Kreuzeck - Höllental - Zugtour (25.09.2017) (lang)

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Widdi
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Kreuzeck - Höllental - Zugtour (25.09.2017) (lang)

Beitragvon Widdi » 17.11.2017 - 18:08

Anfahrt:
zu Fuss zum Bahnhof, und in 2:45 Stunden per S2 und Regionalzug bis Garmisch

Rückfahrt:
Garmisch-Partenkirchen - München - Markt Indersdorf, per Zug und S2 in 2:45 Stunden, war aber wg. Erledigungen noch ne Weile in der City. und zu Fuss in 15min nach Hause (ab BF)!

Wetter:
Sonne-Wolken-Mix um 15°C im Tal 8°C am Berg

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-Alle Sommeranlagen (gefahren 1x Kreuzeckbahn)
-Alle bewirteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-Alle Winteranlagen

Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
-Kurzer Aufstieg
-Höllentalangerhütte
-Landschaft
-Staufreie Anreise mit dem Zug
-Höllentalklamm
-Ruhiger Schwarzenkopf

Nicht Gefallen:
-Langer Anmarsch vom BF (4,5km im Flachen!)

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So mal wieder eine Herbstaltlast. Diesmal aus der letzten Urlaubswoche, dort hab ich dann mehrere Wochentage für Touren genutzt, meist jedoch in der näheren Umgebung. Also in dem Fall Voralpen oder Garmischer Gegend. Das Wetter war jedoch wie schon dne ganzen Urlaub eher wechselhaft. hatte aber glücklicherweise 3 passable Tourtage erwischt.

1. Garmisch - Kreuzeckbahn

Nunja nach der Anreise mit dme Zug, gings gegen 8:00 in Garmisch los, diesmal Richtung Kreuzeck. man läuft allerdings ab dem BF noch ein gutes Stück rüber, nach einer Stunde Flachetappe war ich dann mal an den Seilbahnen. Unterwegs fiel mir dann mal wieder die Armbanduhr auseinander, (beim Umsteigen passiert) weshalb die Tour diesmal früher endete, mit einem Zwischengipfel dazu. Musste noch Ersatz besorgen, also vor 20:00 in München zurück sein.

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Frühstück im Zug, meistens fahr ich mit der 1. S-Bahn rein und früh um halb 7 nach GAP, beim Schifahren fahr ich immer mit dem um 7:13

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Blick Richtung Hausberggebiet, schon ein Stück vom BF weg

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Trasse Hausbergbahn, nach eienr Stunde im Flachen gings dann mit der Kreuzeckbahn rauf, durch den Neuschnee war der Rinderweg nicht begehbar, also eine Etage Tiefer zum Knappenweg

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Blick zum Kramer

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Langweiliges Gehatsche, zurück nahm ich dann lieber den Bus

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Es lockert auf

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Höllental mit dem Waxenstein darüber

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Bei den Bergbahnen angekommen

2. Bergfahrt zum Kreuzeck und Frühschoppen

Nunja nach dem Anmarsch, erstmal geschummelt, da ich ja lieber Bergab als bergauf gehe und dann oben gleich mal ins Kreuzeckhaus zu einem Frühschoppen. Eine besonders lange Tour stand ja nicht an mit lediglich 6h Gehzeit, allerdings landschaftlich sehr nett und mit einem kleinen Gipfel garniert, bzw. 2 nimmt man das Kreuzeck dazu.

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In der Gondel, durhc die nächtlichesn Schauer wars allgemein etwas feucht

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Seitenblick

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Leider zu nasse Scheiben, hinten der Waxenstein, kann man auch ersteigen aber T5-6 und IIer-Kletterei: Nein danke ist mir zu Heiß!

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Oben angekommen. Das Schigebiet verlässt man auf dem Weiterweg nach einigen Minuten wieder

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Blick hoch zur Alpspitze, durch die Flachetappe im Tal nach einem kurzen Rundblick ab in die Hütte.

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Tiefblick auf Garmisch-Partenkirchen

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Totale des Kreuzeckhauses, die gibts seit 1906, in den 1920ern hat man das nochmal erweitert

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Pause!

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Alpspitze in Wolken

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Kreuzeck-Seillift, hier ging dann die Tour erst los, allerdings unten herum.

3. Kreuzeck - Hupfleitenjoch

Kaum am Seillift vorbei, gings erstmal noch ein Stück auf gleicher Höhe rüber, bevor man unter der Alpspitzbahn zum Hupfleitenjoch gelangt. Von dort kann man dann noch die 10min hoch zum Schwarzenkopf gehen. Mit 1818m ein Vorbuckel des Osterfelderkopfs

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Flachstück vor der DSB LÄngenfelder, ist im Winter schon zäh genug

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Seitenblick

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Wetterspielereien

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Querung unter DSB Längenfelder, später ist man den Fahrweg los und endlich auf einem Pfad

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Herbstliche Impressionen am Pfad, bis auf den Abstecher zum Schartenkopf hoch ist die Tour mit T2 leicht, der Schartenkopf liegt im unteren T3.

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Rückblick zu Kreuzeck und Kreuzjoch

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Wolkenspielchen am Kramer, sähe fast aus als ob da ein Vulkan wäre, aber waren nur Hangwolken

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Seitenblick zum Waxenstein

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Wieder mal Garmisch-Partenkirchen von oben

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Wegverlauf und ein Blick rauf zum Osterfelderkopf, nachdem man die Gondelbahn gequert hat, gehts steiler hoch zum Joch

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Rückblick

4. Abstecher zum Schwarzenkopf

Am joch angekommen, gings dann die 10min hoch zum Gipfel. Die wenigen Höhenmeter gehen aber tw. ordentlich steil rauf, das ist dann eher schon T3. Wirklich kraxeln muss man nicht, lediglich ein paar Schrofen, hab jedenfalls heuer schon schwierigere Wege gehabt. Oben dann eine kleine Pause gemacht und Anschliessend zum Knappensteig hinab.

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Tiefblick vom Anstieg aus

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Blick hoch zum Alpspix, eigtl. wollte ich ja den Rinderweg vom Osterfelder aus machen, dort war aber leider schon der Schnee. Aber gut der Steig läuft mir nicht weg.

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Längenfelderkopf, glaube ich

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Ausblick ins Flachland

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Höllentorkopf

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Kurz vorm tw. Latschenbestandenen Gipfelchen sieht man ins Wettersteinmassiv hinein

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Gipfelkreuz gegen die Waxensteine

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Grat zum Osterfelderkopf hinauf

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Tiefblick ins Höllental, landschaftlich eine sehr nette Tour, vor allem zieht sich das auch nicht so hin wie das Reintal daneben

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Tiefblick runter nach GAP, 1100m tiefer

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Blickfang sind aber die Waxensteine

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Blick rüber zum Höllentalferner und in den ersten Herbstschnee hinauf.

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Noch ein Tiefblick runter

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Rückblick zum Kreuzeck

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GAP-Zoom

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Noch ein Blick zum Kreuz

5. Schwarzenkopf - Hupfleitenjoch - Knappenweg

Nunja nach einer kurzen Rast am Gipfel, gings auf dem gleichen Weg zurück. Und ab Hupfleitenjoch gleich weiter zum Knappenweg. Der führt landschaftlich reizvoll hoch über dem Höllental hinab. Im oberen Teil steiler (tw. bis in den T3-Bereich) im unteren als Höhenweg Richtung Höllentalangerhütte.

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Ausblick im Abstieg

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Wieder der Längenfelderkopf

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Blick aus dem steileren Abstieg runter gen Höllental Richtung Zugspitze

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Blick isn Höllental aus dem Steilen oberen Wegstück gesehen, später wird der Weg deutlich flacher, mit Gegenanstiegen, allerdings meist eher kürzere Anstiege.

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Waxensteinmassiv, unten sieht man bereits die Knappenhäuser, früher muss es da wohl mal Bergbau gegeben haben

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Rückblick zum Schwarzenkopf

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Wegverlauf, zunächst eher steil, später flacher

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Zugspitze mit dem Höllental davor

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Rückblick hoch

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Kleiner Blick aus dem Höllental heraus, die Felswände fallen fast senkrecht zur Klamm hinab ab

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Blick hoch zum Höllentorkopf

6. Auf dem Weg zu den Knappenhäusern

Nunja nach dem Steilstück gings leichter BErgab zu den Knappenhäusern auf 1530m Höhe. Durch den Namen muss es dort wohl offensichtlich mal Bergbau gegeben haben. Von den Stollen findet man aber heutzutage nix mehr, die waren aber sicher nicht alle leicht zu Erreichen. Die Knappenhäuser sind jedoch nicht bewirtet, schade, hätten ne nette Lage. Dafür muss man dann zur erneuerten Höllentalangerhütte weiter, dort hab ich dann auch Mittag gemacht!.

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Knappenhäuser-Zoom

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Wegverlauf, genial am Hang entlang, ist ein richtig netter Höhenweg und mit T2 recht leicht gangbar

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Höllentorkopf, den kann man vom Osterfelder recht flott besteigen, am Gipfelaufbau wird jedoch Kletterei bis in den II. Grad verlangt

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Die Häuser sehen nah aus, sind aber ein Stück, dahinter ragen die Grate des Wettersteinmassivs auf

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Wieder der Waxenstein, die Tour wäre intressant, aber da muss ich noch an anderen anspruchsvollen Gipfeln trainieren, dass das geht.

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Höllentor, ist aber nur der Einschnitt zwischen Waxenstein und Höllentorkopf

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Rückblick zum Schwarzenkopf, der schaut wilder aus als er ist, da der ebenso wie der benachbarte Waxenstein fast Senkrecht ins Höllental abfällt

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Tw. hochalpines Ambiente, obwohl nur auf ca. 1600m Höhe unterwegs

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Wieder der Einschnitt Richtung Klamm hinab

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Wegverlauf, aber der Weg selber ist harmlos

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Kurz vor den Knappenhäusern muss man unter einem Überhang hindurch

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Rückblick rauf, Landschaftlich für den Alpennordrand erstklassig, kommt fast an die Dolomiten ran, aber die wirklich schroffen Spitzen fehlen

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Altes Materialbahnrelikt bei den Knappenhäusern

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Dort angekommen, schade, dass das nur nen Bergbaurelikt ist, keine Hütte die Lage wäre einmalig!

7. Knappenhäuser - Höllentalangerhütte

Nach einem kurzen Stopp an den Knappenhäusern, gings dann gerade aus weiter Richtung Höllentalangerhütte. Die hatte man vor wenigen Jahren komplett erneuert, schade, wär gern noch zur Alten aber da hat sich das Renovieren nicht mehr gelohnt. Landschaftlich führt der Weg sehr schön hoch übers Höllental, bis man auf ca. 1400m mal in selbigem ist. Von der Landschaft kann man an manchen Stellen eher auf Kanada und die Rockies tippen als aufs Wettersteingebirge an der Alpennordseite. War halt wieder mal ein Schmankerl vor der Haustür, wenn auch etwas weiter als z.B: ins Estergebirge.

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Ausblick von den Häusern

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Blick rüber ins Höllental

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tja darum Häuser, sind mehrere

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Ausblick von dort, nunja wärs keine Arbeitsunterkunft gewesen, aber ne nette Lage hatten die Knappen, der Bergbau wurde aber bereits in den 1920er-Jahren eingestellt

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Steile Felsen

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Wegverlauf, bis zur Höllentalangerhütte ists da noch ein Stück

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Heftiges Gelände, oft gehts nur wenige Meter überm Weg in die Felsen

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Blick Talauswärts, in dem engen Einschnitt liegt die Höllentalklamm

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Auf etwa 1450m kommt man in bewaldetes Gebiet

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Blick auf die Gegenseite, direkt über dem Talboden ragen die Wände des Wettersteins bis zu 1000m hoch auf

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Auffällig, dass der Weg hier durch Mischwald geht

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Hier gibts wohl ab und an einen Bach

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Wegverlauf, landschaftlich reizvoll, aber gern begangen trotz Wochentag war bissl was los

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Das Höllentor, ne echt wilde Gegend da hinten

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Rückblick hoch, hier sieht der Schwarzenkopf nach einem ordentlichen Berg aus, das Rechts ist der Höllentorkopf, knapp 2200m hoch und oben Kletterei bis II

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Wegverlauf

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Blick runter zur Klamm, war heuer die bisher genialste, von den 3 besuchten Klammen, da kommt auch die nette Gilfenklamm nicht ran

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Ziel in Sicht, schade dass man die Komplett Neu Bauen musste, aber trotz aller Modernität eine nette Hütte, allerdings ned grad günstig.

8. Auf der Höllentalangerhütte

Nunja nach fast 4 Stunden Marsch, war ich dann bei der Höllentalangerhütte. Leider ein Neubau, aber noch ok. Witzigerweise sind die Wirte Tiroler aus dem Pitztal. Die Gleiche Familie hat im Sommer noch mehrere Hütten in der Gegend unter anderem auch die Knorrhütte. Im Winter betreiben die im Pitztal ein Hotel.

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Ausblick einmalige Lage, so tief im Tal versteckt, auch wenn die Hütte mit knapp 1400m nicht allzu hoch liegt

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Pause!

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Und das Gröstl, war grad richtig die Portion (schaut kleiner aus als sie war)

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Der Schnaps war obligatorisch

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Wieder der Talschluss

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Auch krass, das Tal ist zwischen hohen Feldwänden eingeklemmt, das wird in der Klamm weiter unten noch spektakulärer

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Daher noch ein Bierchen zum Genuss

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Blick zur Kapelle hinüber

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Am Eingang steht noch das Schild

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Direkt daneben die Materialbahn, Straßen führen da nicht hoch, nur PFade

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Zugang zur Klamm

9. Höllentalklamm oberer Teil

Nach der Einkehr gings, da ich noch einen relativ frühen Zug erwischen wollte, schliesslich musste die kaputt gegangene Uhr ersetzt werden, also am besten schon gegen 17:00 im Zug sitzen. Für die Klamm werden für AV-Ler nur 1€ Eintritt fällig sonst 5€ die ist ihr Geld aber mehr als wert, ziemlich eng eingeschnitten und reichlich feucht, daher auch im Sommer sicher recht erfrischend.

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Seitenblick hoch daneben ein Wasserfall, der dürfte aber eher Periodisch sein

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Rückblick vom Zugang, man geht erst noch ein Stück runter

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Am Bach entlang, später kommt man in die Klamm

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Wegverlauf runter, auf etwa 1200m steigt man in die Klamm ein

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Eng eingeschnittenes Tal

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Auffällige Höhle links, kann auch sein, dass das mal ein Stolleneingang war, das Bergwerk ist mittlerweile verfallen

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Am Bach angekommen

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Einstieg in die Klamm

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Wahlweise kann man durch Tunnels durch, bin aber lieber wo es ging über dem Bach entlang

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Oberer Teil noch wenig Spektakulär, der Hammersbach hat sich hier über Jahrtausende bis zu 150m tief in den Kalkstein gefressen

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Hier wirds lauter und auch erste Wasserfälle folgen

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Tw. muss man durch schmale Tunnel, insgesamt sehr imposant die Klamm

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In der Klamm, Platzangst darf man da nicht haben. Der Weg ist aber Problemlos

10. Höllentalklamm - Mittlerer Teil

Nunja nach den Ersten Wasserfällen oben gehts in den Mittleren, spektakulärsten Teil der Klamm. Ok man kommt mit dem ÖPNV nicht ganz so gut hin wie nach GAP, hab am Ende dann noch mit dem Bus geschummelt (der ging Extra, war die Tourilinie vom Eibsee) Aber so erreichte ich halt rechtzeitig den Zug um 17:05, da ich ja noch kurz was in München besorgen musste.

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In der Klamm, Respekt wie die da einen Weg durch gehauen haben. Früher gabs nur den Stangensteig oberhalb

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Breite der Klamm, der Hammersbach hat sich hier auf maximal 5m Breite und 150m Tiefe durch den Fels gefressen

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Bach-Totale, bei Unwettern sollte man da wie bei der Schwester drüben im Reintal nicht rein

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Feuchte Angelegenheit

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zum 2.

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Sehr nette Schlucht, die Felswände sind tw. 150m hoch

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Tief unten geht der Hammersbach durch

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Wegverlauf

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Rückblick zum Wasserfall

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Hier gehts dann im Unteren Teil weiter

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Und weiter, ab dem Wasserfall vorn gehts in Teil 3 der Klammbesichtigung, also für 1€ (AV) kann man da ned meckern, da find ich die Partnachklamm daneben zu teuer (5€ kein Rabatt für AV-ler)

11. Höllentalklamm unterer Teil

Nunja nach dem spektakulären Mittelteil gings auch im unteren Teil noch recht nett zu, allerdings weitet sich dort das Tal wieder, auf 1050m kommt man dann an einer kleinen Hütte raus. Ohne defekte Uhr, wär ich da sicher noch eingekehrt, aber da muss ich der Klamm halt mal wieder einen Besuch abstatten, ein ander mal. Wollte eh eigtl. über den Rinderweg runter, statt über die Knappenhäuser, das hatte mir aber ein früher Wintereinbruch in den Hochlagen versaut.

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Im unteren Teil, das Tal wird weiter, die Klamm feuchter

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Relief der Klamm, tief in den Kalkstein eingeschnitten, hier noch ein eher niedriger Teil

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Impressionen unten, im Sommer sicher auch erfrischend, falls nicht alle Zuflüße versiegt sein sollten

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Unterer Wasserfall, also wenn man eine Klamm in GAP besuchen sollte, dann die Höllentalklamm, auch wenn man erstmal 300m aufsteigen muss

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Klemmblock im Unteren Teil

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Hier wirds recht finster durch die Senkrechten Wände kommt kaum Licht rein, auch das GPS hatte in dem Loch Probleme

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Wegverlauf, über einem sind da tw. 150m Fels

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Komplette Breite

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Unterhalb rauscht der Wildbach

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Knapp über dem Eingang, wird das Gelände sanfter und es wird auch leiser. Durch die Wassermassen ist es in der Klamm tw. sehr laut

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Bei den Bäumen vorne endet die Klamm

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Feierabend, naja danach ist man noch eine Stunde runter bis Hammersbach unterwegs, da nahm ich dann aber den Touri-Eibseebus zum BF, auf die 2,90€ war dann geschissen, besser als 1h Marsch!

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Rückblick

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Unten weitet sich das Tal wieder

12. Abstieg nach Hammersbach

Nunja nach der Klamm gings dann meist im Wald runter bis Hammersbach, dort dann einen der Eibsee-Busse abgepasst (ging Extra) und damit zum Bahnhof zurück. Hätte die am Vortag reparierte Uhr das überlebt (Der Stift fürs Armband war dann doch zu verbogen) wäre ich erst deutlich später raus, aber warum nochmal extra in die City fahren, wenn mans Zeitlich in einem Handstreich bis Ladenschluss schaffen kann, zumal ich ja eh schon die Fahrkarte hatte

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Höllentaleingangshütte, irgendwann muss ich da auch mal rein, die haben das kleine Wirtshaus einfach mal an die Felsen gebaut

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Materialbahn zu selbiger, die andere zur Höllentalangerhütte geht weiter unten los

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Wegverlauf

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Unten steigt man über Waldwege ab

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Rückblick hoch, auf dem Rückweg gabs dann Schauer, die aber zum Glück erst als ich wieder im Zug saß

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Unterer Fahrweg, war glitschig

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Und am Hammersbach entlang, hier eher ein normaler Gebirgsbach, oben zwängt er sich durch die enge Schlucht

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Kapelle am Ortseingang

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Und die Wegzehrung, für nen Richtigen Absacker keine Zeit, also schnell ein Ettaler Helles to Go für die Rückfahrt mitgenommen (mach ich bei früher Heimkehr öfter mal)

Facts:

Aufstieg: 260hm
Abstieg: 1150m
Strecke: 20,3km, davon 18km zu Fuss
Gehzeit: 6 Stunden

mFg Widdi
Winter 2017/2018: 6 Tage
Sommer 2017: 28x Wandern 0x Rad 1x Baden

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