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Neues am Feldberg – Seebuck/​Grafenmatt/​Fahl

Diskussionen über neue Lifte, Pisten, Restaurants, Beschneiung etc.

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dani
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Beitrag von dani » 14.07.2005 - 08:50

Schutt landet im Speicherbecken
Auf dem unterirdischen Speicherbecken Straßenschutt gelagert
unglaublich... irgendwie scheint der "alpin center" veflucht zu sein. beschneiung kaputt, (ich schätze) wieder keine neue sesselbahn.....


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Stefan
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Beitrag von Stefan » 21.07.2005 - 18:08

zweierlei:
Förderband der Feldbergbahn ist verschlissen / Neuanschaffung kostet 26000 Euro

FELDBERG (rm). Die Feldbergbahn benötigt die erste größere Ersatzbeschaffung nach sechs Betriebsjahren: Für knapp 26000 Euro wird das Einstiegsförderband an der Feldbergbahn, das bislang rund fünf Millionen Ski- und Snowboardfahrer sicher in die Sessel beförderte, ersetzt werden. Eine Reparatur des alten Förderbandes sei unwirtschaftlich, schreibt die Betriebsleitung und das neue sei verschleißärmer konstruiert. Das zu ersetzende Förderband hat inzwischen 5800 Betriebsstunden auf dem Buckel.
Martin Käfer, Betriebsleiter der Feldbergbahn, begründete den Ersatzkauf mit Verschleißerscheinungen. Das alte Förderband sei auf Schienen gelaufen, in den auch Sand von den Parkplätzen gelangt sei und der dann wie Schmirgelpapier gewirkt habe. Die neueste Entwicklung der Förderbänder laufe über Rollen wieder zurück und verhinderten auch Ausrutscher. Finanziert wird der Ersatzkauf über die in diesem Jahr eingeplanten Investitionsmittel im Wirtschaftsplan der Feldberg Touristik.
Alpin Center muss in Vorleistung

Eingestürzte Kaverne reparieren / Firma spricht von Absprachen

Von unserem Redakteur
Ralf Morys



FELDBERG.Die Beschädigung der eingestürzten Kaverne, die die Beschneiungsanlage Fahl mit dem nötigen Wasser speist, ist gravierend. Die Klärung, wer für den Schaden, der die Million-Euro-Grenze übersteigen dürfte, schlussendlich aufkommen muss, wird wohl zu einer Hängepartie werden. Das auf der B317 die Fahrbahn erneuernde Bauunternehmen widerspricht jetzt den ersten Aussagen der Geschädigten, die Ablagerung des abgefrästen Asphalt-Schutts auf dem Speicherbecken sei ohne Absprache vorgenommen worden.


Wenn die Beschneiungsanlage am Ahornbühl und der Rothaus-Abfahrt bis zum Skiwinter wieder funktionieren soll, dann wird der Alpin Center GmbH Todtnau-Feldberg wohl nichts anderes übrig bleiben, als in die finanzielle Vorleistung zu treten und die Schäden auf zunächst eigene Rechnung beheben zu lassen. „Das Ding muss im Winter wieder funktionieren“, beantwortete Feldbergs Bürgermeister Stefan Wirbser am Dienstagabend eine Anfrage von Gemeinderat Hubertus Knoblauch.

Ferner berichtete Wirbser dem Gremium von einem Ortstermin am vergangenen Freitag an der Schadensstelle, an dem sich alle sechs beteiligten Institutionen mit mindestens genau so vielen Rechtsanwälten zur Information getroffen hätten. Die beteiligten sechs Institutionen, die sich nun mit der Schadensregulierung auseinander setzen müssen, sind das Land Baden-Württemberg, das als Bauherr der Straßensanierung die Verursachung auslöste. Das beauftragte Bauunternehmen lässt die Arbeiten von einem Subunternehmen ausführen, das so viel abgefrästen Asphalt-Schutt über dem unterirdischen Speicher lagerte, bis dessen Pfeiler brachen. Als Geschädigte gelten die Stadt Todtnau als Eigner und die Alpin Center als Betreiber der Beschneiungsanlage sowie auch der Skiverband Schwarzwald, der die Beschneiungsanlage einst baute, erläuterte Bürgermeister Wirbser dem Gemeinderat den Sachverhalt kurz.

Das an dem Schadensfall beteiligte Bauunternehmen, das als Subunternehmen die Fahrbahn-Erneuerung ausführt, widerspricht der Darstellung, dass es den Zwischenlagerplatz ohne Rücksprache ausgesucht habe und die Ablagerung ohne Absprache mit dem Alpin-Center und der Stadt Todtnau erfolgt sei. Das in Waldshut-Tiengen ansässige Unternehmen schreibt in einer gestrigen Pressemitteilung, „dass es vielmehr richtig sei, dass der Zwischenlagerplatz von einem Vertreter der Stadt Todtnau im Beisein eines Vertreters des Alpin-Centers sogar zugeteilt worden ist“. Für die Genehmigung der Zwischenlagerung des abgefrästen Asphalts dort, sei als Gegenleistung die „kostenlose Asphaltierung der Zufahrt zur Liftanlage des Alpin Centers vereinbart worden“. Zwischenzeitlich seien diese Arbeiten auch ausgeführt.

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Beitrag von Stefan » 22.07.2005 - 10:44

Verstärkung am Seebuck

Gemeinde kauft einen gebrauchten Pistenbully als Zweitmaschine für 195000 Euro

FELDBERG (rm). Für die Pistenpräparation im neuen Skiwinter am Seebuck, kauft die Gemeinde Feldberg einen gebrauchten Pistenbully zum Preis von 195000 Euro. Den Kauf beschloss der Gemeinderat einstimmig in seiner jüngsten Sitzung.


Der in die Jahre gekommene und bislang am Schwarzenbachlift eingesetzte Pistenbully muss ersetzt werden. Weil mit der Beschneiung am Schwarzenbachlift auch dort schwerere Schneelasten zu verarbeiten sind, soll die bisherige am Seebuck stationierte Zweitmaschine nach einer Generalüberholung am Schwarzenbachlift eingesetzt werden. Diese Maschine hat am Seebuck 8000 Betriebsstunden geleistet. Am Schwarzenbachlift ist sie vielleicht 200 Stunden im Jahr im Einsatz. Der Schwarzenbachlift hat im vergangenen Skiwinter einen Überschuss erzielt und eine Maschine dort werde zur Pistenpflege benötigt, betonte Bürgermeister Wirbser.

Auf den Seebuck kommt nun der gebrauchte Pistenbully, der stärker ist und rund 850 Betriebsstunden hat. Bei einer schlechten Winterentwicklung kann die Gemeinde den Preis auch in zwei Raten begleichen, jedoch würde sich dann der Kaufpreis auf 199500 Euro erhöhen.

Ein Erfolgsfaktor für gute Skiwinter sind gut präparierte Pisten, stellte Bernhard Andris klar. Er erinnerte an frühere Diskussionen über die Notwendigkeit eines zweiten Pistenbullys am Seebuck und meinte, mit dem heutigen Kaufentscheid, akzeptiere der Gemeinderat, dass am Seebuck zwei Pistenbullys stationiert sind. In zehn Jahren habe sich die Skifahrerzahl verdoppelt und mit Funpark und vielen Rennveranstaltungen gehe es ohne zweite Maschine nicht mehr, entgegnete Wirbser.

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Beitrag von Stefan » 27.07.2005 - 10:24

Sodala, zurück mit neuen Eindrücken.

Die neue Attraktion in Fahl - die Doline, die erste ohne Karstgebiet. Was drinliegt, ist übrigens das gleiche wir dahinter: abgefräster Straßenbelag von der B317-Sanierung.

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^^ hat ein bisschen was von Ätna...

Die Frage ist derzeit, inwieweit die Bodenplatte was abbekommen hat. Ist die auch kaputt, wirds sehr, sehr knapp, dass die Kaverne bis zum Winterstart wieder in Betrieb gehen kann (einen normalen Winterstart vorausgesetzt). In jedem Fall aber muss die AlpinCenter GmbH in finanzielle Vorleistung treten, um den Rest wird wohl noch länger prozessiert werden.

Weniger gut sieht es mit der 4KSB aus. Erstens endet ja am 26.9.05 die Baugenehmigung, das kann aber umgangen werden, indem man zum Beispiel einen Bagger hinstellt - dann gilt die Baustelle als eröffnet. Wo es sich momentan spießt, ist die Finanzierung: Für das Leasinggeschäft müssten Feldberg und Todtnau als Gesellschafter der AlpinCenter bürgen. Und da wird die Kommunalaufsicht nicht mitmachen, jedenfalls nicht bei Todtnau, und für Feldberg allein ist der Brocken auch zu groß. Ahornbühl-Fans, freut Euch!

Besser siehts bei der Skibrücke aus. Die ist im Bau - und siehe da, es gibt sogar EU-Mittel dafür (weil sonst praktisch keiner sowas baut in Deutschland). Fertig wird sie fristgerecht zum neuen Winter.

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Schön wäre jetzt natürlich der Ersatz des Zeiger-SL durch eine (K)SB, damit dir Brücke auch irgendwie Sinn macht. Aber die Stadt St. Blasien zeigt wie gewohnt kein Interesse daran, ihren Teil am Skigebiet mal aufzupeppen (siehe Radonbad, siehe völlig unnötigen Grafenmatt-Tellerlift, siehe Zeiger, Grafenmatt und Zeller I und II). Man freut sich halt über den Scheck am Saisonende... und aus.

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Beitrag von Chasseral » 19.08.2005 - 10:46

Aus dem Protokoll der Gemeinderatssitzung Todtnau vom 27.7.1005
... Im Anschluss informierte Bürgermeister Wießner über den Sachstand der Finanzierung des Vierersessellifts in Fahl, dessen Bau im nächsten Frühjahr in Angriff genommen werden soll. Es wird derzeit in Gesprächen mit den Rechtsaufsichtsbehörden die Art der Besicherung für die notwendigen Darlehen erörtert und eine gutachterliche Stellungnahme erarbeitet, die zeigen soll, welche Belastungen auf die drei Gesellschafterkommunen im schlechtesten Fall bei einer Verlustübernahme zukommen könnten. Ebenso wurde dem Gremium in diesem Zusammenhang ein zusammenfassender Bericht über den Schaden am Wasserbehälter der Beschneiungsanlage gegeben. Derzeit sind Gespräche zur Regulierung des Schadens im Gange. Bis Anfang September sollte, um eine Beschneiung für die nächste Wintersaison zu ermöglichen, mit der Reparatur begonnen werden. ...
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Beitrag von Stefan » 19.08.2005 - 11:11

Es wird derzeit in Gesprächen mit den Rechtsaufsichtsbehörden die Art der Besicherung für die notwendigen Darlehen erörtert und eine gutachterliche Stellungnahme erarbeitet, die zeigen soll, welche Belastungen auf die drei Gesellschafterkommunen im schlechtesten Fall bei einer Verlustübernahme zukommen könnten.
noch einmal: die drei kommunen bekommen keinen kredit in diesem umfang. und keine fördermittel für dieses projekt. das hat ihnen die gemeindeaufsicht schon im späten frühjahr verklickert.

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Beitrag von Chasseral » 19.08.2005 - 12:54

Was ich nicht verstehe: Wenn ein Investor (und davon war ja im Frühjahr die Rede) die Finanzierung übernimmt, die Rückzahlungsraten in Abhängigkeit der Einnahmen definiert (und somit einen Teil des Risikos übernimmt), dann müsste das eigentlich von der Kommunalaufsicht her gehen. Ich war 2 Jahre lang in unserem Hause für sogenannte PPP-Projekte (PPP = private-public-partnership) verantwortlich und da konnten solche Dinge eigentlich immer gelöst werden.

Einen eigenen Kredit oder eine Bürgschaft bekommen die natürlich nicht genehmigt. Auf solche Bürgschaften der Kommunen mussten wir als Investor immer verzichten. Aber das haben wir dann "geschluckt".
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Beitrag von lift-master » 31.08.2005 - 20:29

also es soll wohl nur ein weg gebaut werden,der die parkplätze an der talstation verbindet.dieser gehört mit zur modernisierungsmaßnahme. man konnte sich mit dem regierungspräsidium und dem landesbergamt darauf einigen,dass dies als baubeginn der neuen liftanlage angesehen wird,damit die genehmigungen nicht verfallen.
...willst du die berge sehn,dann mußt du zum schi fahrn gehn...

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Beitrag von dani » 14.09.2005 - 12:18

:twisted: :evil: :twisted: :evil:

Bild
quelle falk skiatlas 2006
kommt doch gut. die geplante bahn einfach schon auf NEU einzeichnen... :evil:

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Beitrag von Chasseral » 14.09.2005 - 16:27

Mal was anderes: Auf den älteren Seiten dieses Threads wurde mehrmals beklagt, dass die Beschneiung auf der Weltcup-Piste nur im Bereich der DSB erfolgt und nicht bis runter (bin jetzt zu faul zum suchen). Aber das stimmt doch gar nicht! Die Weltcup-Piste wird schon seit mindestens 6 Jahren bis runter zur Talstation Ahornbühl beschneit. und vergangene Saison war das auch so. Ich bin selbst auf Kunstschnee bis runter gefahren.
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Beitrag von Chasseral » 14.09.2005 - 16:55

trumb23 hat geschrieben:Und zum anderen Thema: ich glaube das es auch ein bisschen weiter wie die DSB beschneit wird aber am letzten steilen Abhang warn gleub ich keine schneelanzen vorhanden!
^^ Nicht glauben ist gefragt sondern wissen! Die Piste wird definitiv bis ganz runter beschneit! Ich war jetzt die letzten 8 Jahre fast jeden Winter da. Allerdings sind nicht immer alle Lanzen auf die Anschlüsse aufgesteckt. Zum Teil werden die nach erfolgter Beschneiung auf einen anderen Anschluss gesteckt. Aber es kann definitiv bis runter beschneit werden.
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Beitrag von lift-master » 14.09.2005 - 18:54

also das schneibecken in fahl wird saniert,man ist schon dran ,damit es vor dem winter wieder in betrieb genommen werden kann.und die sesselbahn wird definiv im nächsten frühjahr gebaut.
...willst du die berge sehn,dann mußt du zum schi fahrn gehn...

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Beitrag von Harzwinter » 15.09.2005 - 19:28

Hallo,

auf den beiden folgenden Fotos ist das letzte Stück der Weltcuppiste inkl. Beschneiungslanzen einmal von oben zu sehen (wo die Umfahrung des Steilstücks abzweigt) und einmal von unten. Die Fotos sind vom März 2005.

Frank
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... und von unten.
... und von unten.
Ende der Weltcuppiste von oben ...
Ende der Weltcuppiste von oben ...


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Stefan
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Beitrag von Stefan » 16.09.2005 - 13:05

natürlich wird die wc-strecke komplett beschneit; ebenso die wiesenquelle bis zur passhöhe und die klusenwald (letzter steilhang vor den silberwiesen-liften), das alles mit lanzen, am seebuck haben sie noch ein paar kanonen.

es gab 3 weltcups in den 80er-jahren, allerdings wurden nur zwei gefahren, beim dritten hat es zu stark geregnet, die gefahr durch beschlagende brillen war zu hoch; der letzte war im märz 2000, wie schon richtig angeführt.

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Beitrag von Stefan » 24.09.2005 - 17:07

weltklasse:
Badische Zeitung vom Samstag, 24. September 2005

Laster verliert Skibrücke
Holzteile stürzen im Wiesental auf mehrere Autos

Holzteile für die Skibrücke verlor ein Sattelschlepper bei der Anfahrt auf den Feldberg im Wiesen ...mehr
FELDBERG/ZELL (BZ). Beim Transport der Holz-Fertigteile für die Skibrücke am Feldberg, ist ein Sattelschlepper am Donnerstagnachmittag im Wiesental in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt worden und verlor seine Ladung. Von den herabstürzenden Holzteilen wurden vier Autos getroffen. Mehrere Personen erlitten Verletzungen, darunter eine Frau schwere. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 70000 Euro geschätzt.

Der Sattelschlepper war im Wiesental auf der B317 in Richtung Schönau unterwegs, als am Ortseingang von Zell-Atzenbach, die Ladung verrutschte. Der Sattelschlepper geriet dadurch auf die Gegenfahrbahn und streifte zunächst ein entgegenkommenden Wagen. Danach fielen die etwa 1,2 Tonnen schweren hölzernen Brückenteile, dabei handelt es sich um die Geländerteile von der Ladefläche auf die Fahrbahn und trafen zwei weitere entgegenkommende Autos. In einem der beiden Autos wurde die Fahrerin eingeklemmt und sie erlitt dabei schwere Verletzungen.

Die beschädigten Holzteile sind wieder im Fertigungsbetrieb und werden in einer Nachtschicht repariert. Eine Verzögerung der Fertigstellung soll sich deshalb nicht einstellen. Die Fertigstellung der Skibrücke ist Anfang Oktober geplant.

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Beitrag von Schwoab » 30.09.2005 - 18:20

Ja gut nützlich ist die Brücke schon, man kann direkt vom zeiger zu den Zeller/Graffenmattliften wechseln, aber du hasat schon recht, der Rückweg ist anstrengender, da es leicht bergauf geht! :P

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Beitrag von Chasseral » 30.09.2005 - 20:46

^^ Da ich ab und zu mit Jugend-Skikursen über die Strasse muss, ist die Skibrücke für mich viel wert. In Richtung Grafenmatt war es nämlich nicht ganz ungefährlich mit Anfängerkursen: Das letzte Stück geht steil zur Strasse runter. Da besteht immer die Gefahr, dass jemand nicht gut bremsan kann und dann ist die Überquerung der Strasse selbst mit (ungeübten) Jugendlichen - mit Skischuhen und den Skiern aufm Ast - nicht ganz ohne. In die andere Richtung ists nicht so schlimm: Da sind die Skier ohnehin abgeschnallt und das Überqueren geht sicherer. Dass die dann den Hang hochkraxeln müssen zum Zeigerlift stört mich weniger. Und selbst die Jugendlichen nehmen's meistens mit Humor.
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Beitrag von Chasseral » 10.10.2005 - 14:11

Nimm so lange den hier:
Ein Brückenschlag im dichten Nebel

Für das Aufrichten der Skibrücke über die B 317 blieb der Feldbergpass zwei Tage lang für den Durchgangsverkehr gesperrt



Die Skibrücke über die B317 auf dem Feldbergpass ist errichtet. FOTO: KARIN MAIER

FELDBERG (zubi). „Endlich gibt es eine richtige Brücke auf dem Feldberg, wo die Skifahrer auch was davon haben“, sagt Richard Thoma aus Todtnau. Am Sonntag und Montag war die Durchfahrt über den Feldberg komplett gesperrt – auf der Passhöhe wurde eine zehn Meter breite Holzbrücke mit einer Spannweite von 30 Metern über die B 317 errichtet, die das Skigebiet Feldberg besser vernetzt.


Die Skibrücke verbindet die Abfahrtspisten Grafenmatt, Zeller Hang mit dem Zeiger und dem Seebuck. Bei Nässe und dichten Nebelschwaden und am Sonntag bei grimmiger Kälte und den ersten Schneeschauern, gingen die Arbeiten von statten. „Na, wieder trocken?“, fragt Richard Thoma. Udo Lays Wanderschuhe hatten sich tags zuvor in der Nässe fast aufgelöst. Das Architekturbüro Thoma, Lay und Buchler aus Todtnau hat die Brücke geplant, wobei vor dem Thoma nun nicht mehr Richard, sondern der Vorname seines Sohnes Edgar steht.

Im Jahr 2000 war Architekt Richard Thoma noch Planer für das Wintersportkonzept für die Stadt St. Blasien gewesen. In deren Auftrag und auf deren Grundstück wird die Skibrücke nun gebaut. 2001 sind die Verhandlungen mit den Behörden eröffnet worden. Vor zwei Jahren hat Richard Thoma sein Architekturbüro übergeben. Wie es vorwärts geht interessiert ihn dennoch, nicht nur aus Sicht des Architekten, früher war der Skiläufer mehrfacher Schwarzwaldmeister gewesen, und organisiert im Skiclub Todtnau noch so manche sportliche Großveranstaltungen mit. Die Skibrücke ist so ausgelegt, dass über sie künftig ein Vierersessellift mit einer Länge von etwa 1300 Metern von der Albquelle, die B317 überqueren und auf den Seebuck führen soll. Die moderne Anlage soll die Verknüpfung des gesamten Skigebiets Feldberg verbessern und eines Tages den bisherigen Zeiger-Schlepplift ersetzen.

„Das schwerste Bauteil der Skibrücke wog 45 Tonnen“, erklärt Richard Thoma als er neben dem 600 Tonnen-Kran steht. Die Holzbaufirma Wiedmann aus Rheinfelden hatte bei der öffentlichen Ausschreibung den Zuschlag für den Brückenbau erhalten und setzte die Planung um. Diese hatte zu berücksichtigen, dass sowohl die Mindestdurchfahrtshöhe von 4,80 Meter für Laster auf der B 317 als auch die von 4,70 Meter Höhe auf der knapp unterhalb liegenden Zufahrtsstraße zur „Menzenschwander Hütte“ wegen der Langholzwagen sowie die zahlreichen „24-a“-Biotope in unmittelbarer Brückennähe inmitten des Naturschutzgebiets Feldberg hätten beachtet werden müssen. Die Form der Brücke habe sich schließlich aus den Randbedingungen entwickelt. Auf Betonwiderlagern ruht der abgeknickte Brückenkörper aus Holz, talseitig mit Stahl fest gespannt. 1,80 Meter hoch ist die Brückenbrüstung, bei einer maximalen Schneeauflage von 50 Zentimeter sei die Sicherheit der Skifahrer gewährleistet, erklärt Udo Lay. In der Brücke sieht Udo Lay ein neues Wahrzeichen für den Feldberg.
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Beitrag von flo » 10.10.2005 - 15:01

Die moderne Anlage soll die Verknüpfung des gesamten Skigebiets Feldberg verbessern und eines Tages den bisherigen Zeiger-Schlepplift ersetzen.
Dieses "eines Tages" lässt nicht auf eine baldige Realisierung des neuen Lifts hoffen :?


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dani
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Beitrag von dani » 10.10.2005 - 16:33

und so sieht das gute stück jetzt aus:
Dateianhänge
neue skibrücke
neue skibrücke

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Beitrag von Emilius3557 » 10.10.2005 - 23:50

Ich kenne die Gegend zwar nicht wirklich, war aber am 3.10. dort oben (haben an der Jhb Hebelhof übernachtet) und sind etwas an der Ampel gestanden, als die Verkleidung montiert wurde.
Wir sind dann ausgestiegen, mein Chef ist unten durch marschiert und beinahe von der Hebebühne der Arbeiter erschlagen worden (er behauptet, es sei nicht knapp gewesen...) :D
Sind vorher auf den Seebuck gestiegen und übers Feldseekar wieder zurück. Herrliche Gegend, leider nur Nebel und Temperaturen nahe am Gefrierpunkt.
Besinnung auf die Kernkompetenzen - altbewährte Dummschwätzerei...

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Beitrag von Seilbahnjunkie » 16.10.2005 - 21:16

Ich bin gestern über den Pass gefahren, hatte aber leider keine Zeit genauere Infos zu sammeln.
Die Schibrücke is zwar fertig, aber die Baustelle ist noch eingerichtet.
Ab Grafenmattlift wird vorne direkt an der Straße ein neues Haus gebaut, aber ich weis nicht wofür.
An der Zufahrt zum Feldberger Hof wird irgendwas verändert.
Am Speicher in Fahl wird noch gebaut, aber er wird bestimmt fertig.
Aber das beste kommt erst noch, ich glaube die haben unten in Fahl angefangen die Schneise für den Ahornbühl zu verbreitern.

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Beitrag von Schiffle » 17.10.2005 - 08:53

Seilbahnjunkie hat geschrieben:
Ab Grafenmattlift wird vorne direkt an der Straße ein neues Haus gebaut, aber ich weis nicht wofür.
Das wird das Verwaltungsgebäude einer Skischule, außerdem kommt ein Skiverleih rein.
Habe das letztes Jahr auf einem Flyer gelesen, der am Grafenmattlift auslag.

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Chasseral
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Beitrag von Chasseral » 17.10.2005 - 09:27

Weiter oben steht, dass die Zeiger-Sesselbahn 1300 m lang werden soll. Das wäre ja ein Fall für kuppelbar. Ich muss unbedingt mal auf der Topo-Karte ausmessen, wo bei der Länge Bergstation und Talstation hinkämen. Muss wohl etwa so sein, dass die Bahn im Talgrund unterhalb der Talstation Zeller 1 startet und fast bis zum Seebuck-Gipfel hochgeht. Eine ideale Piste wäre das nicht. Oben zwar ideale Anfänger-Piste, aber unten fast nur Ziehweg. Trotzdem wäre es eine sehr elegante Lösung, da man die Bahn von jeder Stelle des Zeller-Hanges aus erreichen könnte. Un je weiter hinten man fährt (in Richtung Zeller 1), umso interessanter wird die Piste.

Was mich wundert: Der Seebuck-Gipfel darf gemäss Auflagen nur mit 3000 p/h erschlossen werden. Das ist einer der Gründe, warum die DSB verkürzt wurde. (Der andere Grund ist, dass die DSB jetzt exakt die Wettkampfstrecke erschliesst ohne das unnötige Flachstück oben.) Ob zusätzliche Kapazität aus dem Gebiet von St. Blasien bei den Auflagen nicht zählt? Oder lässt man die Bahn auch 100 Meter vor dem Gipfel aufhören und dann zählt es nicht? Aber wie dem auch sei: Ganz oben ists ohnehin eng und uninteressant und so eine lange Bahn wäre schon gut. Zumal Landschaftschutz am Seebuck selbst ohnehin ein Witz ist - der ist so überlaufen, da kommts auf etwas mehr auch nicht an. Und im Winter bei Schnee kann auch nichts am Gras kaputtgehen. Ich hoffe, dass die Behörden hier vernünfitg sind und keinen Stress machen.
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Beitrag von Chasseral » 17.10.2005 - 14:33

Schwaob hat geschrieben:Ich dachte der 6er Sessel hat schon nee Kapazität von 3.300 Pers./h. !?
Du weisst doch, dass die Gemeinde Feldberg auch mal 5 gerade sein lässt - ebenso ist der Resi-Lift etwas länger als die 200 Meter, die er nach den offiziellen Unterlagen lang sein dürfte (er hat ihn länger gebaut - so kann man auch zum Zeiger rüber queren). Auch die Wasserrohre sind angeblich etwas querschnittsstärker als offiziell. :lol:
Das ist ja auch der Grund, warum man als Behörden bei den Feldbergern besonders kritisch ist. Im Gegenzug gab es deshalb auch Gegenreaktionen der Genehmigungsbehörden. So war genehmigt, die DSB durch einen Schlepplift am äussersten rechten Pistenrand zu ersetzen. Diese Genehmigung wurde wohl als "Ausgleich" für das genannte widerrufen. Aber damit können wir Skifahrer gut leben. Man muss zugestehen, dass die Gemeinde Feldberg in Anbetracht der vielen Auflagen das optimale für die Skifahrer herausgeholt hat. Wenn St. Blasien nur halb so rührig wäre ... *träum*
Zuletzt geändert von Chasseral am 17.10.2005 - 15:00, insgesamt 1-mal geändert.
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