Wanderopening: Mühlenweg - Kipfenberg (Altmühltal) (16.04.2017)

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Widdi
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Wanderopening: Mühlenweg - Kipfenberg (Altmühltal) (16.04.2017)

Beitragvon Widdi » 29.04.2017 - 18:03

Anfahrt:
Markt Indersdorf - Allershausen - A9 - Arnsberg in 1 Stunde

Rückfahrt:
Arnsberg - A9 - Allershausen - Markt Indersdorf in 1 Stunde

Wetter:
Bewölkt, ab und zu Sonne, kühl (um 10°C)

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:

- Kurze Anfahrt
- Arnsberger Leite
- Tw. urwüchsige Pfade
- Landschaft für faktisch "Flachland"
- GH Blauer Hecht

Nicht Gefallen:
-Wetter, da es recht frisch war
-lange Durststrecke, wenn man auf dem Mühlenweg bleibt

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

Tja ebenfalls am langen Osterwochende, gabs am Ostersonntag schon die erste Wanderung. Vorläufig, aber noch im Flachland. Bzw. in dem Fall im Mittelgebirge. Da das Wetter für einen weiteren Schitag nix war, bei kaum Sicht rumstochern muss ich im April nicht mehr unbedingt haben, Plan B. Zumal ich ja nicht weit fahren wollte, da bietet sich die Kipfenberger Ecke an, gerade mal eine Autostunde entfernt.

1. Zustieg zur Arnsberger Leite

Nunja nach der kurzen Anfahrt (gut eine Stunde), erst mal am Sportplatz geparkt. Dort ging dann auch die mit 27km recht lange Wanderung los. Die geht über mehrere Höhenzüge und durch mehrere Dörfer. Vom Wetter hatte ich auch noch Glück, hab tw. sogar ein wenig Sonne gehabt, also im Vergleich zum Schneefall und Regen weiter Südlich recht trocken davongekommen. Am Nachmittag gabs dann doch ein paar leichte Schauer, reichte aber nie um die Regenjacke rauszuholen.

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Blick zur Burg am Parkplatz, wie so oft war die Donau die Wetterscheide, besonders toll wars auch ned, frische 8°C und bewölkt, aber meist trocken.

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Und über die Altmühl drüber

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Downtown Arnsberg, der Ort hat nur knapp 400 Einwohner, aber immerhin 2 Wirtschaften

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Blühende Büsche am Zustieg

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Blick auf die Leite die soll ab heuer beweidet werden. Zäune stehen schon. Kann ich mir für Ziegen und Schafe vorstellen, für Kühe nicht.

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Die 110hm zur Leite werden recht gemächlich zurückgelegt, trotzdem kommen auf die Strecke gesehen beachtliche Höhenmeter zusammen.

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Wegverlauf, leider kaum Sonne gehabt, aber es blieb weitgehend trocken. Erst Nachmittags einzelne schwache Schauer

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Klassischer Tiefblick

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Oben gehts im Wald weiter

2. Auf der Leite - Böhming

Nunja oben angekommen gings dann direkt weiter. Man kann oben direkt an die Felsen ran. Zu weit vortreten sollte man nicht, die Felswände mögen zwar nciht hoch sein, für einen Genickbruch reichts. Nach knapp 4km kommt man dann in Böhming an. Das Gasthaus war noch zu, war mir aber um 10:00 noch zu früh für einen Frühschoppen. Dafür gabs dann später in Grösdorf eine ausgedehnte Einkehr.

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Ausblick auf der Leite, die verläuft auf knapp 500m, Höhe oberhalb der Altmühl

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Dolomitfelsen unten der Feldweg müsste der Altmühlradweg sein

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Hinter den Felswänden, liegt die Hochfläche, ist ja strenggenommen die Frankenalb dort oben, wenn auch der Oberbayrische Teil

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Ausblick für nur 120hm recht ordentlich

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Wegverlauf

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Nach einiger Zeit oben am Kamm, landet man wieder ins Tal

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Blick auf Böhming mit 645 Einwohnern schon ein etwas größeres Dorf

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Ausblick aus dem Tal, für Flachland nicht schlecht

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Da war leider noch zu, war diesmal früher dran, aber gut 6km weiter gings dann eben in Grösdorf zum Wirt.

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Blick zur Kirche zur Ostermesse gut besucht, wie man an den geparkten Autos sieht.

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Blick rüber nach Kipfenberg

3. Böhming - Limesturm

Durch Böhming durch, gings auf der anderen Seite wieder zur Hochfläche hinauf. Später geht man ein Stück am Römischen Limes entlang. Den rekonstruierten Turm hab ich mir diesmal angesehen leider kann man nicht auf den Balkon, da morsch. Anscheinend wurde aber das Treppenhaus renoviert im Inneren, letztes Jahr im Juni war das Tor verschlossen. Diesmal auch, man konnte aber den Riegel problemlos wegschieben.

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Altmühl-Lodge, übrigens sehr viele Bayrische Flaggen in der Gegend

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So erstmal noch auf dem Radweg weiter, danach gings dann steil den Wanderweg hoch bis zum Pfahlbuck hinauf (480m)

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Marterl am Wegrand, wohl 1988 restauriert

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Wegverlauf, wird obenraus recht steil, die 100hm sind binnen 10-15min vernichtet

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Felsformationen im Wald

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Und ab auf den Limes, die Grenze ist auch nach 1800 Jahren noch sichtbar, wenn auch recht schmal

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Wegverlauf, hier hatte es hauptsächlich Holzpalisaden

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Rekonstruierter Turm und ein Altes Steinfundament, ob das wirklich 1800 Jahre alt ist kann man da nie genau sagen, die Römer haben ja faktisch für die Ewigkeit gebaut

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Diesmal bin ich in den Turm rein, leider kann man nicht auf den Balkon

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Im Turm

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Für die Aussicht muss man erstmal einige Treppen hochsteigen

4. Limesturm - Grösdorf

Nunja vom Limesturm aus gings erstmal steil ins Kälbertal hinab. War für mich die heftigste Stelle, da daneben Windwurf war, gehts ein Stückchen direkt den Hang hinab kommt schon nah an den T3-Bereich, die Tour selber geht als Bergwanderung durch (T2) da man doch einige schmale, steile Stellen hat. Auf der Gegenseite gehts nochmal ein Stück hoch und dann etwa 50m über Kipfenberg nach Grösdorf hinüber.

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Da gehts runter, ziemlich steil

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Felsen im Wald, danach gings auf einem Fahrweg durch Buchenmischwald bis Grösdorf ein Stück Flussabwärts

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Hier kann man abbrechen, bin aber weiter dem Panoramaweg gefolgt und dann auf den Mühlenweg weiter, zusammengenommen eine nette, lange Runde.

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Hier hat man einen Lehrpfad über die Buche eingerichtet, dazu erstmal Fahrweggelatsche

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Immer durch den Wald, später wird der Pfad aber wieder interessanter, schmal am Hang entlang

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Schon besser, leider wenig Aussicht, alles voller Wald

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Das Zwischenziel liegt gegenüber in Grösdorf

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Und die Straße runter, unten trifft der Weg mit dem Mühlenweg zusammen und praktischerweise gibts in Grösdorf ein Gasthaus, obwohl nur 360 Einwohner.

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Und wieder im Tal unten ein Altes Jurahaus, leider sehr baufällig

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Noch über die Altmühl drüber, keinen halben Kilometer Weiter gabs dann die Einkehr

5. Einkehr in Grösdorf

Nunja passenderweise hat Grösdorf eine schöne Wirtschaft, dort gings dann gleich rein. Erst nach einer längeren Pause (gut 1,5h) gings dann auf die längere 2. Durststrecke. Die war fast komplett ausgebucht es fand sich aber immer noch ein Plätzchen am Stammtisch. Danach gings wieder über die Hügel weiter, tw. auf Urwüchsigen Pfaden.

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Ziel in Sicht, leider kein Biergartenwetter, also ab ins Wirtshaus

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Pause, hab danach die Sorte gewechselt

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Zwar nicht ganz Franken, aber wenn Schäufele auf der Karte steht, kann ich nicht dran vorbei gehen

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Passend danach ein weiteres Dunkles und ein Hochmoorgeist, der haut gut rein, aber danach eh 14km Durststrecke, das Nächste Gasthaus am Weg kam erst in Schambach eine Stunde vorm Ziel.

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Aussenansicht die Wirtschaft ist sehr zu empfehlen

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Später kommt man dann zum Grünen Topf, einer kleinen Karstquelle

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Totale, also der Blautopf ist imposanter, war aber da schon lang nimmer oben

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Danach gehts über den Gärten der Anwohner weiter, bis man zur Burg Kipfenberg kommt. Dort kann man wenn man will ins Museum gehen.

6. Grösdorf - Burg Kipfenberg

Nach der Einkehr, gings dann gleich rauf Richtung Kipfenberg. Wenn man will kann man auch dort einkehren. Dort hats im Ortszentrum locker 5 Wirtschaften nebeneinander. Da bereits beim Blauen Hecht gestärkt, gings rüber zur Burg. Die kann man leider nicht besichtigen, das Römer- und Bajuwarenmuseum daneben schon. Bin dann erstmal zum Geographischen Mittelpunkt Bayerns hoch und dann zur Burg und den Ostanstieg vom Michaelsberg hoch.

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Wegverlauf, schön im Wald, später gehts in Serpentinen zur Burg hinauf

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Auch nett das Geländer direkt über dem Fels

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Im Zickzack gehts hoch, das ist schon durchaus T2-Gelände

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Burg-Totale

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Das Museum daneben, bin aber nicht rein, war ohne Abstecher schon eine recht lange Tour

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Hinter der Burg gehts noch ein Stück rauf zum Mittelpunkt Bayerns

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Gemütlich im Laubwald hoch

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An der Geographischen Mitte Bayerns!

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Aber mir gefallen da eher solche Wegkreuze, wenn schon nix mit Fernsicht ist

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Blick auf eine Weide an der Hochfläche

7. Birktal-Plazottasteig

Nunja kurz vor Der Burg, gings dann gleich ins Tal runter und den durchaus recht alpinen OStanstieg zum Michelsberg hinauf. Weiter oben dann auf den Plazottasteig abgebogen, also bis zum Michelsberggipfel bin ich diesmal nicht hoch. Der Pfad dort hoch ist für Mittelgebirgsverhältnisse doch recht deftig. Leider hat mich später dann doch ein Schauer erwischt, war aber nicht wirklich ergiebig, also um die Regenjacke rauszukramen reichte der bessere Nieselregen nicht aus

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Pfadverlauf mal wieder

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Im Birktal, man steigt dann erstmal auf halbe Höhe vom Michelsberg auf. Ein Abstecher ganz rauf ist möglich, danach geht man eigtl. immer quer am Hang oberhalb des Birktals, bis zur Hochfläche

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Ostwand des Michelsbergs, der Pfad geht aber elegant mit Stufen darunter vorbei, allerdings auch recht steil.

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Blick ins Birktal landschaftlich recht nett, mit den Felswänden hat die Ecke schon leicht alpine Züge

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Das sah nicht gut aus, wenig Später doch einen kurzen Schauer gehabt, aber nicht wirklich schlimm

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Wegverlauf, genau nach meinem Geschmack, fehlen nur richtige Kraxelpassagen statt Treppensteigen

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Rückblick zur Burg

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Oben kommt eine kleine Aussichtsplattform, wer will kann auch den eigtl. Michelsberg mitnehmen. Der Ragt etwa 110m felsig über Kipfenberg auf

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Ausblick ins Birktal

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Ab hier gings dann am Hang entlang bis kurz vor Attenzell, dass selber bereits auf der Hochfläche liegt.

8. Plazottasteig - Husarensteig - Arndthöhle

Oben angekommen gings, dann quer am Hang entlang, leider nistete sich gerade ein Schauer ein. Allerdings nix wildes, hat nicht gereicht um die Regenjacke aus dem Rucksack zu holen. Keine 2km später war der Spuk wieder vorbei. Der Weg geht erstmal mehrere Kilometer oben am Hang entlang, bevor man oben auf der Hochfläche raus kommt.

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Genau die richtige Breite

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Hier wurde es etwas feucht, leider weit und breit kein Wirtshaus

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Regnerischer Ausblick, war aber zum Glück nur ein Schauer

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Wegverlauf

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Im Verlauf kreuzt man auch mal einen Feldweg

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Wirkt wg. des Wetters etwas düster, der Weg selber ist für faktisch "Flachland" landschaftlich reizvoll

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Mal wieder Felsformationen, macht auch den Reiz der Ecke aus

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Auf dem Husarensteig, der mündet dann bei der Arndthöhle in die Hochfläche

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Rückblick im Birktal

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Tja ab hier aus dem Wald raus, landet man auf der Hochfläche.

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Ab hier gehts dann auf dem Feldweg weiter und später durchs Feld

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Wieder ein kleiner Pfad, irgendwann landet man dann bei der Arndthöhle

9. Arndthöhle - Schambach

Nach einiger Strecke, kommt man genau an der Arndthöhle raus, prompt ging meine betagte Cam kaputt. Das Einstellrad für die Modi ist mir abgerissen. Ausgerechnet, wo ich auf Nachtmodus umstellen wollte, da ein kleiner Höhlenbesuch anstand. Zum Glück am nächsten Tag eine günstige Nikon als Nachfolgerin gefunden und gleich Dienstags besorgt. Aber kein Wunder bei einem 8 Jahre alten Gerät, irgendwann musste ja sowas mal passieren. Knipsen ging noch, aber was Einstellen nicht mehr. Gut bei der neuen gehts übers Display, aber wehe das geht kaputt. Schade ists um den Optischen Sucher, den findet man in den günstigeren Preisklassen nicht mehr!

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Da gings nachher mit Stirnlampe hinein, eigtl. wollte ich in der Höhle knipsen, aber leider ging die Cam kaputt (Einstellrad abgedreht)

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Schlund-Totale, drin sieht man ned viel, dafür kann man jederzeit reingehen, nur im Herbst/Winter sollte man die Fledermäuse, die dort überwintern in Ruhe lassen

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Da Höhlenpics wg. des technischen Defekts an der Cam ausfielen der Weiterweg

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Auf der Hochfläche, das Gelände ähnelt dem bei mir, allerdings fehlen bei mir die Abhänge zum Fluss hinab. Mit Glück gibts bei mir mal nen steilen Hügel, aber Felsen nicht

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Eingesperrter Ameisenhaufen, was da wohl die Ameisen denken, aber so macht die wenigstens keiner kaputt

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Südblick, mal wieder typisch südlich der Donau Wolken, Regen etc. nördlich davon zwar bewölkt aber nur einzelne Schauer

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Und mal auf dem Feldweg gen Schambach runter, waren da noch so 2,5km bis rüber

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Nettes Marterl am Weg

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Abstieg runter über den Glockersteig nach Schambach, man kommt genau beim Wirt raus. Zeit wirds nach 14km Durststrecke

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Talblick, naja nicht weit unten, aber steil

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Mal ein Blick zur Heiligkreuzkirche, bin aber nicht extra hochgelaufen

10. Im Schambachtal

Tja in Schambach angekommen, gings gleich mal zum Wirt hinüber. Zum Absacker. Danach stand ja noch eine knappe Stunde Marsch an, wenn man an der Straße lang geht halbiert sich die Gehzeit, da ich aber noch den Rauchenbergsteig mitgenommen hab, hats halt länger gedauert. Der war aber nur an 2 Stellen wg. Windwurf leicht blockiert, aber für jemanden, der in den Alpen gern auch mal alte Jagdsteige oder gar kurze Weglose Stücke geht kein Problem.

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Pause, das 2. Bild (2. Bier) wurde nix, da Technischer Defekt an der Cam (keine Bildeinstellungen mehr möglich (ging bei der über ein Einstellrad mit den diversen Modi)

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Wieder die Heiligkreuzkirche

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Und am Schambach entlang nach Arnsberg zurück. Später folgte noch ein kleiner Anstieg

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Rückblick im Tal

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Orts-Totale, leider wars doch ein recht grauer Tag, immerhin aber mit kaum Niederschlag

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Rauchenbergsteig, Problemlos ok ab und an bissl Bäume im Weg, aber nix dramatisches

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Verlauf, schön oben am Hang

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Kurz vorm Ende, alternativ kann man an der Straße lang, aber ich nahm lieber den Pfad.

11. Ausmarschieren zum Auto

Kaum vom Rauchenbergsteig runter, gings dann an diversen ehemaligen Mühlen im Arnsberger Schambachtal entlang. Es gibt ja im ganzen Altmühltal gleich 3 Schambachtäler. Eines bei Treuchtlingen, eines bei Riedenburg (steht auf meiner Wanderliste) und eben das kleine bei Arnsberg. Gegen 19:00 war ich wieder am Auto und nach einer weiteren Stunde war ich Back Home, sind ja nur gut 80km da rauf.

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Noch im Steig, wenig später gings recht steil runter und dann noch gemütlich Ausmarschieren

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Schambach, wird hier wohl aufgestaut und windet sich dann zur Altmühl hinab

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Eine der Mühlen dort, auf wenigen Kilometern gabs mal 5 Mühlen fast nebeneinander

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Die hab ich nur von hinten erwischt die Ziegen, wollten wohl keinen Fototermin

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Eine der Alten Mühlen im Tal

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Der Unterlauf des Schambachs, vom flachen Stück oben geht er doch recht gut runter

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Burg Arnsberg vom Radweg aus, keinen Kilometer weiter war ich wieder am Auto

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 820m
Abstieg: 820m
Strecke: 27,5km
Gehzeit: 7 Stunden

mFg Widdi
Winter 2017/2018: 6 Tage
Sommer 2017: 28x Wandern 0x Rad 1x Baden

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