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Neues auf der Schmittenhöhe – Zell am See

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 05.05.2012 - 23:07

lanschi hat geschrieben: Ich sehe die Talabfahrt Hochsonnberg noch problematischer als eine weitere Belastung der Areit - zumal diese ja zumeist nur 1x täglich befahren wird.
Das sehe ich nicht so, weil Areit im Jetztzustand in der Hochsaison am Limmit ist. Der Parkplatz ist voll, und es ist nur eine 6 EUB. Und es fährt jetzt schon alles die Areit runter, das gibt jetzt am Abend schon Chaos. Würde man es schaffen, die Leute aus dem Oberpinzgau nicht mehr an der Areit anfangen zu lassen, sondern in Piesendorf starten zu lassen, würde das eine Entzerrung der Situation an der Areitbahn bedeuten. Die Sitation ist ja in der Hinsicht heute schon krank, dass es nötig ist, einen Skibus vom Parkplatz Areit Richtung City Express und Schmittental fahren zu lassen, um vom Flaschenhals Areit die Leute wegzubekommen.
Weil man heute einfach viele teils skitechnisch schlicht und einfach fragwürdige Zusammenschlüsse forciert, auf die man früher ganz einfach gar nicht gekommen wäre. Es gibt auch viele Beispiele, wo Großraumskigebiete sinnvoll miteinander verbunden sind.
Und selbst in den schon länger bestehenden zusammengeschlossenen Skigebieten sind die Verbindungspisten wensentlich weniger attraktiv als so manche Abfahrt in den jeweiligen Kerngebieten. Es kommt nicht auf die Attraktivität einer Piste in erster Linie an, sondern darauf, dass der Gast Strecke fahren will. Das sieht man ja schon alleine in der Tatsache, dass viele in SHL die Runde fahren, egal, wie schön die Pisten sind - Hauptsache, sie fahren sie. Es ist mindestens ebenso krank wie der Gedanke, unbedingt im November überall schifahren zu wollen und dann, wenn nach Ostern noch meterweise Schnee liegt, in den Süden mit dem Flieger abzuhauen. ;)
In richtigen Großraumskigebieten fallen die Verbindungen der ehemaligen Teilgebiete an sich gar nicht mehr auf, das Gebiet wird als eines wahrgenommen (SHL, SFL, zum Teil Zillertalgebiete (Verbindung Penken - Rastkogel), Ischgl - Samnaun), während eher suboptimale Verbindungen immer heraustechen werden (4 Berge, insbesonders die Verbindung Reiteralm - Hochwurzen) - aber auch hier ist es egal, wie langweilig die Verbindung ist - Hauptsache, es gibt eine und die Leute nehmen sie auch an.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von lanschi » 05.05.2012 - 23:16

Dachstein hat geschrieben:
lanschi hat geschrieben: Ich sehe die Talabfahrt Hochsonnberg noch problematischer als eine weitere Belastung der Areit - zumal diese ja zumeist nur 1x täglich befahren wird.
Das sehe ich nicht so, weil Areit im Jetztzustand in der Hochsaison am Limmit ist. Der Parkplatz ist voll, und es ist nur eine 6 EUB. Und es fährt jetzt schon alles die Areit runter, das gibt jetzt am Abend schon Chaos. Würde man es schaffen, die Leute aus dem Oberpinzgau nicht mehr an der Areit anfangen zu lassen, sondern in Piesendorf starten zu lassen, würde das eine Entzerrung der Situation an der Areitbahn bedeuten.
Das wiederum sehe ich anders, ich würde keine signifikanten Verlagerungseffekte von der Areitbahn hin zum Hochsonnberg erwarten. Von mir aus sollen es an Spitzentagen 1000 verlagerte Gäste sein (das kommt wohl recht gut mit den 500-700 Autostellplätzen hin, zuzüglich zu etwaigen zusätzlichen Gästen aus Piesendorf) - DIE Entlastung für die Areitbahn ist das ganz sicher nicht, das entspricht nicht einmal einer halben Stunde weniger Volllastbetrieb.

Dachstein hat geschrieben:[...] während eher suboptimale Verbindungen immer heraustechen werden (4 Berge, insbesonders die Verbindung Reiteralm - Hochwurzen) - aber auch hier ist es egal, wie langweilig die Verbindung ist - Hauptsache, es gibt eine und die Leute nehmen sie auch an.
...was noch lange keine Legitimation für weitere fragwürdige Zusammenschlüsse darstellt. Nur weil jemand etwas bauen will heißt das noch lange nicht, dass man das auch genehmigen muss.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 05.05.2012 - 23:42

lanschi hat geschrieben:Ich würde keine signifikanten Verlagerungseffekte von der Areitbahn hin zum Hochsonnberg erwarten. Von mir aus sollen es an Spitzentagen 1000 verlagerte Gäste sein (das kommt wohl recht gut mit den 500-700 Autostellplätzen hin, zuzüglich zu etwaigen zusätzlichen Gästen aus Piesendorf) - DIE Entlastung für die Areitbahn ist das ganz sicher nicht, das entspricht nicht einmal einer halben Stunde weniger Volllastbetrieb.
So einfach ist es meiner meinung nach nicht. Einerseite arbeitest du mit der Annahme, dass eine Seilbahn auch das wegbaggert, was angegeben ist - und das ist leider falsch, denn man schafft nie einen 100% Füllungsgrad und auf der anderen Seite wird übersehen, dass Zell am See verkehrstechnisch öffentlich irrsinnig gut erreichbar ist. Areitbahn und Cityexpress haben ja faktisch einen Bahnanschluss, und auch die neue Talstation würde direkt an die Pinzgauer Lokalbahn kommen.
Die Zeiten, wo es auf solche Dinge (öffentlicher Anschluss) ankommt sind im Kommen. Hier sehe ich durchaus Potential - wenn man es schafft, die Skibusfahrer ev. auf die Bahn zu bringen und Leute aus dem Oberpinzgau anzuziehen - hier gilt ja teilweise schon Gratisfahrt mit dem Skizeug. Und wenn ich es mir aussuchen kann - 15 Minuten länger Skibus / Zug zu fahren, oder schon eher in eine Seilbahn einsteigen zu können, entschließen sich die Gäste nahezu immer zum Zweiteren. Ich nenne es mal stretegischen Zugang zum Skigebiet. ;)

Dachstein hat geschrieben:[...] während eher suboptimale Verbindungen immer heraustechen werden (4 Berge, insbesonders die Verbindung Reiteralm - Hochwurzen) - aber auch hier ist es egal, wie langweilig die Verbindung ist - Hauptsache, es gibt eine und die Leute nehmen sie auch an.
...was noch lange keine Legitimation für weitere fragwürdige Zusammenschlüsse darstellt. Nur weil jemand etwas bauen will heißt das noch lange nicht, dass man das auch genehmigen muss.
Was auch für Pitz Val Gonda gilt. Nur weil es die Ischgler um jeden Preis wollen, muss es noch lange nicht genehmigt werden. Dieser Berg ist für mich ein absolutes Erschließungs no go, und nicht wegen dem Grünzeugs oder den Vögeln. Ischgl an sich ist an sich groß genug und will Prestige haben, obwohl es das Projekt an sich nicht braucht. Für mich hat Val Gonda absolut keine Relevanz für das Klientel, was in Ischgl urlaubt, Hochsonnberg aber Relevanz aufgrund der strategisch günstigen Verkehrslage zum Oberpinzgau hin.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von lanschi » 05.05.2012 - 23:58

Dachstein hat geschrieben:So einfach ist es meiner meinung nach nicht. Einerseite arbeitest du mit der Annahme, dass eine Seilbahn auch das wegbaggert, was angegeben ist - und das ist leider falsch, denn man schafft nie einen 100% Füllungsgrad
...dann sollen's halt 2000 P/h sein, scheint realistisch - ändert aber an der qualitativen Aussage nichts. Um nicht alles zitieren zu müssen - ich bin der Meinung dass man außer den Gästen, die westlich von Schüttdorf wohnen, keine weiteren Gästeströme umlenken können wird. Das Ganze ist im Wesentlichen zwar eine Argumentation, in der Praxis wird es aber nicht funktionieren. Das zeigen auch andere Beispiele, wo neue Zubringerbahnen ein gemütliches Einsteigen ermöglichen, wenn man denn nur ein paar Minuten länger fährt - während die Horde weiterhin an der zentral gelegenen Bahn einsteigt: Pengelstein 1, KiWest oder auch Reiteralm Preunegg-Jet stellen hierfür Paradebeispiele dar (und diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig...).
Dachstein hat geschrieben:Für mich hat Val Gonda absolut keine Relevanz für das Klientel, was in Ischgl urlaubt, Hochsonnberg aber Relevanz aufgrund der strategisch günstigen Verkehrslage zum Oberpinzgau hin.
Zumindest stellt Val Gronda aber einen ungemein interessanten Skiberg dar, der zudem völlig in der Pampa liegt - von nirgendwo einsehbar, zudem keine Gefahr unnatürlicher weißer Schneebänder in grüner Landschaft. In Wahrheit interessiert der Val Gronda außer den paar Heinis von ÖAV und DAV (und der Silvretta Seilbahn AG) genau niemanden, während am Hochsonnberg ein Sommer-Erholungs- und Wandergebiet erheblich beeinträchtigt wird und zudem auch noch eine Erschließung im aus dem Siedlungsraum deutlich einsehbaren Bereich passiert. Rund um die Tauernmoosbahn hat man ähnliches Theater nur ein paar Kilometer weiter aufgeführt - auch dort handelt es sich um ein Gelände, das ohnehin karg (und schon weitgehend durch Infrastruktur beeinflusst/beeinträchtigt) ist - viel Lärm um nix.

Letztendlich spielt es aber eh keine Rolle, was wir denken - die Sache ist von der Salzburger Landesregierung grundsätzlich durchgewunken und wird wohl politisch auch mit Nachdruck unterstützt. Die genauen Beweggründe für diese Entscheidung und die zugesprochene Unterstützung kann ich persönlich nachvollziehen - und wenn man diese Seiten hier durchblättert, so sehen das viele User ähnlich. Wir beide werden in der Angelegenheit jedenfalls auf keinen gemeinsamen Nenner kommen.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von darkstar » 06.05.2012 - 00:32

lanschi hat geschrieben: [...] während am Hochsonnberg ein Sommer-Erholungs- und Wandergebiet erheblich beeinträchtigt wird [...]
Bitte um Klärung, inwiefern hier eine Beeinträchtigung entsteht.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 06.05.2012 - 00:33

lanschi hat geschrieben:Das zeigen auch andere Beispiele, wo neue Zubringerbahnen ein gemütliches Einsteigen ermöglichen, wenn man denn nur ein paar Minuten länger fährt - während die Horde weiterhin an der zentral gelegenen Bahn einsteigt: Pengelstein 1, KiWest oder auch Reiteralm Preunegg-Jet stellen hierfür Paradebeispiele dar (und diese Liste ist bei Weitem nicht vollständig...).
Das ist ein Fakt, der leider so stimmt. Wobei ich davon ausgehe, dass hier eine Verteilung der Zuströme durchaus machbar wären, wenn man ein entsprechendes Leitsystem installiert. Im Moment ist das leider meist nicht der Fall, dementsprechend werfen sich alle zur erstbesten Bahn. Hier orte ich wie du erheblichen Nachholbedarf. Nicht nur in Zell am See sondern auch in vielen anderen Gebieten.
Rund um die Tauernmoosbahn hat man ähnliches Theater nur ein paar Kilometer weiter aufgeführt - auch dort handelt es sich um ein Gelände, das ohnehin karg (und schon weitgehend durch Infrastruktur beeinflusst/beeinträchtigt) ist - viel Lärm um nix.
Nur liegt die Tauernmoosbahn in einem infrastrukturiell erschlossenen Gebiet, während der Piz Val Gonda dies eben nicht tut. Selbst der Hochsonnberg ist mehr erschlossen als der Piz Val Gonda, wenn auch nur durch Fahrwege. So gesehen stimmt die Aussage, dass Tauernmoos viel Lärm um nichts war, während Piz Val Gonda viel Lärm um was ist. Ob Hochsonnberg aufgrund des Vorhandenseins von Seilbahnen und Pisten das Wandergebiet erheblich beeinträchtigt wird, kann ich nicht sagen. Jedenfalls wird man trotz Seilbahn und Piste weiter wandern können.

Ich persönlich denke, dass das Projekt eine Chance zur Weiterentwicklung bietet, aber durchaus die Gefahr eines Rückschritts birgt. So gesehen ist das Projekt jedenfalls eines, wo mit sehr viel Bedacht agiert werden muss, mit noch mehr Bedacht als anderswo.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von schmittenfahrer » 06.05.2012 - 12:23

Auch wenn das Landschaftsbild im oberen Bereich negativ durch Seilbahnen beeinträchtigt wird, glaube ich doch, dass es dort einen gewissen Sommertourismus geben wird, wenn die EUB auch Sommerbetrieb hat. Dieser Sommertourismus ist zwar heute schon vorhanden - die Leute wandern von der Schmitten zum Maurerkogel - kann aber durch eine weitere Zubringeranlage in diesem Bereich noch weiter angekurbelt werden.

Man kann diesem Projekt jetzt gegenüber stehen wie man will, Fakt ist jedoch, dass 72Mio. natürlich nicht gerade wenig Geld ist. Ich sehe das Projekt hauptsächlich als Verbindung mit Kaprun, die man hier um diesen Preis herstellen will. Für den Kunden schaut ein großes zusammenhängendes Skigebiet auf den ersten Blick zudem noch ansprechender aus, als zwei getrennte Gebiete. Ob die Verbindungspiste jetzt interesasant ist oder nicht, spielt bei der Auswahl zunächst mal keine große Rolle.
Ob das Gelände interessant ist oder nicht, hängt davon ab, wie gut man es kennt und auch, welche Pisten man bevorzugt. Den oberen Bereich empfinde ich jetzt als nicht schlecht - auch was das Panorama angeht -, die Talabfahrt hat gewiss einige Mankos (Südausrichtung, Höhe, Schwierigkeitsgrad, Engstelle) und wird auch nur für den geübten Skifahrer sinnvoll sein (die Erfahrung zeigt jedoch leider, dass sich unerfahrene selbst von Hinweistafeln nicht abschrecken lassen, eine solche Piste zu fahren).

Wenn man das bestehende Parkleitsystem der Schmitten (an jedem Ortseingang stehen LED-Tafeln) noch etwas verbessert und ggf. Wartezeiten noch mit angibt, kann das einen Kunden der aus Richtung Schwarzach kommt hier bereits bei Schüttdorf zur richtigen Bahn führen. Diese 5-10min Fahrtdauer sind da wohl nichts gegen 45min Wartezeit an der Areitbahn, deren großzügigen Ausbau übrigens zu einem Kollaps in dem Gebiet führen würde.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 06.05.2012 - 13:33

schmittenfahrer hat geschrieben:Auch wenn das Landschaftsbild im oberen Bereich negativ durch Seilbahnen beeinträchtigt wird, glaube ich doch, dass es dort einen gewissen Sommertourismus geben wird, wenn die EUB auch Sommerbetrieb hat. Dieser Sommertourismus ist zwar heute schon vorhanden - die Leute wandern von der Schmitten zum Maurerkogel - kann aber durch eine weitere Zubringeranlage in diesem Bereich noch weiter angekurbelt werden.
Auch das ist imo. ein Gedanke, der nicht unbedacht bleiben sollte. Seilbahnwandern ist IN.
Für den Kunden schaut ein großes zusammenhängendes Skigebiet auf den ersten Blick zudem noch ansprechender aus, als zwei getrennte Gebiete. Ob die Verbindungspiste jetzt interesasant ist oder nicht, spielt bei der Auswahl zunächst mal keine große Rolle.
Da gab es ja auch von den TVs Umfragen, wobei da herauskam, dass die Skigebiete mit vielen zusammenhängenden Pistenkilometern bevorzugt angefahren werden.

Wenn man das bestehende Parkleitsystem der Schmitten (an jedem Ortseingang stehen LED-Tafeln) noch etwas verbessert und ggf. Wartezeiten noch mit angibt, kann das einen Kunden der aus Richtung Schwarzach kommt hier bereits bei Schüttdorf zur richtigen Bahn führen. Diese 5-10min Fahrtdauer sind da wohl nichts gegen 45min Wartezeit an der Areitbahn, deren großzügigen Ausbau übrigens zu einem Kollaps in dem Gebiet führen würde.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt, der nochmal hervorgehoben werden sollte. Der Skigast will Skifahren, und nicht an der Talstation warten. Die 10 Minuten Fahrt werden meiner Meinung nach doch viele auf sich nehmen, wenn es rechtzeitig kommuniziert wird, dass Areit voll ist.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von lanschi » 06.05.2012 - 17:22

Ich versteh ja den Ansatz, die Gästeströme entzerren zu wollen. Auch die Idee einer Verbindung ist ja grundsätzlich zu befürworten - aber wie die Erfahrung zeigt, nutzen die Gäste diese dann ja auch intensiv, wenn sie denn zur Verfügung steht (Kitzbühel ist das beste Beispiel dafür, aber auch die 4-Berge zeigen das ganz klar). Dieser Herausforderung sehe ich diese Piste aber nicht gewachsen (bzw. umgekehrt sehe ich die Gäste der Herausforderung der Piste nicht gewachsen :wink: ).

Weil vorhin das Argument Sommertourismus kam - also gerade in der Region Zell am See-Kaprun sind ja wohl schon genug Möglichkeiten zum Seilbahnwandern vorhanden - das zählt für mich nicht als Argument für die Erschließung des Hochsonnbergs. Zudem würde ich nicht erwarten, dass die Bahn im Sommer auch wirklich in Betrieb geht, dazu müsste auch die anschließende 6er-Sesselbahn geöffnet sein und das halte ich doch für sehr unwahrscheinlich.

Es gibt ja leider genügend Beispiele, wo es auch jetzt nicht besonders gut funktioniert, die Gäste zu weitgehend leer laufenden Zubringerbahnen zu leiten. Abgesehen davon, dass es auch nicht gerade ökologisch ist, täglich hunderte PKWs weitere Wege fahren zu lassen, so werden auch die Anwohner der B168 damit auch keine Freude haben. Übrigens scheint eine offensive Umleitung der Gäste von der Areitbahn nicht geplant - hauptsächlich sollen mit der Bahn lediglich die Gäste aus dem Raum westlich von Schüttdorf abgefangen werden:
Bei der geplanten Talstation in Piesendorf werden rund 700 Pkw-Parkplätze geschaffen. Bedeutet das, dass zukünftig bis zu 700 Pkw pro Tag mehr durch Piesendorf fahren?
Nein. Die geplante Talstation mit den Parkplätzen liegt am westlichen Ortsrand von Piesendorf. Daher werden jene Skigäste der Schmitten, die von Westen kommend bisher zur Areit-Talstation in Zell am See fahren mussten, zukünftig bereits bei der neuen Talstation in Piesendorf-West „abgefangen“. Um auf der Schmitten Skifahren zu können, müssen diese Gäste nicht mehr auf der B 168 durch Piesendorf fahren, sondern können direkt von der neuen Talstation (Skizentrum) in Piesendorf-West in das Skigebiet einsteigen.

Kurz: Weil sich ein Teil des Verkehrs von der Areit nach Piesendorf-West verlagert, werden in Piesendorf auf der B 168 durch das Projekt – auch bei voller Auslastung der rund 700 Pkw-Parkplätze – lediglich rund 250 Fahrzeuge pro Tag mehr unterwegs sein. Bei dieser Prognoseberechnung ist berücksichtigt, dass die Schmitten durch die Skigebietserweiterung mehr Gäste anlocken wird und dadurch die Besucherzahlen insgesamt stei-gen werden. Der Verkehr in der Ortsdurchfahrt von Piesendorf ist von dem Vorhaben übrigens nicht betroffen, die Zahl der Pkw wird dort nicht ansteigen.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 06.05.2012 - 17:42

lanschi hat geschrieben:Ich versteh ja den Ansatz, die Gästeströme entzerren zu wollen. Auch die Idee einer Verbindung ist ja grundsätzlich zu befürworten - aber wie die Erfahrung zeigt, nutzen die Gäste diese dann ja auch intensiv, wenn sie denn zur Verfügung steht (Kitzbühel ist das beste Beispiel dafür, aber auch die 4-Berge zeigen das ganz klar). Dieser Herausforderung sehe ich diese Piste aber nicht gewachsen (bzw. umgekehrt sehe ich die Gäste der Herausforderung der Piste nicht gewachsen :wink: ).
Das sehe ich auch so, möchte aber anmerken, dass es immer noch die Möglichkeit gibt, per Seilbahn ins Tal zu fahren. Leider ist der durchschnittliche Gast aber nicht Willens, das auch zu tun. Ich denke aber, wenn mal eine Seilbahn da ist und eine Piste, die zeigt, dass hier Adaptierungsarbeiten zu machen sind, wird das auch früher oder später geschehen. Ich nenne sowas mal Salamitaktik. ;)
Es gibt ja leider genügend Beispiele, wo es auch jetzt nicht besonders gut funktioniert, die Gäste zu weitgehend leer laufenden Zubringerbahnen zu leiten.
Ich verstehe das bis heute nicht. Bei Großveranstaltungen (Konzterten) funktioniert die Umleitung der Gäste meist recht problemlos (gut, meistens darf das die örtliche Feuerwehr oder die örtliche Polizei machen) - aber warum geht das bei Skigebieten nicht, da reichen Anzeigetafeln, wo draufsteht, dass man bei der Zubringerbahn XY eine halbe Stunde wartet...
Abgesehen davon, dass es auch nicht gerade ökologisch ist, täglich hunderte PKWs weitere Wege fahren zu lassen, so werden auch die Anwohner der B168 damit auch keine Freude haben. Übrigens scheint eine offensive Umleitung der Gäste von der Areitbahn nicht geplant - hauptsächlich sollen mit der Bahn lediglich die Gäste aus dem Raum westlich von Schüttdorf abgefangen werden:
Offensiv wird soetwas sicher nie geplant, aber man hat die Möglichkeit, im Falle eines Falles bei freien Kapazitäten vom Areit auf den Hochsonnberg umzuleiten. Die Möglichkeit besteht und ich gehe davon aus, dass sie im Falle eines Falles auch genützt werden wird, und wenn man statt dem Skibus nach Zell am See die Leute in Richtung Oberpinzgau mit dem Skibus karrt. ;) Für mich persönlich ist es nur eine mögliche Option, die man gegebenenfalls ziehen kann, aber nicht muss.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von mic » 06.05.2012 - 20:36

Dachstein hat geschrieben: Ich verstehe das bis heute nicht. Bei Großveranstaltungen (Konzterten) funktioniert die Umleitung der Gäste meist recht problemlos (gut, meistens darf das die örtliche Feuerwehr oder die örtliche Polizei machen) - aber warum geht das bei Skigebieten nicht, da reichen Anzeigetafeln, wo draufsteht, dass man bei der Zubringerbahn XY eine halbe Stunde wartet...
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Das Du so eine Frage stellst? 8O Vielleicht weil Gesellschaft A kein Interesse hat das man bei Gesellschaft B fährt!!
Ich leihe mir mal ein :wink: bevor Du alle verbraucht hast.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Richie » 06.05.2012 - 21:17

Das Thema unterschiedliche Betreibergesellschaften dürfte aber in dem Fall Zell nicht passen, da es dort m.W. nur einen Betreiber gibt, der auch expansieren möchte!?

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von mic » 06.05.2012 - 21:44

^^hat ja auch keiner gesagt das es sich im den Fall um Zell a See handelt!!


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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 06.05.2012 - 22:07

mic hat geschrieben: Das Du so eine Frage stellst? 8O Vielleicht weil Gesellschaft A kein Interesse hat das man bei Gesellschaft B fährt!!
Ich leihe mir mal ein :wink: bevor Du alle verbraucht hast.
Bei Mehrgesellschaftsskigebiete stelle mir die Frage nicht. Bei Skigebieten die nur aus einer Gesellschaft bestehen, wie Kitzbühel, aber sehr wohl. Pengelstein 1 läuft in der Früh eher leer, Fleck ist wieder voll. Da gibt es doch einige Beispiele.
Zweitens halte ich das Kirchturmdenken in einem Mehrgesellschaftsskigebiet für absolut idiotisch. Vor allem dann, wenn man mittels entsprechenden Verrechnungsschlüssel das Problem, das du ansprichst, lösen könnte.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Richie » 06.05.2012 - 23:20

mic hat geschrieben:^^hat ja auch keiner gesagt das es sich im den Fall um Zell a See handelt!!
Ich glaub aber wir befinden uns hier im Zell am See-Topic, oder?

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von mic » 07.05.2012 - 08:42

^^Schade das Du es nicht verstehst! :naja:

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Werna76 » 07.05.2012 - 13:02

Mal ne praktische Frage zu einer Verbindung Maiskogel-Zell...
Im Tal laufen 2 (oder gar 3?) Hochspannungsleitungen quer zwischen den beiden Gebieten durch. Wie soll man da mit ner EUB vorbei?
Unten durch kann ja nicht sein oder?

Zur Eigentümersituation weil die Frage gestellt wurde:
Größter Aktionär bei der Schmittenhöhebahn AG ist zum größten Teil jene Familie, die auch für die schnittigen Autos mit den Boxermotoren im Heck verantwortlich ist.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Richie » 07.05.2012 - 13:50

Wenn ich die Pläne der Verbindung zum Maiskogel richtig in Erinnerung habe, war da auch mal eine Überlegung eine Standseilbahn zu bauen...

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Dachstein » 07.05.2012 - 22:01

Werna76 hat geschrieben:Mal ne praktische Frage zu einer Verbindung Maiskogel-Zell...
Im Tal laufen 2 (oder gar 3?) Hochspannungsleitungen quer zwischen den beiden Gebieten durch. Wie soll man da mit ner EUB vorbei?
Unten durch kann ja nicht sein oder?
Am Maiskogel selber läuft auch eine Hochspannungsleitung, und die 6 KSB/B fährt unten durch. ;)

Freilich ist eine Hochspannungsleitung ein gewisses Hindernis für eine Seilbahn - keine Frage. Aber es ist mit Sonderkonstruktionen (z.B. Patscherkofel überfährt die PB eine Hochspannungsleitung, die dafür in eine Unterführung gelegt wurde) oder Erdkabel im entsprechenden Bereich wäre es möglich, so ein Hindernis zu überbrücken. Fraglich, ob der Leitungseigentümer mitspielt (auf der Muttereralm hat die Bundesbahn nicht mitgespielt, daher konnte die EUB nicht weiter talwärts gezogen werden) und der Nutzen die Kosten rechtfertigt.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Klosterwappen » 08.05.2012 - 10:13

Gehören die Seilbahnen am Maiskogel nicht den tauernkraftwerken und damit dem Verbund?

Dann muß man sich nur mehr mit der ÖBB einigen, die dort auch eine Leitung hat!
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2021 zu wünschen!

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Werna76 » 08.05.2012 - 13:47

^^Also lt. Firmenbuch mehr als 60 % Streubesitz, schaut also auf den 1. Blick nicht danach aus... wobei die GBK die Maiskogelbahnen finanziell unterstützen; somit dann also doch wieder irgendwie der Verbund im Spiel.
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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von darkstar » 08.05.2012 - 13:52

Klosterwappen hat geschrieben:Gehören die Seilbahnen am Maiskogel nicht den tauernkraftwerken und damit dem Verbund?
Ja, das war früher so. Soweit ich weiß, ist da heute u.a. die Gemeinde Kaprun beteiligt.

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Klosterwappen » 08.05.2012 - 15:23

Kann sein, dass sich da was geändert hat!
Darf ich die Gelegenheit nutzen, allen Usern dieses Forums bereits jetzt ein gesegnetes Weihnachtsfest und Alles Gute für 2021 zu wünschen!

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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von darkstar » 20.05.2012 - 13:15


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Re: Zell am See - Schmittenhöhe

Beitrag von Schmittenfan#1 » 10.06.2012 - 19:31

Was bringt es denn, so ein mega.Skigebiet zu bauen? Man würde, wenn man in leogang eh nicht an einem tag zu kh gipfel kommen und wieder zurück. Wenn, dann könnte man sich aber keinen schönen tag am Gletscher machen. Man müsste sich schon um spätestens 14.30 uhr auf den rückweg machen!
Zuletzt geändert von Schmittenfan#1 am 10.06.2012 - 21:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Viele Grüsse von eurem Schmittenfan#1


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