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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 27.05.2020 - 16:04

Genauso schlimm, oder noch schlimmer sind die Hauszufahrten - die Autofahrer passen da auch allzu oft nicht auf den Radweg am Bürgersteig auf. Dazu noch das Gesetz- dass auch ein Radweg am Bürgersteig in beide Richtungen Nutzungspflichtig ist - damit kommen dann auf einmal von beiden Seiten Radfahrer - aber nur in die eine Richtung wird von Autofahrern geschaut. Dazu sind diese Zufahrten meist nicht so gebaut - dass der Autofahrer überhaupt schauen kann. Sprich der dürfte eigentlich nur rausgewunken werden.
Radweg am Bürgersteig gegen Fahrtrichtung = 14 Fache Todesgefahr für den Radfahrer vs auf der Straße fahren wenn ich das richtig erinnere (Zahlen einer ADFC Studie in Deutschland).

Und Radfahrer auf Hauptstraßen mögen für Autofahrer nervig sein - aber es ist dort deutlich sicherer als am Radweg neben der Straße... Zuerst gehört also mal die Radwegebenützungspflicht weg - das wäre der beste Schutz aller Radfahrer - denn dann kann man als erfahrener Radfahrer gefährliche Fahrradwege vermeiden. Bzw teils auch überfüllte - auf so einigen Innenstadtradwegen kommt man einfach nicht voran - da zu voll. Auf der Straße daneben ginge es dagegen deutlich schneller. Gute Radwege am Land, bzw komplett eigenständig ist natürlich optimal - aber dafür gibt es keinen Platz in den Städten - bzw nicht generell. Einige Rad Highways auf Hauptachsen wären sehr wichtig - und würden auch für viel mehr Radverkehrsanteil sorgen - wenn man großteils Ampelfrei auf Hauptachsen rasch durch die Stadt kommt.


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Re: Auto ...

Beitrag von gfm49 » 27.05.2020 - 16:34

extremecarver hat geschrieben:
27.05.2020 - 16:04
Radweg am Bürgersteig gegen Fahrtrichtung = 14 Fache Todesgefahr für den Radfahrer vs auf der Straße fahren wenn ich das richtig erinnere (Zahlen einer ADFC Studie in Deutschland).
Ob für diesen Spezialfall eine statistisch repräsentative "Grundmenge" besteht bei insgesamt ca. 450 Toten pro Jahr (schlimm genug), wage ich zu bezweifeln. Dennoch sind natürlich Radwege gegen die Fahrtrichtung am Bürgersteig qualifizierter Unfug.

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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 27.05.2020 - 16:57

Es kann auch sein dass nur Unfälle nicht Tote gezählt wurden. Aber dass es signifikant das gefährlichste war - was möglich ist - war eindeutig. Gegen die Einbahn auf einer Fahrradspur zu fahren - war dagegen ziemlich sicher. Generell halt Fahrradspur viel sicherer als Straßenbegleitender Fahrradweg.

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Re: Auto ...

Beitrag von Theo » 27.05.2020 - 20:10

molotov hat geschrieben:
27.05.2020 - 15:04
Theo hat geschrieben:
27.05.2020 - 14:13
und damit kann man halt nur dann überholen
Also genau genommen eigentlich fast nie. Strassen mit durchgezogene Sicherheitslinien ( mit oder ohne Radstreifen ) und der nötigen Breite sind eher selten. Von anderen Strassen wollen wir jetzt mal gar nicht reden.

Darum mal die Frage an dich als Radfahrer: Auf wie vielen Prozent der Strassenkilometer kann man einen Radfahrer überhaupt noch überhohlen ohne gegen irgend ein Gesetz zu verstossen?
An jeder Stelle wo du auch ein sonstiges langsames Fahrzeug überholen kannst. Zumindest hier in der Region sind durchgehende Striche nur dort wo es sein muss.
Der Like sollte eigentlich ein Zitat werden.
Eben genau, nur dort und sonst nirgends. Ob das alles so sinnvoll ist kann jeder für sich selber entscheiden.
Es gäbe im Verkehr noch dutzende Beispiele wo man um flüssig und sicher unterwegs zu sein kurzzeitig sich in die illegalität begeben muss. Die Gesetze können nicht jede Situation abdecken und dort wo das eben der Fall ist muss man halt selber das Hirn einschalten, wobei dieses im Verkehr ja nie ausgeschaltet sein sollte.

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Re: Auto ...

Beitrag von albe-fr » 27.05.2020 - 20:41

Julian96 hat geschrieben:
27.05.2020 - 15:15
molotov hat geschrieben:
27.05.2020 - 15:08
Du hast dann Recht wenn man von dem flachen Land ausgeht, in der Stadt hast du aber alle 50m eine Einmündung wo der Autofahrer abbiegt und realistisch kaum eine Chance hat einen zuvor verdeckten Radfahrer zu sehen. Oder den Autofahrer der erst an der Straßeneinmündung anhält. Oder durch sein Warten den kompletten Fahrradstreifen lahm legt.
Das stimmt da geb ich dir recht, aber auch dann geht es nicht um den Abstand zum parallel fahrenden Radfahrer.
klar, Abstandsmäßig ist deine Loesung natürlich die sicherere. Und auf Ueberlandstrassen kann sie auch sehr vernünftig ausgeführt sein. In der Stadt überwiegt das Risiko von rechtsabbiegenden Autofahrern übersehen zu werden - insbesondere, wenn man genausoschnell oder gar schneller als der Autoverkehr unterwegs ist.
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Re: Auto ...

Beitrag von extremecarver » 27.05.2020 - 21:04

Ist es so schwer einmal die Mittellinie zu überfahren? ich bin sicher kein Zivilstreife die einem nachfährt wird einen Strafen wenn man um einen Radfahrer zu überholen - an einer dafür sicheren Stelle halt mal 1m in die Gegenspur fährt wenn da niemand ist.
Die durchgezogene Linie ist dazu da - weil ein Auto überholen ist da einfach zu gefährlich - und jeder weiß dass wenn gestrichelt dass Überholverbot von 4 spurigen Fahrzeugen was Sinn machen würde - nicht eingehalten wird.


Und wenn man langsam überholt, also mit wenig Geschwindigkeitsunterschied (max 15km/h) wird auch keiner eine Strafe ausstellen wenn man den 1.5m Abstand außerhalb benutzt. Das Problem ist doch typisch deutsch. Immer aufregen über Gesetze statt diese etwas flexibel mit Hausverstand einsetzen. Ist das typische weils im Gesetz steht - gehts nur so - wofür Hirn nutzen wenns ein Gesetz gibt..
(und generell macht das Gesetz ja Sinn, auch wenn der Abstand Geschwindgikeitsbezogen besser wäre - aber dann wirds wohl zu kompliziert für die Dumpfbacken - also schreibt man es halt so). Das Problem dass Autofahrer und LKW Fahrer keinen Ahnung haben was ihr überholen für Fahrradfahrer bedeutet - und dass es da einige gibt denen die anderen scheinbar wurscht sind - führt dann halt zu so Gesetzen.


Ich hab bei zig Stunden im Straßenverkehr genau keinmal eine Strafe gezahlt als Autofahrer, wo der Hausverstand ausgesetzt hat beim Polizist. Beim Autofahren hab ich mich auch zig mal im Augenmaß nicht ans Gesetz gehalten - und nie was gezahlt. Ebensowenig als Fußgänger. Generell sind Radelfahrer die gefickten - gibt zig Kontrollen um Radfahrer abzuzocken in DE wie AT wo es um Lappalien geht (etwa Alkoholkontrolle am Radweg - und die Strafen sind ident zu Alkohol als Autofahrer, oder Rückstrahler am Pedal fehlen usw). Im Auto bin ich mir immer sicher dass ich es schon arg verbocken muss um eine Strafe zu bekommen, am Rad leider umgekehrt (etwa 200.000km Auto gefahren als Fahrer in meinem Leben, und 40.000km Rad auf öffentlichen Straßen). Im Auto angehalten von der Zivilstreife 2x - jedes mal rausreden können und mit Verwarnung ohne Strafe weggekommen. Nur Parkstrafen öfters bekommen - aber dass lässt sich selbst mit gutem Vorsatz nicht vermeiden wenn man in Wien öffentlich parken muss weil man dort wohnt. Am Radel leider absolut nicht so und öfters für Lappalien geblecht (etwa keine Rückstrahler an den Pedalen - und nein das funktioniert am MTB einfach nicht) oder Fahrradweg nicht benutzt usw. Klar halten Radelfahrer sich öfters nicht an die Regeln, aber meist gefährden sie dabei genau niemanden, und ohne den ganzen Kraftverkehr bräuchte es eben auch nicht die ganzen Ampeln. Wenn ein Radelfahrer rechts abbiegt bei rot - hat er gute Übersicht. Im Auto sehe ich viel weniger und nur wegen uns Autofahrern brauchts halt die Ampeln. Nur kommen da viele im Auto mit ihrem Ego halt nicht klar - wieso die Radelfahrer die Ampel bei rot überfahren (aber als Fußgänger gehen sie ebenso bei rot). Dass es natürlich auch Radelfahrer gibt die sau gefährlich Gesetze verletzen stimmt natürlich - aber meist gefährden sie nur sich selbst. Und die Strafen sind dieselben wie im Auto.... Der Großteil aller Unfälle mit Radelfahrern liegt an PKW/LKW Fahrern die sich nicht an die Regeln halten - und als Radelfahrer in der Stadt muss man jeden Tag bremsen/ausweichen weil mal wieder ein Autofahrer einem die Vorfahrt nimmt - ohne dass der es überhaupt mitbekommt - der schwächere gibt halt nach.
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Re: Auto ...

Beitrag von Whistlercarver » 27.05.2020 - 22:00

Anbei mal 2 Fallbeispiele die ich so die letzten Tage als Autofahrer mit Fahrradfahrern erlebt habe:

Normale 2 spurige Straße mit guter Übersicht und gestrichelter Linie. 2 Fahrradfahrer vor mir fahren nebeneinander um sich unterhalten zu können. Da man ja miteinader redet ist das Tempo nicht all zu hoch. Um diese beiden überholen zu können mit dem nötigen Abstand von 2m müsste ich mit meinem Auto die Straße auf der linken Seite verlassen, denn die Radfahrer benötigten 3/4 der anderen Spur. Es ist ja nicht so, dass die Radfahrer das Auto nicht bemerkten, man hat sich sogar umgedreht zu mir.

Andere Fall: Täglich auf dem Weg zur Arbeit fahre ich eine Gemeindeverbindungsstraße. Die ist so breit, dass sich 2 Autos problemlos begegnen können bei erlaubten 50km/h. Jetzt ist da aber einseitig ein 1m breiter Streifen für die Radfahrer abgegrenzt. Diese Straße ist eine Berg und Talfahrt und eher unübersichtlich. Hier kann man dann eigentlich legal fast nie ein Fahrrad überholen.

Ich selbst bin nicht nur Autofahrer sondern auch Radfahrer. Meiner Meinung nach würde 1m Abstand reichen. Auf gut ausgebauten Straßen ist es natürlich gut wenn man die Möglichkeit hat den Abstand entsprechend größer zu wählen, aber das sollte nicht pauschal per Gesetz vorgeschrieben werden.


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Re: Auto ...

Beitrag von Theo » 27.05.2020 - 22:18

Ist es so schwer einmal die Mittellinie zu überfahren? ich bin sicher kein Zivilstreife die einem nachfährt wird einen Strafen wenn man um einen Radfahrer zu überholen -
Nein ist es nicht und glaub mir ich mach das auch und zwar weit extremer als die meisten anderen wo beim Radfahrer überhohlen nicht mal den Blinker setzen. Mir ging es nur darum dass etwas was mit reglementskonformem Verhalten bisher schon kaum möglich war nun auf legale Weise gar nicht mehr möglich ist.
Was das mit der Polizei angeht bin ich mir nicht so sicher wie du dafür ist die letzte Zeit zuviel geschehen. Ausserdem machen die lieber die lukrativen Dinge wie Sicherheitslinie, aber wenn bei weniger als 50m Sicht beinahe alle LKW nur mit Tagfahrlicht in der Zollstation in Brig vorfahren ist das anscheinend ok.

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Re: Auto ...

Beitrag von molotov » 28.05.2020 - 13:07

Theo hat geschrieben:
27.05.2020 - 20:10
molotov hat geschrieben:
27.05.2020 - 15:04
Theo hat geschrieben:
27.05.2020 - 14:13

Also genau genommen eigentlich fast nie. Strassen mit durchgezogene Sicherheitslinien ( mit oder ohne Radstreifen ) und der nötigen Breite sind eher selten. Von anderen Strassen wollen wir jetzt mal gar nicht reden.

Darum mal die Frage an dich als Radfahrer: Auf wie vielen Prozent der Strassenkilometer kann man einen Radfahrer überhaupt noch überhohlen ohne gegen irgend ein Gesetz zu verstossen?
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Flüssig und sicher gilt bei dir dann aber nur den Autofahrer, oder was verstehe ich jetzt nicht?
Wenn du die Erfahrung gemacht hast, dass Straßen unnötigerweise mit durchgezogenem Mittelstrich ausgestattet sind ist das wieder was anderes.
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Re: Auto ...

Beitrag von molotov » 28.05.2020 - 13:23

Whistlercarver hat geschrieben:
27.05.2020 - 22:00
Anbei mal 2 Fallbeispiele die ich so die letzten Tage als Autofahrer mit Fahrradfahrern erlebt habe:

Normale 2 spurige Straße mit guter Übersicht und gestrichelter Linie. 2 Fahrradfahrer vor mir fahren nebeneinander um sich unterhalten zu können. Da man ja miteinader redet ist das Tempo nicht all zu hoch. Um diese beiden überholen zu können mit dem nötigen Abstand von 2m müsste ich mit meinem Auto die Straße auf der linken Seite verlassen, denn die Radfahrer benötigten 3/4 der anderen Spur. Es ist ja nicht so, dass die Radfahrer das Auto nicht bemerkten, man hat sich sogar umgedreht zu mir.

Andere Fall: Täglich auf dem Weg zur Arbeit fahre ich eine Gemeindeverbindungsstraße. Die ist so breit, dass sich 2 Autos problemlos begegnen können bei erlaubten 50km/h. Jetzt ist da aber einseitig ein 1m breiter Streifen für die Radfahrer abgegrenzt. Diese Straße ist eine Berg und Talfahrt und eher unübersichtlich. Hier kann man dann eigentlich legal fast nie ein Fahrrad überholen.

Ich selbst bin nicht nur Autofahrer sondern auch Radfahrer. Meiner Meinung nach würde 1m Abstand reichen. Auf gut ausgebauten Straßen ist es natürlich gut wenn man die Möglichkeit hat den Abstand entsprechend größer zu wählen, aber das sollte nicht pauschal per Gesetz vorgeschrieben werden.
Erster Punkt: Unfreundlich, wenn ich neben meiner Frau fahr (ja ist theoretisch auch nicht erlaubt) mach ich sobald was von hinten kommt Platz. Das ist wohl klar.
Zweiter Punkt: die Rechnung geht nicht auf. Wenn sich zwei Autos problemlos bei 50kmh begegnen können muss die Straße mindestens 4,5m bis 5m breit sein (Außenmaß über Spiegel ist meistens um die 2,10m wenns nicht grad ein Kleinwagen ist) wenn der Radfahrer ganz am linken Rand der Spur fährt und der Lenker noch 30cm über die Spur hinaussteht:
1m+ 0,3m= 1,3m
1,5m Abstand+ 1,3m= 2,8m
bleiben noch 2m für das Auto übrig. Und wenn es doch nur 4,5m sind? Entweder langsam unter Einbeziehung des Seitenstreifens vorbei. Geht nicht weil die Überholstrecken zu kurz sind? --> Dann ist es wohl die falsche Stelle.

Wenn ich aufm Rennrad unterwegs bin und so ne Wuchtbrumme von SUV brettert mit 100 im Abstand von weniger als nem Meter vorbei, musst schon darauf gefasst sein, insb. wenn der Wind sonst auch noch recht ordentlich ist. Ansonsten machst nen Haken und fährst in den Graben.
Macht aus Radfahrersicht schon Sinn, dass es ein Muss ist und kein Soll. Das Soll hat leider nicht funktioniert...
Und: Sicher wirst du keine Strafe zu erwarten haben wenn es nur 1,3m sind und ansonsten alles passt. Da sind 99,9% der Radfahrer absolut glücklich damit.
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Re: Auto ...

Beitrag von daFlitzer » 28.05.2020 - 14:07

Whistlercarver hat geschrieben:
26.05.2020 - 20:41
Was haltet ihr eigentlich von der neuen regel in Deutschland, dass man 2m außerorts und 1,5m innerorts Abstand halten muss zu überholenden Radfahrern?

Einerseits ist es gut, dass man so den Radfahrern mehr Raum gibt und diese weniger gefährdet, aber gerade auf eher schmalen Straßen wird es dadurch theoretisch unmöglich Radler zu überholen. gerade wenn es Berg hoch geht könnte es dann eine lange Autofahrt werden. :wink:
Allerdings muss der seitliche Abstand immer eingehalten werden, egal was für ein Gefährt. Seit dem 28.04.2020 hat sich der Bussgeldkatalog etwas verändert aber die von die oben beschriebene Regelung ist geblieben :). Jedenfalls kann man aber gegen Bussgelder auch ohne Anwalt vorgehen. Auf https://bussgeldcheck.bild.de/ erhälst du kostenlos eine juristische Analyse deines Sachverhaltes.

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Re: Auto ...

Beitrag von Bergwanderer » 08.06.2020 - 12:50

Audi A8 Plug-in-Hybrid brennt im Ausstellungsraum eines Autohauses.

https://www.faz.net/aktuell/technik-mot ... 05551.html

Da schließe ich mich der Empfehlung von Audi an: im Freien parken ... :wink:

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Re: Auto ...

Beitrag von Bergwanderer » 25.06.2020 - 11:46

Hier die Ergebnisse der aktuellen Qualitäts-Studie der renommierten Verbraucherschutz-Organisation „J.D. Power“ zu Automobilherstellern.
Das Abschneiden von Tesla war zu erwarten. Die Ergebnisse von Audi, Mercedes und Volvo sind jedoch peinlich.
https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wir ... .bild.html
https://electrek.co/2020/06/24/tesla-ra ... ity-study/


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Re: Auto ...

Beitrag von gfm49 » 25.06.2020 - 12:11

Bergwanderer hat geschrieben:
25.06.2020 - 11:46
Hier die Ergebnisse der aktuellen Qualitäts-Studie der renommierten Verbraucherschutz-Organisation „J.D. Power“ zu Automobilherstellern.
Das Abschneiden von Tesla war zu erwarten. Die Ergebnisse von Audi, Mercedes und Volvo sind jedoch peinlich.
https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wir ... .bild.html
https://electrek.co/2020/06/24/tesla-ra ... ity-study/
"Ein Grund, warum so viele der teuren Prestige-Marken so schlecht in der Studie abschnitten: Problemen mit ihren Infotainment-Systemen."
Die braucht außer einem vernünftigen Navi doch eh' kein Mensch. :biggrin:
Nicht ganz schlüssig kommt mir der große Abstand von VW und Audi vor (152<->225)

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Re: Auto ...

Beitrag von eMGee » 25.06.2020 - 12:51

Vielleicht liegt's auch an der Studie selbst, das nicht alles immer schlüssig sein muss. :wink:

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Re: Auto ...

Beitrag von Bergwanderer » 26.06.2020 - 12:37

Und nun wird es wirklich lustig... die Aachener Polizei bekommt neue Dienstfahrzeuge ... :wink: :roll:

https://www.focus.de/auto/news/klima-st ... 26894.html

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Re: Auto ...

Beitrag von MichiMedi » 02.07.2020 - 23:38

https://www.tagesschau.de/inland/strass ... g-101.html

Endlich werden die überzogenen Strafen für Autofahrer wieder zurückgenommen und der Normalzustand wieder hergestellt.
Für die Freiheit! :bindafür:

Besuchte Skigebiete:
-Deutschland: Fellhorn, Ofterschwang/Bolsterlang, Balderschwang, Imberg/Hündle, Grasgehren
-Österreich: Arlberg, Serfaus, Ischgl, Sölden, Saalbach, Kitzbühel, Wilder Kaiser, Zillertal Arena, Mayrhofen, Kaltenbach, Gurgl, Silvretta Montafon, Damüls-Mellau, Hochötz/Kühtai, Stubaier Gletscher, Pitztaler Gletscher/Rifflsee, Kaunertaler Gletscher, Steinplatte, St. Johann Tirol, Hochzeiger, Brandnertal, Golm, Gargellen, Sonnenkopf, Diedamskopf, Laterns, Bödele, Hochhäderich, Pettneu
-Schweiz: Arosa Lenzerheide, Laax, Davos Klosters, Adelboden, Gstaad/Glacier 3000, Flumserberg, Pizol, Malbun (FL), Sedrun/Disentis, Savognin, Brigels
-Frankreich: Les Trois Vallees, Les Portes du Soleil, Paradiski, Espace Killy
-Italien: Gröden/Alta Badia/Val di Fassa/Arabba, Kronplatz, Lagazuoi/Cinque Torri, Meran
-Sonstige: Skihalle Dubai, Skihalle Tamworth
Sommerberichte: Stubaital, Paznauntal, Kasprowy Wierch, Teide Teneriffa, Muttersberg

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Re: Auto ...

Beitrag von Jens » 03.07.2020 - 08:16

Was darf sich dieser Minister eigentlich noch alles erlauben? :twisted:
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jens für den Beitrag (Insgesamt 4):
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Re: Auto ...

Beitrag von Chense » 03.07.2020 - 10:43

Jens hat geschrieben:
03.07.2020 - 08:16
Was darf sich dieser Minister eigentlich noch alles erlauben? :twisted:
Vermutlich viel solange Papa Horst ihn protegiert ... ein schritt vor 2 zurück
Erst wenn der letzte SL stillgelegt,
die letzte PB abgebrochen,
und die letzte Piste modelliert ist,
werdet Ihr herausfinden, daß der Skisport tot ist.

Skisaison 2019/2020: Steht in den Startlöchern
Geplant:
Dezember 2019 - 3 Tage Schweiz
Februar 2020 - 5 Tage Südtirol
März 2020 - 3 Tage ???
April 2020 - 5 Tage Piemont


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Re: Auto ...

Beitrag von MichiMedi » 03.07.2020 - 10:46

Jens hat geschrieben:
03.07.2020 - 08:16
Was darf sich dieser Minister eigentlich noch alles erlauben? :twisted:
Also ich begrüße, dass sich der Minister wenigstens einmal für das einsetzt, für das er zuständig ist. Und zwar sind das vor allmen die Autofahrer, die nicht unverhältnismäßig abgezockt werden sollten.
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Re: Auto ...

Beitrag von icedtea » 03.07.2020 - 10:55

MichiMedi hat geschrieben:
03.07.2020 - 10:46
Jens hat geschrieben:
03.07.2020 - 08:16
Was darf sich dieser Minister eigentlich noch alles erlauben? :twisted:
Also ich begrüße, dass sich der Minister wenigstens einmal für das einsetzt, für das er zuständig ist. Und zwar sind das vor allmen die Autofahrer, die nicht unverhältnismäßig abgezockt werden sollten.
Warum wurde es dann erst so beschlossen wie es war, wenn er so ein toller Hecht ist :?: :naja:
Auch wenn ich den C-Parteien zugeneigt bin; mit Ruhm bekleckert wird sich da mal wieder nicht :nein:
Wo ich schon war:
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Was als nächstes kommt: :?: vielleicht St. Moritz

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Re: Auto ...

Beitrag von MichiMedi » 03.07.2020 - 11:00

icedtea hat geschrieben:
03.07.2020 - 10:55
Warum wurde es dann erst so beschlossen wie es war, wenn er so ein toller Hecht ist :?:
Ohne die SPD in der Regierung hätte es diese Gängelung der Autofahrer wohl nicht gegeben. Und ohne SPD haben im Bundestag die Parteien eine Mehrheit, die für Autofahrer sind. Da sollte man also als CDU hart bleiben und sich nicht von der SPD drängen lassen.
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Re: Auto ...

Beitrag von GIFWilli59 » 03.07.2020 - 11:10

Man darf nicht vergessen, dass der Verkehrsminister in erster Linie Cheflobbyist der Autoindustrie ist!

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Re: Auto ...

Beitrag von MichiMedi » 03.07.2020 - 11:17

GIFWilli59 hat geschrieben:
03.07.2020 - 11:10
Man darf nicht vergessen, dass der Verkehrsminister in erster Linie Cheflobbyist der Autoindustrie ist!
Das stimmt ja schon, aber ist das ein Problem? Da die Autoindustrie mit allen Zuliefererbetrieben für das Land wirtschaftlich extrem wichtig ist, finde ich gut dass sich von ganz oben auch schützende davor gestellt wird.
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Re: Auto ...

Beitrag von hegauner » 03.07.2020 - 12:40

In der freien Wirtschaft wäre dieser Mann schon mehrfach raus geflogen. DJ Andi kann vielleicht an einem Mischpult herum hüpfen - das war es aber schon.

Das mit der Maut hat sein Ministerium vergeigt und kostet uns Steuerzahler wahrscheinlich richtig viel Geld.

Und jetzt stellt man fest das die Rechtssicherheit des neuen Bussgeldkatalog nicht gegeben ist. Inkompetenz pur.
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