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Auto ...

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Re: Auto ...

Beitrag von Marmotte » 04.11.2019 - 17:18

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 02:01
Als Fahrer hat man allerdings keinerlei Vorteile von einem geringeren CO2-Ausstoß, insofern ist das für mich auch genau gar kein Kriterium, ich zahle nicht einen Cent mehr für ein Auto nur weil es wengier CO2 erzeugt.
Die Entwicklung von CO2-armen Antrieben ist bei den Automobilherstellern mit hohem Entwicklungsaufwand verbunden. Und auch wenn Du nicht bereit bist, hierfür auch nur einen Cent mehr zu bezahlen, so musst du dennoch als Kunde diese höheren Kosten (zum Teil) mittragen, ob du nun magst oder nicht....


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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 04.11.2019 - 17:31

Er kann ja weiter VW Verbrenner kaufen - da hat er die höchste Chance dass statt Entwicklung zu niedrigen Abgasen das Geld lieber in Betrug reingesteckt wird und schön die Umwelt verpestet wird... Und halt auf keinen Fall ein Auto mit Japanischem Motor - die scheinen ja nicht zu betrügen (zumindest Mazda/Toyota Motoren) und wohl am meisten Geld in saubere Verbrenner reingesteckt zu haben.
Plug-In Hybride sind diesbezüglich das Non Plus Ultra - da kann man gleich noch den Staat abzocken und wer so wie die meisten Plug-in Hybrid Käufer nie extern die Batterie lädt - spart steuern und weiß dass durch ihn weniger in saubere Motoren investiert wurde.
E-Autos sind ja sowieso nix für j-d-s.

(gäbs keine Steuervorteil für Plug-In Hybride, würde die wohl niemand kaufen. Und wirklich per Batterie fahren macht da ja keiner. Sinnvoll wären die nur wenn man etwa Innerstädtisch nur elektrisch fahren dürfte und dass leicht von außen sichtbar ist wann Elektro/wann Verbrenner - und somit halt als Brückentechnologie für weniger Verschmutzung in Städten aber gleichzeitig großer Reichweite. Vom Verbrauch her sind klassische Hybride ja bisher um Klassen besser wie die Plug-Ins wenn ohne Strom tanken betrieben)

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Re: Auto ...

Beitrag von Skitobi » 04.11.2019 - 18:22

extremecarver hat geschrieben:
04.11.2019 - 17:31

Plug-In Hybride sind diesbezüglich das Non Plus Ultra - da kann man gleich noch den Staat abzocken und wer so wie die meisten Plug-in Hybrid Käufer nie extern die Batterie lädt - spart steuern und weiß dass durch ihn weniger in saubere Motoren investiert wurde.
E-Autos sind ja sowieso nix für j-d-s.
Wieso sollte jemand mit Plug In nie laden? Fährt man mit Strom nicht deutlich günstiger und wozu sollte man dann überhaupt das teurere Auto kaufen? Werden die Zusatzkosten wirklich allein durch Steuervorteile aufgehoben?

Im Zusammenhang mit Dienstwagen hab ich das allerdings auch schon gehört. Da bekommen die Angestellten eine Tankkarte, Firma zahlt eh, Bequemlichkeit siegt...

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Re: Auto ...

Beitrag von David93 » 04.11.2019 - 18:28

Ich würde einen Hybrid soweit möglich auch extern laden. Wenn ich die ganzen Kurzstrecken elektrisch fahren könnte wäre das ideal für mein Fahrprofil.
Ich sehe eher das Problem dass man viele Hybride gar nicht extern laden kann. Hab mich letztens bei Toyota über den neuen Corolla informiert, der ist rein auf Ladung durch den Verbrenner ausgelegt. Schade, muss ich für 2 km den Verbrenner anschmeißen was ihm zum einen nicht gut tut da er ja nichtmal warm wird und Umwelt- und Kostentechnisch auch schwachsinn ist.
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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 04.11.2019 - 18:39

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 02:01
Als Fahrer hat man allerdings keinerlei Vorteile von einem geringeren CO2-Ausstoß, insofern ist das für mich auch genau gar kein Kriterium, ich zahle nicht einen Cent mehr für ein Auto nur weil es wengier CO2 erzeugt.
was mich in meiner Meinung bestärkt, dass man die Kfz Steuer endlich abschaffen sollte und voll und ganz aufs Benzin umlegen sollte....
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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 04.11.2019 - 18:57

Ja weil Firmenwagen - und steuerlich ist es in der Oberklasse so attraktiv dass ein nicht Plugin Hybrid ja kaum mehr Sinn macht. Dann Ladefaul - wieso also laden.
Für Private sind die Kosten wohl noch zu hoch um dank Förderung/Steuererleichterung einfach daher den Plugin zu kaufen. Wobei ein gescheiter Plugin Hybrid ja auch weniger verbrauchen würde als ein nicht Hybrid. Nur gehts den Herstellern da gar nicht drum - da gehts nur drum Flottenverbrauch runter (daher ja bei Oberklasse vor allem) und Steuervorteil abholen.
Plugin Hybrid unterhalb der Mittelklasse gibts ja gar nicht - macht auch wenig Sinn. Entweder richtig e-Auto oder halt Hybrid/Verbrenner. Sonst hast nur alles doppelt am Antrieb.
Ich glaube nicht dass es die PlugIn Hybrids viel mit Strom getankt werden von den Käufern.

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Re: Auto ...

Beitrag von Mt. Cervino » 04.11.2019 - 19:11

Ich stehe genau vor so einer Entscheidung, da ich in den nächsten 3 Monaten einen neuen Firmenwagen bestellen muss.
Da ich einen Arbeitsweg von gut 80 Kilometern (einfach) habe, spricht eigentlich nichts für einen Hybrid. Die Batterie wäre relativ schnell leer, das Auto hat dank zusätzlichen E-Motoren und Batterie ein höheres Gewicht und alle aktuellen Hybridautos (bis auf 1 oder 2 Mercedes Modelle) haben Benzinmotoren an Bord, was den Spritverbrauch im Vergleich zu meinem aktuellen Diesel deutlich höher ausfallen lässt.
Allerdings denke ich dann auch an die um 50% niedrigere Versteuerung, die je weiter man täglich fährt, desto mehr tatsächlich ausmacht.
Ein anderes Problem ist das Stromtanken: Aktuell habe ich eine Tankkarte die alles bezahlt was an der Tankstelle in das Auto hineingekippt wird. Die wird es zukünftig auch noch geben. Wie aber wird der Strom abgerechnet wenn ich zu Hause oder unterwegs zapfen sollte? Das ist noch nicht geklärt.
An meiner Firma (wo es jetzt noch keine E-Säulen gibt) wird man nicht umhinkommen ein paar Säulen bzw. Wallboxen zu installieren. Das würde sich auch für die Firma lohnen, da wir dort 10 Cent pro kWh Strom bezahlen im Vergleich zu ca. 30 Cent zu Hause. Auch die Anschaffung eines Hybridautos ist für die Firma zumindest nicht teurer als ein herkömmliches Modell, das die Firma ja die gut 3000 Euro E-Prämie einstreicht und damit die Mehrkosten kompensieren kann.
Wie man an diesem Beispiel sieht, gehen die Anreize bei der Besteuerung von Firmenwagen aktuell oftmals komplett in die falsche Richtung. Der Staat muss das aber machen um die Autos in den Markt zu drücken (mit letztlich oftmals schlechterer Ökobilanz als reine Verbrenner- oder Dieselmodelle) weil von Privatkäufern fast keine Nachfrage nach Hybriden besteht, da die Gesamtkosten (Höherer Anschaffungspreis, 30 ct Strompreis, höherer Spritverbrauch) nachteilig sind, gegenüber einem reinen Diesel- oder Benzinauto.

Übrigens: In Holland hat man kürzlich die E-Prämie bzw. Steuervergünstigung bei Hybriden wieder abgeschafft, weil viele Hybridautos mit noch im Originalplastik verpackten Ladekabeln nach Ende der Leasingzeit wieder zurückgegeben wurden...
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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 04.11.2019 - 19:57

Dazu kann kaum einer der Plugin Hybriden schnelladen. Wenn beim neuen BMW hybrid der Mini-Akku 12-14 Stunden braucht zum Laden, macht's eh niemand.

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Re: Auto ...

Beitrag von j-d-s » 04.11.2019 - 20:03

albe-fr hat geschrieben:
04.11.2019 - 18:39
j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 02:01
Als Fahrer hat man allerdings keinerlei Vorteile von einem geringeren CO2-Ausstoß, insofern ist das für mich auch genau gar kein Kriterium, ich zahle nicht einen Cent mehr für ein Auto nur weil es wengier CO2 erzeugt.
was mich in meiner Meinung bestärkt, dass man die Kfz Steuer endlich abschaffen sollte und voll und ganz aufs Benzin umlegen sollte....
Dabei würde ich dann sogar sparen, weil ich nämlich gar nicht besonders viel Benzin verbrauche, denn das kostet ja Geld. Allerdings wird jetzt ja sowieso, übrigens gegen den Willen von 57% der Menschen (https://www.presseportal.de/pm/6694/4397996), der Benzinpreis bis 2025 um 11 Cent pro Liter erhöht, obwohl Benzin sowieso schon mit 170% besteuert wird:
Wenn man an der Zapfsäule 1,40 zahlt, gehen an die Tankstelle davon nur 52 Cent und 88 Cent gehen an den Fiskus (https://www.avd.de/kraftstoff/staatlich ... offkosten/).

Der Anteil wird übrigens größer, wenn der Benzinpreis sinkt (weil die Ökosteuer fix auf 65,45 Cent pro Liter festgelegt ist). Mit der Steuererhöhung 2025 wäre dann analog der Preis an der Zapfsäule 1,51, davon 99 Cent an Vater Staat oder anders gerechnet, die Steuer wird von 170% auf 190% erhöht.

Und E-Autos werde ich sicher nie fahren, da hat Extremcarver recht, die Dinger sind einfach ne technologische Sackgasse, wobei für mich alleine die Tatsache dass die kein Getriebe haben ausreicht, denn Automatik (auch "DSG" und ähnliches) ist für mich ein absolutes No-Go.

Jeder der Elektroautos lobt sollte sich erstmal selbst, von seinem eigenen Geld (und nicht von der Firma oder so) eins kaufen, denn sonst ist es reine Heuchelei. Weil die allermeisten Leute denken plötzlich ganz anders, wenn sie von ihrem Geld 40.000 Euro für ein Auto ausgeben, ob sie davon ein Elektroauto kaufen, was eine deutlich geringere Reichweite und viel längere Lade/Tankzeit hat als der Audi, Mercedes oder BMW...
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Re: Auto ...

Beitrag von David93 » 04.11.2019 - 20:10

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:03
Automatik (auch "DSG" und ähnliches) ist für mich ein absolutes No-Go.
Vom Schaltgetriebe wirst du dich trotzdem verabschieden müssen, unabhängig vom E-Auto. Es werden jetzt schon viele Autos nicht mehr mit Schaltgetriebe angeboten. Im Ausland ist das ja schon lange so. Und hat auch in Deutschland angefangen mit großen SUVs und weitet sich immer weiter aus. Selbst den neuen Audi A6 bekommt man nicht mehr als Handschalter. Nur eine Frage der Zeit bis sich das bis zum Kleinwagen runterzieht.
Das Thema Hybrid / E-Antrieb spielt da natürlich auch eine Rolle, weil sich sowas mit Schaltgetriebe einfach schlechter integrieren lässt.
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Re: Auto ...

Beitrag von Jan Tenner » 04.11.2019 - 20:12

Schade, muss ich für 2 km den Verbrenner anschmeißen...
Solange die breite Mehrheit weiterhin meint, für 2km ein Auto anschmeißen zu müssen, bleibt sowieso Hopfen und Malz verloren. Da helfen dann auch keine E-Autos, Hybride, Wasserstoff-Antriebe oder sonst irgendwas.
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Re: Auto ...

Beitrag von j-d-s » 04.11.2019 - 20:18

David93 hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:10
j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:03
Automatik (auch "DSG" und ähnliches) ist für mich ein absolutes No-Go.
Vom Schaltgetriebe wirst du dich trotzdem verabschieden müssen, unabhängig vom E-Auto. Es werden jetzt schon viele Autos nicht mehr mit Schaltgetriebe angeboten. Im Ausland ist das ja schon lange so. Und hat auch in Deutschland angefangen mit großen SUVs und weitet sich immer weiter aus. Selbst den neuen Audi A6 bekommt man nicht mehr als Handschalter. Nur eine Frage der Zeit bis sich das bis zum Kleinwagen runterzieht.
Das Thema Hybrid / E-Antrieb spielt da natürlich auch eine Rolle, weil sich sowas mit Schaltgetriebe einfach schlechter integrieren lässt.
Ich fahr lieber nen Oldtimer als ein Automatikfahrzeug. Wenns sein muss, fahr ich auch nen Trabi, bevor ich Automatik fahre, da gibts für mich keine Kompromisse.
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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 04.11.2019 - 20:20

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:03
albe-fr hat geschrieben:
04.11.2019 - 18:39
was mich in meiner Meinung bestärkt, dass man die Kfz Steuer endlich abschaffen sollte und voll und ganz aufs Benzin umlegen sollte....
Dabei würde ich dann sogar sparen, weil ich nämlich gar nicht besonders viel Benzin verbrauche, denn das kostet ja Geld.
ich vermutlich auch - ich habe 25 ct/l fuer Benzin und 35 ct/l fuer Diesel im Hinterkopf - finde aber gerade keine Quelle dafuer - die es dann teurer würde - ergäbe bei mir eine Ersparnis von rund 75 EUR pro Jahr.
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Re: Auto ...

Beitrag von David93 » 04.11.2019 - 20:54

Jan Tenner hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:12
Schade, muss ich für 2 km den Verbrenner anschmeißen...
Solange die breite Mehrheit weiterhin meint, für 2km ein Auto anschmeißen zu müssen, bleibt sowieso Hopfen und Malz verloren. Da helfen dann auch keine E-Autos, Hybride, Wasserstoff-Antriebe oder sonst irgendwas.
Kennst du die Umstände bei mir? Manches lässt sich ohne Auto nicht sinnvoll machen, selbst wenns nur 500 Meter sind.
Unabhängig davon fahre ich aufs Jahr gesehen mit 7.000 Kilometern in etwa genauso viel Fahrrad wie Auto. Letztere lächerliche Auto-Kilometerleistung zeigt wohl dass ich nicht spaßeshalber herumfahre. Es sind ausschließlich Langstrecken, hauptsächlich zum skifahren oder eben Transportfahrten.
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Re: Auto ...

Beitrag von snowflat » 04.11.2019 - 21:05

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:18
David93 hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:10
j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:03
Automatik (auch "DSG" und ähnliches) ist für mich ein absolutes No-Go.
Vom Schaltgetriebe wirst du dich trotzdem verabschieden müssen, unabhängig vom E-Auto. Es werden jetzt schon viele Autos nicht mehr mit Schaltgetriebe angeboten. Im Ausland ist das ja schon lange so. Und hat auch in Deutschland angefangen mit großen SUVs und weitet sich immer weiter aus. Selbst den neuen Audi A6 bekommt man nicht mehr als Handschalter. Nur eine Frage der Zeit bis sich das bis zum Kleinwagen runterzieht.
Das Thema Hybrid / E-Antrieb spielt da natürlich auch eine Rolle, weil sich sowas mit Schaltgetriebe einfach schlechter integrieren lässt.
Ich fahr lieber nen Oldtimer als ein Automatikfahrzeug. Wenns sein muss, fahr ich auch nen Trabi, bevor ich Automatik fahre, da gibts für mich keine Kompromisse.
Spätestens dann kann Dir die Diskussion ja ums Tempolimit auf deutschen Autobahnen egal sein. Aber bitte überhole dann nicht die LKW mit 90kmh sondern bleibe rechts um nicht die schnellen PKW zu behindern :lol:
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Re: Auto ...

Beitrag von Mt. Cervino » 04.11.2019 - 22:31

Auto-Gipfel im Kanzleramt
Regierung und Autoindustrie vereinbaren höhere Kaufprämie für E-Autos


Bundesregierung und Autoindustrie haben sich bei einem Spitzentreffen auf eine milliardenschwere höhere Kaufprämie für Elektroautos verständigt. Beide Seiten übernehmen wie bisher jeweils zur Hälfte die Kosten, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Regierungskreisen erfuhr.

Die Kaufprämie soll bis Ende 2025 verlängert werden, wie aus einer Vorlage für das Spitzentreffen hervorging, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die vor mehr als drei Jahren eingeführte Prämie ist bisher bis Ende 2020 befristet. Die Verlängerung soll Unternehmen und Verbrauchern langfristig Planungssicherheit geben.

Vorgesehen ist auch, die Prämie deutlich anzuheben. Für rein elektrische Autos unterhalb eines Listenpreises von 40 000 Euro soll der Zuschuss von bisher 4000 Euro auf 6000 Euro steigen. Für sogenannte Plug-In-Hybride soll es laut Vorlage künftig in dieser Preisklasse statt 3000 dann 4500 Euro geben.

Für Autos mit einem Listenpreis über 40 000 Euro soll der Zuschuss für reine E-Autos künftig bei 5000 Euro liegen, für Plug-in-Hybride bei 4000 Euro. Bisher werden Elektroautos nur bis zu einem Netto-Listenpreises von 60 000 Euro gefördert. Diese Deckelung soll künftig entfallen.
Quelle: https://www.focus.de/auto/elektroauto/a ... 10901.html

Die Fehlanreize werden noch weiter ausgebaut.
Damit bekommt man nun auch für Tesla Model S, Audi etron und Mercedes eq, also alles Elektroautos jenseits der 70.000 Euro Marke satte Subventionen.
Dafür kann es nur einen Grund geben: Mangelnde Nachfrage.
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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 04.11.2019 - 23:21

Wenn es nur e-Autos wären - schon okay. Aber der Zuschuss für die Plugin-Hybride die NUR wegen dem Steuervorteil existieren - der macht einfach keinen Sinn. Außer KFZ Wirtschaft subventionieren. Die modernen Benzin Hybrid von Toyota oder Mazda liegen außer bei Autobahnheizen im Prinzip vom Literverbrauch gleichauf mit Dieseln - sind also deutlich effizienter (Diesel und Benzin sollten pro KW Energie gleich besteuert werden!). Dazu ist Strom ja sogar noch viel mehr besteuert als Benzin und Diesel. E-Autos bezuschussen um da eine kritische Masse zu bekommen - macht finde ich viel Sinn. Aber die Plugins die ja derzeit einzig für den Steuervorteil und Flottenverbrauch existieren - weg damit (oder mit GPS verdongeln dass sie im Stadtgebiet/Ortsgebiet NUR elektrisch fahren dürfen). Es gibt ja schon Leute die die ab und zu elektrisch fahren - vor allem weils elektrisch in der Stadt viel angenehmer ist zum fahren - aber vie meisten werden halt fast nie geladen.
Aber bei 4500 bzw 4000€ Förderung für den e-Hybrid - dazu weniger Steuern weil ja angeblich kaum CO² - da werden die Hybriden wie die Schwammerln aus dem Boden sprießen. Um 4500€ kann man ja easy eine 8-10KWh Batterie und kleinen Elektromotor verbauen - geht wahrscheinlich sogar günstiger wenn das in der Masse produziert wird.

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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 04.11.2019 - 23:36

Heise schreibt ja normalerweise ziemlich Positiv zu e-Autos und Hybrid Autos - aber den Verriss muss man sich einfach erstmal durchlesen:
https://www.heise.de/autos/artikel/Im-T ... 53482.html

BMW 745e - verbrauchte im Test elektrisch satte 35KWh/100km. 25 wären wohl sparamst fahrend möglich. Also mehr CO² beim deutschen Strommix als ein Golf Klasse Benziner/Diesel.... Und vom Benzinverbrauch lässt er eh jeden Mittelklassewagen trotz Hybrid sauber ausschauen. Die Batterie hat gerade mal 10,79KWh netto. Zweimal quer durch München wird man also schon kaum schaffen (man wird ja elektrisch nur ~35km weit kommen - Zitat: "Im Test unter herbstlichen Bedingungen waren es laut Anzeige bestenfalls 37 km, bei Temperaturen um 5 Grad noch 29 km"). Aber dafür gibts dann bald 4000€ Förderung, dank offiziellen Verbrauch von 2,2L kaum Steuern, und wohl noch günstigere Versicherung. Einmal Batterie aufladen über 3h. Also nix mit kurz mal Pause machen und ein paar 100km weit kommen ala Tesla. Dazu noch Fehler im Lademanagement wann die Batterie voll sein soll.

Wer da noch einen normalen 745i kauft obwohl er dann keinen Akku der nichts bringt spazierenfährt - muss schon ganz schön blöd sein in DE. Ein ehrlicher Hybrid bekommt keine Förderung - aber verbraucht viel weniger (gut nicht mit dem Leergewicht eines 745er BMW mit fetten 6 Zylinder).

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Re: Auto ...

Beitrag von j-d-s » 05.11.2019 - 00:07

Beim Strom ist die Steuer ca. 110% (https://www.verivox.de/strom/themen/str ... ensetzung/), bei Benzin 170%, ab 2025 190%.
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Re: Auto ...

Beitrag von Petz » 05.11.2019 - 07:49

j-d-s hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:18
Wenns sein muss, fahr ich auch nen Trabi, bevor ich Automatik fahre, da gibts für mich keine Kompromisse.
Sorry aber das halt ich speziell bei Dir für ein absolutes Gerücht... :lach:

Jan Tenner hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:12
Solange die breite Mehrheit weiterhin meint, für 2km ein Auto anschmeißen zu müssen, bleibt sowieso Hopfen und Malz verloren.
Das hängt aber stark von Jahreszeit, Topografie, Gesundheitszustand des Nutzers etc. ab. Wenn man z. B. aus gesundheitlichen Gründen gerade noch so die Treppe ins 1. OG schafft wird man den Wochenfuttereinkauf sicher nur mit nem KFZ nach Hause schaffen...:ja:
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Re: Auto ...

Beitrag von danimaniac » 05.11.2019 - 07:57

Petz hat geschrieben:
05.11.2019 - 07:49
Jan Tenner hat geschrieben:
04.11.2019 - 20:12
Solange die breite Mehrheit weiterhin meint, für 2km ein Auto anschmeißen zu müssen, bleibt sowieso Hopfen und Malz verloren.
Das hängt aber stark von Jahreszeit, Topografie, Gesundheitszustand des Nutzers etc. ab. Wenn man z. B. aus gesundheitlichen Gründen gerade noch so die Treppe ins 1. OG schafft wird man den Wochenfuttereinkauf sicher nur mit nem KFZ nach Hause schaffen...:ja:
Wenn man aus gesundheitlichen Gründen gerade noch so die Treppe ins 1.OG schafft sollte man (meistens und nach Einzelfallprüfung) den Führerschein aus Sicherheitsgründen besser abgeben.
Apropos. Bin dafür ab 55 regelmäßig die Fahrtüchtigkeit untersuchen zu lassen.
wird mal wieder Zeit für ein Snowboard-Abenteuer in Skandinavien...

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Re: Auto ...

Beitrag von Pistencruiser » 05.11.2019 - 09:00

danimaniac hat geschrieben:
05.11.2019 - 07:57

Wenn man aus gesundheitlichen Gründen gerade noch so die Treppe ins 1.OG schafft sollte man (meistens und nach Einzelfallprüfung) den Führerschein aus Sicherheitsgründen besser abgeben.
Apropos. Bin dafür ab 55 regelmäßig die Fahrtüchtigkeit untersuchen zu lassen.
So langsam bin ich wirklich davon überzeugt, dass die Reptiloiden irgendwas mit dem Trinkwasser anstellen. :naja:
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Re: Auto ...

Beitrag von danimaniac » 05.11.2019 - 10:15

was spricht dagegen?

außer, dass du verwirrt von Verschwörungstheorien anfängst. Was spricht gegen eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit?
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Re: Auto ...

Beitrag von Petz » 05.11.2019 - 10:55

danimaniac hat geschrieben:
05.11.2019 - 07:57
Wenn man aus gesundheitlichen Gründen gerade noch so die Treppe ins 1.OG schafft sollte man (meistens und nach Einzelfallprüfung) den Führerschein aus Sicherheitsgründen besser abgeben.
Sorry aber körperliche Leistungsfähigkeit an sich hat in Zeiten von Servobremsen - und Lenkungen nichts mit der Fahrtüchtigkeit direkt zu tun; im Falle von Berufskraftfahrern teile ich allerdings Deine Meinung die in diesen Fällen durch die C95 - Fristen und der damit in Verbindung stehenden regelmäßigen ärzlichen Untersuchungen sowieso abgedeckt sind.
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 05.11.2019 - 12:34

Zur Diskussion weiter oben: Selbst wenn Plug-In-Hybride nie an der Steckdose geladen werden, heißt das nicht, dass sie nicht sinnvoll sind. Insb. wenn man viel bergauf & bergab fährt, kann man beim Bergabfahren einiges laden, das dann z.B. im folgenden Stadtverkehr oder einem Stau wieder verbraucht werden kann. Kommt also ganz auf's Nutzungsprofil des Besitzers an.
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