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Atomausstieg

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Dachstein » 22.07.2013 - 12:00

Rüganer hat geschrieben: GAUs können mit moderner Technik ausgeschlossen werden.
Fukushima war kein GAU trotz wirklicher technologischer Probleme und Fehler.
Leider ein schwerer Trugschluss, denn das Problem ist nicht die Technik, sondern der unberechenbare Faktor Mensch. Und so lange der unberechenbar bleibt, ist die Chance auch für einen GAU gegeben.
@ Atommüll: ja, es gäbe die Rubbiatron - technisch genial, aber warum machen wir es nicht? Weil die Forschung in die Technik so viel kostet, dass es immer noch billiger ist, sich ein "Endlager" zu suchen. Leider wird es nur nie ein Endlager geben, denn der Abfall strahlt so lange, so lange kann man geologisch gar nicht in die Zukunft blicken. Und damit ist, auch wenn wir ein "Endlager" hätten, dieses eine tickende Zeitbombe. Zwar nicht heute und morgen, aber in 100 Jahren schaut die Sache dann ganz anders aus...

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Re: Atomausstieg

Beitrag von mic » 22.07.2013 - 12:09

Rüganer hat geschrieben: Die allermeisten Leute denken doch eher rational über das Thema Fracking ....
Nur wir Deutschen drehen mal wieder am Rad, German Angst eben.
...
Am besten fangen wir damit richtig groß auf Rügen an! :idea:
Und als Endlager würde es sich sicher auch gut machen.

Fukushima kein Gau. 8O Danke fürs Gespräch!

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Whistlercarver » 22.07.2013 - 13:30

scratch hat geschrieben:
Rüganer hat geschrieben: Die allermeisten Leute denken doch eher rational über das Thema Fracking ....
Nur wir Deutschen drehen mal wieder am Rad, German Angst eben.

...
Bisher war ich dem Thema Fracking auch eher "rational" gegenüber eingestellt, aber als ich letzte Woche die Doku "Gasland" gesehen habe, musste ich doch etwas schlucken. Diese (meines Erachtens sehenswerte) Doku hatte nichts mit "ängstlichen Deutschen" zu tun, sondern schilderte die massiven Probleme in den Abbaugebieten in den USA.
Sehe das nach der "Gasland"- Doku gleich wie scratch. Wenn es in fast jedem Abbaugebiet solche Probleme gibt dann Gute Nacht!
Rüganer hat geschrieben:Kohle und Uran sind noch genug vorhanden für Jahrhunderte, Gas für 1000 Jahre, und an den gewaltigen Vorkommen von Methanhydrat wird auch schon geforscht.

Die Großindustrie senkt ihre Neuinvestitionen in Deutschland jetzt schon gewaltig, USA erleben eine Re-Industrialisierung aufgrund billiger Energie.
Also siehst du die Lösung in Gas- und Kohlekraftwerken? Ich bin nicht gearde positiv den Grünen gegenüber eingestellt, aber selbst ich sehe, dass das der größte Schwachsinn ist den es gibt. Auf der einen Seite Umweltzerstörung und Verschmutzung verteufeln und auf der anderen Seite solche Kraftwerke fördern.
Dann habe ich lieber noch ein paar AKWs mehr oder noch lieber ein paar Täler mit einer Mauer versehen.

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Re: Atomausstieg

Beitrag von thun » 22.07.2013 - 15:38

Das Problem ist, das günstige, saubere und sichere Energie mit den momentanen Techniken nicht möglich ist. Die Frage ist, welche Kompromisse wir als Volk bereit sind zu akzeptieren. Ein vollständiger Atomausstieg ist ok - er kann technisch und wirtschafltich aber nicht in einer völligen Umstellung auf erneuerbare Energien (zumindest auf absehbare Zeit) bedeuten, da wir dazu weder die finanziellen noch natürlichen Ressourcen und vor allem nicht die technischen und gesellschaftlichen Möglichkeiten (Stichwort Versorgungssicherheit und Akzeptanz von Speicherkraftwerken) haben.
Auch grüne Energiepolitik kann sich ökologische Vorstellungen nicht zum Kardinalziel setzen, die müssen genauso auch auf Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit achten wie alle anderen Parteien - und das ist allein mit erneuerbaren Energien (zur Zeit) schlicht und einfach nicht möglich. Somit lautet die Antwort: Ja, Kohle, Öl und Gas sind in Deutschland (mit) die Energieträger der Zukunft. Auch wenn man das bei einem Grünen-Parteitag besser unter den Tisch fallen lassen sollte.
Bedenklicher finde ich jedoch die grassierende generelle Fortschrittsfeindlichkeit, so verweigert sich die Partei ja auch der Erforschung der Fusionskraft, die von allen potenziellen künftigen Technologien das größte Potenzial hätte, dieses Energiedilemma elegant zu lösen.

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Re: Atomausstieg

Beitrag von rower2000 » 22.07.2013 - 15:47

Ich bin überzeugt, hätte Nixon (auf Druck der Militärs und der Atomlobby) die Forschung am Thorium-Flüssigsalzreaktor in den 70ern nicht zugunsten des schnellen Brüters (worst idea EVER) abgewürgt, würden sich diese Fragen heutzutage kaum stellen:
- Thorium-232 zu Uran-233-Brutzyklus mit annähernd 100%-Ausnutzung des Kernbrennstoffes
- kaum Transurane im abgebrannten Kernbrennstoff (Lagerzeit für Abklingen auf natürliches Level ca. 200 bis 300 Jahre)
- inhärente Sicherheit (totaler Stromausfall und Komplettausfall der Kühlsysteme resultieren automatisch in einem sicheren Zustand).

Dahin sollte IMHO die Forschung gehen, das würde nämlich - schon auf Grund der Naturgetze und nicht immer komplizierterer technischer Systeme - die Sicherheit praktisch gewährleisten. Aber die Atomlobby ist da aus mehreren Gründen dagegen:
- keine Urananreicherung mehr -> Einnahmenentgang
- keine Brennelementeherstellung mehr -> Einnahmenentgang
- keine Wiederaufbereitung mehr notwendig -> Einnahmenentgang.

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Dachstein » 24.07.2013 - 12:55

Whistlercarver hat geschrieben: Dann habe ich lieber noch ein paar AKWs mehr oder noch lieber ein paar Täler mit einer Mauer versehen.
AKW jetzt nicht unbedingt, aber Mauern könnten noch genügend gebaut werden. Einziges Problem, hier wie da ist jenes, dass zwar jeder Strom haben will, den Erzeuger aber nicht vor seiner Türe und eine Freilandleitung schon gar nicht (siehe 380 kv Leitung in Salzburg). Ich wäre jedenfalls dafür, hier eindeutig mit der Wasserkraft zu arbeiten und sie bis zum letzten Tropfen Wasser (um es mal übertrieben zu formulieren) auszureizen. Um den jetzigen Energiebedarf zu decken, sind jedenfalls Kompromisse zu machen, wenn man erneuerbare Energien blockiert (siehe Windkraftpark am Brenner oder Murkraftwerk im Lungau), dann wird man eben mit AKWs, kalorischen Kraftwerken und anderen, nicht gerade populären Methoden leben müssen; oder man kontingentiert den Strom. Und das wäre wohl eine sehr unpopuläre Maßnahme. Auf der anderen Seite hätten wir genug (Dach)-Flächen, um Photovoltaik im großen Stil einsetzen zu können, vorausgesetzt die Technologie wird besser. Ebensowenig hätte ich ein Problem, wenn man mir ein Windrad vors Haus stellt. Aber auch hier kommen immer die gleichen Meldungen: Lärm, Schlagschatten, usw... Leider überreißen die Verhinderer nicht, dass Windräder im Norden einer Siedlung aufgestellt werden sollten (was die Schlagschattenproblematik verhindert) und, dass je größer ein Windrad ist, es sich um so weniger schnell dreht, was die Geräuschentwicklung wiederum dämpft. Also ist Windrad nicht gleich Windrad, was nur wieder wenig Leute begreifen. Aber pauschal dagegen sind sie meistens und auf sachliche Argumente lassen sich diese Leute auch nicht ein...

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Foto-Irrer » 24.07.2013 - 15:36

Hat keiner von Euch das 3,2er Erdbeben gestern oder vorgestern in St. Gallen mitbekommen, dass bei Probebohrungen für ein Geothermiekraftwerk entstanden ist.
Irgendwo war das letztes Jahr schonmal an andere Stelle und da wurde dann auch aufgehört.
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Re: Atomausstieg

Beitrag von Dachstein » 24.07.2013 - 15:55

Foto-Irrer hat geschrieben:Hat keiner von Euch das 3,2er Erdbeben gestern oder vorgestern in St. Gallen mitbekommen, dass bei Probebohrungen für ein Geothermiekraftwerk entstanden ist.
Irgendwo war das letztes Jahr schonmal an andere Stelle und da wurde dann auch aufgehört.
Sicher, war ja überall in den Nachrichten. War eine chemische Stimulation. Man hat dort offenbar auch gashältige Schichten erwischt, mit denen man so nicht gerechnet hatte. Eine Stabilisierungsflüssigkeit konnte man, da das Bohrgestänge schon heraußen war nicht mehr einbringen, also führte man Wasser zu. Dadurch dürfte sich ein Gegendruck aufgebaut haben, der schließlich zum eigentlichen Event Stärke 3,6 nach Richter geführt hat. War, mMn. schicht Pech, dass sowas dort passiert ist. Die Verantwortlichen wissen im Übrigen nicht, warum das passiert ist.
Ich schätze, dass zu viel Wasser zugeführt wurde. Rein persönliche Überlegung. Die Frage ist, was die Alternativen gewesen wären. Schwierige Frage.

Es zeigt sich aber, wie wenig man eigentlich weiß. Ein bisschen mehr forschen und so manches Problem ließe sich vermeiden.

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Re: Atomausstieg

Beitrag von rower2000 » 24.07.2013 - 19:33

Dachstein hat geschrieben: Auf der anderen Seite hätten wir genug (Dach)-Flächen, um Photovoltaik im großen Stil einsetzen zu können, vorausgesetzt die Technologie wird besser. Ebensowenig hätte ich ein Problem, wenn man mir ein Windrad vors Haus stellt. Aber auch hier kommen immer die gleichen Meldungen: Lärm, Schlagschatten, usw... Leider überreißen die Verhinderer nicht, dass Windräder im Norden einer Siedlung aufgestellt werden sollten (was die Schlagschattenproblematik verhindert) und, dass je größer ein Windrad ist, es sich um so weniger schnell dreht, was die Geräuschentwicklung wiederum dämpft.
Das sind alles schöne Ansätze, aber was dafür fehlt sind die Regel- und Übertragungskapazitäten. Pumpspeicherkraftwerke eignen sich hierzu hervorragend (ca. 85 bis 90% Speicherwirkungsgrad) und genau diese aufkommenden erneuerbaren Energieträger - vor allem Wind aber in kleinerem Ausmaß auch Solar - sind die treibende Kraft hinter den vielen neuen PSW-Projekten die derzeit laufen. Allerdings sind auch hier die Verhinderer ganz groß - zumindest in Vorarlberg werden die PSW von den Grünen auch gerne als "Atomstromveredelungsanlagen" bezeichnet. Und die dazu nötigen Übertragungskapazitäten aus den windreichen Ebenen in die Berge werden auch auf allen Ebenen bekämpft, das Theater um den 380-kV-Leitungsring hat wohl jeder Österreicher schon mitbekommen.

Was hingegen meines Wissens nicht ganz stimmt ist dass größere Windräder langsamer laufen. Die haben zwar - auf Grund des größeren Radius - eine langsamerer Winkelgeschwindigkeit, aber nicht unbedingt eine geringere Tangentialgeschwindigkeit. Und die ist ja für die Geräuschentwicklung verantwortlich. Kann mich da aber auch täuschen :).

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Downhill » 29.07.2013 - 22:19

Warum Ösis gscheiter sind als Japaner: :lol:


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Re: Atomausstieg

Beitrag von Whistlercarver » 06.09.2013 - 21:13

War gestern auf einem Vortrag über Energiespeicher für den Eigenbedarf. ist eigentlich nicht schlecht bloß preislich momentan noch nicht so interessant. Vorallem braucht man um ihn optimal zu nutzen und Autark zu werden noch einen Energieerzeuger wie eine PV-Anlage, Kleinwindrad, Blockheizkraftwerk um die selbst erzeuget elektrische Energie dann zu speichern für Zeiten in denen diese Anlagen keine Energie liefern.

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Re: AW: Atomausstieg

Beitrag von whiteout » 06.09.2013 - 22:45

Die Energiepolitik der Grünen oder eher der Öko's a lá BUND,NABU etc. versteh ich sowieso nicht,einerseits weg von AKW,Kohle zu erneuerbaren Energien aber gegen jedes Speicher oder Windprojekt tun.

Bestes Beispiel:Ein paar Kilometer von uns ensteht derzeit ein neuer Windpark (Bei Dornstadt neben der A8)-gebaut von einem Greenpeace Tochterunternehmen -dieser Wird heftig von BUND,NABU und tw. Auch von diversen Grünen oder anderen Möchtegern-Umweltschützern kritisiert da man ja damit landwirtschaftliche Flächen belegt,der Artenschutz und irgendwelche Vögel beinträchtigt werden KÖNNTEN.Ganz zu schweigen von der 110kv Leitung die gebaut wird zum Umspannwerk die ja sowieso das Landschaftsbild und die Umwelt beinträchtig direkt neben der Megabaustelle A8 und ICE Trasse:evil:

Bei diesen Leuten kommt der Strom auch aus der Steckdose...
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Re: Atomausstieg

Beitrag von 3303 » 03.11.2013 - 12:00

Zweienhalb Jahre nach der Katastrophe in Fukushima hat man die Anlage weder im Griff, noch kann man etwas zur künftigen Bewohnbarkeit der Region sagen.
http://www.tagesschau.de/ausland/fukushima910.html
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Re: Atomausstieg

Beitrag von 3303 » 12.05.2014 - 21:27

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/ato ... ng104.html

Neues zum Atomausstieg.
Dieses Mal wollen aber die Konzerne aussteigen.
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Re: Atomausstieg

Beitrag von j-d-s » 14.05.2014 - 23:54

Ich bin sowieso dafür, aus dem Atomausstieg auszusteigen und ein paar neue Atomkraftwerke zu bauen. Das ist die billigste und sauberste Energie die es gibt, und die nicht abhängig ist von Wind oder Sonne. Zudem sind Kernkraftwerke deutlich effektiver und leistungsfähiger als erneuerbare Energien.

Das Atommüllproblem muss man als internationales Problem sehen und sich nicht darauf versteifen, dass der Atommüll unbedingt in einem dichtbesiedelten Land wie Deutschland endgelagert werden muss. Es gibt jede Menge anderer Länder, die auch Atommüll haben, einige sogar von Atomwaffen (der deutlich gefährlicher ist), mit denen man zusammenarbeiten kann. Bspw. wird in Finnland momentan ein Endlager gebaut, auch mit Russland kann man da sicher Lösungen finden (wenn man nicht grade munter Sanktionen verhängen will), dort sind sogar ehemalige Atomwaffentestgebiete, die dadurch sowieso unbewohnbar sind.
Saison 18/19 [41]: Schladming/4Berge, Dachstein West, Großeck-Speiereck, Tarvis, Nassfeld, Bad Kleinkirchheim, Pizol, Toggenburg, Flumserberg, Parsenn+Madrisa, Obersaxen, Silvretta Montafon, Mythenregion/Hoch-Ybrig, Sedrun-Andermatt+Gemsstock, Titlis, Laax, Arlberg, Golm, Corvatsch+Corviglia, Lenzerheide-Arosa, Bardonecchia+Jafferau, Serre Chevalier, Limone Piemonte, Mondole Ski, Pila, Vars-Risoul, Combloux-Megeve-La Giettaz, Valmorel-SFL, Espace Diamant, Les Contamines-Hauteluce, La Rosiere-La Thuile, Areches Beaufort, Alpe d'Huez, Val d'Isere, Grand Massif, 3x Trois Vallees, Les Gets-Morzine, 2x Paradiski

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Re: Atomausstieg

Beitrag von siri » 15.05.2014 - 07:42

j-d-s hat geschrieben:Ich bin sowieso dafür, aus dem Atomausstieg auszusteigen und ein paar neue Atomkraftwerke zu bauen. Das ist die billigste und sauberste Energie die es gibt, und die nicht abhängig ist von Wind oder Sonne. Zudem sind Kernkraftwerke deutlich effektiver und leistungsfähiger als erneuerbare Energien.

Das Atommüllproblem muss man als internationales Problem sehen und sich nicht darauf versteifen, dass der Atommüll unbedingt in einem dichtbesiedelten Land wie Deutschland endgelagert werden muss. Es gibt jede Menge anderer Länder, die auch Atommüll haben, einige sogar von Atomwaffen (der deutlich gefährlicher ist), mit denen man zusammenarbeiten kann. Bspw. wird in Finnland momentan ein Endlager gebaut, auch mit Russland kann man da sicher Lösungen finden (wenn man nicht grade munter Sanktionen verhängen will), dort sind sogar ehemalige Atomwaffentestgebiete, die dadurch sowieso unbewohnbar sind.
Ja klar doch. Und dann sollte man noch z.B. die Lifte auf Handbetrieb umstellen und die Sklaverei wieder einführen :evil:

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Re: Atomausstieg

Beitrag von 3303 » 15.05.2014 - 09:40

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/a ... -1.1959319

Die Konzerne haben längst gewusst, wie teuer die Atomkraft in Wahrheit ist und reagieren nun auf ihre Weise.
Der Strom ist kurzfristig gedacht sicher "billig" gewesen - realistisch betrachtet ist es wohl der teuerste Strom, den man herstellen kann.
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Re: Atomausstieg

Beitrag von j-d-s » 16.05.2014 - 23:09

3303 hat geschrieben:http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/a ... -1.1959319

Die Konzerne haben längst gewusst, wie teuer die Atomkraft in Wahrheit ist und reagieren nun auf ihre Weise.
Der Strom ist kurzfristig gedacht sicher "billig" gewesen - realistisch betrachtet ist es wohl der teuerste Strom, den man herstellen kann.
Das stimmt nicht. Atomkraftwerke sind insgesamt gesehen am günstigsten, diese Kosten entstehen nur durch den von der Politk der Wirtschaft aufgezwungenen Atomausstieg. So ein Atomkraftwerk ist im Bau nicht billig und muss daher, um wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden, auch lange Zeit laufen. Ein Atomkraftwerk kann locker 50 und mehr Jahre laufen und dadurch wird der Strom davon so billig.
siri hat geschrieben:
j-d-s hat geschrieben:Ich bin sowieso dafür, aus dem Atomausstieg auszusteigen und ein paar neue Atomkraftwerke zu bauen. Das ist die billigste und sauberste Energie die es gibt, und die nicht abhängig ist von Wind oder Sonne. Zudem sind Kernkraftwerke deutlich effektiver und leistungsfähiger als erneuerbare Energien.

Das Atommüllproblem muss man als internationales Problem sehen und sich nicht darauf versteifen, dass der Atommüll unbedingt in einem dichtbesiedelten Land wie Deutschland endgelagert werden muss. Es gibt jede Menge anderer Länder, die auch Atommüll haben, einige sogar von Atomwaffen (der deutlich gefährlicher ist), mit denen man zusammenarbeiten kann. Bspw. wird in Finnland momentan ein Endlager gebaut, auch mit Russland kann man da sicher Lösungen finden (wenn man nicht grade munter Sanktionen verhängen will), dort sind sogar ehemalige Atomwaffentestgebiete, die dadurch sowieso unbewohnbar sind.
Ja klar doch. Und dann sollte man noch z.B. die Lifte auf Handbetrieb umstellen und die Sklaverei wieder einführen :evil:
Da sieht man mal wieder, wie weit verbreitet die unnötige Angst und irrationale Ressentiments gegen Atomkraft in Deutschland sind. Es werden nichtmal Argumente vorgebracht, sondern nur ohne jegliche objektive Grundlage gehetzt.

Aber das mit dem Handbetrieb könnte kommen, wenn man so weiter macht: Der Wind weht nicht immer und die Sonne scheint nicht immer, genau genommen sogar die ganze Nacht lang nicht. Die erneuerbaren Energien werden nie ausreichen, um durchgehend eine Stromversorgung sicherzustellen, also werden Verbrennungskraftwerke - und das sind vor allem Kohlekraftwerke - nötig sein. Da man ja keine Atomkraftwerke haben will. Oder man kauft den Strom halt von den Franzosen, die ihre Atomkraftwerke zum Glück weiterlaufen lassen.
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Re: Atomausstieg

Beitrag von markus » 17.05.2014 - 08:10

Aha, die billigste und sauberste Energiequelledie es gibt. Ist das so.? Ich kenne zumindest keine Windkraftanlagen oder solaranlagen und was es sonst noch so inzwischen gibt, die den halben Erdball verseucht und tausende Menschen getötet haben. Man sollte meiner Meinung nach voll auf Forschung und erneuerbare Energien setzen und nicht auf Steinzeit. Aber du weißt ja ohnehin alles und jedes hier besser. :roll:

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Re: Atomausstieg

Beitrag von j-d-s » 18.05.2014 - 02:25

markus hat geschrieben:Aha, die billigste und sauberste Energiequelledie es gibt. Ist das so.? Ich kenne zumindest keine Windkraftanlagen oder solaranlagen und was es sonst noch so inzwischen gibt, die den halben Erdball verseucht und tausende Menschen getötet haben. Man sollte meiner Meinung nach voll auf Forschung und erneuerbare Energien setzen und nicht auf Steinzeit. Aber du weißt ja ohnehin alles und jedes hier besser. :roll:
Und was machst du, wenn der Wind nicht weht (gibt ne Menge Regionen wo das oft so ist) und die Sonne nicht scheint (das ist übrigens jede Nacht so)? Genau, dann brauchst du Kohlekraftwerke, um Strom zu erzeugen. Nur erneuerbare Energien geht einfach nicht - daher ist Atomkraft auch besser, denn die erzeugt genau 0,0 Abgase und Unfälle gibt es immer wieder. Es ist sicher schonmal irgendwo eine Windkraftanlage umgefallen und hat jemanden getroffen oder ein Monteur ist runtergefallen :roll:
Saison 18/19 [41]: Schladming/4Berge, Dachstein West, Großeck-Speiereck, Tarvis, Nassfeld, Bad Kleinkirchheim, Pizol, Toggenburg, Flumserberg, Parsenn+Madrisa, Obersaxen, Silvretta Montafon, Mythenregion/Hoch-Ybrig, Sedrun-Andermatt+Gemsstock, Titlis, Laax, Arlberg, Golm, Corvatsch+Corviglia, Lenzerheide-Arosa, Bardonecchia+Jafferau, Serre Chevalier, Limone Piemonte, Mondole Ski, Pila, Vars-Risoul, Combloux-Megeve-La Giettaz, Valmorel-SFL, Espace Diamant, Les Contamines-Hauteluce, La Rosiere-La Thuile, Areches Beaufort, Alpe d'Huez, Val d'Isere, Grand Massif, 3x Trois Vallees, Les Gets-Morzine, 2x Paradiski

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Rüganer » 18.05.2014 - 11:51

nur mal so zur Info - alleine in diesem Jahr sind bei Arbeiten rund um Windkraft in Meck-Pomm 5 Leute zu Tode gekommen.
3 mit dem Hubschrauber abgestürzt, 2 bei Unfällen ums Leben gekommen.

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Pistencruiser » 18.05.2014 - 11:58

@jds: Zwar unbeschreiblich dämlich, dafür ungemein belustigend...
:lol:

Oh Birne, wie bist du so saftig!
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Re: Atomausstieg

Beitrag von markus » 18.05.2014 - 14:53

Das sind ja schon fast so viele Tote wie im fukushima und Tschernobyl zusammen. Dann sag ich eh nichts mehr. Ihr werdet schon recht haben. Nix für ungut, Leute .

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Re: Atomausstieg

Beitrag von falk90 » 18.05.2014 - 15:10

Pistencruiser hat geschrieben:@jds: Zwar unbeschreiblich dämlich, dafür ungemein belustigend...
:lol:

Oh Birne, wie bist du so saftig!
:top:

Selten so gelacht, auch wenn das Thema sehr ernst ist

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Re: Atomausstieg

Beitrag von Petz » 18.05.2014 - 18:44

@ j.d.s; ich kann Deine Art der Argumentation ebenfalls nicht nachvollziehen. Allerdings muß man bei der Verwendung regenerativer Energien auch in einem größeren Kontext vorgehen sprich Verbrauchsmanagemente einführen bzw. ändern und Energiespeicher in welcher Form auch immer dazubauen. Das bedeutete z. B. die Warmwasseraufbereitungsspeicher vergrößern und so via Digitalsignalen im Stromnetz steuern das die exakt in jenen Zeiten aufgeheizt werden wo genügend Energie verfügbar ist.
Klar ist auch das einige der selbsternannten Umweltschützer umdenken müssen denn jede Energieform fordert auch Kompromisse und zumindest die Hardliner unter denen gehörten schlicht vor die Wahl gestellt ob sie lieber Windräder und Stromleitungen in der Nachbarschaft (wobei allerdings auch ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhender entsprechender Abstand zu bewohnten Gebieten einzuhalten ist und man sicher nicht ne Hochspannungsleitung direkt ins bebaute Ortsgebiet führen kann) oder ein Atommüllendlager bevorzugen würden. Wer dann vernünftigen Argumenten immer noch nicht zugänglich ist muß entweder wegziehen oder sich selbst um seine Energieversorgung bemühen denn dem würd ich aufgrund mangelnder Voraussetzungen (wozu eben auch Kompromißbereitschaft gehört) nen Netzanschluß schlicht verweigern.
Grüße von Markus

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