Schöneben - 20. 4. 2011

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Martin_D
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Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von Martin_D »

Schöneben – 20. 4. 2011


Am letzten Tag meines Urlaubs mit Quartier in Prad im Vinschgau war ich in Schöneben am Reschenpass. Zu diesem Gebiet wurden in dieser Saison ja schon einige Berichte geschrieben. Die Autoren dieser Berichten kamen dabei zu unterschiedlichen Meinungen zu diesem Skigebiet. Die einen sprachen von einem schönen Skigebiet mit gut präparierten, vielseitigen Pisten, die anderen erlebten den Skitag in Schöneben eher als langweilig.

Beide Meinungen sind durchaus nachvollziehbar. Einerseits findet man auf einen kompakten Bereich eine große Vielfalt an Pisten vor: Der ganze Bereich von sanft geneigten Abfahrten bis zu sportlichen Abfahrten mit Steilhängen und hängenden Passagen wird abgedeckt. Auf der anderen Seite enden die Sesselbahnen weit unterhalb der Kammregionen im Gelände knapp oberhalb der Baumgrenze. Deshalb wirkt Schöneben von allen Skigebieten in der Umgebung am wenigsten hochalpin und das Panorama ist eingeschränkt, auch wenn man durchaus einen schönen Blick auf die Berge um das Langtauferer Tal mit der Weißseespitze als höchsten Gipfel hat und auch das Rojental landschaftlich durchaus reizvoll ist. Mit Ausnahme der Talabfahrt sind alle Hänge Nordhänge zwischen 1950 Meter und 2400 Metern Seehöhe. Dadurch sind gute Bedingungen auch spät in der Saison gewährleistet. Was im April ein Vorteil ist, ist natürlich im Dezember / Januar eher ein Nachteil, weil dann mit viel Schatten zu rechnen ist.


Hier mal ein Pistenplan:
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Das Skigebiet gliedert sich in drei Abschnitte. Erster Abschnitt ist die 6EUB mit ihrer rot eingestuften Waldtalabfahrt von 2150 Meter auf 1500 Meter über den Meeresspiegel. Zweiter Abschnitt ist der Bereich bei den beiden 6KSB Jochbahn und Fraiten. Dort sind breite blaue Pisten zum Carven und Genusskifahren. Die Pisten dort sind eher kurz. Die beiden Bahnen bewältigen nur 200 Meter bis 250 Meter Höhenunterschied. Der dritte Bereich sind die Pisten in das 1950 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Rojen hinunter an der 4KSB Rojen und der 3SB Zwölferkopf.. Die Pisten dort sind deutlich
anspruchsvoller und auch etwas länger.



6 EUB und Talabfahrt



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Letztes Stück der Talabfahrt. So wie es aussieht, können sie bis Saisonschluss am 30. 4. Vollbetrieb anbieten. Lediglich an der letzten Kurve der Talabfahrt könnte es eng werden mit dem Schnee.




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Blick aus der 6EUB auf einen Ausschnitt des Reschensees.



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oberer Teil der EUB mit Bergstation



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EUB



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Talabfahrt nach etwa einem Drittel. Eher Zufall ist es, dass so viele Leute auf dem Bild zu sehen sind. Insgesamt war das Gebiet an diesem Tag recht ordentlich besucht, ohne das es zu voll gewesen wäre.



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Talabfahrt im Mittelteil



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Nach etwa zwei Dritteln führt die Talabfahrt über eine Brücke über die Straße, auf der man von Reschen ins Rojental fahren kann.


Die Talabfahrt war überraschender Weise auch am Nachmittag noch gut zu fahren, wenn man mit weichem Schnee zurecht kommt. Die Abfahrt ist abwechslungsreich mit flachen und mittelsteilen Abschnitten und einigen Kurven.



Sesselbahnen Jochbahn und Fraiten

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In der 6KSB Jochbahn. An der von unten aus gesehen linken Variante sind im unteren Bereich die einzigen kleineren braunen Stellen im Skigebiet.



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Jochbahn oberer Teil mit sehr gut präparierter Piste


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Piste im oberen Bereich der 6KSB Fraiten



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Zwischen den beiden 6KSBs befindet sich ein Funpark



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Blick über die Piste zur Bergstation der 4KSB Rojen. Bis etwa 11.00 Uhr, also so lange die Piste noch hart war, wurde die Piste dort zum Stangentraining benutzt.



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Foto aus der Fraitenbahn



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Fraitenbahn oberer Teil



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Trainingspiste nach Entfernung der Stangen am Nachmittag



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Gute Firnbedingungen am Nachmittag



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Sesselbahn Fraiten von oben



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Blick Richtung hinteres Rojental


Die Abfahrten in diesem Bereich sind trotz ihres nur sanften Gefälles interessant, da sie einige Wellen und Kuppen haben und nicht wie man andere blaue Pistenautobahn ist, wo solche Unebenheiten wegmodelliert wurden. Leider sind sie ziemlich kurz.


Rojen

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Oberer Teil der Piste an der 4KSB Rojen. Im oberen Teil ist die Piste noch nicht besonders steil. Vielleicht etwas steiler als der Bereich Fraiten/Jochbahn und ebenfalls mit natürlichen Unebenheiten versehen.



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Nach einem guten Drittel teilt sich die Piste auf. Die linke Variante führt mit gleichmäßigen Gefälle durch eine nicht allzu breite Waldschneise, bevor sie dann am Talboden flach zur Talstation ausläuft. Die rechte Variante hat zunächst noch einmal ein kurzes Flachstück. Dann kommt ein stark hängender Abschnitt. Anschließend fährt man den steilsten Hang des Skigebietes, bevor man im Talboden wieder zur Talstaion der Sesselbahn gelangt.
Die Abfahrten dort waren am Vormittag noch knüppelhart. Erst mittags begannen sie, aufzufirnen und waren vor allem im unteren Teil selbst am Nachmittag noch wunderbar zu fahren.

Zunächst betrachten wir die rechte Variante:


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Steilhang oberer Teil



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Steilhang unterer Teil und Auslauf zur Talstation



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Steilhang von unten



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Leichter Zoom auf den Steilhang. Sicher handelt es sich um keinen Steilhang mit Harakiri-ähnlichem Gefälle. Eine schwarze Einstufung ist für diese Variante aber auf jeden Fall gerechtfertigt. Dagegen ist die ebenfalls schwarz bezeichnete Abfahrt an der 3SB Zwölferkopf für mich rot. Bei der anderen Variante an der 4KSB Rojen handelt es sich meiner Ansicht nach um einen Grenzfall zwischen schwarzer und roter Piste.



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Steilhang bei mehr Sonne


Kommen wir nun zur linken Variante

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Bei dieser Variante ist das steilste Stück unmittelbar nach der Verzweigung. Das kann bei dem einen oder anderen, der zum ersten Mal nach Rojen hinunterfährt, zu einer Fehleinschätzung darüber führen, welche der beiden Varianten schwieriger ist.



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Danach geht es mit gleichmäßigem Gefälle durch die Waldschneiße.



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Mittelteil dieser Schneise.



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Die Südhänge gegenüber sind im unteren Bereich (ca 2000 m bis 2400 m) schon fast völlig schneefrei.



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Im Talschluss des Rojentals regiert dagegen noch der Winter. Die Gipfelhöhen dort sind bei 2800 m bis 2900 m .


Die nächsten Bilder sind im Umfeld der 3SB Zwölferkopf:

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3SB Zwölferkopf mit Piste



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Talstation der 3SB Zwölferkopf



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Blick von der Sesselbahn auf die Abfahrt



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Blick von Sesselbahn auf die Abfahrt, diesmal hangabwärts



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ähnlicher Blick, diesmal allerdings von der Piste aufgenommen.



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Blick aus der Bahn hinüber zur 4KSB Rojen



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oberer Teil der Sesselbahn mit Blick auf den schneearmen Gegenhang.



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3SB Zwölferkopf von der Piste mit namensgebenden Berggipfel im Hintergrund


Die nächsten Bilder sind aus der 4KSB Rojen aufgenommen worden:

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Blick von der 4KSB Rojen zur 3SB Zwölferkopf



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Zwölferkopf und Elferspitze



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Zwölferkopf . Man beachte die Lawine knapp links der Bildmitte !



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4KSB Rojen und Zehnerkopf. Diese Bahn ersetze vor etwa 10 Jahren einen Tellerschlepplift und war die erste kuppelbare Sesselbahn in dem Gebiet. Da die Pisten dort anspruchsvoller sind, ist dort eigentlich nie viel Betrieb.



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Blick von der Bergstation zum Skigebiet Nauders



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Zoom auf die Pisten in Nauders. Gut erkennbar als Schneebänder sind die Abfahrten an der Tscheyeckbahn und am Almschlepplift. Während in Schöneben noch Vollbetrieb war, konnte in Nauders nur eingeschränkter Skibetrieb angeboten werden.



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Äußerer Nockenkopf (Mitte) und Piz Lad (rechts). In der Nähe des Gipfels vom Piz Lad befindet sich das Dreiländereck Österreich/Schweiz/Italien(Südtirol).


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Blick zur Weißseespitze. Im Vordergrund die Bergstation der 6KSB Fraiten. Leider war es sehr dunstig an diesem Tag, so dass die Weißseespitze nicht so zur Geltung kommt.


Der hintere Gebietsteil mit den Abfahrten ins Rojental ist für den sportlich ambitionierteren Skifahrer das Highlight des Gebietes. Das gilt vor allem für die Abfahrten an der 4KSB Rojen. Besonders die von oben aus betrachtet rechte Variante gehört für mich zu den sportlichsten und schönsten Abfahrten der gesamten Ortler Skiarena.



Insgesamt war es für mich ein toller Frühlingsskitag in Schöneben, der mit den Skitagen zuvor in den deutlich hochalpineren Gebieten Sulden und Schnalstal mithalten kann. Am Nachmittag kam fast schon ein bisschen lässiges Sommerschifeeling auf.
Ich halte Schöneben für eine hervorragende Ergänzung zu den anderen Skigebieten der Ortler Skiarena, da die Stärken des Gebiets in anderen Bereichen liegen.

Wer gerne gemütliches oder sportliches Pistenskifahren in einem relativ kompakten Gelände auf abwechslungsreichen Pisten mag, dabei den Vorteil moderner Bahnen zu schätzen weiß, gleichzeitig aber auf Menschenansammlungen wie auf der Idalpe in Ischgl, im Zillertal oder am Münchner Stachus verzichten will, der ist meiner Ansicht nach in Schöneben richtig. Für mich besteht in Schöneben eine ausgewogene Mischung aus Modernität und Gemütlichkeit. Wer das Bergerlebnis in hochalpiner Umgebung schätzt, der wird mit anderen Gebieten in der erweiterten Nachbarschaft besser bedient. Beides kann man haben, wenn man einen Mehrtagesurlaub im oberen Vinschgau verbringt und dabei an verschiedenen Tagen unterschiedliche Skigebiete ansteuert.
Zuletzt geändert von Martin_D am 27.04.2011 - 01:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von Wiede »

Ein toller Bericht - danke! :D

Ich war letztes Jahr zum ersten Mal dort und fand das Gebiet klasse, da ich diese kleinen und noch nicht so überlaufenen Gebiete einfach liebe. Da kannst Du halt noch Deine Schwünge ziehen wie Du willst und mußt nicht ständig Rücksicht nehmen.

Anbei noch ein Video von mir von der Talabfahrt in Schöneben - aufgenommen in der letzten Saison:
Direktlink

http://www.youtube.com/watch?v=himbp0W3dkc
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Richie
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von Richie »

Danke für den ausführlichen Bericht und ich kann mich Deiner positiven Einschätzung von Schöneben nur anschliessen. Eine Frage noch: war die Piste an der 3SB Zwölferkopf früher nicht mal als rot eingestuft?
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krimmler
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von krimmler »

Ich finde auch das Schöneben sich zu einem richtig schönen Skigebiet entwickelt hat.
Richie hat geschrieben:Eine Frage noch: war die Piste an der 3SB Zwölferkopf früher nicht mal als rot eingestuft?
Also ich kenne die Piste nur als schwarz eingestufte seit 2004 zumindest, als ich das Gebiet das erste mal besuchte. Was davor war weiß ich nicht.
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von judyclt »

Für mich besteht in Schöneben eine ausgewogene Mischung aus Modernität und Gemütlichkeit. Wer das Bergerlebnis in hochalpiner Umgebung schätzt, der wird mit anderen Gebieten in der erweiterten Nachbarschaft besser bedient. Beides kann man haben, wenn man einen Mehrtagesurlaub im oberen Vinschgau verbringt und dabei an verschiedenen Tagen unterschiedliche Skigebiete ansteuert.
Gutes Fazit. Dem kann ich mich nur anschließen. Einige Tage im Vinschgau bieten gerade im Frühjahr eine geniale Kombination.
alex96
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von alex96 »

wahnsinn!!
sogar die talabfahrt noch geöffnet während an der Haideralm (s. Webcams) schon kein Schnee mehr liegt und in Nauders sogar die Tscheyeckbahn nicht mehr geöffnet ist. In einem Schönebenbericht vom letzten Jahr hat jemand geschrieben, dass dort Skibetrieb ohne Beschneiung garnicht mehr möglich wäre. Ich kann deine Meinung über das Skigebiet nur teilen, auch wenn noch eine weitere ksb, die weiter hochführt wünschenswert wäre. Wie fandest du die Hütten??
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von Martin_D »

Ich habe am großen Restaurant an der Bergstation der EUB Spaghetti gegessen. Die waren nicht besser oder schlechter als die meisten anderen Spaghetti in SB-Restaurants.

Ob die Abfahrt an der 3SB mal rot eingestuft war, weiß ich nicht. Ich kann mich nicht erinnern.
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von judyclt »

Schöneben kann im Hinblick auf die Gastronomie aber nicht wirklich glänzen. Sicher bekommen die essbare Spaghetti hin, aber Flair und Feinheiten gibt es dort nicht.

Ohne Beschneiung wäre es dort genau so eng wie andernorts auch. Mir scheint aber die Nordlage gerade bei langen trockenen und sonnigen Wetterlagen wie heuer sehr hilfreich zu sein.

Eine höher hinauf führende KSB plus Pisten ist dort in dem Gelände vermutlich nicht so leicht zu realisieren. Halte ich für eher unwahrscheinlich und auch nicht unbedingt notwendig, obgleich es gerade für das Panorama und das hochalpine Feeling nett wäre. Die Saison ist auch so schon lang genug und von leichten Carvingautobahnen bis rot-schwarzen Hängen samt langer Talabfahrt ist alles vorhanden.
alex96
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von alex96 »

ja vielleicht sollte man dann halt besser in Gastronomie investieren, mal eine gute urige Bedienhütte wäre wünschenswert.
ich habs mir grad nochmal auf den Bilder angeschaut. Stimmt, das wäre sehr schwer nach oben noch was zu bauen. Vielleicht kann aber doch nocht irgendwo eine weitere ksb realisiert werden, egal ob im Bereicht Fraiten hinaus oder irgendwo bei Rojen.
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Re: Schöneben - 20. 4. 2011

Beitrag von Af »

Die Rojenhütte ist ne urige Bedienungshütte mit neuem Anbau mit Panoramablick auf die Piste. Das Essen dort war Südtirolerverhältnisse normal, aber halt dadurch ein ganzes Stück über dem Normalen österreichischem Niveau.
2011: HtPgWmSflSjZaSwHfAbHfHtSjKiKiKiKiHtSöSöSö
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2013: KrIsRaWmRkBxAbAbAbAbAbRaRoTx
2014: MkRo
2015: KiSpRoRoRoZu
2016: RaClRoHtSö
2017: RaLaWsJoTx
2018: ClRaLaBaSwAlRaBaLaMuRaRa
2019: RaLaLaRaRaLaRaTx - Corona shutdown
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