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Neues in Seefeld

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chianti
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 04.11.2012 - 12:32

Da sieht man was dabei herauskommt, wenn man Bahnen nur durch die Brille eines guten Skifahrers sieht ;-)

Wieso sollte man eine Standseilbahn, die tadellos funktioniert, deren Konzession noch 17 Jahre läuft und die dazu noch zu den sichersten und komfortabelsten Systemen überhaupt zählt, vorzeitig ersetzen? 8O
Und eine EUB mit zwei Zwischenstationen (eine am Fuß des Kaltwasserlifts, eine an der Rosshütte) wäre nicht gerade preiswert. So viel Geld hat die Rosshütte AG auch nicht übrig.
Dazu kommt - wie erwähnt - dass die Piste oben nicht gerade flach ist. Und die am Härmelekopf und die obere Passage der Reitheralm auch nicht, dagegen erschließt die Hochangerbahn eine blaue Piste in weniger als 5 Minuten Fahrzeit; um zum Härmelekopf oben zu kommen bräuchte man Minimum eine Viertelstunde wegen des "Umwegs" über die Rosshütte. Das, was du als Alternative dargestellt hast, ist für die Mehrzahl der Touristen alleine schon vom skifahrerischen Können her keine.

Selbst wenn die Kaltwasserpiste nicht für Training gesperrt ist, gibt es am Kaltwasserlift in der Hochsaison so gut wie keine Wartezeiten. Und die Viertelstunde am Hochangerlift gibt's auch nur in der Hochsaison um 10 Uhr und um 14 Uhr (Im Vergleich liegt Seefeld da noch recht gut mMn)

Folgerung: die Skifahrer fahren die Lifte weil ihnen die Pisten taugen, nicht weil es bestimme Bahnen sind. Und da passen die Kapazitäten und Liftarten in Seefeld sehr gut zu den Pisten, die durch sie erschlossen werden. Siehe http://www.alpinforum.com/forum/viewtop ... 12#p150812 Der Jochlift sollte auf jeden Fall ein Schlepplift bleiben, die Piste ist oben nicht so einfach.

Seefeld wird mit seinem relativ kleinen Pistenangebot immer Anfänger und Familien (und Senioren) als Hauptzielgruppe für Übernachtungsgäste haben und nicht die Cracks. Man kann sich also aus dem rat race (das jetzt mit der Vesilbahn wieder ausgerufen wurde) ausklinken und auf Qualität statt Quantität bzw. auf ein breites Alternativangebot setzen. Und damit werden sie mMn die nächsten Jahrzehnte recht gut fahren, wenn man sich die Demographie und die Entwicklung der Spritpreise anschaut (Bahnhof direkt im Ort).

Einzig sinnvoll wären größere Gondeln für die Jochbahn, so wie sie die Härmelekopfbahn auch bekommen hat. Die Stationen schauen so aus als könnten auch breitere Gondeln hineinpassen - auch wenn sie angesichts der nicht gerade langen Schlangen nicht unbedingt notwendig wären. Hoffentlich bleiben sie bei dem klassischen Look, den sie bisher haben.

Auch seilbahntechnisch würde eine EUB von unten bis oben überhaupt keinen Sinn ergeben: Bei Sturm wäre dann nämlich auch die untere Sektion lahmgelegt. Heute hat man eine sturmsichere SSB zur Mittelstation und kann den Jochschlepper und die Jochbahn stillegen, wenn es zu sehr windet - Jochschlepper und -bahn sind auf dem Grat nämlich sehr exponiert. Und die SSB ist als Materialtransporter auch für sperrige Güter von und zur Rosshütte (ist ja nicht gerade eine kleine Restauration) auch nicht zu unterschätzen. Mit einer EUB wäre das viel schwieriger, dort oben Veranstaltungen wie bisher zu organisieren.

Was die Verbindung zum Gschwandtkopf angeht, kann sich mMn die Rosshütte entspannt zurücklehnen und abwarten, bis sich das "Problem Schneider" irgendwann von selbst löst. Warum er glaubt, er könne die Zusammenarbeit dadurch fördern, indem er Gemeinderepräsentanten anzeigt oder durch die Instanzen gegen die Sprungschanzen geht (für die die Gemeine einen Nutzungsvertrag als Nordisches Kompetenzzentrum mit dem ÖSV über 40 Jahre abgeschlossen haben), weiß wohl nur er alleine. Und seine angebliche Forderung, die Verbindung müsse so gestaltet sein, dass die Leute ihre Ski nicht abschnallen müssen, ist angesichts der zu querenden Straßen und Bahnlinie sowie der Hochspannungsleitung ... nun ja. Ich glaube kaum, dass er den dann zu bauenden Tunnel oder eine Brücke selbst finanzieren will. Und einen Seilzuglift zum Festhalten wie am Anfängerhügel - durch einen Tunnel! - wäre die Lachnummer schlechthin.

Da wäre eine Gondel-EUB Reith - Zwischenstation Maxhütte/Ichthyolwerk - Reitheralm noch die sinnvollste Variante.


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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von DAB » 04.11.2012 - 18:04

Das Pendelsystem der Standseilbahn entspricht nicht mehr dem aktuelle Zeitgeist - zumindest was eine (Haupt-)Zubringerbahn angeht. Die meisten Leute nutzen doch die Hochangerbahn um dann zum Rex zu queren, denn die Hochangerpiste ist zum Jahreswechsel morgens meist knüppel hart. Danach staut sich dann alles am Rex, weil kaum noch einer die Standseilbahn fährt - schon gar nicht das finanziell betuchte Seefelder Hauptsasionpublikum. Am KAltwasserlift fährt meines Erachtens deswegen kaum einer, weil die meisten nicht mehr Schlepplift fahren können oder wollen - aus diesem Grund dürfte wohl auch die Jochpiste vergleichsweise wenig befahren sein. Mit einer Gondelbahn könnte man zumindest einen vernünftigen und schnellen Zubringer schaffen, den Rex entlasten und die nebenbei noch (laufende) Kosten durch Anlagenabbau sparen. Mal ehrlich: das Gebiet hat im Grunde 3 Pisten: Jeweils eine Neben der Standseilbahn + eine vom Härmelekopf.Dafür 9 Lifte? Wenn in naher Zukunft "nur" die Jochbahn ersetzt werden soll, dann bitte den Schlepper gleich mit. Ich habe zwar nichts gegen Schlepper, aber diese gewaltige Anlage mit Zwiebelkurve lässt die Landschaft dort schon ziemlich verbaut aussehen.
Aber wie gesagt, wichtiger wäre für mich die Verbindung zum G.K.
Weiß eigentlich jemand, warum Seefeld nicht mehr im Verbund mit der Zugspitzregion ist?
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 04.11.2012 - 19:42

DAB hat geschrieben:Das Pendelsystem der Standseilbahn entspricht nicht mehr dem aktuelle Zeitgeist - zumindest was eine (Haupt-)Zubringerbahn angeht.
Wie gesagt: Skifahrerbrille ...

1. wird die SSB in vielen Publikationen als Markenzeichen der Rosshütte genutzt - der Wiedererkennungswert ist enorm, eine 08/15-Umlaufgondel kann überall stehen
2. stehen in der Hochsaison genauso viele an der SSB an wie am Hochanger
3. steht die Kapazität wegen der Fahrtgeschwindigkeit und dem Fassungsvermögen einer EUB kaum nach
4. ist man über den Brandl-SL viel schneller am REX als über den Hochanger
5. hast du mal mitverfolgt, was für Veranstaltungen alles auf der Rosshütte stattfinden? Wie willst du denn eine ausgewachsene PA-Anlage für ein Popkonzert im Winter da hochbringen, wenn die SSB durch eine EUB ersetzt werden soll? Und die Ver- und Entsorgung von so einem Großbetrieb geht damit auch mit ein oder zwei Fahrten morgens und abends, ein EUB würde viel länger laufen und bräuchte mehr Personal zum Be- und Entladen.
6. Ist es einer der größten Vorteile der Rosshütte, dass es keine Hauptzubringerbahn gibt, sondern mit SSB, Brandl-SL/REX und Hochanger die Hochsaisonsmassen auf drei leistungsfähige Bahnen mit insgesamt 4000/h verteilt werden. Die 50min Wartezeit wie am Pitztaler diese WE kommen dort jedenfalls nie vor.
DAB hat geschrieben:das Gebiet hat im Grunde 3 Pisten: Jeweils eine Neben der Standseilbahn + eine vom Härmelekopf.Dafür 9 Lifte?
Es ist doch für die Skifahrer viel günstiger, wenn sie einzelne Teilabschnitte der Pisten entsprechend ihrem Können mit einzelnen Liften fahren können anstatt mit wenigen Monsteranlagen gleich Abfahrten über einen halben km Höhenunterschied machen müssen. Darum hat der REX ja auch eine Mittelstation bekommen: der untere Teil der Sportabfahrt ist nämlich nicht mehr so einfach wie der Teil bis zur Mittelstation.

Man hätte mit einer EUB vielleicht eine geringere Anzahl Bahnen, aber dann eine Bahn, die in der Summe mindestens genauso viel Personal benötigt. Schlepper sind da sehr "sparsam". Und man ist viel weniger flexibel bei Sturm.

Gerade das Beispiel Kaltwasserlift zeigt doch, dass die Touristen Pisten fahren und nicht Lifte: die Kaltwasserpiste könnte man ebenso gut von der Bergstation der SSB erreichen, ebenso kann man sie in der oberen Sektion des REX fahren. Trotzdem ist sie recht leer, weil sie eben nicht so einfach ist.

Und glaubst du wirklich, der Kaltwasserlift als schnelle Aufstiegshilfe für die zahlreichen Trainingsgruppen wäre so unwichtig? Von wegen, die Vereine würden sich schön bedanken, wenn sie sich an den Touristenmassen vorbei drängen müssten und die würden das auch nicht so toll finden, wenn sie wegen der Stangerlfahrer noch länger anstehen dürften. Tut auch dem Image der Destination insgesamt nicht so gut (lies mal die Ratschläge zum Gletscherskifahren im Oktober quer). Ist schon für alle besser, wenn die sich nicht in die Quere kommen. Der Schneider baut ja am Gschwandtkopf seinen Olympia-SL rechts auch nicht ab, obwohl mit dem kaum einer fährt - weil er für die Vereine und Rennen wichtig ist und den 4CLF entlastet. Gleiches gilt für den SL links ...

Und schließlich ist es auch betriebswirtschaftlich unsinnig, eine Anlage vor Ablauf der Abschreibungsdauer zu ersetzen, wenn kein dringender Handlungsbedarf besteht (siehe Wopfnerlift Reith).
DAB hat geschrieben:Weiß eigentlich jemand, warum Seefeld nicht mehr im Verbund mit der Zugspitzregion ist?
Ich kann es nur vermuten: die werden geschaut haben, ob sich das rechnet und werden zu dem Ergebnis gekommen sein, dass entweder auch ohne den Verbund genügend Tagesgäste aus Garmisch und Umgebung kommen oder dass die Beiträge zum Verbund die zusätzlichen Gäste nicht aufwiegen - oder beides.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Peekachuu » 05.11.2012 - 08:51

Es wird etwas derartige sein. Ich vermute auch, dass der Vorteil des Verbundes nur noch den Gebieten im Außerfern und GAP selber etwas nutzen. Seefeld hat einen guten Standort und ist wegen eben diesem aber auch wegen der EX-HSC ziemlich angewachsen die letzten 10 Jahre. Ich denke die wollen/können nun ihre eigene Suppe kochen, noch ein Zeichen für eine Verbindung der Gebiete, wenn man mich fragt.

DAB
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von DAB » 05.11.2012 - 18:29

@ chianti:
Standseilbahn: Markenzeichen mag sicherlich sein, aber - jetzt nur auf den Winter bezogen im Sommer kann ich es nicht beurteilen - kein positives.
Wartezeiten in der HS: Stimmt, aber die Standseilbahn ist dann doch etwas Spezieller und wird von vielen als unangehnem empfunden. Vor allem die "Enge" bei Pendelbahnen wird vielfach als unangehnem empfunden. Insbesondere mit Wintersportausrüstung.
Logistik: Kann ich nichts zu sagen, habe ich Ahnung haben.
Zubringerbahn: Also darin sehe ich keinen Vorteil. Die 6er sollten eigentlich als Wiederholungsbahnen dienen, jetzt sind sie mittelbar auch Zubringer....ob das so ideal ist, weiß ich nicht.
Wartezeiten: Aber das liegt daran, dass die Rosshütte nicht so viele Besucher hat, wie beispielsweise das Pitztal.
Teilabschnitte: Dafür gibt es ja auch die drei 6er und die Anlagen zum Joch.
@ Kaltwasser: Mit einer Gondelzustiegsstelle können Rennfahrer auch befördert werden. Der Kaltwasser wird aus meiner Sicht kaum mehr genutzt, weil er ein Schlepper ist und die Piste ist aufgrund ihrer Verengung am Start halt nicht everbodys Darling.

Wie auch immer, wenn "oben" mittelfristig was passiert, ist das auch schon mal was. :D
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von sebosebo » 05.11.2012 - 19:55

@ Kaltwasser: Mit einer Gondelzustiegsstelle können Rennfahrer auch befördert werden. Der Kaltwasser wird aus meiner Sicht kaum mehr genutzt, weil er ein Schlepper ist und die Piste ist aufgrund ihrer Verengung am Start halt nicht everbodys Darling.
Das Problem gibts jetzt eh nicht mehr
http://www.tt.com/Tirol/5653578-42/seef ... nnlauf.csp
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 05.11.2012 - 20:18

Oha ... 2Meter Netzhöhe müssen es laut Kurt Hoch sein

Mal schauen, wie sich das auf die Pistennutzung auswirkt ...


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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Dachstein » 05.11.2012 - 22:59

chianti hat geschrieben:1. wird die SSB in vielen Publikationen als Markenzeichen der Rosshütte genutzt - der Wiedererkennungswert ist enorm, eine 08/15-Umlaufgondel kann überall stehen
Das interpretierst du miss. Auch eine 8 EUB kannst du bei geschicktem Marketing als Markenzeichen positionieren.
chianti hat geschrieben: 3. steht die Kapazität wegen der Fahrtgeschwindigkeit und dem Fassungsvermögen einer EUB kaum nach
Garantiert falsch. Eine EUB schafft 2400 und mehr, die SSB 1200 maximal. Und dann kannst du dir den Komfort abschminken, wenn die Kiste voll ist (schon mehrfach erlebt). Und gerade in einem Familiengebiet ist so eine Bahn inakzeptabel, wenn man mit kleinen Kindern unterwegs ist. Die Rosshütte ist definitiv kein Gebiet, wo ich mit Kindern hinfahren würde.
5. hast du mal mitverfolgt, was für Veranstaltungen alles auf der Rosshütte stattfinden? Wie willst du denn eine ausgewachsene PA-Anlage für ein Popkonzert im Winter da hochbringen, wenn die SSB durch eine EUB ersetzt werden soll? Und die Ver- und Entsorgung von so einem Großbetrieb geht damit auch mit ein oder zwei Fahrten morgens und abends, ein EUB würde viel länger laufen und bräuchte mehr Personal zum Be- und Entladen.


Na schon seltsam, dass es bei vielen anderen Gebieten auch geht, aber auf der Rosshütte nicht? Beachtenswert finde ich hier beispielsweise den Brandstadl in der Schiwelt, auch da wird mit der EUB gefahren oder das Kitzsteinhorn, wo die gesamten Materialstransporte mit einer 8 EUB gefahren werden (müssen). Schönjoch in Fiss wird auch mit der EUB versorgt.

Einziger tatsächlicher Vorteil ist in meinen Augen die Windsicherheit einer SSB.

MFG Dachstein

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 06.11.2012 - 16:34

http://www.bergfex.at/seefeld-rosshuett ... 2012-10-15

Sieht nach einem neuen Förderband für den Gschwandtkopf-CLF aus ...

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Peekachuu » 07.11.2012 - 09:57

Das is alles irgendwo weit hergeholt von der Argumentationsweise. Eine solche Bahn würde alleine schon 10mio und mehr kosten. Dazu musst du die komplette Trasse der SSB abreißen und du hast dort echt ein gutes Stück mit Bahndamm, Gleisbett, Schotter und Schwellen, du musst da mehr renautieren als bei einem Pistenbau und das obwohl du 'nur' etwas bauliches abträgst. Also JEDE MENGE Material, was du alles abtragen musst. Durchs abtragen und neubauen hättest du von der Talstation bis zur Rosshütte von der jetzigen SSB in linker Hand so gut wie jeden m² aufgerissen. Dazu dürfte der Hang am Joch kommen.

Dazu kommen 2 SLs und eine PB, bei der auch zumindest die Bergstation aus Alpinem Gelände abegetragen werden müsste. Dass das nicht so einfach geht, kann man z.B. auf der Zugspitze beobachten. Die musst den ganzen Schrott dort mit dem Hubi runterholen, dann kannst du betonieren (mit dem Hubi) und dann bauen (sowieso mit dem Hubi). Das alles willst du keinem Sommergast zumuten!

Zu guter Letzt bleibt die Mittelstation. Eine solche EUB würde nicht direkt dort durch laufen, sondern dort wo der Kaltwasser/Jochlift verläuft. Du hast dann also 1/3 (mindestens) an Bauruine in der Mittelstation, wo ich nicht glaube, dass du das abreißen kannst. Ergo: Wenn die jemals so etwas machen, dann reißen die die komplette Mittelstation weg und bauen etwas dezenteres dort hin, dann bist du schnell bei 25-30mio Geld, die du aufbringen musst.. Mal ehrlich, wer dort war wird wissen was ich meine, aber das ist der hässlichste Klotz überhaupt den es gibt. Das Hoadlhaus ist eine Augenweide dagegen IMHO.

Das wird alles nicht passieren, weil sie sich das finanziell aber auch geschäftsmaßig nicht leisten können. So ein Umbau würde 1Jahr kein Sommerbetrieb bedeuten und Seefeld lebt davon ebenfalls ziemlich gut!

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Smo » 15.11.2012 - 13:22

DAB hat geschrieben:Die Leute stehen ja lieber an der Hochangerbahn sich die Beine in den Bauch, anstatt ohne nennendwerte Wartzeit die Härmelekopfbahn zu benutzen.
Als ich im Januar dort war, bin ich auch nicht mit dem Ding gefahren. Sieht mir irgendwie nicht vertrauenswürdig genug aus, so ohne Stützen, und ist vor allem schweinehoch :)
Nee, lieber nicht :)

Viele Grüße
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Widdi » 30.12.2012 - 21:21

hast was verpasst und die 250hm sind selbst für eine PB hoch, aber so schlimm ist die ned, wenn man ned grad Höhenangst hat. Zum Vergleich die 3S in Kitzbühel hat 400hm Bodenabstand, das ist eine deutliche Hausnummer. Die Härmelekopfbahn wirkt bloss deswegen so beängstigend, weil die schon ein älteres Semester ist und dazu kleine Gondeln. (25-Plätzer) Und im Sommer ist wenn man die Reither und die Seefelder Spitze macht das genial, von Seilbahn zu Seilbahn zu wandern.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von starli » 22.03.2013 - 22:09

Ende März läuft die Betriebsgenehmigung für den ESL am Gschwandtkopf aus, er soll danach abgerissen werden, heute war wohl irgendein Abschiedsfest (evtl. schon der letzte Betriebstag? Oder erst am 31.3.?)
Rundschau 13./14.3.2013 hat geschrieben:Wer sich für einen der historischen Liftsessel interessiert, kann sich bei René Eibensteiner unter Tel. 0660-4709295 melden
.. damit sind's nächstes Jahr nur noch 2 ESL in Tirol :-(
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von christopher91 » 22.03.2013 - 22:43

Och nö, der war so schön und kultig! Schade das es wohl keine Chance auf eine neue Genehmigung gegeben hat, weiß man ob ein Ersatz geplant ist?

Könnte mir schon vorstellen, dass es der letzte Betriebstag war, sah gestenr von der Lizum aus nicht mehr nach viel Schnee auf der Abfahrt aus.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Widdi » 23.03.2013 - 18:59

Ersatz: Laut Liftler an der Talstation (war am 1. Weihnachtstag dort) mit einer fixen 4SB ("Der gleiche wie drüben" (aber ned der gleiche Lift, sondern gleiche Bauweise). Angaben ohne Gewähr. Zum Glück war ich grad noch rechtzeitig mal wieder in Seefeld. Bin nach dem Wechsel, weils vorn zu voll war sogar dort eingestiegen und so 4 oder 5x noch mit dem Gefahren.

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Zuletzt geändert von Widdi am 23.03.2013 - 20:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von christopher91 » 23.03.2013 - 19:38

Naja das wäre ja immerhin etwas, wäre schade um die schöne Abfahrt, ja bin auch froh ihn nochmal gefahren zu sein.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von starli » 23.03.2013 - 20:59

Lt. dem genannten Zeitungsartikel gibt's momentan noch keinen Zeitraum für einen Ersatz, sondern eher Probleme...
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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von Dachstein » 23.03.2013 - 21:11

Dachstein hat geschrieben:Heute in Seefeld erfahren: die Konzession des ESL am Gschwantkopf läuft im nächsten Jänner aus. Schätzungsweise wird der ESL nächste Saison wohl das letzte Mal laufen, vermutlich mit einer Sondergenehmigung die Saison fertig fahren.

Und was kommt dann? Ein Gerücht besagt: es soll die SSG 4er nach Reith versetzt werden, dafür anstelle dieser eine kuppelbare Anlage aufgestellt werden.

MFG Dachstein
Jetzt sagt aber nicht, dass ihr das alle nicht gewusst habt. Vorige Seite habe ich das bereits vor etlicher Zeit gepostet....

MFG Dachstein


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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 24.03.2013 - 19:36

Wenn man den Bericht in Klartext übersetzt, heißt das:

- Schneider will wie bisher den Wasserpreis drücken (natürlich bekommt er Wasser aus Seefeld wie bisher auch, es geht nur um die Kosten). Das Skigebiet Gschwandtkopf liegt übrigens nur zu ca. 5% auf dem Gemeindegebiet von Seefeld)
- Schneider weiß, dass die Abfahrt nach Reith nicht entscheidend für sein Skigebiet ist, deswegen kann er pokern (nach dem Motto "liebe Gemeinde Reith, wenn ihr an dem Hang einen Lift wollt, dann macht die Drecksarbeit selber und drückt bei den Grundeigentümern die Preise für die Nutzungsrechte und macht Druck bei den Seefeldern, damit sie mir das Wasser subventionieren"). Wäre ihm der Lift wichtig, hätte er schon längst selbst mit den Grundeigentümern verhandelt. Und ohne Beschneiung lohnen sich Investitionen in einen Lift auf einem Hang mit so viel Sonneneinstrahlung nicht.

Wenn im Zuge des Liftersatzes jetzt eine Verbindung zur Rosshütte ins Spiel gebracht wird, dann ist es durchaus denkbar, dass nächsten Winter am Reither Hang kein Lift fährt. Hätte Schneider am 4er-Sessel am Gschwandtkopf ein neues Förderband installieren lassen, wenn der Lift nur eine Saison später abgebaut werden soll? Außerdem hat er ja wegen seiner Wunschtrasse für den Gschwandtkopf-Nordhang mit
unerfüllbaren Forderungen auf sich aufmerksam gemacht (neu gebaute Schanzen abreißen, Funkturm am Gipfel versetzen).

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 26.03.2013 - 14:25

starli hat geschrieben:Ende März läuft die Betriebsgenehmigung für den ESL am Gschwandtkopf aus, er soll danach abgerissen werden, heute war wohl irgendein Abschiedsfest (evtl. schon der letzte Betriebstag? Oder erst am 31.3.?)
Hab gerade angerufen, weil ich über Ostern nochmal hinwill: heute und morgen läuft er wohl noch, über Ostern ist es von der Besucherzahl abhängig ob er in Betrieb genommen wird.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von christopher91 » 26.03.2013 - 22:28

Dann läuft er wohl er nicht! Gestern war an der Rosshütte mal gar nichts los! Glaube kaum das es am Gschwandtkopf anders aussieht.

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 29.03.2013 - 16:37

Heute ist er gelaufen :) ich konnte mein Glück kaum fassen :freak:

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von chianti » 03.04.2013 - 14:15

Jetzt auch online: Gschwandtkopf: Kampf ums Seefelder Wasser
Der „Auländer Einsersessellift“ in Reith ist mit Saisonschluss Geschichte. Er ist veraltet, erhält keine Betriebsgenehmigung mehr und wird bald abgetragen. Ob es nächsten Winter von Reither Seite aus eine neue Aufstiegshilfe auf den „Gschwandtkopf“ geben wird, steht noch in den Sternen. „Zu 99,9 Prozent nicht, da beim neuen Liftprojekt einfach nichts weiter geht“, erklärt Rainer Schneider von der „Schneider GmbH & Co. KG“, die die „Gschwandtkopflifte“ betreibt. Die Gemeinden Seefeld und Reith sollen am Leerlauf Schuld sein.
Schuld sind immer die anderen ... nichts Neues in Seefeld also :sauer:

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Re: Neues in Seefeld

Beitrag von christopher91 » 03.04.2013 - 15:22

Wäre sehr schade, wenn dort bis nächste Saison nichts passiert.


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