• 📸 Fotowettbewerb 2026 – Jetzt noch mitmachen! 🏔️

    Ihr habt noch tolle Berg-, Ski- oder Landschaftsfotos auf eurer Festplatte? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sie mit uns zu teilen!

    Unser Alpinforum-Fotowettbewerb 2026 läuft noch und wir freuen uns über weitere beeindruckende Aufnahmen aus der Bergwelt! ⛷️🏔️

    ⏰ Letzte Chance zur Teilnahme!
    Ihr könnt eure Bilder noch bis Sonntagabend, 18. Oktober 2026, einreichen!

    Egal ob spektakuläres Bergpanorama, verschneite Piste oder ein besonderer Moment in den Alpen – zeigt uns eure schönsten Bilder! Jeder Beitrag macht den Wettbewerb noch abwechslungsreicher. 😊

    Alle Teilnahmebedingungen und Informationen zur Bildeinreichung findet ihr im Wettbewerbsthema:

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    Also: Durchsucht eure Fotoarchive und macht noch mit! Wir freuen uns auf eure Einsendungen! 🏔️

    Euer Alpinforum-Team

Neues auf der Schmittenhöhe – Zell am See

maba04 schrieb:
Auf dem neuen Pistenplan unter https://www.schmitten.at/de/B2B-Startseite ist er noch als Schlepplift eingezeichnet. Deshalb gehe ich davon aus, dass sie dort einen neuen Schlepplift bauen (werden). Der Schmiedhoflift (am Hang gegenüber) hat vor ein paar Jahren ja auch eine neue Talstation (Gebäude + Technik) bekommen. Ist denn von dem alten Lift noch irgendetwas da (Talstation(-sgebäude), Stützen, ...)? E-Mail an die Schmittenhöhebahn AG ist jedenfalls raus.
Die Webcam ist auf dem 02.08.2019 stehen geblieben (wie die letzten Jahre, aber vielleicht ist das auch ein Indiz :?:): https://www.schmitten.at/de/Schmitten-vor-Ort/Webcams
Die Webcam mit Blick auf den Osthanglift ist wieder in Betrieb. Und wie man sieht hat er u. a. neue Stützen und eine neue Tal- und Bergstation bekommen. Somit sind die Portalstützen Geschichte und auch dieser hat damit die neuen üblichen Doppelmayr-SL-Stützen. Wie nennt man die eigentlich?
 
auch in die Beschneiung wurde kräftig investiert, neue Turm und Propellerkanonen / Leitungen auf der Sonnalm, entlang der Schüttabfahrt etc
 
Es gibt jetzt zusätzlich zu den einzelnen vom Kitzsteinhorn, von der Schmittenhöhe und von Saalbach einen großen interaktiven Pistenplan, der die gesamte Region der Ski Alpin Card umfasst:
https://winter.intermaps.com/alpin_card
 
Da scheinen gar keine Pisten auf dem Plan zu sein, man kann sie auch nicht einblenden...

Generell finde ich aber eh, dass bei größeren Gebieten, vor allem mit vielen verschiedenen Tälern, man dann schneller auf einen Vogelperspektivenartigen Pistenplan setzen sollte. Negativbeispiel ist die Skiwelt, wo der Pistenplan mehrere "Ausschnitte" braucht (die es aber nur im Gedruckten gibt). Positivbeispiel ist die Sellaronda, wo man ne große Karte aus der Vogelperspektive hat (https://www.dolomitisuperski.com/documents/cartine/Pan_SellaRonda_web.pdf), wodurch das viel besser zu lesen ist.

Ich persönlich nutze dann auch gerne Apps und Webseiten, die auf der OpenStreetMap basieren (bspw. https://openskimap.org/, da kann man sogar auf die Lifte/Pisten klicken für Details), denn das sind dann topographische Karten aus der Vogelperspektive.
 
Wurde die neue Erkenntnis "Schigebiet Viehofen" (13.09.2019) vom Bundesverwaltungsgericht hier schon mal gepostet? Jedenfalls finde ich das ganz interessant: https://www.bvwg.gv.at/amtstafel/Umwelt1.html
Ich habe es einmal kurz durchgeblättert und so verstanden: Scheinbar haben die Umweltanwälte neue Argumente gefunden, wie sie zum einen gegen das Projekt Hochsonnberg vorgehen können und zum anderen noch einmal die nicht erfolgte UVP für die Erweiterung der Schmittenhöhe nach Viehhofen anfechten können. Man argumentiert also, dass man zum Zeitpunkt der Genehmigung von "Projekt Viehofen" noch nicht die Auswirkungen des "Projekts Hochsonnberg" auf die Umwelt miteinberechnet hat. Durch die Genehmigung beider Projekte summieren sich nun die Belastungen und so werden die "Belastungsgrenzwerte" (Insbesondere für Raufußhühner :mrgreen: ) überschritten. Diese Beschwerde der Landesumweltanwaltschaft wurde zwar abgewiesen. Es bleibt aber noch die ordentliche Revision, die nun konkret klären soll ob: (ich zitiere)
-->"im Zuge der Auswirkungsbetrachtung (~UVE) auch andere genehmigte Vorhaben (als Ist-Zustand) mitzuberücksichtigen sind."
-->"aufgrund eines erst nach Ergehen eines Feststellungsbescheides (...) hinzutretenden (genehmigten) Vorhabens die Identität der Sache (...) derart verändert wird, dass eine Bindungswirkung des (früheren) Feststellungsbescheides nicht mehr gegeben ist."

Mein Fazit: Das Projekt Hochsonnberg steht nach wie vor auf wackligen Beinen, auch wenn es ja scheinbar vom Bundesverwaltungsgericht genehmigt wurde.
Wenn die Revision beim "zweiten -->" positiv ausfällt könnten auch noch Nachwehen beim zellamseeXpress entstehen. (Das würde aber insgesamt eine sehr schwerwiegende Entscheidung für viele Bauprojekte in
Österreich sein.)
 
Das Hochsonnbergprojekt ist doch eh völlig sinnbefreit. Bei vernüftiger Beurteilung der Hanglage sollte jeder recht schnell einsehen, dass es keinen Sinn macht, dort sonnenseitig weitere Pisten zu bauen. Und auch für den Fall, dass das Hauptanliegen nur eine weitere Zubringerbahn auf die Schmitten sein soll, wäre das auch jetzt schon fragwürdig, weil das Skigebiet eh schon völlig überlaufen ist.
 
Werna76 schrieb:
Zum Projekt Hochsonnberg ab Minute 20:00:
https://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Geld-versetzt-Berge/14032732

Generell ein sehr sehenswerter Bericht über den Ausverkauf des Bezirks Zell am See an holländische und englische Investoren.
Habe den Bericht im Fernsehen gesehen. Wirklich sehr gut!
Ist eine Frechheit wie sich mach ein Immobilienhai Grundstücke billig von in Schwierigkeiten geratenen einheimischen Personen einverleibt und diese dann an meist ausländische Investoren mit riesigem Gewinn weiterverkauft.
Die Bergbahnen trift aber keine Schuld. Die wollen nur einen Lift und eine Piste bauen.
Aber wenn der Lift gebaut ist, dann kommen sie die Immobilienhaie.
Davon Betroffen auch die Kitzbüheler Bergbahn mit der Mittelstation Breitmoos.
Um die Mittelstation herum wird alles von Immobilienhaien zubetoniert.
Es ist sicher nicht im Interesse der Bergbahn und der Skifahrer, daß man fast keinen Parkplatz und Piste in der Nähe der Mittelstation hat weil alles zubetoniert wird.
 
Tiroler Oldie schrieb:
Werna76 schrieb:
Zum Projekt Hochsonnberg ab Minute 20:00:
https://tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Geld-versetzt-Berge/14032732

Generell ein sehr sehenswerter Bericht über den Ausverkauf des Bezirks Zell am See an holländische und englische Investoren.
Habe den Bericht im Fernsehen gesehen. Wirklich sehr gut!
Ist eine Frechheit wie sich mach ein Immobilienhai Grundstücke billig von in Schwierigkeiten geratenen einheimischen Personen einverleibt und diese dann an meist ausländische Investoren mit riesigem Gewinn weiterverkauft.
Die Bergbahnen trift aber keine Schuld. Die wollen nur einen Lift und eine Piste bauen.
Aber wenn der Lift gebaut ist, dann kommen sie die Immobilienhaie.
Davon Betroffen auch die Kitzbüheler Bergbahn mit der Mittelstation Breitmoos.
Um die Mittelstation herum wird alles von Immobilienhaien zubetoniert.
Es ist sicher nicht im Interesse der Bergbahn und der Skifahrer, daß man fast keinen Parkplatz und Piste in der Nähe der Mittelstation hat weil alles zubetoniert wird.

Ganz so unschuldig sind die nicht.

https://www.mittersill-tourismus.at/fileadmin/user_upload/Mittersiller_Nachrichten/sw/swmitt/20170720.pdf

Es ist ein Projekt von
immenser Dimension für den
Oberpinzgau. Mehr als 100 Mil-
lionen Euro sollen bis zur geplan-
ten Fertigstellung im Dezember
2020 in ein Luxusresort am Pass
Thurn fließen. „Nächstes Früh-
jahr oder nächsten Sommer wer-
den wir beginnen. Wir sind jetzt
an der Einreichplanung bis Ende
September“, sagt der Hollersba-
cher Architekt und Baumanager
Franz Wieser, der auch Eigentü-
mer der Panoramabahn ist.
 
Kanal: Schmittenhöhebahn Zell am See
Kanal: Seilbahn.net
 
Zwei Bilder vom neuen Osthanglift (weitere Bilder folgen bei besserem Wetter):
20191222_Schmittenhöhe_6.jpg
Strecke in der Totalen

20191222_Schmittenhöhe_7.jpg
Talstation
 
Zuerst zum neuen Osthanglift:
20191224_Schmittenhöhe_41.jpg
Talstation des SL Osthanglift

20191224_Schmittenhöhe_42.jpg
Technische Daten

20191224_Schmittenhöhe_43.jpg
Bergstation und Ausstieg

20191224_Schmittenhöhe_44.jpg
Umkehrscheibe - diese befindet sich jetzt außerhalb des ehemaligen Bergstationsgebäudes. Die alte Bergstation wurde noch nicht abgerissen und auch wurde nur das Seil aus dieser entfernt.

Und nun zum neuen zellamseeXpress I:
20191224_Schmittenhöhe_23.jpg
Ausfahrt Bergstation zellamseeXpress I bzw. Mittelstation der gesamten Anlage

20191224_Schmittenhöhe_24.jpg
Trasse zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_25.jpg
Trasse zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_26.jpg
Trasse zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_27.jpg
Trasse zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_28.jpg
Talstation zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_29.jpg
Talstation zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_30.jpg
Einstiegsbereich Talstation zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_31.jpg
Talstation von außen und Trasse zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_32.jpg
Panorama Einstiegsbereich Talstation zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_33.jpg
Einfahrt Bergstation zellamseeXpress I bzw. Mittelstation der gesamten Anlage

20191224_Schmittenhöhe_34.jpg
Technische Daten zellamseeXpress I

20191224_Schmittenhöhe_35.jpg
Übersicht Mittelstation zellamseeXpress
 
Nachdem verschiedene Medien, unter anderem auch die Salzburger Nachrichten, großspurig angekündigt hatten dass die Bauarbeiten für den neuen Skigebietsbereich Richtung Piesendorf bereits im Oktober 2018 beginnen würden, weil alles fix sei... (wenn ich mich recht erinnere, hat ja irgendjemand auch hier berichtet, es seien schon von die Vermessungspflöcke angebracht)
kommt jetzt seitens des Verwaltungsgerichtshofes die Aufhebung der UVP-Genehmigung und man ist wieder dort wo man bereits 2012 war, nämlich genau bei Null.

Vielleicht auch wieder mal als kleiner Denkanstoß für diejenigen die meinen Sölden-Pitztal kommt zügig in den nächsten Jahren (bzw sollte nach einigen Localsinsiderexperten ja eigentlich jetzt schon fertig sein)

https://salzburg.orf.at/stories/3029100/
Seit Dezember 2010 wird um das Liftprojekt Hochsonnberg rechtlich gerungen, nach einer Ablehnung durch den Umweltsenat 2012 folgte im Jahr 2018 die Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht und jetzt hebt der Verwaltungsgerichtshof diese Entscheidung wieder auf
 
Werna76 schrieb:
Nachdem verschiedene Medien, unter anderem auch die Salzburger Nachrichten, großspurig angekündigt hatten dass die Bauarbeiten für den neuen Skigebietsbereich Richtung Piesendorf bereits im Oktober 2018 beginnen würden, weil alles fix sei... (wenn ich mich recht erinnere, hat ja irgendjemand auch hier berichtet, es seien schon von die Vermessungspflöcke angebracht)
kommt jetzt seitens des Verwaltungsgerichtshofes die Aufhebung der UVP-Genehmigung und man ist wieder dort wo man bereits 2012 war, nämlich genau bei Null.
Ich weiß zwar immer noch nicht, was ich von dem Projekt halten soll, da es ja doch sehr südseitig gelegen ist, aber in einem Punkt sollten wir uns alle einig sein: Egal, ob dagegen oder dafür, nach zehn Jahren Rechtsstreit sollte endlich mal eine endgültige Entscheidung getroffen werden. Meiner Meinung nach kann es eigentlich auch nicht sein, dass das eine Gericht die Entscheidung des anderen aufhebt und wir so am selben Punkt wie 2012 stehen. Eine Entscheidung sollte langsam mal fallen, denn das Projekt dreht sich seit Jahren nur im Kreis :langweilig: :esreicht:...

Wo ich Herrn Egger Recht gebe ist, dass die Schmittenhöhe wenige hoch gelegene Anlagen hat. Könnte man nicht diesen Bereich auch ohne eine Zubringergondel aus dem Tal sinnvoll erweitern?
Die Diskussion hat es hier bestimmt auch schon 100x gegeben, aber besonders attraktiv wäre diese Zubringerachse mit einer Gondelbahn und drei Sesselbahnen doch auch nicht, oder? Damals wurde ja das Projekt auch hauptsächlich als Entlastung für die Areitbahn geplant. Diese hat allerdings mittlerweile genug Kapazität...

Bitte korrigiert mich, falls ich in irgendeinem Punkt etwas, das nicht der Realität entspricht, geschrieben haben sollte.
 
Ich kann mich nur wiederholen. Im gesamten Pinzgau ist dieser Bereich derjenige wo über den ganzen Winter betrachtet am wenigsten Schnee liegt, weil die Sonne ungehindert den ganzen Tag lang dort scheinen kann durch die Breite des Tals. Im Vorjahr war trotz Rekordschneefällen und Lawinenwarnstufe 4/5 dieser Bereich spätestens 4 Wochen danach wieder schneefrei wo anderswo noch meterhoch der Schnee gelegen ist, selbst im Tal. Von daher müsste dort vermutlich alle 20 Meter ne Schneekanone stehen und als Speicherteich der Zeller See verwendet werden.

Dass mit den Gerichtsentscheidungen sehe ich genauso. Aber so läufts halt in Österreich, einmal entscheidet ein ÖVP-Richter und dann wieder ein SPÖ-Richter und dann kommt sowas raus dabei.
Ich bin mir auch sicher, dass bei den Regierungsverhandlungen in den letzten Woche die Verbindung Sölden/Pitztal besprochen wurde. Ob dieses Projekt hier und diese Entscheidung bereits mitbeeinflusst wurde glaube ich nicht, gänzlich ausschließen würde ich es aber auch nicht.

Die Bergbahnen versteh ich natürlich auch, man hat das Geld und kann aufgrund der doch sehr speziellen Lage aber nirgends mehr wirklich ausbauen. Bleibt nur dieser Bereich. Auf der anderen Seite die Bewohner dort auf den Hängen, die nicht wollen dass gebaut wird. Schwierige Entscheidung.
 
Warum baut man den nicht einfach nur den oberen Bereich um die Pinzgauer Hütte aus?
 
Ich denke, dass sie mit der geplanten Liftkette nicht nur die Pistenfläche vergrößern und Piesendorf anbinden möchten, sondern vor allem die Verbindung zwischen Saalbach - Zell am See - Kitzsteinhorn realisieren wollen.
Und für letzteres benötigt man auch die untere Sektion
 
Immer diese abstrusen Verbindungen die kein Mensch benötigt - außer natürlich das diese super Werbetechnisch ausgeschlachtet werden können! Die Schmitten ist ein tolles Gebiet - bleibt doch bitte auf dem Boden und verliert nicht die Haftung.
 
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