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Neues in Balderschwang

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Xtream » 06.04.2018 - 18:11

ach wenn da jetzt 20mio von der regierung in ein gescheites e-bus system reingepumpt werden am besten mit fahrten im 10min takt dann gibt das da oben einen ziemlich coolen freerideberg mit jedermenge varianten die zur wiederholung einladen und der grashügel bekommt nicht nur im sommer massentourismus!

politik ist so und wird immer so bleiben! ein riesengrosser sauladen aber trotzdem besser als sich alle 20-30 jahre wie früher die köpfe einzuschlagen.... das einzige was mir stinkt ist das diese leute vom staat vergütet werden! will jemand die welt verbessern dann sollte dies ehrenamtlich und in teilzeit erfolgen....

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Ralf321
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 06.04.2018 - 18:11

Ich findes schade aber nicht tragisch. Wenn die einen guten Buspendelverkehr alle 30 min. Hinbekommen wärs schon ok. Mal sehen ob das Projekt Hörnlebahn nun die Tage dann gleich durchgeht.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Seilbahnfreund » 06.04.2018 - 20:06

In Vorarlberg, besonders im Kleinwalsertal, lachen sie sich ins Fäustchen und planen schon die nächsten neuen Lifte und Verbindungen :lol:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tiob » 07.04.2018 - 01:54

Xtream hat geschrieben:
06.04.2018 - 18:11
dann gibt das da oben einen ziemlich coolen freerideberg mit jedermenge varianten die zur wiederholung einladen und der grashügel bekommt nicht nur im sommer massentourismus!
Es sind genau diese Freerider die meinen sie wären alle so "naturnah" und sie würden die vermeintlich Umweltschonende Form des Skifahrens praktizieren. Dabei findet das ganze völlig unkontrolliert statt und wenn ein unverspurter Hang wartet zählen (erfahrungsgemäß) Wildruhezonen und Alpenplan Schutzzone C nichts mehr. Da sind präparierte Pisten mit kanalisierbaren und kontrollierbaren Skifahrerströme viel besser für die Umwelt. Vor allem der Alpenverein fällt immer wieder mit dieser scheinheilligen und vor Selbstgerechtigkeit triefenden Argumentation auf :rolleyes:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Christian Heinrich » 07.04.2018 - 10:47

Auch wenn's OT tangiert, aber das kann ich als DAV-Skitourenführer so nicht stehen lassen. Es gibt ganz klare Vorschriften, welcher Hang wie und wann befahren werden darf. Sich nicht an die Regeln halten ist ein Ausschlussgrund beim DAV, abgesehen davon, dass es echt teuer wird, wenn man jemanden erwischt. Ich fahre ja selbst gern auf Pisten, aber wer im Frühsommer mal ein Tourengebiet und eine Liste gesehen hat, sieht ganz klar, dass Pistenskifahren massiv umweltschädigend ist...
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Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ein skiloses Leben zwar durchaus möglich, aber wenig sinnvoll ist.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ram-Brand » 07.04.2018 - 17:51

^^ Und wie bist Du zum Touren Gebiet oder zum Skigebiet hingekommen?

Über "massiv" umweltschädigende Straßen, Gleise und Wege. :roll:
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Xtream » 07.04.2018 - 18:24

sehr gut.... genau das ist der punkt! die eigentliche skiverbindung ist in der kette vom sog. naturschutz ziemlich am ende! aber igendwas brauchen grüne menschen halt für ihre seele..... der kapitalismus eckt überall bei der natur an, das ist unvermeidbar es sei denn wir leben wieder wie früher ohne strom und ohne industrialisierung!

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tiob » 07.04.2018 - 20:38

Christian Heinrich hat geschrieben:
07.04.2018 - 10:47
Auch wenn's OT tangiert, aber das kann ich als DAV-Skitourenführer so nicht stehen lassen. Es gibt ganz klare Vorschriften, welcher Hang wie und wann befahren werden darf. Sich nicht an die Regeln halten ist ein Ausschlussgrund beim DAV, abgesehen davon, dass es echt teuer wird, wenn man jemanden erwischt. Ich fahre ja selbst gern auf Pisten, aber wer im Frühsommer mal ein Tourengebiet und eine Liste gesehen hat, sieht ganz klar, dass Pistenskifahren massiv umweltschädigend ist...
Quatsch, Pistenskifahren ist viel besser als sein Ruf. Ich bin regelmäßig im Sommer in den Alpen in Skiregionen und da sieht man keine starke Umweltzerstörung, nur halt die ein oder andere Pistenkorrektur und die Seilbahnen aber beides ist verkraftbar in Anbetracht des Wohlstandes den die Bergbahnen in den Orten generieren. In meiner „Stammregion“ Davos sieht man regelmäßig Leute in Wildruhezonen. Es ist ja löblich dass du dich daran hältst aber viele tun es eben nicht. Es geht darum dass der Alpenverein Freeriden, Winterwandern, Langlauf und co. als die (für die Natur) vermeintlich „besseren“ Wintersportarten propagiert was schlichtweg nicht stimmt. Nicht zum ersten Mal wurde hier gegen das Absfahrtsskifahren Lobbyiert, unter völliger Ignoranz gegenüber dem demokratischen Votum der Bergbevölkerung. Das ist scheinheilig und extrem arrogant....

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von ABCD » 08.04.2018 - 19:54

Das Votum der Bergbevölkerung....soso....Obermaiselstein und Balderschwang sind die Bergbevölkerung. Man hätte auch das Oberallgäu als Ganzes fragen können, meiner Meinung nach auch "die Bergbevölkerung", dann wärs aber andersrum ausgegangen. Und diese Stimmung hat der Söder halt erkannt und schaut, dass er Themen, bei denen er vor den Latz kriegen könnte, vorher noch auf die Seite räumt. Die CSU, auch nicht mehr das was sie mal war. Wir erinnern uns an Zeiten, in denen es hieß, wenn ein Land eine WAA hinkriegt, dann Bayern mit seinen stabilen Verhältnissen, und heute kiegen sie nicht mal mehr nen popligen Skilift auf die Reihe...

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tiob » 08.04.2018 - 22:03

ABCD hat geschrieben:
08.04.2018 - 19:54
Das Votum der Bergbevölkerung....soso....Obermaiselstein und Balderschwang sind die Bergbevölkerung. Man hätte auch das Oberallgäu als Ganzes fragen können, meiner Meinung nach auch "die Bergbevölkerung", dann wärs aber andersrum ausgegangen.
Und was soll es bringen dass beispielsweise die Bevölkerung von Immenstadt über das Riebergerhorn mitentscheiden darf? Man kann nicht so lange Abstimmungsgrenzen verschieben bis man die gewünschten Mehrheiten hat, so funktioniert Demokratie nicht. Das Riedbergerhorn ist kein Gebiet von nationaler Bedeutung (obwohl es in letzter Zeit dazu hoch stilisiert wurde) und damit ist es eine Sache der Gemeinden Balderschwang und Obermaiselstein über dessen Erschließung zu urteilen. Und die Bevölkerung dieser beiden Gemeinden hat sich nunmal eindeutug für die Verbindung ausgesprochen!

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Pancho » 08.04.2018 - 22:26

Jedes Dorf soll festlegen, ob es aus wirtschaftlichen Interessen kurz mal Naturschutzgebiete umwidmen kann?

Gute Nacht... 8O

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tiob » 08.04.2018 - 22:50

Pancho hat geschrieben:
08.04.2018 - 22:26
Jedes Dorf soll festlegen, ob es aus wirtschaftlichen Interessen kurz mal Naturschutzgebiete umwidmen kann?

Gute Nacht... 8O
Wenn es kein Landschaftsschutzgebiet oder Naturschutzgebiet von herausragender Bedeutung ist dann ja!

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Peter69 » 08.04.2018 - 23:42

Grüss euch und wenn dann der Grasgehren Doppelschlepplift durch eine Sesselbahn ersetzt werden soll die etwas länger werden soll wie der alte Lift und dazu noch ein Schneiteich gebaut wird, wird es die nächsten Klagen der Natürschützer und des Alpenvereins geben ?
Auch wenn die Grünen meinen wegen dem Klimawandel oder das es weniger Skitage gibt in dieser Höhe wird es immer Schnee haben. Sie haben überall ihre Nasen drin ,ich bin auch für Naturschutz aber nicht für diese Art des alles Vorschreibens. Und wie schon geschrieben wurde die Bewohner von Balderschwang und Obermaiselstein wissen am besten was gut für ihre Gemeinden ist .

Freundlichen Gruss :D

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Tysk
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tysk » 09.04.2018 - 11:51

Bei der Frage ob die Alpenschutzzonen Grenzen geändert werden können oder die Zonengrenzen weiterhin "unantastbar" bleiben hätte man eigentlich alle Gemeinden deren Gebiet an eine Alpenschutzzone grenzen befragen müssen.
Und danach hätte man die Bewohner von Balderschwang und Obermaiselstein fragen können ob sie eine Ski Verbindung wollen.


Was man nicht vergessen sollte, der Teil wo man die Skischaukel und Piste bauen wollte soll trotzdem aus dem Alpenplan herrausgenommen werden und es wurde bereits angekündigt das man dagegen Klagen will auch wenn keine Skischaukel gebaut wird.

Auch wenn Söder meint in den nächsten 10 Jahren wird keine Skischaukel gebaut.
Ich glaube man wartet erstmal ab ob die Änderung des Alpenplans vor Gericht bestand hat und wer weis wer in 5,6,7 Jahren in Bayern das sagen hat vielleicht gar nicht mehr Söder und dann zählt sein Wort "in den nächsten 10 Jahren wird keine Skischaukel gebaut" nichts mehr...
Und wenn der Bereich dann nicht mehr im Alpenschutzplan wäre ist eine Genehmigung für Piste und Lift vermutlich fast nur noch Formsache.


Außerdem sind 20 Millionen für die kleinen Gemeinden echt viel Geld. Selbst wenn man nur 10 Millionen in die Skigebiete investieren würde und den Rest in andere Dinge.
Mit 5 Millionen könnte man in Grasgehren vermutlich eine top Beschneiung inklusive Speichersee hinstellen oder einen neuen Lift und in Balderschwang ebenso.
Und für ein so kleines Skigebiet wie Grasgehren, ich glaube nicht das sie aus eigenerkraft 5+ Millionen investieren könnten b.z.w. nur mit viel Risiko und auch die 10 Millionen die man investieren wollte wenn die Skischaukel kämme die hätte man auch erstmal wieder erwirtschaften müssen das hätte vermutlich 20+ Jahre gedauert... wenn es sich überhaupt gelohnt hätte....

Ralf321
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 13.04.2018 - 11:54

Markus hat wohl ordentlich was springen lasssen.
Freistaat Bayern will rund 20 Millionen für Projekte am Riedberger Horn ausgeben
https://www.all-in.de/immenstadt-sontho ... n_a5002448

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von simmonelli » 17.04.2018 - 11:58

Das Thema hat es in der Stuttgarter Zeitung vor ein paar Tagen auch auf die Titelseite geschafft. Tenor: Kaum ist der Söder MP ... :lol:
Saison 18/19: 2x Sölden, 3x Klausberg, 1x Speikboden, 1x Nachtski Weißenbach, 1x Grindelwald/Wengen

christopher91
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von christopher91 » 31.05.2018 - 09:36

Wurde nun auch schon eine Stelle ausgeschrieben :
https://jobboerse.arbeitsagentur.de/vam ... C4BahCQXRQ

Ralf321
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 17.08.2018 - 18:04


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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Tommi2015 » 17.08.2018 - 19:18

Das war vorhersehbar,dass sich jetzt die Naturschutzbehörden einschalten und klagen wollen :rolleyes:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 18.08.2018 - 14:20

Hat jemand Infos gelesen wo den die dort erwähnte Bordercross-Strecke hin soll? Die läuft doch gar nicht am See vorbei. Kann mir nur vorstellen das sie die mit erderabeiten modellieren wollen am alten Standort.

https://www.kreisbote.de/lokales/kempte ... 25110.html

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 27.08.2018 - 19:17


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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Skitobi » 27.08.2018 - 21:50

Ralf321 hat geschrieben:
27.08.2018 - 19:17
Bikepark?
https://www.kreisbote.de/lokales/sontho ... 74354.html
Alle aufgführten Argumente gegen den Bikepark sind ja wohl im Skibetrieb in viel ausgeprägterer Form zu erwarten :roll:

Ich fänds gut, und Potential dürfte im Allgäu auch noch genug sein.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Ralf321 » 27.08.2018 - 22:23

Finds auch nicht schlecht das sich in der Richtung endlich was tut.

Hier ist der Plan.
https://www.lbv.de/news/details/giganti ... g-geplant/

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von molotov » 28.08.2018 - 09:32

Es wird höchste Eisenbahn für solche Angebote...
Unglaublich wie das Allgäu und Vorarlberg beim Mountainbiken pennt.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Powderjunky » 30.08.2018 - 08:11


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