Auto ...

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kaldini
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Re: Auto ...

Beitrag von kaldini » 26.08.2020 - 12:05

Geil! Eines der wenigen Traumautos von mir. Hast du eine gute Werkstatt?
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 26.08.2020 - 12:22

Schaut für mich aus wie ein alter, hässlicher VW Golf, sorry ;-)
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Re: Auto ...

Beitrag von Julian96 » 26.08.2020 - 13:49

Was immernoch mindestens 10mal besser ist als ein neuer hässlicher Golf :wink:
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Re: Auto ...

Beitrag von Werna76 » 26.08.2020 - 18:12

Was für ein geniales Auto!
Ich hab mir als 12jähriger ein Rally-Poster von einem Lancia Delta Integrale in meinem Zimmer aufgehängt, das hängt im Haus meiner Eltern immer noch unverändert.
Gut behandeln, denn wie schon Walter Röhrl gesagt hat...
man kann ein Auto nicht wie einen Menschen behandeln, Autos brauchen Liebe :wink:

Zu meinen Autotests in den letzten Monaten schreib ich demnächst ein paar Zeilen... nur soviel, für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden, es sei denn man ist bereit ein kleines Vermögen auszugeben und sich ein Auto mit mehr als 4 Zylinder zu leisten, oder diesen 421 PS Mercedes.
Hermann ist der Skilehrer für uns alle (Aksel Lund Svindal über Hermann Maier)

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Re: Auto ...

Beitrag von tobi27 » 26.08.2020 - 22:39

Richtig coole Kiste der Delta, Glückwunsch zu dem Klassiker :D Da es gerade zum Thema passt, einen Rallyewagen kann ich leider nicht mein Eigen nennen, allerdings stellt Auto Raid in Krumbach immer ein paar Opel Rallye-Ikonen zur Ausstellung aus an denen ich öfter vorbei komme. Ein paar Bilder davon möchte ich nicht vorenthalten:

Bild
Opel Ascona B400. Selber Wagen mit dem Walter Röhrl 1982 Weltmeister wurde

Bild
Wäre übrigens mein Traumauto wenn Geld keine Rolle spielen würde...

Bild
Opel Manta B400. Konnte sich in der Gruppe B Mitte der 80er mit Heckantrieb und Saugmotor leider nicht mehr gegen die turbogeladene Allrad-Konkurrenz durchsetzen

Bild
Opel Kadett GSI 16V 4x4 Prototyp. War für die Gruppe B mit einem überarbeiteten Ford/Zakspeed Motor ausgerüstet, welcher im Overboost kurzzeitig fast 1000 PS leistete. Als der Wagen fertig entwickelt war wurde die Gruppe B leider eingestellt

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Re: Auto ...

Beitrag von kaldini » 27.08.2020 - 12:51

als ich vor 2 Wochen über den Oberalp fuhr, haben wir den Veyron noch auf dem Abschleppwagen gesehen:
https://www.blick.ch/news/schweiz/zentr ... 39669.html
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Re: Auto ...

Beitrag von GIFWilli59 » 27.08.2020 - 13:23

Werna76 hat geschrieben:
26.08.2020 - 18:12
Zu meinen Autotests in den letzten Monaten schreib ich demnächst ein paar Zeilen... nur soviel, für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden, es sei denn man ist bereit ein kleines Vermögen auszugeben und sich ein Auto mit mehr als 4 Zylinder zu leisten, oder diesen 421 PS Mercedes.
Hängt der Spaß am Autofahren vor allem vom Hubraum ab oder was stört dich an den aktuellen Modellen?


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Re: Auto ...

Beitrag von Meckelbörger » 28.08.2020 - 00:01

GIFWilli59 hat geschrieben:
27.08.2020 - 13:23
Hängt der Spaß am Autofahren vor allem vom Hubraum ab oder was stört dich an den aktuellen Modellen?
Es gibt diesen einen berühmten Satz:
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen außer durch mehr Hubraum!

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Re: Auto ...

Beitrag von David93 » 28.08.2020 - 06:22

oder einen Turbolader :mrgreen: :wink:

Nein, ist natürlich nicht dasselbe. Aber für die normalen Alltagsautos finde ich wenig Hubraum + Turbo zum fahren ganz angenehm. Weniger angenehm, die Haltbarkeit von dem ganzen. Aber bei stark motorisierten Fahrzeugen ist das was derzeit angeboten wird schon ein deutlicher Rückschritt, wenn man sieht was es bis vor ein paar Jahren noch schönes gab.

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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 28.08.2020 - 12:25

Werna76 hat geschrieben:
26.08.2020 - 18:12
für alle die Spaß am Autofahren haben... davon kann man sich bei allen neuen Benzinmodellen verabschieden
Spaß am Autofahren hat doch nicht (nur) was mit PS und Nm zu tun? Da hat jeder seine eigenen Kriterien ..
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 03.09.2020 - 13:00

starli hat geschrieben:
17.08.2020 - 12:55
Bin momentan am überlegen, mir einen Ford Courier als Zweitauto zuzulegen und etwas besser in richtung Camper ausbauen. Bett und Toilette hab ich auch in meinem Ignis, aber ein bissler mehr Platz wär im Courier sicherlich und eine Standheizung für kalte Nächte soll dann auch rein, und diesmal ein besseres WC, wo man nicht nach jedem Verwenden eine Plastiktüte entsorgen muss. Spüle/Herd brauch ich natürlich nicht, da ist mir ein McD oder eine Tankstelle oder ein Restaurant eh lieber ;-)

...

Leider gibts ja auch den Suzuki Carry/Every nur noch als Rechtslenker und nur noch in in Japan. Aber vielleicht frag ich da mal nach, was der Import und eine Einzelgenehmigung kosten würde .. Klar, Ersatzteile brauchen dann etwas länger, aber die Reparaturanleitungen sind ja eh immer schön bebildert ;) Weiß nur nicht, wie das ist, wenn man einen Rechtslenker fährt und wie schnell man da laufend switchen kann, wenn man das nur als Zweitwagen fährt..)
Soooo.. also ...

- Suzuki Japan Import wird eher schwierig, weil.. Suzuki Österreich kann da auch ausnahmsweise und auch für mich nichts bestellen und werkstattseitig gäbe es nicht nur die Zweifel an der Besorgbarkeit eines Werkstättenhandbuchs, sondern auch an der Möglichkeit, mit dem hier erhältlichen Diagnosegerät überhaupt Fehler aus den japanischen Modellen auszulesen -> das sähe ich wirklich als schwerwiegendes Problem an.

- den Ford Courier gibts als Tourneo (PKW) - Variante nur noch mit 100 PS Ad-Blue-Diesel, 75 PS ist eingestellt. Das sind 3 Sachen, die ich nicht mag. Erstens reichen mit 75 PS locker (hab den 95 PS probegefahren letzte Woche), zweitens wäre mir ein Benziner lieber und drittens hab ich auch Zweifel an der Ad-Blue Sache. Ein weiteres System, was Ärger machen kann, wo man nachtanken muss und erst mal besorgen oder mitrumschleppen muss. In der Transit (LKW) - Variante könnte es vielleicht noch den 100 PS - Benziner geben, wird aber in Summe vmtl. nicht wirklich günstiger kommen, da ich dann beim Camper-Umbau ggf. die Trennwand ausbauen muss und das Fahrzeug als PKW anmelden muss, somit dann NoVA fällig wird. Zudem sind die Ausstattungen der Transit-Variante viel schlechter, also viel mehr kostenpflichtige Sonderausstattung nötig als beim Tourneo.

- Über den Tellerrand geblickt gibt's ja auch den Fiat Qubo & Brüder anderer Marken nicht mehr, auch hier nur noch die LKW-Varianten mit mehr oder weniger ähnlichen Nachteilen zum Ford Courier (somit es nicht wirklich sinnvoll ist).

- Technologisch ist der Courier mind. 1 Generation älter als mein aktueller 2016er Suzuki Ignis (kein LED-Licht, Mini-Bordcomputer, etc. etc.) und ein neuer wird wohl eher nicht mehr kommen.

- auch bei anderen Marken scheints in Europa keinen kürzeren "Hochdachkombi" mehr zu geben (außer eben in Japan, da gibts massig, sowie bei uns ggf. den Piaggio, der aber ausstattungsmäßig minimal ist und anscheinend einen recht hohen Benzinverbrauch hat) und je länger ein Fahrzeug, desto weniger mag ich das eben. Ich feier mit meinen 3,7m kurzen Ignis jede kleine Parklücke und enge Straße, wo ich wenden kann ;-) Der Courier hat knapp 4,2m, die meisten anderen Hochdachkombis sind eher bei 4,4m. Mehr Länge bedeutet auch mehr Sprit, weil mehr Gewicht, aber auch mehr Kosten. Und meist auch eine höhere PS-Leistung, da sind schon 100 PS oftmals die untere Grenze. Ich muss doch mit so einem Auto keine Rennen fahren?! Mehr PS = teurere Versicherung und meist auch mehr Sprit, außer wenn man 130-150 auf der Autobahn dauerhaft fährt, was ich ja eh nicht mag. Man wird also heutzutage gezwungen, die teureren, PS-starken Motoren zu kaufen, die entsprechend teurer in der KFZ-Steuer sind, weil es einfach kaum noch günstige, kleine Motoren mehr am Markt gibt. Außer natürlich wieder in Japan.

- Dazu kommt noch die Änderungen der KFZ-Steuer in Österreich bei Erstzulassung ab 1.10.2020. Jenseits von ca. 130-140g CO2 wird's dann schnell teuer. Der aktuelle 2020er Ignis dagegen wird ab 1.10. bei Erstanmeldung günstiger, nur noch ca. oder unter 100 € / Jahr, während z.B. der Courier Transit als Benziner und falls man ihn als PKW anmelden müsste und das so gewertet werden sollte, eher um die 500,- kosten wird. So lang ich meinen aktuellen Ignis behalte, ist der Unterschied nicht gar so extrem, da ich ca. 320,- € zahle und bei Zweitwagen bei Wechselkennzeichen-Verwendung zahlt man immer nur den höheren Wert seiner 2-3 Autos, d.h. wenn ich jetzt einen zweiten Ignis anmelden würde für einen Mikrocamper-Ausbau und den alten behalte, hätte ich aktuell von der Steuersenkung nichts. Andererseits würde ich ja z.B. bei einem Umbau eines Courier davon ausgehen, ihn 10 Jahre behalten zu wollen, bis dahin hätte ich also meinen aktuellen Ignis ersetzt, käme also viel länger nicht in den Genuss der geringeren Steuer.

Generell ist so eine Steuerbetrachtung natürlich etwas bescheuert, weil man ja eh nie weiß, wie sich das entwickelt, zudem sind die Unterschiede ja in meinem Fall auch nicht so hoch und müsste man ggf. noch mit unterschiedlichen Kaufpreisen gegenrechnen. Aber am Ende steht halt immer die Gesamtbilanz, das Preis/Leistungsverhältnis. Bei einem Ford Courier (oder irgendeinem anderen Hochdachkombi) ist das einzige auf der Plus-Seite der größere Platz, evtl. noch eine bessere Geräuschdämmung zum Ignis (wobei ich da nicht sicher bin), auf der Minusseite die ältere Technologie, die höheren jährlichen Kosten, der höhere Spritverbrauch, die spürbar längere Karosserie ...

.. die Frage wäre älso, könnte ich in einen Suzuki Ignis all das reinbekommen, was ich möchte? Ich hätte gerne eine Luftstandheizung für kalte Tage und einen Akku im "Wohn-Schlafbereich" samt "Elektrozentrale" und ein etwas besseres (chemisches) WC, damit ich nicht nach jeder Benützung das "Gassi-Sackerl" entsorgen muss. Im Sommer- und Kurzurlaubsmodus (Rücksitze ausgebaut) hab ich aktuell im Ignis in der Schlafvariante einiges an Platz hinten, aber nur solang ich keine Einkäufe getätigt hab. Dazu hab ich auch noch das Ersatzrad unter der Matratze. Und der Beifahrersitz ist auch noch da. Der könnte raus, hat aber einen Seitenairbag eingebaut, der dann überbrückt werden müsste. Das eingesparte Volumen vom Beifahrersitz sollte m.E. für Standheizung + Batterie reichen; ob die Standheizung auch unters Auto statt im Auto passen würde, weiß ich noch nicht. Kleidung und Ersatzrad könnte man auch in eine Dachbox geben, kostet dann natürlich wieder etwas mehr Sprit. Darauf könnte man sogar noch Solarpanels tun, um die Batterie zu laden - wird sich vmtl. kostenmäßig nicht rentieren, man erspart sich dadurch aber, es über die Bordspannung zu laden. Außer man könnte die zusätzliche Rekuperation abgreifen, die aktuell in die Mild-Hybrid-Batterie geht, wenn die dann voll ist. Wobei diese beim neuen Ignis ja größer ist, somit fraglich ist, ob da noch oft genug was übrig bleibt, wenn man nicht gerade Pässe runterfährt..

.. aber ich bin ja mittlerweile gewohnt, dass meine Fahrzeugwünsche eher nicht mit den erhältlichen Modellen harmonisieren .. (außer in Japan)

Falls einer den Thread auf Sommerschi.com gelesen hat - ich hab ja auch mit dem Gedanken gespielt, mir einen renovierten alten T1-Bulli aus Brasilien zu importieren für Campingzwecke. Das hätte zu den hier genannten Fahrzeugen natürlich wesentlich größere Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss), aber eben auch einen Vorteil: mir gefällt das Aussehen unheimlich gut, finde Oldtimer generell faszinierend, was in Summe einige Nachteile aufwiegen würde, aber .. wohl leider nicht alle.
Zuletzt geändert von starli am 03.09.2020 - 17:51, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Auto ...

Beitrag von Mt. Cervino » 03.09.2020 - 13:47

Du kennst aber schon die aktuellen Preise für den T1? Die widersprechen deinen Wünschen von oben aber komplett.
Ein T1 Transporter geht bei 35-40k los, die Busse bei gut 40k und ein Samba Bus kostet mal gut 80k aufwärts.
Und für lange Fahrten sind die sicher nicht geeignet.

Was ist mit einem Dacia Dokker? Sollte doch genau in die Richtung gehen:
- Sehr günstig
- Realtiv kurzer Hochdachkombi
- Nicht übermotorisiert
https://www.dacia.de/modelle/dokker/pre ... ionen.html
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Re: Auto ...

Beitrag von br403 » 03.09.2020 - 15:32

Wollt schon sagen, mit einem T1 durch den Winter? Wenn man Mechaniker ist sicherlich eine Idee, ansonsten sollte man eher auf was anderes setzen.


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Re: Auto ...

Beitrag von David93 » 03.09.2020 - 17:22

Ein Van / Hochdachkombi käme also in Frage... ist aber mit diesen speziellen Ansprüchen nur eingeschränkt möglich. Und die alternative soll dann ausgerechnet der Suzuki Ignis sein? Und dann auch nicht aus dem Grund weil du den eh schon hast, sondern du würdest einen zweiten dafür kaufen.
Warum dann nicht sämtliche Modelle in der Größenordnung zwischen Ignis und Van mit einbeziehen? Also auch SUVs, Kombis, usw. Insbesondere kompakte Kombis gibts ja teilweise schon recht preiswert. Wäre doch allemal praktischer als diese Ausbaupläne alle in einem so kleinen Auto zu verwirklichen.

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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 03.09.2020 - 18:29

Ich hab's vorsichtshalber jetzt noch in fett gemacht, was den T1 betrifft:
starli hat geschrieben:
03.09.2020 - 13:00
Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss)
-
Mt. Cervino hat geschrieben:
03.09.2020 - 13:47
Ein T1 Transporter geht bei 35-40k los, die Busse bei gut 40k und ein Samba Bus kostet mal gut 80k aufwärts.
Soweit ich das überblicke, bekommt man voll restaurierte (und wie gewünscht und mit allen Fenstern versehene) T1 aus Brasilien um die 40k. Zudem sollte selbst bei brasilianischen Modellen, wie generell bei Oldtimern, der Wertverlust gering bis nicht vorhanden sein.

Achso, nochmal vorsichtshalber:
starli hat geschrieben:
03.09.2020 - 13:00
Nachteile (die mir alle bekannt sind + auf die mich hier niemand hinweisen muss)
-
Was ist mit einem Dacia Dokker?
130 PS (als Benziner) sind mir zu viel. Dann nehm ich lieber den Courier als LKW 100 PS Benziner, da bekomm ich Mitarbeiterrabatte, kommt mir also in jeder Hinsicht günstiger und kürzer ist er auch. Von der Länge her wäre der Dokker aber zumindest noch etwas kürzer als der Ford Connect oder VW Caddy, das stimmt schon. Also, hätten wir auch Dacia, würd ich ihn mir zumindest mal näher ansehen. Gäbe es den Fiat Qubo noch als Benziner und mit Tempomat, wäre mir der wohl trotz "Fremdmarke" lieber als der Courier.
David93 hat geschrieben:
03.09.2020 - 17:22
Und die alternative soll dann ausgerechnet der Suzuki Ignis sein? Und dann auch nicht aus dem Grund weil du den eh schon hast, sondern du würdest einen zweiten dafür kaufen.
Naja, also das ist doch wohl logisch:
1. fahr ich ca./mind. 40.000 km im Jahr, mein aktueller Ignis hat knapp 170.000km drauf -> da steck ich doch jetzt kein Geld und keine Arbeit mehr rein für Standheizung und weitere Ausbauten! Ist ja kein T1, der von Jahr zu Jahr mehr wert wird ;-) Bisher ist der Ignis zwar mein zuverlässigstes Auto, aber das kann sich ja irgendwann ändern, und wenn es dann einmal mit den Reparaturen anfängt ...
2. will ich den Camperzweitwagen aufgrund des geld- und arbeitsaufwendigen Ausbaus dann auch entsprechend länger fahren, also nicht auf meinen weiten (Hoch-) Winter- und Winterwochenendreisen, außer letzteres ginge mit der Standheizung dann wirklich gut, aber das ist eigentlich nicht der Plan. Daher ist auch nicht unbedingt ein Allrad nötig, so dass ich also dafür auch einen Ignis ohne Allrad, evtl. mit Automatik, kaufen könnte. (Schlafen im Winter würde ich aber trotzdem regelmäßig, aber an meiner Arbeitsstelle, ein paar Tage die Woche, falls ich meine Wohnung weiter weg verlege.)
David93 hat geschrieben:
03.09.2020 - 17:22
Warum dann nicht sämtliche Modelle in der Größenordnung zwischen Ignis und Van mit einbeziehen? Also auch SUVs, Kombis, usw. Insbesondere kompakte Kombis gibts ja teilweise schon recht preiswert.
Na, es gibt nichts, wofür es sich lohnen würde, dass ich mehr Geld als für den Ignis zahlen würde. Der etwas längere Suzuki Swift hat unterm Strich nicht mehr Platz (weil niedriger), der Vitara hätte logischerweise etwas mehr Länge (aber nicht mehr Höhe), gibts aber auch schon wieder nur mit 129 PS und hat einen wesentlich höheren Verbrauch als der Ignis. Unterm Strich das selbe wie beim Courier: Ja, mehr Platz, aber alles andere ist eigentlich negativer. Und außerdem wär der Ford Courier viel günstiger als der Suzki Vitara :) Also die einzige Alternative zum Ignis wäre der Courier, alles andere hat noch mehr Nachteile. Zudem der Courier ja ca. gleich viel kostet oder etwas günstiger wäre als der Ignis.
Wäre doch allemal praktischer als diese Ausbaupläne alle in einem so kleinen Auto zu verwirklichen.
Der Ausbau ist eigentlich überall gleich, eher wäre er bei größeren Fahrzeugen umfangreicher, weil mehr Platz da ist und man somit mehr Stauraumboxen bauen kann ...

Das wär z.B. was für mich (auch wenn mir andere besser gefallen würden), gibts aber eben nicht bei uns in Europa -> https://www.suzuki.co.jp/car/bandit/
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Re: Auto ...

Beitrag von tobi27 » 03.09.2020 - 20:01

Wenn du Allrad und Platz haben möchtest aber die klassischen Formen wie den T1 magst könnte ich mir einen neuen UAZ Buchanka vorstellen, ich weiß es ist verrückt aber ein besseres Explorer Auto mit ordentlich Bodenfreiheit und zuschaltbaren Allrad wird es nicht geben, der macht im Gelände sogar den Ignis spielend nass. Und nen T1 aus Brasilien bekommst in Ö mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso nicht neutypisiert, da er die aktuellen Auflagen erfüllen müsste.

https://madeinrussia.de/car/buchanka/

(Unten das Video anschauen)

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Re: Auto ...

Beitrag von GIFWilli59 » 03.09.2020 - 23:29

starli hat geschrieben:
03.09.2020 - 18:29
Was ist mit einem Dacia Dokker?
130 PS (als Benziner) sind mir zu viel.
Weil du dafür in AT mehr bezahlen musst (Steuer) oder weil du so viel Leistung nicht kontrollieren kannst? ;-)

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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 04.09.2020 - 07:02

GIFWilli59 hat geschrieben:
03.09.2020 - 23:29
Weil du dafür in AT mehr bezahlen musst (Steuer) oder weil du so viel Leistung nicht kontrollieren kannst? ;-)
Weil es mehr kostet, ohne dass ich so wirklich Bedarf daran habe, will ja keinen Hänger ziehen oder ständig mit schwerer Beladung fahren.

tobi27 hat geschrieben:
03.09.2020 - 20:01
könnte ich mir einen neuen UAZ Buchanka vorstellen
Hatte ich mir auch schon notiert, wär schon auch cool, gefällt mir von außen sehr, das Kombiinstrument im Inneren dagegen ist weniger passend; aufgrund der Größe und Gewichts recht "unhandlich" und aufgrund des doppelten Verbrauchs zu einem Ignis/Courier arg teuer. Beim Anmelden in AT kommt ja die Nova dazu, beträgt hier schon mal über 3000,- €, die Steuer (nach Anmeldung 1.10.) wären dann jährlich über 1.000,- € (müsste man also noch vor dem 1.10. anmelden), dazu eine wohl recht überschaubare Werkstattdichte und (mehr als) die doppelten Benzinkosten... fraglich auch, ob russische Fahrzuge so zuverlässig sind wie japanische.. In Russland kosten die Dinger übrigens Listenpreis unter 10.000,- €, d.h. weniger als halb so viel als der Deutsche hier verlangt. Klar, es kommen Zoll und Transportkosten dazu. Wäre dann evtl. ein interessanterer Preis ;)

Einen Lada 4x4 sollte man auch noch vor dem 1.10. anmelden, wollte man viel Steuern sparen. Der hohe Verbrauch von 10l bleibt natürlich auch bei dem. Sollte ich mir aber evtl. doch mal noch näher ansehen..
tobi27 hat geschrieben:
03.09.2020 - 20:01
Und nen T1 aus Brasilien bekommst in Ö mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso nicht neutypisiert
Da genug davon rumfahren, muss man den ja auch vmtl. nicht "neutypisieren". Außerdem kann man ihn wohl immer noch als Oldtimer anmelden, so dass man gewisse Ausnahmen hat.
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Re: Auto ...

Beitrag von 3303 » 04.09.2020 - 07:51

GIFWilli59 hat geschrieben:
03.09.2020 - 23:29
starli hat geschrieben:
03.09.2020 - 18:29
Was ist mit einem Dacia Dokker?
130 PS (als Benziner) sind mir zu viel.
Weil du dafür in AT mehr bezahlen musst (Steuer) oder weil du so viel Leistung nicht kontrollieren kannst? ;-)
Bei den heutigen Autos gibt es doch auch bei hoher Leistung nicht mehr viel, was der Fahrer noch wirklich zu kontrollieren hätte.
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Re: Auto ...

Beitrag von hegauner » 04.09.2020 - 08:59

Den Dokker gibt es aber auch mit kleineren Motoren.

Ich selber fahre die Stepway-Variante mit 130 PS. Den großen Motor habe ich deshalb gewählt, damit ich zügig durch die Berge kommen kann. Ist auch von Vorteil um ggf. notwendige Überholvorgänge schnell abschließen zu können.

Ich fahre den jetzt selbst seit Januar. Auf den Autobahnen in Deutschland bin ich meistens auch nur mit 130 km/h und Tempomat unterwegs.

Bin sehr zufrieden. Spiele auch mit dem Gedanken den für längere Reisen zu optimieren. Da gibt es schon fertige Lösungen. Einfach ggf. mal googeln.

Und nein, ich habe Ihn noch nie bisher bis ans Limit gefahren. Wozu auch?
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 05.09.2020 - 00:07

(Ups, jetzt hab ich meinen Beitrag vom 5.9. geändert statt beantwortet, mist.. )
Zuletzt geändert von starli am 09.09.2020 - 22:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Auto ...

Beitrag von starli » 09.09.2020 - 22:00

Ergänzung: Nach stundenlangen Überlegungen in den letzten Tagen, Internetrecherchen, wiederholtes Lesen von Fahrzeugausstattungen/preislisten, und obwohl ich nach einigem Überlegen beim Sitzen auf meiner Matratze im Ignis die letzten Tage doch schon fast für den Courier entschieden hab ..

.. werd ich das jetzt wohl doch wie folgt angehen, und zwar werd ich's mal mit der Ignis-Erweiterung austesten:

- vorhandenen Ignis mit neuem/erweiterten Holzgestell und anderem WC optimieren, was dann einfach in einen neuen Ignis übernommen werden kann (wenn auch dann dort noch etwas erweitert)
- ggf. das bisherige, vollwertige Ersatzrad mit platzsparenderem Notrad ersetzen und/oder Ersatz/Notrad in eine noch zu kaufende Dachbox stecken; ggf. also Kauf einer Dachbox zur Platzerweiterung, falls nötig
- Verzicht auf Luftstandheizung -> braucht im Ignis zu viel Platz und ist eigentlich eh recht laut (was aber auch positiv sein kann, weil es Außengeräusche übertönt)
- Kauf und Einbau der gewünschten Zusatzbatterie, ohne sie an die Lichtmaschine anzuschließen/verkabeln (erst dann im nächsten Ignis) -> Laden daheim derweil zum testen
- Kauf von besseren Isolierungsmatten zumindest für Front- und Heckscheibe (bisher hab ich an den Fenstern vorne/hinten nur eine ganz dünne Alu-Matte + seitlich dickeren Schaumstoff), ggf. noch weitere Dämmungen
- Kauf von Heizmatten / Heizdecken für Fußraum und für auf oder unter Matratze, Betrieb an der Zusatzbatterie und Testen im Winter, ob mir das generell schon reichen würde oder nicht. (Für's Schlafen vmtl. ausreichend, muss man sich halt an kalten Tagen schnell ins Bett verziehen, morgens/abends beim Umziehen wohl nicht so angenehm)
- falls mir das nicht reicht, aber dann auch erst bei Kauf des nächsten Ignis, Einbau einer Wasser-Standheizung + Fzg.-Gebläse auf kleiner Stufe ggf. die Nacht durchlaufen lassen (sollte für den kleinen Raum ja reichen), Strom sollte dann natürlich von der Zusatzbatterie kommen.

Wenn das doch nix taugt, wird's dann halt nächstes Jahr doch der 100 PS Diesel-Courier .. oder was es bis dann sonst noch gibt ..
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Re: Auto ...

Beitrag von tobi27 » 16.09.2020 - 15:08

Bei mir hat sich fuhrparktechnisch wieder was getan. Den 601er Trabi habe ich nach zwei spaßigen Jahren weiterverkauft. War echt eine lustige Erfahrung und ein spaßiges Auto, jedoch für die vielen Bergstrecken hier auf Dauer nur bedingt geeignet. Ging nun nach über 25 Jahren Wilder Westen (fast) in seine alte Heimat nach Thüringen zurück. Meinen 147er Alfa habe ich wieder angemeldet und ist derzeit mein Daily.
tobi27 hat geschrieben:
12.08.2020 - 22:20
Bin aber am Überlegen mir in den nächsten Jahren dann noch einen Sommerdaily-Oldie zuzulegen nachdem ich meinen Ascona B ja nur zu Schönwetterausfahrten bewege und mir heutige Alltagsautos auf Dauer zu langweilig sind. Ein Rekord D oder Ascona C würden mich ja mal noch reizen oder es wird wieder ein Kadett E (dann wahrscheinlich wieder als Stufenheck :wink: ).
Tja, geht halt manchmal doch schneller und unverhoffter als man denkt. Nachdem ich ursprünglich an einer Kadett C 1.2S Limousine 1.Serie als Automatic Interesse hatte bei der ich mich dann aber preislich verzockt habe und sie mir vor der Nase weggeschnappt wurde konnte ich durch den gleichen Verkäufer echt preisgünstig einen Kadett C City 2.Serie von 1979 erwerben. Auch ein 1.2S mit 60PS, vor Jahren umgebaut von Automatic auf Schalter und optisch im typischen 80er Jahre Design etwas zeitgenössisch "frisiert". Gefällt mir im Gesamtpaket echt gut und gibt eine nette Ergänzung zum Ascona ab, kommt dann im Sommer 2021 auf die Straße:

Bild

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Re: Auto ...

Beitrag von Widdi » 16.09.2020 - 19:16

Naja bei meinem Corsa sind die Bremsen durch (Vorne). Leider habe ich keinen so guten Fuhrpark zu Hause stehen, also morgen mit den Öffis zur Arbeit, also erst ca. 7:00 Ankunft, normal müsste ich um 6:00.

Das ist aber mit der Chefetage abgesprochen, (die waren natürlich nicht begeistert) Bei einem technischen Defekt am Wagen steckt man nicht drin.
Aber das war klar, dass die bei knapp 107000 km daher kommen.

@Tobi27 netter Kadett C, aber ich hätte lieber das Coupe genommen (wäre aber teurer gewesen), aber so gings eben damals mit der Kompaktklasse los. Mit Jahrgang 1979 dürfte das eh ein später C sein oder? Weil 1979 oder 1980 kam ja auch der Kadett D raus.

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Re: Auto ...

Beitrag von GIFWilli59 » 16.09.2020 - 20:31

tobi27 hat geschrieben:
16.09.2020 - 15:08
einen Kadett C City 2.Serie von 1979 erwerben. Auch ein 1.2S mit 60PS, vor Jahren umgebaut von Automatic auf Schalter und optisch im typischen 80er Jahre Design etwas zeitgenössisch "frisiert".
War die Automatik so schlecht oder hat man den Umbau auf manuell aufgrund persönlicher Vorlieben gemacht?


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