Der alte stählerne Schriftzug ist im Zuge der Buga-Umgestaltung verschwunden:
Der Tunnel unter der Festung hindurch existiert aber noch samt Beschriftung. Aber leider verschlossen:
Auf der Rückseite wurde die neue Talstation errichtet. Während die Station des Sessellifts links des Tunnels war, ist die neue rechts:
Provisorischer Überweg für die Buga-Gäste:
Gäste der Jugendherberge in der Festung können mit einem Code an der Talstation parken:
Der Tunnelausgang existiert noch. Ich hoffe, dass der demnächst wieder in Betrieb genommen wird. Ist doch der deutlich schönere Weg vom Rheinufer in das Seitental als auf dem enegn Fußweg an der Straße entlang außenrum.
Die Talstation:
Irendwo habe ich gelesen, dieses Jahr würden Mitarbeiter der Buga den Fahrpreis kassieren und für nächstes Jahr solle eine automatisches System folgen. Aber da war niemand und man konnte umsonst fahren:
Der Wagen kurz vor der Talstation:
Die Fahrt beginnt, nachdem man auf den Knopf gedrückt hat. Denn der Schrägaufzug ist eine automatische Anlage, die wie jeder normale Aufzug vom Fahrgast selbst bedient wird.
Gemächlich startet die Kabine ihre Bergfahrt:
Nach etwa einem Drittel der Strecke nimmt die Steigung deutlich zu. Das gleicht die Kabine automatisch aus, so dass man immer auf einem einigermaßen waagerechten Boden steht.
Das Gegengewicht läuft in der Schiene:
Kurz vor der Bergstation wird es wieder flacher. Von hier hat die Antenne für die Datenübertragung auch Blick über die ganze Strecke:
Ein Blick zurück:
Die Bergstation ist fast erreicht:
Durch eine Tür quasi neben mir ist die Jugendherberge jetzt barrierefrei erreichbar.
Über den Weg an der Mauer entlang gelangt man zum Eingang der Festung und damit zur BuGa:
Zur Jugendherberge kommt aber jeder rein, auch ohne Ticket:
Insbesondere auch in deren Hof…
…Von wo aus man einen guten Blick auf Koblenz und das Deutsche Eck hat: