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Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Diskussionen über neue Lifte, Pisten, Restaurants, Beschneiung etc.

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Ram-Brand
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 26.12.2015 - 20:27

ohne Klage der Naturschutzverbände
Die Klagen doch sowieso.

"Schnell, schnell" war noch nie gut und
man kann auch am falschen Ende sparen.
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 01.01.2016 - 13:10

DAB hat geschrieben:[...] Der derzeitige "Winter" wird das Projekt sicherlich nicht beschleunigen! Schließlich muss ja auch alles bezahlt werden!
Die privaten Investoren betreiben derzeit kein Wintersportgebiet und es scheint denen auch nicht an Geld zu mangeln. Für die Infrastrukturmaßnahmen (Schneisee etc.) hat die Stadt Wernigerode schon eine Förderzusage vom Land gekriegt (in Sachsen Anhalt ist/war eine Förderquote bis zu 90% möglich). Eine Abhängigkeit des Projektes vom derzeitigen "Winter" besteht daher eher weniger.

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 01.01.2016 - 14:07

Ram-Brand hat geschrieben:
ohne Klage der Naturschutzverbände
Die Klagen doch sowieso.
Davon gehe ich auch aus. Herr Knolle (Pressesprecher des Nationalpark sowie von BUND/NaBu Goslar) hat bereits mit seiner Medienkampagne begonnen (z.B. hier)
Ram-Brand hat geschrieben: "Schnell, schnell" war noch nie gut und
man kann auch am falschen Ende sparen.
Seit Beginn der Planung (ca. 1997) meine ich seitens der Schierker eine Tendenz ausmachen zu können, einen möglichst billigen Anschluss von Schierke an das Braunlager Skigebiet zu schaffen. Aus der Sicht wären eigene Pisten und technische Beschneiung nur Kostenfaktoren, die es zu minimieren gilt.

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 01.01.2016 - 19:43

Die Erweiterungen am Wurmberg wurden schon zum Teil durch die EU gefördert.
Warum sollte man also nicht auch für die Schierker Seite so eine Förderung nicht vielleicht auch bekommen.


Edit: Anscheinend macht Input die Masterplanung.

http://www.input-projekt.com/referenzen.html
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 03.01.2016 - 09:55

Ram-Brand hat geschrieben:Die Erweiterungen am Wurmberg wurden schon zum Teil durch die EU gefördert.
Korrekt. Die Erweiterung des Hexenritt-Parkplatzes wurde mit 2 Millionen Euro gefördert.
Ram-Brand hat geschrieben: Warum sollte man also nicht auch für die Schierker Seite so eine Förderung nicht vielleicht auch bekommen.
Korrekt. Ausbau der Sandbrinkstrasse und zwei neue Brücken als Ortsumgehung sowie ein Parkhaus für die Talstation, beides im letzten Jahr fertiggestellt und mit rund 20 Millionen Euro gefördert. Desweiteren die Sanierung und Ausbau des Natur-Eisstadions zum überdachten Stadium mit Gefrieranlage, auch mit rund 10 Millionen gefördert. Folgerichtig gibt es daher jetzt schon eine Zusage, die Infrastruktur (Rodungen, Elektrik, Wasserleitungen, Schneiteich, etc.) des Ganzjahreserlebnisgebietes am kleinen Winterberg mit rund 10 Millionen Euro zu fördern.

Selbstverständlich werden BUND/NaBu klagen. Die Klage ist aber chancenlos, da ein großes öffentliches Interesse besteht, den Ort Schierke (endlich) zu sanieren.
Ram-Brand hat geschrieben: Edit: Anscheinend macht Input die Masterplanung.
Korrekt. Das Ergebnis hat sogar einen netten Namen: "Natürlich.Schierke":
http://www.wernigerode.de/media/artikel ... er2014.pdf

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von snowflat » 22.06.2016 - 20:03

20 Hektar Wald müssen für das Bauprojekt gerodet werden. Das Gelände selbst sei bereits vor Jahren für eine touristische Nutzung aus dem Nationalpark herausgelöst worden, erläuterte Andreas Meling, der für die Stadtverwaltung das Projektteam für die Schierker Ortsentwicklung leitet.
20 Hektar Wald fallen für Skipiste
Du kannst Dir Glück nicht kaufen.
Aber Du kannst skifahren gehen und das ist ziemlich dasselbe!

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 22.06.2016 - 21:59

^^ Auf dem Foto sieht man man das Logo von BMF.
Sollen die die Seilbahn in Schierke bauen?
Mal nicht Doppelmayr oder Leitner.

Wäre dann erste BMF Gondelbahn in Deutschland. :)
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 04.09.2016 - 12:03

In der Präsentation vom 10.8.2016 ist zu lesen, dass vom Schierker Parkhaus bis zum Winterbergsattel eine 10 EUB von Bartholet Seilbahnen (BMF) gebaut werden soll. Hier die angegebenen Seibahn-Daten:
Anlagengeometrie Sektion 1 Sektion 2
Höhe Tal: 622.5m 719.2m
Höhe Berg: 719.2m 880.1m
Höhenunterschied: 96.7m 160.9m
Schräge Länge: 918.3m 1074.6m
Spurweite Strecke: 6.45m 6.45m
Anzahl Fahrzeuge 32 37
Anzahl Stützen 6 7
Fahrgeschwindigkeit Strecke: 6.00m/s
Fahrgeschwindigkeit Umlauf: ca. 0.40 m/s
Fahrtrichtung rechts hoch
Förderseil Ø 50mm
Garagieren: ca. 3.00 m/s
Transport: etwa 75 LKW
Interessanterweise wird kein Schneisee sondern ein Naturspeichersee gebaut, in dem Natur gespeichert werden soll. Im Winter kann damit naturidentischer Schnee produziert werden. Offensichtlich arbeitet man auch schon an einer Methode („Nocturnalium©“), um die heiße Luft, die von der Nationalparkverwaltung und den Verbänden produziert wird, in positive Energie für die Errichtung der Seilbahn umzuwandeln.

Insgesamt soll die Erschließung des Ganzjahresangebotes am kleinen Winterberg 25 Millionen Euro kosten.

Den Anschluss von Schierke an das Braunlager Skigebiet hätte man günstiger, umweltfreundlicher und für die Wintersportler interessanter haben können, wenn man der Wurmberg-Seilbahn in den 90ern erlaubt hätte, die Nordhang-Piste bis zum Ortsrand von Schierke zu verlängern. Das ist bekanntlich an der Nationalparkverwaltung gescheitert, die den Eingriff in der “Kernzone” mit besonders schützenswerten Bergfichten abgelehnt hat (so die damaligen Argumente, laut jetzigem Gutachten handelt es sich um Fichtenmonokulturen mit geringem ökologischen Wert).

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von odolmann » 04.09.2016 - 13:01

:lach: eine etwas launisch-sarkastische, aber dennoch sehr lesenswerte Zusammenfassung des Projektstandes. Ich finde in den Folien keine Angaben zum angedachten Baubeginn und -ende. Gibt es hierfür belastbare Infos?
Winter 2018/19: 7,5x Klinovec-Neklid, 5x Hranice-Za Prahou, 3x Plesivec, je 1x Othal / Bärenstein / Lößnitz / Kreherwiese / Neudorf
Winter 2017/18: je 5x Klinovec / Hranice, je 4x Othal / Plesivec, 3x Neklid, je 1x Novako / Augustusburg
Winter 2016/17: 5x Klinovec, 3x Novako, je 2x Neklid / Hranice, je 1x Plesivec / Neklid / Othal / Kreherwiese / Kö'walde / Zwönitz / Bärenstein / Hintertux
Winter 2015/16: 5x Klinovec, je 2x Plesivec / Neklid / Novako, 1x Othal (Nachtski)
Winter 2014/15: 9x Klinovec, 2x Plesivec, je 1x Neklid / Novako / Kreherwiese

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 04.09.2016 - 17:22

Laut Presseberichte (siehe Volksstimme.de) soll dieses Jahr ein Raumordungsverfahren und dann ein Planfeststellungsverfahren begonnen werden, so dass alle relevanten Genehmigungen bis zum geplanten Baubeginn im Frühjahr 2017 vorhanden sind. Die privaten Investoren beabsichtigen zum Winter 2017/18 die Seilbahn zu eröffnen und hoffen dann auch die Piste nutzen zu können.

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Ram-Brand
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 04.09.2016 - 20:20

Wenn ich sehe wo die 10 EUB enden soll bekomm ich immer noch Bauchschmerzen. :evil:

Bloß nicht diese Gondeln. Die gefallen mir nicht, aber das ist Geschmackssache.



Ja. In den 90ern hätte man dort schon das ganze anfangen sollen zu bauen.
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von snow*Uwe » 10.09.2016 - 00:30

Okay in der letzten Zeit ist nur noch von der Seilbahn die Rede. Von der Bergstation gelangt man über die alte Grenzschneise zum Hexenrittparkplatz und Lift und zur Wurmbergsesselbahn.
Aber wie kommt man vom Wurmberg zur Schierker Piste ? Ist die Planung des kurzen Sesselliftes vom Hexenritt zur Winterberger Bergstation der Schierke Bahn noch aktuell ?
Oder benötigt man diesen Sessellift gar nicht?
Kann man den die Schierker Piste hintenrum über den Norhang und weiter über die große Wurmbergabfahrt und anschl. Grenzschneise auch erreichen Oder geht die Grenzschneise zum Winterberg nochmal bergauf ? Wenn ja, es handelt sich ja um einen "Winter- "Berg", dann muss doch der Sessellift vom Parkplatz Hexen-"tal" bis Winter-"berg" gebaut werden!

Gruß snow*Uwe

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 11.09.2016 - 18:12

Wie man aus den Unterlage zum Raumordungsverfahren für das Vorhaben "Natürlich Schierke Wander- und Skigebiet Winterberg" entnehmen kann, ist eine Piste entlang der alten Grenzschneise vom Winterbergsattel zum Hexenrittparkplatz nicht Bestandteil der aktuellen Planung. Der Übergang von und zu dem Braunlager Skigebiet erfolgt auf Höhe der Schierke 2000 Baude am Wurmbergsattel, von dort muss man wenige Meter Richtung Westen schieben, bis man auf die unbeschneite "Obere Große Wurmbergabfahrt" trifft.

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snow*Uwe
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von snow*Uwe » 12.09.2016 - 09:09

Sorry - ich habe nicht richtig aufgepasst. Ist ja richtig. Ich habe eine alte Planungsvariante auf den Winterberg im Kopf gehabt.
Man kann aber davon ausgehen, das die obere große Wurmbergabfahrt zukünftig beschneit wird, weil diese Nebenpiste zu einer Hauptpiste wird!

snow*Uwe

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von playjam » 13.09.2016 - 11:17

snow*Uwe hat geschrieben: [...] Man kann aber davon ausgehen, das die obere große Wurmbergabfahrt zukünftig beschneit wird, [...]
Kann man? Die genehmigte Wasserentnahmemenge ist knapp ausreichend, um die jetzigen Hauptabfahrten in einem schlechten Winter zu beschneien. Für die Beschneiung der oberen großen Wurmbergabfahrt müßte eine grössere Wasserentnahmemenge genehmigt werden.

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Meckelbörger » 27.10.2016 - 17:56

Braunlage hat die Zusammenarbeit mit Schierke, bezüglich der Skigebiete aufgekündigt.
Man hat Angst (wohl auch berechtigt), da das Projekt auf eine Minimalversion mit einer Piste zusammen geschrumpft ist, dass der Wurmberg durch die Schierker Gäste noch überlaufener wird.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... et130.html

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von noisi » 27.10.2016 - 20:50

Ich kann das ganze schon verstehen, wirklich sinnvoll ist das ganze aus Skifahrerperspektive eigentlich nicht.
Das Problem bei der Sache ist, ohne Unterstützung, den Willen der Braunlager wird es keine Anbindung aus- und kein Skigebiet in Schierke geben.
Baut man jetzt garnichts wird wohl die Tür vom Naturschutz für immer zugemacht.
Da mein Bildhoster seine Verzeichnisstruktur geändert hat, werden die Bilder in meinen Berichten z.T. nicht mehr angezeigt. Auf konkreten Wunsch stelle ich sie wieder her.

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von DAB » 28.10.2016 - 08:25

Also wirklich sinnvoll ist die neue Anlage ohne Kooperation nicht. Klingt ein bisschen nach dem bayerischen Kirchturmdenken der 80er Jahre...!
09/10: (19 Tage) 6x Hintertux 6x Zugspitze, 7x GAP Classic
10/11: (19 Tage) 7x GAP Classic 5x Zugspitze 1x Ehrwalder Alm 1x Grubigstein 5x Stubaier Gletscher
11/12: (20 Tage ) 6 x Hintertuxer Gletscher, 4x GAP-Classic, 7x Zugspitze, 2x St. Anton, 1x Lech,
12/13: (12 Tage): 4 x Zugspitze, 8x GAP Classic
13/14: (22 Tage) 6x Pitztaler Gletscher, 4x GAP Classic, 7x Zugspitze, 1x Wurmberg/Braunlage, 4x Rossfeld/Oberau
14/15: (22 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 7x GAP Classic, 5 x Zugspitze, 1x Ehrwalder Alm, 3x Penken/Rastkogel/Eggalm
15/16: (22 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 4 x Zugspitze, 10xGAP Classic, 1x Rosshütte, 1x Ehrwalder Alm
16/17: (26 Tage) 10x Hintertuxer Gletscher, 6x Zugspitze, 9xGAP-Classic, 1x Zillertal 3000,
17/18: (23 Tage) 6x Hintertuxer Gletscher, 11x GAP–Classic, 4x Zugspitze, 1,5x Ehrw.Alm 0.5x Kranzberg
18/19:(25Tage)1x Pitztaler Gletscher, 6x Hintertuxer Gletscher, 2xKranzberg, 7x GAP-Classic, 5x Zugspitze, 2x Wurmberg, 2xEhrw.Alm

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Meckelbörger » 28.10.2016 - 09:00

Ich denke nicht, dass es hier um Kirchtumdenken geht. Denn was die Schierker da jetzt bauen ist eine schöne Gondelbahn mit einer für Skifahrer unattraktiven Piste, da zu flach. Das Ursprungsprojekt sah zumindest noch einen zusätzlichen Lift und ein paar Pistenvarianten vor. Man will seitens der Wurmbergseilbahn nur verhindern, dass noch mehr Leute an den Liften anstehen und die Wartezeiten wieder in den Bereich der Ära ohne Sesselift kommen.
Die Braunlager wollen schon noch kooperieren, nur nicht um jeden Preis. Ich denke mal, dass das ein Wink nach Schierke sein soll um die Planungen nocheinmal zu überdenken, bzw. zu überarbeiten. Von Wartezeiten von über 30 min haben beide Seiten nichts, die Sorgen nämlich nur für verärgerte Kunden.

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 28.10.2016 - 17:40

Wenn man dort was baut, dann auch gescheit.

Sollte die Piste wirklich zu flach sein und nur eine kommen, dann wäre das genauso schwachsinnig, wie
die Gondelbahn nicht bis ganz rauf zu ziehen.

Und man sollte immer an eine Nutzung im Sommer und Winter denken.
Auch sollte man die Attraktionen so verteilen das beide etwas davon haben und sich nicht gegenseitig die Kunden stiehlt.

So gibt es ja am Wurmberg schon Mountainbike und Monsterroller Strecken.
Dafür könnte man dann in Schierke so etwas wie "Hexenwasser" aufziehen.
Wir sind ja schließlich im Harz, da wo die Hexen zu Hause sind. ;-) Wundert mich sowieso, dass das in Harz nicht viel mehr vermarktet wird.
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Meckelbörger » 01.11.2016 - 21:10

Nun wird sich auch noch ums Wasser gestritten
Eine Genehmigung, statt der 66.000 Kubikmeter nun doppelt so viel Wasser aus der Warmen Bode abzuzweigen, wäre für das Gewässer allerdings fatal, meint Knolle. Das wäre ein massiver Eingriff in ein besonders sensibles und als Sonder-Biotop geschütztes Gewässer. Schon die bislang genehmigte Wassermenge raube dem Fluss die natürliche Dynamik von Niedrig- und Hochwasser. Knolle warnt: Werde mehr Wasser entnommen, könne das eine Verschlammung und sogar ein Fischsterben zur Folge haben.
Link: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... en100.html

Besonders lesenswert ist dieser Kommentar (stammt wohl von einem User hier, der auch ein Forum betreibt):
Hier ein Ausschnitt eines Berichtes von dem Ortstermin mit Frau Viola von Cramon aus dem Jahr 2012:

"Den Anfang machten auf Aufforderung von Cramon ein Grüner vom Kreisverband Goslar und Dr. Knolle.
Der Kreisverbands-Grüne hat erfreulicherweise sehr sachlich die Fakten des Genehmigungsverfahrens ohne persönliche Bewertung präsentiert. Er war auch Mitglied des Planungsausschusses des Projektes. U.a. sagte er auf Bedenken Dritter hinsichtlich der angeblich nicht umweltverträglichen Wasserentnahme aus der Bode sehr sachlich, dass die Messungen ergeben hätten, dass man problemlos sogar vier Speicherteiche aus der Bode befüllen könne, was seinen Parteikollegen eher nicht gefiel. [...]"

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Meckelbörger » 15.11.2016 - 10:14

Der Verdoppelung der Wassermenge wurde unter Auflagenzugestimmt.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... rg604.html

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von manitou » 09.12.2016 - 13:04

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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von manitou » 10.01.2017 - 19:37

Das Harzer Belustigungsthema um den Ausbau in Schierke geht in die nächste Runde!
Derzeit kann man nur von einem Medienausbau sprechen - nicht jedoch von einem Skigebietsausbau :mrgreen:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/h ... 36784.html

Die Spinnen die Harzer!!!
Auch wenn ich die Argumentation von Nüsse und Grote mit Berechtigung nachvollziehen kann, so wird ein unkooparatives Nebeneinander zum Image-Desaster für den ganzen Harz! Solche dilletantischen Themen sind dort ja leider nichts ungewöhnliches.

Der Dilletantismus liegt hier jedoch eindeutig in Schierke/WR. Die Schierker wollen um ihr Ortsentwicklungskonzept zu retten unbedingt eine Wurmberganbindung haben, ansonsten wird das ganze Schierker Konzept inkl. Parkhaus zum politischen Desater.

Allerdings ist das Problem hausgemacht. Dem Wernigeröder OB Gaffert fällt nun seine damalige Entscheidung als NP-Chef auf die Füße, den gr. Winterberg nicht aus dem NP herausgelöst zu haben. Seit 20 Jahren weiss man, das dort zudem FFH ist, und hat man es grob fahrlässig unterlassen, ein entsprechendes Herauslösungsverfahren ebenfalls frühzeitig in Gang zu setzen.
So wie jetzt geplant, bringt Schierke der WSB tatsächlich keine Vorteile.

Hinter den Kulissen geht es m.E. um knallharte tourismuspolitische und wirtschaftliche Interessen und da zeigt BRL jetzt ein großes Pokerface!

WR ist mittlerweile der übernachtungsstärkste Ort im Harz und hat BRL vor mehreren Jahren überrundet. WR wird auch im Sommertourismus nicht mehr vom Tron zu kippen sein. Zusammen mit einem ausgebauten Schierke (seit 5 Jahren nach Wernigerode eingemeindet) wird man die Mio Ü überschreiten und auch im Winter sehr stark. Die haben dann fast alle führenden Harz-Attraktionen innnerhalb ihrer Destination (Ski, Eishalle, Erlebnisbad, Brocken, HSB, Sommerrodel, Schloss, Altstadt, Bier...u.a) und können sich prächtig entwickeln.

Wenn BRL dies bremsen will, dann muss man dort knüppelhart gegensteuern, denn mit der Seilbahn profiliert Schierke sich nach jetzigem Planungsstand auf Kosten von Brl.
Was auch immer BRL von Schierke fordern will - sie müssen es jetzt tun! Hinsichtlich Skigeiet braucht Schierle BRL und nicht umgekehrt, denn ohne die Schierker Seilbahn bricht das ganze Schierker Ortsentwicklungskonzept zusammen und man hätte zudem ein Parkhaus aus Steuermitteln unnütz errichtet (Mario Barth lässt grüßen).
Der Seilbahninvestor ist in Schierke gleichzeitig Investor in einen großen Ferienhauspark, der sich bereits im bau befindet. Wenn die Seilbahn nicht kommt, ist die Attraktivität des Ferienpark gefährdet. Braunlage wiederum kann kein Interesse daran haben, dass sich in einem modernisierten Schierke zukünftig immer mehr attraktive moderne Herbergen ansiedeln.

Rein wirtschaftlich würde eine Skipasskooperation nach Drehkreuzklicks abgerechnet. Wenn die Leute überwiegend die Pisten/Lifte in NDS nutzen, dann hat die WSB auch den Löwenanteil am Ticketpreis - das wäre also nicht das Problem, sondern eher ein Bonus für die WSB. Fakt ist jedoch, dass die Warteschlangen sich ins unermessliche steigern, wenn nicht deutlich mehr Pisten und Lifte entstehen.
Andererseits wären beide Skigebiete ohne gemeinsamen Liftpass den Gästen nicht zu vermitteln und würden Unmut und Medienschelte hervorrufen.

Die ursprüngliche Planungsvariante mit Grenzpiste, drei Abfahrtsvarianten zur Schierker Mittelstation und 4SB Kaffeehorst/kl. Winterberg ist das sinnvolle Minimum, was im Osten entstehen muss. Doch das bekommen die Schierker ohne heftige Fights mit dem Naturschutz und vermutlich langwierigen Verzögerungen durch Gerichtsverfahren und Genehmigungsprozedere wohl nicht hin, weil sie mit den Genehmigungsplanungen schon hätten vor 10 Jahren anfangen müssen. In Brl hat es m.W. 6 Jahre gedauert, bis der Skibereich der WSB aus dem Naturschitz herausgenommen wurde.
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Re: Skischaukel Winterberg/Wurmberg/Harz: Was tut sich?

Beitrag von Ram-Brand » 11.01.2017 - 17:41

Da hat er Nüsse ja auch recht. Muß vernünftig geplant sein.
Wenn da nur eine Seilbahn kommt ohne zusätzliche Pisten ist das nix.


Die Aussage vom Bürgermeister aber: "Zwei Seilbahnen und ein Berg... bla bla" kann ich nicht nachvollziehen.
Die Hohe Salve in der Skiwelt hat auch zwei Seilbahnen.

Wenn man ein vernünftiges Angebot hat, dann konkuriert man nicht, sondern man ergänzt sich.
Z.B. im Sommer hat man die eine Mountainbikestrecke richtung Braunlage, sowie die Monsterroller.
Jetzt ergänzt man das mit einer Sommerrodelbahn + Downhillstrecke der in die Landschaft integriert ist an der Seilbahn in Schierke.
Außerdem bietet man dafür Kombitickets an.
So könnte man "Seilbahnwandern oder Pendeln" machen. Ich fahre mal eben von Braunlage über den Wurmberg mit der Bahn bis nach Schierke und anders rum genauso.
Bild Bild
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