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Neues im Erzgebirge (D, CZ)

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Holzwurm » 21.04.2019 - 14:42

Hallo zusammen,
ich war bisher immer nur stiller Mitleser, aber warum nicht auch mal was schreiben.

Zu der neuen Trasse 6KSB "Hajenka" bin ich der gleichen Meinung wie odolmann, dass es sich hierbei um einen schlechten Kompromiss handelt.
Ich hoffe, das Radim recht hat, und dieses Projekt nicht in den nächsten Jahren realisiert wird. Vielleicht besinnen sich die Betreiber, und geben der Urspungsvariante den Vorzug.
Ich glaube hier würden ansonsten wieder Chancen vertan was attraktive und flüssig zu fahrende Pisten betrifft.

Ich bin den Tschechen bisher dankbar, dass sie in unserem Heimatgebirge so ein tolles Skigebiet geschaffen haben.
Aber bei den Neubauprojekten sind meiner Meinung nach auch in der Vergangenheit schon einige Fehler gemacht worden,
welche sich kaum noch korrigieren lassen. Ich denke dabei z.B. an den oberen flachen Bereich der Jachymovska und an den chaotischen Anstehbereich an der Talstation Prima-Express.
Es nützt glaube ich nichts das grösste Skigebiet in CZ zu sein, sondern man sollte auch die Attraktivität des Gesamtgebietes im Auge behalten.
Nur das Zusammenrechnen von teils extrem flachen Verbindungspisten reicht da meiner Meinung nach nicht aus.

Zu der verlängerten Talabfahrt bis auf 670m ü.NN kann ich auch nur sagen -absolut Sinnlos.
Wenn man wirklich die Südseite erweitern möchte, und die Parklatzkapazität an der Südseite weiter ausbauen möchte, sollte man doch auf so einen reinen Zubringerlift verzichten,
und dafür was ordentliches gleich weiter hoch bauen. Dies hätte dann auch Potential für weitere "echte Pistenkilometer"
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Skiedler » 23.04.2019 - 23:07

Titanium hat geschrieben:
18.04.2019 - 16:53
Insgesamt zeigen die Pläne, dass mehr an eine bessere Anbindung aus Jachymov gedacht wird, um das tschechische Publikum noch mehr anzusprechen. Die Verbindung mit Oberwiesenthal werden wir nicht mehr erleben, das haben vermutlich auch die Betreiber von Klinovec inzwischen eingesehen.
Wieso hat man den Suzuki damals eigentlich nicht bis an die Grenze verlängert? Dort ist ja eh nur Wiese und man kann ja so heute schon problemlos zurück nach Oberwiesenthal fahren.
Dann hätte man ja (fast) eine Verbindung, zumindest aus einigen Unterkünften sowieso ggf Bahnhof zum Klinovec.

Als ein großes Manko empfinde ich ja immer noch die schlechte Erreichbarkeit des Gebiets ohne Auto aus Deutschland. Die einzigste Möglichkeit ist momentan eigentlich nur von Neuem Haus per Fuß bis Neklid (vorausgesetzt Südseite ist offen), rückwärts ggf. nach Oberwiesenthal abfahren. Aber dazu muss man sich auch etwas auskennen und es ist eher nichts für die Allgemeinheit. Optimal wäre hier wohl ein direkter Skibus aus Schwarzenberg und Annaberg.

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Klinovec » 24.04.2019 - 08:05

@Titanium: Ich sehe da nicht ganz so pessimistisch in die Zukunft, was die lifttechnische Verbindung von Fichtelberg und Keilberg betrifft. Das Projekt wird sicherlich nicht in den nächsten 5 Jahren angepackt, aber so in 5-10 Jahren halte ich es für realistisch. Bis dahin muss der Fichtelberg sein Skigebiet modernisiert haben. Für die Verbindung gibt es aus meiner Sicht 2 Varianten, entweder die "Länderschaukel", also die Gipfel-Gipfel-Bahn oder die Verbindung über das Fuchsloch, wobei hier noch zu überlegen ist, wo die Bahn am Fichtelberg beginnt.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von V4Show » 05.05.2019 - 20:45

odolmann hat geschrieben:
19.04.2019 - 23:24
Und welche Idee steckt wohl hinter der kreisrunden Fläche NSr4 auf dem Gipfel? Schirmbar mit Aussichtspunkt statt Wiederbelebung der alten Gastro im Hauptgebäude?
https://www.novinky.cz/cestovani/503830 ... oblak.html

Das könnte eine Antwort sein. Nahe dem Keilberg Gipfel soll der Eingangspunkt entstehen zum nun geplanten "Skywalk Klinovec".
Im Artikel wird gegnannt:
- 180mio czk Kosten = 7mio Euro
- "einige 10 Meter weniger hoch als der Fernsehturn" - aber wohl höher als der Ganze Hotelkomplex; Turm wird aus Holz + Stahl bestehen
- eine Rutsche als Abstieg, 200m lang
- eine Hängebrücke/Baumwipfelpfad als Einstieg
- das Eingangsgebäude (was ich bei NSr4 vermute) soll eben auch Infrastrucktur fürs ganze Jahr enthalten: ein Resturant + Hygieneabteil -> als "Ersatz" für Gipfelkomplex gedacht vom angehenden Betreiber

Jan Hornik stellvertretend für Bozi Dar ist gegen das Projekt. Er findet der Gipfel muss geschützt werden & ein "tschechisches Disneyland" hat an der spitze des Berges garnichts zu suchen.

Jachymov & Loucna stehen im großen und ganzen hinter dem Projekt. Für das erste Jahr werden 200000 Besucher angenommen.

Ich persönlich bin eher auf der Seite von Jan Hornik. Erstens sollten sich Investitionen um den Gipfel herum vorallem um das Gipfelgebäude drehen! Dieses ist schon da & sollte deshalb auch genutzt werden. 2. Kann man ja kleine Ausflugsziele in Gipfelnähe schaffen, die das Angebot vielfältiger machen. Wie in den Alpen gibt es oft Erlebnisalmen etc. Das sind aber oft Natur/Bodennahe Atraktionen. (Waldspielplätze, Sommerrodelbahenen, uvm.) Warum will man so ein riesieges Teil bauen, wenn es sogar schon einen kleinen aber feinen Aussichtsturm gibt? Die Aussicht dort oben macht doch eh die Höhe des Bergs. 3. die Windanfälligkeit des Bergs! Dadurch wird es auf diesem Gerüst wohl öfter sehr unangenehm & die Haltbarkeit wird nicht von ewiger Dauer sein! 7mio Euro in das Gipfelgebäude wären ein längerer Gewinn!
Holzwurm hat geschrieben:
21.04.2019 - 14:42
Zu der verlängerten Talabfahrt bis auf 670m ü.NN kann ich auch nur sagen -absolut Sinnlos.
Wenn man wirklich die Südseite erweitern möchte, und die Parklatzkapazität an der Südseite weiter ausbauen möchte, sollte man doch auf so einen reinen Zubringerlift verzichten,
und dafür was ordentliches gleich weiter hoch bauen. Dies hätte dann auch Potential für weitere "echte Pistenkilometer"
Herzlich willkommen im Alpinforum :ja:
In den Unterlagen von 2018 sind auch Karten mit Vorplanungen/Ideen der Betreiber für weitere mögliche Lifte. u.a auch ca. deine Lifttrasse. Diese wurden nicht weiter verfolgt, was sicher Gründe hat. Klar wäre so ein Lift geil. Aber die Erdarbeiten wären riesig. Fahr mal im Sommer den Rubin o. Azur Trail. Das Gelände ist sehr Rau - dort verlaufen Bäche und felsig ist es auch. Dazu wäre grade der untere Abschnitt durchweg schwarz. Was erstmal gut klingt, wäre sicher in der Anlage der Piste sehr teuer & im Betrieb unwirtschaftlich. Denn der steilste Abschnitt würde auf 700 bis 900m.ü.n. liegen, dazu Südhang. Also für mich ist dort eine Piste sehr schwer vorstellbar - man müsste das Gelände stark bearbeiten. Das geht gegen jeden Verstand, da zum einen noch Hänge wie die alte Jachymovska + Hadi Hora auf ihr Comeback warten und es zum anderen an vielen Stellen besser Geeignetes Gelände für Neubau von Pisten gibt. Die Talabfahrt hätte bei 1000m Länge und ca. 180hm in etwa Turistika Gefälle - also eine angenehme Piste. Der verbessere Ziehweg 1b davor hätte 130hm bei ebenfalls ca. 1000m -> auch gut!

Die Fehler, die du bei der Jm benennst sehe ich genauso. Vl. bringt die alte Jm nach Ausbau oben etwas Entspannung -> weniger schieben.
Holzwurm hat geschrieben:
21.04.2019 - 14:42
Zu der neuen Trasse 6KSB "Hajenka" bin ich der gleichen Meinung wie odolmann, dass es sich hierbei um einen schlechten Kompromiss handelt.
Ich hoffe, das Radim recht hat, und dieses Projekt nicht in den nächsten Jahren realisiert wird. Vielleicht besinnen sich die Betreiber, und geben der Urspungsvariante den Vorzug.
Ich glaube hier würden ansonsten wieder Chancen vertan was attraktive und flüssig zu fahrende Pisten betrifft.
Bedenke, dass 2/3 Pisten, die die Bahn bedient einen flüssigen Einstieg haben werden. Die Piste unter der Bahn wird sicher Top für Wiederholungen! Der Einstieg der blauen Gratpiste ist dagegen wirklich sehr ärgerlich. Ich hoffe man legt die Piste bis ganz nach oben an und baut einen Zubringerschlepper über die Fläche, die noch für den Ziehweg des alten Lifts genehmigt ist. (braucht man ja sonst nicht) Man hätte zwar eine unschöne, aber sicher funktionierende Lösung.

Ich finde, dass man diese ganzen neu geplanten Pistenflächen nicht unterschätzen soll. Allein die ganzen Neklid Erweiterungen würden grob Überschlagen die angekündigten 25ha erreichen, wenn sie denn alle realisert werden. Für mich ist das einzige Ärgernis eigentlich nur die Gratpiste & deren Erreichbarkeit.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Holzwurm » 06.05.2019 - 21:43

Bedenke, dass 2/3 Pisten, die die Bahn bedient einen flüssigen Einstieg haben werden. Die Piste unter der Bahn wird sicher Top für Wiederholungen! Der Einstieg der blauen Gratpiste ist dagegen wirklich sehr ärgerlich. Ich hoffe man legt die Piste bis ganz nach oben an und baut einen Zubringerschlepper über die Fläche, die noch für den Ziehweg des alten Lifts genehmigt ist. (braucht man ja sonst nicht) Man hätte zwar eine unschöne, aber sicher funktionierende Lösung.
Die Betreiber am Keilberg sehen sich ja selbst gern als Nr.1 in Tschechien.
Nur ist es halt so, dass es in den etablierten Destinationen im Riesengebirge jede Menge Abfahrten mit mehr als 400hm gibt. Ein halbwegs ähnliches Terrain findet man im Erzgebirge leider nur auf der Südseite des Keilberggebietes.
Deshalb finde ich es einfach schade, dass man bei einem kompletten Neubau der KSB "Hajenka" ohne Not einfach 70hm verschenkt. Beim ursprünglichen Trassenverlauf wäre die Anbindung an die blaue "Gratpiste" besser, und für eine rote Piste hätte man sicher auch einen vernünftigen
Verlauf gefunden. Erhebliche Waldflächen müssen schließlich auch für die aktuelle Variante geopfert werden.
In den Unterlagen von 2018 sind auch Karten mit Vorplanungen/Ideen der Betreiber für weitere mögliche Lifte. u.a auch ca. deine Lifttrasse. Diese wurden nicht weiter verfolgt, was sicher Gründe hat. Klar wäre so ein Lift geil. Aber die Erdarbeiten wären riesig. Fahr mal im Sommer den Rubin o. Azur Trail. Das Gelände ist sehr Rau - dort verlaufen Bäche und felsig ist es auch. Dazu wäre grade der untere Abschnitt durchweg schwarz.
Die Pisten müssten ja nicht unbedingt unter der Lifttrasse verlaufen. Mir ist das Gelände auch bekannt, aber mit etwas Fantasie könnte man da auch eine leichte und mittelschwere Piste gestalten. Ich finde halt nur die Variante mit dem flachen Lift in Richtung Jachymovska nicht
so optimal, da diese Anlage wohl eher selten für Wiederholungsfahrten genutzt würde.
Meine Kritik soll nicht falsch verstanden werden, fast alles was am Keilberg in den letzten 9 Jahren geschaffen wurde, finde ich großartig. Vor allem sind dadurch unsere Freunde in O´thal etwas von ihrem "hohen Roß" herabgestiegen.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von odolmann » 07.05.2019 - 14:50

V4Show hat geschrieben:
05.05.2019 - 20:45
"Skywalk Klinovec"

Ich persönlich bin eher auf der Seite von Jan Hornik. Erstens sollten sich Investitionen um den Gipfel herum vorallem um das Gipfelgebäude drehen! Dieses ist schon da & sollte deshalb auch genutzt werden. 2. Kann man ja kleine Ausflugsziele in Gipfelnähe schaffen, die das Angebot vielfältiger machen. Wie in den Alpen gibt es oft Erlebnisalmen etc. Das sind aber oft Natur/Bodennahe Atraktionen. (Waldspielplätze, Sommerrodelbahenen, uvm.) Warum will man so ein riesieges Teil bauen, wenn es sogar schon einen kleinen aber feinen Aussichtsturm gibt? Die Aussicht dort oben macht doch eh die Höhe des Bergs. 3. die Windanfälligkeit des Bergs! Dadurch wird es auf diesem Gerüst wohl öfter sehr unangenehm & die Haltbarkeit wird nicht von ewiger Dauer sein! 7mio Euro in das Gipfelgebäude wären ein längerer Gewinn!
Das Eine schließt das Andere ja nicht aus bzw. profitiert man eher gegenseitig, also warum nicht beides zusammen bzw. nacheinander realisieren? Ein Hotel mit Gaststätte allein lockt u.U. nicht dauerhaft genug Gäste an - schaut man zum Plessberg dann ist dort das Gleiche geschehen, also Kletterpark/Spielplatz/Schaukel kamen noch vor dem Hotel Orion. Auch am Fichtelberg hat man mit der Fly-Line ein zusätzliches familientaugliches Angebot auf dem Gipfel geschaffen, der Trend sind wie du schreibst diese Erlebnis-Almen. Und eine Aussichtsplattform einige hundert Meter entfernt vom Gipfel stört das Ensemble optisch auch nicht so stark wie Jan Hornik es befürchtet. Ich finde das "Vorbild" dieses Skywalk im Schneegebirge schaut schon beeindruckend aus, geografisch ähnlich positioniert wie die Planung auf dem Keilberg (100m unterhalb des Gipfels in ~1100m Höhe). Die Konstruktion ist auch im Winter zugänglich und hält Windgeschwindigkeiten bis zu 300km/h stand, die Nutzer-Bewertungen sind selbst für diese Jahreszeit richtig gut. Die Erreichbarkeit per Straße für das Projekt bei uns könnte sicher nachteilig werden für das Parkplatzproblem auf dem Gipfel, man müsste wohl versuchen die Leute vorher in Loucna "abzufangen" und per Lift auf den Berg zu bringen. Andererseits hat sich noch keiner geäußert wie viel der alten Gebäude auf dem Gipfel erhalten werden sollen, mit cleveren Ideen könnte m.E.n. durchaus auch ein Parkhaus innerhalb der Kubatur "versteckt" werden wenn großflächig betonierte Freiflächen wie bspw. am Fichtelberg nicht gewünscht sein sollten.

Drücken wir für Jan Hornik die Daumen dass der für 2020 geplante Baustart des "Skywalk" auch seiner Investorensuche für die Gipfelbebauung einen Schub verpasst und der Gebäudekomplex neues Leben eingehaucht bekommt, Zeit wäre es so langsam mal.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Klinovec » 08.05.2019 - 19:25

Zum Thema Skywalk Keilberg hier der link zu einem deutschen Artikel (www.tag24.de/nachrichten/oberwiesenthal ... nd-1058561).
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von bayer » 11.05.2019 - 08:37

Skywalk?! Hässlicher Quatsch... Sowas gehört in einen Freizeitpark, aber nicht auf den höchsten Berg eines Gebirges.

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Klinovec » 20.05.2019 - 07:53

Eine nicht endende Geschichte. Artikel aus der FP von heute. ( www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/ ... el10520322)
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von basti.ethal » 20.05.2019 - 08:00

Hier geht es schon lang nicht mehr um die Sache selbst. Meiner Meinung nach wollen die Grünen hier nur noch ihre Macht demonstrieren....dies zeigen allein die selbstgefälligen Aussagen im Artikel.
Der Keilberg hängt Oberwiesenthal derweil ab.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Christopher » 20.05.2019 - 13:31

basti.ethal hat geschrieben:
20.05.2019 - 08:00
Hier geht es schon lang nicht mehr um die Sache selbst. Meiner Meinung nach wollen die Grünen hier nur noch ihre Macht demonstrieren....dies zeigen allein die selbstgefälligen Aussagen im Artikel.
Der Keilberg hängt Oberwiesenthal derweil ab.
Volle Zustimmung. Eigentlich ist es schon Irsinn, dass für den Ersatz/Ausbau des kompletten Skigebiets ein Teil des Gebiets stillgelegt werden muss. Hier wird funktionierender Tourismus einfach in die Tonne getreten und Oberwiesenthal ist eh, leider, einer der wenigen Hotspots, wo der Tourismus im Erzgebirge noch funktioniert.
Meiner Meinung nach, würden sich auf deutscher Seite sicher noch zwei bis drei mittelgroße, gut ausgebaute Skigebiete zusätzlich rentieren. Der Durchschnittsurlauber ist auch nicht sonderlich motiviert, zu ewig langen Autofahrten in die Alpen.
Aber die Grünen ziehen es dann wohl doch eher vor, einen funktionierenden Wirtschaftsmotor zu ruinieren.
Wie dem auch sei, im restlichen Erzgebirge wird der Ausbau weitergehen. Mit etwas Glück sogar schneller, als wir uns aktuell vorstellen...
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von GIFWilli59 » 20.05.2019 - 19:43

Auch auf deutscher Seite?

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Christopher » 20.05.2019 - 20:10

GIFWilli59 hat geschrieben:
20.05.2019 - 19:43
Auch auf deutscher Seite?
Keine Ahnung, war jetzt einfach so allgemein gemeint.
Gruß Chris
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Lord-of-Ski » 21.05.2019 - 15:23

Die 4 KSB aus Madonna wäre doch was für den Keilberg. Erst 20 Jahre mit Haube und von DM

https://www.alpine-service.com/kuppelba ... nen-de.htm

https://lift-world.info/de/lifts/532/datas.htm
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von jene1 » 21.05.2019 - 21:15

In dem verlinkten Artikel von der Freien Presse steht u.a.:
Der kleine, in Oederan ansässige Verein, dessen Vorsitzender auch die Grüne Liga Sachsen vertritt, gilt als besonders klagefreudig. So verhindert er bereits seit Jahren den Bau von Umgehungsstraßen in Freiberg und Flöha und geht juristisch gegen ein geplantes Hochwasserrückhaltebecken in Oberbobritzsch im Osterzgebirge vor. Zudem stoppte er Radwege durch geschützte Biotope
...eine tolle Demokratie die wir haben :nein:

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Rennstier » 21.05.2019 - 22:44

Naja, die Gesetze die das erlauben werden von der Regierung gemacht. Wer ist weder Teil der Bundesregierung noch Teil der Landesregierung Sachsen (und zwar nicht erst seit ein paar Jahren sondern durchgehend/fast durchgehend seit Jahrzehnten)? Die CDU oder die Grünen?

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von odolmann » 22.05.2019 - 10:00

@ Oberwiesenthal: dem Artikel nach zu urteilen kommt die FSB allein mit einer Überarbeitung/Fortschreibung/Anpassung der Unterlagen oder einer Stellungnahme nicht weiter, das Spielchen läuft schon seit Jahren. Ohne einen Mediator bzw. das Mitwirken z.B. aus der Landesregierung wird sich dieser Patt nicht auflösen lassen oder das Planfeststellungsverfahren positiv enden. Und wie schon geschrieben, um Inhalte geht es nicht mehr, der Schutz von Piepmätzen oder Bergwiesen mit Pflänzlein ist nicht Grundlage der Debatte sonst würden die Verbände auch Ortstermine wahrnehmen statt diese Einladungen zu ignorieren wie schon 2016. Und in der gleichen Form wie sich diese selbsternannten "Retter von Umwelt und Natur" von den wirklich schützenswerten Bereichen im Erzgebirge distanzieren so entfernen sie sich auch von den Leuten vor Ort, also den Anwohnern/Gewerbetreibenden/Touristikern die dort leben bzw. ihren Unterhalt dort bestreiten (müssen). Diese kategorische Ablehnung zur Erneuerung von Bestandsanlagen bzw. dem moderaten Aus- bzw. Umbau eines bestehenden und weitgehend funktionierenden Skigebiets (mit dem unausgesprochenen Ziel dieses sterben zu lassen) ist doch ein Schlag ins Gesicht aller Aktiven im Ort und der Umgebung die sich den A... aufreißen für neue Läden, Projekte, Aktionen, Events und Innovationen die dem Ort und der Region dienen. Was soll der Verleiher von Ski/Rodel etc. dann im Winter ohne Gäste tun? Kommt Klaus-Uwe aus Borna wirklich in den Winterferien zum Wandern nach Othal oder reisen die Konopkes aus Berlin für Kräuterwanderungen an? Nein, diese Gäste bringen ihr Geld in das nächstgelegene Skigebiet. Die Beteiligten von NABU, BUND, Grüner Liga usw. übersehen dass ihre subjektiven Interessen nicht mit denen vieler anderer Menschen übereinstimmen. Ich bin zwar grundsätzlich dafür dass z.B. die Grünen auf Bundes- oder Landesebene mehr Einfluss erhalten um wirklich wichtige Themen anzuschieben die vielen alteingesessenen Parteien zu unbequem sind. Aber hier am Fichtelberg ein Exempel zu statuieren ist einfach unfair ggü. den Bestrebungen und Ideen der Leute vor Ort welche ihre Heimat bzw. die Region voranbringen wollen. Ich kenne zu wenig unmittelbar involvierte Gewerbetreibende bzw. Anwohner dass ich bewerten könnte ob diese Visionen (Seite 2 des weiter oben schon verlinkten Artikels) mehrheitsfähig sind oder nur von wenigen Visionären bzw. Verrückten vertreten werden.
basti.ethal hat geschrieben:
20.05.2019 - 08:00
Der Keilberg hängt Oberwiesenthal derweil ab.
Das ist schon längst geschehen, diese Entwicklung kann man auch nicht mehr umkehren, ggf. kann auf dt. Seite etwas aufgeholt werden. Aber den Vergleich kann sich die FSB ehrlich gesagt schenken, viel mehr sollte sie die eigenen Stärken besser nutzen und das vermarkten.
Christopher hat geschrieben:
20.05.2019 - 13:31
Meiner Meinung nach, würden sich auf deutscher Seite sicher noch zwei bis drei mittelgroße, gut ausgebaute Skigebiete zusätzlich rentieren. Der Durchschnittsurlauber ist auch nicht sonderlich motiviert, zu ewig langen Autofahrten in die Alpen.
Das sehe ich anders, selbst in der Hauptsaison ist es z.B. am Plesivec nicht so voll dass man als Gast meinen würde es braucht weitere Skigebiete in dieser Größe. Dazu hatte nicht nur ich in dieser Saison wiederholt das Gefühl man fährt dort auf Sparflamme, es wurde nur das nötigste präpariert und die Öffnungszeiten auf das wirtschaftlich vertretbare reduziert, also sprudeln die Einnahmen womöglich nicht so sehr. Auch hier gilt dass der anfängliche Vergleich mit dem Keilberg inzwischen nicht mehr zieht, das Angebot ist ein anderes und die Stärken (sowie Schwächen) führen aus meiner Sicht auch zu einer anderen Zielgruppe.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Klinovec » 22.05.2019 - 13:56

odolmann hat geschrieben:
22.05.2019 - 10:00
@ Oberwiesenthal: Ich kenne zu wenig unmittelbar involvierte Gewerbetreibende bzw. Anwohner dass ich bewerten könnte ob diese Visionen (Seite 2 des weiter oben schon verlinkten Artikels) mehrheitsfähig sind oder nur von wenigen Visionären bzw. Verrückten vertreten werden.
Von Verrückten würde ich nicht sprechen, von Visionären schon eher. Ich war bei der Infoveranstaltung, auf die sich der Artikel bezieht, dabei.Die Vision unter dem Namen Ambition 2030 ist eine Zusammenarbeit von maßgeblich im Tourismus tätigen Personen. Und diese Personen haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie zum Einen kompetent sind und zum Anderen eine Reihe von Projekten schon realisiert haben. 4-KSB, Höhenlift, Fly-Line, Sommerrodelbahn, Prijut 12, Stoneman Miriquidi, Monsterroller, etc., um mal einige zu nennen. Ich kenne die handelnden Personen seit vielen Jahren. Und ich kann nur hoffen, dass am kommenden Sonntag, die richtigen Personen in den Stadtrat gewählt werden. Wenn ja, bin ich überzeugt, dass in Othal sich einiges ändern wird, wenn nicht, sehe ich, was die Zukunft betrifft, schwarz.
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Re: Erzgebirge/ Vogtland ( Deutschland/ Tschechien ) 2018/19

Beitrag von Iaah » 22.05.2019 - 15:23

Visionen für O-thal aus der FP
https://www.freiepresse.de/nachrichten/ ... el10519863

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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Radim » 22.05.2019 - 15:45

Lord-of-Ski hat geschrieben:
21.05.2019 - 15:23
Die 4 KSB aus Madonna wäre doch was für den Keilberg. Erst 20 Jahre mit Haube und von DM

https://www.alpine-service.com/kuppelba ... nen-de.htm

https://lift-world.info/de/lifts/532/datas.htm
Trotzdem wäre diese für Keilberg-Betreiber zu alt, er wollte eine ab BJ 2005 und neurer :wink:

Jetzt ist es sowieso egal, die 3er Dámská wird heuer durch komplett neue 4KSB/B von DM mit Sitzheizung und orangen Hauben ersetzt. Dafür die 6KSB/B am Neklid kommt somit nicht so bald...
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von V4Show » 22.05.2019 - 16:26

@odolmann
Ich stimme deiner Position bezüglich der Ansichten der grünen Verbände absolut zu.
An sich ist Umweltpolitik absolut wichtig. Wer leugnet, dass der Klimawandel nicht Eintritt/ Fortschreitet, der läuft an sämtlichen Fakten vorbei. Aber einen Extremen Klimawandel vermeiden bedeutet auch, dass wir uns in Europa von einigen bisherigen Standarts trennen müssen. Skigebiete, gerade Mittelgebirgsskigebiete sind teilweise Klimaschädiger - ok, welcher Bereich in unserem Alltag nicht? Sie sind aber vielmehrnoch Klimaopfer. Ein Skigebiet kann sehrwohl Umweltfreundlich sein.
- Wenn es Strom aus erneuerbaren Energien nutzt.
- Man Flächen nutzt, die nicht besonders schützenswert sind und bei denen aus wenig Fläche viel Nutzen in Form von Pistenfläche für den Gast herrausgeholt wird.
- Wasser nur aus einem kleinen regionalem Raum mit genügend Vorräten bezogen wird
- das Gebiet für viele Menschen schnell zu erreichen ist.
- die Höhenlage in einem mittelgroßen Umkreis sehr gut/ gut abschneidet -> vergleichweise wenig Beschneiung nötig
Bisauf das 1. Trifft alles bereits auf das Skigebiet Fichtelberg zu (meiner Meinung nach). Es muss auch im Interresse einer wählbaren grünen Partei sein, dass vernünftige Freizeitangebote trotz kleiner Kompromisse unbedingt zu bewahren sind. Die grünen Verbände könnten sich doch einmal FÜR etwas am Fichtelberg einsetzen (Naturlehrpfad, Ladestationen, erneuerbare Energien, Anbindung durch schnelle Öffis) Wenn das nicht verstanden wird & weiterhin aus Fliegen Elefanten gemacht werden, anstatt auf die wirklichen Probleme zu schauen, dann bleiben die Grünen für mich leider nicht wählbar.

Gegen einen 120m langen Rettungstunnel unter der Rennstrecke zur Schanzenanlage haben die Grünen Verbände komischerweise nichts. 2,9mio nur Für diesen Zugang - hoffentlich wird die Junioren WM es das wert sein!

Bezüglich Skywalk: ich habe meine Meinung nocheinmal geändert! Der Skywalk soll ja nichtmehr 75m hoch werden, sondern nurnoch 50m. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn der Wald ist rd. 20m hoch. Der Skywalk ragt so 30m darüber hinaus. Vorher wären es 55m gewesen - also fast die doppelte Überhöhung. Die jetzigen Dimensionen finde ich gut.

@Radim
Danke für diese Info - wie kam es zu dieser Entscheidung? Weißt du da noch etwas? Auf der Infoseite und aus anderen Quellen wollte man ja vorallem die Bahn in Neklid & alles drum herum vorantreiben (ich war ja deshalb fest der Überzeugung die 6erKSB kommt als erstes :lol: ). Ist der technische Zustand der Damska SB wirklich so schlecht, dass dieses Jahr ein Ersatz kommen muss?
Es werfen sich bei mir allgemein immer wieder Fragen auf. Alle möglichen Liftprojekte am Kv sind bekannt & allen klar. Nur wann und in welcher Reihenfolge, dazu habe ich garkeine durchsicht mehr. Jeder sagt etwas anderes. Radim hat mittlerweile öfter recht, als die offiziellen Seiten. :D

Ich hoffe jedenfalls die Bahn bekommt gleich ordentliches Sommerzubehör. Nur ein Fahrradbügel am Pirma Express ist zuwenig. Wenn die Nordseite auchnoch MTB Strecken bekommen soll, dann darf man keine halben Sachen machen!
Einen Sommerbetrieb sehe ich für die zukünftige Damska KSB als notwendigkeit. Schon allein wegen dem Skywalk. Das dümmste was man machen könnte, ist den Gipfel als Parkplatz attraktiver zu machen für Trailpark/Skywalk! Ein Parkhaus oder weitere Parkplätze dort oben dürfen auf keinen Fall kommen. Ich wünsche mir eher Parkplatzabbau. Der Gipel sollte vorallem durch die Seilbahnen erschlossen werden!
Zuletzt geändert von V4Show am 22.05.2019 - 19:45, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von GIFWilli59 » 22.05.2019 - 16:49

Radim hat geschrieben:
22.05.2019 - 15:45
Trotzdem wäre diese für Keilberg-Betreiber zu alt, er wollte eine ab BJ 2005 und neurer :wink:
Naja, da war er wohl etwas zu optimistisch...
KSBen in dem Alter (14 J.) und der Länge standen in den letzten Jahren auch nicht viele zum Verkauf.

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Beitrag von Radim » 22.05.2019 - 17:20

V4Show hat geschrieben:
22.05.2019 - 16:26
Ist der technische Zustand der Damska SB wirklich so schlecht, dass dieses Jahr ein Ersatz kommen muss?
Genau, es geht vor allem um tech. Zustand.
GIFWilli59 hat geschrieben:
22.05.2019 - 16:49
Radim hat geschrieben:
22.05.2019 - 15:45
Trotzdem wäre diese für Keilberg-Betreiber zu alt, er wollte eine ab BJ 2005 und neuerer :wink:
Naja, da war er wohl etwas zu optimistisch...
KSBen in dem Alter (14 J.) und der Länge standen in den letzten Jahren auch nicht viele zum Verkauf.
Genau, solche Anlagen gibt es am Markt einfach noch nicht. Einzige Ausnahme war 4KSB/B in Schilpario (Leitner 2006, nur 3 Jahren im Betrieb und 2018 abgebaut), aber bevor sich Keilberg entscheidet hat, wurde diese in anderes Skigebiet in Italien verkauft.
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Re: Neues im Erzgebirge (D, CZ)

Beitrag von Klinovec » 22.05.2019 - 17:52

@Radim: Das ist eine sehr überraschende Neuigkeit von Dir. Es macht für mich absolut Sinn, die 3-SB an der Damska zu ersetzen. Nachdem die Damska-Piste im letzten Sommer so ausgebaut wurde, war es folgerichtig, auch die 3-SB zu erneuern. Ich hoffe, dass diese Anlage dann Leute von der CineStar-KSB abzieht, die ja oft überlastet ist. Und mit dem Bau des Skywalk und dem Ausbau des MTB- Bereiches auf der Nordseite, ist auch eine sinnvolle Sommernutzung der Damska-KSB möglich. Zumal auf der Nordseite auch genügend Parkplätze vorhanden sind.
Noch eine Frage an Radim. Ursprünglich war angedacht, die 3-SB im Miniskiareal wieder aufzubauen. Hat sich das jetzt erledigt und die Bahn wird verschrottet, weil der technische Zustand nicht mehr gut ist ?
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Beitrag von Radim » 22.05.2019 - 17:57

Klinovec hat geschrieben:
22.05.2019 - 17:52
Noch eine Frage an Radim. Ursprünglich war angedacht, die 3-SB im Miniskiareal wieder aufzubauen. Hat sich das jetzt erledigt und die Bahn wird verschrottet, weil der technische Zustand nicht mehr gut ist?
Ja, die 3er wird nach Osteurop weiterverkauft oder verschrottet.
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