, aber dafür kann man eine gemütliche Runde drehen.

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Mal eine Verrenkung in der DSB, die kam dann noch 3x dran, bin die 8x gefahren, und hatte die nettesten Abfahrten und auch die Steilsten.

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Ausblick zunächst nochmal nach Rinnen abgefahren, bevor ich mich dann über die vorderen Varianten her gemacht hab.

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Hier muss man sich Entscheiden, hab dann die rechte Rinnerliftabfahrt genommen, wenn auch unpräpariert. die 35km sind recht schnell abgefahren, schneller als am Brauneck

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Nochmal nach Rinnen runter, die gibt so 500hm her bis zum Schlepper, größeren HD hat man nur auf der Vorderseite, aber da ist auch bei 570hm Schluss, etwa mit Spitzingsee vergleichbar.

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Nochmal im SL hoch, danach 3x Rastkopf, bevor ich mich auf den Rückweg gemacht habe

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Blick ins Berwanger Tal oder in was anderes in der Ecke

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Tiefblick, bin dann in den Steilhang

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Mal ein Sprung weiter, die Pics aus der Abfahrt davor waren nix, die ging über die Rote Umfahrung

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Im Steilhang, suboptimal, dass man auf dem Hinweg kurz abschnallen muss und die Straße queren

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Querung drüber, da gehts gut runter, aber Problemlos zu Fahren

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Geländeneigung, nicht schlecht

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Tiefblick auf Berwang

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In der Umfahrung das war wohl der Grund der Sperre: Ein Lawinenabgang, aber gewalzt. Also ind er wollte ich ned Stecken, bei Warnstufe 2 war das Risiko aber überschaubar

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Unten angekommen, nochmal zum Sessel und dann zum Mooslift rüber

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Wieder oben angekommen

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Noch ein Talblick beim Steilhang aus

7. Rückfahrt zum Thanellerkarlift

Nunja unten angekommen, gings dann die untere Umfahrung rüber Richtung Mooslift. Dort dann noch ein paar Runden gedreht und anschliessend retour nach Berwang. Allerdings vorerst mal am Thanellerkar hängengeblieben.

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Im Mooslift, auch ein kurzer Schlepper und dennoch 2, 3 Varianten. Die kamen alle dran, bevor es zum Thanellerkar retour ging

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Ausblick, dank der kurzen Schlepper kann man eine nette Rudne drehen, allerdings ist Berwang ein eher kleineres Gebiet

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Ausblick in die Lechtaler Alpen, leider sehr bewölkt, aber die Sicht passte, also egal

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Talstation, auch die Sonne versuchts, verliert aber diesmal

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Am Thanellerkar. Den dann noch mehrmals gefahren, schliesslich wollte diesmal alles im Kerngebiet gefahren werden. den Karlift in Heiterwang, hab ich allerdings weg gelassen.

8. Am Thanellerkar

Tja am Schlepper angekommen erstmal ein paar Runden gedreht. Man hat ja mehrere Varianten zur Auswahl. Zwischendurch auch mal zum Billiglift und das nochmal alles durchgefahren. Der SL ist schon älter, hat aber mehrere Varianten Der Schlepper ist ein älterer Dreieckskurvenlift, fast 50 Jahre alt mit entsprechend großer Station unten.

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Rückblick zum Rastkopf

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Links gehts zum Thaneller hoch, der steht bei mir in der Sommerliste, ebenso wie der Hönig nebenan

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Mal ein Ausblick

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Im Sl Thanellerkar oben mit 3 Varianten, man kann auch kurz hinter der Kurve raus, traut man sich den Steilhang nicht zu

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Abfahrten am Thanellerkar, dazu läuft der Schlepper recht schnell

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Wieder Berwang, noch gut Schnee auf 1340m Höhe

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Am Schlepper, hab auch den linken Hang genommen

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Wieder im Biliglift, hab dessen Variante dann vom SL Thanellerkar aus genommen

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Wieder im Thanellerkarlift, danach blieb ich vorn bei der Sonnalmbahn und beim Almkopf

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Blick hoch zum Thaneller, der Steht bei mir hoch oben in der Sommertourenliste

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Trasse nach der Kurve, recht steil, aber im Endeffekt auch ned viel heftiger wie beim Kurvenlift am Spitzingsee

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Tja ab hier gings dann nach Berwang retour

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In Berwang das Hotel hinten ist ein Leerstehender Komplex der ehemalige Berwangerhof.

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Ausblick, die besten Zeiten als Urlaubsort hat Berwang dzt. hinter sich.

9. Letzte Runden in Berwang

Tja wieder am Sonnalm-Bereich angekommen dort noch ein paar Runden gedreht, bevor es die letzte Halbe Stunde noch 2x zur Almkopfbahn ging. Im ort sind mir so manch stillgelegte Hotels aufgefallen. Eins davon muss ich mir mal ohne Schnee genauer Ansehen den Berwangerhof. Der dürfte vor ka 30 Jahren sicher ein 4* Hotel gewesen sein, nun gammelt das Gebäude vor sich hin, schade, dass in dem eigtl schönen Ort so eine Ruine steht.

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Blick aus der Sonnalmbahn

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Oben angekommen, am Ende gings dann noch 2x zur Almkopfbahn hinab

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Hönig samt aufgegebenen Lift, wenns den mal reaktivieren würden, kann auch ne neue Anlage das war was

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LSAP-Hotel Berwanger Hof, ka wie lang der schon leer steht, schade drum. Beste Lage und dann gammelt das vor sich hin, dürfte der Größe nach seinerzeit ein 3*S oder 4*-Haus gewesen sein.

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Daneben der Sonnenhof, vermutlich fand sich für das Grössere Hotel daneben kein Nachfolger, schade, dass da sowas rumsteht

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Auf der Sonnalmpiste samt kämpfender Sonne, die kam aber nicht gegen die Wolken an

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Im Egghof Sunjet bei Schneefall, unter 1200-1300m Regen

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Blick zum Biliglift rüber

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Und mit der Sonnalmbahn rauf, da gings dann ins "Schwarze Loch", bevor es vor zur Almkopfbahn ging

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Nochmal der Bär auf der Station, aber gut das eigtl Maskottchen ist "Brauni" ebenfalls ein Bär

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Nochmal runter, danach wieder nach Bichlbach gewechselt, dank stärkerem Schneefall/Regen brauchte man dann doch die Haube, war mir aber ne Halbe Stunde vor Feierabend egal

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Downtown Berwang mit 1340m, der höchste Schiort im Ausserfern

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Nochmal rauf, danach gings noch 2x zur Almkopfbahn, bis ich gegen 17:00 wieder am Auto war

10. Endgültige Abfahrten

Tja da es doch recht spät war, gings dann gleich noch 2x zur Almkopfbahn. Erst die Blaue Abfahrt durchgezogen, danach nochmal rauf mit einem der letzten Sessel, Am Ende gings gemütlich runter ins Tal und direkt Back home, mangels Einkehrmöglichkeit an der Talstation Unter ca. 1200-1300m landete man aber im Regen, naja kam aber zum Glück nicht viel runter.

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Sprung hoch auf der Talabfahrt. Unten war nochmal grad genug Zeit noch einmal rauf zu fahren (die Bahn geht bis 16:40, kam um 16:37 an, das passte)

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Auf der Blauen, danach gings nochmal die Rote hinab

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Letzte Fahrt bei Schneefall, unter ca. 1300m Regen

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Im Nebel runter, Sicht war aber ok

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Seitenblick

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Auf der Roten Variante

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Ab hier landete man dann ind er Regenzone, aber die paar Minuten runter waren dann eh egal

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Feierabend: Leider gibts an der Talstation seit ein paar Jahren keine Einkehrmöglichkeit mehr, also wurde der Absacker kurzerhand nach Hause verlegt.

Facts:

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GPS-Track

Strecke: 100,5km
Vmax: 85km/h

mFg Widdi
Winter 2017/2018: 45 Tage: Saison beendet!
Sommer 2018 0x Rad 0x Baden 2x Wandern

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