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Der Euro

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!

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Wurzelsepp
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Re: Der Euro

Beitrag von Wurzelsepp » 08.01.2018 - 21:38

Dann ist es aber der 1.5.... also doch deutlich früher :D


tafaas
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Re: Der Euro

Beitrag von tafaas » 08.01.2018 - 21:40

Wurzelsepp hat geschrieben:
08.01.2018 - 21:38
Dann ist es aber der 1.5.... also doch deutlich früher :D
Rechne mal den 1.5. + 293%!
So früh is das nicht. 8O

Wurzelsepp
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Re: Der Euro

Beitrag von Wurzelsepp » 08.01.2018 - 22:52

Bah, dann bist du wieder im Winter 8)

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Re: Der Euro

Beitrag von Bergwanderer » 09.01.2018 - 00:29

Es spielt keine große Rolle, ob das Objekt der Begierde Euro, D-Mark oder US-Dollar heißt ...
https://www.youtube.com/watch?v=ntKYgkbN_NM

jene1
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Re: Der Euro

Beitrag von jene1 » 09.01.2018 - 19:42

Oh, konnte nicht ahnen, dass hier Manchen für den Vergleich exakt der selbe Tag wichtig ist. Und ja, mein Vergleich hinkt natürlich sowieso an jeder nur denkbaren Stelle. Wie konnte ich auch nur mit zwei einzelnen Beispielen die offizielle Statistik in Frage stellen. Abgesehen davon, was ich ja völlig vergessen hatte, mein Einkommen hat sich ja im Bemessungzeitraum auch verdreifacht.

Naja, schauen wir mal wie der Eine oder Andere in 10-15 Jahren denkt, wenn dann vielleicht ein wenig Lebenserfahrung hinzugekommen ist, oder die verschlossenen Augen doch einmal geöffnet wurden.

Aber schlussendlich ging es hier ja auch nicht um die Teuerung durch den Euro, sondern um dessen, eventuellen, Niedergang. Also war mein Beitrag hier sicher an der falschen Stelle. Sorry.

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Re: Der Euro

Beitrag von Wurzelsepp » 09.01.2018 - 20:24

Es geht doch nicht darum, den einzelnen Tag zu vergleichen, sondern die Daten:

23.6.99: Viel mehr im Sommer geht doch gar nicht... bist du sicher, dass es sich um eine Tageskarte zum SKIFAHREN handelt und nicht "nur" eine Art Wandertageskarte war??
1.5.19: Woher willst du den Preis für eine Tageskarte in über einem Jahr wissen??

Darum ging es mit... hättest du den 1.3.1999 mit dem 16.1.2017 verglichen, so hätte ich absolut nichts gesagt, sondern eher gestaunt, dass sich der Preis tatsächlich verdreifacht hat... das hätte ich nämlich nie und nimmer gedacht, und glaube es ehrlich gesagt auch nicht.

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Re: Der Euro

Beitrag von 3303 » 09.01.2018 - 21:17

Das kann durchaus ein Skipass gewesen sein.
Ich selbst war ca. 2000 in Sölden zum Sommerski. Und der 23.6 ist ja früh in der Sommersaison. Da sollte es selbst heutzutage noch des hin und wieder genug Schnee am Rettenbachferner zum Skifahren haben.
Wurzelsepp hat geschrieben:
09.01.2018 - 20:24
23.6.99: Viel mehr im Sommer geht doch gar nicht... bist du sicher, dass es sich um eine Tageskarte zum SKIFAHREN handelt und nicht "nur" eine Art Wandertageskarte war??...
“Wir sind gewohnt, daß die Menschen verhöhnen, was sie nicht versteh'n,
Dass sie vor dem Guten und Schönen, das ihnen oft beschwerlich ist, murren.“

[Johann Wolfgang von Goethe]


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Re: Der Euro

Beitrag von Wurzelsepp » 09.01.2018 - 21:20

Sind aber die Preise für Sommerskifahren (mit reduziertem Angebot und Öffnungszeiten) gleich wie im Winter??

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Re: Der Euro

Beitrag von jene1 » 09.01.2018 - 21:21

Sepp, wir waren am 23.06.1999 tatsächlich auf dem Gletscher in Sölden skifahren - damals ging das noch. Anbei das Foto aus unserem Fotoalbum:

Bild


und ich finde bestimmt auch noch einen Skipass aus dem Winter in einem unserer Fotoalben. Meine Frau hat sowas immer mit eingeklebt. Die Preise, von denen ich hier rede sind keine vagen Erinnerungen, da gibt es einen tatsächlichen Bezug.
Zuletzt geändert von jene1 am 09.01.2018 - 21:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Euro

Beitrag von Wurzelsepp » 09.01.2018 - 21:26

OK, danke!

Ist preismässig mit Winterskifahren trotzdem nur bedingt vergleichbar...

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Re: Der Euro

Beitrag von i-Sl » 09.01.2018 - 21:35

Hab noch die Sommerschipreisliste Sölden von 2001. Danach kostete eine Tageskarte Erwachsene am 23.06. (Frühjahrs Saison) 250 ATS, die 210 zwei Jahre früher kommen also hin.
Am 01.05. (Sonnenskilauf Saison) kostete die Tageskarte aber mit 480 ATS schon damals fast das doppelte!
Man sieht also 01.05 und 23.06. ist nicht annähernd vergleichbar.

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Re: Der Euro

Beitrag von jene1 » 09.01.2018 - 21:48

so, vorliegender Skipass vom 11.01.1999 "Hochkönig": 300 Schilling, umgerechnet 21,80 €, sagen wir 22 €. Vergleichbarer heute kostet, lt. Homepage, 51,50 €. Sind immer noch 135% mehr. Und deutlich mehr als die Inflation im gleichen Zeitraum von 26,6%

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Re: Der Euro

Beitrag von Ram-Brand » 09.01.2018 - 21:53

Wenn jemand Tagespreises aus Sölden wissen will. Bitte das Jahr sagen ich guck nach. (Ab 1985)
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Re: Der Euro

Beitrag von Martin_D » 09.01.2018 - 23:32

Ich denke, der Vergleich macht nur Sinn, wenn man immer den Tageskartenpreis zur Hochsaison nimmt. Der beträgt in Sölden derzeit 53 Euro. Um 1999 herum dürfte er so zwischen 30 und 35 Euro gelegen haben, vielleicht kann Ram-Brand den genauen Preis nennen.

Wenn ich von 33 Euro ausgehe, wären es gute 60% Preissteigerung insgesamt bzwe 2,5% pro Jahr.
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Re: Der Euro

Beitrag von noisi » 10.01.2018 - 08:24

Ich gehe schon davon aus, dass sich der Skipasspreis seit 1999 verdoppelt hat. Ich glaube aber eher nicht das der Euro daran Schuld ist... Teure Hochleistungsbahnen, massive Beschneiung und überdurchschnittliche gestiegene Energiekosten - dazu die normale Inflation. Da kommt innerhalb vom fast 20 Jahren schon einiges zusammen. Der ein oder andere wird sich sicher noch etwas mehr in die eigene Tasche stecken.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Der Euro

Beitrag von Pancho » 10.01.2018 - 08:56

jene1 hat geschrieben:
09.01.2018 - 21:48
so, vorliegender Skipass vom 11.01.1999 "Hochkönig": 300 Schilling, umgerechnet 21,80 €, sagen wir 22 €. Vergleichbarer heute kostet, lt. Homepage, 51,50 €. Sind immer noch 135% mehr. Und deutlich mehr als die Inflation im gleichen Zeitraum von 26,6%
Wie kommst du auf die Inflation von 26,6% für den Zeitraum von 1999-2017?

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Re: Der Euro

Beitrag von gfm49 » 10.01.2018 - 09:38

i-Sl hat geschrieben:
09.01.2018 - 21:35
Hab noch die Sommerschipreisliste Sölden von 2001. Danach kostete eine Tageskarte Erwachsene am 23.06. (Frühjahrs Saison) 250 ATS, die 210 zwei Jahre früher kommen also hin.
... also schlappe 19% Preissteigerung in zwei Jahren (oder unter Zuhilfenahme des Finanzrechners http://www.finanzen-rechner.net/zinsrechner.php exakt eine Jahresrate von 9,11%) - wenn ich mit dieser Rate von 1999 auf 2019 (also 20 Jahre) hochrechne, komme ich auf 1.200 ATS (also eine Steigerung von 470%), umgerechnet 87 EUR gegenüber dem von jene genannten Preis von 49 EUR. Also war die Preissteigerungsrate zu ATS-Zeiten deutlich höher als zu EUR-Zeiten.

jene1
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Re: Der Euro

Beitrag von jene1 » 10.01.2018 - 17:30

Wie kommst du auf die Inflation von 26,6% für den Zeitraum von 1999-2017?
https://www.finanz-tools.de/inflation/i ... eutschland

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Re: Der Euro

Beitrag von Ram-Brand » 10.01.2018 - 20:54

Sölden

Preise Tageskarte zur Hauptsaison

1984/85: 285 ATS (~ 20,71 Euro)
1994/95: 430 ATS (~ 31,25 Euro)
2005/06: 39,50 Euro
2014/15: 49,50 Euro
2017/18: 53,00 Euro

^^ Das macht dann eine Preiserhöhung von ca. 1 € pro Jahr auf Tageskarten, wenn ich jetzt richtig gerechnet habe.

[1 EUR = 13,7603 ATS]
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Bergwanderer
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Re: Der Euro

Beitrag von Bergwanderer » 17.05.2018 - 17:06

Lesenswerter Artikel zur Entwicklung in Italien.
http://www.manager-magazin.de/politik/w ... 08191.html

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Re: Der Euro

Beitrag von biofleisch » 19.05.2018 - 23:44

Pancho hat geschrieben:
10.01.2018 - 08:56
jene1 hat geschrieben:
09.01.2018 - 21:48
so, vorliegender Skipass vom 11.01.1999 "Hochkönig": 300 Schilling, umgerechnet 21,80 €, sagen wir 22 €. Vergleichbarer heute kostet, lt. Homepage, 51,50 €. Sind immer noch 135% mehr. Und deutlich mehr als die Inflation im gleichen Zeitraum von 26,6%
Wie kommst du auf die Inflation von 26,6% für den Zeitraum von 1999-2017?
Was soll diese unsinnige Rechnung?
Da müsst ihr schon von Jahr zu Jahr rechnen und dann kommt eine Preiserhöhung von grob durchschnittlich 4% pro Jahr raus. Das mag zwar mehr sein als die von der EU empfohlene Inflationsrate von jährlich knapp 2% - ist aber bei der Steigerung des Angebotes durchaus akzeptabel.
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Re: Der Euro

Beitrag von NeusserGletscher » 20.05.2018 - 09:12

Das nennt man gefühlte Inflation :mrgreen:

Verbesserungen bei der Qualität oder beim Angebot haben bei der Betrachtung der Inflation nichts verloren. Sie gehören zum allgemeinen technischen Fortschritt durch fortschreitende Rationaliserung, neue Techniken etc. Der aktuelle Golf 7 ist im Vergleich zum ersten Golf aus 1974 ein wahres Luxusauto. Dennoch ist ein Golf 7 im heutigen Vergleich immer noch ein Auto der unteren Mittelklasse. Selbst ein Sozialhilfeempfänger hat heute einen Standard in der Wohnung (fließend Wasser, eigenes WC, Bad, Elektro, Telefon) der vor 100 Jahren nur wenigen Privilegierten vorbehalten war. Dennoch ist seine karge Wohnung im aktuellen Vergleich halt auf Sozialhilfenineau und nicht im Luxussegment angesiedelt. Kurzum, der Hinweis auf eine angeblich veresserte Ausstattung wird meist dazu benutzt, um die tatsächliche Inflation kleiner zu reden als sie tatsächlich ist. Frage: Wieso will man den Bürgern überhaupt mit blumigen Worten die nackten Zahlen schöner rechnen als sie tatsächlich sind?

Hinzu kommt, dass die von den Statistikämtern herausgegebene Teuerungsrate keineswegs so eindeutig ist wie man immer wieder darzustellen versucht. Die einzelne Zahl ergibt sich alleine aus einem Dutzend einzelner Preisindizes, die zum Teil erheblich voneinander anbweichen. Deren Gewichtung erfolgt anhand eines Warenkorbs. Es ist allgemeine Praxis, aus politischen Gründen einzelne Posten im Warenkorb geringer zu gewichten, wenn deren Preis plötzlich ansteigt. Z.B. Energiepreise. Außerdem wird die offizielle Teuerungsrate seit einigen Jahren durch hedonische Berechnungsmethoden kleingerechnet. Ein Produkt wird also günstiger gerechnet als es tatsächlich ist, weil der technische Fortschritt einen Mehrwert ergeben soll. Frage: warum hatte man dies früher nicht nötig? An dieser Praxis ist vor allem zu kritisieren, dass im Gegenzug preistreibende Faktoren unberücksichtigt bleiben, etwa die geringere Haltbarkeit technischer Güter, die geringere Nutzbarkeit durch das Auslaufen technischer Standards oder die abnehmende Möglichkeit, einen Gebrauchsgegenstand im Fall eines Defekts zu wirtschaftlich vertretbaren Konditionen zu reparieren. Außerdem hatte ich eingangs ja schon auf die Unsinnigkeit / Unredlichkeit des Ansatzes verwiesen, die Qualität von Produkten aus unterschiedlichen Epochen miteinander zu vergleichen.

Nun habe ich den Begriff Teuerungsrate gebraucht. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Teuerungsrate mit Inflation gleichgesetzt. Das war nicht immer so. In früheren Zeiten hat man mit Inflation das Wachstum der Geldmenge M3 - Wachstum des BIP bezeichnet. Salopp gesagt ist die Geldmenge M3 die Summe allen Geldes. Genauer erklärt es Wikipedia. Nun hat die EZB in den letzten Jahren durch ihr Anleihenkaufprogramm in den letzten 10 Jahren die Geldmenge in der Eurozone um mehr als 20% erhöht, während das Wirtschaftswachstum in der Eurozone deutlich darunter liegt. Frage: Wieso werden mathematisch präsize berechenbare Zahlen plötzlich durch schwammige und unscharfe Begriffe und Methodem ersetzt und damit Manipulationen Tür und Tor geöffnet?

Wenn aber mehr Geld als Waren auf dem Markt verfügbar sind, dann steigen logischerweise die Preise. In diesem Fall für Aktien, Grundstücke, Immobilien, Handwerkerdiensteleitungen. Da ich ab und an mit Handwerkern zu tun habe und auch regelmässig Bau- und Installallationsmaterial einkaufe, kann ich die dortige Preisentwicklung eigentlich ganz gut beurteilen. Aus meiner Sicht steigen dort die Preise beständig im mittleren einstelligen Bereich. Jedenfalls liegt dort die Teuerung deutlich über dem, was man uns als offizielle Teuerungsrate verkaufen möchte.

Preisfrage: Wenn jemand sein Geld in Aktien anlegt die nach Jahren 20% höher notieren, im gleichen Zeitraum aber die Preise für Immobilien um 25% angezogen haben, hat er dann 20% Gewinn oder 5% Verlust gemacht? (bitte jetzt ohne mathematische Spitzfindigkeiten) :mrgreen:

Und wer das ganze für VT hält, der kann ja mal versuchen, in München in einer Randlage Eigentum zu erwerben. Zu Zeiten des Wirtschaftswunders war Wohneigentum für Familien der Mittelschicht noch erschwinglich. Heute hat der Kreis derer, die sich eine eigene Immobilie leisten können, deutlich abgenommen. Trotz Niedrigzinsen. Für eine E-Wohnung mittlerer Ausstattung von 100 qm zahlt man heute in den Ballungsräumen locker 500.000 Euro mit allen Nebenkosten. Wenn ich sehe, dass im IT-Bereich die Einstiegsgehälter bei 40k liegen (aber auch nur, weil wegen des Fachkräftemanges Angebot und Nachfrage die Löhne steigen lassen :mrgreen: :mrgreen: ), dann reichen da auch keine zwei Einkommen, um sich so eine Wohnung zu leisten. Wenn sich aber Menschen aus der Mittelschicht in einer Großstandt keine eigene Wohnung mehr leisten können, dann läuft irgendetwas grundsätzlich falsch. Oder?

[1] Entwicklung der Geldmenge in der Eurozone
[2] hedonische Bewertungsverfahren
[3] Abgrenzung Inflation zu Teuerungsrate
[4] gefühlte Inflation, Warenkorb
[5] alternative Berechnung der Inflation für die USA auf shadowstats
.... abgetaut 8O :? :wink:

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Re: Der Euro

Beitrag von jo26861 » 23.05.2018 - 20:38

NeusserGletscher hat geschrieben:
20.05.2018 - 09:12
dann läuft irgendetwas grundsätzlich falsch. Oder?
Jetzt sei nicht so kleinlich.....

da lüppt alles richtig. die Tantalsklaven in den Minen in Homeland schaffen fürn Dollar am Tag. defekte Erdenbürger sterben an Hunger. wir sind eh schon zuviele.
und die Creme de la creme der Menschheit (haben sie auch verdient) hat das Geld.

http://money.visualcapitalist.com/world ... tion-2017/

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Re: Der Euro

Beitrag von jo26861 » 23.05.2018 - 20:39

jo26861 hat geschrieben:
23.05.2018 - 20:38
NeusserGletscher hat geschrieben:
20.05.2018 - 09:12
dann läuft irgendetwas grundsätzlich falsch. Oder?
Jetzt sei nicht so kleinlich.....

da lüppt alles richtig. die Tantalsklaven in den Minen in Homeland schaffen fürn Dollar am Tag. defekte Erdenbürger sterben an Hunger. wir sind eh schon zuviele.
und die Creme de la creme der Menschheit (haben sie auch verdient und sind auch in echt meehr wert) hat das Geld.

http://money.visualcapitalist.com/world ... tion-2017/

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Re: Der Euro

Beitrag von biofleisch » 24.05.2018 - 10:13

Prinzipiell geht's ja hier um den Euro - somit auch prinzipiell um Volkswirtschaft (bitte nicht verwechseln mit Betriebswirtschaft, die funktioniert komplett gegensätzlich!).

Da ca. 99,9% aller Politiker keinerlei Ahnung von VWL (auch Makroökonomie) haben, läuft in Europe nicht nur einiges schief - es könnte auch die Demokratie zerstören. Anbei mal ein Link auf einen sehr interessanten Artikel, welcher aktuell auf diesem ansonsten kostenpflichtigen Portal kostenlos angeboten wird: https://makroskop.eu/2018/05/o-bella-ci ... ciao-ciao/

Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen...
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