Snowbird in wenigen Worten: Steil. Steiler. Am Steilsten. Wirklich halsbrecherische Abfahrten - wenig gemäßigtes, außer im nach Süden ausgerichteten Bowl.
Das macht es aber interessant. Double Blacks am laufenden Band.
Guten Morgen Tram in Snowbird.
Bei jeder Hochfahrt gibts in Höhe dieser Stütze die persönliche Ansage mit Hinweisen auf das Gelände, das Wetter, den Schnee und dass man aufpassen soll
Double Black. Wir fahren alles was ausgeschildert und empfohlen ist. Wahnsinn, hier ging es nur durch abrutschen im Wald runter an vielen Stellen. Extrem steil und eine hohe Absturzgefahr. Aber sehr spannend!
Es gibt auch flachere Wälder zum schnelleren Durchfahren.
Ein herrlicher Blick in die Ebene und auf die Ausläufer des Großraums Salt Lake.
Snowbird. Das Erscheinungsbild erinnert an die Skigebiete in Frankreich.
Normale Routen in USA. Pisten interessiert sowieso kein Mensch.
Hier gehts lang...
...durch die herrliche Landschaft...
Es ist auch dein Wald. Dann fahr auch durch! Das Motto in USA und alle freuen sich. sogar die Bäume
Weite und steile Hänge unterhalb der Tram. Hier wirds vor allem hinten runter (nicht sichtbar) so steil, dass ich sie selbst nicht befahren habe die ersten Hänge.
Face Shot beim Baby Thunder. Geheimtipp. Hier lag noch 100cm feinster und leichtester Pulver herum. Phantastisch.
Das war noch gar nichts, es ging viel steiler!
Tradition in USA. Sehenswert. Bei der Liftfahrt gibts auch was zu schauen. Wahrscheinlich kann man sich besser ausziehen, wenn man den Bügel eben nicht schließt!?
Fazit.
Snowbird: Unglaublich steil, unglaublich gut, aber leicht kommerzialisiert schon. In den ersten beiden Skigebieten haben wir das kaum festgestellt. Hier sahen wir, dass ein Burger 10 Dollar kostet. Das ist zu viel und total überteuert, aber egal. Wir sind sowieso immer non-stop durchgefahren. Den Rest berichteten die Bilder.
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