Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
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Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
Zuletzt geändert von münchner am 30.12.2014 - 17:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
Mechanik vom Skilift grösstenteils DM. Einige Stützen von Müller. Auch der extrem kurze Ausstieg bzw könnte sogar ein Totpunktausstieg sein typisch Müller:
-> meine Fotos könnt ihr weiterhin auf meiner Webseite --> www.stahlseil.ch ansehen.
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Re: Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
Super Bilder, vor allem das aller Erste. Hier geb ich noch meinen Senf dazu...

Eine etwas ungewöhnliche, aber herausragende Tour fand am letzten Samstag, den 12.03.11 statt. Ich hatte mir am Vorabend noch am PC den Kopf zerbrochen, welches Gebiet am ehesten bei den warmen Temperaturen fahrbar gewesen wäre (Glungezer, ev. auch der Ifen im Allgäu schwebten mir vor...) - da klingelte das Telefon und Münchner meldete sich, weil er einen Termin für eine Besichtigung der Herzogstandbahn an Land gezogen hatte. Am Nachmittag wollte er dann unbedingt noch den Sonnenhanglift fahren, der ja in diesem Jahr „fallen“ soll.
Gut gelaunt verließ ich also in Erwartung der Herzogstand-Besichtigung die bayrische Landeshauptstand – ausnahmsweise nicht wie sonst zur Unzeit noch vorm Morgengrauen, sondern zu einer zivilisierteren Zeit, als die Sonne bereits aufging. Wie üblich traf ich auf Münchner in Wolfratshausen am Autobahnparkplatz und pünktlich standen wir – die B11 in Richtung Walchensee hoch war entgegen des üblichen Ansturms an Wochenenden vollkommen leer – an der Talstation der Herzogstandbahn auf der Matte.

Hier blies der Fönwind ziemlich und die Luft roch nach Frühling – zumindest in den unteren Lagen war's das mit der Saison 2010/ 11.

Standardmotiv: Sessel des alten ESL, der von 1954 bis 1993 in Betrieb

diese Rollen...

12 Stützen, 102 PS Antrieb, 2,1 m/s, 12 min Fahrzeit, 200 Personen/ h, Hersteller: Fühles & Schulz, München lt. Festschrift „50 Jahre Herzogstandbahn“. Wir ärgerten uns, den Lift verpasst zu haben. Aber ich wohnte zu seinen Lebzeiten noch im Allgäu und wenn es in die Berge ging, dann halt nach Oberstdorf, Bolsterlang, Grasgehren, Füssen, etc. und nicht an den Walchensee. Allein schon das seitwärtige Auffahren muss spektakulär gewesen sein – dann noch diese extrem steile Trasse (86 %). Als Seilbahnfreak wünscht man sich oft eine Zeitmaschine herbei...

Wir wurden von Herrn Held empfangen und in den Keller der Talstation zum Antrieb geführt. Auch von mir aus an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die höchst interessante Tour durchs Gebiet und speziell natürlich für die anschließende Fahrt mit der Raupe.

Leider bin ich nicht so der Techniker, so stelle ich die Bilder kommentarlos rein...




Überm Einstieg...

Die ersten Gäste an jenem windigen, warmen Samstag fuhren hinauf.




Hinauf mit der 1994 von der Firma Hölzl gebauten Pendelbahn, die den ESL auf gleicher Trasse ersetzt hat. Die Spannung stieg – schließlich interessierte uns hauptsächlich der alte, steile Fahrenberglift. Unterwegs eröffnete sich ein 1A-Panoramablick auf den Walchensee.

Ich war das erste Mal überhaupt hier in der Gegend.

Hier hinten drin wendete früher der ESL

Hier war die Umlenkung.

Noch war es hier total ruhig – bis auf den böigen Wind. Doch nach der Raupenfahrt kamen nur noch randvolle Gondeln vom Tal herauf. Ich möchte nicht wissen, wie es hier an sonnigen Sonntagen abgeht!


Zoom in die Trasse runter.



Eine der noch bestehenden MSB hier oben.


Am Ziel: der Fahrenberglift, der seit 1969 hier seinen Dienst verrichtet. 1961 wurde hier der erste Lift gebaut, der allerdings – auf der gleichen Trasse – nicht so weit hinunter reichte und bei der heutigen „Durchfahrt“ seine Talstation besaß.


Allein schon das Panorama hier oben ist einmalig.

Auch wenn es am Samstag ein bisserl diesig war.

Leider haben wir es nicht geschafft, hier in der abgelaufenen Saison einen Tag zu verbringen. Am liebsten hätten wir unsere Schi aus dem Auto geholt und eine Tour gefahren, doch die Schneedecke war trügerisch dünn.

Zoom Richtung Kochel.

LSAP?

Wenigstens kamen wir so noch auf die Piste. Aufgeregt wie Schuljungs saßen wir auf den Beifahrersitzen – für mich war es eine Premierenfahrt.

Hier stand früher von 1961-69 die Talstation – weiter unten die jetzige eben.

In Gedanken fuhren wir hier hoch – doch leider muss noch mindestens bis Weihnachten gewartet werden.

Teilweise gibt es auch Tellergehänge – alleine im Kurzbügel tät ich hier auch nicht hochfahren wollen.

hier sieht man, wie steil dieser schöne, alte Gittermastenlift ist.

Wieder in der Raupe.

An diesem Hang muss in den 50ern der allererste Schlepper verlaufen sein. Die Abfahrt – allein schon zum Schlepper runter – ist bestimmt richtig toll zu fahren, wenn genug Schnee liegt. Dann noch vier Kilometer weiter bis ins Tal herunter. Dort muss man halt wieder mit dem Bus zur Pendelbahn zurück. Oben geht es auch nicht direkt zur Schiabfahrt – entweder man steigt über die Treppe übern Berg oder schiebt außen rum an. Das wird leider viele Leute im Winter abschrecken, aber man wird halt auch immer bequemer...

An der Talstation...






Es ging wieder zurück über die leider geschlossene Abfahrt nach oben.

Dieses Gebiet rückte bei Münchner und auch bei mir auf Nr. 1 der To-Do-Liste für die kommende Saison.


Als wir zur Bergstation zurück liefen, war der Fönwind stark aufgefrischt.

Die Kabine schaukelte schon ein bisserl und im alten ESL wäre die Talfahrt vermutlich nicht so lustig geworden.

Überblick über unser Spezialgebiet. Viele rümpfen jetzt sicherlich die Nase – keine Aprés-Skibars, keine KSBs mit der Sitzheizung für die Waschlappenfraktion, keine Fun-Parks, Bus-Verkehr zwischen Abfahrts-Ende und Talstation und oben muss man ja zur Abfahrt noch hochlaufen (Oh Gott! Das geht nicht!) Dann noch ein steiler, alter, schrottiger Schlepper...
Aber hier kann man wenigstens „gscheit“ Schifahren – das Gebiet hat richtig Flair durch den genialen Ausblick oben, sicherlich kommt man hier nie mit anderen Pistenbenutzern in Konflikt oder muss ewig am Lift anstehen oder in krankenhauskantinenartigen „Hütten“ überteuertes Essen zu sich nehmen. Ideal also, um einen entspannten Tag in den Bergen zu verbringen...

Übrigens war einmal geplant, den Fahrenberglift durch eine fixe Sesselbahn zu ersetzen, die noch eine ganzes Stück weiter nach unten gegangen wäre.
Na – dann bleibt auf viel Schnee im Dezember zu hoffen. Doch jetzt ist erst mal der Frühling an der Reihe. Am Rückweg suchten wir dann noch in Wallgau nach Überresten des früheren Schlepplifts dort und wurden fündig.

Hier noch der Seillift an einer Halbinsel des Walchensees. Schade, dass man hier keinen richtigen, bis zur Straße nach unten verlängerten Schlepper hingestellt hat – den hätten wir noch „mitgenommen“ im bei unseren hoffentlich noch stattfindenden Schiausflug hierher.
E N D E
Eine etwas ungewöhnliche, aber herausragende Tour fand am letzten Samstag, den 12.03.11 statt. Ich hatte mir am Vorabend noch am PC den Kopf zerbrochen, welches Gebiet am ehesten bei den warmen Temperaturen fahrbar gewesen wäre (Glungezer, ev. auch der Ifen im Allgäu schwebten mir vor...) - da klingelte das Telefon und Münchner meldete sich, weil er einen Termin für eine Besichtigung der Herzogstandbahn an Land gezogen hatte. Am Nachmittag wollte er dann unbedingt noch den Sonnenhanglift fahren, der ja in diesem Jahr „fallen“ soll.
Gut gelaunt verließ ich also in Erwartung der Herzogstand-Besichtigung die bayrische Landeshauptstand – ausnahmsweise nicht wie sonst zur Unzeit noch vorm Morgengrauen, sondern zu einer zivilisierteren Zeit, als die Sonne bereits aufging. Wie üblich traf ich auf Münchner in Wolfratshausen am Autobahnparkplatz und pünktlich standen wir – die B11 in Richtung Walchensee hoch war entgegen des üblichen Ansturms an Wochenenden vollkommen leer – an der Talstation der Herzogstandbahn auf der Matte.
Hier blies der Fönwind ziemlich und die Luft roch nach Frühling – zumindest in den unteren Lagen war's das mit der Saison 2010/ 11.
Standardmotiv: Sessel des alten ESL, der von 1954 bis 1993 in Betrieb
diese Rollen...
12 Stützen, 102 PS Antrieb, 2,1 m/s, 12 min Fahrzeit, 200 Personen/ h, Hersteller: Fühles & Schulz, München lt. Festschrift „50 Jahre Herzogstandbahn“. Wir ärgerten uns, den Lift verpasst zu haben. Aber ich wohnte zu seinen Lebzeiten noch im Allgäu und wenn es in die Berge ging, dann halt nach Oberstdorf, Bolsterlang, Grasgehren, Füssen, etc. und nicht an den Walchensee. Allein schon das seitwärtige Auffahren muss spektakulär gewesen sein – dann noch diese extrem steile Trasse (86 %). Als Seilbahnfreak wünscht man sich oft eine Zeitmaschine herbei...
Wir wurden von Herrn Held empfangen und in den Keller der Talstation zum Antrieb geführt. Auch von mir aus an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für die höchst interessante Tour durchs Gebiet und speziell natürlich für die anschließende Fahrt mit der Raupe.
Leider bin ich nicht so der Techniker, so stelle ich die Bilder kommentarlos rein...
Überm Einstieg...
Die ersten Gäste an jenem windigen, warmen Samstag fuhren hinauf.
Hinauf mit der 1994 von der Firma Hölzl gebauten Pendelbahn, die den ESL auf gleicher Trasse ersetzt hat. Die Spannung stieg – schließlich interessierte uns hauptsächlich der alte, steile Fahrenberglift. Unterwegs eröffnete sich ein 1A-Panoramablick auf den Walchensee.
Ich war das erste Mal überhaupt hier in der Gegend.
Hier hinten drin wendete früher der ESL
Hier war die Umlenkung.
Noch war es hier total ruhig – bis auf den böigen Wind. Doch nach der Raupenfahrt kamen nur noch randvolle Gondeln vom Tal herauf. Ich möchte nicht wissen, wie es hier an sonnigen Sonntagen abgeht!
Zoom in die Trasse runter.
Eine der noch bestehenden MSB hier oben.
Am Ziel: der Fahrenberglift, der seit 1969 hier seinen Dienst verrichtet. 1961 wurde hier der erste Lift gebaut, der allerdings – auf der gleichen Trasse – nicht so weit hinunter reichte und bei der heutigen „Durchfahrt“ seine Talstation besaß.
Allein schon das Panorama hier oben ist einmalig.
Auch wenn es am Samstag ein bisserl diesig war.
Leider haben wir es nicht geschafft, hier in der abgelaufenen Saison einen Tag zu verbringen. Am liebsten hätten wir unsere Schi aus dem Auto geholt und eine Tour gefahren, doch die Schneedecke war trügerisch dünn.
Zoom Richtung Kochel.
LSAP?
Wenigstens kamen wir so noch auf die Piste. Aufgeregt wie Schuljungs saßen wir auf den Beifahrersitzen – für mich war es eine Premierenfahrt.
Hier stand früher von 1961-69 die Talstation – weiter unten die jetzige eben.
In Gedanken fuhren wir hier hoch – doch leider muss noch mindestens bis Weihnachten gewartet werden.
Teilweise gibt es auch Tellergehänge – alleine im Kurzbügel tät ich hier auch nicht hochfahren wollen.
hier sieht man, wie steil dieser schöne, alte Gittermastenlift ist.
Wieder in der Raupe.
An diesem Hang muss in den 50ern der allererste Schlepper verlaufen sein. Die Abfahrt – allein schon zum Schlepper runter – ist bestimmt richtig toll zu fahren, wenn genug Schnee liegt. Dann noch vier Kilometer weiter bis ins Tal herunter. Dort muss man halt wieder mit dem Bus zur Pendelbahn zurück. Oben geht es auch nicht direkt zur Schiabfahrt – entweder man steigt über die Treppe übern Berg oder schiebt außen rum an. Das wird leider viele Leute im Winter abschrecken, aber man wird halt auch immer bequemer...
An der Talstation...
Es ging wieder zurück über die leider geschlossene Abfahrt nach oben.
Dieses Gebiet rückte bei Münchner und auch bei mir auf Nr. 1 der To-Do-Liste für die kommende Saison.
Als wir zur Bergstation zurück liefen, war der Fönwind stark aufgefrischt.
Die Kabine schaukelte schon ein bisserl und im alten ESL wäre die Talfahrt vermutlich nicht so lustig geworden.
Überblick über unser Spezialgebiet. Viele rümpfen jetzt sicherlich die Nase – keine Aprés-Skibars, keine KSBs mit der Sitzheizung für die Waschlappenfraktion, keine Fun-Parks, Bus-Verkehr zwischen Abfahrts-Ende und Talstation und oben muss man ja zur Abfahrt noch hochlaufen (Oh Gott! Das geht nicht!) Dann noch ein steiler, alter, schrottiger Schlepper...
Aber hier kann man wenigstens „gscheit“ Schifahren – das Gebiet hat richtig Flair durch den genialen Ausblick oben, sicherlich kommt man hier nie mit anderen Pistenbenutzern in Konflikt oder muss ewig am Lift anstehen oder in krankenhauskantinenartigen „Hütten“ überteuertes Essen zu sich nehmen. Ideal also, um einen entspannten Tag in den Bergen zu verbringen...
Übrigens war einmal geplant, den Fahrenberglift durch eine fixe Sesselbahn zu ersetzen, die noch eine ganzes Stück weiter nach unten gegangen wäre.
Na – dann bleibt auf viel Schnee im Dezember zu hoffen. Doch jetzt ist erst mal der Frühling an der Reihe. Am Rückweg suchten wir dann noch in Wallgau nach Überresten des früheren Schlepplifts dort und wurden fündig.
Hier noch der Seillift an einer Halbinsel des Walchensees. Schade, dass man hier keinen richtigen, bis zur Straße nach unten verlängerten Schlepper hingestellt hat – den hätten wir noch „mitgenommen“ im bei unseren hoffentlich noch stattfindenden Schiausflug hierher.
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Ist der SL nur in Betrieb wenn die Talabfahrt geht? Weil so wenig schaut das jetzt auch nicht aus dort oben ...
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Re: Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
starli hat geschrieben:Ist der SL nur in Betrieb wenn die Talabfahrt geht? Weil so wenig schaut das jetzt auch nicht aus dort oben ...
münchner hat geschrieben:Blick in Richtung Talabfahrt. Theoretisch ist auch ein Teilbetrieb möglich, wenn natürlich der apere Teil der Piste nicht gerade im oberen Bereich liegt
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Re: Herzogstand | 12.03.2011 | Unser Spezialgebiet
Hoffentlich reichts nächste Saison mal, wäre statt Dammkar einen gemütlichen Halbtag wert dort mal zu Fahren. Der Kranzberg ist bei mir für nächste Saison ohnehin auf der todo-Liste (für einen Halbtag), da ich vor habe alle nähergelegenen Lifte (keine PBs) (unter 200km) mit Baujahr vor 1955 zu fahren (und das sind nicht viele. Mir fallen da nur die 2EUB Jenner (180km), der ESL Kranzberg (140km) und die DSB Hörnle (120km) ein. Der ESL Bellevuealm im Gasteinertal, wär sogar von 1948, aber leider nur für Rodler). Bei den 40er-Jahre Schleppern, hab ich leider beide mir Bekannten echten Dinosaurier knapp verpasst. (um 2 Jahre beim Parsennlift im Kleinwalsertal und um einen Tag beim Sonnenhanglift in Ehrwald). Heuer wirds höchstens nochmal Sölden (ist aber halt auch 250km weg) und das auch nur wegen des ESL Baujahr 1955. Wenn der aber geschliffen wird sieht mich Sölden erstmal ein-zwei Saisons nicht mehr.
mFg Widdi
mFg Widdi
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Stoppt den Krieg, Rettet die Ukraine!
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