Helmkamera - die Qual der Wahl

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hollekubi
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Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 10.11.2016 - 00:20

Hi

Ich möchte ab dieser Saison gerne hin und wieder Abfahrten und dergleichen filmen ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen und kalte Finger zu bekommen. Deswegen soll eine Helmkamera her. ich möchte schon eine möglichst gute Bildqualität ohne störende Verzerrungen haben, aber es muss beileibe kein Spitzenprodukt sein und ich bin auch nicht bereit, hunderte von € auszugeben. Also fallen eigentlich Gopro-Modelle schon mal raus. Klar findet man in diversen Tests einige Modelle bis 200€, aber mir wäre wichtig, welche Modelle Ihr mir aus persönlicher ERFAHRUNG bis ca. 200€ empfehlen würdet und warum. Was ist bei denen gut und welche sind aus welchem Grund eher schlecht.

Meine persönliche Recherche ergab als mögliche Auswahl (Reihenfolge wahllos)

Kitvision Escape HD5W https://www.amazon.de/gp/product/B00RQ5 ... a-top10-21
Dazzne P2HD https://www.amazon.de/gp/product/B00TAU ... a-top10-21
CS720W Wifi https://www.amazon.de/CS720W-Action-was ... B01442MKKM


Ich bin aber gerne für jede andere Empfehlung offen. Wer Erfahrung mit o.g. Modellen hat, bitte berichten !!


Ich danke Euch
Holger


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biofleisch
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von biofleisch » 10.11.2016 - 08:24

Trotz (oder gerade wegen) deiner Rahmenbedingungen würde ich dir ein e (ältere) GoPro empfehlen.

Dieser Hersteller hat die meiste Erfahrung mit solchen Kameras und deren Probleme. Ständige Belichtungswechsel, extreme Helligkeitsunterschiede und die Notwendigkeit einer extrem schnellen Reaktion darauf machen die GoPros nahezu unschlagbar.
Nimm bei deinem Preislimit einfach eine ältere - ggf. auch gebrauchte Kamera.

Im übrigen ist gerade das Display absolut entbehrlich, weil die Kamera durch das Weitwinkelobjektiv sehr einfach ausgerichtet werden kann und dann auch wirklich das aufzeichnet was du haben willst. Darüber hinaus ist die Bedienung mit Handschuhen problemlos, weil man keinen Touchscreen verwenden muss. Es gibt im Grunde nur zwei relevante Knöpfe: Auslöser (Start/Stop Video) und Modus-Umschalter / Setup.

PS. Habe hier noch eine Hero1 für die ersten Versuche abzugeben. Preistendenz bei ebay 79.-
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 11.11.2016 - 23:59

Ach Mann, ist das schwierig. Eigentlich tendiere ich jetzt nach Internetrecherche nur noch zwischen der SJ500x Elite, der SonyFDR-X1000v und naja irgendeiner GOPRO-Version.

Aber was mir aufgefallen ist besonders bei Skivideos: Manche Videos sind extrem bewegt und andere scheinen einfach geradeaus so dahinzugleiten. Woran liegt das ? Eigentlich ist die Befestigung doch zu 99% am Helm. Warum sind die "Wackelunterschiede" so extrem ? Liegt es nur daran, dass die Profis, die viel filmen, schon wissen, wie sie ihren Kopf gerade halten müssen? Oder gibt es noch spezielle Befestigungsstellen, die besonders bewegungsarm sind?

Beispiel für extrem ruhiges Bild: https://www.youtube.com/watch?v=yMJYxe8_Wpw

Und eigentlich mag ich nicht, wenn die Kamera so mitten auf dem Helm ist, sieht irgendwie scheiße aus. Daher überleg ich gerade in Richtung Sony Cams, die so flach sind und eher an der Helmseite zu befestigen.


Gruß
Holger

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von jonsson » 12.11.2016 - 02:22

hollekubi hat geschrieben: Aber was mir aufgefallen ist besonders bei Skivideos: Manche Videos sind extrem bewegt und andere scheinen einfach geradeaus so dahinzugleiten. Woran liegt das ? Eigentlich ist die Befestigung doch zu 99% am Helm. Warum sind die "Wackelunterschiede" so extrem ? Liegt es nur daran, dass die Profis, die viel filmen, schon wissen, wie sie ihren Kopf gerade halten müssen? Oder gibt es noch spezielle Befestigungsstellen, die besonders bewegungsarm sind?

Beispiel für extrem ruhiges Bild: https://www.youtube.com/watch?v=yMJYxe8_Wpw
In dem Beispiel ist die Kamera aber nicht am Kopf befestigt, sonder er hält sie mit einem Gimbal in der Hand. Deshalb auch das ruhige Bild.

Wenn Du die Kamera seitlich am Helm befestigst, stell sie so ein, dass der Helm in der unteren Ecke mit im Bild ist. Dadruch gibt es einen Fixpunkt der sich nicht bewegt und das Bild sieht direkt stabiler aus. Ansonsten kauf dir einen Gimbal und halt die Kamera in der Hand (Was sicher auch nicht ideal ist beim Ski fahren).

Generell würde ich auch zu einer gebrauchten GoPro raten.
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von stavro_ » 12.11.2016 - 09:30

ich hab eine der ersten sony action cam modelle. die qualität der aufnahmen ist sehr zufriedenstellend.
war zum zeitpunkt des erscheinens sogar besser, als die der damals aktuellen gopro.

ich hab mich aber damals auch für die sony entschieden, weil ich recht groß bin und mir die am helm
mittig, hohen gopro aufbauten deshalb sehr unpraktisch vorkamen und auch nicht besonder gut gefielen.

jetzt hab ich aber leider gerade beim skifahren (anders als beim radfahren) das problem,
dass ich mit der sony bis jetzt das für mich optimale mount immer noch nicht gefunden habe.
ich wollte es vermeiden, mir etwas fixes, seitlich an den helm zu kleben
und hab deshalb mit mounts (sony original) seitlich für die skibrille und auch extra bändern für dem helm experimentiert.

ist leider alles nicht so das wahre was die stabilität und den tragekomfort betrifft.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Tobi-DE » 12.11.2016 - 12:29

Just gestern habe ich auch über das Thema nachgedacht.

Was haltet ihr denn von in Brillen bzw. Skibrillen integrierten Kameras bzw. hat jemand Erfahrung damit?

Eine Alternative für gelegentliche Nutzung könnte auch noch ne Helmhalterung fürs Smartphone sein...

Grüße,
Tobi
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von stavro_ » 12.11.2016 - 12:43

cam in der brille wäre wohl die einfachste und praktischte lösung für gelegenheits filmer wie mich.
imho sind die angebotenen brillen aber von der cam qualität noch lange nicht bei sony, gopro und co,
was dann auch wieder keinen spass bringt. außerdem müsste so eine brille zumindest für mich,
die möglichkeit bieten, schnell und einfach den akku zu wechseln. man will ja nicht nach 2std aufzeichnung
die brille wechseln müssen, weil die eben getragene, aufgeladen werden muss.


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Tobi-DE » 12.11.2016 - 14:29

Das mit dem Akku ist ein guter Punkt, aber als "Gelegenheitsfilmer" willst Du doch bestimmt nicht den ganzen Skitag filmen und dann noch tagelang die coolen Szenen raus schneiden, oder doch?

Mein Smartphone lade ich zu Mittag eigentlich auch immer per Powerbank auf.

Es gibt ja auch recht krasse ebay Angebote, wobei da versprochene Leistung und Preis soweit auseinander gehen, dass der gesunde Menschenverstand schon sagt, dass das nicht klappen kann (z.B. 4k Cams für <50 EUR).

Hm...
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von stavro_ » 12.11.2016 - 16:01

ja da hast du schon recht. von solchen "schnäppchen" würde ich aber trotzdem die finger lassen.
die 4k auflösung kann ja zu dem preis sogar vorhanden sein. der große unterschied zu den gopros/sonys ist das image processing.
bei der bildstabilisierung und vor allem bei starken hell/dunkel unterschieden im bild, haben die,
gerade in der letzten generation wieder einen ordentlichen sprung nach vorne gemacht.
mit der 50€ cam hast dann einen verwackelten, über oder unterbelichteten film mit artefakten in 4k auflösung.
das schaust dir dann wenn überhaupt, genau einmal an ;-)

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von starli » 14.11.2016 - 12:06

Was das Verwackeln angeht kann man ja seit einiger Zeit auch direkt auf youtube das Video ent-verwackeln lassen. Was auch immer jetzt das korrekte deutsche Wort dafür ist :)
- Überblick Berichte Ski-Saison 1.10.2018-30.9.2019 (121 Tage, 73 Gebiete)
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Kreon100 » 14.11.2016 - 19:20

Witzig, habe gerade heute quasi darüber ein Video bei Youtube eingestellt. Tja, die Überlegung hatte wohl jeder mal, ich habe sie für mich mit einer speziellen Skistock-Aufsatz und Klemme für Handys gelöst. Vorausgesetzt, man hat ein wasserdichtes Handy halte ich die Linsen der Oberklasse-Handys für den Alltagsgebrauch gut geeignet. Ich habe das Xperia Z5 und habe damit für meine Begriffe gute Bilder geschossen. Wenn es interessiert, dann verlinke ich hier gerne einmal auf youtube.

Problem bei Helmcamera ist, dass oft der Helm ein bisschen wackelt (was er nicht sollte) und dann gibt es oft schon deswegen schlechte Bilder. Auch ist der richtige Bildausschnitt/Winkel nicht leicht zu finden. Bei den meisten ActionCams kann man auch die Ergebnisse nicht gleich ansehen, so dass man erst im Hotel am PC merkt, dass man den ganzen Tag seine Füße gefilmt hat. 4k halte ich für völlig "over-the-top" weil man für die Nachbearbeitung dann auch einen echten Multimedia-PC mit satt Arbeitsspeicher und Grafikkarte braucht. Eine Film-Datei von wenigen Minuten in 4K hat auch schnell einige Gigabyte Speicherplatz und so weiter.

Ich brauche beruflich ein schnelles, gut ausgestattetes Handy der Oberklasse, weshalb ich mich für das Xperia Z5 mit 23 MP-Kamera entschieden hatte, filmt dank Steady-Shot-Software ruckelfrei. Das hat auch noch eine Öse für ein Sicherheitsband, so das man auch im Sessellift entspannt die Kamera anschmeißen kann. Für die handsfree Brustaufnahme habe ich mir ein Walkie-Talkie-Brust-Gurt gekauft, in der das Handy sehr gut sitzt und filmt. Ich will jetzt aber auch nicht den ganzen Tag filmen und die wild Sprünge müssen es auch nicht mehr sein, ich mache da pro Tag ein paar Aufnahmen von der Familie oder ein paar spektakulären Abfahrten, vielleicht mal eine Powder-Abfahrt. Bin damit aber super zufrieden, so dass ich meine alte Rollei Action-Cam 100, die ich auch noch habe, schon gar nicht mehr mit auf den Berg nehme.

Zu den Brillen habe ich eine klare Meinung: Sind mir viel zu teuer und wenn ich schon (noch) eine ActionCam kaufen würde, dann sicher nur eine, die ich auch im Sommer auf dem Fahrrad oder im Wasser beim Surfen oder so benutzen kann. Das fällt ja bei einer Skibrille flach. Außerdem hat bei mir eine Skibrille leider selten länger als 2 Jahre gehalten (Sturz, verloren, Kinder... say no more...) und dann würde mich das ja noch mehr ärgern als jetzt schon. Hinsichtlich des Akkus wären wir dann noch mal bei einem weiteren Vorteil meines Handy, mit dem ich locker unter Volllast über den ganzen Tag komme, auch ohne Powerbank.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Tobi-DE » 14.11.2016 - 19:27

Na logisch wollen wir das Video sehen...!
Die Überlegung mit dem Smartphone hatte ich aber auch, halte das S7 bei Fotos und Videos auch für ziemlich gut. Aber 'n Handy aufm Helm... ;)
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Kreon100 » 14.11.2016 - 20:05

Tobi-DE hat geschrieben:

Na logisch wollen wir das Video sehen...!
Die Überlegung mit dem Smartphone hatte ich aber auch, halte das S7 bei Fotos und Videos auch für ziemlich gut. Aber 'n Handy aufm Helm... ;)
:lol: :lol: :lol:

Handy auf dem Helm geht natürlich gar, man sieht ja schon mit einer Go-pro aus wie ein Tele-Tubby

Also gut, dann mal hier das Video. Ab Minute 1:03 ist eine HD-Aufnahme vom Z5-Handy, das ich mit einer Klemme am Skistock montiert habe. Ab 2:03 eine kurze Sequenz mit der alten ActionCam am Helm meiner Tochter (und nein, keine Sorge, es ist keine Lawine). Für mich sind die Bilder ausreichend und wie gesagt war mir bei voller Fahrt wohler, dass da ein Sicherheitsband zu befestigen war.

Direktlink


Hoffe, es gefällt und bin gespannt. Und ihr glaubt ja nicht, wie lange ich dran gesessen bin, dass man bei Minute 1:57 das Kratzen der Kante durch die Musik hört :wink:


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Tobi-DE » 14.11.2016 - 23:51

Bestätigt die Idee einzelne Abfahrten mit dem Smartphone zu filmen auf jeden Fall, nächstes Wochenende mal ausprobieren. Danke fürs Teilen! Bei mir war die übrigens bei 1:57 kein Geräusch... :lol:
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 17.11.2016 - 23:14

Ich habe jetzt doch etwas mehr Geld in die Hand genommen und eine Sony FDR-X1000VR gekauft. Da nämlich jetzt schon das Nachfolgemodell -X3000 raus ist, fallen hier nämlich die Preise. Ich habe meine Cam als Neuware beim "schwarz-orangenen Planeten Sa...." mit Befestigungszubehör und Handgelenksfernbedienung (inkl. Monitor) für 280€ bekommen.
Ich konnte sie nur noch nicht ausprobieren, ist heute erst gekommen.


Holger

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 18.11.2016 - 01:35

Also ich bin zwar recht neu hier im Forum und unter den Skifahrern sicherlich eher durschnittlich, doch hardwaretechnisch bin ich einigermaßen versiert und habe mich nun selbst dieses Jahr mit der Problematik auseinandergesetzt und ausreichend getestet(Gopro 3Silver/Gopro 3 Black/Gopro 3+/Eken H9(ähnlich SJ4000)/Sony AS15/Sony AS100/Sony AS200).

Sofern es noch nicht zu spät ist für deine Kaufentscheidung antworte ich mal.

Also erstmal ist das was man beim Skifahren meiner Meinung nach unbedingt braucht 60fps und einen guten Bildstabilisator. Den von Youtube kann man meiner Meinung nach echt vergessen, weil das Bild dadurch merkwürdig gezerrt wird, und es noch schlimmer als verwackelte Aufnahmen aussieht.

Ich selbst habe die letzten Aufnahmen mit einer Gopro 3 Black von einem Freund gemacht, und war auch soweit zufrieden. (Youtube rendert immer etwas runter aber hier kurz Beispielhaft https://www.youtube.com/watch?v=1hbLcltTBLk)

Dennoch gilt meiner Meinung nach gerade was Skifahren angeht eine uneingeschränkte Empfehlung für die Sony AS 200. Diese ist recht billig(170-180€ ebay Saturn neu), und was Skifahren angeht(60fps / Steadyshot) filmt sie selbst eine sehr viel teurere Gopro Hero 4 Black gnadenlos an die Wand, obwohl die Hero 4 auf dem Papier besser ist.

Hier Beispielaufnahmen aus einem Test dazu. Das Bild ist sehr viel klarer und verwackelt nicht so. Gerade bei 10Minuten und 10Sekunden sieht man das gut.

https://www.youtube.com/watch?v=G6FKehk ... u.be&t=10m

Die Sony X1000 die hier schon erwähnt wurde ist auf dem Papier ebenso besser, allerdings macht diese bei 4k eben wie alle aktuellen Actioncams nur 30fps und dadurch wirkt das Bild wiederum nicht so flüssig, wie mit 60fps. Mit dem Steadyshot Bildstabilisator verkleinert sich der Blickwinkel soweit ich weiß auf 120° von 170°, was ich aber nichtmals so schlimm finde, hat es dann eben nicht so stark diese "Fisheye-Optic" und sieht immer noch gut aus.

Entsprechendes Zubehör der Gopro kann ma völlig problemlos verwenden. Man benötigt lediglich ein 1/4Zoll Gewinde Adapter wie diesen hier. http://www.ebay.de/itm/Tripod-Mount-Ada ... SwMtxXtaMN

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 18.11.2016 - 07:44

Hi hutzear

Na, deshalb ich ja auch die Sony gekauft. Und hauptsächlich, das war ein sehr wichtiges Argument, wollte ich eine Cam, die ich eher unauffällig an der Helmseite anbringen kann. Die AS 200 hat ja den gleichen Bildstabilisator wie die X1000 und sicher wird dann ja auch nur ein Winkel von 120° gehen, oder ? Und ich habe die X1000 wie gesagt mit allem Zubehör für 279€ bekommen. Für die AS200 muss man ebenfalls ab 250€ aufwärts rechnen, wenn man die VR-Version (also mit Fernbedienung) will.

Holger

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 18.11.2016 - 09:57

Für 280€ mit allem Zubehör ist das natürlich ein Top Preis. Ja der Stabilisator ist der Gleiche. Ich für mich habe eben die Sony AS 200 genommen, weil diese im wichtigen 1080p 60fps und Steadyshot(Stabilisator) vergleichbar gute Aufnahmen macht, und ich diese für 150€(Ausstellungsstück Saturn) bekommen habe. Mit deiner X1000 hast du zusätzlich den Vorteil, dass du bei besonders schönen Wetter mal mit 4k in dann aber nur 30fps ein paar Landschaftsaufnahmen während der Pause machen kannst. Da würde ich aber testen was dir besser gefällt. Während des Skifahrens ist der Bildstabilsator auf jedenfall sehr wichtig, da es sonst schnell verwackelt.

Das Armband benötige ich jetzt nicht unbedingt, kann aber auch nachvollziehen, wenn manche es nützlich finden. Was mir ebenso ganz gut an den Sony Cams gefällt ist, dass man wirklich nur einmal auf den Knopf drücken muss, und die Kamera selbst wenn sie ausgeschaltet ist sofort startet und aufnimmt im eingestellten Modus.

Als Farbeinstellung(Color) würde ich VIVID benutzen. Dürfte standardmäßig eingestellt sein, aber würde es nochmal überprüfen. Beim Aufnahmemodus dann auch den XAVC-S Modus. Dürften dann bei der X1000 bei den Aufnahmen 50 oder 60Mbit/s bedeuten. So werden noch mehr Details aufgenommen und weniger komprimiert als beim klassischen MP4 Format. Damit du diesen Modus nutzen kannst brauchst du eine Speicherkarte mit der der Kennung microsdxc. Bei denen sind die kleinsten 64GB groß und dürften für etwa 2-2,5Std Bildmaterial reichen. Das wäre eine die so etwas kann. https://www.amazon.de/SanDisk-Android-m ... 623&sr=1-1

Achja und ganz leicht nach oben ausrichten und filmen beim Skifahren, damit auch die Landschaft mit drauf ist und nicht nur die eigenen Ski. :D

Gruß Sven

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 18.11.2016 - 11:54

Ich denke auch, dass 4k insgesamt etwas überbewertet wird. Das menschliche Auge und die meisten Peripheriegeräte sind ja gar nicht in der Lage, das umzusetzen. Ähnlich einem USB 3.0 Stick am 1.0er Anschluss.

Als Karte hab ich mir gleich eine SDXC UHS-I Class.3 geholt. Damit sollte alles möglich sein.

Ich hätte überhaupt kein Problem gehabt, mir die AS 200 zu holen. Aber ohne einen Preisvorteil wär das ja Quatsch gewesen.

Danke für die Tips.


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 18.11.2016 - 12:00

Apropo: Eigentlich soll es doch bei det X3000 auch eine leicht abgespeckte Schwesterversion geben, die AS 300 heisst. Das wär für mich nochmal extrem interessant gewesen. Aber ich habe stundenlang das Internet gewälzt und nirgends gibts diese Kamera zu kaufen. Ausser dass man mal was liest, dass es die geben soll - aber scheinbar nicht wirklich. Oder kommen solche Versionen immer erst später auf den Markt, wenn das Flagschiff eine Weile teuer verkaufen konnte?

Holger

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Stevie0 » 18.11.2016 - 15:58

Ich verwende die Xiaomi Yi

https://www.amazon.de/YI-Action-Kamera- ... =xiaomi+yi

Sie kann 1080p bei 60fps und ich bin mit der Qualität sehr zufrieden. Preis/Leistungsverhältnis ist m.E. absolut ok.
Ggfs. verwende ich zur Nachbearbeitung bzw. zum nachträglichen Stabilisieren der Videos Prodrenalin.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 18.11.2016 - 16:03

Die X3000 und kleinere AS300 sind halt einfach die Nachfolgemodelle. Wie groß die Unterschiede sind kann ich nicht sagen, allerdings werden diese wohl preislich bei 250+€ für die AS 300 und eher 400+€ für die X3000 liegen. Insofern stellt sich für mich die Frage eh nicht, weil ich jetzt nicht zu viel ausgeben wollte.

Von der AS 100 zu AS 200 hingegen war ein deutlicher Unterschied. Und auch ist ganz klar, dass 1080p nicht 1080p sind. Die Qualität ist eben nicht so pauschal vergleichbar. Dennoch ist auch die Sony AS 100 eine gute Einsteigerkamera und liegt auf Gopro Hero 3 Black Niveau oder sogar leicht davor.

___

Zum Thema 4k. Unterschiede sieht man selbst mit einem herkömmlichen FullHD Monitor. Auf dem PC kann man in Videospielen, die Auflösung auch hochskalieren. Es sieht dann nicht ganz so gut aus wie auf einem nativen 4k Monitor, allerdings dennoch deutlich besser als mit der nativen FullHD Auflösung. Wenn man allerdings vor hat das ganze aus einiger Entfernung auf dem herkömmlichen Fernseher zu schauen, dann ist das eher unwichtig.

Was aber nach wie vor das KO-Kriterium ist, ist dass man in 4k auch bei der X3000 als auch Gopro 5 oder Xiaomi YI 4k oder vergleichbare nur mit 30fps filmen kann. Wenn man einmal mit 60fps gefilmt hat, mag man eigentlich nicht mehr weniger fps. :lol:

@StevieO

Diese Kamera ist definitiv eine gute Einsteigekamera. ;)

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 18.11.2016 - 16:52

Na ja, alleine wegen des optischen Bildstabilisators, bei dessen Aktivierung man die vollen 170° Weitwinkel behält und einer noch besseren Stabilisierung wäre es mir allemal Wert gewesen, lieber die AS 300 als die X1000 zu nehmen. Aber wenn es die nicht zu kaufen gibt ??

Holger

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 18.11.2016 - 16:55

Ach schau an das wusste ich nicht. Da würde ich dann gerne auch nochmal einen Test dazu sehen.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 18.11.2016 - 22:58

Na ja, eben weil es ein optischer Stabilisator ist und da nicht was digital rausgerechnet und weggeschnitten werden muss, bleibt logischerweise der komplette Bildausschnitt erhalten. Genau wie bei einem Gimbal. Der greift ja auch nicht auf das aufgezeichnete Material zu, sondern das Video wird schon stabilisiert aufgenommen. Das ist schon große Klasse. Soweit ich weiß, ist das auch die erste Actioncam die das kann. Zumindest im Consumerbereich.


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