Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Austria, Autriche, Austria

Moderatoren: tmueller, Huppi, snowflat, TPD, schlitz3r, schafi

Benutzeravatar
gReXi
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 538
Registriert: 08.07.2009 - 14:02
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 0
Ski: ja
Snowboard: nein

Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon gReXi » 19.09.2013 - 11:23

2012 war ich ja nach meinem Josefsbergausflug nur mehr kurz am Annaberg und ging dort nicht mehr sonderlich viele Lifte ab. Am 13. Juli des heurigen Jahres beschloss ich schließlich, mit einem Liftfreund das komplette Skigebiet abzuwandern. Das war anstrengender als anfangs gedacht, doch unsere Körper werden es uns danken. Nach dieser Tour mussten wir dann keineswegs überlegen, was und wie viel wir essen, Kalorien hatten wir mit dem Tagesprogramm jedenfalls mehr als genug verbraucht. :D
Ich mache hier bewusst 2 Teile im Bericht, da der eine das eheamlige Pfarrbodenskigebiet und der andere das eheamlige Reidlskigebiet beschreiben wird. Eheamlig deshalb, da das früher 2 von einander unabhängige Skigebiet mit getrennten Karten waren. Mehr dazu jedoch im historischen Topic zu Annaberg.


Einleitung zu Teil 1:

Hier der Pfarrbodenteil vom Skigebiet Annaberg. So sieht der blanke Kartenausschnitt an, ihr könnt auf dem Bild also selbst suchen, wo z.B. die ehemaligen Pfarrbodenschlepper verliefen, bzw. die Waldschneise vom Reidl5 und die Trasse vom Reidl4 ist etc.
Bild

Hier ist nun alles eingezeichnet und skizziert(in weiß strichliert seht ihr unsere Wanderroute, sofern wir nicht direkt eine Lifttrasse hinauf-/hinuntergingen. Wir starteten am oberen Parkplatz, wo uns gleich wieder das sch... Förderband ins Auge stach. Dadurch 2 Tellerlifte zu ersetzen ist leider alles andere als clever... :sauer:
Wir gingen jedenfalls vom Parkplatz schräg hinunter auf die Piste vom Reidl4. Dann hinauf zu dessen Bergstation, wo wir auch am Abzweiger zur Umfahrung des Steilhangs von Reidl5 vorbeikamen. Dann ging es hinunter über den Steilhang von Reidl5. Nach dem Steilhang befand sich hinter uns der Pistenpunkt, wo die Umfahrung unterhalb vom Steilhang wieder in die Piste einmündet. Wir marschierten die Reidl5-Piste soweit hinunter, bis der Abzweiger zur Pfarrbodendsb kam. Ich merkte, dass ich schon sehr lange nicht mehr dort war, da es mir komisch vorkam, dass der Abzweiger erst so weit unten ist. Dachte immer, wir sind vielleicht schon daran vorbeigelaufen. Jedenfalls kommt man dann nach der kurzen Zubringerpiste ca. im ersten Drittel der rechten Pfarrbodenabfahrt heraus. Wir gingen diese dann hinauf bis zur Bergstation der DSB. Dort machten wir eine kurze Pause und gingen dann durch den Ort hinüber auf die B20 und auf dieser dann entlang, bis wir zur BErgstation vom Jugendherbergelift kamen. Dessen Trasse marschierten wir hinunter, doch dann wurde es sehr botanisch. Durch einen kleinen Dschungel mussten wir uns dann einen Weg zurück zur linken Abfahrt der DSB bahnen. Diese gingen wir dann hinunter und zweigten dann bei der Tastation auf eine Nebenstraße ab, die uns zur Talstation vom Reidl5 brachte. Dessen Trasse gingen wir dann hinauf, wo im obersten Abschnitt auch ein Farndschungel auf uns wartete, was uns aber nicht mehr sonderlich überraschte. Dann ging es die Trasse von Reidl4 hinunter und wieder zurück zum Parkplatz, wo wir dann etwas länger pausierten und immer wieder zweifelten, ob es besser wäre den 2. Teil gleich noch anzuhängen oder auf einen anderen Tag zu verschieben. Die Entscheidung fiel dann auf ersters, abgesehen davon waren wir tschungelmäßig schon so abgehärtet, dass wir uns nur mehr dachten, dass es diesbezüglich ohnehin nicht mehr schlimmer werden kann. :D
In der Grafik sollen die 2 gelben Kreise über der Reidlhütte die Talstationen von Söllenreith- und Hennesteckbahn markieren, hingegen markiert der rote Stern zwischen Reidlhütte und Talstation der Hennesteckbahn jene Stelle, wo einst die Talstationen vom DSL Reidl2+3 standen. :( Rechts oberhalb der Söllenreithtalstation erkannte ich in GM, dass dort Jungwald steht. Ist das vielleicht der hang vom alten Reidl5? :o Bzw. wenn ihr zu den Bergstationen von Reidl4+5 schaut, habe ich dort einen ausgeholzten Bereich in hellblau schraffiert, soll da ein neuer Lift hingebaut werden? Würde mich jedenfalls nicht stören, denn der hellblaue Bereich sieht dem hellgrünen Bereich, wo vermutlich der alte Reidl5 stand, sehr ähnlich. Also wenn sie auf dem hellblauen Bereich wirklich einen neuen Lift bauen würden, hätte man wieder einen zusätzlichen Hang bzw. vor allem einen Ersatz für die inzwischen leider nicht mehr existierende Abfahrt am alten Reidl5(den es natürlich auch nicht mehr gibt-wer weiß übrigens, dann der abgetragen wurde?)
Bild

Nun zu Teil 1 vom eigentlichen Wanderbericht:

Für alle, die noch nicht wissen sollten, wo mein Kumpel und ich uns an jenem Tag befanden. :D
Bild

Pistenplan. Warum heißt Reidl5 inzwischen Verbindungslift Pfarrboden? Bzw. der Almlift nun SL Almboden?
Bild

Die Trasse vom Reidl3 dominiert in dem Bild eindeutig. :(
Bild

Man kann es drehen und wenden wie man will, ich finde an meiner Aussage zum vorigen Bild ändert sich auch hier nichts.
Bild

Nun ging es zur Piste von Reidl4.
Bild

Blick auf den obersten Trassen- bzw. Pistenabschnitt von Reidl4.
Bild

Robas einer Reidl4-Stütze.
Bild

Reidl4-Stütze mit Wald.
Bild

Blick zur Ausstiegsstütze vom Reidl4.
Bild

Ausstiegsstütze mit Blumenwiese.
Bild

Blick auf den Mittelteil der Reidl4-Trasse.
Bild

Trassenrückblick von der Ausstiegsstütze.
Bild

Stütze mit Ötscher.
Bild

Bergstation Reidl4. Durch die Röhre, die am linken Bildrand erkennbar ist, kommt man von Reidl5 zurück zur Abfahrt vom Reidl4.
Bild

Bergstationsumlenkscheibe von Reidl4.
Bild

Die Ausstiegsstütze von Reidl4 will sich nach wie vor mit dem Ötscher messen. :wink:
Bild

Bergstation Reidl5. Ein Bekannter meinte, die Station sehe aus wie eine Pistole. :lol: Dieser Gedanke war jedenfalls zu viel für meine Phantasie. :x Im Hintergrund wieder der Ötscher bzw. eine Stütze von Reidl4 zu sehen. Wenn man von der Reidl4 Stütze etwas nach links schaut, sieht man sogar das überdachte Förderband. :sauer:
Bild

Reidl4, überdachtes Förderband und Ötscher.
Bild

Abspannung von Reidl5 befindet sich an dessen Bergstation, was ich nicht mehr in Erinnerung hatte. Somit hat er eine Talstation in Minimalausführung, da sich auch der Antrieb an der Bergstation befindet.
Bild

Ausstiegsstütze von Reidl4 und Ötscher sind gleich hoch. :lol:
Bild

Nochmals Bergstation Reidl4.
Bild

Erneuter Zoom zur Bergstationsumlenkscheibe vom Reidl4.
Bild

Abspannung Reidl4. Die Seilspannung von Reidl4 erfolgt im Gegensatz zu Reidl5 mittels Spanngewicht.
Bild

Blick zu den Robas der Redil5-Ausstiegsstütze.
Bild

Vorletzte Reidl5-Stütze mit Waldhintergrund.
Bild

Spanngewicht von Reidl4.
Bild

Spanngewicht mit Bergstationsumlenkscheibe.
Bild

Nochmals Blick zurück auf die Bergstation von Reidl4.
Bild

Bild

bzw. auf die Ausstiegsstütze von Reidl5...
Bild

ehe es über den Reidl5-Steilhang weiter richtung DSB Pfarrboden ging.
Bild

Blick vom Reidl5-Steilhang richtung Jugendherbergelift. Am linken Bildrand eine Kehre der B20 zu sehen.
Bild

Im untersten Teil vom Reidl5-Steilhang.
Bild

Von hier kommt die Steilhangumfahrung und geht nun in die Reidl5-Abfahrt über. Der Steilhang befindet sich in dieser Perspektive rechts.
Bild

Blick von unten auf den Reidl5-Steilhang.
Bild

Weiterer Verlauf der Redil5-Piste.
Bild

Zu dem Zeitpunkt schaute ich die ganze Zeit nach rechts, ob nicht irgendwo der Abzweiger zur Pfarrbodendsb kommt.
Bild

Blick zurück. Der Steilhang kommt rechts hinten herunter.
Bild

Weiterer Verlauf der Piste vom Reidl5.
Bild

Hier unten sah man schon eine Stütze vom Reidl5, bevor dieser im Wald verschwindet. Rechts unten hinter den Bäumen befindet sich die Talstation.
Bild

Doch wir gingen nun hier hinunter, um zur DSB Pfarrboden zu gelangen.
Bild

Verwachsener Wegweiser.
Bild

Am Weg zur DSB.
Bild

Bild

Nun wären wir nahezu gerade aus weitergegangen, doch im letzten Moment haben wir noch die Kurve nach rechts gekratzt. :wink:
Bild

Gerade vor uns befand sich nämlich dieser Wegweiser, der nur wieder sagte, dass man rechts abzweigen muss, um zur DSB zu kommen. Ich merkte wieder, dass ich schon sehr lange nicht mehr am Annaberg war, da ich die Zubringerabfahrt vom Reidl5 zum Pfarrboden nicht ganz so in Erinnerung hatte.
Bild

Nur noch wenige m bis zur rechten Pfarrbodenpiste.
Bild

Hier links kommt man dann wieder zurück zu Reidl5. Nur finde ich den Wegweiser inzwischen etwas komisch, da es ja gemäß Plan nur mehr Reidl4 gibt, da ja Reidl5 inzwischen Verbindungslift Pfarrboden heißt. Die anderen Reidllifte sind ja leider ohnehin schon weg. :(
Bild

Blick auf den untersten Teil der rechten Pfarrbodenpiste. So hatte ich sie auch in Erinnerung. Wir gingen aber nicht hier hinunter, sondern...
Bild

marschierten die Piste hinauf bis zur Bergstation der DSB. In Bildmitte sieht man schon 2 Stützen der Pfarrbodensesselbahn.
Bild

Nach einigen m warf ich wieder einen Blick talwärts.
Bild

Hier kommt die DSB aus der Waldschneise heraus.
Bild

Rösselsprung der DSB Pfarrboden.
Bild

Eine schöne DSB. Das sage ich jetzt nur, da ich die Pfarrbodenschlepper leider nicht mehr kannte. :wink:
Bild

Blick zurück aus dem Mittelteil der rechten Pfarrbodenpiste. Rechts sieht man wieder, wie die DSB aus der Waldschneise herauskommt.
Bild

Stützenkopf und Sessel.
Bild

Schöne Stimmung an der DSB.
Bild

Nochmals Stützenkopf mit Sessel.
Bild

Und hier wieder der Austritt der DSB aus der Waldschneise. :wink:
Bild

Inzwischen kam die Sonne heraus.
Bild

Blick auf den unteren Trassenteil der DSB.
Bild

Sessel der Pfarrbodendsb.
Bild

Blick auf den oberen Teil der Trasse. Ein paar m waren es noch bis zur Bergstation.
Bild

Sesselportrait.
Bild

Die Stimmung hier heroben war nach wie vor sehr schön. :wink:
Bild

Trassenrückblick. In dem Bild sieht man nun die Talstation.
Bild

Blick nach vorne auf den obersten Trassenabschnitt.
Bild

Bei der nächsten Stütze stoppte ich kurz für dieses Foto.
Bild

Von dieser Stütze warf ich auch wieder einen Blick zurück auf die Trasse und auf die rechte Pfarrbodenabfahrt.
Bild

Nochmals ein Sesselportrait.
Bild

Blick richtung Bergstation.
Bild

Erneuter Trassenrückblick.
Bild

Blick auf die linke Pfarrbodenpiste.
Bild

Knapp unterhalb der Bergstation entdeckte ich diesen schmalen Weg. Wenn ich es in GM richtig gesehen habe, müsste der wieder zurück zum oberen Parkplatz führen, stimmt das?
Bild

Stützen unmittelbar vor der Bergstation.
Bild

Sesselportrait im Doppelpack.
Bild

Bergstation der DSB.
Bild

Zoom zur Bergstationsumlenkscheibe.
Bild

Vorletzte Stütze mit Bergpanorama.
Bild

Blick talwärts. Etwas rechts neben der Bildmitte sieht man die B20.
Bild

Blick richtung Jugendherbergelift. Ist der Weg, der sich etwas rechts unter der Bildmitte befindet, der Weg zum Jugendherbergelift? Bzw. verlief hier ja früher irgendwo der Rieglackerlift, der zwischen Jugendherbergelift und den Pfarrbodenschleppern verlief. Über den Lift wurde ja im Thema "Historisches aus Annaberg" bereits des öfteren diskutiert. Links vorne sieht man die B20, die sich hier kehrenartig bis zur Ortschaft Annaberg hinaufschlängelt.
Bild

Ich machte nochmals einige Fotos von der Bergstation der DSB...
Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

ehe es Zeit für ein bisschen Kultur wurde. :wink:
Bild

Blick von oben auf die 2 Pfarrbodenpisten. Links die DSB.
Bild

Blick auf die Trasse der DSB von deren Bergstation.
Bild

An der Bergstation der DSB ergab sich noch jenes Motiv. Zwischen Wand und Hydrant befindet sich die Trasse. Man sieht auch die Talstation. Rechts außen wieder die B20 zu sehen.
Bild

Nun gingen wir an der Kriche vorbei zur B20. Dabei ergab sich jener Blick zum Ötscher.
Bild

Spazieren an der B20.
Bild

Nach einer kurzen Gehzeit erblickten wir auch schon jenes Schild.
Bild

Wir waren an der Bergstation vom Jugendherbergelift angekommen.
Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Nun warf ich einmal einen Blick auf die Trasse...
Bild

ehe ich beschloss, noch weitere Fotos von der Bergstation Jugendherbegelift zu machen. Schließlich war ich diesem Lift noch nie so nah, wie an jenem Tag. Ich wusste nur, dass seine Bergstation direkt neben der B20 ist, fiel mir auch schon zu Zeiten auf, wo es noch alle 6 Reidllifte gab. Allerdings war ich damals hauptsächlich bei Reidl2+3, sodass ich generell selten zum Pfarrboden kam, also foglich überhaupt nicht zum Jugendherbergelift. Doch das kann ich ja jetzt noch immer nachholen. :wink:
Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Nach diesem Fotoshooting an der Bergstation gingen wir nur wirklich weiter in richtung Talstation Jugendherbergelift. Dessen Ausstieg befindet sich wohl ziemlich genau in Bildmitte. Zumindest würde die Hangsituation sofort darauf schließen lassen.
Bild

Am Weg zur nächsten Stütze entdeckte ich noch dieses Fundament.
Bild

Oberste Stütze vom Jugendherbergelift.
Bild

Blick zurück zur Bergstation.
Bild

Blick zu den Robas der obersten Stütze vom Jugendherbergelift.
Bild

Bild

Stützenfundament.
Bild

Stützenschaft.
Bild

Oberste Stütze, dahinter die Bergstation zu sehen.
Bild

Wem es nicht schon am vorigen Bild auffiel, sieht es spätestens jetzt. Die Stützennummerierung erfolgt hier auch auf eine besondere Art. Nicht zentriert angebrachte Tafeln, so wie es bei vielen Liften mit (Gitter)portalstützen der Fall ist, sondern die Nummern wurden auf den rechten Stützenschaft geschrieben.
Bild

Blick richtung Talstation.
Bild

Trasse mit Piste. Mir gefiel es dort schon an jenem Tag sehr gut. Freue mich schon darauf, wenn ich im Winter einmal dorthin komme.
Bild

Stütze 3, dahinter Stütze 4 und die Bergstation zu sehen.
Bild

Robas von Stütze 3.
Bild

Blick richtung Talstation, die man in diesem Bild auch schon erkennen kann.
Bild

Blick zurück richtung Bergstation.
Bild

Zwischen den Bäumen zeigt sich die Bergstation der DSB Pfarrboden. Von dort blickte ich auch hier hinunter, nur wusste ich damals noch nicht, dass ich dann genau von hier wieder einen Blick zurück zur DSB-Bergstation werfen würde. :wink:
Bild

Stützenschaft von Stütze 2.
Bild

Stütze 2.
Bild

Blick zu deren Robas.
Bild

Blick zur Talstation. Nach Stütze 2 kam keine Stütze 1 mehr, hat man die vielleicht einmal entfernt? Bzw. hat das vielleicht etwas mit dem ehemaligen Reidl1 zu tun, der ja genau eine Portalstütze hatte?
Bild

Blick zurück auf die Trasse.
Bild

Gezoomter Blick zurück richtung Bergstation. Diese sieht man hier, sowie auch alle Stützen.
Bild

Nun begann das Fotoshooting an der Talstation Jugendherbergelift.
Bild

Bild

Bild

Bild

Bild

Als ich das Schild sah, war ich kurz einmal überrascht. Hätte anfangs auf Nemetz getippt, aber nie auf Stemag, da Stemag meines Wissens nach nur Gitterportalstützen produzierte.
Bild

Talstation in Seitenansicht...
Bild

bzw. von hinten. Muss nun zugeben, dass die Antriebskonstruktion schon nach Stemag ausschaut. Offenbar irritierte mich die grüne Farbe etwas, da ich von Stemagliften rote Umlenkscheiben gewöhnt bin. :wink:
Bild

Nochmals Blick von der Talstation auf die Trasse.
Bild

Sportplatz rechts unterhalb vom Jugendherbergelift.
Bild

Zoom zum Hennesteck, dort wollten wir an jenem Tag auch noch hin. Reidl3 verlief in der Mitte des Waldes zwischen rechter und mittlerer Piste am Hennesteck. Die linke kam erst durch den bau der 4SB hinzu. In dem Wald im Vordergrund verläuft Reidl5.
Bild

Von hier unten gingen wir nun kurz über jene kleine Straße hinauf...
Bild

ehe wir sie beim Abzweiger "zum Sessellift" nach rechts verließen.
Bild

Von dort ergab sich gleich ein Blick auf die Reidl5-Abfahrt samt Steilhang, die wir an jenem Tag schon in den Beinen hatten. An der Kante vom Steilhang sieht man die Bergstation von Reidl4, bzw. kann man rechts neben dieser auch die Holzrampe vom Reidl5 erkennen.
Rechts dahinter sieht man wieder die Hennesteckbahn mit Piste. Ganz oben am Grat kann man neben der Hennesteckbahntrasse auch die Bergstation vom Almlift sehen.
Außerdem sieht man auch die mittlere Abfahrt an der Hennesteckbahn(diese Abfahrt war früher die linke Abfahrt vom Reidl3). Man sieht in dem Bild eine Stütze von der Hennesteckbahn besonders gut(mit zusätzlich versärktem Fundament, da sie direkt über der Forststraße steht). Wenn ihr euch von der Stütze fast komplett gerade nach rechts bewegt, kommt ihr zum Beginn der mittleren Piste bzw. auch zum Ausstieg von ehemaligen Reidl3(der sich in diesem "Linienverlauf" direkt am rechten Bildrand befinden würde). Wenn man weiß, wie von dort dann seine Trasse genau nach unten verlief, kann man diese auch aus dieser Perspektive sehen.
Bild

Blick zur Bergstation der DSB Pfarrboden bzw. zur Kirche von Annaberg. Von dort oben haben wir an jenem Tag auch schon hier herunter geschaut. :wink:
Bild

Führt hier irgendwo der Weg von der Bergstation der DSB zum Jugendherbergelift herunter? Bzw. verlief hier irgendwo der Rieglackerlift?
Bild

Nun kamen wir in einen Dschungel. Dabei wurde es also botanisch, hier gleich einmal eine wilde Rose.
Bild

Nachdem wir einige m durch dichtes und hohes Unkraut marschiert waren, wichen wir in den benachbarten Nadelwald aus, wo sich dieser Hochstand befindet.
Bild

Da mussten wir hinunter, doch wir hielten uns, soweit es möglich war, im beanchbarten Nadelwald auf.
Bild

Hier ging es sich etwas leichter, da das Unkraut bei weitem nicht so üppig war.
Bild

Der Dschungel im Skigebiet Annaberg. Im Winter werde ich hier dann völlig entspannt mit den Ski hinunterfahren und mich an die Wanderung zurückerinnern. :wink:
Bild

Ein wenig unheimlich war das schon, hier durchzugehen.
Bild

Wollten durch den Wald hinunterkommen, doch da sperrte uns eine Bachschlucht den Weg ab. Somit mussten wir durch das Unkraut aus dem vorigen Bild marschieren. Dabei gab es nur ein Motto: AUGEN ZU UND DURCH :!:
Bild

Hier kamen wir herunter, endlich hatten wir wieder halbwegs normalen Boden unter den Füßen. :D
Bild

Blick auf unser nächstes Ziel, die Talstation der DSB Pfarrboden.
Bild

Blick auf den oberen Teil der linken Pfarrbodenpiste, oben die Bergstation der DSB zu sehen. Der obere Pfarrbodenschlepper verlief in dem Wald rechts vorne, oder?
Bild

Weiter ging es über die linke Pfarrbodenabfahrt richtung Talstation DSB.
Bild

Bild

Bald an der Talstation der DSB. Wir gingen dann auf der dahinterliegende Straße nach links weiter, um zur Talstation vom Reidl5 zu gelangen.
Bild

Talstationsumlenkscheibe und Abspannung.
Bild

Abspannung.
Bild

Blick von der Talstation auf die Trasse.
Bild

Stütze 1.
Bild

Nochmals die Talstationsumlenkscheibe.
Bild

Erneuter Blick auf die Abspannung.
Bild

Hier wieder Talstationsumlenscheibe und Abspannung in einem Bild vereint. Hinter der Talstation sieht man den Pfarrbodenliftparkplatz. Nach dem Abzweiger zu diesem Parkplatz macht die B20 ihre erste Kehre, was man im Hintergrund auch erkennen kann.
Bild

Noch ein Blick auf die Trasse...
Bild

bzw. auf Stütze 1, ehe wir langsam richtung Talstation von Reidl 5 aufbrachen.
Bild

Blick vom Einstiegsbereich auf die Trasse. Die Kuh rechts vorne fixierte uns ausnahmsweise einmal nicht... :D
Bild

Nochmals ein Blick zurück auf die Talstation der DSB, ehe wir unser nächstes Ziel erreichten.
Bild

Mit "nächstem Ziel" ist natürlich die Talstation von Reidl5 gemeint.
Bild

Unterster Trassenteil, ehe der Lift im Wald verschwindet. :wink: Trassenmäßig ist das auf jeden Fall ein Top-Lift. In gewisser Weise stellt er für mich die Kurzform von Reidl 3 dar(auch wenn dessen Kurzform eigentlich Reidl2 war - ich beziehe mich auf den steilen Trassenteil im Wald), auch wenn ich mich daran erinnern kann, dass Reidl3 ab der Bergstation von Reidl2 Gitterportalstützen hatte.
Bild

Einstiegsniederhalter, dahinter der Trassenverlauf zu sehen.
Bild

Blick vom Einstieg auf die Trasse.
Bild

Talstation in Minimalausführung.
Bild

Talstationsumlenkscheibe von Reidl5.
Bild

Bild

Blick von der Talstation auf den Einstiegsniederhalter. Links vom Einstiegsniederhalter sieht man eine kurze Piste herunterkommen. Von dort kommt man von der rechten Pfarrbodenpiste hierher. Den zugehörigen Wegweiser dazu sahen wir schon, als wir auf die rechte Pfarrbodenpiste kamen, um zur Bergstation der DSB hinaufzumarschieren.
Bild

Zoom auf die von der rechten Pfarrbodenabfahrt hierher abzweigende Piste.
Bild

Rechts Stütze 2 von Reidl 5. Links sieht man den untersten Teil der dazugehörigen Piste. Kurz vor der Rechtskurve der Piste zweigt man vo der Reidl5-Abfahrt zur DSB ab.
Bild

Robas vom Einstiegsniederhalter.
Bild

Blick vom Einstieg auf die Trasse.
Bild

Blick von unten auf die Robas vom Einstiegsniederhalter.
Bild

Nochmals die Talstation in Hochformat. Genau so eine hatte ja auch der Schlepper am Eibl, oder? Also ich meine jetzt den Schlepper, der bis zum bitteren Ende der Eibllifte stand und im oberen Trassenabschnitt der DSB links neben dieser startete und auch nach wenigen m schon in eine Waldschneise einmündete(glaube, der hieß Waldrandlift). Nach der Waldschneise startete dann jedenfalls bald parallel dazu ein Tellerlift.
Bild

Blick zu den untersten Robas am Talseil.
Bild

Hier nochmals die Robas vom Einstiegsniederhalter.
Bild

Talstation von hinten. Hier sieht man wieder den Einstiegsniederhalter und auch den Trassenverlauf.
Bild

Zoom zum Einstiegsniederhalter. Dahinter wieder der Trassenverlauf zu sehen.
Bild

Stütze 2.
Bild

Inzwsichen kam am Reidl5 die Sonne heraus.
Bild

Nochmals Talstation von Reidl5 in Seitenansicht.
Bild

Die Sonne war so schnell fort wie sie gekommen war. Unabhängig davon wurde es nun Zeit für die Trassenbegehung von Reidl5.
Bild

Blick zurück zur Talstation.
Bild

Nach einigen m wiederholte ich dieses Foto.
Bild

Recht bald nach Stütze 2 verschwindet der Lift im Wald. Einfach herrlich!
Bild

Bevor es im Wald weiterging, warf ich von der Trasse aus noch einen Blick nach links auf die zugehörige Piste...
Bild

bzw. zurück zur Talstation.
Bild

Der Lift hat schon eine gewisse Steigung, aber ist leider dennoch kein Ersatz für Reidl3... :cry:
Bild

Nach unserem Dschungelmarsch vom Jugendherbergelift zurück zur Talstation der DSB konnten uns hier die Disteln nicht mehr überraschen.
Bild

Stütze 3, diese unterscheidet sich in einem Punkt von den restlichen Stützen.
Bild

Hier nochmals in Hochformat.
Bild

Spätestens jetzt sollte allen der beim vorletzten Bild angesprochene Unterschied aufgefallen sein. :wink: Stütze 3 hat im Gegensatz zu den anderen Stützen eine blaue Nummerierungstafel.
Bild

Fundament von Stütze 3.
Bild

Blick zurück zur Talstation. Die Piste kommt ein wenig oberhalb der rechten unteren Bildecke herunter.
Bild

Blick nach vorne auf den weiteren Trassenverlauf, Reidl5 besitzt auch eine einseitige Stütze. Inzwischen kam auch wieder die Sonne heraus.
Bild

Stütze 3 von hinten, unten sieht man wieder die Talstation.
Bild

Blick auf Stütze 4, hier seht ihr auch die weißen Nummerierungstafeln, die an allen außer der 3. Stütze angebracht sind.
Bild

Trasse oberhalb von Stütze 4.
Bild

Links von der Trasse taucht nun Farn auf. Im obersten Trassenabschnitt mussten wir durch einen brusthohen Farndschungel wandern. Zum Glück waren wir schon am Weg vom Jugendherbergelift zur Talstation der DSB Pfarrboden darauf vorbereitet worden. :wink:
Bild

Habe ich schon gesagt, dass Reidl5 schön im Wald verläuft? :D
Bild

Stütze 4 von hinten.
Bild

Sonniger Moment an der fünften Stütze von Reidl5. 8)
Bild

Trasse oberhalb von Stütze 5.
Bild

Noch ein sonniger Moment an der fünften Stütze von Reidl5. 8)
Bild

Stütze 5 von hinten.
Bild

Weiter ging es nach oben. Wir wussten jedoch nicht, dass uns bis zum Ausstieg von Reidl5 noch eine Farndschungeldurchquerung bevorstand. :wink:
Bild

Als Vorbereitung auf den Farndschungel tauchten inzwischen etliche Brennnessel auf der Trasse auf.
Bild

Blick zurück richtung Talstation.
Bild

Weitere sonnige Momente am Reidl5. 8)
Bild

Bild

Erneuter Trassenrückblick.
Bild

Generell war die Stimmung von Schlepplift, Wald und Sonne zu dem Zeitpunkt einfach nur genial. :)
Bild

Langsam aber sicher kommt der Farndschungel immer näher.
Bild

Blick zurück, ehe es...
Bild

sehr farnig wurde. :wink:
Bild

Mit viel Anstrengung schaffte ich es, aus dem Farndschungel heraus einen Blick zurück richtung Talstation(die man in dem Bild auch sieht) zu machen.
Bild

Ausstiegsstütze von Reidl5. Zu diesem Zeitpunkt stand jedenfalls eines schon fest, auch wenn wir es zu dem Zeitpunkt noch nicht wussten: Für den Tag hatte es sich ausgefarnt. :x
Bild

Blick zurück auf die vorletzte Stütze von Reidl5.
Bild

Obersten 2 Stützen von Reidl5.
Bild

Wie schon zu Beginn des Ausflugs gezeigt, lässt sich die Ausstiegsstütze vom Reidl4 gerne mit dem Ötscher in Szene setzen. :wink:
Bild

Wieder an der Bergstation von Reidl5 angelangt. Bei dem Bild meinte ein Bekannter, dass die Bergstation wie eine Pistole aussieht. :lol:
Bild

Rechts Bergstation Reidl4, links Rampe und Ausstiegsstütze von Reidl5.
Bild

Blick zum Antrieb von Reidl5.
Bild

Ausstiegsstütze von Reidl4, diesmal hat sie sich sogar gegen den Ötscher durchsetzen können. :wink:
Bild

Blick zurück zur Bergstation von Reidl5. Am rechten Bildrand schaut der Stützenschaft der Reidl4-Ausstiegsstütze ins Bild.
Bild

Stützenkopf der Reidl4-Ausstiegsstütze. Auch Reidl4 hat die weißen Nummerierungstafeln, so wie alle bis auf eine Stütze von Reidl 5. :wink:
Bild

Blick auf die Trasse von Reidl4. Diese gingen wir nun hinunter. Links vorne wieder das sch... Förderband zu sehen! :sauer:
Bild

Blick zum Hennesteck. Links sieht man wieder den oberen Teil der Trasse der 4SB und links neben dessen Bergstation kann man am Grat auch die Bergstation vom Almlift erkennen, wenn man weiß, dass sie dort steht. :wink: In Bildmitte sieht man im Wald die Schneise vom leider schon längst ersetzten Reidl3. :(
Bild

Stützenkopf einer Reidl4-Stütze.
Bild

Blick zurück zu den obersten 2 Stützen von Reidl4. Das Wetter war inzwischen deutlich besser geworden.
Bild

Wieder der Stützenkopf einer Reidl4-Stütze. Wenn man auf den Grat vom im Hintergrund befindlichen Hennesteck schaut, erkennt man rechts neben der Kante vom Stützenschaft die Bergstation vom Almlift und etwas weiter rechts neben diesen sieht man nach einigen Bäumen auch die der Hennesteckbahn.
Bild

Blick zurück auf den obersten Trassenabschnitt von Reidl4. Links nochmals die Bergstation von Reidl5.
Bild

Sonnige Momente am Weg zur Talstation von Reidl4. 8)
Bild

Bild

Erneuter Blick zurück richtung Reidl4-Ausstieg.
Bild

Talstation von Reidl4. Die 2 mit dem Kinderwagen warfen uns beim Fotografieren der Talstation komische Blicke zu, was uns aber völlig egal war. :wink:
Bild

Die Nummerierung ist auch schon etwas überflüssig, denn Reidl5 heißt ja inzwischen Verbinungslift Pfarrboden und die übrigen 4 Reidllifte existieren leide rnicht mehr. Mir ist es egal, wenn man diesen auch einmal umbennt, er bleibt für mich immer Reidl4, genauso wie der Verbindungslift Pfarrboden für mich immer Reidl5 bleiben wird. :wink:
Bild

Blick von der Talstation auf die Trasse von Redil4.
Bild

Talstationsumlenkscheibe mit Antrieb.
Bild

Noch ein Blick auf den Mittelteil von Reidl4 - ich stelle mir immer wieder vor, dass da auch rechts der Trasse derartiger Wald stehen würde - ehe wir uns eine größere Pause gönnten und lange überlegten, ob wir uns den zweiten Teil vom Skigebiet an jenem Tag auch noch ansehen würden.
Bild

Zoom zurück zu den Bergstationen bzw. Ausstiegsstützen von Reidl4 und Reidl5. Einerseits begann an diesem Punkt unsere Wandertour und andererseits kamen wir am Ende von Wanderung 1 wieder dort vorbei.
Bild
Zuletzt geändert von gReXi am 21.09.2013 - 21:26, insgesamt 3-mal geändert.
LG, gReXi

Werbung wird nicht durch das Alpinforum bereitgestellt, sondern durch Google. Besucher dieser Links werden gebeten sorgfaeltig mit den angebotenen Produkten/Seiten umzugehen.
 

Benutzeravatar
gReXi
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 538
Registriert: 08.07.2009 - 14:02
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 0
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon gReXi » 19.09.2013 - 11:24

Einleitung zu Teil2:

Nun sind wir entgültig im zweiten Bereich des Wanderausflugs angelangt, dem (ehemaligen) Reidlgebiet. Behandle diesen 2. Bereich auch absolut seperat, da Reidl und Pfarrboden ursprünglich 2 komplett verschiedene Schuhe waren, da Reidl4+5 früher andere Trassen hatten und der Zusammenschluss zwischen den beiden Gebieten erst erfolgte, als Reidl4+5 ihre heutigen Trassen annahmen. Dieser Teil war auf jeden Fall für mich körperlich und auch emotional der schwierigere, denn ein genialer Schlepper wie Reidl3 hat es nicht verdient, durch eine 0815 Bahn ersetzt zu werden. Die Schlepper hätte man trotz Bau der Hennesteckbahn stehen lassen sollen, denn die Söllenreithbahn hätte man sich dadurch gespart, da Reidl2 der Übungslift war, der nur die flache Wiese erschloss. Wenn man keine steile Waldfahrt mit Reidl3 wollte, hätte man ja immer noch die Hennesteckbahn nutzen können. Jedenfalls hätte man noch einen Übungslift gehabt, den man echt als Vorstufe für größere Lifte sehen konnte, denn für mich z.B. war Reidl2 eine gute Übung, um danach alleine Reidl5 bzw. natürlich auch Reidl3 fahren zu können. Heute regen sich viele über den Ziehweg vom Hennesteck herunter auf. Wenn Reidl2+3 trotz SB noch da wären, hätte man dazu immer noch eine Alternative und das Ziehwegproblem, das offenbar viele beschäftigt, entschärft. Sicher ginge ein Betreiber mit einem derartig steilen Lift ein gewisses Risiko ein, denn selbst der größte Profi kann auch einmal auf einem Übungslift stürzen, dh. es kann immer etwas sein. Man hätte aber durch Hinweisschilder etc. immer noch darauf aufmerksam machen können, dass der Lift nur für Profis gedacht ist. Im Zweifelsfall, also wenn man sich den Lift noch nicht zugetraut hätte, wäre ja immer noch die SB als Alternative zur Verfügung gestanden. Jedenfalls erklären diese Zeilen, warum für mich der zweite(kürzere) Teil der Wanderung in zweierlei Hinsicht die größere Hürde war.
Leute, die nur über Schlepper jammern, sollten besser zu Fuß den Berg hochstapfen, denn dann lernen sie es vermutlich auch zu schätzen, wenn sie von einem Bügel am A... den Berg hinaufbefördert werden. Wenn man die (ehemaligen) Lifttrassen selbst abmarschiert, ist es im Grunde schon Luxus, wenn man dann im Fall von noch stehenden Schlepper an den Winter denkt, wo man dann eben per Bügel hinaufbefördert wird.


Zu Beginn wieder die GM Ausschnitte. Zuerst wieder das unskizzierte Reidlgebiet in GM. Schon hier sticht die Waldschneise vom ehemaligen Reidl3 viel mehr heraus, als alles andere.
Bild

Nun das ganze nochmals in skizzierter Form. In weiß strichliert unsere Wanderroute, soweit sie nicht von Lifttrassen und Wanderwegen abwich. Gelb die noch lebenden Lifte und rot die leider nicht mehr existierenden Lifte. Das Förderband habe ich durch eine gelbe Linie dargestellt, jedoch nicht extra 2 rote Linien für Reidl1+6 gezeichnet, da die ja trassengleich verliefen.(In grün schraffiert wieder meine Vermutung der alten Reidl5-Abfahrt. Habe ich diese Abfahrt richtig skizziert?)
Wir starteten wieder am Liftparkplatz und gingen am Förderband vorbei zur Talstation von Reidl4. Von dort ging es hinunter vorbei an den ehemaligen Talstationen von Reidl2+3 zur Talstation der Hennesteck- bzw. Söllenreithbahn. Der untre Teil der ehemaligen Reidl2+3-Trasse war leider abgezäunt und wir suchten einfach die ehebaldigste Möglichkeit, um auf die Mittelwiese und damit auf die ehemalige Reidl2+3-Trasse zu wechseln. Dazu gingen wir anfangs neben der Söllenreithbahn entlang. Nach dem ersten kleineren Waldteil zogen wir auch schon hinüber auf die Mittelwiese und gingen richtung Waldschneise von Reidl3. Diese gingen wir dann bis zum ehemaligen Ausstieg hinauf und dann den Forstweg richtung Hennesteck weiter. Nach dessen vorletzter Kehre sieht man ja schon die Bergstation vom Almlift und wir nahmen gleich den Diretissimaweg, um schnellstmöglich zu unserem letzten Wanderziel, dem Almlift, zu gelangen. Dessen Trasse gingen wir dann hinunter und anschließend auch wieder hinauf. Dann atmeten wir erstmal am Hennesteck durch, ehe wir wieder talwärts wanderten. Dazu hielten wir uns dann jedenfalls großteils an den Forstweg, querten also den ehemaligen Reidl3-Ausstieg und gingen dann über die ehemalige linke, bzw. jetzige rechte Piste gemäß Weg hinunter. Wo die Piste dann eine Linkskuve macht, geht der Weg weiter in den Wald und schlängelt sich dann in einigen Kurven wieder zurück auf die Mittelwiese. Dann gingen wir kurz auf der Mittelwiese entlang, bis wir dann an dem Bauernhof, der sich direkt links über dem Standort der ehemaligen Talstation von Reidl2+3 befindet, ankamen. Rechts neben diesem befindet sich eine Kreuzung und wir zweigten dort dann halblinks auf eien asphaltierte Straße ab, die wieder zurück zum Reidl4 bzw. zum Förderband führt. Man kommt etwas unter dem Beginn des Förderbandes wieder zurück auf die Piste. Von dort gingen wir dann nur mehr parallel zum Förderband, also auf ehemaliger Reidl1-Trasse zurück zum Parkplatz und ließen uns mit schweren Beinen ins Auto fallen.
Bild

Nun geht es los mit Teil 2 der Bilder. Je länger ich vom oberen Liftparkplatz aus die Waldschneise vom Reidl3 ansah, umso schneller war mir klar, dass ich da an dem Tag auf jeden Fall noch hinaufgehen werde. Mein Kumpel schloss sich mir recht rasch an und so ging es nach unserer Mittagspause wieder hinunter zur Talstation vom Reidl4.
Bild

Vorbei an der Talstation vom Reidl4 gingen wir gleich weiter richtung Talstation Hennesteckbahn. Ziemlich genau in Bildmitte waren die Talstationen von Reidl2+3. Jedenfalls gingen sie zwischen der Baumgruppe, die sich ein wenig links über der Bildmitte befindet, und dem Bauernhaus, dessen Dach links oben ins Bild schaut, hinauf. Das sieht man aber auch gut an der im Hintergrund erkennbaren Waldschneise vom Reidl3.
Etwas rechts hinter der Bildmitte sind jedenfalls die Talstationen von Hennesteck- und Söllenreithbahn zu sehen.
Bild

In dieser Perspektive müsste ziemlich genau vor mir die Talstation von Reidl3 gewesen sein, die von Reidl2 war folglich gleich rechts daneben. Ich suchte vergeblich nach Überresten der Talstation, doch ich glaube, dass, wenn man von der Mitte des unteren Bildrandes 4 cm nach oben schaut, einen minimalen "Restabdruck" von der Talstation von Reidl3 sehen kann.
Jedenfalls schaut man von hier aus gerade auf die Waldschneise, also kann es sich nur um cm handeln, wo die Talstationen letztendlich genau standen.
Dadurch, dass hier ein Zaun den Weg versperrte und in der Baumgruppe rechts davon ein Bachgraben verlief, gingen wir hinüber zur Söllenreithbahn und marschierten einstweilen neben dieser aufwärts.
Bild

Zoom vom Standort des vorigen Bildes zur ehemaligen Reidl3-Wadlschneise. Echt traurig, dass man hier die 0815 Hennesteckbahn aufbaute also den DSL Reidl2+3 auch nur irgendwie anrührte. :cry:
Bild

Talstation der Hennesteckbahn. Gleich nach der ersten Stütze kommt der Bachgraben, der wiegesagt verhinderte, dass wir zum untersten Teil der ehemaligen Reidl2+3-Trasse gelangen konnte.
Bild

Talstation der Söllenreithbahn.
Bild

Trasse der Söllenreithbahn. Den Bau dieser Anlage hätte man sich auch sparen können, Reidl2 hätte all das erfüllt. Wenn man so einfache Schlepper wie Reidl2 ersetzt, darf man sich nicht wundern, wenn Anfänger irgendwann nicht mehr Schleppliftfahren lernen können. Wenn sie dann jedoch einmal um einen Schlepper nicht herumkommen, dann können sie diesen nicht einfach so benutzen, da sie nie lernten mit etwas dieser Art zu fahren.
Wir gingen jedenfalls bis ca. zur Bildmitte neben der Söllenreithbahn hinauf und marschierten dann vor dem Nadelwald nach links auf die Mittelwiese, um auf die Trasse vom ehemaligen DSL Reidl2+3 zu gelangen.
Bild

Das Wetter wurde nun immer schöner. Leider hat man hier die schöneren Anlagen durch 0815-Anlagen ersetzt.... :sauer: :sauer: :sauer:
Bild

Die Pferde dort unten kehrten den beiden 4SBs den A... zu. Das ist richtig, denn bei dem Anblick solcher Bahnen entgeht ihnen absolut nichts! Auch den Pferden gehen die 2 4SBS offenbar am A... (vorbei)!
Bild

Nun waren wir auf der Mittelwiese angelangt. Dabei gleich einmal ein Blick zurück richtung Parkplatz. Etwas links von der Bildfläche sieht man das sch... Förderband am Waldrand!
Bild

Blick nach vorne, links die Hennesteckbahn zu sehen. Jetzt ging es weiter in richtung Waldschneise vom ehemaligen Reidl3. Im Wald war ich zum Glück von jeglichem Hennesteckbahnanblick verschont, daher war das in der Hinsicht auch gemeinsam mit der Trassenbegehung von Reidl5 der schönste Teil der Tour. Andererseits war es für mich noch schlimmer zu wissen, dass links neben diesem Wald eine 0815 Bahn steht und diese der Grund ist, warum ich da im Wald hochgehe und keinen Schlepper mehr vorfinde... :cry:
Bild

Unmittelbar vor der Waldschneise, wer sieht den Fehler? Die Nische rechts markiert den Standort der Bergstation vom ehemaligen Reidl2. Das Spanngewicht von Reidl2 hat man liegen lassen. Ein derartiges Souvenir für einen leider ersetzten Lift ist nichts alltägliches. Das Spanngewicht sah man übrigens auch schon auf dem Bild, wo ich ganz am Anfang vom Bericht vom Parkplatz aus hier hinüber gezoomt habe.
Man sieht jedoch gut, dass es schon einige Jahre her ist, dass der DSL einer 0815 Bahn Platz machen musste(die zweite 0815 Bahn folgte mit etwas Verspätung), da die Einfahrt der Reidl3-Trasse in den Wald schon einigermaßen zugewachsen ist. Ich weiß noch genau, dass ich bei fast jeder Reidl3-Fahrt der Liftlerin, die im Häuschen links neben der Reidl3-Trasse saß, winkte. Dieses Lifthäuschen war so platziert, dass man einerseits auf den Ausstieg von Reidl2 sah, andererseits auch den Übergang von Reidl3 vom flachen in den steilen Teil gut einsehen konnte.
Bild

Aus dieser Perspektive aus gesehen war das zuvor angesprochene Lifthäuschen direkt links neben mir. Nun erkennt man schon, dass es langsam aber sicher steil wurde. Ich fühlte mich wieder wie ein Kind. Ich hoffte zwar immer, dass ich ja ohne Probleme oben ankommen werde, aber letztendlich hat mir auch schon damals jede Fahrt mit Reidl3 Spaß gemacht.
Die rechte Waldnische markiert wieder den Standort der Bergstation von Reidl2. Spätestens jetzt würde man wohl sehr stark vermuten, dass hier einmal ein DSL hinaufführte, wobei eben der rechte kürzer war und in der Waldnische dessen Bergstation stand.
Bild

Blick zurück auf den unteren(flachen) Teil der ehemaligen Reidl2+3-Trasse. Ziemlich genau in Bildmitte befanden sich eben unterhalb des kurzen Anstiegs die Talstationen der beiden Schlepplifte. Man kann die Trasse auch so rekonstruieren, indem man von der Mitte des unteren Bildrandes eine gerade Linie zur Bildmitte zieht.
Bild

Blick auf den ersten(inzwischen verwachsenen) Teil des Waldabschnittes der Reidl3-Trasse. Der erste Anstieg war der steilste, danach wurde es nur mehr leichter. Aus der Perspektive befand sich direkt rechts neben mir die Bergstation von Reidl2.
Bild

Hier das linke...
Bild

bzw. das rechte Fundament der ehemaligen Reidl2-Bergstation. War eine Portalbergstation.
Bild

Das Spanngewicht von Reidl2 hat man wiegesagt stehen gelassen. Komischerweise ist aber das von Reidl3 weg, obwohl das viel weiter oben gewesen ist. Das verwunderte mich, aber immerhin gab es so zumindest noch ein weiteres Andenken an Reidl2+3.
Bild

Bild

Zoom zurück von der ehemaligen Reidl2-Bergstation richtung Reidlhütte, die sich fast genau in Bildmitte befindet. Wenn man hier wieder von der Mitte des unteren Bildrandes eine gerade Linie zur Bildmitte zieht, kommt man wieder ziemlich genau auf den Punkt, wo die Talstationen von Reidl2+3 standen.
Bild

Nun ging es steil hianuf. Einerseits konnte ich es mir gar nicht mehr vorstellen, dass ich da einmal von einem Bügel hinaufgezogen wurde, aber andererseits kam ich hier ordentlich ins Schwitzen.
Bild

Der erste Anstieg war der steilste, der endet ca. in Bildmitte.
Bild

Nach kurzem Verschnaufen ging es wieder weiter hinauf. Alle die über jegliche Schlepplifte jammern, sollen einmal die Trassen von so Liften wie Reidl3 zu Fuß hinaufgehen. Wenn man das einmal gemacht hat, wird man spätestens dann begreifen, dass ein Bügel am A... im Grunde auch schon Luxus ist, auch wenn das heute kaum jemand mehr behirnen will.
Bild

Blick zurück. Farndschungel etc. waren hier nicht vorhanden.
Bild

Wald rechts neben der ehemaligen Reidl3-Trasse. Das letzte Stück vor dem Ausstieg verläuft in reinem Nadelwald, was man auch schon vom Parkplatz aus erkennen kann.
Bild

Nach diesem kurzen Seitenblick in den Wald rechts neben der Trasse ging es weiter steil bergauf. Es war echt Luxus, dass man da einmal vom Bügel hinaufgezogen wurde. Aber man musste ja eine Hennesteckbahn aufstellen, da es ja nicht ausreichend komfortabel ist, hier hinaufgezogen zu werden... :sauer:
Bild

Blick zurück. Ich sehe mich wieder als Kind, wie ich da vom Bügel hinaufgezogen wurde. Die Jahrtausendwende hat leider viele tolle Lifte von der Bildfläche verschwinden lassen, so wie auch z.B. Reidl3. :cry:
Bild

Erneuter(leicht gezoomter) Rückblick. Hier sieht man, dass die Trasse an bestimmten Stellen schon stärker zugewachsen ist.
Bild

Fundament gefunden.
Bild

Blick nach vorne. Einige umgeknickte bzw. einen gar komplett entwurzelter Baum fand ich auf der ehemaligen Reidl3-Trasse ebenso vor.
Bild

Blick zurück. Auch hier sieht man wieder eine Stelle, wo die Trasse schon mehr zugewachsen ist.
Bild

Umgeknickte Fichte auf der ehemlaigen Reidl3-Trasse. Inzwischen waren wir schon fast in jenem Bereich angelangt, wo nur mehr Nadelwald ist. Die Liftfahrten durch diesen Teil empfand ich schon im Kindesalter als sehr idyllisch. Neben der Steigung die nächste Besonderheit, die Reidl3 aufzuweisen hatte. :cry:
Bild

Nach einigen m gab es wieder einen Blick zurück. Das Bild zeigt meiner Meinung nach sehr gut, dass die ehemlaige Reidl3-Trasse als steile Waldgasse bezeichnet werden kann. Auch wenn ich mich genau daran erinnere, konnte ich es nur immer wieder schwer glauben, dass ich hier einmal vom Bügel hinaufgezogen wurde.
Rechts sieht man noch einige Laubbäume, die sich hier noch zwischen die Fichten hineingeschummelt hatten, doch der letzte Teil der Trasse(den ich beim vorigen Bild als idyllisch bezeichnete) war in reinem Fichtenwald(habe jetzt aber nicht jeden Baum kontrolliert, ob er auch wirklich eine Fichte ist :wink: ).
Bild

Erstes Bild aus dem Rateforum. Oben sieht man schon, wo dann der reine Nadelwald beginnt. Ein paar Laubbäume hat(te) man bis dahin noch zu "überwinden".
Bild

Die Trasse kam mir bei der Wanderung jedenfalls länger vor, als ich sie in Erinnerung hatte.
Bild

Nadelwaldidylle auf der ehemaligen Reidl3-Trasse. Ich stellte immer wieder fest, dass schon etliche junge Fichten die ehemalige Lifttrasse okkupierten. Zu diesem Zeitpunkt musste ich mir stellenweise schon den Weg durch die jungen Fichten bahnen, die nun noch zahlreicher erschienen, da wir inzwischen im obersten Teil der ehmaligen Lifttrasse angelangt waren, der durch (fast) reinen Fichtenwald verläuft.
Bild

Blick zurück. Reidl 3 war schon ein genialer Schlepplift. Das einstige Liftabenteuer in NÖ. :cry:
Bild

Erneuter Rückblick über einige Jungfichten hinweg. Ziemlich genau in Bildmitte sieht man die Reidlhütte, etwas rechts darüber sieht man das Förderband. In dem Bild kann man den ehemaligen Trassenverlauf von Reidl3 auch wieder gut rekonstruieren, indem man vom unteren Bildrand eine Linie zur Reidlhütte zieht. Reidl2+3 führten wie schon gesagt zwischen dem Bauernhof(der sich im Bild etwas rechts unter der Reidlhütte befindet) und der gegenüberliegenden Baumgruppe geradlining bis zum Waldrand bzw. weiter in den Wald hinauf.
Bild

Zweites Bild aus dem Rateforum. Vor mir befand sich zu dem Zeitpunkt der Abschnitt, den ich zuvor schon als idyllisch bezeichnete, als Reidl3 hier noch hinaufführte. Mit (fast) reinem Fichtenwald im obersten Abschnitt von der ehemaligen Reidl3-Trasse habe ich euch also nicht zu viel versprochen. :wink:
Rechts vor mir ist wieder etwas Farn zu sehen, doch von einem Farndschungel, so wie wir es an jenem Tag schon am Reidl5 erlebt hatten, ist das Farnvorkommen auf der ehemaligen Reidl3-Trasse weit entfernt. :wink:
Bild

Blick zurück. Hier lag ein komplett entwurzelter Baum auf der ehemaligen Trasse.
Bild

Blick nach vorne. Wir stellten fest, dass direkt vor uns offenbar ein Forstweg die ehemalige Lifttrasse kreuzt. Ich dachte schon, dass auf diesem Weg der Ausstieg war, doch wie wir gleich sehen werden, war das eine falsche Erinnerung.
Bild

Nochmals ein Blick zurück auf den reinen Fichtenwaldabschnitt der ehemaligen Redil3-Trasse. Das war einst Schleppliftidylle pur. :cry:
Bild

Nach einigen m gab es einen erneuten Rückblick. Wie schon gesagt erinnerte ich mich falsch, dass auf dem Forstweg, den man in Bildmitte sehen kann, einst der Ausstieg war. Dieser Forstweg war zur Zeit von Reidl3 noch gar nicht da. Der Weg führt in Bildmitte über eine kurze Linkskurve auf die ehemalige Reidl3-Trasse und verlässt diese dann sofort wieder nach links in richtung Hennesteckgipfel.
In dem Bild sieht man wieder gut, welche "Waldgasse" wir an jenem Tag hinaufmarschiert waren. Ich konnte es wieder einmal nicht glauben, dass ich da einmal vom Bügel hinaufgezogen wurde, auch wenn ich mich daran genau erinnern kann. Deshalb kam mir ja der Weg in Bildmitte auch spätestens zu diesem Zeitpunkt suspekt vor und mir wurde sofort klar, dass da keinesfalls der ehemalige Reidl3-Ausstieg gewesen sein kann, sondern dass zu diesem noch ein paar HM fehlten.
Bild

Ein paar m weiter oben querte dann die Forststraße, die vom Hennesteck als Ziehweg herunterführt, die ehemalige Reidl3-Trasse. Damit waren wir nun auch am ehemaligen Liftausstieg angelangt. In Bildmitte seht ihr die Waldnische(direkt oberhalb der Forstraße), in der die Bergstation von Reidl3 stand. Ich glaube mich richtig zu erinnern, dass das Lifthäuschen links in der Waldnische stand, kann das jemand bestätigen/widerlegen?
Jedenfalls erinnerte ich mich sofort wieder daran, als ich hier als Kind immer mit voller Kraft den Bügel von meinem Gesäß wegschob und mich dann freute, dass ich mit Reidl3 wieder eine Liftfahrt mehr absolviert hatte. Mein Vater jammerte damals oft darüber, dass Reidl2+3 häufig stehen blieben. Ich empfand es nie als störend, mich stört die heutige 4SB hingegen um vieles mehr. :cry:
Man muss immer den langen Ziehweg fahren um zu der Piste direkt rechts bzw. links vom ehemaligen Reidl3-Ausstieg zu gelangen. Früher warf man nur den Bügel weg und konnte mit dem Schwung der Liftfahrt die wenigen m(die eigentlich gar nicht der Rede wert sind) vom Ausstieg zu Abfahrtsbeginn(sowohl zur linken als auch zur rechten Piste) überwinden. Um heute von der Hennesteckbahn zu einer der ehemlaigen Reidl3-Pisten(heute sind das die mittlere bzw. die rechte der 3 Pisten am Hennesteck - Almliftabfahrt zähle ich hier jetzt nicht dazu, da diese auf der Nordseite vom Hennesteck verläuft) zu gelangen - insbesondere zur rechten, wo man dann bei der Bergstation der Söllenreithbahn wieder auf die flache Mittelwiese zurückkommt - ist eine Fahrt über einen sehr langen Ziehweg erforderlich, was vermutlich nicht gerade vielen gefällt. Wäre Reidl3(und auch Reidl2) noch da, dann hätte man das Problem gelöst. Die Schleppliftverweigerer hätten dann noch immer die Hennesteckbahn gehabt. Leider hat 2000 offenbar keiner daran gedacht. :sauer:
(In LW ist das BJ der Hennesteckbahn(bzw. auch das vom Almlift) meiner Meinung nach falsch eingetragen, da ich davon überzeugt bin, dass beide 2000 gebaut wurden-habe damit mit einem Liftwart am Muckenkogel gesprochen, der auch meinte, dass es BJ 2000 sein müsste).
Bild

Ehemaliger Reidl3-Ausstieg mit Blick richtung rechte Abfahrt. Wenn man sich vom linken Steher der Tafel eine Querlinie über das ganze Bild denkt und dann von dieser den Abstand zum unteren Bildrand betrachtet, sieht man ziemlich genau die Ausstiegsfläche vom ehemlaigen Reidl3. Vor dem Nadelwald führte der Lift von rechts unten herauf und man kam, wenn man ordentlich in der Mitte der Spur fuhr, ein paar m vor(bzw. aus ehemlaiger Liftfahrperspektive links neben) dem gelben Kanister herauf.
Beim vorigen Bild sprach ich darüber, dass man nach dem Wegwerfen des Bügels den Schwung vom Lift perfekt dafür verwenden konnte, um vom Ausstieg die wenigen m zum Beginn der rechten bzw. linken Abfahrt zu überwinden. Diese Tatsache kann man mit diesem Bild sehr gut verifizieren.
Bild

Blick von oben auf die jetztige mittlere Hennesteckpiste bzw. ehemalige linke Reidl3-Abfahrt. Ca. in Bildmitte sieht man, wie der Forstweg, der mich zuvor bezüglich Ausstieg vom ehemaligen Reidl irritierte, die Piste quert. Wenn man von der Bildmitte über den Wald hinwegschaut, sieht man den Beschneiungsteich links neben dem oberen Parkplatz. Das Förderband kann man von hier heroben auch wieder erkennen.
Bild

Zoom zum oberen Parkplatz mit Beschneiungsteich. Hier sieht man nun recht deutlich den einstigen Hang von Reidl1+6, der leider inzwischen von dem überdachten Förderband erschlossen wird. :sauer:
Rechts unten seht ihr eine Straßenkreuzung. Beim Rückweg gingen wir dann im unteren(flachen Teil) über die Mittelwiese und verließen diese dann nach rechts, um zu der Straßenkreuzung zu gelangen. Bei der Kreuzung selbst bogen wir dann leicht nach links richtung Förderband ab und kamen dann fast genau gegenüber von der Talstation vom Reidl4 heraus.
Bild

Doch an Rückweg war noch lange nicht zu denken, der Almlift wartete noch auf uns, dazu gingen wir nun einfach den Ziehweg bergauf. Wie wenn man uns hier heroben erwartet hätte, stand auf der Forststraße eine Bank. Nach dem steilen Anstieg über die ehemalige Reidl3-Trasse setzten wir uns kurz nieder und atmeten wieder einmal ordentlich durch. Über dem Forstweg sieht man nun eine Stütze der Hennesteckbahn. Diese Stütze hat ein verstärktes Fundament, das man vom oberen Parkplatz sehen kann. Bei einigen Bildern, insbesondere bei den allerersten Berichtfotos, habe ich das sicher mitabgelichtet.
Wenn man von der Bank nach links blickt, sieht man den Beginn jener Piste, die es erst seit dem Bau der 4SB gibt. Um jedoch zu den anderen 2 Abfahrten zu gelangen, die es auch schon zur Zeit vom Reidl3 gab, muss man wie schon gesagt noch einige m Ziehweg fahren, was mir persönlich und vermutlich auch vielen anderen nicht gefällt. Dieses Problem hätte man beseitigt gehabt, wenn man Reidl3 stehen gelassen hätte. Reidl2 hätte man als ordentlichen Übungslift(also als Steigerung zu Reidl4 bzw. auch zu den leider ebenfalls nicht mehr existierenden Liften Reidl1+6) ebenso stehen lassen können, was den Bau der Söllenreithbahn erspart hätte. Diese finde ich leider komplett unnötig, denn durch solche Bahnen wird Anfängern jegliche Möglichkeit genommen, Schleppliftfahren zu lernen. Wenn es aber einmal darauf ankommt, müssen sie dann leider ggf. passen. :roll:
Bild

Blick von der Bank auf die Hennesteckbahn bzw. auf die darunter liegende steile Piste. In diesem Bild kann man die Trasse der Hennesteckbahn gut mit dem unteren Teil der ehemlaigen Lifte Reidl2+3 vergleichen. Wenn man richtung Talstation der Hennesteckbahn schaut, erkennt man dort rechts der Trasse wieder eine Baumgruppe. Rechts dieser Baumgruppe bzw. links von dem danebenliegenden Bauernhof kamen Reidl2+3 herauf und führten unter der heutigen Hennesteckbahn hindurch gemeinsam die Mittelwiese hinauf, ehe der eine im Wald seine Bergstation hatte bzw. der andere an dieser vorbei in steilen Wald führte und sich durch diesen einen Weg bis hinauf zum heutigen Hennesteckziehweg bahnte.
Bild

Hier nochmals die gleiche Perspektive in gezoomter Ansicht. Nun habe ich auch den unteren(gemeinsamen) Teil der Trassen vom ehemaligen Reidl2+3 mit 2 schwarzen Linien eingezeichnet.
Bild

Hier nochmals jene Stütze der Hennesteckbahn, deren Fundament man schon vom oberen Parkplatz deutlich erkennen kann. Im Hintergrund kann man auch schon die Bergstation der Hennesteckbahn sehen.
Bild

Nun hatten wir uns bereits wieder von der Bank erhoben und gingen weiter richtung Almlift. Am Weg dorthin kommen die obersten 2 Stützen der Hennesteckbahn zwischen den Baumspitzen immer wieder zum Vorschein.
Bild

Gleich nach der vorletzten Kurve der Forststraße hat man diesen Blick auf die Bergstation vom Almlift. Ohne lange zu überlegen gingen wir hier gleich direkt den steilen Hang zur Bergstation Almlift hinauf, anstatt etwas mehr aber flachere (Ziehweg)meter zu absolvieren.
Bild

Während wir langsam aber sicher den Steilhang hinaufmarschierten, warf ich einmal einen Blick in die Umgebung. Wenn ich mich nicht irre, sollte in Bildmitte der Josefsberg zu sehen sein. Kann das jemand bestätigen/widerlegen? Zumindest dachte ich bei dem Anblick sofort, dass das nur der Steilhang der Alpllifte sein kann.
Bild

Nach einer kurzen Diretissmiaabkürzung waren wir nun bei der Bergstation Almlift. So eine Konstruktion, also dass die Antriebsstation auf einem zusätzlichen Betonblock platziert ist, habe ich zuvor auch noch nicht gesehen. Jedenfalls nahm ich das hier zum ersten Mal war, bzw. fiel mir das auch bisher nicht auf, als ich einige wenige Male doch am Annaberg Skifahren war. All das ist ja kein Vergleich zu der Zeit, als Reidl2+3 noch standen, da war ich fast jedes Winterwochenende mindestens einmal am Annaberg bzw. ging es dazwischen auch einmal gelegentlich zum Eibl, wo damals sogar auch noch der Sonnenlift stand.
Bild

Hier nochmals Bergstationsumlenkscheibe und Antrieb.
Bild

Bergstation Almlift mit Panorama.
Bild

Ausstiegsstütze mit Holzrampe.
Bild

Vom Ausstieg Almlift ergab sich dieser tolle Trassenblick über die hohen Gräser hinweg. Unten sieht man auch schon die Talstation.
Bild

Ausstiegsstütze Almlift im Portrait.
Bild

Nun gingen wir einmal ohne weitere Stops hinunter zur Talstation. Dort befand sich diese Tafel.
Bild

Talstation Almlift. In dem Bild sieht man auch eine interessante Funktion von Paletten. :wink:
Bild

Talstationsumlenkscheibe.
Bild

Abspannung mit Paletten. :wink:
Bild

Interessante 1. Stütze. Hier hat man die Robas offenbar über den Sommer ausgebaut. Im Hintergrund sieht man den weiteren Trassenverlauf, sowie die Piste.
Bild

Blick zurück auf Stütze 1, Talstation und Einstiegsbereich.
Bild

Links die Trasse, rechts die Piste. Da die Piste ein Nordhang ist, ist sie zumindest für mich die beste im ganzen Skigebiet. Wenn die Schneebedingungen passen, sind aber auch die Abfahrt am Reidl5 bzw. die Pfarrbodenhänge sehr schön.
Bild

Die Trasse verläuft ab Stütze 2 in schönem Jungwald.
Bild

2. Almliftstütze im Portrait.
Bild

Weiterer Trassenverlauf. Oben sieht man schon die Ausstiegsstütze und das zugehörige Lifthäuschen.
Bild

Die Stimmung am Almlift war zu dem Zeitpunkt echt toll, nur waren unsere Füße schon sehr schwer.
Bild

Bergseitige Robas von Stütze 3.
Bild

Wald- und Liftstimmung gemeinsam, einfach genial. :)
Bild

Blick zurück richtung Talstation.
Bild

Das beste Stimmungsbild von der ganzen Wanderung. :D
Bild

Wieder Blick nach oben. Auch wenn unsere Beine inzwischen sehr k.o. waren, konnten wir die Stimmung hier heroben dennoch genießen. :wink:
Bild

Ausstiegsstütze Almlift im Portrait. Nach einer kompletten Skigebietsbegehung wurden wir hier heroben auch noch mit Kaiserwetter belohnt. :)
Bild

Trassenrückblick. Unten sieht man auch noch die Talstation.
Bild

Rechts Bergstation Almlift, links die der Hennesteckbahn. Das Wetter war inzwischen mindestens so schön, wie im Winterbericht von NIC. :wink:
Bild

Hier nun mein Abschlussstimmungsbild vom Almlift bzw. von der ganzen Annabergtour. Damit ist mein Wanderbericht vom 13.7.2013 zu Ende.
Bild


Wir gingen nun nur mehr wie am Anfang von Teil 2 beschrieben ins Tal. Wir kamen dabei natürlich nochmals am ehemaligen Reidl3 Ausstieg vorbei. Beim Bergabmarschieren mussten wir leider auch konzentriert bleiben, da wir auf Schotterweg unterwegs waren und man da schneller ins Rutschen kommen kann, als man vielleicht glauben mag. Das soll jetzt nicht heißen, dass einer von uns beim Talmarsch gestürzt ist. Jedenfalls waren wir nur mehr wie ferngesteuert, als wir auf der Mittelwiese, wo eben früher Reidl2+3 verliefen, unterwegs waren, und dachten dabei nur mehr an das am Parkplatz stehende Auto. Wir redeten kein Wort mehr miteinander, da wir beide einfach nur mehr unsere Ruhe haben wollten. Daher waren die letzten m zum Parkplatz, also das Hinaufgehen neben dem Förderband, die letzte Anstrengung vor unserem Ziel - dem Auto. In dem Moment war die nervliche Belastung, also dass das Förderband Reidl1+6 ersetzt hat, geringer, als die körperliche. Als wir dann jedenfalls am Parkplatz waren, fielen wir beide nur mehr ins Auto und machten uns nach einer kurzen Durchschnaufpause schon auf den Heimweg.
Die Tour war insgesamt betrachtet für mich leider nervlich sehr anstrengend, insbesondere der Marsch in der ehemaligen Reidl3-Waldschneise. Die Momente am Almlift waren so ziemlich die schönsten, während auch am Reidl5 einige tolle, sonnige Momente dabei waren. In Sachen Unkrautdschungel war diese Tour für uns beide eine neue Grenzerfahrung, einerseits der Rückweg vom Jugendherbergelift zur Talstation der DSB Pfarrboden und andererseits der Farndschungel im oberen Bereich der Reidl5-Trasse. Insgesamt betrachtet war die Tour ein echtes Abenteuer für uns beide und wir haben dabei auch interessante Liftmomente erlebt, wobei bei mir leider die traurigen Liftmomente dominierten(der Verlust von Reidl2+3 in erster Linie, aber auch der von Reidl1+6).

Dieseltom hat mir noch einige Bilder für meinen Bericht zur Verfügung gestellt, die ich euch jetzt noch hier anhängen werde. Deshalb vielen Dank an ihn, Fotokuss Mariazell und Frau Gabriele Nistelberger vom Gemeindeamt Annaberg, die es ermöglichten, dass diese Fotos heute existieren bzw. ich diese hier im Rahmen meines Berichtes im AF einbetten kann.
Faktum ist, dass zu diesem Zeitpunkt das Skigebiet Annaberg noch absolut in Ordnung war und man es noch bei weitem nicht so verbastelt hat, so wie es heute der Fall ist. :cry:

Hier ist die Talstation vom Reidl3 zu sehen. Die Bildqualität ist leider nicht die beste, aber man erkennt dennoch ausreichend viel. Damals waren die beiden noch Kurzbügler, so wie es chr auch mit seinen Bildern in meinem 2012er Sommerbericht gezeigt hat. Gemäß chr weiß ich, dass der Reidl3 damals mit Bedienung arbeitete, der Reidl2 hingegen mit Liftomat. Dieseltom ist mit den Liften in dem Zustand noch gefahren, er hat mir auch gesagt, dass Reidl1,2 und 3 1968 eingeweiht wurden.
Weiß wer, wann bei Reidl2+3 der Umbau auf Langbügel erfolgte? Der Einstiegsbereich sieht in meinen Erinnerungen etwas anders aus. Man stieg prinzipiell hinter der Reidl2-Talstation zu und konnte dann hinter dieser entweder nach links zum Reidl3 abzweigen und musste dessen Talstation umrunden, um eben letztendlich zum direkten Einstiegsbereich zu kommen. Wenn man nicht zu Reidl3 wollte, ging man einfach gerade weiter, also rechts vorbei an der Reidl2-Talstation, zum unmittelbaren Einstiegsbereich von Reidl2.
Bild

Hier ein tolles Bild. Links der Pfarrbodenbereich, rechts oben müsste die Ausstiegsstütze vom oberen Pfarrbodenlift sein, bzw. rechts unten sieht man im Hintergrund Reidl2+3. Im selbigen Kartenausschnitt sind links unten Reidl1+6 zu sehen und ziemlich genau in der Mitte dieses Kartenausschnittes müsste sich schon die Talstation vom heutigen Reidl4 befinden. Also hatten zu dem Zeitpunkt vermutlich Reidl2+3 schon Langbügel bzw. Reidl1 Langteller.
Bild

In diesem Bild sind die oberen beiden und der rechte untere Kartenausschnitt vom Pfarrbodengebiet, als dort schon die DSB stand. Der linke untere Kartenausschnitt ist zumindest für mich der interessanteste. Hier sieht man den unteren(gemeinsamen) Teil von Reidl2+3. So bin ich sie noch gefahren. :cry: :cry: :cry:
Im selbigen Kartenausschnitt sind in der linken unteren Ecke wieder die Talstationen von Reidl1+6 zu sehen und vor der Reidlhütte sieht man die Talstation vom heutigen Reidl4.
Bild

Hier das letzte von meinen 4 Schmankerlfotos, die ich letztendlich dank Dieseltom hier präsentieren darf und kann. Links oben wieder das Pfarrbodengebiet zu sehen. Rechts oben müsste das Lifthäuserl und die Ausstiegsstütze vom Reidl5 zu sehen sein. Der mittlere Kartenausschnitt ist meiner Meinung nach wieder einmal der beste. Hier sieht man wieder Reidl2+3 im unteren(gemeinsamen) Teil und erkennt, dass sie zu dem Zeitpunkt schon Langbügel hatten(rechts vor der Reidlhütte sieht man den Einstiegsbereich zum heutigen Reidl4, der zu dem zeitpunkt dieses Fotos offenbar schon so stand, wie er heute auch noch verläuft). So bin ich Reidl2+3 jedenfalls noch gefahren, traurig, dass man diese tollen Bilder und den einst tollen Annaberg - ein ehemaliges DM-Schlepperparadies - mit dem Bau einer Hennesteckbahn bzw. einer Söllenreithbahn ruiniert hat... :cry: :cry: :cry:
Bild
LG, gReXi

Benutzeravatar
chr
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 811
Registriert: 06.11.2005 - 17:12
Wohnort: Wien
Skitage 12/13: 43
Skitage 13/14: 38
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon chr » 19.09.2013 - 17:17

Wenn ich mir noch eine kleine Ergänzung erlauben darf:
Auf Deinem Bild vom Einstiegsbereich Pfarrboden-DSB mit Kuh befindest Du Dich fast exakt auf dem Standort der Talstation des ehemaligen Pfarrbodenschleppliftes. Die alte Schneise ist unmittelbar hinter der zweiten DSB-Stütze zu erkennen.
SAISON 13/14: 6xDolomiti Superski, 1xSillian, 1xTurracher Höhe, 1x4-Berge-Schischaukel, 1xSteirischer Seeberg, 1xVeitsch, 4xStuhleck, 2xHirschenkogel, 1xSt. Corona, 7xMönichkirchen, 2xJauerling, 3xHochkar, 1xKirchbach & Karlstift, 1xWaidring Steinplatte, 6xObergurgl-Hochgurgl

Benutzeravatar
gReXi
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 538
Registriert: 08.07.2009 - 14:02
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 0
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon gReXi » 19.09.2013 - 17:48

chr hat geschrieben:Wenn ich mir noch eine kleine Ergänzung erlauben darf:
Auf Deinem Bild vom Einstiegsbereich Pfarrboden-DSB mit Kuh befindest Du Dich fast exakt auf dem Standort der Talstation des ehemaligen Pfarrbodenschleppliftes. Die alte Schneise ist unmittelbar hinter der zweiten DSB-Stütze zu erkennen.


Sicher darfst du etwas ergänzen bzw. korrigieren, wenn es um Dinge wie die Trasse vom ehemaligen unteren Pfarrbodenlift geht. :wink: Jedenfalls vielen Dank für deinen Beitrag zwecks unterem Pfarrbodenlift, habe die Schneise dank deiner Erklärung sofort gesehen. :wink: Hast du vielleicht auch ein Foto entdeckt, wo ich eventuell die Trasse vom ehemaligen Rieglackerlift (zumindest teilweise) ins Bild gebracht habe?
LG, gReXi

Benutzeravatar
chr
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 811
Registriert: 06.11.2005 - 17:12
Wohnort: Wien
Skitage 12/13: 43
Skitage 13/14: 38
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon chr » 19.09.2013 - 18:21

Leider nein, aber auf der ersten Ansichtskarte ist er ja ohnehin gut drauf.
SAISON 13/14: 6xDolomiti Superski, 1xSillian, 1xTurracher Höhe, 1x4-Berge-Schischaukel, 1xSteirischer Seeberg, 1xVeitsch, 4xStuhleck, 2xHirschenkogel, 1xSt. Corona, 7xMönichkirchen, 2xJauerling, 3xHochkar, 1xKirchbach & Karlstift, 1xWaidring Steinplatte, 6xObergurgl-Hochgurgl

Benutzeravatar
gReXi
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 538
Registriert: 08.07.2009 - 14:02
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 0
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon gReXi » 19.09.2013 - 18:37

chr hat geschrieben:Leider nein, aber auf der ersten Ansichtskarte ist er ja ohnehin gut drauf.


Aja.... Das habe ich erst jetzt entdeckt... :oops: :oops: :oops:
LG, gReXi

Benutzeravatar
NIC
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 872
Registriert: 03.12.2012 - 22:32
Wohnort: Wien und Sankt Gilgen
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 23
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon NIC » 21.09.2013 - 18:30

Vielen Dank für deine umfangreiche und hervorragende Dokumentation :) Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten bezüglich den Reidlliften zu.

Den Jugendherberglift bin ich noch nie gefahren, der steht für nächste Saison ganz oben auf der Liste!
Saison 2007/08: 22 Skitage, Saison 2008/09: 23 Skitage, Saison 2009/10: 16 Skitage, Saison 2010/11: 23 Skitage, Saison 2011/12: 24 Skitage, Saison 2012/13: 22 Skitage
Saison 2013/14: 23 Skitage; (3) Kronplatz, (2) Hintersee, (2) Postalm, (2) Haunold, (1) Mellau-Damüls (1) Golm, (1) Gitschberg-Jochtal, (1) Helm/Rotwand, (1) Hirschenkogel, (1) Sankt Jakob, (1) Sankt Corona, (1) Stuhleck, (1) Unken, (1) Werfenweng, (1) Tauplitz, (1) Planneralm, (1) Krippenstein, (1) Hochkar

Benutzeravatar
gReXi
Vogelsberg (520m)
 
Beiträge: 538
Registriert: 08.07.2009 - 14:02
Skitage 12/13: 22
Skitage 13/14: 0
Ski: ja
Snowboard: nein

Re: Annaberg NÖ(13.7.2013) - komplette Tour

Beitragvon gReXi » 21.09.2013 - 22:00

NIC hat geschrieben:Vielen Dank für deine umfangreiche und hervorragende Dokumentation :) Ich stimme dir eigentlich in allen Punkten bezüglich den Reidlliften zu.

Den Jugendherberglift bin ich noch nie gefahren, der steht für nächste Saison ganz oben auf der Liste!


Vielen Dank für dein Lob, freut mich, dass die der Bericht so gut gefällt. Am Schluss konnte er ja wettermäßig zumindest mit deinem mithalten. :x

Ich auch nicht, aber mir fiel der selbst schon zu der Zeit auf, wo noch Reidl2+3 standen, als wir eben immer an seiner Bergstation vorbeifuhren. :wink:
LG, gReXi


Zurück zu Österreich

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 3 Gäste