Teil 1 08.07.11: Anreise, Harz (Hahnenklee: PHB; Bad Harzburg: Bleichert; Thale: Leitner & Transporta Chrudim)
Teil 2 09.07.11: Ausflüge, Erzgebirge (Oberwiesenthal: ATG & VTA & Heuss & Girak-Garaventa; Boží Dar / Klínovec: Graffer & Transporta Chrudim)
Teil 3 10.07.11: Rückreise, CZ & Harz (Krupka: Von Roll; Bad Lauterberg: Hasenclever)
Tag der verpassten Gelegenheit
Nach den Zwischenstops im Harz wurden Oberwiesenthal und das dort gebuchte Hotel gegen 19 Uhr erreicht. Die Formalitäten des Eincheckens waren schnell gemeistert und das Gepäck erstmal im Zimmer verstaut. Der zweite Gang ging direkt zum Fenster, von dem der Seilbahninteressierte einen tollen Blick hatte! Für den Abend waren ausser einem Essen und einem kurzen Spaziergang im Ort nicht mehr viel geplant, die Ausflüge standen am nächsten Tag an.
Der Abend des Anreisetages:
^Blick vom Hotelzimmer auf den Speichersee.^
^Oberwiesenthal und im Hintergrund der Keilberg auf tschechischer Seite. Dort ging es am nächsten Tag hin.^
^Am Speichersee gab es an diesem Abend eine Monstertruckshow - nichts für mich.^
^Im halbdunklen machte ich einige Fotos, von denen sind die meisten jedoch nichts geworden. Hier die Talstation der 4-CLD/B von Girak-Garaventa, Bj. 1999.^
^Trasse des Nachtskilauf- und Kurvenlifts, welche auf der unteren Hälfte parallel verlaufen. Erstellt wurden sie 1994 von Heuss.^
Der nächste Tag:
^Fensterblick auf die Fichtelbergschwebebahn^
^Dort am Hang stehen zwei KSSL bereits auf tschechischem Boden. Schön in Bildmitte eingefangen fährt gerade die Fichtelberg-Schmalspurbahn.^
Nach einer sehr erholsamen Nacht ging der Wecker für meine Verhältnisse recht früh, immerhin stand einiges auf dem Programm. Diesmal führte mich der erste Gang zum Fenster und wie erwartet waren die beiden Heuss-Schlepper vom Vorabend, die Fichtelbergschwebebahn und der ESL Kleiner Sessellift: Schanzen (Name ist dem offiziellen Pistenplan entnommen
Nach dieser Entdeckung ging alles sehr schnell: kurze Dusche, angezogen, Rucksack für den Tag gepackt und nichts wie runter zum Frühstücksbuffet. Ich hatte vor mich zur Talstation des ESL zu begeben und dort einen Mitarbeiter um eine Mitfahrt im Lift zu bitten. Ich war bei der Sache sehr optimistisch, denn nicht jeder Mensch im Osten konnte so mürrisch sein, wie die Liftdame an der Roßtrappe tags zuvor. Nach gefühlten 5 Minuten beim Frühstück (ich glaub insgesamt hab ich 45 Minuten nach dem Aufstehen gebraucht) stürmte ich durch die Hotellobby nach draussen. Es dauerte einige Schritte, bis ich den ESL wieder im Blick hatte...
^Die Spannung stieg ins Unermeßliche, die Ernüchterung schmerzte sehr. Mittlerweile war der ESL wieder abgeschaltet und es flogen keine Springer mehr von der Schanze... Gut, wer weiss ob die Mitfahrt wirklich geklappt hätte. Eventuell hätte ich den Wecker doch früher stellen oder sofort nach dem Aufstehen zum Lift laufen sollen... Naja das half natürlich im Nachhinein alles nichts. Ich hoffte, dass ich eventuell später oder am nächstem Tag noch einmal eine solche Chance bekommen würde, dem war letztendlich aber leider nicht so. Ärgerlich!!^
^Um mir nicht die Laune verderben zu lassen, ging es nun direkt zur Fichtelbergschwebebahn. Was die Oldtimer im Titel angeht, ist diese mit dem Baujahr 1924 die älteste Anlage meiner Tour! Erstellt wurde sie von der ATG Leipzig, in die Kabinen passen jeweils 45 Personen. Wie es der Zufall so wollte, war an diesem Wochenende Sommerfest am Fichtelberg und eine Fahrt mit der PB kostete lediglich 1€
^Strecke der PB mit insgesamt 5 Stützen (davon je eine in den Stationen).^
^Blick in die Talstation.^
^Die Bahn fährt recht zügig (7m/s) und es gab kaum Wartezeiten. Wie das im Winter ausschaut, wurde im Forum mal angedeutet. Sowohl an der PB, als auch an dem parallelen Vierer soll man wohl zu Stosszeiten erhebliche Wartezeiten haben (640 Pers./h an der PB)!^
^Die Talstation des Vierers liegt etwas höher, dafür direkt an der Piste. Kann man im Winter direkt zur Talstation der PB abfahren oder muss man ein Stück abschnallen?^
^Erste Stütze nach der Stationsausfahrt.^
^Bergstationen^
^Stütze 5 vor der Bergstation^
^Der Mitarbeiter war sehr freundlich und ließ mir die Zeit ein paar Fotos zu machen, während die restlichen Leute schon nach draussen gestürmt waren!^
^Zoom zum Keilberg^
^Ausstieg der Vierersesselbahn (ebenfalls der offzielle Name..), diese stand für den Nachmittag auf dem Programm.^
^Der Dritte im Bunde. Die Bergstation des Himmelsleiterlifts liegt direkt an denen der PB und des Vierers. Erstellt 1994 von Heuss. Damit bestand das Gebiet bis 1994 lediglich aus der PB, dem ESL an der Schanze und dem zweiten ESL Großer Sessellift: Kleiner Fichtelberg (genialer Name!!
^Das Fichtelberghaus mit Gastronomie, Toiletten und auch ich glaube Übernachtungsmöglichkeit.^
^Für die Geschichtsfreunde.^
^Allzu viel los war noch nicht beim Sommerfest.^
^Der dritte Zoom zum Keilberg. Eine Verbindung per 3S ist wohl geplant, ob das so sinnvoll wäre?! Dafür dürften weder die Beförderungskapazitäten auf deutscher, noch auf tschechischer Seite ausreichen, entsprechender Anlagenersatz würde also auch anfallen...^
^Infotafel^
^PB Bergstation von der Seite. Billiger, schneller, geiler ist hier zum Glück noch nicht angesagt!^
^Blick auf den ESL an der Schanze während der Talfahrt mit der PB.^
^Talstation^
^Im Ort selbst an der Rodelbahn gibt es noch mehr Infos zur geplanten Verbindung.^
^Das ist ja schon fast wahnwitzig, was da alles neu gebaut werden soll. Sind wir hier schon in Österreich oder ist das noch Deutschland mit all seinen schützenswerten Mohrhühner?!^
Das Wetter sah nicht zu 100% beständig aus und es sollte ja noch rüber zum Keilberg. Also wurde der Vierersessel verschoben und es ging mit dem Auto zur Grenze. Praktischerweise liegt die Talstation des ESL Großer Sessellift: Kleiner Fichtelberg auf dem Weg zur Grenze!
^Riesiges Talstationsgebäude, wenn man bedenkt, wie sowas heute gebaut wird.^
^Die beiden ESL wurden 1963 von der VTA Leipzig erstellt. Gibt es sonst noch irgendwo Anlagen dieser Firma?^
^Niederhalter an der Talstation. Schade, auch hier wäre ich gerne mitgefahren!^
^Blick auf die Talstation. Alles verschlossen aber sehr fotografenfreundlich
^Anlagendetails^
^Antriebsspannschlitten^
^Stationsinnenleben^
^Sommeridylle neben der Talstation
^Mein neuer Desktophintergrund. Einfach eine kultige Anlage, die bei genügend Schnee im Winter noch in Betrieb ist!^
^Strecke^
^Kontrollblick: gut, das Auto war noch da! Immerhin ist man hier ja nur wenige Meter von der tschechischen Grenze entfernt und was man im Internet alles über die Zeitgenossen dort drüben liest ist ja allerhand...
Das nächste Ziel war nun der Keilberg. Auf dem Weg dorthin kommt man direkt am Skigebiet Neklid vorbei, wo natürlich ein paar Fotos geschossen wurden!
^Pistenplan Neklid^
^Dort hat man 2009 die alte Silleralmbahn aus Söll wieder aufgestellt. Hersteller war ursprünglich Swoboda.^
^Offene Garagierung^
^Technik^
^Letzte Stütze vor der Bergstation^
^Nebenan hat es noch einen parallelen Schlepper.^
^Und ganz aussen einen KSSL. Das müsste der erste sein, den ich in natura sehe
^Schöne Weitsicht, bei gutem Wetter sicher noch besser!^
^Skihütte oder alte Schlepperstation?
^Bergstation des parallelen Schleppers.^
^Etwas für die Bullyfreunde.^
^An der Strasse steht noch ein weiterer Schlepper.^
Am Keilberg selbst hat es sonst neben einem Haufen Schleppern auch den ESL Klínovec von Transporta Chrudim aus 1965 und die 3-CLF Dámska von Graffer, welche dort 2005 als gebrauchte Anlage wieder aufgestellt wurde. Da kaldinis Wagen 2009 an der Talstation des ESL, welche in der Pampa liegt, aufgebrochen wurde, wollte ich lieber an der Talstation der Grafferbahn parken, mit dieser dann rauffahren, auf der anderen Seite dann den ESL fahren und schließlich wieder runter zum Auto.
^Auf dem Weg dorthin hat man einen guten Blick auf die gesamte Trasse des Großen Sessellifts: Kleiner Fichtelberg.^
^An der Grafferstation dann erneut die Enttäuschung: die Anlage war nicht in Betrieb. Scheinbar wurde irgendwas an der Talstation gemacht. Hat die Bahn eigentlich überhaupt Sommerbetrieb?^
^Ich sparte mir den Weg zur Talstation, weil überall gearbeitet wurde.^
Naja, also hab ich kehrt gemacht und bin den Berg wieder raufgefahren um an der Bergstation des ESL zu parken. Unterwegs kommt man an einigen Schleppern des Gebiets vorbei.
^Erster KSSL^
^Zweiter KSSL^
^Skibrücke samt Schlepper (bei der Hinfahrt)^
^Talstation eines weiteren Schleppers^
^Das müsste auch ein Produkt von Transporta Chrudim sein.^
^Seitenblick^
^Hier war man emsig mit dem Fällen von Bäumen beschäftigt. Entsteht hier eine neue Piste?^
Nachdem ich dann bei Tempo 30 mit offenem Fenster von einer Bremse in den Arm gestochen worden und diversen fiesen Schlaglöchern ausgewichen war, kam ich schließlich an der Bergstation des ESL an. Parken kann man dort kostenlos und bei den vielen Leuten dort braucht man sich keine Sorgen um sein Auto machen!
^Bergstation ESL Klínovec. Bei meiner Ankunft fuhr der Lift, doch dann wurde er plötzlich ausgeschaltet! Langsam ging mir das jetzt auf die Nerven!^
An der Kasse sprach ich prompt den Liftler an. Weil ich nicht der deutsche Urlauber sein wollte, der im Ausland nur deutsch spricht und dies von seinem Gegenüber ebenfalls erwartet, versuchte ich es auf englisch. Der nette Tscheche fragte mich dann, ob ich auch deutsch könne und die restliche Konversation verlief problemlos
^Am Gipfel gibt es diese alte Gebäude. Scheint das abgewrackte Pendent zu dem am Fichtelberg gegenüber zu sein, an ein paar Stellen wurde daran gearbeitet.^
^Bergstation der geschlossenen 3-CLF.^
^Stand dort vorher auch schon eine SB oder was ist das für ein Steher?^
^Nebenan steht noch ein KSSL^
^Und noch einer
^ESL-Bergstation von der Seite^
^Übungsschlepper, der im oberen Teil parallel zum ESL verläuft. Das müsste auch ein KSSL sein oder?^
^Die 10 Minuten waren schnell vorbei und es ging zur Talfahrt. Hier der Antrieb in der Bergstation.^
Es folgen nun eine Reihe von Streckenbildern:
^Blick zurück^
^Talstation des im oberen Teil parallelen Übungslifts.^
^Was zum Teufel ist das? Sitzt dort im Winter der Bademeister?^
^Die Piste ist in diesem Teil als schwarz markiert.^
^Nach dem oberen Stück verläuft die Strecke schön durch den Wald.^
^Entlang des Lifts befinden sich jede Menge Mountainbikepfade, entsprechend kamen mir ein paar Biker auf dem Weg nach oben entgegen.^
^Hier schaut es so aus, als würde man eine ehemalige Abfahrtsschneise kreuzen.^
^Bei diesem Niederhalter ruckelte es gehörig!^
^Und wieder rein in den Wald...^
^Die Talstation kommt in Sicht.^
^Ausser uns fuhr keiner nach unten und als die Biker oben angekommen waren, wurde der Lift wieder für etwa 10 Minuten ausgeschaltet. Ist das wirklich so stromsparend?^
^Talstation von der Seite, großzügig dimensioniert!^
^Tarife^
^Winterpanorama^
^Anlagendetails^
^Herstellerschild
^In der Talstation befindet sich die Abspannung der Anlage.^
^Stationsausfahrt^
^Liftler in Action. Bei den Bikern half noch ein zweiter Liftler mit die Bikes am Sessel einzuhängen. Einmal gelang es nicht und das Bike fuhr ohne seinen Besitzer, der einen Sessel später nehmen musste, nach oben.^
^Und wieder bei der Bergfahrt. Die Motive dopplen sich jetzt natürlich aus anderer Perspektive. Wer das nicht mag kann einfach etwas runterscrollen!^
^Blick zurück^
^Gemächlich und ruhig ging es wieder nach oben! Das Hauptgeschäft wird hier im Sommer wohl mit den Bikern gemacht.^
^Wieder kurz vor der ehem. (?) Abfahrtsquerung.^
^Niederhalter^
^Nanu, noch jemand ohne Fahrrad unterwegs?!^
^Der Bügel schloss nicht vollständig
^Nochmal der Bademeistersitz^
^"lsap" Bully^
^Kurz vor der Bergstation^
^Antrieb^
Irgendwo im Forum hab ich gelesen, dass der ESL nicht mehr allzu lang in Betrieb sein soll?! Jedenfalls ist es eine sehr kultige Anlage: ItaloTrash in Tschechien
^Am Vierer war nicht viel los, die Bahn lief also im Schneckentempo. Was im Winter vllt. stört, weil man dadurch am Ende des Tages 3 Abfahrten weniger machen konnte, war im Sommer weniger ein Problem. So hatte ich diesmal zwischen dem ganzen Geknipse noch etwas Zeit die Fahrt zu genießen (anders als beim ESL drüben, da muss ich wohl allein 4 GB verknipst haben während der Fahrt...
^Da kam schon das nächste Motiv angeschwebt.^
^Nochmal der Blick zum ESL Schanze. Am nächsten Tag hat es dafür leider auch nicht gereicht...^
^Eine der gewaltigen PB-Stützen in un-PB-haftem Gelände. Wenn ich da an vovos und münchners Bilder der Eibsee-Seilbahn denke...^
^Die parallelen Anlagen jetzt mal aus anderer Perspektive.^
^Irgendwo da drüben schien es wohl zu regnen, bei mir ist zum Glück nichts davon angekommen.^
^Der alten Dame wurde keine Verschnaufpause gegönnt.^
^Sehr alt vs. recht neu vs. einigermaßen neu.^
^Bergstationen. Beim Sommerfest war mittlerweile mehr los und ich gönnte mir ein Pils und ne Wurst. Eins muss man den Ossis ja lassen, das Köstritzer schmeckt wirklich gut!
^Frisch gestärkt ging es nun in Richtung der Bergstationen des Kurvenlifts und des Großen Sessellifts: Kleiner Fichtelberg
^Ein Heusslein steht im Walde, ganz still und stumm.^
^Bergstation Kurvenlift^
^Ausstieg^
^Da die Fotocrew aus München diese seltsamen Detailmotive zum letzten Schrei der Seilbahnfotografie erklärt hat, hab ich mich (gezwungenermaßen) auch mal daran versucht. Ganz hinbekommen hab ichs hier noch nicht.^
^Da mich der Heuss Schlepper zwar schon reizte, der extrem kultige VTA Leipzig ESL mit seinem schönen Namen aber noch mehr, ging es direkt weiter. Nach ein paar Metern kommt die starre Umlenkung in Sicht!^
^Was ein schöner Klotz! Allerdings macht das Ganze hier oben nicht den gepflegten Eindruck wie an der Talstation!^
^Scheinbar gibt es hier aber ein neues Liftlerhäuschen, ein gutes Zeichen dafür, dass der Lift noch weitere 10 Jahre seine Runden dreht?!^
^Motiv 14: Sessel an Umlenkung^
^Oberer Trassenteil^
^Bergstation^
^Imaginierte Talfahrt^
^Die Sesseln müssten jetzt 48 Jahre alt sein, da hat sich der Liftler beim Bemalen wohl verrechnet!^
^Imaginierte Bergfahrt, vllt. diesen oder nächsten Winter!^
^Noch ein letzter Blick auf die Strecke.^
^Gern wäre ich noch in der Fichtelbergbaude eingekehrt, das Bier von vorhin war längst wieder abgebaut. Als ich vor der nicht mehr vorhandenen Tür stand musste ich aber feststellen, dass man es dort mit den angegebenen Öffnungszeiten wohl nicht so genau nimmt. Absolut nicht empfehlenswert der Schuppen, schlimmer als im Ruhrgebiet!^
^Der gemütliche Weg nach unten führte "rein zufällig" an der Trasse des Kurvenlifts vorbei. Im Winter dürfte er eine der wichtigsten Anlagen sein, dient er doch als Hauptzubringer und erschließt dabei glaube ich einen Großteil der Abfahrten.^
^Blick runter zur (Baco?) -Kurve.^
^Geradezu malerisch fügen sich die in traditioneller Bauweise gehaltenen historischen Gasthäuser mit Übernachtungsmöglichkeit in die romantisch-anmutende Landschaft ein. Die Windräder stehen übrigens schon in Tschechien.^
^Auf der Hauptpiste an den DSL. Zur Bergstation des einen und zur Kurve des anderen bin ich dann nicht mehr gelaufen.^
^Dafür aber bin ich noch zur Bergstation des Schanzen ESL gelaufen. Leider war keiner mehr da, den ich um eine kurze Mitfahrt hätte anschnorren können.^
^Der aufmerksame Leser erkennt es sofort: beide ESL am Fichtelberg scheinen wie aus einem Guß zu sein. Die Stützen scheint man vor kurzem wohl noch lackiert zu haben.^
^Hier wurde die starre Umlenkung in ein großzügiges Gebäude integriert
^Schön finde ich auch das integrierte Liftlerhäuschen im Umlenkungsklotz! Beim Bau der Mauer 1961 hatte man wohl soviel Beton verbraucht, dass man sich hier 2 Jahre später diese Lösung überlegen musste.^
^Die Anlage wird wohl gut gepflegt! Gibt es in Oberwiesenthal an den Schanzen auch große internationale Sprungevents?^
^Blick die Trasse hinab. Am Morgen fuhren hier noch eine Handvoll waghalsiger Springer nach oben und hatten dabei ihre (2-3 Meter?) langen Ski in der Hand!^
^Blick auf die sehr fotogene PB^
^Anschließend ging es entlang der Hauptpiste an den DSL hinab.^
^Blick zur Talstation der Vierersesselbahn.^
^Und die Talstation des ESL Kleiner Sessellift: Schanzen.^
^Ebenfalls hatte man von dort aus einen sehr guten Blick auf den Bahnhof der Schmalspurbahn! Leider ging sich eine Mitfahrt zeitlich nicht mehr aus.^
^Bahnhofsgebäude. Mehr Infos zur Eisenbahn gibts hier.^
^Weit ist der Schritt nicht vom Seilbahnwahn zum Eisenbahnwahn!^
^Als Abschluss gibt es dann noch 3 Bilder von der Talstation der DSL. Der rechte endet dabei als Nachtskilauflift etwa auf halber Strecke, während der linke nach einer Kurve bis "ganz hinauf" führt.^
^Das Heuss Herstellerschild hätte ich gern im Wohnzimmer hängen! Vielleicht werden die Lifte ja in 7 Jahren durch 2 parallele 3S ersetzt.^
^Zum Abschluss des Tages gab es ein altgewohntes und ein neu liebgewonnenes Erfrischungsgetränk, zusammen mit unglaublich leckeren Rolladen und auch sehr gutem Sauerbraten!^