DigiCams

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Re: DigiCams

Beitrag von Foto-Irrer » 14.01.2015 - 12:49

Whistlercarver hat geschrieben:Das kleine Packmaß wäre nicht schlecht um es im Rucksack zu verstauen.
Über 100€ ist es mir nicht wert für 3 Stäbe mit etwas Plastik zu bezahlen.
Dann gib über 100,- für 3 Stäbe mit etwas Metall aus :D
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Re: DigiCams

Beitrag von Foto-Irrer » 15.01.2015 - 16:04

Ich habe übrigens ein Canon EF 70-200 4L IS (also mit Stabilisator) für 670,- zu verkaufen, falls jemand Interesse hat.
(hier ist der ganze Thread, Fotos und Infos)
http://www.dslr-forum.de/showthread.php ... st12869133

(behalte selber nur das EF 70-200 4L ohne IS)
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starli
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Re: DigiCams

Beitrag von starli » 20.01.2015 - 12:24

Sony Alpha 7 II, handliche Vollformat-Evil mit internem Bildstabilisator ....

http://www.sony.de/electronics/wechselo ... 2-body-kit

+ dann erst mal wie gehabt (bei meinen Nex'n) die alten Linsen montieren und schauen wie sie mir auf Vollformat taugen + vmtl. noch ein Samyang-Objektiv dazu (12mm/2.8)

Ich fürchte, das "haben wollen" siegt über das "mit 1799,- viel zu teuer für mich" ...
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Re: DigiCams

Beitrag von starli » 21.01.2015 - 12:58

.. und zwar schneller als gedacht.

An die Schwere und Unhandlichkeit und der etwas anderen Bedienung im Vgl. zu meiner Voränger-Nex werd ich mich allerdings noch gewöhnen müssen ...

Von der Bildqualität bei hohem ISO ist's aber schon nochmal ein spürbarer Sprung. ISO 3200 war mit der Nex-5R (APS-C) für meine Verhältnisse nur noch im Ausnahmefall tauglich, bei der A7ii könnte die Qualität sogar bei ISO 6400 noch besser sein - aber das muss ich noch im Detail vergleichen. Gestern Nacht bei -10° in Obergurgl hatte ich keine Lust mehr auf sonderliche Vergleichsfotos ;)

Meine bisherigen Objektive machen mir bisher auch einen ganz guten Eindruck. Nur dass mir meine an der Nex übliche 17mm Linse (bei der ich so gut wie nie den Fokus ändern musste) durch den Wegfall des 1,5er Crops im Vollformat vmtl. eher zu weit sein dürfte. Dafür machen nun andere meiner alten Objektive plötzlich wieder mehr Sinn...
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Re: DigiCams

Beitrag von kaldini » 25.01.2015 - 20:16

@Stativ: hatte ähnliche Anforderungen wie Whistlercarver, nach etwas rumschauen schwankte ich dann zwischen dem Manfrotto Befree und dem Rollei C5i - hab mich dann auch aufgrund von Bewertungen und Vegleichen bei amazon für das Rollei entschieden. Kommt am Mittwoch, danach werde ich es mal testen. Mir war kleines Packmaß (circa 40cm) und nicht zu hohes Gewicht wichtig (werde es hier und da auch mal auf nen Berg schleppen) und man kann es zu einem Einbeinstativ umbauen. Und die letzte Stabilität ist bei mir nicht so wichtig, hier ist weniger Wind als an der Nordsee ;-)
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Re: DigiCams

Beitrag von Whistlercarver » 29.09.2017 - 17:18

Ich hol mal diesen Thread aus den Tiefen hervor.

Ich bin auf der Suche nach einer Fernbedienung für meine Canon EOS 1100. Perfekt wäre eine Vernbedienung mit der ich über das Smartphone die Kamera bedienen könnte. WLAN hat meine Kamera noch nicht.

Kennt hier jemand so eine Fernbedienung? Falls es sowas nicht geben sollte welche Fernbedienung könnt ihr dann empfehlen?

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Re: DigiCams

Beitrag von Heinrich » 27.05.2018 - 19:43

Ich nöchte mir eine Spiegelreflexkamera zulegen, bin aber kompletter Einsteiger, da ich im Moment nur die Handy-Kamera meines iphone 6s nutze. Speziell bei schlechteren Lichtverhältnissen/Zoom möchte ich aber nun eine bessere Kamera zur Verfügung haben. Als Objektiv hätte ich für den Anfang an ein 18-50 IS gedacht, denke das sollte für „normale“ Situationen ausreichen. Weitere Objektive würde ich dann bei Bedarf mit der Zeit zukaufen. Bezüglich des Herstellers hätte ich Canon/Nikon genommen, da man bei diesen vermutlich die größte Auswahl an Zubehör hat.
Wichtig wäre für mich, dass die Kamera auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen noch eine gute Performance abliefert. Praktisch wäre auch, wenn sie wlan hätte, um evtl. auch schnell und unkompliziert Fotos aufs Handy übertragen zu können.
Nun meine Fragen an die Foto-Profis hier im Forum: Würdet ihr gleich auch eine Gegenlichtblende mitkaufen bzw. lohnt sich die? Auf welche technischen Daten würdet ihr besonders achten bzw. was sind gute Werte /welche Modelle könnt ihr
enpfehlen?
Ich möchte nicht gleich ein extrem teures Profi-Gerät kaufen. Mir wäre eine Kamera wichtig, mit der man aber seine Freude haben kann, wo man auch mit Schärfe/Unschärfe rumspielen kann und die allgemein ein gutes Preis/Leistungsverhältnis liefert.

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Christopher
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Re: DigiCams

Beitrag von Christopher » 27.05.2018 - 20:27

Heinrich hat geschrieben:
27.05.2018 - 19:43
Wichtig wäre für mich, dass die Kamera auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen noch eine gute Performance abliefert.
Das hat meistens nichts mit der Kamera, sondern mit dem Objektiv zu tun. Die Startobjektive stoßen da gerne an ihre Grenzen. Also lieber gleich in ein besseres Objektiv im Bereich der Standartbrennweiten investieren. Mit dem richtigen Objektiv hast du schon die halbe Miete, da dürfte dir dann auch der Einsteigerbody reichen. Da musst du dann selbst wissen, ob die noch ein Schwenkdisplay, etc. brauchst. Ich persönlich habe damals mit der Canon Eos 600d angefangen, hatte auch das Starterkit und habe mich ganz schnell vom Canon 18-55 verabschiedet und mir ein Sigma 17-50 mit einer 2.8er-Blende zugelegt.
Gruß Chris
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Re: DigiCams

Beitrag von schmidti » 27.05.2018 - 20:33

Die entscheidende Frage ist, was du überhaupt mit der Kamera fotografieren willst. Und eine Budgetgrenze solltest du dir auch setzen, denn sonst würde man dir hier Sachen empfehlen, die auf jeden Fall in den vierstelligen Bereich gehen.

Mit schwierigen Lichtverhältnissen kann man auf verschiedenste Weise umgehen, deswegen die Frage danach, was du überhaupt fotografieren möchtest. Sollten es stationäre Dinge sein, brauchst du eigentlich nur ein Stativ, denn dann spiegelt sich die Qualität der Kamera in gleichem Maße wieder wie bei Tageslicht auch.
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Saison 17/18: 5x Sölden / 2x Hintertux, Hochfügen-Hochzillertal, Ischgl/ 1x Muttereralm, Pitztal / 0,5x Zillertal 3000, Zillertal Arena

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Re: DigiCams

Beitrag von Heinrich » 31.05.2018 - 14:14

Sorry, dass ich mich erst ein paar Tage später wieder melde... hatte die letzten Tage ein bisschen Stress. Ich möchte keine Nachtfotografien/Langzeitbelichtungen mit der Kamera machen, jedoch soll das Objektiv z.B. wenn man in dunkleren Räumen (z.B. ein einer Kirche) ist nicht sofort an seine Grenzen stoßen. Weiters möchte ich die Kamera auch noch für Landschaftsfotografie beim Wandern/Schifahren einsetzen. Als Objektiv hätte ich nun einmal dieses ausgesucht: https://www.amazon.de/Sigma-17-50-HSM-O ... a+objektiv
Soweit ich gelesen habe ist F 2,8 nicht so schlecht für ein Zoomobjektiv. Ist dieses nun jedoch so viel besser, wie eines der Canon 18-55 Kitobjektive, so dass sich der Mehrpreis lohnt?

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Lagorce
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Re: DigiCams

Beitrag von Lagorce » 31.05.2018 - 20:15

Christopher hat geschrieben:
27.05.2018 - 20:27
Heinrich hat geschrieben:
27.05.2018 - 19:43
Wichtig wäre für mich, dass die Kamera auch bei schwierigeren Lichtverhältnissen noch eine gute Performance abliefert.
Das hat meistens nichts mit der Kamera, sondern mit dem Objektiv zu tun.
Diese ganze Thematik ist nicht so trivial.

Wenn ich bei ein paar tausend ISO noch eine gute Bildqualität erreichen muss, spielt die Kamera doch eine Rolle.
Höhere ISO sind technisch eher machbar als schnellere Objektive.

Für 35 mm DSLR (full-frame)/Film sind Konstant-f/2.8 Zooms so etwa die besten, die man findet. Falls lichtstärker als f/2.8 erwünscht ist, benötigt man feste Brennweiten, die sind jedoch wesentlich weniger flexibel.
Schnelle Teleobjektive wie 300 mm f/2.8 oder 400 mm f/2.8 sind extrem teuer und werden nur von Profis, meist für Sport und Natur eingesetzt (und zudem noch sehr schwer und massiv unhandlich). Ferner sollte man über ca. 210 mm ein Stativ einsetzen.
Optische Vibration Reduction kann sehr effizient sein, man muss die jedoch auch richtig bedienen (und in gewissen Fällen von Hand ausschalten).

f/2.0 Portrait-Objektiv finde ich nicht unentbehrlich (hatte mal eins mit sog. Defocus Control getestet, fand ich nicht so genial), ein Zoom im ca. 70-200 mm Bereich bei f/2.8 is m.E. ausreichend. Während etliche auf schnelle 50 mm schwören habe ich seit Jahren nie mehr eins gebraucht. Mit schnellen Breitwinkel kenn ich mich nicht aus, brauche seit Jahren lahme Zooms.
Fisheye, usw. sind eh nur für Spezialeffekte und zudem weisen extreme Breitwinkelobjektive oft ein unreichend mechanisch geschütztes stark gewölbtes Frontelement auf (da Gewindefilter nicht montiert werden können).

Mit (konstant) f/2.8 Zooms kann man das allermeiste mit 3 Zooms abdecken (ingesamt von ca. 14 bis 210 mm). Setzt man zwei DSLR ein, sind dann kaum Objektivwechsel notwendig. Bei Canon und Nikon sind die high-end Objektive zudem noch einigermassen gut spritzwassergeschützt, da kann man ggf. unter strömendem Regen arbeiten (Kamera muss auch witterungsgeschützt sein), jedoch ohne Hotshoe-Blitzlicht.

Ist gute Performance bei schlechtem Licht erforderlich sollte man zuerst auf DSLR mit guter Bildqualität bei hohen ISO achten. ISO kann man technisch sehr weit "strecken", bei Glas ist bei f/1.2 meist schluss (zwar sind auch Objektive mit f/ <1 möglich, sind jedoch selten).

Gegenlichtblende würde ich prinzipiell stets auf dem jeweiligen Objektiv belassen, ggf. zusätzlich mit Klebeband sichern. Am besten verwendet man die Originalgegenlichtblende, denn die ist optimal auf das Objektiv abgestimmt. Setzt man andere Gegenlichtblenden ein, muss man genau testen (insbes. Lichtabfall in den Ecken, sog. Vignetting).

Filter oder nicht ist eine endlose Diskussion, ausser in speziellen Fällen (gegenlicht mit Sonne) belasse ich den Filter um das Frontelement mechanisch etwas zu schützen. Andere wollen kein zusätzliches Glas...
Bei Gegenlicht sind sauber gereinigte Frontelemente wichtig.

Über Bokeh, MTF, usw. kann man endlos streiten, von technisch-analytischen Vergleiche halte ich nicht viel, in den allermeisten Fällen sieht man (oder zumindest die meisten) den Unterschied kaum oder gar nicht solange man bei den etablierten Original-Hersteller bleibt (Canon, Nikon).
Mit Sigma, Tamron, usw. habe ich absolut null Praxiserfahrung.

Gewisse Objektive sind neu sehr gut, altern jedoch schlecht (u.a. innere Justierung der Mechanik). Streuung in der Qualität kann ebenfalls je nach Dritthersteller gross sein.

Ausser bei Profi sowie spezielle "Outdoor" Objektive ist der Schutz gegen Staub und Spritzwasser zudem meist eher beschränkt.
Auf Verschmutzung beim Objektivwechsel sollte man achten, da Sensoren recht schmutzempfindlich sind.
Habe nie einen Sensor gereinigt, das überlasse ich den Spezialisten, die Kameras warten.

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Sony RX10

Beitrag von gfm49 » 01.06.2018 - 09:50

Ich erwäge gerade, für eine größere Reise eine Bridge anzuschaffen, um das Gepäckvolumen ein wenig "einzudampfen". Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich mit der DSLR zwar ständig mein Tele mit mir herumschleppe, es aber doch relativ selten einsetze. Daher stelle ich mir eine Kamera mit 1-Zoll-Sensor und ca. 10-fach Zoom vor. Sucher ist für mich zwingend. Mit Panasonic habe ich bei den Kompakten mehrfach schlechte Erfahrungen hinsichtlich Qualität gemacht. Daher bin ich gedanklich bei der Sony RX10 Mk. I oder II gelandet. Habe sie mal im Elektromarkt in der Hand gehabt - Haptik ganz gut, Zoom sehr langsam. Über sonstige Qualität kann man da jedoch keine Aussage treffen.

Hat hier jemand Erfahrungen damit?

Lagorce
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Qu

Beitrag von Lagorce » 01.06.2018 - 22:11

Panasonic Digicams kenn ich zuwenig, leider habe ich ebenfalls mit Panasonic etliche schlechte Erfahrungen punkto Qualität gemacht, zumindest i.Vgl. zu Sony. Und zwar von schweren 1/2" 3CCD ENG Schulter-Camcorders mit Standard-Bajonettfassung (bei Sony damals noch Beta und Beta SP) bis hin zu 2017 Consumer Elektronik. Bei Panasonic war die Ausfallrate stets einiges höher als bei Sony. Mag zwar Sony als Konzern gar nicht, bzgl. Qualität hatte ich jedoch stets die bessere Erfahrung mit Sony gemacht (hat jedoch seinen Preis).

Im Fotobereich kenn ich nur (früher) Film und heute 35 mm DSLR. Point-and-Shoot Kameras sowie die kleinen handheld Camcorder habe ich sozusagen nie gebraucht.

Gewisse High-End Nikon DSLR waren übrigens mit einem Sony Bildsensor ausgestattet.

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starli
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Re: DigiCams

Beitrag von starli » 06.06.2018 - 12:51

^ Ich hatte ja erst eine Panasonic Lumix (ich glaub mit Zeiss-Objektiv) und dann eine Fuji "Bridge" und die Bildqualität war bei der Lumix um Welten besser. Seitdem bin ich ja auf die mirror-less / evil von Sony (Nex) umgestiegen und bisher dort geblieben ..

Sony hat bei den kleinen Taschen-Kompakten ein paar Probleme mit dem eingebauten Blitz (hatten einen Fall in der Arbeit und die Suche im Internet brachte da viele Ergebnisse mit verschiedenen Modellen)
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Re: Sony RX10

Beitrag von molotov » 07.06.2018 - 09:21

gfm49 hat geschrieben:
01.06.2018 - 09:50
Ich erwäge gerade, für eine größere Reise eine Bridge anzuschaffen, um das Gepäckvolumen ein wenig "einzudampfen". Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, daß ich mit der DSLR zwar ständig mein Tele mit mir herumschleppe, es aber doch relativ selten einsetze. Daher stelle ich mir eine Kamera mit 1-Zoll-Sensor und ca. 10-fach Zoom vor. Sucher ist für mich zwingend. Mit Panasonic habe ich bei den Kompakten mehrfach schlechte Erfahrungen hinsichtlich Qualität gemacht. Daher bin ich gedanklich bei der Sony RX10 Mk. I oder II gelandet. Habe sie mal im Elektromarkt in der Hand gehabt - Haptik ganz gut, Zoom sehr langsam. Über sonstige Qualität kann man da jedoch keine Aussage treffen.

Hat hier jemand Erfahrungen damit?
Überleg dir mal ob du wirklich 10fach Zoom brauchst. Und wenn nicht würde ich mich auf die sehr gute RX100 Reihe einschießen. Gibt in dem Segment auch von anderen Herstellern noch einiges, ich bin von meiner aber immer noch begeistert und hoffe, dass Sie noch lange hält oder nicht verloren geht.
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Re: DigiCams

Beitrag von Nitram70 » 07.06.2018 - 10:51

ist zwar Panasonic , aber TZ202

Oder die neue sony RX100 M VI (leider ohne Sucher) und 1300€ 8O

Gruss

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Re: Sony RX10

Beitrag von gfm49 » 07.06.2018 - 11:04

molotov hat geschrieben:
07.06.2018 - 09:21
Überleg dir mal ob du wirklich 10fach Zoom brauchst.
na ja, ich hatte ja geschrieben "ca.", um einerseits die Riesenzooms der Mk III und IV (auch schon preislich) und andererseits die Minizomoms wie z.B. Canon G1 auszuschließen. Die RX 10 hat ja auch nur 8-fach. 3-fach wie bei der RX100IV ist mir jedenfalls zuwenig.
molotov hat geschrieben:
07.06.2018 - 09:21
... würde ich mich auf die sehr gute RX100 Reihe einschießen.
Die hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm, wohl weil die Version mit dem großen Zoom erst in diesen Tagen auf den Markt kommen soll.
molotov hat geschrieben:
07.06.2018 - 09:21
Gibt in dem Segment auch von anderen Herstellern noch einiges
... die haben aber (fast?) alle keinen Sucher und der ist für mich zwingend.
molotov hat geschrieben:
07.06.2018 - 09:21
ich bin von meiner aber immer noch begeistert
Ich habe als "Hosentaschenkamera" die HX90V und bin bei guten Lichtverhältnissen ganz zufrieden. Bei schlechten Lichtverhältnissen läßt sie sehr schnell nach (deshalb hat mich die durchgehende Offenblende von 2,8 bei der RX10 gereizt). Störend finde ich den hakeligen und winzigen Sucher sowie die extrem mühsame manuelle Scharfeinstellung bei Nahaufnahmen. Aber ich werde mir die RX100VI mal "vor Ort" anschauen. Danke für den Tip. Vielleicht gibt der Preis ja in den nächsten Monaten auch noch etwas nach (ich brauch sie erst im Herbst).
Nitram70 hat geschrieben:
07.06.2018 - 10:51
ist zwar Panasonic , aber TZ202
da habe ich halt mit früheren TZs ziemlich schlechte Erfahrungen
Nitram70 hat geschrieben:
07.06.2018 - 10:51
Oder die neue sony RX100 M VI (leider ohne Sucher) und 1300€ 8O
Doch, die hat einen ausklappbaren Sucher - bei der HX90 ist der halt ziemlich hakelig und für Scharfeinstellungen im Nahbereich unbrauchbar. Zum Preis - siehe oben.

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Re: DigiCams

Beitrag von starli » 23.07.2018 - 12:35

(Crosspost aus meinem Hintertuxer Gletscher Sammeltopic)

Nebenbei hatte ich mir vergangene Woche ein neues Objektiv um 438,- € gekauft, also vergleichsweise recht günstig. Hauptgrund war, dass ich für Nachtfotos ("ch" nicht "ck") ein lichtstärkeres Weitwinkelobjektiv um die 16-24mm haben wollte. Aktuell verwendete ich ja normalerweise (tagsüber und nachts) zwei alte Canon-FD-Objektive (an meiner Sony Alpha 7 II):
- das RMC Tokina 17mm mit den netten Flares, mir bei f/3.5 zu unscharf und somit erst ab 5.6 vernünftig einsetzbar
- das Canon FD 28mm/2.8, das mir auch erst ab f/4 gefiel und das ich beim Nachtskifahren gerne mit dem Stern/Glitzerfilter ergänzt hatte.

(Das Samyang 8mm - Fisheye, das ich früher auf der Nex hatte, ist ja auf der Kleinbildvollformat-A7ii nicht so wirklich lohnenswert verwendbar.)

Von alten Linsen via Adapter gibt es im Bereich 16-24mm mit f/2 oder weniger ja nicht wirklich viel zur Auswahl, andererseits wollte ich mir auch kein neues, automatisches Objektiv kaufen, erst recht nicht um 1000 € oder mehr. Wozu brauch ich einen Autofokus bei so einem Weitwinkel, bei >95% meiner Fotos steht der auf unendlich, selbst beim o.g. 28mm Canon. Allerdings hatte ich auch gar nicht lang die teuren Objektive angesehen.

Samyang hätte "mit eingebauten Adapter auf Sony E" 2 manuelle Objektive in dem Bereich, 24mm/1.4 und 20mm/1.8. Lt. Berichten im Web sollen beide sehr gut sein, recht scharf offenblende und noch schärfer kurz dahinter - und im Bereich f/4-5.6 am schärfsten. Dass ich mich für das 20mm Objektiv entschieden hab, lag hauptsächlich an den Blendenlamellen: 7 Lamellen ergeben 14 Strahlen - im Gegensatz zu den 8 Lamellen beim 24mm Objektiv, da bleiben es dann 8 Strahlen. Und 14 Strahlen sind halt schöner als 8 und seit meinem Canon 28 weiß ich, dass sich die Strahlen bei großer Blende (kleiner Zahl) erst mal zu filigranen Sternstrahlen überlagern, bevor sie dann wieder unschöner werden und dann bei kleiner Blende richtige Sterne werden. Im Gegensatz zu einer geraden Anzahl an Lamellen, die kontinuierlich schärfer.

Allerdings ist das Objektiv wesentlich größer und schwerer als gedacht, wird sich also zeigen, ob das mein neues Immerdrauf-Objektiv wird oder nicht. Sicher, 17+28er können dann daheim bleiben, aber welches ich dann als Tele/Zoom mitnehme, ist fraglich (für das 70-300er bräuchte ich weiterhin den Canon-FD-Adapter = in Summe etwas lang für den Rucksack), das Mamiya-50er (M42) könnte manchmal brauchbar und manchmal etwas zu kurz sein und das Zeiss 135er (M42) könnte mal zu kurz und mal zu lang sein (da musste ich jetzt erst mal mit dem Hammer draufschlagen, weil der Blendenmechanismus hing), wobei ich für M42 ja noch ein 50mm-UDSSR-Pancake hätte, das winzig und federleicht ist, aber wg. der etwas schlechteren Qualität zum Mamiya und der weichen Blendeneinstellung (kein Raster) bisher meist daheim blieb, aber in Kombi mit dem 135er wieder Sinn machen könnte .. (Was die Bildqualität anging, hatte ein Crop aus dem 135er fast genauso viel Details wie von dem 70-300er, wenn ich mich recht erinnere. Allerdings schlägt die Infinity-Einstellung an, was bei manchen IR-Fotos schlecht ist.)

Einige Testfotos schauen soweit mal gut aus, bei Offenblende 1.8 ist es bei 1:1 schon etwas unscharf, spätestens bei 2.8 aber scharf und die Blendensterne sind dann auch schön. Vignettierung ist recht ähnlich stark zu meinen bisherigen Objektiven, allerdings wohl farbloser und komischerweise etwas versetzt (obere Ecken vignettieren stärker als die unteren) und verglichen mit meinen alten Objektiven brauch ich im Zuge der Bildbearbeitung wohl auch keine so große Kontrastverstärkung mehr. CA muss dafür etwas im Rot/Cyan-Bereich korrigiert werden.

Zum Filmen beim Skifahren am Stativ-Stecken ist das 17er allerdings besser, weil leichter (366g vs. 554g) und durch die 17 statt 20mm noch etwas besser im Hinblick auf die Verwacklungen. Also ich werd jetzt mal das neue 20er und das 135er (und das kleine UDSSR-Pancake) einstecken, solang ich die IR-Cam nicht dabei hab. Ansonsten mal schauen, ob mir das 28er auf der IR-Nex reicht (wg. APS-C 42mm), evtl. schraub ich dann den Canon-Adapter auf die IR-Nex, wo ich ja momentan das automatische Kit-Objektiv drauf hatte, wo auch bei IR meist der Autofokus funktionierte (aber halt nicht immer).

Bild
meine Standardobjektive in letzter Zeit, vlnr:
Vivitar MC 70-300mm / Canon-FD, bisher meist dabei
Mamiya Sekor 50mm / M42, bisher meist dabei
RMC Tokina 17mm / Canon-FD, bisher immer dabei
Canon 28mm / Canon-FD inkl. FD-E-Adapter, bisher immer dabei
und das neue Samyang 20mm / Sony-E (schwer, dick und lang, der Adapter ist fix drauf; der rote Metall-Ring schaut natürlich auch nett aus)

Bild
^ Samyang 20mm / f1.8 - eignet sich auch für Makroaufnahmen (Das Ende vom Objektiv lag an der unteren Bildkante auf der Tastatur auf, die Schärfe liegt also ca. 6cm vor dem Objektiv, krass)

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^ Blendenstern-Test Samyang 20mm, Bilder ausgeschnitten, als Lichtquelle diente die LED vom iPhone 5S. Bei f/2.8 und eins drunter sind die Strahlen schön filigran ähnlich wie bei meinem Canon FD, aber evtl. schöner, auch nach f/11 sind sie schöner (klarer/schärfer). Bin schon gespannt auf die ersten Nacht-Einsätze dann im Sommerurlaub. Und auf den nächsten Polarlicht-Einsatz in Skandinavien, wann immer der sein wird.
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