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Lech Zürs 2018/2019

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cake
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 16.03.2019 - 11:35

War heute zwischen 8:45 und 11 Uhr in Zürs. Gelände ist sehr durchwachsen. Unterhalb von 1800hm hat es reingeregnet, oberhalb ist es sehr stark verblasen und zudem sehr kompakter Schnee (windgepresst, nasser Schnee). Also fluffigen Pulver habe ich heute am Hexenboden/Seekopf keinen gesehen. Wir sind dann fast nur Piste gefahren, das ging oberhalb von 1800 auch sehr sehr gut.


piotre22
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von piotre22 » 16.03.2019 - 20:54

Sagte ich ja bereits gestern, mit dem fluffigen Schnee wars spätestens gestern Vormittag vorbei...leider.


Heute morgen war schon gutes Wetter, nur leider hatten nur wenige Lifte auf da extrem viel gesprengt wurde. Von 7 bis 10 Uhr gab es Sprengungen im Minutentakt, so krass habe ich das noch nie erlebt.
Steinmäher, Hasensprung, Kriegerhorn, Weibermahd und Rotschrofen hatten auf der Lecher Seite heute morgen erst noch zu.
Dann ging irgendwann Rotschrofen auf und da war dann auch direkt eine ordentliche Schlange weil sonst nix offen hatte. Kurios: man war dann am Rotschrofen „gefangen“ weil man aus dem Loch nicht mehr rauskam, da weder Weibermahd noch Hasensprung lief.
Pisten und Schnee war gut am Rotschrofen.

Überall im Gelände waren jede Menge Lawinenkegel zu beobachten.

Die Anzeigetafeln und Arlberg App waren auch heute was den aktuellen Liftstatus anbelangt sehr suboptimal. Rotschrofen war laut App immer noch rot obwohl er schon seit ner halben Stunde lief, Weibermahd war grün obwohl er in Wirklichkeit stand und am Petersboden Bergstation machte der Liftler die manuelle Tafel fürs Kriegerhorn gegen 9:15Uhr auf offen als der Lift lief, in Wirklichkeit wurden aber nur die Sprengmeister hochgelassen, fürs Publikum öffnete Kriegerhorn erst ne knappe Stunde später.

Nachdem kurz vor 10 in Lech und Zürs immer noch so gut wie alles zu war sind wir nach Warth rüber, denn da war alles offen. Pisten waren unterhalb von 1700/1800 Metern aber auch eher ein Schlachtfeld. Und Riesennachteil: Es war brechend voll im Warth!!! Am Saloberjet und Jägeralpe RIESIGE Menschentrauben, mit intelligentem Anstehen waren es ca. 10min Wartezeit. Hätte man sich am schlechtesten Ort der Menschentraube angestellt wäre es bestimmt die doppelte Wartezeit gewesen.
Kurz vor 11 war dann laut App Rüfikopf und Madloch offen...für mich leider zu spät, da die Heimreise anstand. Gegen 11 Uhr dann wieder zurück nach Lech, hier war es dann wieder sehr angnehm, 5 mal weniger Leute als in Warth unterwegs! Kriegerhorn direkt bis vorne durchgefahren, am Steinmähder war ne kleine Schlange zu sehen, aber sehr viel kleiner als in Warth.
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von flamesoldier » 16.03.2019 - 21:57

Ich war heute in Warth und kann das nur bestätigen. Sind um 9.30 Uhr am Parkplatz Jägeralpe gewesen, da war bereits Chaos. Ein Teil des Parkplatzes war fürs Freeride Testival gesperrt, ein Teil wurde gar nicht beparkt (zu nass?). Autos mussten rückwärts wieder aus dem Parkplatz raus weil niemand anzeigte, dass er voll ist und hinten irgendwer nicht wenden konnte. Die Piste sah um 10 Uhr schon so aus wie sonst im Februar am Ende des Tages. Wartezeiten von bis zu 10 Minuten waren die Regel, wobei es ab 12 Uhr schlagartig leerer wurde. Den meisten ist wohl die Lust vergangen oder sie hat die Kraft in den Beinen verlassen. Sämtliche Pisten waren da ja mittlerweile mit hohen Sulzbuckeln übersäht. Nachmittags kam man dann mit < 1 min anstehen durchs Skigebiet, aber die Pisten waren nur noch was für Buckel-Liebhaber.
Diverse Pisten wurden übrigens entweder gar nicht oder vor Betriebsbeginn nicht noch einmal präpariert. (ob das am Regen lag?)
Jedenfalls waren die schwarzen Pisten an der Jägeralpe kaum vom Gelände zu unterscheiden.
Ein kleiner Ausblick auf den Salober-Parkplatz um 14.18 Uhr:
20190316_141845.jpg
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Estiby » 17.03.2019 - 07:07

flamesoldier hat geschrieben:
16.03.2019 - 21:57
Diverse Pisten wurden übrigens entweder gar nicht oder vor Betriebsbeginn nicht noch einmal präpariert. (ob das am Regen lag?)
Jedenfalls waren die schwarzen Pisten an der Jägeralpe kaum vom Gelände zu unterscheiden.
Die schwarzen Pisten am Jägeralp Express (283, 285) wurden gar nicht präpariert. Die Pisten an Hochalpbahn und Karhornbahn wurden erst morgens nach Betriebsbeginn präpariert, da ist klar, da diese dann nicht lange halten. Auch bei den Pisten am Salober und Sonnenjet gehe ich fast davon aus, dass diese erst morgens präpariert wurden, so dass diese nicht durchziehen konnten (wissen tue ich es hier aber nicht). Ich bin so schnell wie möglich rüber nach Lech sobald es möglich war, die waren die Pisten zwar auch schnell aufgefahren aber lange nicht so schlimm wie in Warth-Schröcken.
Der Öffnungsstatus in Warth-Schröcken ist auch eine Katastrophe und man kann sich nicht drauf verlassen. Auch hier gingen Bahnen erst verspätet auf, da noch präpariert wurde, stehen aber von Anfang an als geöffnet. Vorgestern (Freitag) stellte der Saloberjet um ca. Viertel nach 1 den Betrieb ein (zurecht, starker Wind), die Statusanzeige (auch im Internet) wurde an dem Tag aber nicht mehr aktualisiert.

In Lech war es auch toll. Im Steinmähder kam gestern mehrmals die Durchsage, dass die Skiroute 225 wegen Lawinengefahr gesperrt ist. Sie haben es aber nicht geschafft zeitnah ein Gesperrtschild am Start der Skiroute aufzustellen. Erst später, als ich noch einmal mit der Bahn fuhr, sah ich, dass endlich eines da steht. Schlimm nur, dass wohl manche dachte trotz Durchsage (welche weiterhin kam) und gesperrt Schild, sie trotzdem fahren zu können.

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Schorsch Lupus » 17.03.2019 - 10:13

Vielen Dank für die Info.

Ich hab mich die letzten Tage schon öfters gefragt wie Warth/Schröcken das schafft fast alles offen zu halten, während in Zürs/Lech und St.Anton so viel zu ist.
Einfach den Online-Pistenplan nicht aktualisieren ist natürlich die "billigste" Methode. :cry:
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Pancho » 17.03.2019 - 10:54

Ich glaub für die ramponierten Pisten können sie jetzt aber alle nichts. Wenn es direkt vorher abwechselnd Schnee und Regen draufkübelt, dann die Sonne draufknallt bei Plusgraden und einem Wochenende mit viel Andrang - was willst Du da machen? War so zu erwarten...

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Estiby » 17.03.2019 - 14:49

Pancho hat geschrieben:
17.03.2019 - 10:54
Ich glaub für die ramponierten Pisten können sie jetzt aber alle nichts. Wenn es direkt vorher abwechselnd Schnee und Regen draufkübelt, dann die Sonne draufknallt bei Plusgraden und einem Wochenende mit viel Andrang - was willst Du da machen? War so zu erwarten...
Was ich erwarte ist, dass das Beste was möglich ist angeboten wird und nicht andersrum. Im direkten Vergleich hat es Lech ja besser hinbekommen. Das die Pisten weich und schnell aufgefahren sind war klar und bemängel ich auch nicht aber wenn die Pisten erst gemacht werden direkt bevor die Skifahrer drüber fahren (oder wie in Warth teilweise gar nicht), dann haben die Pisten doch überhaupt keine Chance. Von daher können sie sehr wohl was für den Grad der Ramponiertheit und wie schnell sie ramponiert sind.

Oder bei Pistenraupenfahren, die es ja hier im Forum gibt, nachgefragt, welche Gründe kann es geben, dass die Pisten erst morgens (teilweise nach Betriebsbeginn) gemacht werden?


Pancho
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Pancho » 17.03.2019 - 15:04

Soweit ich weiß, hat es die ganze Nacht noch geregnet und geschneit...

cake
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 23.03.2019 - 20:31

Estiby hat geschrieben:
17.03.2019 - 14:49
Oder bei Pistenraupenfahren, die es ja hier im Forum gibt, nachgefragt, welche Gründe kann es geben, dass die Pisten erst morgens (teilweise nach Betriebsbeginn) gemacht werden?
Ich bin selber nur Beobachter (also kein Pistenraupenfahrer), kann aber zu Lech und Zürs folgende Aussagen machen: generell wird nach Betriebsschluss mit der Präparierung der Pisten gestartet. Also ab ca. 16:30. Wenn die Wetter-Prognosen für die Nacht - insbesondere die 2. Nacht-Hälfte - einigermaßen ergiebigen Neuschnee vorhersagen, so wird aus der Abend- eine Morgen-Schicht. Das Ziel der Pistenraupenfahrer ist dann, auf den Betriebsbeginn hin fertig zu sein (so einigermaßen halt). Dann gibt es noch Abwandlungen davon: generelle Präparierung am Abend und morgens werden noch die blauen Pisten präpariert. Die Wetter-Prognosen stimmen auch nicht immer, dann wird ggf. 2x präpariert.

In Lech Zürs merkt man am Madloch schön, wenn sich die Zürser für eine andere Strategie als die Lecher entschieden haben: den oberen Bereich von Madloch Bergstation bis zur Abzweigung Zug/Lech präparieren die Zürser, den unteren Bereich bis zur Talstation Zugerbergbahn die Lecher.

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von DerNiederbayer » 25.03.2019 - 19:47

Ich hatte hier am 12.03. um eure Hilfe gebeten (viewtopic.php?f=144&t=60139&start=225#p5198593) und einige hilfreiche Antworten bekommen. Und was soll ich sagen: unser Plan ist nicht nur wegen der perfekten Wetters am Samstag und gestern super aufgegangen :biggrin: .

Am Samstag sind wir um 8:45 Uhr an der Trittkopfbahn eingestiegen (wir waren ganz alleine am Einstieg). In der Mittelstation sind schon die beginnenden Massen von der Flexenbahn angestanden, unsere Gondel war ab da voll. Die Abfahrt vom Trittkopf war praktisch noch leer und hart gefroren, aber nicht eisig. Über Übungshangbahn und Zürserseebahn sind wir zur Muggengratbahn, dort einmal die leere griffige Carvingautobahn runter, wieder rauf und über das aufgefirnte Täli runter nach Zürs. Um 9:45 Uhr waren wir dann an der Seekopfbahn, da mussten wir 5 Minuten warten (die Bahn ist offensichtlich in der Früh nicht gleich von Anfang an gelaufen). An der Madlochbahn waren es dann um kurz vor 10 Uhr schon knappe 10 Minuten. Dafür konnten wir an der Zugerbergbahn gleich bis zum Einstieg durchfahren. Über den Steinmähder (dort auch ein paar Minuten Wartezeit) sind wir dann gleich rüber nach Warth bis zum Steffisalp-Express, wieder zurück nach Lech, Rüfikopf (Wartezeit eine Gondel) und Langer Zug, dann über Schlosskopf, Petersboden und Kriegerhorn zur Balmalp, nach der Mittagspause nochmal über Steinmähder und Kriegeralpe einmal Weibermahd runter, über den Schlegelkopf nach Lech. Um halb vier sind wir nach ca. 10 Minuten Wartezeit wieder in die Rüfikopfbahn eingestiegen, rüber nach Zürs, dort einmal Hexenboden, zwei Abfahrten an der Trittalpbahn, um 16:30 Uhr letzte Bergfahrt mit der Trittalpbahn und von dort direkt runter zum Parkplatz.

Mit Ausnahme der genannten Wartezeiten mussten wir trotz einigen Betriebs nirgendwo nennenswert anstehen.

Am Sonntag sind wir um 08:30 Uhr an der Alpe Rauz über die Valfagehrbahn gestartet, haben uns über Arlenmähder und Steißbachtal bis zur Nassereinbahn durchgearbeitet (Steißbachtal war in der Früh ein aufgefirnter Carvingtraum), dann wieder zurück, auf den Rendl, zurück, Trinkpause und ein, zwei Abfahrten, rauf auf die Valluga (Wartezeit 3 Gondeln, die einzige nennenswerte Wartezeit an dem Tag), einmal runter nach St. Christoph, wieder rauf und Mittagspause, dann weiter über Tanzbödenbahn und Schindlergrat runter zur Alpe Rauz und dann, weil noch Zeit war, auf die Albona. Da oben war ich vorher noch nie, also haben wir uns die drei Bahnen angeschaut. Um 15:40 Uhr haben wir es dann gut sein lassen.

Mein Fazit: Es war mehr los, als ich gedacht hätte, aber kein Vergleich zur Hauptsaison in den Faschingsferien. Mit etwas Glück, geschickter Routenwahl und frühem Beginn konnten wir unsere beiden Skitage weitestgehend ohne Wartezeiten an den Liften ausnutzen.
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Saison 2018/19: 2 x Stubaier Gletscher, 3 x Zillertalarena, 1 x Zillertal 3000, 1 x Hochzillertal, 1 x Snowspace Salzburg, 1 x Wurzeralm, 2 x Skiwelt, 1 x Hinterstoder, 1 x Hochkönig, 1 x Skizentrum Mitterdorf, 1 x Hochficht, 1 x Haus/Schladming, 1 x Schlossalm/Stubnerkogel, 6 x Dachstein West, 1 x Obertauern, 1 x Lech/Zürs/Warth, 1 x St. Anton/Rendl/Albona, 1 x Flachauwinkl/Zauchensee

Skifahren kann süchtig machen. Infos und Hilfe unter http://www.alpinforum.com.

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von B-S-G » 25.03.2019 - 23:49

Unser Fazit zum gestrigen Tag, wir kamen gänzlich um die Wartezeiten herum aber es war für Ende März auf den Pisten noch ganz schön viel los. Bericht: viewtopic.php?f=46&t=61521

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von grafovich » 05.04.2019 - 11:51

Liebe AF-Gemeinde,

leichtsinnigerweise haben wir für morgen und übermorgen einen Besuch am Arlberg eingeplant. Wir werden in Bludenz wohnen und dann morgens hochfahren. Irgendwelche Tipps für geschickte Andrangvermeidung? Tendenziell würden wir wohl einen Tag West und einen Tag Ost einplanen.

Oder droht -- trotz
a) einer absurden Häufung von Veranstaltungen am Samstag, siehe https://www.lechzuers.com/kaestle-dirndlskitag/, https://www.lechzuers.com/event/2-zuers ... -festival/, http://www.longboardclassic.com/#eventinfo
b) Neuschnee
c) hoffentlich vernünftigem Wetter --
gar nicht so großer Ansturm aus Eurer Sicht?

Oder sollte man vielleicht gleich auf den Sonnenkopf ausweichen?

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 05.04.2019 - 20:49

Ich glaube nicht, dass ein Wahnsinns-Andrang herrschen wird. Was man aber auf jeden Fall heute schon sagen kann: am Sonntag wird deutlich weniger los sein als am Samstag (dies aber ganz unabhängig von den Veranstaltungen -> diese sorgen eher dafür, dass auf den Pisten weniger los ist).

Die Veranstaltung am Rüfikopf ist halt insofern schade, dass man Samstags damit rechnen muss, dass der Lange Zug für den Publikumsverkehr geschlossen bleibt. Und der ist i.m.h.o. schon ein Pflichtpunkt, wenn man nach Lech kommt.

Vom Sonnenkopf würde ich dir abraten - zumal ich der Meinung bin, dass es keinen Grund gibt dorthin auszuweichen.

Ich würde auf jeden Fall frühzeitig starten, damit ihr um 8:15 am Parkplatz seid (Alpe Rauz oder Zürs wird für euch in Frage kommen), denn alle Bahnen von dort starten um 8:30 oder sogar etwas eher.


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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Rüganer » 05.04.2019 - 22:03

Sonnenkopf nur als Freerider, sonst wirste da wahnsinnig, :lach:

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von grafovich » 06.04.2019 - 08:23

Stehen jetzt vor der noch geschlossenen Übungshangbahn. :D

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Arlbergfan » 06.04.2019 - 08:39

Kein Stress heute - du wirst nicht großartig anstehen! Wünsche dir einen schönen Skitag.

Und ja - heute ist es echt eine absurde Anhäufung von Events!
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von beatle » 07.04.2019 - 20:20

Rüganer hat geschrieben:
05.04.2019 - 22:03
Sonnenkopf nur als Freerider, sonst wirste da wahnsinnig, :lach:
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14/15: 27 u. A. Japan, Arlberg, Stuben-Lech-Zürs.
13/14: 33 u. A. Sonnenkopf, St. Moritz, Canada Road Trip, Vialattea, Serre Chevalier, La Forêt Blanche. 12/13: 38 u. A. Kitzsteinhorn Mai, Utah, Kössen 11/12: 25 10/11: 19 u. A. Colorado Road Trip 09/10: 17 08/09: 29

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von grafovich » 08.04.2019 - 13:00

Besten Dank für die Rückmeldungen.

Die Sorge hinsichtlich großer Andrangsentwicklung war tatsächlich weitestgehend unbegründet. Wir sind lediglich halb-absichtlich am Samstag in einen Pulk Dirndl- und Lederhosenträger an der Schlegelkopf-Talstation (2-3 Min. Anstehen) und am Sonntag Richtung St. Anton im tatsächlich offenen Steißbachtal und dessen Fortsetzung ins übliche Gewimmel geraten. Ansonsten wirklich alles praktisch leer.

Die einzige echte Beeinträchtigung war die von cake angesprochene, von mir vorher gar nicht wahrgenommene zusätzliche Rüfi 900-Veranstaltung, die Langerzug ausschloss. Ein wenig schade, aber verschmerzbar.

Und die einzige echte Ungeschicklichkeit unsererseits war, am Sonntag vor 12 Uhr zum Rendl aufzubrechen - alles noch bretthart, danach aber wirklich schön zu fahren (inkl. Riffel 2).

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Highlander » 08.04.2019 - 18:24

grafovich hat geschrieben:
08.04.2019 - 13:00
Besten Dank für die Rückmeldungen.

Die Sorge hinsichtlich großer Andrangsentwicklung war tatsächlich weitestgehend unbegründet. Wir sind lediglich halb-absichtlich am Samstag in einen Pulk Dirndl- und Lederhosenträger an der Schlegelkopf-Talstation (2-3 Min. Anstehen) und am Sonntag Richtung St. Anton im tatsächlich offenen Steißbachtal und dessen Fortsetzung ins übliche Gewimmel geraten. Ansonsten wirklich alles praktisch leer.
....
Danke für die Info, und das mit dem offenen Steißbachtal ist ja wirklich einmal positiv... :D
Sind die Skirouten dort hinunter auch offen gewesen ?
Laut dem offiziellen Pistenplan wird der untere Teil des Schindlerkars immer noch als gesperrt angezeigt, und nur die Mattun wurde demnach als offen angezeigt...
wobei beide Routen normal im Frühjahr je nach Sonneneinstrahlung immer etwa ab Mittag gesperrt werden....
Aber davor, sobald sie etwas aufgefirnt sind... sind diese normal immer super zu fahren... 8)


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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von grafovich » 10.04.2019 - 13:58

Ich bin Mattunjoch nachmittags so gegen 15 Uhr gefahren. Im oberen Bereich unmittelbar "hinter" dem Joch hässlich überfrorener Sulz, runter dann tatsächlich ganz nett aufgefirnt zu fahren - wobei man auf Gleitschneemäuler aufpassen musste. Ob Schindlerkar Steilhang offen war, kann ich nicht sagen, ich meine aber nein.

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von Gleitweggleiter » 18.04.2019 - 16:47

Daran anschließend auch mal eine Frage zu den Routen am Arlberg Ost. Für Arlberg West gab es hier ja schonmal eine Aufstellung was so bei typischen Frühjahrsverhältnissen gegen Mittag geschlossen wird (zB Madloch-Lech, Zuger Tobel, etc.).

Hab in den letzten Tagen immer mal morgends und mittags in den Pistenplan reingeschaut. Da wurde Schindlerkar erwartungsgemäss gegen mittag gesperrt, aber zB Schindler-Steilkar und beide Mattun-Routen waren ganztags zu. Gibt es hier Schneemangel, Lawinenverwüstungen oder sonstige Gründe? Nach guter Strahlungsnacht (natürlich nur dann!) sollte man hier bis etwa vormittag noch sehr sichere Verhältnisse haben (Vgl. jeweils LWD).

Die Piste im Steissbachtal scheint hingegen immer offen, obwohl ja auch sehr gefährdet. Ist da etwa schon alles abgegangen was abgehen kann?

Am Rendl scheinen die Routen hingegen ganztags offen - ist wohl aktuell noch zu hoch und W-seitig für eine Gefährdung? (Die firnen ja vermutlich erst (nach)mittags auf, denke ich).

Rausgelesen habe ich auch, dass aktuell nur Schindlerkar regelmäßig präpariert wird. Aktuell korrekt?

Danke schonmal für Eure Einschätzungen.

schneeberglift
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von schneeberglift » 19.04.2019 - 17:36

Zum Abschluss meiner diesjährigen Skisaison bin ich nochmal an den Arlberg gefahren (besser gesagt mit einem Bus unseres örtlichen Skiclubs) und der Einstiegsort war suboptimalerweise Stuben, was vor allem Störte weil wir nur im Westteil fahren wollten. Nach der Auffahrt mit der Albona 1 die fanden wir zur Alpe Rauz eine mehr als mangelhafte Präparierung vor. Glücklicherweise war diese dann in Zürs perfekt und dank des geringen Andrangs heute hielt dies erstaunlich lange. Wir nutzten die aufgefirnten Pisten auf der Seekopfseite, dann ein sehr gut zu fahrendes Madloch. In Lech und dann Warth waren die Pisten weich und eher sulzig, trotzdem einwandfrei zu fahren und sehr leer.
Die Schneelage und das Angebot ist mehr als gut und ein Besuch lohnt sich weiterhin allemal!
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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 19.04.2019 - 17:55

Gleitweggleiter hat geschrieben:
18.04.2019 - 16:47
Hab in den letzten Tagen immer mal morgends und mittags in den Pistenplan reingeschaut. Da wurde Schindlerkar erwartungsgemäss gegen mittag gesperrt, aber zB Schindler-Steilkar und beide Mattun-Routen waren ganztags zu. Gibt es hier Schneemangel, Lawinenverwüstungen oder sonstige Gründe? Nach guter Strahlungsnacht (natürlich nur dann!) sollte man hier bis etwa vormittag noch sehr sichere Verhältnisse haben (Vgl. jeweils LWD).
Also im Mattun habe ich heute einige Skifahrer gesehen. Ich sehe die Gefährdungslage ähnlich wie du - vormittags ist es ziemlich unproblematisch.
Die 87 - Schindlerkar Steilhang ist nicht fahrbar, da ist eine Grundschneelawine runter. Hingegen 88 - Untere Schweinströge aus meiner Sicht durchaus fahrbar (obwohl als gesperrt im Pistenplan ausgewiesen).
Es ist gut möglich, dass einfach die Schilder abgebaut wurden (weil sie sich das nicht antun wollen, das immer mittags zu sperren) und das ganze aber unter "freier Skiraum" läuft. D.h., man fährt dort einfach auf eigene Verantwortung rein. Kann ich in Anton jetzt nicht mit Gewissheit sagen (habe darauf heute nicht geachtet), jedoch gilt das z.B. für die 216 Tannegg in Lech.
Gleitweggleiter hat geschrieben:
18.04.2019 - 16:47
Die Piste im Steissbachtal scheint hingegen immer offen, obwohl ja auch sehr gefährdet. Ist da etwa schon alles abgegangen was abgehen kann?
Da ist schon einiges runter gekommen - dürfte so zutreffen, wie du das schreibst.
Gleitweggleiter hat geschrieben:
18.04.2019 - 16:47
Am Rendl scheinen die Routen hingegen ganztags offen - ist wohl aktuell noch zu hoch und W-seitig für eine Gefährdung? (Die firnen ja vermutlich erst (nach)mittags auf, denke ich).

Ich war heute in Anton und war vom Bereich Valfagehr / Schindlergrat / Galzig ziemlich enttäuscht. Die Präpaierung war nicht gut und es hatte erstaunlich viel Leute. Aufgrund einer (geringfügigen) Verletzung konnte ich dann nicht noch zum Rendl. Aber erfahrungsgemäß ist es im Frühjahr dort sehr viel besser: i.d.R. gute Präparierung und wenig Leute (und es wird deutlich später weich). Wenn die Verletzung nicht gewesen wäre, wäre ich da heute schon vor 11 Uhr rüber gewechselt...
Gleitweggleiter hat geschrieben:
18.04.2019 - 16:47
Rausgelesen habe ich auch, dass aktuell nur Schindlerkar regelmäßig präpariert wird. Aktuell korrekt?
Heute war es präpariert.

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 19.04.2019 - 18:07

Habe gerade den Post von User schneeberglift gelesen und stimme zu 100% zu.

Ich bin heute selbst die erste Stunde in Zürs auf der Ost-Seite (Seekopf, Muggengrat) gefahren und es war 1a präpariert. Dann bin ich rüber nach St. Anton gewechselt und das hat sich als Fehler herausgestellt: mangelhafte Präparierung im Bereich Valfagehr / Galzig / Schindlergrat und viele Leute. Es gab sogar kurze Wartezeiten am Lift!

Verletzungsbedingt (nix schlimmes) dann wieder retour nach Lech und ich habe es mir nicht nehmen lassen um 12 Uhr noch den Langen Zug zu fahren. Im oberen Bereich des Steilhangs war es schon ziemlich weich (für ca. 150 hm). Der große Rest war jedoch noch sehr gut zu fahren. So gegen 13 Uhr wurde die Route heute gesperrt!

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Re: Lech Zürs 2018/2019

Beitrag von cake » 20.04.2019 - 16:19

Die traumhaften Frühjahrsbedingungen gehen in die Verlängerung.

Schlechte Präparierung heute im Bereich Steinmähder. Hier z.B. die 223 Steinmähder:
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Tadellos dagegen Petersboden - Schlegelkopf - Hinterwies. Hier z.B. Schlegelkopf:
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Blick vom Wösterkopf auf Lech:
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Rüfikopf und Rüfispitze - dahinter in der Mitte der Kaltenberg:
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