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Neues in Balderschwang – Hochschelpen/​Riedberger Horn

Diskussionen über neue Lifte, Pisten, Restaurants, Beschneiung etc.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von snowflat » 12.08.2010 - 09:00

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von cm » 12.08.2010 - 12:35

Ach ja, der gute Alpenverein mal wieder. Jetzt muss das Birkhuhn herhalten, um die Otto-Normal-Skifahrer von den annektierten Skitourengebieten fernzuhalten. :twisted:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Powderjunky » 12.08.2010 - 17:29

Wann war diese Podiumsdiskussion? Zu der nächsten geh ich hin :lach:

Balderschwang war ich einmal. Und dabei wirds auch erst mal bleiben...Da haben sie schon recht. Zusammen mit Grasgehren aber definitv eine Alternative! Gerade Off-Pist mäßig dürfte da dann einiges gehen am Horn! Da kann ich die Tourengeher schon verstehen ;)
Aber in den nächsten 5 Jahren wird da wohl nichts passieren?
Bolsterlang - Grasgehren ist auch überhaupt kein Thema oder?

Appropo Naturschutz,alpenverein,touren und co. Laut meiner Karte ist es kein Naturschutzgebiet, richtig? Da gibts nur sowas wie "Ruhegebiet im Winter". Sprich wenn ich leise bin darf ich? ;)
Wie siehts da eigentlich im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen aus? Sprich Nebelhorn? Zutritt/abfahren verboten? (Ich meine jetzt nicht die Zonen, die im Pistenplan drinn stehen, sondern die Gebiete, die gar nicht mehr auf dem Plan drauf sind)
Wenns zu sehr OT ist, bitte auslagern.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von manitou » 17.08.2010 - 20:35

re. Zeitungsartikel

Soll doch der DAV mal die Skigebiete Balderschwang und Grasgehren aufkaufen und allen zeigen, wie man nachhaltige alternative Wintersportkonzepte wirtschaftlich tragfähig realisiert, wenn der DAV dann auch in der wirtschaftlichen Verantwortung ist.

Bislang können die Naturschützer nur reden, doch all deren Projekte würden ohne finanziellen Zuschuss nicht leben können. Ich kenne bislang kein einziges Naturprojekt, welches sich hinsichtlich sanften Tourismus finanziell selbst trägt und kein Besucher braucht beispielsweise für eine Nationalparkwanderung Eintritt zu bezahlen, obwohl ein solches Ereignis doch locker 10€ wert sein sollte. Das zahlt alles der Steuerzahler und zu denen gehören auch Liftbetreiber.

Meines Erachtens ist es vom DAV verantwortungslos, den Kleinskigebietbetreibern das Leben schwer zu machen, denn hier haben wir es nicht mit irgendwelchen großen raffgierigen Konzernen zu tun, sondern mit engagierten Einheimischen, die sich nicht nur für Ihren Lift, sondern auch für den Tourismus ihrer Dörfer mit verantwortlich fühlen.

Ich wette, würde der DAV Balderschwang/Grasgehren betreiben, die würden in kürzester Zeit einen Antrag für den Liftbau am Riedberger Horn stellen: wink:

Ich hab nichts gegen Naturschutz, im Gegenteil, doch was mir bei Naturschützer immer mehr auf die Nerven geht, dass bei denen der kaufmännische Blickwinkel fehlt. Wenn die sich dagegen aussprechen, dann sollen die bitte auch brauchbare wirtschaftliche Alternativen aufzeigen und das tun die nie. Denen tut es ja nicht weh, wenn der Kleinskigebietsbetreiber aufgeben muss oder pleite geht.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von i-Sl » 05.05.2011 - 15:05

Gerade auf:http://www.seilbahnprofi.de/start_proj.htm gefunden und der Eintrag dürfte recht neu sein, stand vor ein paar Wochen noch nicht da. :wink:
Skilifte Grasgehren/Riedbergerhorn
Planung einer neuen Seilbahn mit neuer Skipiste und Beschneiungsanlage
Außerdem gibt es noch ein Foto, dass wenn mich nicht alles täuscht einen Blick von etwas unterhalb des Riedbergerhorn Gipfels Richtung Obere Mittelalpe (1407m) zeigt. Von der Neigung her wäre das ideales Skigelände und dank bereits vorhandener breiter Almwiesen müssten kaum Bäume gefällt werden. Erreichbar wäre die Mittelalpe von den Bergstationen der Grasgehrenlifte III und IV aus auch recht einfach. Außerdem könnte das auch ein erster Schritt in Richtung einer Verbindung mit Balderschwang sein. Wobei ich bisher eigentlich immer von einer Verbindung hintenrum, also auf der anderen Seite des Riedbergerhornes ausgegangen bin, denn auf der Seite Richtung Passtrasse ist das Gelände südwestlich ausgerichtet und damit natürlich stark sonnenexponiert. Dank des günstigen Mikroklimas im Balderschwangertal und Beschneiung sollte es aber gehen, Die Riedbergerhornbahn z.B. liegt auch an einem Westhang, wobei die Abfahrten im unteren Teil auch Richtung Südwest exponiert sind und dazu noch wesentlich tiefer liegen, hat aber trotzdem kaum Schneeprobleme.
Kann aber auch sein, dass ich die Info falsch interpretiere oder das Foto einfach nur Zufall ist, denn eine echte Neuerschließung in Bayern wäre echt zu schön um wahr zu sein. Wenn doch kommen bestimmt noch ein paar Ökofuzis und machen so einen Aufstand, dass es am Ende doch nichts wird. :twisted:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von talent » 05.05.2011 - 15:22

Den Eintrag habe ich auch schon gesehen und mich gefragt ob das jetzt ein neuer Anlauf in Richtung Balderschwang wäre.
Aber könnte es nicht auch einfach ein Ersatz der Doppelschlepplifte sein?!
Wünschenswerter wäre auf jeden Fall die Verbindung! :)
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Saison 18/19: 1x Passo Stelvio, 1x Ski Arlberg, 1x Scuol, 1x Disentis, 1x Andermatt-Sedrun, 1x Gemsstock, 1x Davos Parsenn, 1x Davos Jakobshorn
Saison 19/20: 4x Madesimo, 1x Ski Arlberg, 1x Silvretta Montafon, 1x Ovronnaz, 5x Zermatt-Breuil-Cervinia-Valtournenche, 1x Les Marécottes, 1x Gargellen, 4x Adelboden-Lenk, 1x Engstligenalp

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von i-Sl » 05.05.2011 - 15:29

Könnte natürlich auch sein, hab ich auch überlegt. Aber es ist ja von einer neuen Skipiste und Beschneiung die Rede und an den Schleppliften gibt es ja bereits mehrere Pisten und dort wird auch schon beschneit. Dazu kommt eben das Foto vom Hang oberhalb der Mittelalpe, der aktuell mit dem Skigebiet ja nichts zu tun hat, aber in Reichweite wäre :wink:.


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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von talent » 05.05.2011 - 15:31

i-Sl hat geschrieben:Könnte natürlich auch sein, hab ich auch überlegt. Aber es ist ja von einer neuen Skipiste und Beschneiung die Rede und an den Schleppliften gibt es ja bereits mehrere Pisten und dort wird auch schon beschneit. Dazu kommt eben das Foto vom Hang oberhalb der Mittelalpe, der aktuell mit dem Skigebiet ja nichts zu tun hat, aber in Reichweite wäre :wink:.
Okay, da hast du natürlich recht. Hoffen wir, dass es was wird. ;)
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Powderjunky » 05.05.2011 - 18:32

Like !

Dann noch da unten ne Haltstelle fürn Skibus, der dann alle 10min fährt :ja:

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von alex96 » 06.05.2011 - 13:57

das wären ja mal super News!!

Wenn das in D wirklich genehmigt wird ist das ein Wunder!!

Aber Beschneiung neue Skipiste und neuer Lift?? Grasgehren und Balderschwang sind ja jetzt nicht so reich, aber vielleicht wirds halt dann ein fixer 2er
Saison 13/14: 18 Skitage
14. + 15.12. Ratschings / 27.12.: Skijuwel / 18. + 19.01. Hochzeiger / 08 + 09.02. Gerlos / 15.02. Schmittenhöhe / 16.02. Kitzbühel / 22.02. St. Johann i. T. / 02.03. Bergeralm / 03. - 07.03. Plose / 22.03. Spieljoch

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von snowflat » 08.08.2011 - 13:53

Derweil hat es eine Veröffentlichung neuer Verbindungspläne gegeben, welche aber weiterhin von Bund Naturschutz, Cipra, LBV, mountainwilderness und DAV abgelehnt werden, dazu die Pressemitteilung
Die neue Variante, die den Neubau einer Bergstation südlich des Gipfels sowie zwei Seilbahnen und neue Pisten vorsieht, ist [...] ebenfalls völlig inakzeptabel.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von alex96 » 08.08.2011 - 17:55

sondern das wichtigste Kapital der Regionen erhält, nämlich
die einzigartige Natur und Landschaft“
naja die Hoteliers und Restaurantbetriebe werden sich über dieses "Kapital" freuen wenn die Skigebiete zu machen
ein Skigebiet welches von einem Naturschutzbund geführt wären würde wäre nie rentabel
Saison 13/14: 18 Skitage
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von McMaf » 08.08.2011 - 18:58

alex96 hat geschrieben: ein Skigebiet welches von einem Naturschutzbund geführt wären würde wäre nie rentabel
Noch nie vom neuen deutschen Breitensport gehört? Dem nachhaltigen Schneeschuhwandern? Das kann auch super verbunden werden mit der neuen Trendsportart, die sich besonders bei dem jugendlichen Publikum immer weiter durchsetzt, dem Extrem-Birkhuhnsichting. Ich kenne zig Leute in meinem Bekanntenkreis die jedes Jahr in die Alpen einfallen um mit ihren Tennisschlägern an den Füßen die verschneiten Wälder unsicher zu machen und dabei hunderte von Euros in der Region lassen.
Aber was soll der Naturschutzbund schon sagen? Das ist ja ihr Job. :)


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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von thun » 08.08.2011 - 20:05

manitou hat geschrieben:Ich hab nichts gegen Naturschutz, im Gegenteil, doch was mir bei Naturschützer immer mehr auf die Nerven geht, dass bei denen der kaufmännische Blickwinkel fehlt. Wenn die sich dagegen aussprechen, dann sollen die bitte auch brauchbare wirtschaftliche Alternativen aufzeigen und das tun die nie. Denen tut es ja nicht weh, wenn der Kleinskigebietsbetreiber aufgeben muss oder pleite geht.
Naja, das ist ja nun wirklich nicht die Aufgabe einer Lobby, deren legitimes Ziel es ist, bestimmte Interessen durchzusetzen. Aber sie (egal welches Thema) darf sich halt nicht so völlig sturköpfig zeigen, sondern muss den Ausgleich auch mit anderen Interessen suchen. Dass sowas bei vielen Leuten zu viel verlangt ist sieht man z. B. auch in Stuttgart...

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von McMaf » 08.08.2011 - 20:39

^^
Das sehe ich mittlerweile auch so.
Ich finde es im Gegenteil eher heuchlerisch wenn Naturschützer plötzlich anfangen die enormen wirtschaftlichen Vorteile ihrer Alternativideen in den Vordergrund zu rücken und freien Unternehmern Ratschläge geben. Ob das nun eine "Zukunftstechnologie" oder "Nachhaltiger Tourismus" ist. Dann ist es mir lieber wenn die Naturschutzverbände mit offenen Karten spielen und einfach das vertreten worum es ihnen eigentlich geht. Hier also um die Verhinderung eines Projektes. Man muss einfach sehen dass diese Organisationen ganz normale Lobbyverbände sind. In diesem Spiel spielen die Naturschützer ja auch keine unwesentliche Rolle. Ohne sie würden die Alpen sicher noch schlimmer aussehen. Die Frage ist eben, wie sehr man sich seitens der Entscheidungsträger davon beeinflussen lässt.

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von snowflat » 09.08.2011 - 13:08

In der Allgäuer Zeitung ist ein Artikel dazu erschienen: Auch neue Pläne für Riedberger Horn stoßen auf Widerstand

Darin enthalten auch eine Grafik mit der Verbindung südl. des Horns.
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von tobi27 » 04.09.2011 - 06:43

Hi,
Letztens stand im Kreisbote, dass Naturschützer diesen Bau überhaupt nicht "genehmigen" , da der Lift und die Piste(n) in der Alpenschutzzone C liegen

Viele Grüße,
Tobi
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von pille » 19.02.2012 - 16:52

Hallo,

war früher einmal in Balderschwang und könnte mir durchaus noch einmal vorstellen in der Zukunft noch einmal anzureisen :-)
Gibt es schon irgendwelche neuen Infos zum Verbund?

Wollte ja eigentlich in den DAV eintreten - aber jetzt überlege ich es mir noch einmal :mrgreen:

Gruß aus München,

pille

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von manitou » 20.02.2012 - 08:04

Noch nix Neues... Genehmigungsverfahren ist eingeleitet, Die Auseinandersetzung erfolgt jetzt hinter den Kulissen auf politischer und behördlicher Ebene. Die Chancen stehen - wie mir in Grasgehren berichtet wurde - "sehr schwierig"!


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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Wiede » 14.07.2012 - 13:21

Das glaube ich, dass die Chancen als nur "sehr schwierig" eingestuft werden, wenn besagtes Gelände in der höchsten Schutzzone C liegt. Aber sag niemals nie, wer weiß schon, was der Minister denkt und wie welche Kontakte zu ihm laufen... :roll: :wink:

@Manitou
Wenn ich die letzten 3 Seiten hier so verfolge, scheinst Du recht gute Quellen in Balderschwang zu haben. Bitte halte uns daher auf dem Laufenden!

Ich würde diese Verbindung übrigens sehr begrüßen, wenn dann auch zu befürchten wäre, dass dort dann an den Wochenenden in der Hochsaison noch mehr los ist.

Allerdings profitiert die Region davon.
Skisaison 2018/2019: *** leider nur 4 Tage ***

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von manitou » 24.10.2012 - 08:43

Ich bin gestern durch Balderschwang gefahren. An der Riedbergerhorn-Bahn wird das Gebäude der Talstation neu gebaut bzw. deutlich vergrößert. Der Bau ist sehr weit fortgeschritten und wird wohl zur Wintersaison fertig sein. Mutmaßlich entsteht dort eine moderne Gastronomie...

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von chianti » 24.10.2012 - 11:55

Wiede hat geschrieben:sag niemals nie, wer weiß schon, was der Minister denkt und wie welche Kontakte zu ihm laufen...
Die Zeiten, als ein Minister oder sonstiger Sonnenkönig sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen kann, sind auch in Bayern hoffentlich vorbei. Eine Skipiste und ein Lift ist nun mal keine "notwendige landeskulturelle Maßnahme" wie ein Alm- oder Forstweg.
Wiede hat geschrieben:Ich würde diese Verbindung übrigens sehr begrüßen, wenn dann auch zu befürchten wäre, dass dort dann an den Wochenenden in der Hochsaison noch mehr los ist.
Allerdings profitiert die Region davon.
Mit Tagesgästen -- wie genau? *kopfschüttel* Wer profitiert von Staus und vollen Parkplätzen außer dem Liftbetreiber? Die Unterkunftsgeber sicher nicht.

Argumentativ werden auch schöne Eigentore geschossen:
Diesseits des Passes lenkt Obermaiselsteins Bürgermeister, Peter Stehle, den Blick auf den Nachbarort Bolsterlang: Mit der Modernisierung der dortigen Bergbahn habe man eine Steigerung der Übernachtungszahlen um 23 Prozent zu verzeichnen. ... Ein Liftverbund sei „unverzichtbar“.
Bolsterlang hat weder neue Pisten erschlossen noch eine Verbindung zu einem Nachbarskigebiet geschaffen. Man muss seine Wähler oder Gegner schon für sehr dumm halten, wenn man ausgerechnet dieses Beispiel als Begründung für eine Ausweitung oder einen Zusammenschluss hernimmt.

Abgesehen davon: wie naiv muss man sein um zu glauben, dass bei verbundenen Skigebieten ausgerechnet der abgelegenste Ort von höheren Besucherzahlen profitiert? Jeder vernünftige Urlauber wird seine Unterkunft in dem Ort suchen, so er am bequemsten ins Skigebiet einsteigen kann oder der am besten erreichbar ist. Absahnen würden die Orte zwischen Sonthofen und Oberstdorf und Balderschwang würde noch mehr ausbluten oder müsste Discountpreise bieten - sicher nicht erstrebenswert.

Eine klarere unternehmerische Bankrotterklärung habe ich außerdem lange nicht mehr gelesen:
Auf der gleichen Linie argumentierte Hotelier Rudi Torghele aus Balderschwang: Es gebe hier keine Alternative zum Wintersport.
Mit einem Skigebiet unter 1500m Höhe kann man ihm bei der Einstellung nur raten, seinen Kasten zu verkaufen, so lange er noch Geld dafür bekommt. Alternativ könnte man ihm empfehlen zu überlegen, was es außer Alpinski noch für Wintersportmöglichkeiten gibt und was es außer dem Winter noch für Jahreszeiten gibt. Ich weiß, dass das in einem Seilbahnfan-Forum keine bequeme Ansicht ist.

Wenn man sich anschaut, wer in den nächsten 20 Jahren die größte Altersgruppe in Deutschland stellt und Geld für Sommer- oder Winterurlaub hat - glaubt irgendein Tourismusexperte, dass so jemand im Sommer in einer Spargellandschaft wie in Ischgl Urlaub machen wird? So jemand fährt vielleicht einmal im Leben nach Ischgl, "weil man es mal gesehen haben muss" (so wie auf Malle den Ballermann), Stammgast wird er aber in Orten, wo keine Massenabfertigung stattfindet. Und gerade bei den "Silver Skiern" und denen, die es in dem Alter wieder aufnehmen oder erst lernen wollen, können kleine Gebiete alle Trümpfe ausspielen.

Bolsterlang hatte 2008 übrigens genauso viele Sommer- wie Wintergäste, Balderschwang setzt nur auf Winter. Will man da von eigenen Versäumnissen ablenken und fordert lieber stur "mehr desselben", anstatt sich Gedanken zu machen?

Wenn schon neue Lifte, dann wäre mMn der Südhang am Bleicherhorn erste Wahl: Sonne satt (alle andere Pisten in Balderschwang liegen ja eher schattig bis auf die Babylifte), breite und variantenreiche Piste mit minimalen Rodungen und die Skibrücke über den Rauhbach könnte man sogar im Früjahr abbauen. Voraussichtlich genehmigungsfähig wegen Schutzzone B und der Lift würde am Waldrand 90m unter dem Gipfel enden (auf dem untersten Bild rechts unten) - also für Gipfelwanderer im Sommer und Tourengeher im Winter keine unzumutbare Beeinträchtigung des Natur- bzw. Landschaftserlebnisses, der Blick auf die Linie der Bergkämme aus dem Ostertal und von der Nagelfluhkette aus wäre unverändert. Die Bahn könnte man sogar ohne Rodungen als PB mit nur einer Stütze auf 1500m Höhe realisieren oder als 8-MGD mit nur wenigen. Den Wasserspiegel des Beschneiungsteichs (Höhe 1200m) könnte man im Sommer aus dem Rauhbach hoch halten, so dass die Teichfolie nicht sichtbar wäre. Die Piste wäre allerdings mindestens dunkelrot ... aber wo in der Gegend gibt es schon eine schwarze Piste in Südlage? Mit 500m Höhenunterschied? Das wäre ein Alleinstellungsmerkmal - und man könnte sogar einen Super-G des Damenweltcup austragen.
Plan:
Bild

OK, das war jetzt ein wenig offtopic, aber 1. habe ich keinen allgemeinen Balderschwang-Thread gefunden und 2. wollte ich auch was Konstruktives beitragen ;-)

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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Bjoerndetmold » 24.10.2012 - 13:55

chianti hat geschrieben: Abgesehen davon: wie naiv muss man sein um zu glauben, dass bei verbundenen Skigebieten ausgerechnet der abgelegenste Ort von höheren Besucherzahlen profitiert? Jeder vernünftige Urlauber wird seine Unterkunft in dem Ort suchen, so er am bequemsten ins Skigebiet einsteigen kann oder der am besten erreichbar ist. Absahnen würden die Orte zwischen Sonthofen und Oberstdorf und Balderschwang würde noch mehr ausbluten oder müsste Discountpreise bieten - sicher nicht erstrebenswert.
Glaube ich nicht. Meine Unterkunft suche ich nach anderen Kriterien - wohnen an der Piste, Ruhe, schöner Ort usw. In SFL kommen doch auch nicht alle Gäste in Fiss und Ladis unter. So weit ist der Weg über den Riedbergbass nun auch nicht.

chianti hat geschrieben: Wenn schon neue Lifte, dann wäre mMn der Südhang am Bleicherhorn erste Wahl: Sonne satt (alle andere Pisten in Balderschwang liegen ja eher schattig bis auf die Babylifte), breite und variantenreiche Piste mit minimalen Rodungen und die Skibrücke über den Rauhbach könnte man sogar im Früjahr abbauen. Voraussichtlich genehmigungsfähig wegen Schutzzone B und der Lift würde am Waldrand 90m unter dem Gipfel enden (auf dem untersten Bild rechts unten) - also für Gipfelwanderer im Sommer und Tourengeher im Winter keine unzumutbare Beeinträchtigung des Natur- bzw. Landschaftserlebnisses, der Blick auf die Linie der Bergkämme aus dem Ostertal und von der Nagelfluhkette aus wäre unverändert. Die Bahn könnte man sogar ohne Rodungen als PB mit nur einer Stütze auf 1500m Höhe realisieren oder als 8-MGD mit nur wenigen. Den Wasserspiegel des Beschneiungsteichs (Höhe 1200m) könnte man im Sommer aus dem Rauhbach hoch halten, so dass die Teichfolie nicht sichtbar wäre. Die Piste wäre allerdings mindestens dunkelrot ... aber wo in der Gegend gibt es schon eine schwarze Piste in Südlage? Mit 500m Höhenunterschied? Das wäre ein Alleinstellungsmerkmal - und man könnte sogar einen Super-G des Damenweltcup austragen.
Plan:
Bild
Das Gelände ist m.E. eher für den Weinanbau geeignet als fürs Skifahren. Bei der Sonneneinstrahlung und Hangneigung wird da jeglicher Schnee erstens tauen, zweitens verdunsten und drittens abgerutscht werden. Da ist die Verbindung Richtung Grasgehren IMHO schon die bessere Idee.


LG Björn
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von Wiede » 24.10.2012 - 13:57

chianti hat geschrieben:
Wiede hat geschrieben:sag niemals nie, wer weiß schon, was der Minister denkt und wie welche Kontakte zu ihm laufen...
Die Zeiten, als ein Minister oder sonstiger Sonnenkönig sich über Recht und Gesetz hinwegsetzen kann, sind auch in Bayern hoffentlich vorbei.
Bist Du Dir da ganz sicher?
Gehört zwar nicht hierher, aber in Zeiten wo viele Abgeordneten (vor allem aus den Reihen der Union) nicht mal ihre üppigen Nebenverdienste offen legen wollen (warum wohl...), wäre ich mir diesbezüglich ^ nicht so sicher... :roll:
Wiede hat geschrieben:Ich würde diese Verbindung übrigens sehr begrüßen, wenn dann auch zu befürchten wäre, dass dort dann an den Wochenenden in der Hochsaison noch mehr los ist.
Allerdings profitiert die Region davon.
chianti hat geschrieben:Mit Tagesgästen -- wie genau? *kopfschüttel* Wer profitiert von Staus und vollen Parkplätzen außer dem Liftbetreiber? Die Unterkunftsgeber sicher nicht.
Wo schreibe ich denn was davon, dass nach Balderschwang nur Tagesgäste kommen? :wink:
Dass die Hoteliers von denen nichts haben ist ja klar.
Aber durch den Zusammenschluss wird Balderschwang aufgewertet und dann bleiben die Gäste vermutlich nicht nur 1 Tag bzw. nächtigen dann dort evtl. auch vermehrt.

Deine Idee gefällt mir übrigens. Aber ob die umgesetzt wird?
Ein Sonnenhang auf dieser Höhe wäre nur mit viel Kunstschnee machbar und somit ein weiterer Eingriff in die Natur damit verbunden... Wobei wir dann wieder beim Thema wären :wink:
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Re: Neues in Balderschwang

Beitrag von chianti » 24.10.2012 - 15:12

Wiede hat geschrieben:Ein Sonnenhang auf dieser Höhe wäre nur mit viel Kunstschnee machbar und somit ein weiterer Eingriff in die Natur damit verbunden... Wobei wir dann wieder beim Thema wären :wink:
Schon klar, darum ist ja der Speicherteich mit eingeplant - aber an einem wenig prominenten Ort und nicht mitten am Hang. Außerdem ist das Gelände Schutzzone B und nicht C - ein großer Unterschied.
Bjoerndetmold hat geschrieben:Das Gelände ist m.E. eher für den Weinanbau geeignet als fürs Skifahren. Bei der Sonneneinstrahlung und Hangneigung
Seefeld-Rosshütte liegt gerade mal 100m höher, liegt nach Südwesten, ab Februar den ganzen Tag in der Sonne und hat Saison bis Anfang April ... aber unten wäre ja noch Platz für nen Weinberg *g*

Abgesehen davon bin ich gespannt, wann die erste Piste mit Kühlschlangen im Boden eröffnet wird (Wenn es schon Rasenheizungen gibt...). Mit Wärmetauscher, betrieben durch Sonnenkollektoren oder Solarzellen, dürften die laufenden Kosten nicht hoch sein ... genug geträumt.


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