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Neues im Großglockner Resort Kals-Matrei

maartenv84

Feldberg (1493m)
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17. Sep. 2003
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Kann jemand wass sagen über die Verbindung zwischen Kals und Matrei

danke
 
maartenv84 schrieb:
Kann jemand wass sagen über die Verbindung zwischen Kals und Matrei

danke

Hab mal irgendwo gelesen das die Verbindung auf Eis liegt, muß aber erst genaueres nachschlagen!
 
seit wieviel Jahren ist das eigentlich schon als Projekt in den Pistenplänen eingezeichnet? 20? noch mehr? :-)
 
ich hab irgendwo gesehen das es geplant ist für 2004/2005, aber mehr nicht. Ich weiss nicht wass man machen geht und who genau.
Aber ich war in Kals for 4 jahre und man hat gesagt das es nichts wird. Aber warum es jetzt wieder auf die Planung steht weiss ich nicht.
 
neue Infos zur Verbindung Kals - Matrei auf http://www.seilbahn.net:

Kals/Matrei: Machbarkeitsstudie für Skischaukel in Auftrag gegeben

Wird die seit langem diskutierte Skischaukel zwischen Kals und Matrei Realität? Das Matreier Goldried-Skigebiet rüstet heuer um zwölf Mio. Euro auf.

In Matrei wird gegenwärtig an einem neuen Schlepplift gebaut, mit einem neuen Sessellift soll aber die Verbindung Richtung Kals entstehen. Für die eigentliche Skischaukel wurde eine Machbarkeits-Studie in Auftrag gegeben. Was fehlt, ist eine fixe Zusagen des Landes zur Finanzierung, sagt Andreas Köll, Bürgermeister Matrei in Osttirol. Mit den Bauarbeiten am Goldried nimmt zumindest auf Matreier Seite die Skischaukel Richtung Kals Formen an.
 
Ist aber ein teurer SL für 12 Mio. Euro.. :D
Was wird da sonst noch gemacht?
 
Ich habe es gefragt beim Kalser Bergbahnen ag und hier ist das Antword:



Bezugnehmend auf Ihr Mail möchten wir Ihnen mitteilen, dass das Projekt Schischaukel Kals-Matrei selbstverständlich noch besteht. Matrei beabsichtigt die Sesselbahn nach Cimaross im Jahr 2004 zu errichten. Unser Geschäftsführer ist aus gesundheitlichen Gründen momentan nicht im Betrieb, jedoch laufen auch von Kalser Seite aus Gespräche über die Verbindung nach Matrei, wenn Sie genaueres wissen möchten, fragen Sie mal direkt bei GF Unterberger nach – Mailadresse: unterbk@bullitreffen.at

Naturlich geh ich weiterfragen.
 
Aus die Tiroler Tageszeitung von 10-11-2003:
Verbindung übers Törl ist schwierig

In einem sind sich Kalser und Matreier einig: Wenn die gemeinsame Skischaukel zu realisieren ist, dann nur jetzt. Bald ist die Chance dahin.

MATREI (rai). Ab 2006 erlaubt es die EU nicht mehr, dass Skierschließungsprojekte großzügig gefördert werden. Davon gehen die Betreiber von Skigebieten aus. Daher wird eifrig an förderungsfähigen Projekten gearbeitet.

Im Sessel zum Kamm
Seit langem ist von der Skischaukel Matrei-Kals die Rede. Wäre sie technisch leicht machbar, hätte man sie wohl schon errichtet. Aber die beiden Skigebiete grenzen nicht aneinander, sind schwierig zu verbinden. Die Söldener Inhaber der Kalser Bahnen planten eine 1400 m lange und waagrechte Seilbahn, um vom Kalser Skigebiet in lawinensicheres Gelände nahe dem Kals-Matreier Törl zu gelangen.
Heinrich Schultz ließ für den Zusammenschluss der Skigebiete eine Verbindung von der Kalser Bergstation über den Kamm zum Törl und zum Matreier Skigebiet austüfteln. Ein Teil der Edinger-Studie, die LA Andreas Köll als Geschäftsführer von Schultz jüngst der Vollversammlung des TVB Oberes Iseltal vorstellte.
Die Studie kostete 30.000 Euro und umfasst 170 Seiten. Eine Sechssesselbahn zum Kamm soll auf der Matreier Seite den alten Schlepper ersetzen. Ein Schlepplift Glocknerblick ist schon in Bau. Weiters ist ein Speicher für 100.000 Kubikmeter Schneiwasser vorgesehen. Denn das Matreier Skigebiet soll zur Gänze beschneit werden. Geplant ist auch ein Skiweg zur EUB-Talstation. Köll: "Es fehlt noch die Zustimmung von drei der zwölf betroffenen Grundbesitzer."
Das alles kostet elf Millionen Euro, und zehn Prozent davon sollen Gemeinde und TVB Oberes Iseltal aufbringen. Der TVB hat deshalb die Aufenthaltsabgabe um 22 Cent hinaufgesetzt. Eine wesentliche Spritze wird vom Land erwartet.

Große Hotelpläne
"Schultz will ein 245-Betten-Hotel in Matrei bauen", gab Köll bekannt. Und lockte: "200 bis 250 Arbeitsplätze könnten durch die Skischaukel entstehen."
Vorausgesetzt, man einigt sich auf die technische Lösung: Wie soll in Kals der Eigenanteil (ebenfalls zehn Prozent von 11 Mio. €) aufgebracht werden? Die Gemeinde hofft, dass die Tiwag das Kalserbach-Kraftwerk baut. Die Ablöse soll in die Skischaukel fließen.
Von einem Hoteldorf mit 500 Betten an der Kalser Skiabfahrt ist die Rede. Das brächte dem TVB Geld für die Skischaukel. BM Klaus Unterweger ist allerdings unglücklich über das mediale Begackern ungelegter Eier. "Da ist noch viel zu verhandeln und abzuklären."
 
Ein Bericht aus die Kleine Zeitung:

Kraftwerk für Schikarussell
Im Matreier Budget 2004 wurden vorerst keine Gelder für die Schischaukel Matrei-Kals eingeplant. Dafür sind Einnahmen aus Kraftwerk nötig.

MICHAELA RUGGENTHALER

Ungewohnt friedlich wurde in Matrei diesmal über das Budget diskutiert. Doch der Friede war trügerisch: Die fünf Mandatare der Oppositionsliste Unabhängige Gemeinderatsliste Matrei (UGM) stimmten gegen den Etat von 21,6 Millionen Euro.

Die Jahre herauf war es im Ratsgremium von Matrei üblich, dass Budgets Posten für Posten durchgeackert wurden. Marathonsitzungen von fünf Stunden und mehr waren die Folge. Doch Bürgermeister Andreas Köll hat im Landtag gelernt: "Es ist absolut unüblich, jede Position zu diskutieren. Wir blättern die Vorlage Seite für Seite durch. Ist etwas aufklärungswürdig, können Fragen gestellt werden. Wir haben das auch beim Landesbudget so gemacht." Die Folge der Blätterpartie: in einer Stunde und 40 Minuten war der Haushaltsvoranschlag 2004 der Gemeinde Matrei erledigt. Die Vertreter der UGM hielten sich mit Kritiken zurück. Nicht etwa, weil es nichts zu kritisieren gab, sondern eher aus Resignation. Der Bürgermeister lieferte nicht die Antworten, die die UGM hören wollte. Kurz flammte eine Debatte über die geplante Matreier Immobilien Gesellschaft (MIG) auf. Über diese sollen 2004 öffentliche Gebäude aus der Gemeindehoheit ausgegliedert werden. Die UGM hegt daran ihre Zweifel.

Nicht budgetiert wurden Gelder in der Höhe von 550.000 Euro für die Schischaukel Matrei-Kals. Diese sind nur aufzubringen, wenn das Kraftwerk am Tauernbach kommt und Entschädigungen für nicht messbare Schäden an die Gemeinde Matrei fließen.

21,6 Millionen Euro beträgt der Voranschlag für 2004. 7,8 Millionen Euro davon sind Übertragungen an MIG und Abwasserverband. Einstimmig segneten die Räte Darlehensaufnahmen in der Höhe von rund 1,6 Millionen Euro ab.

"Ohne Kraftwerk am Tauernbach gibt es kein Geld der Gemeinde für die Schischaukel Matrei-Kals"

Andreas Köll

Bürgermeister, Matrei
 
ich habe die projektierte bahnen eingezeichnet.
Kals%20-%20projekt%201.JPG

Kals%20-%20projekt%202.JPG


Ein PB und ein (K)SB.

Schwarz: die bahnen jetzt
Rot: Projektiert
 
Code:
Holländer blitzte mit Angebot für den Erwerb der Kalser Lifte ab
 
Das Offert des niederländischen Unternehmers: Bergbahnen-Kauf um einen Euro und die Übernahme der Schulden von drei Millionen Euro.  
 
MICHAELA RUGGENTHALER

Eine "familiäre" Beziehung zu Kals hat Rudi Wildschut schon seit Jahren. Er ist Chef der Firma "Wilux", die Duschkabinen und Bäder produziert und Formel-1-Fahrer Jos Verstappen sponsert. In Kals wollte Wildschut geschäftlich Fuß fassen.

Seine Überlegungen: Kunden, die "Wilux"-Waren im Wert von mehr als 1000 Euro kaufen, bekommen zwei Sieben-Tage-Liftkarten der Kalser Bergbahnen. Die Karten sollten drei Jahre gültig und übertragbar sein, die Aktion in ganz Europa gelten. "Nach Umsatz berechnet wären das 38.000 Liftkarten. In Kals wären die Betten damit drei Jahre voll", erklärt Wildschut. 38.000 Liftkarten für seine Kundenaktion zu kaufen, hatte der Holländer aber nicht vor. "Ich machte den Betreibern der Bergbahnen in Sölden und der Gemeinde Kals das Angebot, die Lifte um einen Euro zu erwerben und zugleich drei Millionen Euro Bankverbindlichkeiten zu übernehmen." Das sei ein Modell, das Nordtiroler Liftgesellschaften bei Erwerb von Liften problemlos praktizierten. Sein Angebot fand weder in Sölden noch in Kals Gegenliebe. Es wurde ausgeschlagen.

Bürgermeister Klaus Unterweger stellt dazu fest: "Rudi Wildschut hat null Know-how, so ein Unternehmen zu führen, und wenn es Wildschut kauft, wird es nicht über Nacht rentabel." Für die Kalser gebe es keinen Anlass, an den Söldener Lifteigentümern zu zweifeln. "Zurzeit sind Kaufverhandlungen mit dem Holländer nicht zielführend", sagte Unterweger. Es stehen Gespräche mit dem Land zur Finanzierung der Schischaukel Kals-Matrei an.
 
Der Mann ist es im Kopf geschlagen; 3.000.001 für die Kalser lifte.

Blöde Höllander :twisted: , hier sagte mann das er Formel1-fahrer Jos Verstappen hilft, aber Wilux sponsort Minardi für 7 million und dennoch fahrt unsere BOSS noch nicht.

Einige Höllander denken wirklich das alles machen könnte, sehe auch alle Verletzten in Saalbach, Gerlos und Ischgl durch idioten Kämpfer.

Schame aus Holland
 
Aber ich finde so eine idee gut. Nicht wann nur ein Firma es macht, aber mehrere Firmen können vielleicht Seilbahngesellschaften helfen.

3.000.000 ist ziemlich viel. ich habs nicht :cry: . Sonst hatte ich schon eine zweites Haus irgendwo in Österreich gekauft.
 
Aber zurück zum Thema weiss ich nicht was jetzt in Matrei gemacht wordet. Anfang diesen Winter haben sie gemeldet das ein plan für ein 4KSB nach Cimaross besteht. Jetzt willen sie ein 6KSB-bubble bauen.

Diese bahn soll nicht nur für die Verbindung gebaut worden. Die zwei Schlepliften sind ziemlich überlastet und haben ganz Tags wartezeiten von maximal 5 Minuten. So es ist sinnvol, aber gleich ein 6er, weiss nicht ob das nicht etwa zu hoch gegriffen ist. :roll:
 
Was macht der neue Lift? Für die Verbindung schaut es wieder schlechter aus. Bericht der Tiroler Zeitung:

Kals setzt zum Sprung nach vorn an

Die Chancen für den Bau des Feriendorfs in Kals stehen gut.
Weniger gut sieht es für den Bau der Skischaukel aus.

Von GOTTFRIED RAINER

Am Dienstag kommender Woche findet die Bau- und Gewerberechtsverhandlung für das in Kals geplante Feriendorf statt. Der 1,3 Kilometer lange Aufschließungsweg ist bereits verhandelt worden. "Die Flächenwidmung und der Bebauungsplan sind rechtskräftig", teilt Bürgermeister Klaus Unterweger zufrieden mit.

Das Feriendorf - 50 Häuser mit 300 Betten und einem Zentralgebäude, Ausbau auf 500 Betten möglich - soll auf der "Liegstatt" entstehen. Das ist eine Verebnung an der Skiabfahrt auf gut 1500 m. Um die Finanzierung kümmert sich der Mattseer Karl Klement. "Wir möchten so schnell wie möglich bauen", sagt er. "Land und Gemeinde haben uns sehr geholfen.

Bürgermeister Unterweger hat große Hoffnung, dass im Frühwinter 2005 die ersten Gäste einziehen. Sonst aber ist sein Gemütszustand derzeit etwas verdüstert. Die Ablehnung des Kalserbachkraftwerks der Tiwag hat er wie einen Schlag in die Magengrube empfunden. Der auch im Buch der Flüsse hoch gepriesene Bach, an dem eine Wasser­erlebnisstrecke eingerichtet wurde, muss unberührt bleiben. Insider meinen, der Schmerz der Tiwag halte sich in Grenzen. Unterweger sieht das aus der finanziellen Perspektive: Die Gemeinde Kals ist auf jede Einnahme angewiesen. "Der Bau der Skischaukel Kals-Matrei wird nun erschwert, da wir kaum Eigenmittel aufbringen", klagt er.

Zudem müssen die Kalser der Tiwag rund 100.000 Euro zurückzahlen. Denn die Tiwag hat im Rahmen ihrer Planungen für die Nutzung von Dorfer- und Ködnitzbach auch die planerischen Vorarbeiten für das Projekt Lesachbachkraftwerk geleistet, hinter dem die Gemeinde und drei Private stehen. "Der Wert der Planung ist eh noch viel höher als 100.000 Euro", meint Unterweger. Er hofft, dass das Vorhaben um 4,3 Mio. Euro dennoch realisiert werden kann.

Gruß Thomas
 
Endlich.

Es hat für Kals keinen sinn einem Verbindung zu bauen ohne mehr betten zu bauen. Die Lifte laufen fast leer, aber kals ist immer total ausgebucht.

Jetzt kommen hoffentlich mehr Leute, und können sie wieder die SL beim Glocknerblick in betrieb nehmen. Und wann auch mehr Leute kommen, haben sie vielleicht mehr geld, und können ein verbindung bauen.

Und Matrei muss die 2 Schlepper beim Goldriedsee und Cimaross ersetzen, sonst wird es dort voll. Und auch die 2e sektion von die DSB in die nächsten Jahren ersetzen.
 
Ich denke (und hoffe), dass es sich um reine Panikmache handelt. Sonst wäre es auch mehr als bitter, ein Artikel aus der Tiroler Tageszeitung:

Im Glocknerdorf geht die Angst um

Über Kals ziehen sich dunkle Wolken zusammen. Es droht die Auflassung des Skigebiets.


Der 19. Dezember 1996 war ein Freudentag für Kals: Die Ötztaler Gletscherbahnen hatten mit Finanzhilfe des Landes und der Gemeinde drei Vierersesselbahnen errichtet und für Beschneiungsanlagen gesorgt. Von der Dankbarkeit der Kalser gegenüber dem Investor Hans Falkner aus Sölden kündet eine Kupfertafel. Und nach dem Einfädler dieser Entwicklungshilfe, Wendelin Weingartner, wurde ein Wanderweg benannt.

Acht Jahre später: Die großen Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Es fehlten Mittel und Mut zum Bau von Hotels.

Statt 100.000 Skifahrer pro Saison, wie von den Ötztaler Besitzern gewünscht, ziehen die Kalser Bahnen nur 55.000 an.

Und nun steht die Rute im Fenster. Der Bergbahnen-Geschäftsführer, Kaspar Unterberger, und Betriebsleiter Georg Wibmer sind bereits gekündigt, die Mitarbeiter erhalten die blauen Briefe Ende Jänner.

"Sie treffen Anstalten, das Skigebiet Ende April 2005 stillzulegen", bestätigt Bürgermeister Klaus Unterweger beklommen. "Im Dorf herrscht eine Stimmung wie bei Kriegs­ausbruch. Dabei haben wir um hunderttausende Euro die Errichtung eines Feriendorfes mit hunderten Betten vorbereitet. Im Frühling könnten wir mit dem Bau beginnen."

Unterweger glaubt zu wissen, warum die Ötztaler jetzt Scharfe machen. "Wir hätten 90.000 Euro für den zu erwartenden Betriebsabgang aufbringen sollen. Das können wir nicht. Wir hätten die Ablöse für das Tiwagkraftwerk Kalserbach dafür benötigt. Aber das Werk ist nicht genehmigt worden."

"Ob die Anlagen abgetragen werden, wissen wir noch nicht", erklärt Gletscherbahnen-Prokurist Hansjörg Posch. "Das entscheidet sich im Frühjahr und hängt auch vom Bau des Feriendorfs ab."

Optimistischer als der Bürgermeister blickt der gekündigte Bergbahnen-Geschäftsführer Kaspar Unterberger in die Zukunft: "Es werden deshalb alle gekündigt, weil eine Gesellschaftsumbildung im Raum steht. Vielleicht suchen sie einen Partner. Ich bin jedenfalls zuversichtlich, dass es weiter geht."

Was im anderen Fall passiert, mag sich niemand ausmalen. Hotels, Pensionen, Geschäfte wären ohne Skisaison kaum lebensfähig, die heuer in Kals ausgesetzten Geier bekämen einen makabren Sinngehalt.
 
:abgelehnt: :bindagegen:

Denke das es nur panikmache ist: Die Söldener willen bestimmt das etwa gebaut wird. Jetzt fangen sie in Kals bestimmt an zu bauen in März/April. Und nächsten Jahr gibts mehr Betten (das is bis jetzt auch das Problem, alles ist ausgebucht da zu wenig Betten vorhanden sind) und auch mehr Skifahrer
 
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