Südtirol 2017 - Langkofelscharte via Friedrich-August Weg (13.09.2017

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Widdi
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Südtirol 2017 - Langkofelscharte via Friedrich-August Weg (13.09.2017

Beitrag von Widdi » 23.10.2017 - 18:56

Anfahrt:
Kastelruth - Saltria per Bus in 30min

Rückfahrt:
Sellajoch - Plan - St. Ulrich in gut 1h (massive Verspätung dank Touristenbussen), St. Ulrich - Kastelruth in 20min

Wetter:
Sonnig, ab Nachmittag bewölkt, deutlich milder um +5°C in 2500m im Tal bis zu +10°C

Schneehöhe:
Tal: 0 cm
Berg: 10-30cm (je nachdem wo)

Geöffnete Anlagen und Hütten:
- Alle Sommeranlagen, davon gefahren: 4KSB/B Florian (1x), 2BL Langkofelscharte (2x)
- Alle

Geschlossene Anlagen und Hütten:
- Alle Winteranlagen
- keine

Wartezeiten:
keine

Gefallen:

- Landschaft
- Langkofelschartenlift, mehr Kult geht ned
- Bequemer Übergang
- Reichlich Einkehrmöglichkeiten
- Toni Demetz Hütte
- Wetter

Nicht Gefallen:
-Matschige Pfade auf der Südseite (Tauwetter)

Wertung:
5,5 von 6

Abzüge:
-Siehe nicht gefallen

So die Nächste Altlast, der Neuschnee vom Vortag war im Bereich der Seiser Alm um die 15-20cm, an der Scharte selber, laut Auskunft von der Hüttenwirtin (wohl die Tochter der Chef selber ist ja der jüngste Sohn des Erbauers, gabs in der Woche zuvor dort oben schon mal einiges an Schnee, 30cm in etwa. also das Wetter war wohl in der 1. Septemberhälfte eher schlecht. Naja hatte ja zum Glück die Wanderstöcke mit, allerdings bin ich vom ursprünglichen Plan zu Fuss hochzusteigen nachdem Ich das mir am Vortag von vorn angeschaut hab abgerückt, und lieber ab Sellajoch Plan G, also Gondelbahn wobei der Schartenlift eh ein absoluter Kultlift ist.

1. Bergfahrt zur Williamshütte

Nunja auf der Alm angekommen, extra den 1. Bus genommen und ganz hinter nach Saltria gefahren. Von dort aus natürlich mit dem Sessel rauf, allerdings nur für die Bergfahrt, kam ja am Schluss ganz wo anders raus. Von dort aus gings dann rauf zur Plattkofelhütte. Dort kam ich dann zur Frühschoppenzeit an.

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Talstation in Sicht

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Tja Nachts gabs offensichtlich Frost, hab noch Raureif auf dem Brückengeländer gefunden

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Tja und mit dem Lift gings direkt Richtung Schnee hinauf, war aber 2 Tage später wieder weg, schon Tags drauf am Schlern nur sporadisch Schneekontakt gehabt, leider keine Sicht

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Über die Kühe drüber

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Seitenblick, tja oben wars besser zu gehen als an Teilen des Friedrich-August Weg

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Bergstation in Sicht

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Den gibts heuer nicht, hab dem Schnee nicht getraut, zumal der Weg etwas schwerer ist als am Schlern

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Tja später heizte das die Sonne zum Glück weg, aber mal nen anderer Anstieg hoch zur Plattkofelhütte, fands natürlich besser als das sonst übliche Grün hoch.

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Erstmal am Ziehweg runter, da geht im Winter die Hintenrumabfahrt am Zallinger lang.

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Baustelle beim Berghaus, wird heuer umgebaut

2. Anstieg zur Plattkofelhütte

Tja kurz nachdem ich nahe des Zallinger entlang bin, gings dann den üblichen Fahrweg hoch zur Plattkofelhütte. Durch die Steilheit ist der ziemlich heftig zu gehen. Allerdings dauert der Zustieg vom Florianslift für die 300hm nur etwa 45 Minuten, durchs Knipsen etwas länger

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Winter vs. Herbst, sah jedenfalls sehr intressant aus und Endlich mal Sonne, war ja heuer bei mir im Wanderurlaub ein seltener Gast

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Seitenblick zum Rosengarten

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An den Südhängen beganns langsam aufzuapern, später hab ich +6°C gelesen auch an der Demetz-Hütte oben

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Seitenblick Richtung Rosszähne, einige Tage später hatte ich nochmal Schnee, dort aber dann eher in den Westlichen Bereichen der Seiser Alm

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Gut eingetreten, man hats aber bemerkt, dass es Nachts überfroren hatte, aber mit Wanderstöcken kein Problem

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Frühwinterlicher Seitenblick

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Blick rüber Richtung Geislergruppe

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Kontraste

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Oberer Anstiegsteil, fast wie im tiefsten Winter

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Mal ein Nordblick

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Nochmal die Ausläufer des Rosengartens

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Hier kam man kurz darauf an Autos vorbei, ka wozu die gehörten, vermutlich Hüttenpersonal oder von der Baustelle unten

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Schneid, Roßzähne und Schlern

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Puflatsch und Pitzberg

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Fast oben angekommen

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Rückblick zur Comun

3. An der Plattkofelhütte

Tja nach dem Anstieg, gings dann erstmal zur, bzw. vor die Plattkofelhütte. Normal ja ein ziemliches Windloch aber an dem Vormittag mit Kaiserwetter recht gut auszuhalten, zumal es leicht ins Plus ging bei den Temperaturen. Leider damit später auch Tauwetter, also der Herbst hat dann am Ende doch wieder gewonnen. Später gabs dann nochmal ein Winterintermezzo.

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Rückblick zur Seiser Alm

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Mal ein Blick rauf hoch zum PLattkofel, wär ggf. gegangen, wurde auch rege bestiegen, aber hab der Schneehöhe nicht getraut, waren am Vortag stellenweise bis zu 30cm Neuschnee je nach Höhe

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Pause!

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Ausblick

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Blick rüber zum Col Rodella, da gings dann noch rüber, allerdings dann schon bei Frühlingserwachen, mal eben 3 Jahreszeiten auf einen Schlag

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Noch eine Genusshalbe, wäre Stunden gegangen, wollte aber am frühen Nachmittag an der Langkofelscharte sein

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War gut Auszuhalten, ok eine Jacke hat man gebraucht

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Plattkofel-Totale, danach gings rüber auf den Höhenweg.

4. Plattkofelhütte - Sandro-Pertini Hütte Teil 1

Nunja nach der EInkehr, gings dann rüber Richtung Sellajoch. Da der Weg südseitig exponiert ist, waren auch tw. ein paar kleine Lawinen zu sehen, vermutlich durch die Tageswärme ausgelöst. Waren aber nur winzige Rutschungen Also nix gefährliches. Da fand ich die schlammigen Passagen, eben durch das Tauwetter schlimmer, naja mit guter Ausrüstung aber alles Problemlos.

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Abmarsch, kaum am Südhang, konnte die Jacke weg, war gut warm mit der Reflektion vom Schnee dazu, gefühlte 15°C Real so +7

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Wie üblich apern die Pfade als erstes auf

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Plattkofelhütte und die Ostausläufer des Rosengartens

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In leichtem Auf und ab gings rüber

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Es war matschig

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Wegverlauf, folge dem braunen Band, hier griff die Sonne schon ordentlich zu, man konnte es locker kurzärmlig aushalten

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Rückblick zum Fassaner Joch

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Plattkofelalm und Plattkofelhütte, auf dme Weg rüber zum Sellajoch kommt man an weiteren 3 "Tankstellen" vorbei, also mit viel Sitzstrecke kann man da den ganzen Tag brauchen

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Kleiner Anstieg rauf, auf etwa 2380m, gings dann runter zur Sandro-Pertini-Hütte

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Rosengarten mal wieder

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Fassaner Palacia, hier bin ich bereits im Trentino unterwegs

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Leicht winterlicher Eindruck, aber nebendran taute es ordentlich

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Rosengarten

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Oberster Anstiegsteil, sieht wilder aus als es war, geht nur leicht auf und nieder bis zur Friedrich-August-Hütte aka Agri-Alm

5. Plattkofelhütte - Sandro-Pertini-Hütte Teil 2

Nunja am Sattel dazwischen angekommen, gings leicht bergab rüber zur Sandro-Pertini Hütte. Bis dort hin war der Weg zum Glück eher steinig, erst der Abschnitt zur Friedrich-August-Hütte war dann eine Matschorgie. Dank einfachem Gelände unschwierig, aber unangenehm zu gehen. Viele Touris, die mir da entgegen kamen haben da gehörig geschimpft, aber sowas ist höhere Gewalt. Sobald Lehmboden im Spiel ist wirds bei Nässe glitschig, umgehe deswegen ja Lehmige Stellen wo möglich durch Wiesen.

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Wegverlauf zeichnete sich deutlich als Braunes Band ab, eben weil das schneller aufapert als Wiesen

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Am Sattel dank Wind ist wohl ein Teil am Vortag weggeweht worden

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Col Rodella und Marmolada

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Am Sattel angekommen, danach war es nicht mehr weit zur Nächsten Hütte, hab aber erst wieder an der Langkofelscharte Station gemacht

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Ausblick müsste Richtung Buffaure sein

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Wieder die Marmolada

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Col Rodella und Marmolada

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Blick hoch zu den Felsen Der Langkofelgruppe

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Wegverlauf zur Pertini-Hütte, anscheinend haben die ein neues leiseres Aggregat, habs daneben dennoch Brummen gehört

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Tiefblick runter ins Fassatal

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"Frühlingserwachen, vor allem an Südhängen ging der Schnee so schnell weg wie er kam

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Nochmal der Rosengarten

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Blick rauf auf die Langkofelgruppe, der Höhenweg an Sich ist sehr nett, aber doch ziemlich überlaufen.

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An der Sandro-Pertini-Hütte, man ist ab Plattkofelhütte gut eine Stunde unterwegs und hat nebenher die Provinz gewechselt, die Südseite der Langkofelgruppe liegt bereits im Trentino.

6. Rif. Sandro Pertini - Rif. Friedrich August

Nunja nachdem man die Hütte passiert, gehts weiter am Südhang bis zur Nächsten Hütte. Dort war für mich die Schlüsselstelle, da es durch das Tauwetter recht matschig war, allerdings stellte das kein Problem dar. Hab aber an noch Schneebedeckten Stellen erstmal die Schuhe geputzt, sobald die Sohlen zusetzen geht nix mehr. Da eiert man dann nur rum. Nach gut 45min, war ich bei der nächsten Hütte, wg. der Verhältnisse musste ich etwas langsamer gehen als sonst.

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Wegverlauf dahinter

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Zirbe gegen Teile des Rosengartens

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Col Rodella und Marmolada

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Mal ein Blick hoch in die Langkofelgruppe, an deren Fuss man entlang geht

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Tiefblick ins Fassatal

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Col Rodella und deutlich Sichtbar der Wegverlauf, meist ist man auf 2200-2400m unterwegs und geht in leichtem Auf und Ab um die Langkofelgruppe herum

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Zahnkofel und Grohmannspitze

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Rückblick nach Westen

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Blick das Fassatal talauswärts

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Hier wurde es Frühlingshafter, leider ordentlich Matschig

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Die Friedrich-August-Hütte ist in Sicht, sind aber dank des matschigen Weges noch so 25min mindestens, wegrutschen hätte in ner Sauerei geendet

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Rif. Friedrich August daneben der Col Rodella

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Blick rauf zur Grohmannspitze

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Wegzustand, naja durchs Schmelzwasser sehr matschig

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Rückblick auf den Weg

7. Rif. Friedrich August - Sellajoch

Nunja Kurz nach der Hütte, wars erstmal ein gutes Stück Fahrweg, bis ich gegen 13:30 in die Langkofelschartenbahn eingestiegen bin. Gut die war natürlich auf meiner Karte nicht dabei, aber ich nehm die 16€ Berg und Talfahrt für den Oldtimer mal quasi als Museumseintritt. Und die Hütte oben ist ja auch sehr nett, so Richtig nett Altmodisch wie in den 70ern.

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An der Kneipe, bin dann noch die Halbe Stunde Fahrweg rüber und auf die Langkofelscharte raufgefahren, eigtl. wollte ich ja zu Fuss hoch, mal schauen ob sichs 2018 ausgeht.

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Kontraste

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Tja das Maskottchen steht noch, wird offensichtlich im Winter wohl als Bar genutzt

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Wegverlauf, es zog zu, die Hochnebelartigen Wolken sollten mir am Folgetag am Schlern das Panorama klauen, schade drum

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Sellagruppe

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Tja das wäre eine nette Hütte, hat aber wohl nur noch Winterbetrieb, immer wenn ich im Spätsommer da vorbei komme (Mitte September) ist da zu

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Marmolada und die 8EUB Lupo Bianco

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Fahrweghatscher, aber nur für eine Halbe Stunde

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Klassische Langkofelgruppen-Ansicht vom Sellajoch aus

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Und rein da, absolut fahrenswerter Oldtimer, auch wenn der Einstieg ned ganz leicht ist

8. Bergfahrt in die Langkofelscharte

Tja unten angekommen erstmal eine Berg- und Talfahrt gelöst, zwar verrückt, wenn man für die Lifte oben auf der Alm eine Wochenkarte hat den zu nehmen. Aber die Bahn ist trotz neuer Kabinen ein Trojer-Oldtimer aus den 70er-Jahren und tut zuverlässig ihren Dienst. Im Sommerbetrieb muss nach wie vor das Seil der 6KSB daneben ausgehängt werden. Wird auch sehr gut angenommen. Ok Mittags war nicht mehr viel los, aber da ich die ja eh nie vor 13:00 erreiche. Vormittags kann man da aber im Sommer mal länger stehen.

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Drin, der Einstieg ist ned ganz leicht

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Immer hoch in die Scharte, den Lift merkt man aus dem Tal nur bei genauem hinsehen!

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Fünffingerspitze und Langkofel

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Steinerne Stadt, im unteren Teil fährt man flach drüber

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Nett altmodische Gitterstützen, die Bahn fährt zwar ned schnell, aber man sieht mehr als in modernen Gondelbahnen

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Kaum an den letzten Felsen der Steinernen Stadt vorbei gehts steil in die Scharte hinauf

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Seitenblick aus der Kabine

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Steil gehts hinauf, damals hat man noch gscheide Bahnen gebaut, bis auf die Scharte rauf, in IT wird mittlerweile ja gern verkürzt bei Neubauten

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Blick runter, praktisch wenn man Allein fährt, man kann sich aus der Gondel gut umschauen

9. In der Langkofelscharte

Nunja oben angekommen, gings dann gleich in die Wirtschaft, durch den zwischenzeitlich aufgekommenen Wind, wollte ich dann doch ned raus. Zudem war es tw. bewölkt. War aber ned kalt es waren oben auf knapp 2700m +6°C, nach am Vortag leichtem Dauerfrost. Der Schnee war halt dementsprechend angepappt

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Pause für draußen war mir der Wind zu kalt

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Hier oben lag trotz Plusgraden ordentlich Schnee, nach 30cm in der Vorwoche, fielen am Vortag 20cm dort oben

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Talblick aus der Scharte raus, die Lage der Hütte ist eh einmalig, wie ein Adlerhorst hoch oben

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Einfahrende Gondeln die 90er-Jahre Plastikbomber sind jetzt ned so meins, aber immerhin fährt der Oldtimer noch

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Eine nette Brotzeit dazu, die war grad richtig!

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Zirbenschnaps und Genussbier waren obligatorisch

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Vor der Hütte rumgetigert

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Talblick von der Toni Demetz-Hütte, kenn in der Gegend keine schöner gelegene Hütte als die

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Kontraste nach Norden unter 2200m war der Schnee faktisch weg am Nachmittag

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Ensemble Totale, links die gemütliche Hütte, rechts der kultige Schartenlift

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Kontraste

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Schneelage, hab ned gemessen, aber so um die 20-30cm lagen da stellenweise, gut ist halt mit knapp 2700m auch recht hoch oben

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Betonstütze an der Bergstation

10. Talfahrt

Nunja nach einer ausgedehnten Einkehr, gings runter zum Joch. Dort dann kurz nach dem Bus geschaut. Tja hatte aber die Rechnung ohne die Touribusse, die dort drüberfahren gemacht. Am Ende hätte ich, da der deutlich zu spät war auch über Schipisten absteigen können. Dank Bewölkung und Wind wurde es aber frisch. Kam dann mit etwa 30min Verspätung in St. Ulrich an. Hauptgrund war ein Reisebus, der unbedingt an der engsten Stelle vorbei wollte. Naja der Absacker oben im Terazza ging sich trotzdem aus, fiel halt etwas kürzer aus. Da geh ich wenn ich im Sommer/Herbst in St. Ulrich bin ferngesteuert hoch, ist ja dort mein Stammlokal im Schiurlaub. Die haben da locker 10min rangiert, will ned wissen was sich da an Wochenenden abspielt.

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Tja gegen 15:00 bin ich wieder runter

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Einstieg, wenn die Gondel kommt heißt es laufen und aufspringen, allerdings wird der bei älteren Leuten gebremst

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Talfahrt

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Rückblick hoch

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Steile Trasse

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Seitenblick

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Auf halber Strecke flacht die Trasse ab und geht über die Steinerne Stadt zum Sellajoch zurück

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Am Klo (oder was das da sein soll) vorbei

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Rückblick hoch, die Gondeln sind aus den 90ern, der Lift aus den 70ern oder älter

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Sellablick

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Wieder in der Steinernen Stadt

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Rückblick rauf, war aber da bereits ausgestiegen

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Totale der Langkofelgruppe, die Bahn sieht man nicht gleich, im Gegensatz zu modernen Anlagen

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6KSB Sasso Levante, die muss sich im Sommer dem Oldtimer beugen, das Kuriosum besteht schon einige Jahre

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Beim Warten auf den Bus, der war leider da schon locker 20min zu spät, vermutlich lags am Starken Verkehr auch mit Reisebussen, so ne Rangieraktion hatte ich ja im Bus nach Gröden runter gehabt

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Stark verspätet in St. Ulrich angekommen

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Hotel Stetteneck, ist auch für meinen Schiurlaub 2018 mein Favorit, da einfach unschlagbare Lage

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Ab zum Wirt und Pause Machen, gegen halb 7 gings dann mit dem Bus nach Kastelruth zurück

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An der Kirche vorbei

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Wieder runter

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Unten angekommen

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Und gegen 19:00 wieder in Kastelruth

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 390m
Abstieg: 320m
Strecke: 13,8km, davon 8,2km zu Fuss
Gehzeit: gut 3 Stunden

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Winter 2017/2018: 45 Tage: Saison beendet!
Sommer 2018 0x Rad 0x Baden 9x Wandern

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Re: Südtirol 2017 - Langkofelscharte via Friedrich-August Weg (13.09.2017

Beitrag von Omega10 » 11.11.2017 - 09:32

Toller Beitrag, schöne Bilder.
Wir sind auch im Sommer einmal die Langkofelscharte gelaufen. Das War eine super Wanderung :D
+++ Sommerbetrieb +++ A1 Tiroler Zugspitzbahn, B1 Penkenbahn, B2 Lange Wand Bahn und B3 Finkenberger Almbahn geöffnet!

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