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Andermatt News

Diskussionen über neue Lifte, Pisten, Restaurants, Beschneiung etc.

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Beitrag von Pilatus » 08.12.2006 - 18:02

Das bringts aber nicht. Dann hat man quasi eine neue Bahn vom Tal aus auf den Nätschen und ins Gemsstockgebiet, aber man kann die Bahn nur verwenden wenn man schon im Skigebiet ist. Und bei dir gehts auch übers Tal. Bei mir kann aber die vorhandene Infrastruktur weitergenutzt werden, und zwei Bahnen in zwei so kleine Skigebiete kann man sich nicht leisten und sind sinnlos.
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Beitrag von frorider » 09.12.2006 - 18:01

Beide Varianten finde ich eher unrealistisch.

Zur ersten: @Wobmat: Wo bitte sollen da neue Pisten erschlossen werden? Rund um die Talabfahrt ist ja alles voller Stauden etc. und die Talabfahrt wird sowieso von niemandem als "Piste" benutzt, sondern eher als Rückweg nach Andermatt.

Zur zweiten: Wi soll man bis runter an den Fluss fahren? Ziemlich felsige Stufen da unten...

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Beitrag von Pilatus » 09.12.2006 - 18:09

Es gibt schon heute eine Abfahrt runter zum Fluss. Und es gibt auch sogenannte "Geländekorrekturen"...
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Beitrag von MF3330 » 05.05.2007 - 14:24

Wie steht es jetzt mit der neue 4er Sesselbahn Lütersee? Wird sie dieses Jahr gebaut? Weiss jemanden mehr zu diesem Thema?

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Beitrag von benjamin » 05.05.2007 - 16:48

Die neue Sesselbahn wird auf nächste Saison noch nicht gebaut. Grund: Die Banken haben keine neuen Kredite gewährt - die Bergbahnen müssen ihre Schulden von derzeit 10 Mio. Fr. zuerst auf 7 Mio. Fr. reduzieren. Die Verantwortlichen wollen die 4er-Kb jedoch wenn immer möglich auf den Winter 08/09 bauen. Diese Informationen sind zuverlässig, da sie von den Bergbahnen kommuniziert wurden.

Gemäss einem Skiliftangestellten hätte ein Investor 50 Mio. in die Bergbahnen einschiessen wollen, was diese jedoch abgelehnt hätten. Wenn das wirklich so gewesen ist, dann dürfte es sich um die Compagnie des Alpes handeln. Ich vermute, dass die Bergbahnen lieber unabhängig bleiben wollen, fliesst doch auch Geld im Zusammenhang mit dem Resort-projekt von Samih Sawris (3000 Betten, schönster Golfplatz der Alpen, Hallenbad mit Sandstrand, schönstes Alpenhotel usw.).

Schade finde ich, dass die Bergbahnen nicht gerade "richtig" mit dem Tarifpartner "Sedruner Bergbahnen" fusionieren. Auch wenn das Marketing des Tarifverbund Gotthard-Oberalp-Arena dieses Jahr deutlich verbessert wurde, so merkt man sehr gut, dass es immer noch zwei Bahnbetriebe sind, die hinter dem Tarifverbund stehen. Und alle Experten sind sich ja einig, dass die Schweizer Anbieter viel zu kleinräumig denken. Aber eben: Solange halt kein Druck besteht, geschieht bezüglich Strukturveränderung in den Schweizer Alpen gar nichts.

Zur Zeit ist der Verwaltungsrat dabei, die Ausbaupläne im Zusammenhang mit dem Resort Projekt von Sawiris zu erstellen. Ich bin gespannt, was da heraus kommt. Samih Sawiris hat erst gestern Freitag an einem Wirtschaftsforum in Thun betont, dass er Andermatt so bekannt machen wolle wie St. Moritz - allerdings soll Andermatt seinen Charme behalten und so aussehen wie St. Moritz vor 30 Jahren.

Gemäss Zeitungsbericht von dieser Woche überlegen sich die Bahnen, im Sommer 08 eine Kunstbaute ab dem Gipfel zu erstellen, um den Pistenzugang zu sichern. Scheinbar genügt die Abdeckung des Gletschers nicht mehr. Zum ersten Mal musste übrigens am Gemsstock ein Teil der Gletscherpiste wegen Steinschlaggefahr gesperrt werden.

Dass der Lutersee noch nicht gebaut wird, hat auch Vorteile. So besteht die Chance, dass dereinst die "längere" Version der 4er Kb verwirkilcht wird - damit würde eine neue Geländekammer erschlossen und auch ein Teil der Gletscherpiste würde erschlossen.

Im übrigen hat der WWF im Zusammenhang mit dem Sawiris Projekt noch einmal bekräftigt, dass er eine Erweiterung der Skigebiete ablehnen werde -

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Beitrag von BlauschneeSäntisälbler » 16.07.2007 - 17:16

Mal ein Sommer Bild vom St. Anna Gletscher
(gibt so wenig Bilder im www)

(Benjamin und Pilatus vom 3.12.06 - neue Erschliessungsbahn zum St. Anna Gletscher [seite 2] ... wird dann langfristig die obere Bahn ersetzten oder?)

benjamin
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Beitrag von benjamin » 18.08.2007 - 13:29

BlauschneeSäntis: Vielen Dank für das Bild - den St. Anna Gletscher habe ich noch nie im Sommer gesehen. Aber eine skitechnische Erschliessung wäre sicherlich ideal, schon alleine von der Höhenlage her.

Leider sind die Bergbahnen nicht sehr auskunftfreudig, was die Ausbaupläne auf Grund des Sawiris-Tourismusresorts mit 3000 Betten betrifft - auf mein Mail haben sie mich bezüglich Infos auf die Zukunft vertröstet. Und leider ist ja Michael Meier nicht mehr im Forum anzutreffen, der ja immer gute Infoquellen in dieser Region hatte...

Immerhin war der Leiter der Sedrun Bergbahnen etwas auskunftfreudiger - gemäss seinen Aussagen ist vorläufig trotz dem Bau des Tourismusresorts mit 3000 Betten keine direkte Verbindung der Skigebiete Nätschen/Gütsch und Oberalp/Dieni geplant. Vielmehr soll der Transport mittels der Matthornd Gotthard Bahn verbessert werden.

Die fehlende skitechnische Verbindung der beiden Gebiete finde ich sehr bedauerlich - m.E. haben nämlich alle Skigebiete der Gotthard-Oberalp Region das Problem, dass sie für sich genommen zu klein sind, um selbst für einen Tag Ski zu fahren. Diesbezüglich bin ich schon etwas enttäuscht. Auch stehe keine Fusion der Sedruner und Andermatter Bergbahnen an. Auch hier verstehe ich die Bergwelt nicht so ganz: Wieso denn eigentlich keine Fusion? Schaut doch mal nach Zermatt oder Gstaad, was eine Fusion alles bewirken kann.

Im "10 vor 10" auf Schweizer Fernsehen (s. den Link von Wombat im Bereich Medienberichte) meinte der Verwaltungsratpräsident der Andermatter Sportbahnen Franz Steinegger, dass die Bergahnen sowieso 20-30 Mio. Franken nur für die Erneuerung der bestehenden Anlagen hätten investieren wollen. Dank Resort Projekt ginge die Finanzierug nun einfacher (wohl ehrlicher wäre gewesen: dank Resortprojekt bekommen wir überhaupt Bankkredite. Die Banken haben nämlich verlangt, dass das Fremdkapital der Bergbahnen zuerst von 11 Mio. Fr. auf 7 Mio. Fr. reduziert werden müsse, bevor neue Kredite fliessen - aus diesem Grund konnte der schon lang geplante Sessellift Lutersee oder das vor 3 Jahren versprochene neue Restaurant nicht realisiert werden).

Steinegger meinte zudem, dass dank Resort einfach 10 Mio. Fr. mehr investiert werde (also etwa 40 Mio. Fr). als ursprünglich geplant. Mit Verlaub: Diese Beträge sind ja lächerlich, wenn man wirklich das Ziel hat, eine der führenden Skitationen zu werden.

Alleine der Ersatz der beiden Sektionen der Gemsstockbahn durch leistungsstarke Seilbahnsysteme dürfte über 25 Mio Fr. kosten - und dies ist vorsichtig geschätzt. Hinzu kommen die Sesselbahn Lutersee (7 Mio), der Sessellift Gurschenalp (geschätzte 6 Mio.), neue Restaurants (geschätzte 8 Mio), technische Beschneiung (?Mio). Und mit all diesen Investitionen hat man das Skigebiet Gemsstock pistenmässig um 0% erweitert.

Erhebliche Investitionen stehen auch im Gebiet Nätschen-Gütsch an, insbesondere auch für die geplante technische Beschneiung.

Wie glaubwürdig ist ein VR-Präsident, wenn er solche unrealistischen Zahlen nennt???


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Beitrag von Pilatus » 18.08.2007 - 14:49

Vielen Dank für diese Zusammenstellung. Am Gemsstock halte ich eine Erweiterung auch nicht unbedingt für zwingend. Wichtiger finde ich, das beide Gebiete (Nätschen und Gemsstock) zusammengeschlossen werden, dann hat man immerhin schon mal ein Gebiet mit einer vernünftigen Grösse. Dazu müsste man die Talstation der Gemsstockbahn verlegen. Toll wären zwei leitungsstarke Bahnen für die Achse Andermatt-Gurschen-Gemsstock. Am besten in Form einer sehr grossen Pendelbahn alla Rothorn Zermatt. Vorallem die 2. Sektion hat dies nötig, da es die wichtigste Beschäftigungsanlage im Gebiet ist. Ersetzt man dann auch noch die DSB nach Nätschen durch eine neue Anlage (KSB oder Gondelbahn) braucht es meiner Meinung nach keine anderen Neuerungen mehr. Die Talstation der KSB/EUB nach Nätschen und die Talstation der Luftseilbahn nach Gurschen sollten dann an einem Punkt liegen, welcher von beiden Gebieten auf den Ski erreicht werden kann. Also irgendwo im Gebiet Hotel 3 Könige. Mehr Pistenpläche würde ich mir eigentlich nur zwischen Nätschen und Oberalp wünschen, dass man da auch noch fahrend durch kommt. Ansonsten sind das einfach zwei getrennte Gebiete, die man kaum an einem Tag besucht, gemeinsamer Skipass hin oder her.
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Beitrag von Wombat » 18.08.2007 - 16:53

benjamin hat geschrieben:Aber eine skitechnische Erschliessung wäre sicherlich ideal, schon alleine von der Höhenlage her.
Das ist eben nicht so Interessant. Dafür ist der Gletscher nämlich zu klein. Ausserdem gab es mal einen Gletscher-Skilift auf dem Gurschen Gletscher.
Was aber mal diskutiert wurde, ist ein Schlepper links neben dem Gletscher um den Ski Clubs bessere Trainings Möglichkeiten zu bieten.
benjamin hat geschrieben: Alleine der Ersatz der beiden Sektionen der Gemsstockbahn durch leistungsstarke Seilbahnsysteme dürfte über 25 Mio Fr. kosten - und dies ist vorsichtig geschätzt.
Das ist wohl übertrieben. Die Bahnen sind nicht so alt, als dass man sie komplett ersetzen müsste. Eine Revison zur Anpassung an die neuen Bestimmungen reicht da.
benjamin hat geschrieben: Hinzu kommen die Sesselbahn Lutersee (7 Mio), der Sessellift Gurschenalp (geschätzte 6 Mio.), neue Restaurants (geschätzte 8 Mio), technische Beschneiung (?Mio). Und mit all diesen Investitionen hat man das Skigebiet Gemsstock pistenmässig um 0% erweitert.
Kommt darauf an welche Variante des Lutersee Lifts gebaut wird. Die neue oder die Variante auf der Alten Trasse. Bei der Neuen Variante gibt es wohl mindestens 1 Piste mehr.
8 Mio für die Restaurants halte ich für übertrieben. Auch wenn es Alpines Gelände ist.
benjamin hat geschrieben: Wie glaubwürdig ist ein VR-Präsident, wenn er solche unrealistischen Zahlen nennt???
Zieh mal die Summen ab die Du übertrieben hasst. Dann sieht alles wider anders aus. :wink:

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Beitrag von benjamin » 18.08.2007 - 17:23

Da haben wir schon fast ne Diskussion, die wohl auch der Verwaltungsrat der Bergbahnen geführt hat...

Wombat: Da bin ich mir nicht so sicher, ob ich mit den Beträgen übertrieben habe. Der Neubau der Gemsstockbahn 1990/91 hat 20 Millionen gekostet - und dies, obwohl ein Teil der Gebäude übernommen werden konnte und der Ausbau mit 60er bzw. 80er Gondeln mit 650 bzw. 750 Personenkapazitäten ja gemäss heutigem technischen Stand ja "lächerlich" ist. Mit einer leichten Anpassung lassen sich diese Kapazitäten auch nicht auf eine vernünftiges Mass bringen. Der Matterhornexpress in Zermatt hat ja auch 26 Mio. gekostet.

Im übrigen finde ich Pendelbahnen auch kein zeitgemässes Transportmittel für Bahnen, welche als Beschäftigungsanlage bzw. als Zubringer dienen - irgendwie hab ich was gegen Massentransporte, wo man erst noch immer wieder die Skier abziehen muss. Gerade wenn ich eine Villa für 3 Mio. Fr. in Andermatt kaufen würde, hätte ich doch andere Ansprüche an den Komfort der Transportanlagen.

Auch die von mir mal geschätzten Kosten für Restaurants von 8 Mio. erscheinen zwar durchaus hoch - allerdings hatten die Bergbahnen vor den Resortplänen selbst mal ein Projekt für einen Neubau auf dem Gurschen für 6.3 Mio. Franken, allerdings kürzten sie dann das Projekt auf 3.4 Mio zusammen. Und jetzt kommen ja 3000 Resortgäste dazu, die Ansprüche stellen, es wird auch mehr Tagestouristen geben und die bestehenden Bettenanbieter werden auch ausbauen...

Und wenn die lange Version des Luterseeprojekts gebaut wird, dann kostet der Sessellift 10.5 Mio. und nicht 7 Mio.

Mit der Erschliessung des St. Annafirns meinte ich auch, dass mit einem Sessellift auch ein Teil des Felsentals erschlossen wird.

Bei all den Ausbauten hoffe ich einfach, dass auf dem Gemsstock keine "Engelberger Verhältnisse" gibt - nämlich anstehen auf den Pisten statt an den Bahnen. Deshalb finde ich die bereits gepostete Aussge des Berbahndirektors, dass keine neuen Gipfel erschlossen werden, schade.

Pilatus: Ist es wirklich soooo sinnvoll, den Nätschen und den Gemsstock zu verbinden? Ich meine, an Weihnachten kommt es mir nicht in den Sinn, auf den Gemsstock zu gehen - da ziehe ich den Nätschen vor. Ab und zu fahre ich früh Morgens am Nätschen und nehm dann von der Station nätschen den Zug auf den Oberalp, was die wenigstens machen. Und vor dem grossen Sturm um vier Uhr gehe ich mit dem Zug vom Oberalp wieder auf den Nätschen. Im Frühling wiederum ist der Gemsstock eher mein Favorit.

Ich fände es sinnvoller, den Gemsstock via Felsental mit dem Winterhorn zu verbinden und den Nätschen mit Oberalp/Dieni. Dies gäbe auch für die Sedruner Gäste etwas mehr Abwechslung - so spannend finde ich nämlich die Autobahnpisten im Gebiet Dieni nicht. Leider wird ja die Verbindung via Pazolastock - welche im Richtplan Graubündens enthalten ist - aus umweltpolitischen Gründen eher nicht möglich sein.

Das Problem des von dir bevorzugten Standorte der Talstation der Verbindung könnte darin liege, dass sie bei extremen Schneefall in einer Lawinenzone liegen. In den 1950er Jahren hatte eine Lawine aus dem Unteralptal mal das Hotel 3 Könige zerstört.

Auch vom Charakter der Skigebiete her ist eine Verbindung Nätschen-Oberalp und Gemsstock-Winterhorn logischer.

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Beitrag von Pilatus » 18.08.2007 - 18:07

Das was du vom "Charakter" sagst, stimmt. Eine Verbindung wäre trotzdem toll. Und wieviele neue Bahnen müssten gebaut werden, um das Winterhorn anzubinden? Man müsste runter ins Tal und auf der anderen Seite wieder hoch. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es dann eher zu einem Zubringer aus Hospental ins Gemsstockgebiet und Stilllegung des Winterhorns.

Aber wie gesagt, offzielle Projekte gibt es ja wenige... Vielleicht will man aber auch nichts sagen, da man sonst mehr Protest der Umweltschützer gegen Sawiris befürchtet.
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Beitrag von piano » 19.08.2007 - 17:24

Für mich bleibt eine Verbindung Nätschen-Oberalp ausser mit der MGB immer noch recht utopisch. Nach meinem Eindruck ist das Gelände dort nicht gerade geeignet für neue Pisten. Und die Bergbahnen wollen oder müssen sowieso die Bahnen beim Gemsstock erneuern.
Apropos Gemsstock: Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort die 2. Sektion ersetzt wird. Klar sind einige Revisionen nötig, aber so alt ist die Bahn auch noch nicht. Und die Kapazität kann auch nicht deutlich erhöht werden, sonst staut man sich oben am Gemsstock auf den Pisten.
Ein neues Restaurant hingegen wäre nicht schlecht. Und wenn man doch eine KSB am Lutersee und noch eine (K)SB am Gurschen bauen würde, dann müsste wahrscheinlich die Kapzität der 1. Sektion schon erhöht werden, weil das Skigebiet dann mehr Leute fassen kann.

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Beitrag von Wombat » 19.08.2007 - 21:40

piano hat geschrieben:Apropos Gemsstock: Ich kann mir nicht vorstellen, dass dort die 2. Sektion ersetzt wird. Klar sind einige Revisionen nötig, aber so alt ist die Bahn auch noch nicht. Und die Kapazität kann auch nicht deutlich erhöht werden, sonst staut man sich oben am Gemsstock auf den Pisten.
Wenn der angedachte Schlepplift beim Anna Gletscher verwirklicht wird. Würde das eine Entlastung der 2 Sektion bringen.
In dem Zusammenhang wäre es wirklich interessant wie die Zukünftige Strategie aus sieht. Aber es ist gut möglich, das sie das unter Verschluss halten, nicht das die Naturschützer zu früh aktiv werden.


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Beitrag von frorider » 28.08.2007 - 18:40

also ich würde den masterplan auch mal gerne sehen, welcher die sportbahnen irgendwo versteckt halten (so sagen sie es jedenfalls)

bezüglich verbindung g-stock mit winterhorn kann ich nur sagen, dass dies wohl ziemlich unrealistisch ist. das winterhorn müsste nämlich erneuert werden und eine seilbahn/gondelbahn hospental-st.anna wäre wohl etwas zu teuer.
ich hoffe jedoch dass sedrun und andermatt in zukunft dennoch ihre ängste überwinden und fusionieren, denn ein zusammenhängendes skigebiet andermatt-dieni (ohne mgb) würde die attraktivität der region durchaus erhöhen.
ich hoffe einfach dass der gemsstock nicht zu sehr verbaut wird, denn ich liebe den gemsstock deshalb so, weil der berg nicht total übersäht ist von langsamen skitouristen und weil man dort anspruchsvolle abfahrten vorfindet.
zudem wird die zielgruppe von sawiris sich wohl eher richtung nätschen oder sedrun orientieren, anstatt auf den kalten gemsstock.

weiss jemand mehr bezüglich masterplan und investitionen von sawiris gegenüber den sportbahnen?
so viel ich weiss war doch in der vergangenheit mal die rede von 65 millionen, oder täusche ich mich da?!

gruss

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Beitrag von benjamin » 28.08.2007 - 19:54

Die von Dir erwähnten 65 Mio. wurden so letzten Dezember im Tagesanzeiger zitiert - wie zuverlässig diese Zahl ist, dürfte schwierig abzuschätzen sein. Grund: Die Bergbahnen waren wohl zu diesem Zeitpunkt noch zurückhaltener als heute, weil noch keine Verhandlungen mit Sawiris stattgefunden hatten und die diversen Grünen nicht aufgebracht werden sollten.

Übrigens kündigen die Bergbahnen auf ihrer HP eine Aktienkapitalerhöhung von 9.1 auf 13 Mio. Fr. an - nicht gerade viel, wenn man an den hohen Investitionsbedarf denkt. M.E. gibt es keine Anlage, welche nicht Erneuerungsbedarf hat. Die a.o. Generalversammlung der Aktionäre findet am 29.09 statt, so dass man spätestens zu diesem Zeitpunkt mehr erfahren dürfte.

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Beitrag von Wombat » 29.08.2007 - 00:02

benjamin hat geschrieben: Übrigens kündigen die Bergbahnen auf ihrer HP eine Aktienkapitalerhöhung von 9.1 auf 13 Mio. Fr. an - nicht gerade viel, wenn man an den hohen Investitionsbedarf denkt. M.E. gibt es keine Anlage, welche nicht Erneuerungsbedarf hat. Die a.o. Generalversammlung der Aktionäre findet am 29.09 statt, so dass man spätestens zu diesem Zeitpunkt mehr erfahren dürfte.
Steinegger hat ja im Fernseh Bericht gesagt die sie 20-30Mio. nur für den Ersatz der Anlagen investieren müssten. Durch das Resort wollen sie nun zusätzlich 10Mio investieren.
Sie werden wohl das Aktienkapital schrittweise erhöhen. Ausserdem kannst Du davon ausgehen das sie pro Franken Aktienkapital Erhöhung einen weiteren Franken von den Banken erhalten.

@frorider
Ich hätte schon eine Idee wie man den Gemstock mit dem Winterhorn verbinden könnte. Eine der Hauptfragen bei meiner Idee ist aber, wie Lawinen gefährdet die Ostflanke des Winterhorns ist. Und 2tens ob sich so was ohne endlose Prozesse mit den Umweltschützern überhaupt realisieren lässt.
13/14 Engelberg 5, Whistler 13, Sörenberg 1, Adelboden 1, Rüeschegg-Eywald 0.5, Grindelwald 1, Portes du Soleil 1, Belalp 1, Hoch-Oetz 1, Obergurgel-Hochgurgl 6
14/15 St. Anton a. A. 3, Ischgl 1, Zürs 0.5, Sörenberg 1, Grindelwald 1, Port du Soleil 1, Alta Badia 6, Gröden 2, Araba 1, Sella Ronda 2, Kronplatz 1, Cortina d'Ampezzo 1, Pizol 1
15/16 Flumserberg 1, Sörenberg 0.5, Fieberbrunn 4, Kitzbühl 1, Skiwelt 1, St. Johann in Tirol 0,5 , Adelboden 1 ; Engelberg 1 , Port du Soleil 1, Grindelwald 1.
16/17 Ischgl 7; Sörenberg 1; Gröden 1, Sella Roda 3, AB + Araba 4, nur Alta Badia 3, Val die Fasa 2, 3 Zinnen
17/18 Adelboden 1. Grindelwald 1, Sörenberg 0,5, Sölden 1, Obergurgl 4,5
18/19 Arzt hat gemeint, ich soll auf die Saison verzichten, wegen der Diskushernie.

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Beitrag von frorider » 29.08.2007 - 19:21

hab gerade bemerkt dass dieses jahr der saisonbeginn am gemsstock "erst" mitte november ist und nicht wie in den letzten jahren ende oktober. da haben sie wohl entgültig realisiert dass der schneefall meist erst später einsetzt. und das nachtskifahren finde ich auch nirgends mehr bei den events (in der neuen arena-guide)...hat wohl nicht rentiert.

es gab früher mal einen beitrag, dass man âm gemsstock einen speichersee bauen will, wie siehts eigentlich mit diesem projekt aus. ist dies überhaupt noch ein thema?

und noch ne frage: sawiris hat mal gesagt, dass er das dorf und die sportbahnen mit seinem dorf verbinden will, durch irgend eine bahn oder so..? weiss man da inziwischen auch mehr?

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Beitrag von benjamin » 29.08.2007 - 22:57

Eigentlich hiess es, dass man im Sommer 07 den Speichersee bauen wollte. Das Projekt wurde nicht realisiert - wahrscheinlich wollte man zuerst die Gesamtstrategie erarbeiten.

Wie die Verbindung vom Sawiris Dorf zum Skigebiet sein wird, wurde in der Öffentlichkeit noch nicht näher definiert. Ich denke, in den nächsten Wochen werden hier neue Infos fliessen. Sawiris will ja zusätzliches Armeegelände inkl. Gebäuden direkt hinter dem Bahnhof kaufen - durch dieses Gebiet würde auch die Erschliessungsbahn laufen.

Anfangs Okt. ist eine Gemeindeversammlung, so dass man zu diesen Anlass ev. mehr Infos gibt.

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Winterhorn

Beitrag von MarkA » 30.08.2007 - 13:35

Das Gebiet Winterhorn auszubauen fände ich auch wirklich ideal - insbesondere in Bezug auf die Osthänge. War gerade beim Radfahren am Gotthard und habe mir die Hänge so grob mal angesehen... würden sich perfekt eignen und eine Verbindung zur Talstation Winterhorn über die Passstraße ist auf jeden Fall unproblematisch (wie alle Guspis-Fahrer ja wissen :wink: ). Wie die Verbindung zum Gemsstock Skipistenmäßig funktionieren soll ist mir allerdings völlig unklar, denn da gibts ganz sicher Ärger mit dem Naturschutz.


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Beitrag von frorider » 30.08.2007 - 18:26

ausbau winterhorn wäre klasse, denn der berg hat wirklich grosses potential in sachen pisten etc.
verbindung mit gemsstock bin ich jedenfalls auch immer noch nicht kluger geworden.
bezüglich nätschen-dieni: was wäre denn mit einer verbindung unter dem rossbodenstock auf den oberalp? würde wohl "nur" ne sb und ksb brauchen..?!

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Beitrag von benjamin » 30.08.2007 - 18:57

frorider hat geschrieben: bezüglich nätschen-dieni: was wäre denn mit einer verbindung unter dem rossbodenstock auf den oberalp? würde wohl "nur" ne sb und ksb brauchen..?!
Eine Verbindung über den Rossbodenstock (d.h. Sattel unterhalb Pazzolastock) wäre wirklich sehr einfach - 2 KsB's genügen. Im Richtplan des Kanton Graubünden ist dies enthalten als Option mit zweiter Priorität. Grund: Die Anlagen würden am Rand eines Naturschutzgebietes stehen.

Gemäss Richtplan ist in erster Priorität die Verbindung über den Lutersee (liegt auf einer "Terasse" oberhalb der Eisenbahn) und Tgombras geplant. Tgomgras ist ein Hügel auf dem Oberalp.

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Beitrag von Pilatus » 30.08.2007 - 20:43

^^ Wo kann man denn diese Pläne einsehen? Ist ja sehr interessant, dachte das seien bis jetzt mehr oder weniger Hirngespinste.
Bilder von Seilbahnen und Skiliften: http://www.seilbahnbilder.ch - neuste Uploads hier! (Letztes Update: 28. Juli 2010)

Auch immer ein Besuch wert: http://www.bergbahnen.org - Forum & Anlagendatenbank mit Schwerpunkt Schweiz.

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Beitrag von Wombat » 31.08.2007 - 00:38

Also ich konnte es mir doch nicht verklemmen die Karte ein zu scannen.
Die Variante Rot-Grün ist die einfachste. Der Haken an der Sache ist einfach die, dass die 2te Sektion am Gemsstock öfters mal nicht fährt. Eine Verbindung die nicht dauernd geöffnet ist, macht daher keinen Sinn. Darum ist wohl die Rot-Blaue am Sinn vollsten.
Generell schlecht an beiden Varianten ist, das Gelände-Korrekturen bei den Bergstationen nötig sind. Und an den Pisten Richtung Gotthardstrasse ebenfalls. Ausserdem Tangieren beide Varianten auch das Wildschutzgebiet.

Lifte:
Gotthardstrasse - Lükli ca 700m
Gotthardstrasse - Firnstock 1900m
Blauerlift 1700m
Gletscherlift 1000m

Bild

Sinn macht so eine Verbindung aber nur, wenn man am Winterhorn ebenfalls die Anlagen ersetzt. Imho am besten durch eine Gondelbahn, die von Hospental bis aufs Horn führt, mit einer Mittelstation beim Lükli. Btw auf dem aktuellen Pistenplan ist das Projekt Lutersee am Gemsstock und eines auf der Nordwestflanke am Winterhorn eingetragen.

So Flinten geladen? Dann schiesst mal los. Will wissen was Euch nicht gefällt. :wink:

Au! ich hör die Moderatoren von wegen Offtopic. :versteck:
Ich gib's ja zu. Wenn das gebaut wird haben sie zu viel Geld. Schliesslich müssen sie ja auch am Gemsstock für die Erneuerung recht hin langen.


PS: Karte für Experimentierfreudige http://i162.photobucket.com/albums/t280 ... rhorn2.jpg
13/14 Engelberg 5, Whistler 13, Sörenberg 1, Adelboden 1, Rüeschegg-Eywald 0.5, Grindelwald 1, Portes du Soleil 1, Belalp 1, Hoch-Oetz 1, Obergurgel-Hochgurgl 6
14/15 St. Anton a. A. 3, Ischgl 1, Zürs 0.5, Sörenberg 1, Grindelwald 1, Port du Soleil 1, Alta Badia 6, Gröden 2, Araba 1, Sella Ronda 2, Kronplatz 1, Cortina d'Ampezzo 1, Pizol 1
15/16 Flumserberg 1, Sörenberg 0.5, Fieberbrunn 4, Kitzbühl 1, Skiwelt 1, St. Johann in Tirol 0,5 , Adelboden 1 ; Engelberg 1 , Port du Soleil 1, Grindelwald 1.
16/17 Ischgl 7; Sörenberg 1; Gröden 1, Sella Roda 3, AB + Araba 4, nur Alta Badia 3, Val die Fasa 2, 3 Zinnen
17/18 Adelboden 1. Grindelwald 1, Sörenberg 0,5, Sölden 1, Obergurgl 4,5
18/19 Arzt hat gemeint, ich soll auf die Saison verzichten, wegen der Diskushernie.

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Beitrag von benjamin » 31.08.2007 - 09:50

Pilatus hat geschrieben:^^ Wo kann man denn diese Pläne einsehen? Ist ja sehr interessant, dachte das seien bis jetzt mehr oder weniger Hirngespinste.
Unter www.richtplan.gr.ch , dann Richtplankarte. Dort kannst Du die Erschliessung im Tourismus für die Gemeinde Tujetsch abrufen. Hellbau sind mögliche Ergänzungen zum bestehenden Skigebiet. Im Vernehmlassungstext findest Du die Einwände der "Grünen" gegen die Option Verbindung via Sattel unterhalb Pazolostock sowie die Antwort des Riegierungsrats, dass diese Option erst an zweiter Priorität kommt (unter Vernehmlassung).

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Beitrag von frorider » 31.08.2007 - 18:21

also der eingezeichnete blaue lift wär nur schon für sich eine super investition. dann wären sonnenpiste und felsental nicht nur durcxh die 2.sektion erschlossen. die rote variante ist wohl etwas unrealistisch, sowie auch der lift aus chastelhorn. ein kleiner schlepplift auf dem st.anna-hang wäre jedoch gut, so wären auch lutersee und gurschen von den skitrainings mehr oder weniger befreit


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