Neues in Balderschwang

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Powderjunky
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Powderjunky » 03.01.2019 - 08:48

https://www.all-in.de/oberstdorf-und-re ... ref=curate

Das erklärt für mich auch die Schließung des SnowParks zur Saison 2017/2018. Damit kann man direkt Geld einsparen. Aber interessant, dass auch das nicht gereicht hat!
In meinen Augen ist es aber Käse erst in die Beschneiung zu investieren und dann in die Lifte. Grasgehren startet schon auf 1400m und liegt das zu geografisch sehr gut. Wenn es dort auf 1400m keinen Schnee hat, hat es auf der Höhe nirgends im Allgäu Schnee.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass mehr Leute kommen, wenn da oben 20 Kanonen mehr stehen.
Nur neue Lifte ziehen mehr Leute an.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man von der Ski oder Boardercross Szene leben kann. Sehe ich ähnlich wie Skispringen, die Schanzen stehen auch nur für Profis und nicht für die Normalos.

Größtes Manko ist in meinen Augen der Pass. Viele scheuen sich davor Ketten aufzuziehen oder bei angesagtem Schneefall dort rauf zufahren, vor allem nicht für 2 Lifte und 300hm.
Deswegen kann ich die Zusammenschließungspläne verstehen. Und ich fürchte, dass es die Grasgehrenlifte ohne einen Zusammenschluss nicht mehr allzu lange geben wird. Der zahlende(!) Gast fordert aktuell eine gewisse Mindestgröße im Skigebiet und auch einen gewissen Komfort.
Im Allgäu sieht man es ja ganz gut...Gebiete die investiert haben, laufen sehr gut (Ofterschwang, Oberjoch, Bolsterlang). Gebiete die nicht investiert haben, sind geschlossen oder haben Probleme (Alpsee, Grünten, Mittag).

Wobei ich Ofterschwang und Oberjoch vor der Modernisierung schöner fand, weil es einfach nicht so voll war und man Platz auf den Pisten hatte, aber das bringt dem Skigebiet leider nichts.
Für mich mit einer Saisonkarte ist es egal wie teuer ein Skigebiet ist. Aber für Leute, die eine Tageskarte kaufen. So gewesen vor 3 Jahren am Grünten. Ich hatte den Grünten zum Fahren vorgeschlagen. Freunde haben geschaut was die Karte kostet und welche Lifte es dafür gibt. Und denen war es dann einfach zu teuer und wir sind wo anders hin gefahren. Und genau das wird Grasgehren aktuell auch merken.
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manitou
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von manitou » 03.01.2019 - 11:16

@powderjunky: Danke für den Artikel
Grasgehren hat mit dem Snowpark auf eine Nische gesetzt, doch mit Boardern ist kein Geld zu verdienen, weil die Szene um fast 80% rückläufig ist. https://www.nzz.ch/wirtschaft/snowboard ... ld.1438500 Von daher ist die Schließung des Snow-Parks nur logisch.

Ich sehe die Hauptprobleme von Grasgehren 1. in der Erreichbarkeit, d.h. dem Einstieg auf dem Pass; 2. es ist zu klein; 3. technisch veraltet.
Ich selbst fahre dort ca. 2x pro Saison und verbinde es immer mit Balderschwang, weil Grasgehren allen für einen ganzen Tag zu wenig bietet.

Ein Beschneiungsausbau ist wichtig, denn wenn Grasgehren nicht mit dem kompletten Pistenangebot aufwarten kann, bleiben die Leute aus. Die Bolgengratbahn ist in schwierigen Schneezeiten zunächst noch geschlossen und das geht gar nicht, wenn da auch noch der Sessellift fehlt. Da fahren die Leute dann lieber nach GO oder Balderschwang... Ich denke, das sehen viele ähnlich.
Grasgehren gehört zu Obermaiselstein, doch die Gäste dort fahren wegen der schlechten Erreichbarkeit eher in Bolsterlang, GO oder Oberstdorf/KWT.
Grasgehren ist m.E. nur überlebensfähig durch einen Zusammenschluss mit einem anderen Skigebiet.

Die haben auf einen Zusammenschluss mit Balderschwang gesetzt, weil die damit auch das Riedberger Horn und damit ihre eigenen Skigebiete verbinden können. Ich denke aber, ein Zusammenschluss mit Bolsterlang wäre viel wirtschaftlicher. Über Bolsterlang haben die im Illertal ein 10x höheres Gästepotential als durch die Balderschwanger Seite. Die ganze Naturschutzauseinandersetzung wäre auch mit Bolsterlang gegeben, aber da wäre sie effizienter eingesetzt. Das durchquerte Gebiet ist Landschaftsschutzgebiet und FFH-Gebiet - also nicht so streng wie die Naturschutzzone C um das Riedberger Horn.
https://www.bfn.de/themen/natura-2000/n ... 27301.html

Die Anbindungskosten mit Bolsterlang wären ungefähr ähnlich hoch wie mit Balderschwang. Es bräuchte idealerweise eine Kombibahn mit Mittelstation im Tal in Nähe der Bolgenalpe. Eigentlich könnte man gleich eine KombiBahn in drei Sektionen (inkl. Bolgengrat) bis Grasgrehen bauen, da bei einem Zusammenschluss die Bogengratbahn ohnehin erneuert werden müsste. Das Gebiet zwischen Bolsterlang und Grasgehren ist im Sommer ein Top-Wandergebiet, weshalb sogar ein Sommerbetrieb profitabel wäre. Auch Bolsterlang würde durch die Anbindung von Grasgehren erheblich profitieren, da sie ja selbst noch gegen GO, Oberstdorf und Oberjoch im Hintertreffen sind.

Durch eine Anbindung an Bolsterlang würden viele nicht mehr oben in Grasgehren einsteigen, sondern im Illertal und genau das bringt dann mehr Besucher und den Aufschwung. Auf jeden Fall wäre Grasgehren mit einer Anbindung an Bolsterlang am nachhaltigsten gesichert.

Der RiedbergerHorn-Lift kann auch mit Balderschwang zusammen existieren und so bleiben wie er ist. Die brauchen am Riedberger jedoch eine bessere Beschneiung, damit alle Abfahrtsvarianten stets in Betrieb sein können und die Pistenpflege verbessert wird. Oben könnte man die Umfahrung des steilen Anfangshang etwas verbessern. Das sind glaube ich die Schwachstellen des Horn.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von simmonelli » 07.01.2019 - 17:11

Sehe ich ähnlich. Wenn ich wirklich den Pass hochfahre, dann fahre ich gleich bis Balderschwang. Viel mehr Abwechslung & Komfort bei ähnlichen Kosten und Aufwand. Alternativ bleibe ich in GO oder Bolsterlang. Im Prinzip sollten sie das Skigebiet als Verhandlungsmasse sehen und zu machen, um im Gegenzug eine vernünftige Modernisierung/Ausbau in Balderschwang hinzubekommen.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 07.01.2019 - 17:43

Werden sie sicher zumachen. :D Grasgehren hat meist als erstes und letztes offen. Die Berechtigung ist sicher da. Und warte mal ab in 10 Jahren kommt dann noch die Bahn.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von manitou » 07.01.2019 - 17:46

simmonelli hat geschrieben:
07.01.2019 - 17:11
Im Prinzip sollten sie das Skigebiet als Verhandlungsmasse sehen und zu machen, um im Gegenzug eine vernünftige Modernisierung/Ausbau in Balderschwang hinzubekommen.
Das geht nicht, da Balderschwang und Grasgehren/Riedberger Horn unterschiedliche Betreiber sind.

Was willst Du denn in Balderschwang noch ausbauen? Außer Erneuerung des Schwarzenberg-SL und eine bessere Beschneiung braucht man da doch nichts mehr machen. Das Skigebiet ist o.k. so wie es ist.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von siri » 07.01.2019 - 18:38

läge das Gebiet in Italien könnte man längst von Bolsterlang bis Balderschwang durchfahren mit Anbindung Ofterschwang :roll:

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simmonelli
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von simmonelli » 07.01.2019 - 19:35

Ralf321 hat geschrieben:
07.01.2019 - 17:43
Werden sie sicher zumachen. :D Grasgehren hat meist als erstes und letztes offen. Die Berechtigung ist sicher da. Und warte mal ab in 10 Jahren kommt dann noch die Bahn.
Aber außer in den Saisonrändern verdienen sie offensichtlich kein Geld. War aber auch etwas überspitzt formulier :mrgreen:
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von simmonelli » 07.01.2019 - 19:37

manitou hat geschrieben:
07.01.2019 - 17:46
simmonelli hat geschrieben:
07.01.2019 - 17:11
Im Prinzip sollten sie das Skigebiet als Verhandlungsmasse sehen und zu machen, um im Gegenzug eine vernünftige Modernisierung/Ausbau in Balderschwang hinzubekommen.
Das geht nicht, da Balderschwang und Grasgehren/Riedberger Horn unterschiedliche Betreiber sind.

Was willst Du denn in Balderschwang noch ausbauen? Außer Erneuerung des Schwarzenberg-SL und eine bessere Beschneiung braucht man da doch nichts mehr machen. Das Skigebiet ist o.k. so wie es ist.
Wie Du schon sagst Schwarzenberg SL und bessere Beschneiung. Dazu die Anbindung auf die andere Strassenseite zu dem 2er am Riedberger Horn und den könnte/sollte man auch ersetzen. Das alles birgt genug Konfliktpotential mit dem Naturschutz.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Peter69 » 11.01.2019 - 14:15

Grüss euch euch wieso soll der Grasgehren zumachen. Das Skigebiet ist eines das erste das aufmacht und dann auch ziemlich spät schliest. Wartet mal ab plötzlich wird die Sesselbahn gebaut. Gut wenn es Verbindungen und der Anschluss an Bolsterlang möglich wäre.Ich denke haben nicht schon genug Skigebiete für immer geschlossen ,besonders viele kleine Dorflifte.Der Grassgehren soll bestehenbleiben. Der Anschluss an Balderschwang wurde ja versucht aber durch Alpenverein und Naturschutzverbände topetiert und zum Erliegen gebracht.Die Volksabstimmung 2016 war ja für den Zusammenschluss aber das hat die Bayerische Regierung weil alles immer mehr unten den Einfluss der Grünen gerät abgelehnt.

Freundlichen Gruss :D

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Skitobi » 11.01.2019 - 16:13

Grasgehren im jetzigen Zustand braucht eine Niesche, die konsequent beworben wird. Naturschnee als Werbung eignet sich da eigentlich ziemlich gut!

Die zweite Niesche wäre der Funpark, das verstehe ich immer noch kaum, dass der geschlossen wurde. Die meisten Freestyler sind ein recht genügsames Skipublikum, die brauchen keine Komfortbahnen und wollen dementsprechend auch nicht unbedingt teure Skipässe bezahlen. Da war Grasgehren schon ziemlich ideal und zudem konkurrenzlos im Oberallgäu. Mich würde es schon mal interessieren, ob seit der Parkschließung nicht auch die Besucherzahlen merklich zurück gegangen sind. Oder war der Park wirklich so wenig besucht?

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 11.01.2019 - 17:56

Peter69 hat geschrieben:
11.01.2019 - 14:15
das hat die Bayerische Regierung weil alles immer mehr unten den Einfluss der Grünen gerät abgelehnt.
Nana der Markus wollte seine Ruhe im Wahlkampf. Darum der Deal. Und die Betreiber haben sich gesagt 20 Mill. Für 10 Jahre Planungspause sind auch nett. Viel früher baut mann eh nicht dank der Klagen. Das Kapitel ist sicher noch nicht beendet.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von simmonelli » 12.01.2019 - 21:59

Peter69 hat geschrieben:
11.01.2019 - 14:15
Grüss euch euch wieso soll der Grasgehren zumachen. Das Skigebiet ist eines das erste das aufmacht und dann auch ziemlich spät schliest. Wartet mal ab plötzlich wird die Sesselbahn gebaut. Gut wenn es Verbindungen und der Anschluss an Bolsterlang möglich wäre.Ich denke haben nicht schon genug Skigebiete für immer geschlossen ,besonders viele kleine Dorflifte.Der Grassgehren soll bestehenbleiben. Der Anschluss an Balderschwang wurde ja versucht aber durch Alpenverein und Naturschutzverbände topetiert und zum Erliegen gebracht.Die Volksabstimmung 2016 war ja für den Zusammenschluss aber das hat die Bayerische Regierung weil alles immer mehr unten den Einfluss der Grünen gerät abgelehnt.

Freundlichen Gruss :D
Weil man in Grassgehren nicht Fisch und Fleisch ist. Man liegt doof, ist zu klein für Übernachtungsgäste und zu groß für einen Skischullift + siehe Lage. Am Ende braucht es eine Nische, die wirtschaftlich trägt. Die sehe ich nicht - guter Schnee hin oder her.
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