Hügelhüpfen am Tegernsee (15.10.2017)

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Widdi
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Hügelhüpfen am Tegernsee (15.10.2017)

Beitragvon Widdi » 17.11.2017 - 18:53

Anfahrt:
Markt Indersdorf - München-Hbf - Tegernsee in 2 Stunden mit dem Zug

Rückfahrt:
Tegernsee - München Hbf - Markt Indersdorf in 3 Stunden mit dem Zug (30 min zu spät, daher Anschlusszug weg)

Wetter:
Kaiserwetter, im Tal bis zu 20°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 0cm

Geöffnete Anlagen und Hütten:
-keine
-Alle bewirteten

Geschlossene Anlagen und Hütten:
-keine
-keine

Wartezeiten:
-keine

Gefallen:
-Abwechslungsreiche Runde
-Viele Einkehrschwünge (war ne Reine Genusstour)
-Wetter
-Ausblick von den Gipfeln
-Fernsicht
-Leichte Pfade, aber dank erster Reihe Aussichtsreich, obwohl man nur maximal bis auf 1448m kommt.

Nicht Gefallen:
- Massive Verspätungen bei der BOB (30min) Wobei aber da Großkampftag war, alles in die Berge abgezischt.

Wertung:
5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So gleich die nächste Altlast hinterher zugleich auch mein Wandersaisonschluss, diesmal habe ich den Kirchweihsonntag nochmal zu einer Bergtour genutzt. Am Ende ging es dann über die Neureuth zur Gindelalmschneid und via Baumgartenschneid und Riederstein zurück zum Tegernsee. Die meisten sind eher mittelgebirgige Voralpenhügel, allerdings kommen bei 4 Gipfeln halt doch einige Höhenmeter zusammen.

1. Aufstieg zur Neureuth

Nunja nach der Anreise mit dem Zug, gings gegen 8:15 am Tegernsee los. Die erste Station war die Neureuth. EIn 1261m hoher Buckel mit einer Hütte oben. Der Zustieg geht meist durch Wald und gemäßigte 500hm bis zur Hütte, wo ich dann erstmal einen Frühschoppen eingelegt hatte. Der Anstieg geht aber praktischerweise direkt beim Bahnhof Tegernsee los, daher sehr gut mit dem Zug zu erreichen.

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So unten angekommen erstmal wenige Meter durch den Ort

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Zunächst über Teer, später über einen mäßig steilen Waldpfad, Schwerer als T2 wird die ganze Tour nicht

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Erster Blick zum Tegernsee, nach etwa 10min kommt man dann endlich auf den Sommerweg zur Neureuth, alternativ kann man auch den Bayernweg nehmen

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Höhenweg

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Weiter gehts eher monoton durch dichten Mischwald, wirkt eher wie ein Mittelgebirge als die Voralpen

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Wegverlauf tw. steil, aber nie schärfer als T2

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Herbstwald

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Seitenblick im dichten Wald, auf etwa 1200m kommt man auf die Wiesen der Neureuth bzw. des Ostiner Berges

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Oberhalb des Unterstandes gehts in Wohlfühlsteigung hoch

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Auf der Wiese angekommen. Der Anstieg dauert ab Bahnhof nur knapp 1,5 Stunden

2. Schlussanstieg zur Hütte

Kaum aus dem Wald raus läuft man über Wiesen leicht ansteigend rüber zur Hütte. Erst das oberste Stück ist etwas steiler. Insgesamt aber Wohlfühlgelände. Noch vor 10:00 war ich dann am Gipfel angekommen. Dort gabs dann auch die längste Gipfelrast der Runde, Praktisch wenn oben eine Hütte steht. Bin dann gegen 11:00 nach einem Frühschoppen das Stück zur Gindelalmschneid weiter.

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Kaiserwetter, auch auf der Baumgartenschneid herrschten noch locker 16°C am Nachmittag auf 1450m

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Blick rüber zu den Kampen

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Während oben der Nadelwald überwiegt, gibts auch ein paar Laubbäume dazwischen

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Rückblick

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Die Kapelle kurz vor der Hütte

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Zwischenziel in Sicht

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Blick runter zum Tegernsee

3. Frühschoppen auf der Neureuth

Nach Anderthalb Stunden Aufstieg, gleich mal sich ein nettes Plätzchen auf der Terrasse gesucht und erstmal gemütlich eingekehrt. Die Etappen der Tour sind ja nicht allzu lang. Das letzte Stück via Baumgartenschneid ist noch am längsten, einzig bei der Gindelalm hab ich einen kleinen Abstecher zu den dortigen Hütten gemacht, wodurch sich die Tour an einem kurzen Wegstück wiederholte.

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Pause bei kitschigem Wetter

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Tiefblick zum Tegernsee, man ist zwar nur etwa 500m höher, aber die Neureuth ist obwohl ein Zwerg ein guter Aussichtsgipfel

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Idyllischer Ausblick

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Tja, dass da noch ein Genussbier dran war, war klar

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Flachlandblick, die Fernsicht war grandios

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Zoom zum Hauptkamm, hätte ich ned gedacht von nem 1261m hohen Buckel

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Oder solls lieber das Karwendel sein

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Gegen 11:00 bin ich weiter, bei reichlich gut besuchter Hütte aber da kommt wirklich jeder, der einigermassen Gehen kann rauf, gibt noch dazu gleich 8! Wege da hoch, alle unterschiedlich lang.

4. Neureuth-Gindelalmschneid

Nunja nach der Einkehr gings dann erstmal auf dem Gindelalmweg weiter. Kurz vor den Hütten hat man die Wahl zwischen dem direkten Übergang zur Hütte, oder man nimmt die 1335m hohe Gindelalmschneid mit. Die bietet zwar weniger Panorama als die Neureuth, dafür halt unverstellten Blick ins Flachland. Die Sicht ging bis München und darüber hinaus. Und unterhalb liegen gleich 3! bewirtete Almen. An Kirchweih sollte man aber früh dran sein, das ist nämlich bei der Mittleren der letzte Öffnungstag. Der Weg selbst war oben etwas schlammiger

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Auf dem kamm, viel Wald, erinnert eher ans Mittelgebirge als an die Alpen, aber gut das sind die Gipfel in der Ersten Reihe

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Easy Going, man macht kaum Höhe, bis später der Abzweig zur Gindelalmschneid kommt

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Ausblick ins Flachland

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Später kommt man auch mal an einer Stelle vorbei mit Blick in die Tegernseer Berge

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Flachland

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München-Zoom

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Rückblick zur Neureuth

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Schlussanstieg rauf, war etwas schlammig

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Im oberen Teil, ein Schlammiger Wiesenpfad

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Und auf dem Höchsten Punkt, das Kreuz liegt wenige Meter Tiefer auf dem breiten Kamm

5. Auf der Gindelalmschneid

Tja nur gut 40min nach der Einkehr, gings dann schon auf die 2. Gipfelrast des Tages. Alternativ kann man nimmt man jeden Hügel des Kamms mit bis zu 7 Kleine Gipfel machen. Oben erstmal 10min Rast, danach gings, passend zu Mittag runter zur Gindelalm. Mittlerweile war viel los. hat sich dann bei der Abendlichen Heimreise gerächt.

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So rüber zum Kreuzgipfel, dort hat man eine hervorragende Sicht auf München

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Blick zu den Gindelalmen da stehen gleich 3 Bewirtete Hütten nebeneinander, alle etwa von 1. Mai bis Kirchweih oder auch kurz danach bewirtet, die 3 verschiedenen Pächtern gehören

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Flachlandblick

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In der Ferne sieht man auch zum Wendelstein, trotz nur 1335m hat mich der kleine Gupf überrascht

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Im Norden schaut München herüber

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Fernsicht, geschätzt sicher 100km oder mehr

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Ziel anvisieren, keine 15min später war ich unten

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Breitenstein und Wendelstein, hätte nciht gedacht, dass so ein 1300m Buckel derart viel Pano hat

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Rückblick zum Kreuz

6. Einkehr auf der Gindelalm

Nunja gegen Mittag gings dann runter zur Alm, dort erstmal eingekehrt. Hab die mittlere der 3 Almen genommen. War wohl wie jedes Eck der Münchner Hausberge sehr gut Besucht an jenem Sonntag. Die Bedienung kam aber recht flott, leider gingen dann nach und nach die Speisen aus, vermutlich hatten die an Kirchweih nicht mit so einem Andrang gerechnet. Danach gings dann auf die längste Etappe via Baumgartenschneid zum Riederstein und retour zum Bahnhof

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Pause!

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Und noch Brotzeit gemacht

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Gindlalm, bzw. Gindelalm 2

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Der obligatorische Enzian

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Ausblick bei der Gindelalm rüber Richtung Brecherspitze

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Und rüber ins Spitzinggebiet

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Breitenstein und Wendelstein: Die waren auch sicher sehr gut besucht

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Zu gings wie am Stachus!

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Also wieder ein kleines Stück rauf

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Rückblick auf die Hütten, bin danach die anderthalb Stunden zur Baumgartenschneid weiter.

7. Gindelalm - Kreuzbergalm

Nunja nach der Einkehr, gings erstmal wieder 70m rauf zum Kamm der Gindelalmschneid und dann übers Sagfleckl rüber zur Baumgartenschneid. Dort wartete dann der längste Anstieg nach der Neureuth, knapp 300hm bis zum Gipfel. Ab dort gings aber dann weitgehend bergab. Trotz nachmittäglicher Stunde war dann auch die Baumgartenschneid stark besucht. Auf den Anstieg zur Alm hab ich aber verzichtet, bin unten rum, aber auch die steht auf einem kleinen Gipfelchen

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Ausblick hinter der Alm

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Auf dem Gegenanstieg zur Schneid, war eines der wenigen Stücke, die ich 2x begangen hab

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Seitenblick, danach gings erstmal ein Stück bergab

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Blick rüber zum Schliersee

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Hatte was von Viehtrieb, hab die meisten aber abwärts überholt, bzw. die meisten gingen zur Kreuzbergalm, rauf zur Baumgartenschneid wars recht ruhig

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Breitenstein und Wendelstein

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Seitenblick, folgt man dem Ausgebauten Steig wartet auf dem nächsten Hügel die nächste Hütte, die liess ich aber weg

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Blick rüber zur Kreuzbergalm, oberhalb ist dann noch versteckt das kleine Kreuzbergköpfl

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Das nächste Ziel ist in Sicht, dauert aber noch ein Stündchen

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Rückblick zur Gindelalmschneid

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Wegverlauf, man verliert zum Sagfleckl noch etwas an höhe, dann wartet ein steilerer 45-minütiger Anstieg zum Höchsten der Runde. Die Baumgartenschneid mit immerhin 1448m.

8. Kreuzbergalm - Sagfleckl - Baumgartenschneid

Nunja am Sagfleckl angekommen gings dann unterm Kreuzbergköpfl quer rüber zur Baumgartenschneid. Phasenweise kratzt der dortige Weg am T3, erreicht das aber nicht wirklich. Weiter gehts dann über die unbewirtschaftete Baumgartenalm zum Grasigen Gipfel. Für einen nicht mal 1500m hohen Zwerg hat der aber auch eine gute Aussicht

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Wegverlauf hier wars ruhig, viele gehen wohl lieber über die Kreuzbergalm oder direkt hoch

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Das ist nach meinem Geschmack

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Hier kann man dann rüber zum Kreuzbergköpfl ist tw. weglos

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Oder durch den Wald

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Herbstliche Farben

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Und schon ist das Sagfleckl erreicht, dann gehts noch 300hm noch zur Baumgartenschneid hoch

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Und rauf, bis 1300m im Wald, danach über Almwiesen

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Und weiter

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Wegverlauf wieder mit viel Wald dabei

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Teilweise auch steiler, danach gings über Almwiesen weiter

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Bei der Baumgartenalm, die ist aber nicht bewirtet, danach sinds noch so gut 20min.

9. Endgültiger Anstieg

Tja nach einigem Anstieg im Wald, gehts ab der Baumgartenalm auf gutem Pfad hoch zum Gipfel. Alternativ kann man auf dem Abstieg nochmal 2 Köpfe mitnehmen. Hab mich dann noch als letztes Ziel für den Riederstein entschieden. Zunächst gings aber erstmal hoch zur Baumgartenschneid.

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Wieder der Wendelstein

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Schlussanstieg

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Ausblick auf der Alm

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Tiefblick zum Tegernsee, davor folgten noch 3 Hügel, bis man übers Alpbachtal wieder im Ort raus kommt

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Rückblick über den Kamm

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Im Aufstieg gehts weiter und das Pano wird besser

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Flachlandblick

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Oben angekommen

10. Auf der Baumgartenschneid

Tja recht spät war ich dann am Gipfel. Dort erstmal noch ein wenig gerastet. auch hier liegt das Kreuz nicht am höchsten Punkt, aber im Wald rüber übern Kamm, der nur 3m höher ist wollte ich auch nicht. Daher erstmal pausiert. nach gut einer Viertelstunde gings dann an den Abstieg, der dauert via Riederstein etwa 2 Stunden, mit Pausen gern auch länger

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Seitenblick

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Und das Gipfelkreuz, auch hier wenige Meter tiefer auf 1445m

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Blick ins Flachland mit der Baumgartenalm

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Der Gupf hinten ist der eigtl. Gipfel

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Tiefblick zum Tegernsee die Idee hatten mehrere

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Und ein Blick ins Restliche Mangfallgebirge

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Rückblick auf den zuvor begangenen Kamm

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Nochmal der Tegernsee, diesmal mit wenig Leuten, viele sind schon los

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Und runter, vorn kann man optional den Rohrkopf mitnehmen,

11. Baumgartenschneid-Riederstein - Gasthaus Galaun

Nach der kurzen Rast am Gipfel, gings dann den Normalweg weiter und rüber zum Riederstein. Den kann man auf 2 Wegen erklimmen. Entweder von der Wirtschaft aus über den Kreuzweg und rund 500 Stufen, oder von hinten durch Wald. Der Gipfel war der niedrigste ausgeprägte Gipfel der Runde, aber auch der felsigste. Oben auf dem Sporn steht eine kleine Kapelle.

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Wegverlauf, recht einfach, mehr als T2 wirds nicht. Ab Galaun wartet dann ein Forstweg

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Der PFad folgt weitgehend dem Kamm, optional kann man dort den Rohrkopf mitnehmen, auf den hab ich aber verzichtet

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Wieder im Wald

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Übergang zum Riederstein, dort aber nur kurz verweilt

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Im Wald folgt man nur kurz dem Kamm bis zur Kapelle

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Und oben angekommen

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Ausblick vom Riederstein, der ist lediglich 1207m hoch, dank des Felssporns aber dennoch mit einer netten Aussicht garniert

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Rückblick zur Baumgartenschneid

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Wallberg, Leonhardstein sowie Roß - und Buchstein vom Riederstein aus

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Im Verlauf wartet noch der Kleintegernseer Berg, bzw. Pflegereck mit gut 1100m auf den Wanderer

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Tegernsee mit Rottach-Egern

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An der Kapelle, danach gings runter

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Auf dem Treppenweg

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Mariengrotte 15min nach dem Gipfel gabs dann noch eine Einkehr im GH Galaun

12. GH Galaun - Tegernsee

Nunja kaum am Gasthaus, gings dann gleich nochmal in eine Pause. Dadurch war dann der angepeilte 17:52 Zug weg, bin dann nach einem weiteren Boxenstopp mit dem um 18:52 gefahren (im Normalfall 21:00 back home). Der war als ich 10 min vor Abfahrt drin war deutlich überfüllt. Geschätzt 400 Leute drin, hatte was von Viehtransporter und stickig wie Sau. Da müssens bei der BOB nachbessern bei solchen Spitzentagen. Naja auf den Straßen wars sicher auch nicht besser, daher fiel auch die Wahl auf die Bahnanreise. Pikant: Hab noch versucht meine Firma aus dem Zug über Handy zu erreichen, dass ich es nicht rechtzeitig schaffe aber da ging keiner hin! Bin dann einfach frech mal 1h später gekommen, mich ärgert aber mehr, dass die da keinen Anrufbeantworter installiert haben aus Geizgründen für solche Fälle! Aber andernteils maulen wenns später wird, also ein Hunni für nen Anrufbeantworter ist nun wirklich keine große Investition, bzw. die kriegst eher noch billiger!

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Pause!

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Spätnachmittägliche Stimmung

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Rückblick zum Riederstein, auf die Runde bin ich eh erst 3 Wochen davor durch Einheimische im Bodenschneidhaus gekommen und die ist sehr lohnend

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Auf dem Weg rüber zum Kleintegernseer Berg das Pflegereck liegt unterhalb und hat ein Kreuz, der eigtl. Gipfel ist der 1105m hohe Kleintegernseer Berg

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Wegverlauf, mehr Fahrweg als sonst was

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Blick zum Tegernsee vom Kleintegernseer Berg sieht man fast nur Wald

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Später geht ein kleiner Pfad weg, den nahm ich, der endet dann unten im Ort an der Schiessanlage

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Immer im Wald

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Zuletzt noch tw. auf der Straße runter, aber problemlos

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Abendstimmung

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Im Ort zurück

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Unten angekommen, da ich auf meinen Zug noch warten musste gabs noch eine Einkehr

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Pause, um 18:52 nahm ich dann den Zug zurück, leider BOB-Chaos kommt aber an Spitzentagen öfters vor. Da müssen die mal etwas dran arbeiten!

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 1000m
Abstieg: 1000m
Strecke: 17,4km
Gehzeit: 6,5 Stunden

mFg Widdi
Winter 2017/2018: 6 Tage
Sommer 2017: 28x Wandern 0x Rad 1x Baden

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