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Der Euro

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NeusserGletscher
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Re: Der Euro

Beitrag von NeusserGletscher » 08.06.2019 - 18:34

3303 hat geschrieben:
08.06.2019 - 15:48
Wie es in der Wirtschaft ist, weiß ich nicht. Vermutlich aber wesentlich besser...
Oh, da kann ich aushelfen. In der freien Wirtschaft ist es heute oft auch nicht besser. Das Management kommt mit völlig unrealistischen Vorstellungen daher und jeder Praktiker weiß, dass die Vorgaben kompletter Unsinn sind. Nur macht keiner die Klappe auf, weil die kleinen Herrgötter auf Kritik meist sehr empfindlich reagieren. Meiner Meinung verdanken wir diesem Mechanismus den Diesel-Skandal, wo man von vorne herein viel zu kleine Tanks für Ad Blu verbaut hat oder auch das aktuelle Desater mit Boeings 737 Max, wo eher eine Neukonstruktion als ein Redesign angesagt gewesen wäre. Oder schau Dir mal an, wie der Vorstand von Bayer mit der Übernahme von Monsanto das Geld seiner Aktionäre verbrennt und Arbeitsplätze gefährdet. Das die Privatwirtschaft automatisch sorgfältiger plant ist ein wohgepflegtes Märchen.
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Re: Der Euro

Beitrag von eMGee » 08.06.2019 - 22:57

In der Wirtschaft wird halt hinter verschlossenen Türen mit Geld geheilt.

Meiner Meinung nach ist es aber auch ein Irrglaube der Politik dass man mit reellen Kosten nicht an die Öffentlichkeit gehen kann. Ich rede jetzt mal hauptsächlich von Großprojekten, bei denen die Summen eh schwer greifbar werden. Die breite Masse juckt doch bei Milliardenbeträgen für Rettungsschirme etc. nicht mehr, ob ein Bauprojekt nun 3,1 oder 5,4 Mrd. kostet. Hellhörig wird man nur dann, wenn man bei 2 anfängt und bei 8 landet.

Ich kann abschließend nur sagen dass es aus eigener Erfahrung auch im öffentlichen Bereich anders geht. Da muss das Zusammenspiel von Bauherr und Politik halt dann passen und im Idealfall findest noch Firmen die dir im Rahmen der Kostenberechnung anbieten ;-)

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Re: Der Euro

Beitrag von TPD » 09.06.2019 - 12:07

Manchmal skurril ist es bei den öffentlichen Wettbewerben, da werden oft hochtrabende Entwürfe geliefert und dann wird einfach der Kostenrahmen der Auslobung hingeschrieben, obwohl der völlig unrealistisch ist. Die Planer sagen dann, dass sie mit einem Entwurf, der im Kostenrahmen realisierbar wäre, den Wettbewerb nicht gewinnen könnten.
Aber dann haben die Beschaffungsspezialisten und Juristen des Auftraggebers versagt!
Ein höherer Preis lässt sich nur mit Änderungswünschen des Auftraggebers begründen.
Sonst ist das Angebot mit dem offerierten Preis zu liefern und der Auftraggeber muss den Preis halt über den Rechtsweg einfordern. Auch wenn es dieses Unternehmen in den Ruin treibt. Würde dies die öffentliche Hand konsequent durchsetzen, dann wäre ziemlich bald Schluss mit solchen unrealistischen Dumpingangeboten.
Wobei ich sehr stark annehme, dass es im Bauwesen eine Klausel gibt, die eine Überschreitung des Höchstpreises um x % erlaubt, da man diese Kosten nur sehr schwer schätzen kann.

Aber es ist tatsächlich so dass nach WTO-GATT der Preis viel zu stark gewichtet ist und man praktisch keine Chance hat, auch offensichtliche Dumpingangebote auszuschliessen. Da kann man effektiv erst nach der Zuschlagserteilung aktiv werden, wenn der Anbieter die offerierte Leistung nicht erbringt. Aber dann es ist es meistens schon zu spät...
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Re: Der Euro

Beitrag von 3303 » 09.06.2019 - 13:39

Ich schrieb über einen Planungswettbewerb. Das findet lange bevor irgend welche Firmenaufträge ausgeschrieben oder gar vergeben werden statt.
Das Vergabethema ist dann natürlich noch mal ein Kapitel für sich :wink:
TPD hat geschrieben:
09.06.2019 - 12:07
Manchmal skurril ist es bei den öffentlichen Wettbewerben, da werden oft hochtrabende Entwürfe geliefert und dann wird einfach der Kostenrahmen der Auslobung hingeschrieben, obwohl der völlig unrealistisch ist. Die Planer sagen dann, dass sie mit einem Entwurf, der im Kostenrahmen realisierbar wäre, den Wettbewerb nicht gewinnen könnten.
Aber dann haben die Beschaffungsspezialisten und Juristen des Auftraggebers versagt!
Ein höherer Preis lässt sich nur mit Änderungswünschen des Auftraggebers begründen.
Sonst ist das Angebot mit dem offerierten Preis zu liefern und der Auftraggeber muss den Preis halt über den Rechtsweg einfordern. Auch wenn es dieses Unternehmen in den Ruin treibt. Würde dies die öffentliche Hand konsequent durchsetzen, dann wäre ziemlich bald Schluss mit solchen unrealistischen Dumpingangeboten.
Wobei ich sehr stark annehme, dass es im Bauwesen eine Klausel gibt, die eine Überschreitung des Höchstpreises um x % erlaubt, da man diese Kosten nur sehr schwer schätzen kann.

Aber es ist tatsächlich so dass nach WTO-GATT der Preis viel zu stark gewichtet ist und man praktisch keine Chance hat, auch offensichtliche Dumpingangebote auszuschliessen. Da kann man effektiv erst nach der Zuschlagserteilung aktiv werden, wenn der Anbieter die offerierte Leistung nicht erbringt. Aber dann es ist es meistens schon zu spät...
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Re: Der Euro

Beitrag von gfm49 » 09.06.2019 - 14:44

3303 hat geschrieben:
09.06.2019 - 13:39
Ich schrieb über einen Planungswettbewerb. Das findet lange bevor irgend welche Firmenaufträge ausgeschrieben oder gar vergeben werden statt
Darin liegt schon eines der Probleme - auch für den Planungswettbewerb gibt es ja meist einen groben Kostenrahmen. Bis dann endlich irgendwann die Vergabe ansteht - wenn man Pech hat noch nach langwierigen Einspruchsverfahren etc - können Jahre vergangen sein und die Preise sind schon deshalb davongelaufen. Trotzdem heißt es dann "Kostensteigerung um xy%".

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Re: Der Euro

Beitrag von TPD » 09.06.2019 - 15:27

Ich schrieb über einen Planungswettbewerb. Das findet lange bevor irgend welche Firmenaufträge ausgeschrieben oder gar vergeben werden statt.
Das Vergabethema ist dann natürlich noch mal ein Kapitel für sich :wink:
Mir ist schon klar, dass es nicht das selbe ist.
Aber schlussendlich ist es eben auch ein bewusstes oder unbewusstes Versagen des Systems.
Warum gewinnt dann gerade das Projekt, das im vorgegebenen Kostenrahmen gar nie realisiert werden kann!
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Re: Der Euro

Beitrag von NeusserGletscher » 09.06.2019 - 17:03

TPD hat geschrieben:
09.06.2019 - 15:27
Warum gewinnt dann gerade das Projekt, das im vorgegebenen Kostenrahmen gar nie realisiert werden kann!
Das entspricht der gängigen Vergabepraxis im öffentlichen Bereich. Zwar heisst es immer wieder, dass nicht zwangsläufig der billigste Anbieter den Zuschlag bekommen muss, wenn es begründete Zweifel gibt, dass er die gefordete Leistung nicht in der gebotenen Qualität liefern kann. Aber so was zieht in vielen Fällen dann eine Klage des unterlegenen Unternehmens nach sich, was dann das gesamte Projekt verzögert oder gar gefährdet, weil Fristen für Zuschüsse oder genehmigte Haushaltsmittel verfallen. Also wird in der Praxis der billigste Heimer genommen, das macht am wenigsten Ärger.

Und denk bloß nicht, in der freien Wirtschaft läuft es besser. Überall wird nur auf den Preis geschaut, Qualität ist nebensächlich und kann von denen, welche die Entscheidungen im Einkauf oder Management treffen, oft auch gar nicht beurteit werden. Außerdem gibt es auch dort Entlohnungssysteme, die falsche Anreize setzen. Etwa dem Einkäufer eine Provision gewähren, wenn er vermeintlich "günstiger" einkauft. Den Ärger haben dann am Ende die Techniker, die den Schrottt freigeben sollen, oder die wegen Serienschwankungen Probleme mit der gesamten Fertigung bekommen. Oder am Ende müssen die Kunden den Fehler ausbaden, wenn Bauteile wegen zu "günstiger" Qualität vorzeitig den Geist aufgeben. Ich habe selbst schon erleben müssen, wie eine komlettes Geschäftsfeld an die Wand gefahren wurde, weil der Einkauf bei einem Cent-Artikel gespart hatte, was bei Stückzahlen unter 10.000 pro Jahr überhaupt keinen Sinn macht. Als wir den Fehler gefunden hatten, war es bereits zu spät. Da war das Produkt bereits im Markt "verbrannt".
.... abgetaut 8O :? :wink:


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Re: Der Euro

Beitrag von TPD » 10.06.2019 - 11:08

Das entspricht der gängigen Vergabepraxis im öffentlichen Bereich.
Da hast Du absolut recht.
Nur frage ich mich eben schon was das soll, dass man eigentlich weiss dass es nicht gut kommt, aber man aus Angst vor einem juristischen Konflikt und Verzögerungen dann trotzdem diesen Anbieter wählt...
Aber es ist leider auch so, dass durch die WTO-GATT die Gewichtung des Preises so gut wie vorgegeben ist und man da keinen grossen Handlungsspielraum hat...

Ich habe nirgendwo behauptet, dass in der Privatwirtschaft alles besser läuft. Aber da ist es zumindest das Geld der Firma bzw. Aktionäre (Ja ich weiss, dass die Pensionskassen die grössten Aktionäre sind ;) ). Jedoch beim Staat sind es Steuergelder und damit ist sorgfältig umzugehen.
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Re: Der Euro

Beitrag von 3303 » 10.06.2019 - 11:33

Wovon redet ihr denn jetzt?
Planungswettbewerbe, Vergabe von Planungsleistungen, Firmenaufträge Bau, Firmenaufträge Lieferleistungen, GU Vergaben, GÜ Vergaben ....?

Es stimmt im Übrigen nicht, dass eine Vergabe nach verschiedenen Kriterien (nicht nur Preis) grundsätzlich problematisch sein muss.
Bei GU, GÜ, Planungsleistungen etc. kann man mit einer Matrix arbeiten, hat aber dann oft etwas längere Verfahren zu durchlaufen, um das Ganze revisionssicher zu gestalten. So ist es grundsätzlich möglich und wird auch regelmäßig praktiziert.
Im Baubereich bei der gewerkeweisen Vergabe macht aber meist (wenn es nicht allzu spezielle Leistungen sind) eigentlich nur der Preis als alleiniges Kriterium Sinn, da sich die Leistung dort meistens genau genug beschreiben lässt.
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Re: Der Euro

Beitrag von gfm49 » 10.06.2019 - 15:31

3303 hat geschrieben:
10.06.2019 - 11:33
Es stimmt im Übrigen nicht, dass eine Vergabe nach verschiedenen Kriterien (nicht nur Preis) grundsätzlich problematisch sein muss.
Bei GU, GÜ, Planungsleistungen etc. kann man mit einer Matrix arbeiten, hat aber dann oft etwas längere Verfahren zu durchlaufen, um das Ganze revisionssicher zu gestalten. So ist es grundsätzlich möglich und wird auch regelmäßig praktiziert.
Klar macht man das vernünftigerweise so, aber zum einen dauert das Verfahren länger, wie Du schon geschrieben hast, zum anderen kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Wettbewerber das Ergebnis angreifen werden, womit eine weitere Verzögerung eintritt, auch wenn das Ergebnis in letzter Instanz bestätigt wird - und damit ist die ursprüngliche Kostenindikation auch schon wieder überholt.

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Re: Der Euro

Beitrag von Bergwanderer » 05.08.2019 - 12:25

https://www.fuw.ch/article/snb-hat-wohl ... erveniert/ https://www.cash.ch/news/politik/starke ... el-1376830
Mit den zunehmenden Spannungen im Handelsstreit zwischen den USA und China und den sich abzeichnenden Vorboten einer globalen Rezession, wertet der CHF gegen den EURO in den letzten Wochen wieder merklich auf. Da wird der nächste Skiurlaub in der Schweiz leider wieder teurer! Trotz der Interventionen der SNB an den Währungsmärkten.
Dafür kann @ski-chrigel nebst Junior preiswerter in Tirol Urlaub machen! :wink:

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Re: Der Euro

Beitrag von br403 » 05.08.2019 - 12:51

Gut dass ich gerade eine Wocher Zermatt gebucht habe 8) Am Ende sind es 50€ mehr, da sterbe ich nicht davon.

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Re: Der Euro

Beitrag von Theo » 05.08.2019 - 18:49

@Bergwanderer: So wie die Sache derzeit liegt müssten sich Euro/CHF gegenüber dem Dollar gleich bewegen da der grösste Handelspartner der Schweiz der Euro-Raum ist. Der Euro bleibt gegenüber dem Dollar aber ziemlich gleich, nur der CHF bewegt sich von den beiden weg.
Das ist ein eindeutiges Zeichen dass das Ganze null und nichts mit den Handelsstrewitigkeiten auf der Welt zu tun hat sondern dass die Schweizerische Nationalbank den Kurs des CHF einmal mal künstlich nach oben manipuliert um den beiden Grossbanken ein paar Milliarden in der Arsch zu schieben.

Nicht das ich ein Fan vom derzeitigen US-Präsidenten wäre, aber langsam habe ich wirklich dass Gefühl dass der noch der einzige auf der Welt ist wo die Schweizer Banken, wenn sie es weiter so übertreiben, eines Tages gehörig in die Schranken weisen wird und damit dann endlich den CHF wieder auf einen normalen Kurs runter sausen lässt.
Bautagebuch 3S Bahn Klein Matterhorn
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