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Warum es den Weihnachtsmann nicht gibt!

... darf auch mal absolut nix mit dem Thema des Forums zu tun haben!

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lanschi
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Warum es den Weihnachtsmann nicht gibt!

Beitrag von lanschi » 22.12.2004 - 14:46

Was zum Lachen - viel Spaß! :wink:
WARUM ES DEN WEIHNACHTSMANN NICHT GIBT
1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen. ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich um Insekten und Bakterien handelt, schliesst dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die nur der Weihnachtsmann bisher gesehen hat.

2. Es gibt 2 Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt. ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15% der Gesamtzahl - 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen. Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stops gleichmässig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.

Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft hoechstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt. Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgrosses Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.

Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen. Selbst bei der Annahme, dass ein "fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhoeht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

5. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1040 km/s erzeugt einen ungeheuren Luftwiderstand - dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphaere eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben, und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.

Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Grösse der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt - mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.
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Beitrag von Y3T1 » 22.12.2004 - 19:30

:heul: wer bringt dann die Geschenke :heul:

und woher in der Welt weiß man, dass es 300 Spezies sind :lol:

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Beitrag von Af » 22.12.2004 - 19:37

UAhhhhhhh, ist das Geillll. Echt klasse. :rofl: :totlach:
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Beitrag von lanschi » 22.12.2004 - 20:04

Y3T1 hat geschrieben::heul: wer bringt dann die Geschenke :heul:
Das Christkind :jump:
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Beitrag von Estiby » 22.12.2004 - 20:04

:totlach:

Und ich hab mich dieses Jahr schon so auf die Geschenke gefreut :cry: :cry: :cry: :cry:

Hoffnung:
(1) Vielleicht gibts ja unentlich viele weihnachtsmänner, und wenn einer verglüht, oder erdrückt wird, oder was was ich, dann ist der nächste schon zur stelle :idea:

(2) Eine andere Möglichkeit wärs, dass, wenn es unedlich viele Weihnachtsmänner gibt (s.o.) auch jeder Weihnachtsmann nur ein Haus besuchen muss! :roll:

(3) Da es aber leider nur einen Weihnachtsmann gibt (so ists angenommen) wird vielleicht immer einer neu erwählt wenn einer verglüht ... und dann tritt das ein wie bei eins!!!

(4) Oder wir müssen alle traurig sein und ohne Gesschenke auskommen und ich red nur schwachsinn :gruebel:

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Beitrag von lanschi » 22.12.2004 - 20:10

Jetzt habt ihr endlich den Beweis, dass es diesen dicken, dummen Santa Claus nicht gibt!!

Wir Österreicher glauben an das Christkind! 8)
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Beitrag von GMD » 22.12.2004 - 20:48

Der Weihnachtsmann oder Santa Claus, wie er auf Neudeutsch heisst, hat ohnehin eine erstaunliche Karriere hingelegt. Als weisshariger alter Mann im roten Rock kennt man ihn erst seit den 30er Jahren. Was die wenigsten wissen: Kreiert hat diesen Look die Werbeabteilung von Coca-Cola! Heute ist genau diese Figur der Weihnachtsmann schlechthin. Nicht übel für eine Werbefigur, findet ihr nicht auch?
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Beitrag von mic » 22.12.2004 - 22:32

Nicht übel für eine Werbefigur, findet ihr nicht auch?
Amischrott.
Mir ists egal, Hauptsache es gibts was zum auspacken am 24ten.Bild

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Beitrag von Downhill » 23.12.2004 - 00:30

Auspacken ist out. Einpacken für den Skiurlaub ist in (werd ich am 24. wohl tun "müssen") :D

P.S.: "Santa Claus" kenn ich nicht, kenn nur Nikolaus und der kommt am Vorabend des 6. Dezember!!!

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Beitrag von seilreiter » 23.12.2004 - 03:17

lanschi hat geschrieben:Wir Österreicher glauben an das Christkind! 8)
Wir Schwaben auch!
Santa Claus sucks! Ein kulturloses Produkt amerikanischer Werbestrategen

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Beitrag von jul » 23.12.2004 - 13:28

Downhill hat geschrieben:Einpacken für den Skiurlaub ist in (werd ich am 24. wohl tun "müssen") :D
Ich auch blöderweise :twisted:
NICHT MEHR IM FORUM AKTIV!!!!!

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Beitrag von Y3T1 » 23.12.2004 - 13:53

GMD hat geschrieben:Was die wenigsten wissen: Kreiert hat diesen Look die Werbeabteilung von Coca-Cola! Heute ist genau diese Figur der Weihnachtsmann schlechthin. Nicht übel für eine Werbefigur, findet ihr nicht auch?

Aber was noch weniger Leute wissen, aber wissen sollten:

Aus Die Zeit 52/1999:

"Von Christoph Drösser



Ist eigentlich an dem Gerücht etwas Wahres dran, dass der Weihnachtsmann im vertrauten Rot-Weiß ein Werbegag von Coca-Cola war?

Marko Ehrt, Schopfheim

Nein. Auch wenn sich die Limonadenfirma selbst gern damit brüstet.

Die Figur des Weihnachtsmanns hat sich ganz allmählich zu dem heutigen Stereotyp entwickelt. Der heilige Nikolaus wurde schon in vergangenen Jahrhunderten in Europa als Geschenkebringer verehrt, allerdings immer als hoch gewachsene, ernste Bischofsfigur, mit Gewändern in ganz unterschiedlichen Farben. Als holländischer Sinter Klaas gelangte er nach Amerika, und dort beschrieb ihn 1821 der Dichter Clement C. Moore in seinem Gedicht A Visit from St. Nicholas erstmals als kleines, fröhliches Dickerchen - allerdings in Elfengröße. Illustratoren wie Thomas Nast zeichneten "Santa Claus" dann schon in den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Gestalt, die wir heute kennen, allerdings meist in Schwarzweiß.

Erst in den zwanziger Jahren schließlich begann der heute übliche rot-weiße Weihnachtsmanndress über die anderen Farben zu dominieren. Am 27. November 1927 schrieb die New York Times: "Ein standardisierter Santa Claus erscheint den New Yorker Kindern. Größe, Gewicht, Statur sind ebenso vereinheitlicht wie das rote Gewand, die Mütze und der weiße Bart." Erst 1931 erschien die erste Coca-Cola-Anzeige mit dem rot-weißen Weihnachtsmann, entworfen von dem Grafiker Haddon Sundblom. Aber sicherlich haben die alljährlichen Werbefeldzüge zur Verbreitung des Einheitsweihnachtsmanns beigetragen."

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Beitrag von bergfex » 23.12.2004 - 20:12

Von mir aus kann der alte Sack ruhig den Löffel abgeben
lanschi hat geschrieben:Wir Österreicher glauben an das Christkind! 8)
:gut:

Deshalb bekommen wir auch heuer wieder Geschenke.


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Beitrag von max » 23.12.2004 - 22:06

es gibt an nikolaus am 6.12. und a christkind am 24.12. und fertig.
da braucht ma keinen weihnachtsmann oda santa claus :!:

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Beitrag von Azzurra » 24.12.2004 - 14:10

Und es gibt ihn doch:



Der Weihnachtsmann lebt
Wahrscheinlichkeit: Und es gibt ihn doch! Neue Erkenntnisse bestätigen, was Kinder, Eltern und Großeltern schon immer wußten: Eine nicht ganz ernstgemeinte Geschichte über den Gabenbringer und Bartträger.

Von Prof. Dr. Ulrich Eckhardt

Gibt es ihn, oder gibt es ihn nicht? Das fragen nicht nur Kinder jedes Jahr vor Weihnachten. Vor einigen Jahren erregten Publikationen Aufsehen, in denen behauptet wurde, es könne keinen Weihnachtsmann geben. Denn der Weihnachtsmann hätte 976,7 Bescherungen pro Sekunde zu erbringen. Dies könnte er nur erledigen, wenn er mit mindestens der 3000fachen Schallgeschwindigkeit - immerhin 0,33 Prozent der Lichtgeschwindigkeit - reisen würde. Und das wäre sein sicherer Tod. Noch bevor er das erste Kind beschenkt hätte, wäre er zermalmt von den Brems- beziehungsweise Anfahrtsbeschleunigungen, verglüht durch die Luftreibung. Dieses Problem ist in die Fachliteratur als das bekannte "Weihnachtsmann-Paradoxon" eingegangen.

Es hat nicht an Kritik prominenter Forschergruppen an dieser simplen Abschätzung gefehlt. Die Berechnungen sind durchweg klassisch, es werden keinerlei relativistische Effekte berücksichtigt und außerdem keine Quanteneffekte.

Nun haben neuere Rechnungen eines amerikanischen Forscherteams unter der Leitung von V. N. Achtsman und Chris T. Kindl starke Hinweise darauf ergeben, daß gerade Quanteneffekte die Existenz des Weihnachtsmannes nicht nur zulassen, sondern sogar zwingend erfordern!

Bereits im Jahre 1957 hatte Hugh M. Everett, der sich intensiv mit der Quantentheorie auseinandergesetzt hat, in seiner Dissertation die Theorie der Paralleluniversen vorgeschlagen. Sie postuliert eine unermeßlich große Anzahl von Universen (daher wird sie auch als Multiversentheorie oder Vielweltentheorie bezeichnet). Die sogenannten Paralleluniversen unterscheiden sich jeweils untereinander durch gewisse Details.

Im vergangenen Jahrzehnt gewann die Vielweltentheorie zunehmend das Interesse der Kosmologen, da sich immer mehr Beobachtungen mit dieser auf den ersten Blick recht bizarren Theorie vereinbaren lassen (weitere Ausführungen in "Spektrum der Wissenschaft", 8/2003, S.34-45).

Für unser Thema interessant ist die Tatsache, daß sich unter den vielen existierenden Paralleluniversen auch sehr viele Universen befinden müssen, in denen Weihnachten gefeiert wird und solche, in denen Weihnachtsmänner vorkommen. Es kann ebenso nicht ausgeschlossen werden, daß unter bestimmten Bedingungen in einzelnen Universen eine extrem große Anzahl von Weihnachtsmännern existiert. Weiterhin kann man sich leicht überlegen, daß es zahllose Universen geben muß, in denen zwar Weihnachtsmänner vorkommen, in denen aber Weihnachten nicht gefeiert wird. Andererseits gibt es keinerlei plausible Gründe dafür, daß Weihnachten in jedem Universum gleichzeitig stattfindet (abgesehen davon, daß seit Einstein der Begriff "Gleichzeitigkeit" äußerst vorsichtig zu handhaben ist).

Wir haben also die Situation, daß es einerseits in allen Weihnachtsmann-Universen Weihnachtsmänner gibt, daß aber ein großer Teil von ihnen schlicht arbeitslos ist und daß die anderen nur an einem einzigen Tag des Jahres arbeiten. Wir haben somit mehr als genug Weihnachtsmänner und das physikalische Problem, welches zum Weihnachtsmann-Paradoxon geführt hatte, ist somit beseitigt. Übrig bleibt nur ein Transportproblem: Wie bringt man den Weihnachtsmann, welcher in seinem Universum unterbeschäftigt ist, in ein Universum, in welchem gerade ein aktueller Weihnachtsmann-Bedarf besteht?

Auch das Transportproblem löst die Quantentheorie: Die Weihnachtsmänner werden "gebeamt". Seit einiger Zeit weiß man, daß man unter Ausnutzung des Einstein-Podolsky-Paradoxons vermittels geeigneter Quantenverschränkung (eben durch "Beamen") eine Wirkung beschleunigungsfrei und momentan übertragen kann. Unlängst gelang es einer Wiener Forschergruppe unter Leitung von Prof. Anton Zeilinger, Photonen durch die Wiener Kanalisation unter der Donau ohne Zeitverzögerung zu teleportieren (weiteres in "Spektrum der Wissenschaft", 11/2004, S. 14-15).

In einem Interview wies der bekannte Weihnachtsmannforscher Claus Santa darauf hin, daß sich hartnäckig Gerüchte hielten, wonach die Wiener Forschergruppe nunmehr ein Experiment plane, eine lebensgroße Weihnachtsmann-Attrappe durch die Teststrecke in der Wiener Kanalisation zu beamen. Das Experiment trage den Projektnamen "Der dritte Weihnachtsmann". Wenn dieses Experiment erfolgreich abgeschlossen sein wird - und kein Experte zweifelt daran, denn für den Physiker besteht zwischen einem Photon und einem Weihnachtsmann (abgesehen von der Größe) kein prinzipieller Unterschied - hat sich das Weihnachtsmann-Paradoxon nachweislich erledigt. Damit steht eindeutig fest: Es gibt den Weihnachtsmann.

Das ist noch nicht alles. Der hier vorgestellte Ansatz zur Lösung des Weihnachtsmann-Paradoxons hat noch weitere Vorteile. Die meisten erfordern zu ihrer Erläuterung das mathematische Gerüst der Quantentheorie und sollen hier nicht weiter vertieft werden. Daneben hat sich aber herausgestellt, daß zahlreiche, bislang unerklärbare Phänomene im Lichte dieser neuen Theorie einfach zu lösen sind.

Die Theorie erlaubt eine Antwort auf die Frage: Warum bekommt man zu Weihnachten nicht immer das, was man sich ausdrücklich gewünscht hat? Die Quantentheorie bietet eine einfache Lösung: Quantenzustände werden durch Wellenfunktionen beschrieben, und diese erlauben - nach der Heisenbergschen Unbestimmtheitsrelation - nur Wahrscheinlichkeitsaussagen. Man wird also in Zukunft ganz analog wie in der Wettervorhersage von "Regenwahrscheinlichkeit" die Rede ist, "Geschenkwahrscheinlichkeiten" einführen müssen. Damit ist das Phänomen der unpassenden Geschenke zwar nicht beseitigt, aber plausibel erklärt - und der Umtausch nach Weihnachten gesichert.

Manchem älteren Beobachter des Weihnachtsmannes wird auch aufgefallen sein, daß dieser sein Äußeres im Laufe der Zeit dramatisch verändert hat. Während in Deutschland der "klassische" Weihnachtsmann in einem braunen Gewand auftrat, bei Bedarf auch Gebrauch von einer Rute machte und einen Pferdeschlitten benutzte, zieht der Weihnachtsmann heute ein rotes Gewand vor, verwendet keine Rute, und Rentiere ziehen seinen Schlitten. Frühere Hypothesen, nach denen der Farbwechsel des Weihnachtsmannes auf die allgemeine kosmische Rotverschiebung zurückzuführen sei, konnten durch Beobachtungen nicht bestätigt werden.

Die Quantenhypothese bietet hingegen auch für dieses Phänomen eine naheliegende Erklärung. Genauso wie wir auf der Erde einen globalen Wettbewerb beobachten, der auch zur Verdrängung von Marktteilnehmern führt, gibt es im Multiversum einen universalen Wettbewerb. Im Jahre 1930 taten sich Paralleluniversen, deren Markenzeichen der rotgekleidete Weihnachtsmann ist, zur Cocaversen-Gruppe als Universal Players zusammen (Der Autor möchte der bedeutenden Hamburger Weihnachtsmannforscherin Doris Hoffmann für diesen Hinweis danken). Seitdem hat der klassische deutsche Weihnachtsmann ständig Marktanteile verloren. Nach Aussagen von Analysten werden seine Aktien heute äußerst gering bewertet, und es wird erwartet, daß er alsbald seine Zahlungs- und damit auch Bescherunfähigkeit erklären wird.

Eltern, die im vorweihnachtlichen Einkaufsstreß mit ihren Kindern durch die Kaufhäuser hasten, werden von letzteren immer wieder durch die Frage irritiert, warum man dabei allerorts Weihnachtsmänner zu sehen bekomme, während es doch nur einen einzigen Weihnachtsmann, eben den Weihnachtsmann gebe. Nach der Lektüre dieses Artikels wird eine solche Frage niemanden mehr in Verlegenheit setzen können. Man kann den Kindern sogar eine Anzahl von Erklärungen für ihre Beobachtungen anbieten. Kleinere Kinder kann man durch den Hinweis auf die Wellennatur des Weihnachtsmannes, nach der eben die beobachteten zahlreichen Weihnachtsmänner lediglich Realisierungen einer einzigen universellen Weihnachtsmann-Wellenfunktion sind, leicht beruhigen.

Für ältere Kinder empfiehlt sich, insbesondere wenn für sie etwa Schwarze Löcher und der Urknall Alltäglichkeiten darstellen, die Parallelweltentheorie. Pädagogisch begabte Eltern werden dabei nicht versäumen, ihre Kinder bei dieser Gelegenheit auf die Existenz zahlreicher verschiedener Kulturen generell im gesamten Multiversum und speziell auch unter den Weihnachtsmännern hinzuweisen.

Als Fazit aus diesen hochbrisanten Forschungen, die noch längst nicht abgeschlossen sind, ergibt sich auf natürliche Weise ein Geschenkwunsch für das kommende Weihnachtsfest - ein umfassendes Lehrbuch über die Quantentheorie. Ohne ein solches ist man nicht imstande, Weihnachten angemessen zu feiern und auch nicht in der Lage, (weiterhin) an den Weihnachtsmann zu glauben.

erschienen am 23. Dezember 2004 im Hamburger Abendblatt


In diesem Sinne: Frohe Weihnachten,

Kerstin

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Beitrag von Estiby » 24.12.2004 - 14:27

Ich würde sagen, dann gibs doch Genschenke für Deutschland :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

Für für jeden noch zusätzlich ein Buch über Quantenphysik bzw die Quantentheorie! :lol:

Danke für diesen tollen Artikel :P Lang aber doch interessant!

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Beitrag von bergfex » 24.12.2004 - 14:44

Egal wer jetzt die Geschenke bringt.

Die Sollen doch auch ein bisschen Schnee mitbringen. :daumendrueck:

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Beitrag von Estiby » 24.12.2004 - 14:50

:zustimm:

WIR WOLLEN SCHNEE, WIR WOLLEN SCHNEE, WIR WOLLEN SCHNEE, und wir wollen geschenke!!! :lol:

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Beitrag von Y3T1 » 24.12.2004 - 15:25

Genialer Artikel :D


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Beitrag von trincerone » 25.12.2004 - 01:09

Das erhoeht das Gewicht - den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet - auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: das ist mehr als das vierfache Gewicht der Queen Elizabeth.

Ach kommt, sooo fett ist sie auch nicht..... :D (und was wiegt dann erst die QueenMum???) :D

P.S. Meines Erachtens hat WEihnachtsmann oder nicht vor allem wasmit der Konfession zutun oder? Ich hab noch nie Katholiken getroffen, die vom Weihnachtsmann geredet haben (sonst hätte ich sie auch der Inquistion gemeldet!). Daher dürfte in den süddeutschen (ich zähl österreich mal dazu... nneeeeeeeiiiin!! waaar doch nur'n Scherz!!!!) wie den südlichen deutschsprachigen Nachbarländern überall das Christkind den WEohnachtsmann wegbatteln!!! (p.S. hab von meiner süßen schnapspfeifle geschenkt bekommen, merkt man dass? )

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Beitrag von Y3T1 » 25.12.2004 - 20:25

nein nicht direkt :roll:

Mit der Queen ist übriegens das Kreuzfahrtschiff gemeint

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Beitrag von trincerone » 25.12.2004 - 20:52

war mir schon klar mit dem schiff, ach nach den paar kirschen gestern, konnt ich mich nich mehr so an mich halten... ;)

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Beitrag von Dresdner » 28.12.2004 - 10:24

Auch ich oute mich als Weihnachtsmann-Fan!
1. Im dritten Jahrhundert glaubten viele Römer an
den persischen Lichtgott Mithras. Um ihn zu ehren,
feierten sie am 25. Dezember den Tag der Wintersonnenwende,
weil dann die Tage wieder länger
und die Nächte kürzer wurden. Man feierte den
Geburtstag der unbesiegten Sonne. Als dann im
vierten Jahrhundert viele Römer Christen wurden,
feierten sie am 25. Dezember nicht mehr die
Geburt der Sonne, sondern die Geburt Jesu und
damit Gott, der die Sonne geschaffen hat.
2. Im Mittelalter war es üblich, dass die Herren ihren
Leuten zum Jahresanfang, der oft am 25. Dezember
gefeiert wurde, etwas schenkten. Sehr oft
wurde auch ein großes Festessen mit den Knechten
und Mägden gefeiert. Diese Bräuche haben sich bis
in unsere Tage fortgesetzt. Die Weihnachtsmärkte
wurden veranstaltet, weil nun auch die ärmeren
Leute Geld zum Ausgeben hatten.
3. Im Mittelalter bekamen die Kinder ihre Geschenke
schon am 6. Dezember, dem Nikolaustag. Den
Nikolaus hat es wirklich gegeben. Er war ein
Bischof, der nach der Legende drei armen jungen
Frauen goldene Äpfel schenkte, damit jene heiraten
konnten. Er hat auch drei tote Schüler wieder
zum Leben erweckt. Wegen dieser Taten wurde er
zum Gabenbringer und Schutzheiligen der Kinder.
4. Wann Jesus geboren ist, weiß niemand mehr. Den
einzigen Hinweis bietet die Bibel. Dort heißt es bei
Lukas 2, 8, dass die Hirten bei den Herden auf den
Feldern Nachtwache hielten. Das taten sie aber
nur, wenn dort Lämmer waren, also im Frühling.
5. Bis 1931 trug der Weihnachtsmann einen weißen
Mantel. Für eine Coca-Cola-Werbung zeichnete
ein Grafiker ihn mit einem roten Mantel. Die Farbe
setzte sich dann überall durch.
6. Im Mittelalter schmückte man mit grünen Zweigen
Haus und Stube, um das neue Jahr zu
begrüßen. Der erste Tannenbaum wurde wohl im
16. Jahrhundert im Elsass aufgestellt. Von dort aus
verbreitete sich diese Sitte. Seit dem 19. Jahrhundert
stehen nun in der halben Welt um Weihnachten
Tannen in den Wohnzimmern.
7. Die Protestanten glauben nicht mehr an Heilige.
Also konnten sie auch mit dem Nikolaus wenig
anfangen. Trotzdem wollte man die Kinder
beschenken. Martin Luther, der Reformator, verlegte
den Termin der Bescherung vom 6. Dezember
auf Weihnachten. An die Stelle des Nikolaus'
trat nun der Weihnachtsmann. Bei den Katholiken
bringt das Christkind die Geschenke. Erst seit hundert
Jahren „glauben“ katholische und evangelische
Kinder gemeinsam an den Weihnachtsmann.
Laut Punkt 7 haben also auch unsere "erzkatholischen" Bayern und Österreicher an den Weihnachtsmann zu glauben. Basta.
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lanschi
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Beitrag von lanschi » 23.12.2007 - 20:57

Da wir mittlerweile viiiiiele neue User haben, die diese Geschichte ganz sicher noch nicht kennen, schreib ich hier einfach mal wieder mal eine Antwort, um dieses Topic wieder mal hervorzuholen!

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen - die offiziellen Weihnachtswünsche meinerseits kommen aber erst am 24.12. !!! :wink:
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Beitrag von toxy123 » 27.12.2007 - 01:05

^^Und da hast du auch direkt schon wieder einen "Neuen" gefunden.
Super Topic :wink:


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