Insgesamt sollte man vielleicht auch die Hintergründe und Strategie des Projektes sich mal überlegen.
Grundsätzlich ist die rechtliche Situation relativ klar. Die Gletscher/Moränenlandschaften sind im tiroler Naturschutzgesetz explitzit geschützt, es sei denn es besteht bedeutende Tourismusgründe. Zudem werden ja auch die Skigebietszusammenschlüsse erlaubt. Eine Neuerschließung hat in dem Gelände Naturschutzrechlich sicher keine Chance.
Was wäre denn eigentlich die Minimalvariante? Eine Liftanlage vom rechten Fernerkogel über die Südflenke des linken Fernerkogels zum Tiefenbachgletscher. Damit könnte die Verbindung in Verbindung mit der blauen Piste (welche seeeehr flach im unteren Bereich sein wird) sicher auch realisiert werden. Bei geschickter Anlage einer Mittelstation und einer weiteren Bahn vom Gletscherende zur Bergstation der Stollenbahn könnte alle Pisten trotzdem realisiert werden.
Warum will aber das Pitztal die aktuelle Lösung so vehement? Um das gesamte Skigebiet umzugestalten und mittelfristig auch die Tunnelbahn ablösen zu können. Das Projekt ist so wie es geplant ist, doch darauf ausgerichtet, dass der neue zentrale Einstieg ins Skigebiet unterhalb der Braunschweiger Hütte erfolgt.
ich denke, dass hier mittelfristig ein Kompromiss erfolgen wird - die Verbindung wird genehmigt. Aber vermutlich nicht über den Nebenipfel des linken Fernerkogel. Dafür sind derzeit die Proteste (berichtigterweise?) zu stark. Die Frage ist, ob sie sich durchsetzen können um eine neue Erschließungsachse durchs Gries zur Braunschweiger Hütte genehmigt bekommen. Dann wäre auch eine Bahn von der Braunschweiger Hütte zum Rettenbachjoch wieder interessanter.
Grundsätzlich ist die rechtliche Situation relativ klar. Die Gletscher/Moränenlandschaften sind im tiroler Naturschutzgesetz explitzit geschützt, es sei denn es besteht bedeutende Tourismusgründe. Zudem werden ja auch die Skigebietszusammenschlüsse erlaubt. Eine Neuerschließung hat in dem Gelände Naturschutzrechlich sicher keine Chance.
Was wäre denn eigentlich die Minimalvariante? Eine Liftanlage vom rechten Fernerkogel über die Südflenke des linken Fernerkogels zum Tiefenbachgletscher. Damit könnte die Verbindung in Verbindung mit der blauen Piste (welche seeeehr flach im unteren Bereich sein wird) sicher auch realisiert werden. Bei geschickter Anlage einer Mittelstation und einer weiteren Bahn vom Gletscherende zur Bergstation der Stollenbahn könnte alle Pisten trotzdem realisiert werden.
Warum will aber das Pitztal die aktuelle Lösung so vehement? Um das gesamte Skigebiet umzugestalten und mittelfristig auch die Tunnelbahn ablösen zu können. Das Projekt ist so wie es geplant ist, doch darauf ausgerichtet, dass der neue zentrale Einstieg ins Skigebiet unterhalb der Braunschweiger Hütte erfolgt.
ich denke, dass hier mittelfristig ein Kompromiss erfolgen wird - die Verbindung wird genehmigt. Aber vermutlich nicht über den Nebenipfel des linken Fernerkogel. Dafür sind derzeit die Proteste (berichtigterweise?) zu stark. Die Frage ist, ob sie sich durchsetzen können um eine neue Erschließungsachse durchs Gries zur Braunschweiger Hütte genehmigt bekommen. Dann wäre auch eine Bahn von der Braunschweiger Hütte zum Rettenbachjoch wieder interessanter.