Flüchtlingskrise

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br403
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von br403 » 04.03.2017 - 09:38



Bergwanderer
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 15.03.2017 - 16:55


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Petz
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Petz » 15.03.2017 - 19:36

Schöne Initiative und natürlich auch zur Nachahmung empfohlen... :ja:
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von miki » 16.03.2017 - 19:35

Auch von mir ein absolutes :gut: für die Aktion. So sehr ich gegen die unkontrollierte Menschenwanderung (mit all ihren Folgen, und da meine ich nicht in erster Linie irgendwelche imaginären Gefahren durch Terroristen und so, sondern ganz konkrete Folgen von Grenzkontrollen am Spielfeld und Walserberg bis zum Aufschwung der Rechtspopulisten) war - und immer noch bin, aber wenn sie schon mal da sind und ein Recht auf Asyl haben, warum sollte man nicht versuchen die Migranten für Wintersport zu begeistern? Ich weiss, es mag zwar exotisch klingen, aber es gibt ja auch Libanesen oder Iraner die in ihren Heimatländern skifahren, warum sollten es z. B. Syrer in Österreich nicht auch machen?
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Petz » 16.03.2017 - 20:37

Speziell solange deren Asylverfahren nicht abgeschlossen ist und sie praktisch zur völligen Untätigkeit verdammt sind halte ich solche und ähnlich geartete Aktionen für extrem wichtig; es macht keinen Sinn den Asybewerbern die Decke auf den Kopf fallen zu lassen nur weil es die Behörden meiner Meinung nach nach wie vor nicht schaffen die Verfahren auch nur halbwegs akzeptablen Fristen zu bearbeiten. Jedem Häftling wird da meiner Einschätzung noch mehr geboten und das halte ich mal nicht für angemessen.
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von miki » 11.05.2017 - 10:59

Echt krank :nein: :
http://news.orf.at/#/stories/2390985/
Ein Sprecher der libyschen Küstenwache warf der NGO Sea Watch gestern vor, mit ihrem Schiff vorsätzlich einen „Einsatz der Küstenwache gestört zu haben“.
Die Küstenwache habe in libyschen Hoheitsgewässern 350 Flüchtlinge von einem Holzboot aufnehmen und nach Libyen zurückbringen wollen, sagte Sprecher Ajub Kassem der Nachrichtenagentur AFP in Tripolis. „Sie wollten die Flüchtlinge selbst aufnehmen, mit der Begründung, dass Libyen nicht sicher sei“, sagte Kassem mit Blick auf die Aktivisten von Sea Watch.
Etwas älter, passt aber auch zum Thema:
http://www.epochtimes.de/politik/europa ... 02361.html
Ein italienischer Staatsanwalt verfügt nach eigenen Angaben über Beweise, wonach mehrere Hilfsorganisationen bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer mit libyschen Schleppern zusammenarbeiten.
Das einzige was ich beim zweiten Thema nicht verstehen kann, ist die Frage: warum um alles in der Welt geht ein Staatsanwalt, der nach eigener Aussage über Beweise verfügt, mit diesen nicht gleich vor das Gericht und statdessen zuerst ein Interview für die 'Stampa' gibt :gruebel: ...
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Theo » 11.05.2017 - 12:45

Im Grunde schreiben die da nichts neues. Jeder der 1 + 1 zusammen zählen kann kommt zwangsläufig zum Schluss dass die "Flüchtlinge" von einer länderübergreifenden Asylmafia ( bei der die NGO's eine Hauptrolle spielen ) regelrecht nach Europa importiert werden. Die "Flüchtlinge haben doch gar kein Geld um die Schlepper zu bezahlen. Das Geld kommt hier aus Europa und die "Flüchtlinge" müssen dann bei Ankunft ihre Schulden hier abarbeiten. Dass das meistens nicht legal geschehen kann dürfte allgemein bekannt sein. Ein anderer Teil der "Reisekosten" wird über wahnsinnig überteuerte Miet- und Betreuungskosten der "Flüchtlinge" wieder herein geholt.
Das ist nichts anderes als Menschenhandel und Sklaverei und die "Flüchtlinge" sind doch nur Finanzanlage.

Ist dann halt schon noch blöd wenn du dir beim Schlepper "10 Flüchtlinge" bestellst und die armen Kerle schaffen die Überfahrt nicht. Bleibt dann wohl nichts anderes übrig als eine neue Ladung zu Bestellen.
Die grösste Leistung von Kolumbus war nicht Amerika zu entdecken sondern wieder zurück nach Spanien zu kommen.
Es wäre schön wenn Regierungen im 21 Jahrhundert auch noch zu solchen Leistungen fähig wären.


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Schurlrocks
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Schurlrocks » 11.05.2017 - 14:18

mark13 hat geschrieben:Wenn man nun nur mit den großen Anschlägen argumentiert über die sich die Medien das Maul zerreißen dann wird die Zahl der täglichen Übergriffe (besonders gegenüber Frauen / Mädchen) komplett außer acht gelassen. Und die Angst hat auf jedenfall zu genommen jeder der in einer Beziehung lebt wo die Partnerin jeden tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist weiß das. Man kann doch nicht akzeptieren das selbst die Polzei dazu rät um manche Orte einen Bogen zu machen?
Meine Reaktion kommt vll ein bisschen spät, bin aber erst jetzt über diesen Beitrag gestolpert.
Das Thema Angst über den Partner (Freundin in meinen Fall) kenn ich sehr gut seit kurzer Zeit. Dazu benötigt es aber das Wissen dass meine Freundin das Tourette Syndrom hat und daher öfters etwas lauter "tict" (schreit, "ufft", etc.).
So. Letztens wurde sie in der Wiener Ubahn am Weg in die Arbeit plötzlich ohne Grund attakiert. Ein Mann griff ihr von hinten an den Kopf und schlug diesen 3 mal mit voller Kraft gegen die Scheibe. Und natürlich bekommt man da Angst. Aber nicht vor den Ausländern. Weil der Typ ein Österreicher war und dazu noch "jetzt hoit amoi de pappn" geschrien hat. Eingegriffen hat keiner. Natürlich hat die Angst zu genommen. Durch Kommentare wie deinem, der Belanglos hetzt. Danke!

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von noisi » 11.05.2017 - 16:29

miki hat geschrieben:http://www.epochtimes.de/politik/europa ... 02361.html
Ein italienischer Staatsanwalt verfügt nach eigenen Angaben über Beweise, wonach mehrere Hilfsorganisationen bei der Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer mit libyschen Schleppern zusammenarbeiten.
Das einzige was ich beim zweiten Thema nicht verstehen kann, ist die Frage: warum um alles in der Welt geht ein Staatsanwalt, der nach eigener Aussage über Beweise verfügt, mit diesen nicht gleich vor das Gericht und statdessen zuerst ein Interview für die 'Stampa' gibt :gruebel: ...
Erzählen kann man viel, wahrscheinlich weiß er davon, kann es aber nicht belegen. Hat also keinen Beweis. Was nicht heisst das ich das nicht für realistisch halte. Da sind schon einige Spinner unterwegs.

Theo hat geschrieben:Im Grunde schreiben die da nichts neues. Jeder der 1 + 1 zusammen zählen kann kommt zwangsläufig zum Schluss dass die "Flüchtlinge" von einer länderübergreifenden Asylmafia ( bei der die NGO's eine Hauptrolle spielen ) regelrecht nach Europa importiert werden. Die "Flüchtlinge haben doch gar kein Geld um die Schlepper zu bezahlen. Das Geld kommt hier aus Europa und die "Flüchtlinge" müssen dann bei Ankunft ihre Schulden hier abarbeiten. Dass das meistens nicht legal geschehen kann dürfte allgemein bekannt sein. Ein anderer Teil der "Reisekosten" wird über wahnsinnig überteuerte Miet- und Betreuungskosten der "Flüchtlinge" wieder herein geholt.
Das ist nichts anderes als Menschenhandel und Sklaverei und die "Flüchtlinge" sind doch nur Finanzanlage.
Sorry, aber das halte ich für ziemlich gewagt. Das die NGOs auch Flüchtlinge "aufnehmen", die nicht in Seenot sind - OK. Da sind idealisten am Werk deren Idealismus dann doch ein wenig in Frage gestellt werden kann...
Das Importieren von Arbeitskräften lol - in der Schweiz vielleicht. Sicherlich werden die auch Stückweise an der Börse gehandelt.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von mark13 » 20.05.2017 - 13:53

Natürlich hat die Angst zu genommen. Durch Kommentare wie deinem, der Belanglos hetzt. Danke!
Ich hetze nicht, und du solltest wirklich überlegen welche Unterstellungen du hier vorrantreibst. Meine Meinung beruht auf Fakten Freundchen, und ich habe diese nicht einfach hier in ein Forum gepostet um zu hetzen.

(Um diese Aussage zu untermauern und für alle die sich dafür interessieren, hier noch ein kleiner auschnitt aus einem Bericht der ZEIT):
Zwischen 2007 und 2015 sank die allgemeine Gewaltkriminalität in Deutschland. Seit 2015 jedoch steigt sie in den meisten Bundesländern wieder. Das gilt vor allem für Körperverletzungsdelikte und mit Einschränkung auch für Raub und für die ebenfalls zur Gewaltkriminalität zählenden Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. 14 von 16 Bundesländern haben der ZEIT übereinstimmend gemeldet: Ohne die Straftaten von tatverdächtigen Zuwanderern wäre die Gewaltkriminalität 2016 entweder weiter gesunken oder zumindest nicht gestiegen.

Wenn du nun das kritische Beleuchten von gewissen Problematiken als Hetze abstempelst dann solltest du dir vielleicht im klaren sein dass ich keine Unwarheiten oder Gerüchte in die Welt setze um gegen diese Flüchtlinge zu hetzen sondern einfach nur meine Bedenken und meine Meinung dazu äußere.

Da stellt sich mir doch die Frage ob das Wort hetzen überhaupt Verwendung findet im Kontext mit dem Wort Kriminalität oder ob es im allgemeinen normal ist diese zu ächten hmm... komische Menschen gibt es :roll:
Gruß Mark13

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 20.05.2017 - 23:35


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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 13.06.2017 - 17:47

Migration und Asyl: ein kleines Update zu überlasteten Gerichten und "zufriedenen" Anwälten ... :wink: 8)
https://www.rbb-online.de/politik/beitr ... ellen.html

Und den Schweizern geht's auch nicht viel besser: https://www.blick.ch/news/politik/sie-n ... 19669.html

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miki
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von miki » 22.06.2017 - 21:53

Wie viel die unnötigen und unwirksamen Grenzkontrollen wirklich kosten:
Grenzkontrollen: „560.000 Euro Schaden pro Tag“

In diesem Zusammenhang finde ich es ein wenig merkwürdig, dass es fast immer nur die Frächter sind, die gegen den Wahnsinn am Walserberg & co. protestieren. Ich vermisse hier eindeutig die Reaktionen der anderen Betroffenen, z. B. der Kaufleute, Automobilclubs, vor allem aber der Touristiker. Eigentlich von allen die dort im Stau stehen. Man sollte IMO Tag für Tag Protestbriefe nach Berlin und vor allem nach Wien schreiben, die Mails der Ministerien zuspamen, egal was, nur nicht passiv bleiben. Nicht weil es kurzfristig besonders viel nutzen würde, sondern um den Politikern zu zeigen, dass man sich seine einmal gewonnene Freiheit nicht nehmen lassen will, nur weil zufällig in Deutschland Wahlen bevorstehen. Das schlechteste Signal wäre jetzt Resignation, so etwa 'man kann nichts machen, wir werden uns eben daran gewöhnen müssen.' Wir müssen uns an gar nicht gewöhnen, sondern der Idiotie ein Ende machen. Österreich hätte z. B. im Mai auch gegen die Verlängerung der Kontrollen um weitere 6 Monate stimmen können, so wie es z. B. Griechenland, Slowenien, Ungarn und noch ein paar Staaten gemacht haben. Aber das kann man doch der Mutti ein halbes Jahr vor den Wahlen doch nicht antun, nicht wahr, Herr Kern? Also, liebe salzburger Frächter, bedankt euch in erster Linie bei der Regierung in Wien.

... aber Haupsache De Maziere und Sobotka haben nun ganze 2 Jahre Spass mit ihrem Priapismus (vorsicht, kann im extremen Fall auch Gangräne verursachen :evil: ), was sind da gegen schon 150 Mille pro Jahr :nein:
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von j-d-s » 22.06.2017 - 23:39

Naja, da Italien ja weiterhin täglich tausende illegale Einwanderer einschleust, stehen die auch früher oder später alle vor unseren Grenzen. Insofern ist das schon gut, damit man es gar nicht erst so weit kommen lässt. Und ich bin auch dagegen, sich da auf andere Länder zu verlassen, denn es hat ja bisher kein einziges EU-Land außer Ungarn seine Pflicht getan und illegalen Einwanderern die Einreise verweigert. Sogar Ö hat ja die "Obergrenze" nur für Personen, die in Ö Asylanträge stellen, wer nach D will der wird weitergeschleust. Ist zwar nach EU-Recht illegal, aber wen interessieren schon Recht und Gesetz?
Saison 18/19 [41]: Schladming/4Berge, Dachstein West, Großeck-Speiereck, Tarvis, Nassfeld, Bad Kleinkirchheim, Pizol, Toggenburg, Flumserberg, Parsenn+Madrisa, Obersaxen, Silvretta Montafon, Mythenregion/Hoch-Ybrig, Sedrun-Andermatt+Gemsstock, Titlis, Laax, Arlberg, Golm, Corvatsch+Corviglia, Lenzerheide-Arosa, Bardonecchia+Jafferau, Serre Chevalier, Limone Piemonte, Mondole Ski, Pila, Vars-Risoul, Combloux-Megeve-La Giettaz, Valmorel-SFL, Espace Diamant, Les Contamines-Hauteluce, La Rosiere-La Thuile, Areches Beaufort, Alpe d'Huez, Val d'Isere, Grand Massif, 3x Trois Vallees, Les Gets-Morzine, 2x Paradiski
Saison 19/20 [27]: Portes du Soleil, Anzere, Vercorin, St. Luc-Chandolin, Gstaad-Rougemont, 2x 4V (Verbier etc.), Gstaad-Zweisimmen, Zermatt-Cervinia, Crans-Montana, Galibier Thabor, Espace Diamant, Les Sybelles, 2x Paradiski, Vialattea, 2x 3V, Spieljoch+Kaltenbach, Axamer Lizum+Muttereralm, 2x Skiwelt, Kitzbühel, Mayrhofen, 3 Zinnen+Padola, SFL, SHLF
Saison 20/21 [0]: ...

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 21.07.2017 - 15:50

http://www.dw.com/de/print-am-pranger/a-39784415
Ich hoffe, der Link und der Inhalt sind politisch korrekt ... https://www.youtube.com/watch?v=TL72HNNkGv4 ... :wink: 8)

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Petz
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Petz » 21.07.2017 - 16:26

miki hat geschrieben:Wie viel die unnötigen und unwirksamen Grenzkontrollen wirklich kosten:
In diesem Zusammenhang finde ich es ein wenig merkwürdig, dass es fast immer nur die Frächter sind, die gegen den Wahnsinn am Walserberg & co. protestieren. Ich vermisse hier eindeutig die Reaktionen der anderen Betroffenen, z. B. der Kaufleute, Automobilclubs, vor allem aber der Touristiker.:
Und ganz offensichtlich werden die Regierungen auch nie kapieren das Schleuser und Flüchtlinge deutlich intelligenter sind als sie denn auf Nebengrenzübergängen finden keine Kontrollen statt und das wissen zumindest die Schleuser auch. Man hätte beispielsweise seit Kontrollbeginn über Schattwald/Oberjoch reisebusweise Illegale befördern können denn dort wurde bis dato noch nie kontrolliert und es gibt sicher auch noch viele andere "unbeaufsichtigte" Übergänge. Ich fahr seit Jahren im Schnitt alle zwei bis drei Wochen dort über die Grenze und hab noch nie Zoll oder Polizei dort gesichtet... :rolleyes: Wobei ich ergänzen möchte gottseidank denn ich hab absolut keine Lust meine kostbare Freizeit auch noch Kontrollwartezeiten zu opfern :!:
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 25.07.2017 - 16:53

Hatten die deutschen Medien "Schlagseite" ?
http://www.srf.ch/news/international/di ... chlagseite :wink:

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miki
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von miki » 14.09.2017 - 12:23

Interessanter Beitrag:
https://jungefreiheit.de/politik/auslan ... erung-aus/
Die Ankündigung der dänischen Regierung, künftig auch reguläre Soldaten zur Grenzkontrolle einzusetzen, hat für heftige Reaktionen gesorgt. Die Sprecherin für die deutsch-dänische Zusammenarbeit der SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein, Birte Pauls, kritisierte die Pläne. „Die EU hat Dänemark bereits dazu aufgefordert, die Grenzkontrollen zu beenden. Wir sind ernsthaft besorgt darüber, daß sich Dänemarks Mitte-Rechts-Regierung offensichtlich über geltendes EU-Recht hinwegsetzen will.“
Ähnlich äußerte sich Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange (SPD): „Seit anderthalb Jahren gibt es keine unkontrollierte Flüchtlingsbewegung mehr, weshalb die Grenzkontrollen im Grunde ohnehin ihre Notwendigkeit verloren haben. Dennoch erleben wir eine schrittweise Verschärfung auf der dänischen Seite, und ich frage mich, was kommt noch, was wird das nächste sein?“ Sie erwarte eine Reaktion der Bundesregierung.
Obwohl ich die Aussagen der beiden Schleswig-Holstein'schen Politikerinnen innhaltlich voll unterstütze, eine konsequente Politik sieht IMO anders aus: Deutschland selbst verursacht am Walserberg mit unnötigen und blöden Kontrollen Megastaus, so dass halb Salzburg fast im Stau erstickt, nur damit ein paar CSU - Heinis besser schlafen können, aber wenn die nördlichen Nachbarn das selbe machen spielt man beleidigte Leberwurst :nein: ...
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von br403 » 14.09.2017 - 13:11

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Petz » 14.09.2017 - 19:46

miki hat geschrieben:Deutschland selbst verursacht am Walserberg mit unnötigen und blöden Kontrollen Megastaus, so dass halb Salzburg fast im Stau erstickt, nur damit ein paar CSU - Heinis besser schlafen können.
Und nachdem Schlepper sicher nicht die unintelligentesten Menschen sind werden sie den Teufel tun und am Walserberg eine Grenzüberquerung versuchen... :ja:
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 22.09.2017 - 12:14

Einwanderung und Integration ... ein kurzes Update aus der FAZ !

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/k ... 09890.html

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Skitobi » 22.09.2017 - 12:45

Bergwanderer hat geschrieben:Einwanderung und Integration ... ein kurzes Update aus der FAZ !

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/k ... 09890.html
Mehr Ärzte würde man leicht bekommen, wenn man die Anzahl der Studienplätze erhöhen würde. Es gibt ja kaum einen Beruf, wo so sehr um die Studienplätze gerungen wird... Da hatte wohl jemand die Hoffnung, das Problem auf ganz einfache und billige Weise zu lösen?

Realistisch sind Flüchtlinge wohl eher in klassischen Ausbildungsberufen unterzubringen. Und genau da fehlen derzeit massiv die Bewerber. Teilweise liegt das daran, dass "jeder heutzutage studieren will", teilweise an einfach miserablen Arbeitsbedingungen. Da kann man entweder die Arbeitsbedingungen verbessern (ich weiß, so einfach ist das auch nicht, weil alles so wahnsinnig wirtschaftlich sein muss) oder Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte einstellen... Im Endeffekt fast schon eine Win-win-Situation. Auch wenn das die Arbeitsbedingungen eher nicht verbessern wird.

Und den Sinn der Grenzkontrollen an genau 2 Übergangsstellen (sinnigerweise an Hauptreisetagen auch mal zusätzlich an der Bundesstraße!) zwischen A und D verstehe ich auch bis heute nicht. Das kann ja nur rein symbolisch sein. Da ist ja die Schleierfahndung wohl noch effektiver, aber dafür fehlt jetzt natürlich das Personal. Ich hatte die Hoffnung dass das ganze mal nach der Wahl aufhört... mal sehen, irgendwie glaube ich da nicht mehr dran :rolleyes:
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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von Bergwanderer » 23.03.2018 - 10:49


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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von miki » 29.03.2018 - 14:04

Schau mal einer an - auf einmal halten auch ÖVP Politiker 'die Grenzkontrollen mittlerweile nicht mehr für notwendig'. Und sie erkennen sogar einen Zusammenhang zwischen Grenzkontrollen und lokaler Politik. Sogar die Tourismusbranche meldet sich zu Wort, die waren IMO viel zu lange viel zu zahm. Wow, lange gebraucht, aber immerhin: http://salzburg.orf.at/news/stories/2895947/
Der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) hält in einer schriftlichen Stellungnahme die Grenzkontrollen mittlerweile nicht mehr für notwendig und hofft auf ein Ende nach der bayerischen Landtagswahl im Oktober. „Es besteht der Eindruck, dass hier Politik zu Lasten der Anrainergemeinden gemacht wird.“ so Haslauer.
Dass aufgrund der Grenzkontrollen heuer wieder Staus wie vergangenen Sommer drohen stößt auch der Tourismusbranche sauer auf, sagt Tourismussprecher Albert Ebner von der Salzburger Wirtschaftskammer: „Unsere Gäste merken das schon und wir spüren das auch bei den Tagesskifahrern die über die Stadt Salzburg herein kommen und dann wegen der Staus doch lieber wo anders hinfahren.“
Und noch was aktuelleres: http://salzburg.orf.at/news/stories/2903841/
Salzburgs Landeshauptmann Willfried Haslauer (ÖVP) zeigt sich von der Neuaufstellung der Grenzpolizei wenig beeindruckt. Welche Polizisten an der Grenze zu Deutschland kontrollieren, spielt für Salzburgs Wirtschaft und die Bewohner der Anrainergemeinden keine Rolle: „Mit den Grenzkontrollen insgesamt bin ich sehr unglücklich weil das für mich eine Art von nicht nachvollziehbarer Symbolpolitik ist. Es gibt genügend andere Grenzübergänge wo man ohne jede Kontrolle drüber gehen kann“. Effizient sei überdies ohnehin nur die Schleierfahndung, so Haslauer.
Es scheint wenigstens ein Politiker öffentlich zuzugeben, was jeder normal denkende Mensch längst begriffen hat :gut: . Dabei ist die Lösung des Problems doch so einfach: wenn im Mai die derzeitigen Kontrollen auslaufen, einfach auf EU - Ebene gegen eine Verlängerung stimmen. Aber Kickl vertritt offensichtlich lieber die Interessen Münchens als Salzburgs:
Eigentlich läuft die derzeitige Regelung zu den Grenzkontrollen zwischen Österreich und Deutschland im Mai aus. Doch Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) und sein bayrischer Amtskollege Joachim Hermann (CSU) haben sich für eine Verlängerung für ein halbes Jahr ausgesprochen. Sehr zum Unmut der von Stauflüchtlingen geplagten Gemeinden in der Nähe des Grenzübergangs Walserberg.
Interessant in diesem Zusammenhang: die Schleswig - Holsteiner Politiker meckern wegen dänischer Grenzkontrollen, sagen aber nichts zu den deutschen. Salzburger Politik sind deutsche Kontrollen 'ein Dorn im Auge', die österreichischen finden sie wahrscheinlich OK. Die slowenische Politik fordert bei jedem Anlass ein Ende der österreichischen Grenzkontrollen, droht aber gleichzeitig den Beitritt Kroateins in den Schengenraum zu blockieren :wall: . Manchmal kommt einem wirklich der Gedanke, ein paar Innen (oder Aussen-) minister sollte man aus ihren Ämtern jagen und irgendwo auf einer unbewohnten Insel im Pazifik einsperren, mit viel Stacheldrat mit dem sie nach Lust und Laune Zäune um ihre Hütten herumbauen können :nein: ...
Benjamin Franklin: “Those who would give up essential liberty to purchase a little temporary safety, deserve neither liberty nor safety.”

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Re: Flüchtlingskrise

Beitrag von br403 » 29.03.2018 - 17:54

Die Grenzkontrollen werden nicht so schnell verschwinden, ich gehe sogar davon aus das es noch mehr werden und das dauerhaft. Schengen in Europa ist ein Auslaufmodell, überall kommen mehr und mehr „Ultrakonservative“ Regierungen an die Macht oder steh davor. Ich finde es sehr bedenklich und nicht schön, nur leider kann ich es nicht ändern.


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