Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

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Spezialwidde
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Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 09:42

Hallo allerseits,
durch einen glücklichen Zufall bin ich gerade an einen Benzintaschenofen gekommen. Vielleicht kennt der ein oder andere diese Teile, sehen aus wie ein etwas zu groß geratenes Zippofeuerzeug und heizen bis zu 12 Stunden mit einer Tankfüllung Feuerzeugbenzin. Hat jemand von euch damit schonmal Erfahrungen gesammelt? Va bin ich in 2 Punkten skeptisch:
1. Ob es wirklich ausgeschlossen ist dass die Dinger so heiß werden dass Kleidung Schaden nimmt und man sich gar dran verbrennt (ich stelle mir das etwas gefährlich vor mitten auf der Piste das Ding rauszufummeln wenn man merkt dass die Buchse qualmt :lol: )
2.Wie sieht das von Seiten der Liftbenutzung aus? ist sowas zb in Gondelbahnen erlaubt? Man sieht ja keine Verbotshinweise oder Warnungen, trotzdem nehme ich Gefahren die davon ausgehen könnten ernst.
Was meint ihr dazu?
VLG Tobias
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 10:12

Hast Du einen Link zu dem Produkt? Hat es ein CE-Zeichen? Hat es ein GS- oder TÜV-Prüfsiegel? Nicht dass dann nix passieren könnte, aber es wäre in guter Anfang, wenn es das gäbe..

Nächste Frage:
Ich hab das irgendwo in den Klamotten, es entstehen Abgase. Denkbar wäre, dass die z.B. durch die Jacke sich in Richtung Atemöffnungen (Mund/Nase) arbeiten und ich Kohlenmonoxid einatme. Auch wenn ich daran nicht sterbe, weil die Dosis nicht reicht, so ist es doch ein sehr giftiges Gas und kann auch weit unterhalb einer letalen Dosis der Gesundheit Schaden zufügen. Ich will sowas nicht in einer vollbesetzten Gondel neben mir haben!

https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlensto ... toxikation

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 10:24

https://www.amazon.de/dp/B00ZZV9QTK/ref ... th=1&psc=1
Es müsste sich um dieses Modell handeln wenn ich mich nicht irre. CE hat er. Das mit der CO-Problematik hab ich mir auch schon gedacht, auch wenn durch die katalytische Umsetzung laut Hersteller angeblich keins entstehen soll. Aber ganz traue ich dem Frieden da auch nicht und gefährden will ich selbstverständlich niemanden. Auch wenn der Abgasanfall da nicht wirklich groß ist, die verbrannten Mengen bewegen sich im einstelligen Milliliterbereich pro Stunde...Auf jeden Fall werd ich das Ding im THW mal unter den CO Warner halten, mal sehen was der dazu sagt.
Wenn ich das Teil denn mal benutze dann wohl eher im Sessellift. Mich wundert es aber ernsthaft dass diesbezüglich an keinem einzigen Lift an dem ich bisher war ein Hinweis dazu steht. Grad die Teile die mit Kohlenstäben betrieben werden werden von den Nutzern oft mitgeführt. Und da sehe ich wegen der sauerstoffreduzierten Verbrennung durchaus Gefahrenpotential.
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von starli » 12.03.2018 - 12:08

Spezialwidde hat geschrieben:
12.03.2018 - 10:24
Grad die Teile die mit Kohlenstäben betrieben werden werden von den Nutzern oft mitgeführt. Und da sehe ich wegen der sauerstoffreduzierten Verbrennung durchaus Gefahrenpotential.
Welche Gefahr genau?
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 12:22

starli hat geschrieben:
12.03.2018 - 12:08
Spezialwidde hat geschrieben:
12.03.2018 - 10:24
Grad die Teile die mit Kohlenstäben betrieben werden werden von den Nutzern oft mitgeführt. Und da sehe ich wegen der sauerstoffreduzierten Verbrennung durchaus Gefahrenpotential.
Welche Gefahr genau?
Forumskollege Pancho hat die CO Gefahr bei solchen Heizgeräten angesprochen. Diese klassischen Taschenöfen werden ja mit Kohle betrieben. Die Regelung der Wärmeerzeugung erfolgt durch Drosselung der Luftzufuhr. wenn ich Kohle aber unter reduzierter Sauerstoffzufuhr verglimmen lasse entstehen größere Mengen CO.
Ja wahrscheinlich sind die Mengen vernachlässigbar. Aber wenn halt mal zufällig jeder Kabineninsasse so ein Ding brennen hat...
Mir gehts hier aber um die benzinbetriebene Variante!
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 14:07

Das ist ein original Zippo-Fabrikat? Gut, das wirkt schon etwas Vertrauen bildend. Irgendeinen China-Böller hätte ich mir sicher nicht in die Hosentasche gesteckt... Hm...
Vielleicht findest Du ja die Original US-Anleitung im WWW? Bei den strengen Regelungen da muss wirklich jede erdenkliche Gefahr als Warnung rein. Dennoch, die Vorstellung einen Verbrennungsofen in der Hosentasche zu haben, wie klein auch immer, befremdet.

Kohlenmonoxid kann bei jeder Verbrennng von kohlenstoffhaltigem Material entstehen. Auch bei Benzin...

Klassische Todesursache bei laufendem Motor in geschlossener Garage- gut, das sind dann natürlich andere Dimensionen. Aber ich denke mir halt, ich brauch auch keine kleine Dosen Gift, wenn es sich vermeiden lässt.

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 14:14

Ja, es ist ein original Zippo, allerdings ohne Verpackung und Bedienungsanleitung, die war nicht mehr auffindbar. Wirkt schon recht wertig.
Pancho hat geschrieben:
12.03.2018 - 14:07
Kohlenmonoxid kann bei jeder Verbrennng von kohlenstoffhaltigem Material entstehen. Auch bei Benzin..
Ja klar, theoretisch natürlich schon, das Teil hat aber keine offene Flamme sondern es wird verdunstendes Benzin an einem Katalysator umgesetzt. Der Katalysator soll eine vollständige Umsetzung zu CO2 und Wasser ermöglichen, ähnlich wie diese Katalytöfen die auch für Innenräume zugelassen sind. Da denke ich ist das CO Problem wirklich nicht so das Thema. Was mich halt interessiert wie sich diese Teile in der Kleidung verhalten wenn die Wärme nicht so abzieht wie wenn das Ding auf dem Tisch liegt. Da will ich eben keine Kernschmelze haben.
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 14:21

Ah OK - dann...
Kann mir vorstellen, dass dann der Energieumsatz einfach durch die Katalysatoroberfläche so gedeckelt ist, dass die Kronjuwelen nicht hartgekocht werden :mrgreen:
Ich glaub in dem Fall würd ich es sogar mal ausprobieren, würde halt nur wirklich ausschließlich den vorgeschrieben Treibstoff verwenden und nix anderes...

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 14:25

Das auf jeden Fall, da kommt nur Reinbenzin hinein. Es ist halt schon bemerkenswert, mit einer 10 ml Spritze, mit der ich das Ding jetzt mal getestet haben macht es über Stunden warm (und danach hab ich ausgemacht). Ist eine echte Alternative für mich gegenüber den akkubetriebenen Heizeinlagen. Naja wenn die schon Tschenofen draufschreiben wirds schon gutgehen :lol: :lol:
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Kris » 12.03.2018 - 14:52

Interessant, wusste nicht dass es derartiges gibt. An und für sich kleine geniale Teilchen...

Im Leitfaden Brandschutz Seilbahnen heisst es jedoch:

"14.6 Beförderungsverbot von brand-oder explosionsgefährlichen Stoffen. Im Zugangsbereich ist eine Beschilderung anzubringen, dass Fahrgäste keine brand-oder explosionsgefährlichen Stoffe in bzw. auf Fahrzeugen mitführen dürfen."

Quelle: https://www.bmvit.gv.at/verkehr/seilbah ... tz2011.pdf


Frage ist, ob die enthaltene Benzinmenge (20ml beim Zippo = 1 Schnapsglas) bereits relevant ist?
Kann das (warme) Benzin aus dem Tank auslaufen und sich am glühenden Katalysator entzünden?
Ein Brand (Benzin auf Skiklamotten...) in einer vollbesetzten 10er EUB-Gondel kann doch recht fatal enden.
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 15:06

Kris hat geschrieben:
12.03.2018 - 14:52

Kann das (warme) Benzin aus dem Tank auslaufen und sich am glühenden Katalysator entzünden?
Das kann prinzipbedingt schonmal nicht passieren solange man den Ofen nicht falsch benutzt. Wenn man die vorgeschriebene Benzinmenge einfüllt ist das Benzin in einem Fließ gebunden und kann nicht auslaufen (das muss ja auch so sein um einen lageunabhängigen Betrieb zu ermöglichen, ist in jedem Zippofeuerzeug auch so gemacht). Da drin kann auch nichst brennen da diese Vorratskapsel keinen Sauerstoff reinlässt, nur der hauchdünne Docht geht in Richtung Kat. Der Katalysator erreicht auch nicht die Zündtemperatur von Benzindämfen, er glüht nichtmal sichtbar, strahlt nur Wärme ab. Wenn man den Deckel überzieht geht das Ding auch binnen Minuten komplett aus. Ja klar, man könnte dem Benutzer natürlich unterstellen er könnte theoretisch zuviel hineingeschüttet haben und damit eine Gefahr darstellen. Aber auch das ist wiederum nichst verbindliches.
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 20:16

Kris hat geschrieben:
12.03.2018 - 14:52

"14.6 Beförderungsverbot von brand-oder explosionsgefährlichen Stoffen. Im Zugangsbereich ist eine Beschilderung anzubringen, dass Fahrgäste keine brand-oder explosionsgefährlichen Stoffe in bzw. auf Fahrzeugen mitführen dürfen."

Quelle: https://www.bmvit.gv.at/verkehr/seilbah ... tz2011.pdf
Jo, dann müssten alle Raucher ihr Feuerzeug entsorgen, bevor sie einsteigen... :wink:

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 12.03.2018 - 20:38

Pancho hat geschrieben:
12.03.2018 - 20:16

Jo, dann müssten alle Raucher ihr Feuerzeug entsorgen, bevor sie einsteigen... :wink:
Genau so seh ich das auch ;-) Nur um mal anschaulich zu machen von was für Dimmensionen ich rede, man sieht hier die Füllkanne für 12 Stunden Betrieb, also nichtmal 12 Milliliter aufgesaugte Flüssigkeit. Einen Großbrand dürfte das nicht auslösen
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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 21:17

Ja, sehe ich inzwischen auch so. Hab das Prinzip nicht gleich geschnallt. Dachte der Katalysator wäre der Verbrennung nachgelagert. Aber es gibt ja keine Verbrennung in dem Sinn. Muss sagen, das Prinzip klingt sogar recht interessant. Und meine Erfahrung sagt mir halt auch, dass man da schon bei bestimmten Marken eine bestimmte Qualität und damit auch Sicherheit erwarten darf. Ich hätte da nun keine Bedenken.. :wink:

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Pancho » 12.03.2018 - 21:34

Riecht man eigentlich Benzin, wenn das Ding heizt, oder ist das geruchlos? Wäre ein Indiz, dass die katalytische Umsetzung vollständig stattfindet..

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Re: Benzinbetriebene Taschenöfen Sicherheit

Beitrag von Spezialwidde » 13.03.2018 - 07:50

Ja eben, das Prinzip ist schon irgendwie genial gemacht :D Dieses Geflecht hier wird einfach nur warm wenn die von unten dagegengeleiteten Benzindämpfe aus der Speicherwatte umgesetzt werden. Man riecht im Betrieb absolut gar nichts. Lediglich wenn man nicht wartet bis das ganze Benzin verbraucht ist und den Ofen durch Abnehmen des Katalysators löscht verdunstet das restliche Benzin. Das riecht man dann natürlich aber man kann das Loch ja zustopfen, muss ich mir mal noch was überlegen. Aber die entstehenden Verbrennungsprodukte sind absolut geruchlos.
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