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News im Berchtesgadener Land

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News im Berchtesgadener Land

Beitrag von lift-master » 30.06.2006 - 22:31

Weiß jemand ob im Berchtesgadener Land in nächster Zeit etwas neues gebaut wird( Pisten,Lifte)?ist nicht an einen Ersatz der Jennerbahn gedacht ?
...willst du die berge sehn,dann mußt du zum schi fahrn gehn...


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LiftFreak
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Beitrag von LiftFreak » 10.07.2006 - 20:52

Jenner:
An einen Neubau der Jennerbahn wird schon seit längerer Zeit gedacht, genauso wie an den Ausbau der Beschneiungsanlage ins Tal sowie den Abbau der 2er Sesselbahn Jennerwiesenbahn (von der Mittelstation bis zum Grat). Ist meines wissens derzeit aus finanzieller hinsicht auf unbestimmt verschoben. Das einzige was ziemlich sicher sein dürfte ist die Demontage des Eiskletterturms an der Jenner Bergstation, ebenso wie der Austausch einer der 3 Windenmaschinen. Da ja die Lechwerke noch immer in Verhandlungen wegen dem Verkauf der Anteile an der Jennerbahn sind scheint sich jetzt die Gemeinde Schönau am Königssee als letzter potentieller Interessent für die Übernahme des Sommer- und Wintergeschäfts herauszukristallisieren.

Götschen:
Gerüchte besagen dass der DSV evtl. damit spekuliert am Götschen das leistungszentrum im Bereich Freestyle (Ski+Snowboard) großflächig auszubauen. Es würde ein 'kleiner' teil Wald verschwinden (dürfte mal wieder das Hauptproblem werden, naturschützer, grüne usw.), dafür dann ein stattlicher und fest angelegter Fun-Park mit allen Schikanen zur Verfügung stehen. Wie gesagt, nur gerüchte, denke mal dass das frühestens zur saison 07/08 aktuell werden dürfte.

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Beitrag von Carvergirl » 11.07.2006 - 10:51

Das mit dem Götschen wäre natürlich eine tolle Sache, drücken wir mal die Daumen.

Warum sollen denn die 2er Bahn und Turm am Jenner verschwinden? HAbe ich das was nicht gelesen ?
Bis Weihnachten nur selten online.

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Beitrag von LiftFreak » 11.07.2006 - 23:20

Der Eiskletterturm ist soweit ich weiß schon den 2ten winter ausser Betrieb gewesen, spekulationen warum (nicht rentiert, kein großes intresse etc), mehr weiß ich leider nicht.
Die 2er Sesselbahn würde aus dem grund verschwinden weil angeblich eine Kombibahn mit ausreichender kapazität anstatt der jetzigen Jennerbahn in geplant ist. Das System würde nach ansicht der Betreiber antscheinend die 2er Jennerwiesenbahn überflüssig machen.

bkk
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Beitrag von bkk » 12.07.2006 - 21:55

aber Gerüchte, dass Götschen mit Hochschwarzeck verbunden wird, gibt es derzeit keine, oder ? :? :cry:

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McMaf
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Beitrag von McMaf » 12.07.2006 - 22:09

Ein Gerücht kann jeder in die Welt setzen. Mach du es doch ... ;)
Aber Spass bei Seite. im Berchtesgadener Land könnte wirklich mal langsam was passieren. Das hinkt ja schon für deutsche Verhältnisse hinterher. Ich denke bei dem guten Namen und mit dem Panorama wäre da doch sicher auch skitechnisch mehr drinnen, als was sie momentan rausholen.

jwahl
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Beitrag von jwahl » 21.03.2007 - 08:22

Ein Artikel as dem Berchtesgadener Anzeiger:
Stefan Kurz wird Jennerbahn-Chef


Schönau a. Königssee: (21. März 2007) Mit Stefan Kurz an der Spitze will die Berchtesgadener Bergbahn AG (BBAG) die Jennerbahn in den nächsten zehn Jahren fit für die Zukunft machen. Den baldigen Bau einer Beschneiungsanlage bis ins Tal und später den Neubau der gesamten Anlage nannte der Schönauer Bürgermeister, der zum 1. April die Nachfolge von Peter Schöttl als Vorstand und Chef der BBAG antreten wird, am Montag im Marktrestaurant der Jennerbahn-Bergstation als wesentliche Ziele. Schöttl, der seit über 13 Jahren dem BBAG-Vorstand angehörte, zieht sich auf eigenen Wunsch aus der Aktiengesellschaft zurück und erhielt auf der Hauptversammlung viel Lob für seine Arbeit. Nun liegt die Zukunft der Jennerbahn im wesentlichen in den Händen der Gemeinde Schönau am Königssee, die nach dem Erwerb des Aktienpakets von der Lechwerke (LEW) AG seit 1. November 2006 BBAG-Mehrheitsaktionär ist. Auf eine Dividende müssen die Aktionäre heuer erneut verzichten.

Nicht unbedingt mit Freude nahmen es die zur Hauptversammlung erschienenen Kleinaktionäre auf, dass die Gemeinde Schönau am Königssee über die Bayerische Bergbahnen-Beteiligungsgesellschaft für 1,8 Millionen Euro die 81,93-prozentige Beteiligung der LEW an der BBAG übernommen hat und damit grundsätzlich über die Zukunft der Jennerbahn bestimmen darf. »Da haben wir uns unter dem LEW-Dach schon sicherer gefühlt«, brachte ein hessischer Aktionär seine Sorgen vor und vermutete gleich: »So werden wir uns wohl auf eine 20-jährige dividendenlose Zeit einstellen müssen«. Dem widersprach der künftige Vorstand Stefan Kurz nicht, doch dafür bekräftigte er vor der Versammlung seine Visionen: »Wir haben Interesse an der Weiterentwicklung aller Anlagen in naher Zukunft«. Zwar sei mit den Zielen Beschneiungsanlage und Neubau der Bahn zunächst einmal die Gewinnausschüttung in Frage gestellt, aber die über 50 Jahre alte Bahn müsse auf den neuesten Stand gebracht werden. Um den auf 20 Millionen Euro geschätzten Neubau zu realisieren, hat die Gemeinde noch viel Vorarbeit zu leisten. »Es müssen weitere Mittel in die Aktiengesellschaft fließen«, sagte Stefan Kurz. Mit den erhofften Mitteln des Freistaats und zusätzlichen Einlagen von Privatanlegern nach Ramsauer Vorbild (Hochschwarzeck) soll eine Kapitalaufstockung angestrebt werden. »Die Bahn ist für die Gemeinde und für die gesamte Region in touristischer Hinsicht von großer Bedeutung. Der Betrieb inklusive des Wintergeschäfts muss gesichert werden«, betonte Stefan Kurz.

Wintersportanteil stieg auf 32 Prozent

Nicht leicht fiel es den Aktionären schließlich, sich angesichts der schlechten Schneesituation an den Prachtwinter 2005/2006 zu erinnern. Den schloss nämlich der Geschäftsbericht von Vorstand Peter Schöttl ein, der den Zeitraum vom 1. November 2005 bis zum 31. Oktober 2006 beleuchtete. »Ausgezeichnete Wintersportbedingungen und eine sehr lange Saison führten zu weit überdurchschnittlichen Fahrgastzahlen im Winter«, sagte Schöttl. Die Sommersaison war dagegen durch wechselhaftes Wetter und häufige Niederschläge während der Hauptsaison geprägt. Der sonnige Herbst konnte die Fahrgastrückgänge der übrigen Sommermonate nur teilweise ausgleichen. So besuchten im gesamten Geschäftsjahr 202?277 Gäste die Jennerbahn. Das entspricht einem Anstieg um 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 3,5 Prozent gegenüber dem fünfjährigen Mittelwert.
Erhöht haben sich auch die Umsatzerlöse um 3,7 Prozent auf 2?880?000 Euro. Darin enthalten sind die Einnahmen aus der Gastronomie, die sogar um 7,1 Prozent auf 495 000 Euro gestiegen sind. Ungewöhnlich hoch war in der Saison 2005/2006 der Anteil der Wintersporteinnahmen an den gesamten Fahreinnahmen der Bahnen. Die stiegen von 29 Prozent auf 32 Prozent. Gleichzeitig erhöht haben sich aber auch um 7 Prozent die betrieblichen Aufwendungen, die einen Wert von 3?034?000 Euro erreichten. Unter Berücksichtigung des Zinsergebnisses und der Steuern ergibt sich ein Jahresüberschuss von 3?000 Euro und mit Einschluss des Gewinnvortrags von 24?000 Euro ein Bilanzgewinn in Höhe von 27?000 Euro. Der soll nach dem Vorschlag des Aufsichtsrats auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Heuer nur eingeschränkter Wintersportbetrieb

Wenig Anlass zur Euphorie gab der Auftakt des laufenden Geschäftsjahrs, auf das Vorstand Peter Schöttl ebenfalls kurz einging. Fehlender Naturschnee und zu hohe Temperaturen, die kaum eine Beschneiung zuließen, ermöglichten lediglich eingeschränkten Winterbetrieb. Deshalb legte man besonderes Augenmerk auf den Mitterkaser-Bereich, wo bis heute bei eingeschränkter Breite, aber guter Pistenqualität Skibetrieb herrscht. Durch das stabile und warme Hochdruckwetter in den Hochlagen war darüber hinaus der Besuch durch Sonnengäste und Fußgänger zufriedenstellend. Peter Schöttl: »Ein geregelter Wintersportbetrieb wäre in dieser Saison ohne maschinelle Beschneiung überhaupt nicht vorstellbar gewesen.« So ergab sich bis einschließlich 11. März eine Verringerung des Verkehrsaufkommens um 48 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitrum des guten Vorjahres und um 34 Prozent gegenüber der Planung. Da die Wintersaison bei der BBAG nur einen geringen Anteil am Jahresergebnis hat, geht Schöttl davon aus, dass trotzdem bei planmäßiger Entwicklung des Sommerhalbjahres noch ein ausgeglichenes Jahresergebnis erreicht werden kann.
Erwähnung fand im Vorstandsbericht auch die Seilentgleisung am 1. Januar dieses Jahres. »Die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen haben wie vorgesehen angesprochen, die Sicherheit der Fahrgäste war zu keinem Zeitpunkt gefährdet«, sagte Schöttl in seinem letzten Vorstandsbericht für die BBAG. Denn der Betriebswirt, der in mehreren Gesellschaften der Lechwerke-Gruppe als Geschäftsführer beziehungsweise Vorstand tätig ist, verlässt die BBAG zum 1. April auf eigenen Wunsch. Schöttl: »Nachdem sich die Lechwerke AG aus der Gesellschaft zurückgezogen hat, ist es auch für mich künftig nicht mehr möglich, die Leitung des Unternehmens in einem zeitlich vertretbaren Rahmen fortzusetzen«. An seiner Stelle soll nun Stefan Kurz ab 1. April die Leitung der Berchtesgadener Bergbahn AG übernehmen. Kurz selbst würdigte die 13-jährige Arbeit Schöttls im BBAG-Vorstand: »Sie haben zusammen mit Wolfgang Bosch viel für die Bahn und die Region getan.« Schließlich waren wichtige Entscheidungen in die Amtszeit Schöttls gefallen. Der neue Vorstand nannte unter anderem den Umbau des Restaurants, den Bau der Gassprenganlage, die Installation der Kameras für die Livebilderübertragung, den Ankauf von Pistenfahrzeugen, die Einführung der BBAG-Homepage und des computergestützten Kartenabrechnungssystems, den Bau von Beschneiungsanlage, Abwasserkanal- und Trinkwasserleitung und den Verkauf der Hochschwarzeck Bergbahn. »Sie haben das Unternehmen stets mit viel Kompetenz geleitet«, sagte Kurz.

Neuer Aufsichtsrat mit Manfred Vonderthann an der Spitze

Einstimmig beschlossen die Aktionäre, den Bilanzgewinn von 27 000 Euro auf neue Rechnung vorzutragen, eine Ausschüttung gibt es für die Aktionäre erneut nicht. Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder erfuhren ebenso einhellige Entlastung. Ulrich Kühnl, Paul Waning und Rainer Müller haben ihre Aufsichtsrats-Ämter bereits zum 15. November niedergelegt, auch Stefan Kurz wird seinen Posten im Aufsichtsrat niederlegen. Als neue Aufsichtsräte bestätigten die Aktionäre 2. Bürgermeister Manfred Vonderthann (Vorsitzender), Landrat Georg Grabner, 3. Bürgermeister Rudolf Schwaiger, Gemeinderat Stefan Punz sowie als Arbeitnehmer-Vertreter Werner Lohner und Franz Hagen. Dem ausgeschiedenen Helmut Schnaitmann dankte Stefan Kurz für seinen Einsatz. Ulli Kastner


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Beitrag von jwahl » 27.09.2007 - 11:01

Der Berchtesgadener Anzeiger berichtet:
BBAG investiert 6,3 Millionen Euro für mehr Schneesicherheit am Jenner

Schönau a. Königssee: (27. September 2007) - Mit einer Investition in Höhe von rund 6,3 Millionen Euro soll der Jenner in den nächsten Jahren schneesicher gemacht werden. Die Planung, die der Gemeinderat Schönau am Königssee am Dienstag nach kontroverser Debatte mit 14:4 Stimmen genehmigte, sieht unter anderem die Ausdehnung der Beschneiung bis ins Tal, den Bau eines zweiten, wesentlich größeren Beschneiungsteichs unterhalb der Mittelstation und die Sanierung der bestehenden, nicht mehr den modernen Anforderungen entsprechenden Anlage zwischen Mittel- und Bergstation vor. Allerdings wird sich der ursprünglich für nächstes Jahr erhoffte Baubeginn vermutlich noch einmal verzögern. Schließlich soll noch abgewartet werden, bis sich die Zuschusssituation im Zuge der von der bayerischen Staatsregierung angekündigten Tourismusförderung verbessert hat. Während die Mehrheit der Investitionsbefürworter auf die Notwendigkeit des Projekts zur Ankurbelung des Wintertourismus verwies, führten die Gegner den Klimawandel und das große finanzielle Risiko, das die Berchtesgadener Bergbahn AG (BBAG) mit dieser Investition eingehe, als Ablehnungsgründe an. Die Gemeinde Schönau am Königssee ist mit 81 Prozent der Anteile BBAG-Mehrheitsaktionär.



Der alte Beschneiungsteich wird durch einen zweiten ergänzt, der 13-mal so groß ist.


Beschneiungstechnisch sollen in den nächsten Jahren alle Jennerabfahrten auf Vordermann gebracht werden. Denn, wie am Dienstag zu erfahren war, ist die in den Jahren 1998 bis 2000 zwischen Mittel- und Bergstation errichtete Anlage mittlerweile veraltet. »Wir müssen deshalb auch den oberen Bereich optimieren«, warb Bürgermeister Stefan Kurz, gleichzeitig als Vorstand Chef der BBAG, für das Projekt. Zu wenig effizient sei die gegenwärtige punktuelle Beschneiung, nun sollen größer dimensionierte Leitungen, leistungsfähigere Kompressoren und Pumpen sowie modernere Schneianlagen in kürzester Zeit eine solide Grundbeschneiung ermöglichen. »Die jetzt bestehende Anlage braucht für die Schneeerzeugung einfach zu lange. Beschneit werden damit derzeit rund 16,5 Hektar, tatsächlich ausgelegt ist sie aber nur für drei bis vier Hektar«, so Dipl.-Ing. Christian Weiler von der Innsbrucker Firma Klenkhart & Partner, die die Anlage plant. Die Österreicher gelten mit über 900 realisierten Projekten als europaweit erfahrenste Planer auf diesem Gebiet. In ihren Händen liegt auch die Generalplanung für die Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen.

Christian Weiler plädierte vor allem dafür, »nicht zu kurzfristig zu denken, sondern alles gleich entsprechend groß zu dimensionieren«. Damit meinte er auch den zusätzlich benötigten Speicherteich, den man unweit des bisherigen Weihers, auf der anderen Seite der Abfahrt unterhalb der Jennerbahn errichten will. Während der alte Speicher, der weiterhin verwendet werden soll, ein Fassungsvermögen von 4 000 Kubikmetern hat, soll der neue gar eine Größe von 52 000 Kubikmetern bekommen. Maximal 120 000 Kubikmeter Wasser wird man künftig jährlich am Jenner benötigen, davon soll etwa die Hälfte aus den Speichern kommen. Gespeist werden die Weiher im wesentlichen aus dem Krautkaserbach sowie aus zwei Quellen oberhalb des alten Speichers. Unterhalb des neuen Speichers ist außerdem der Bau einer neuen Hauptpumpstation vorgesehen. Die neue Dimension der Speicher und moderne technische Anlagen sollen es künftig ermöglichen, bei entsprechenden Temperaturen in wenigen Tagen, maximal in 80 Stunden, eine Grundbeschneiung vom Berg bis ins Tal zu schaffen. Samt Talbeschneiung soll künftig auf insgesamt 30 Hektar am Jenner Maschinenschnee erzeugt werden. Zur Verwendung kommen so genannte Propeller-Schneeerzeuger auf Schneitürmen, was die Reichweite und die Effizienz der Geräte erhöht.

Einen Zeitplan legte Christian Weiler auch gleich vor. Der sähe bereits im nächsten Jahr den Bau des neuen Speicherteichs, der Beschneiungsanlage bis ins Tal und die Modernisierung der bestehenden Pumpstationen vor. Etwa bis Ende 2010 könnte dann die Verbesserung der bestehenden Beschneiungsanlage im Bereich Jennerwiese und Mitterkaser erfolgen. Geplant sind des weiteren Pistenkorrekturen im unteren Abschnitt. Denn hier gibt es einige Steilstellen, die für schwächere Skifahrer durch ein starkes Längsgefälle eine zusätzliche Erschwernis darstellen. Diese Abschnitte sollen etwas verbreitert werden, wodurch sich das Längsgefälle reduziert. Alle geplanten Investitionen zusammen werden sich auf geschätzte 6,3 Millionen Euro belaufen. Davon werden 123 000 Euro für die Planungs- und Genehmigungsphase bereits heuer fällig. 4,5 Millionen fallen später für den Teichbau (etwa 1 Million Euro), die Beschneiung bis ins Tal sowie den Bau der Pumpanlange an. Noch einmal rund 1,7 Millionen Euro sind für die Maßnahmen im Jennerwiesen- und Mitterkaserbereich eingeplant.

Die gesetzlich geforderten Ausgleichsmaßnahmen für dieses Projekt stellen laut Bürgermeister Stefan Kurz kein Problem dar. So will man unter anderem den noch als Skipiste eingetragenen Sonnenhang streichen. Einen Korb musste Bürgermeister Kurz dem Planer allerdings hinsichtlich des Zeitplans geben. Denn der Bürgermeister vermutet, dass man im nächsten Jahr mit dem Projekt noch nicht beginnen wird. »Beschneiungsanlagen sollen ja künftig bezuschusst werden. Das müssen wir unbedingt noch abwarten. Kurz stellte auch klar, dass die Gemeinde bei diesem Projekt als Antragsteller fungiert, weil die Hauptskiabfahrt ja eine Einrichtung der Gemeinde sei. Als Bauherr aber trete einzig und alleine die BBAG auf. Deren Aufsichtsrat mit 2. Bürgermeister Manfred Vonderthann an der Spitze hat die Planung bereits einstimmig genehmigt. Grünes Licht für Planung und wasserrechtliche Erlaubnis gab es nach teilweise hitziger Diskussion (siehe eigenen Bericht) schließlich auch mit 14:4 Stimmen vom Gemeinderat. Gegen das Projekt votierten Wolfgang Grimm (SPD), Beppo Maltan, Erich Güll (beide FWG) und Johann Schwaiger (Bund Freier Bürger). Ulli Kastner

bkk
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Beitrag von bkk » 27.09.2007 - 19:26

hört sich ja ganz gut an :bindafür:

flo
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Beitrag von flo » 03.11.2007 - 13:40

Wieder ein Bericht aus dem Berchtesgadener Anzeiger. Demnach rücken wohl die Ausbaupläne nach der Zahlungsunfähigkeit des DSV in weite Ferne.
DSV will Götschen-Betriebskosten nicht mehr übernehmen

Bischofswiesen: (25. Oktober 2007) - Nun haben die finanziellen Probleme des Deutschen Ski-Verbandes (DSV) auch die Kommunalpolitik des Berchtesgadener Landes erreicht. In einem Schreiben an Bischofswiesens Bürgermeister Toni Altkofer kündigte Hubert Schwarz, der Geschäftsführer der DSV Leistungssport GmbH, den Kostenübernahme-Stopp beim Regionalzentrum Götschen an. »Aufgrund einer akut schwierigen Finanzsituation«, ist die Rechtfertigung im Schreiben, das dem »Berchtesgadener Anzeiger« vorliegt. Als Altkofer bei der Sitzung am Dienstag den Gemeinderat darüber informierte, gingen die Emotionen hoch. Der Bürgermeister machte darauf aufmerksam, dass der Ski-Verband vertraglich verpflichtet ist, die Betriebskosten bis 2023 zu übernehmen.


Wie bereits in den vergangenen Tagen berichtet, hat der Deutsche Ski-Verband wegen ausbleibender Fernsehgelder zurzeit mit finanziellen Nöten zu kämpfen. Dies sei laut der DSV Leistungssport GmbH auch der Grund, dass man »bis auf weiters für keinerlei Kosten am Regionalzentrum Götschen aufkommen« könne. Eine mögliche Beschneiung und Präparierung der Skipiste »darf somit nur auf Anweisung des Liftbetreibers oder der Kommune geschehen, die dann auch für die Kosten der Präparierung und Energie aufkommen müssen.« Dies ist der Wortlaut des Briefs von Hubert Schwarz an Toni Altkofer.
Als die Nachricht vor wenigen Tagen im Rathaus einging, hat Bürgermeister Altkofer sofort reagiert und einen Rechtsanwalt mit dem Antwortschreiben beauftragt. Das Gemeinderoberhaupt pocht darauf, dass der DSV vertraglich verpflichtet ist, bis zum Jahr 2023 die Einrichtungen am Götschen zu betreiben. »Die Weigerung zur Kostenübernahme bedeutet letztendlich das Einstellen des laufenden Sportbetriebs. Dies kann und wird die Gemeinde nicht akzeptieren«, kündigte Altkofer am Dienstag an. Wenn der Ski-Verband den Verpflichtungen nicht mehr nachkommt, wird die Gemeinde vom DSV Schadenersatz und Freistellung von Verbindlichkeiten fordern. Immerhin belaufen sich die jährlichen Betriebskosten auf rund 120 000 Euro.
Hans Plenk von der FWG ist »froh, dass der Bürgermeister einen Vertrag abgeschlossen hat«, sonst kämen große Kosten auf die Gemeinde zu. Auch Hans Metzenleitner (SPD) begrüßte die vertragliche Regelung der Betriebskosten: »Wir müssen uns darauf stützen, die Verträge sollten wasserdicht sein.« Metzenleitner kritisierte, dass der DSV seine Standortpolitik auf dem Rücken des Götschen austrägt. Früher sei die Standortpolitik zugunsten Bischofswiesen gemacht worden, nun sei es umgekehrt. »Wir sollten keinen Millimeter auf den DSV zugehen«, forderte der SPD-Sprecher. Wolfgang Fegg (UBB) bezeichnete den Verband als »keinen seriösen Partner«. Außerdem konnte er sich einen Seitenhieb auf das Abstimmungsverhalten der vergangenen Jahre bezüglich des Götschen nicht verkneifen: »Ich hoffe, dass die jetzige Situation manchen Gemeinderatsmitgliedern, die sich in der Vergangenheit für den DSV und den Ausbau am Götschen stark gemacht haben, die Augen öffnet.« Seine Partei, so Karl-Heinz Repscher (Grüne), habe im Landkreis zuletzt oft »auf die Schnauze bekommen«, weil man das Verhalten des Ski-Verbandes anprangerte. Nun bewahrheite sich die Sorge der Grünen.
Die CSU-Mandatare Giselher Cramer und Bernhard Heitauer verteidigten den Deutschen Ski-Verband. »Dass jetzt geschimpft wird, halte ich für überzogen«, so Cramer. Der DSV habe aktuell große Finanzprobleme, deshalb versuche er, dort Kosten zu sparen, wo es geht. Dass man nun »gegen einen Partner, mit dem wir bisher gut gefahren sind, Kanonen ausfährt«, sei nicht richtig. Man dürfe nicht vergessen, dass der DSV viel Geld in das Leistungszentrum am Götschen gesteckt hat. Außerdem hätten auch andere Zentren Briefe erhalten, in denen ein Kostenübernahme-Stopp angekündigt wird. Klar sei aber auch, dass sich der Verband an Verträge halten muss. Bernhard Heitauer bat seine Gremiumskollegen, »nicht das ganze Keramik zu zerbrechen.« Die Gemeinde habe in den letzten Jahren nicht unwesentlich von den Maßnahmen des Ski-Verbandes profitiert. »Der DSV handelt wie eine Firma, die mit dem Rücken zur Wand steht. Es sollte einen Weg zurück zur Zusammenarbeit geben«, forderte Heitauer. Ingemar Paradatscher

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Beitrag von bkk » 02.02.2008 - 19:39

aktuelle Stellungnahme zum Jenner Ausbau, aber kaum Neues:
Ausbau des Winterbetriebes: Es werden in Kürze die Unterlagen für den Ausbau der Beschneiungsanlage bis ins Tal beim Landratsamt vollständig eingereicht. In diesem Zusammenhang ist geplant, die Talabfahrt zu einer so genannten „blauen“ Abfahrt auszubauen. Weiterhin wird eine Genehmigung für die Verbesserung der bestehenden Beschneiungsanlage im Bereich Mittelstation bis Bergstation beantragt. Nach Erteilung der Genehmigung ist noch in diesem Jahr geplant, die Beschneiung und Ausbau der Talabfahrt zu realisieren.

Der Bau einer neuen Seilbahn ist geplant, aber eine Realisierung ist kurzfristig nicht möglich.

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Viele Grüße


Hannes Rasp
Gemeinde Schönau a. Königssee
Hauptverwaltung/Geschäftsleitung
Quelle: http://www.communi.eu/ftopic365-15.html

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Beitrag von Af » 02.02.2008 - 19:43

Ups....dann muss ich mit der alten Rumpel dieses Jahr nochmal fahren..... :D
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Beitrag von snowflat » 16.03.2008 - 19:02

Jenner-Skigebiet will mehr Salzburger locken

Das kleine Skigebiet am Jenner in Schönau am Königssee (Bayern) will mit Millionen-Investitionen neu durchstarten. Damit wollen es auch wieder für Skifahrer aus dem Salzburger Zentralraum attraktiv werden.

Ausbau der Beschneiung um 4,5 Millionen
4,5 Millionen Euro will die Berchtesgadener Bergbahn AG jetzt für den Ausbau der Beschneiungsanlage in die Hand nehmen. Nach Vorliegen aller Genehmigungen wird noch heuer gebaut, ist der Vorstand, der Schönauer Bürgermeister Stefan Kurz sicher.

Schneekanonen von der Tal- zur Mittelstation sowie ein Speicherteich bei der Mittelstation sollen entstehen. Das Wasser dafür kommt aber nicht aus dem nahen Königssee, sagt Kurz: "Das wäre das Leichteste gewesen, weil der Königssee sehr viel Wasser führt. Die Entnahme von einigen Millionen Kubikmetern Wasser wäre nicht spürbar. Aber das Problem ist, das Wasser zur Mittelstation hochzupumpen - das kostet immens Geld."

Investitionen in neue Lifte angedacht
Trotz neuer Beschneiungsanlage wird das Skigebiet am Jenner einen leicht nostalgischen Flair behalten - dafür sorgt die aus dem 1953 stammende Kabinenbahn, die immer wieder modernisiert wurde.

"Wir wollen natürlich auch die Anlagen erneuern - die Anforderungen sind höher geworden. Und aus dem Grund denken wir auch über einen Neubau der Bahn nach", sagt der Bergbahnen-Vorstand, "Wobei wir das aus eigenen Mitteln nicht schultern - da bräuchte man auf alle Fälle eine Kapitalerhöhung."

Niedriger Preis soll Skifahrer locken
Derzeit erwirtschaftet die Berchtesgadener Bergbahn ein Drittel ihres 2,2-Millionen-Euro-Umsatzes im Winter. Das soll sich in Zukunft ändern - wobei die Hoffnungen vor allem auf Tagesskifahrer aus dem Salzburger Zentralraum ruhen.

"Wir werden dann nicht nur auf den bayerischen Raum gehen, um den Jenner zu bewerben, sondern vor allem auch auf den Salzburger Raum", betont Kurz. Punkten will man am Jenner mit dem Preis - hier kostet eine Tageskarte für einen Erwachsenen 24,50 Euro.
Quelle: ORF
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!


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Beitrag von Frankenski » 17.03.2008 - 18:12

Das hört sich doch gut an :lol: aber die neue Jennerbahn ist überfällig sowie 2 neue 4er, nix gegen Schlepper aber die eine oder andere Sesselbahn wäre nicht schlecht, der Preis stimmt auf jedenfalls :wink:

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Beitrag von DAB » 17.03.2008 - 18:52

Von den drei Hauptanlagen gibt es doch nur einen SL. Die anderen Beiden sind DSB`s!
09/10: (19 Tage) 6x Hintertux 6x Zugspitze, 7x GAP Classic
10/11: (19 Tage) 7x GAP Classic 5x Zugspitze 1x Ehrwalder Alm 1x Grubigstein 5x Stubaier Gletscher
11/12: (20 Tage ) 6 x Hintertuxer Gletscher, 4x GAP-Classic, 7x Zugspitze, 2x St. Anton, 1x Lech,
12/13: (12 Tage): 4 x Zugspitze, 8x GAP Classic
13/14: (22 Tage) 6x Pitztaler Gletscher, 4x GAP Classic, 7x Zugspitze, 1x Wurmberg/Braunlage, 4x Rossfeld/Oberau
14/15: (22 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 7x GAP Classic, 5 x Zugspitze, 1x Ehrwalder Alm, 3x Penken/Rastkogel/Eggalm
15/16: (22 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 4 x Zugspitze, 10xGAP Classic, 1x Rosshütte, 1x Ehrwalder Alm
16/17: (26 Tage) 10x Hintertuxer Gletscher, 6x Zugspitze, 9xGAP-Classic, 1x Zillertal 3000,
17/18: (23 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 11x GAP–Classic, 4x Zugspitze, 1,5x Ehrw.Alm 0.5x Kranzberg
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Beitrag von Zottel » 18.03.2008 - 14:25

plus den kürzeren Schlepper links der DSB an der Mittelstation, oder läuft der nicht mehr?

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Beitrag von Alpi » 30.05.2008 - 19:18

Der neue Speicher in Berchtesgaden wird auch von der Gebrüder Haider Bauunternehmungen errichtet!

Quelle:siehe hier

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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von DAB » 21.06.2008 - 10:44

Auf der Homepage der Jennerbahn gibt es eine Rubrik mit dem Titel "Beschneiung Tal"

http://www.jennerbahn.de/willkommen.asp


Allerdings fehlt es dort noch an sämtlichen Informationen!
09/10: (19 Tage) 6x Hintertux 6x Zugspitze, 7x GAP Classic
10/11: (19 Tage) 7x GAP Classic 5x Zugspitze 1x Ehrwalder Alm 1x Grubigstein 5x Stubaier Gletscher
11/12: (20 Tage ) 6 x Hintertuxer Gletscher, 4x GAP-Classic, 7x Zugspitze, 2x St. Anton, 1x Lech,
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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von jwahl » 07.07.2008 - 09:40



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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von Rotti » 07.07.2008 - 15:39

DAB hat geschrieben:Auf der Homepage der Jennerbahn gibt es eine Rubrik mit dem Titel "Beschneiung Tal"

http://www.jennerbahn.de/willkommen.asp


Allerdings fehlt es dort noch an sämtlichen Informationen!
auch dem Link gibt's jetzt ein Infoplakat.

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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von DAB » 18.07.2008 - 18:31

Richtig...

und die ersten Bilder sind online...

http://www.jennerbahn.de/willkommen.asp
09/10: (19 Tage) 6x Hintertux 6x Zugspitze, 7x GAP Classic
10/11: (19 Tage) 7x GAP Classic 5x Zugspitze 1x Ehrwalder Alm 1x Grubigstein 5x Stubaier Gletscher
11/12: (20 Tage ) 6 x Hintertuxer Gletscher, 4x GAP-Classic, 7x Zugspitze, 2x St. Anton, 1x Lech,
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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von Richie » 10.10.2008 - 10:20

Unter http://www.jennerbahn.de/willkommen.asp und dann auf Aktuelle Infos über "Beschneiung Tal" klicken, gibt es auch ein paar neue Bilder zum Bau der Beschneiungsanlage...

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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von flo » 24.10.2008 - 16:37

Zwei Artikel zur Fertigstellung der Beschneiungsanlage:
http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.p ... =bay&BNR=0 (sehr grünenlastig)
http://www.berchtesgadener-anzeiger.de/ ... hp?id=4688 (eher technisch)

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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von lolli » 04.12.2008 - 18:08

Offenbar hat man es im BGL jetzt endlich geschafft: Eine gemeinsame Saisonkarte für Götschen, Jenner und Hochscharzeck! Das Jetzt endlich mal eine gute Nachricht nachdem, was sonst aus dem BGL so kennt. Eine gemeinsame Homepage gibst auch. Ob die anderen Skigebiete bei der Saisonkarte auch dabei sind, weiß ich nicht. http://www.berchtesgadener-land.com wenn man auf der Seite drauf ist, ist oben in der linken Ecke so eine Falte und wenn man dort draufgeht, gelangt man dahin.

viele Grüße aus dem BGL

lolli

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Re: News im Berchtesgadener Land

Beitrag von bkk » 04.12.2008 - 18:55

am (Beginner-) Skigebiet Berchtesgaden Obersalzberg gibt es einen Betreiberwechsel, einen neuen Beschneiungsteich, einen neuen Seillift und einen neuen Tubinglift (zusätzlich zu den schon länger bestehenden 4 Schleppern)

weitere Infos zum dem Gebiet
http://fun-ski-obersalzberg.de/s_bahn/i ... &Itemid=32


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