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Rippenprotektor

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snowstyle
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von snowstyle » 09.12.2018 - 08:08

Komperdell ist m.e. der einzige Hersteller, der es bisserl auf die Reihe kriegt. Ich habe von denen 2 Protektoren, den Projacket für kalte Tage. Der ist super, aber bei wärme zu warm, hat aber Ellenbogenschutz was gerade bei eisigen Pisten gut ist, wenn man mal zu schnell war und einfach wegrutscht. Ich falle zwar selten hin, aber wenn, dann richtig :roll: Und für warme Tage den Propack.

Aber recht hast Du, die Rippen vorn sind eigentlich nur mit der Ballistic Vest richtig geschützt, die hat aber wieder keinen Schulter und Ellenborgenschutz. Alles wirklich noch nicht ausgereift.
schifoan :D
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Kreon100 » 09.12.2018 - 09:07

In diese pro Jacket passt du aber auch nur mit Astralfigur. Schon bei der Passform sind die Protektoren doch völlig am Kunden und am geplanten Einsatz vorbei geplant. Auch hier wurde einfach die Anforderung aus dem Motorradsport übernommen. Da darf natürlich nichts verrutschen, die Protektoren müssen kneifend eng sitzen, damit sich beim Schlittern über den Asphalt bis zum Aufprall am der Leitplanke nichts verzieht.

Beim Skifahren geht es doch wie beim Wakeboard in erster Linie darum, den ersten Einschlag abzupolstern. Man kann doch aber kaum glauben, dass es für so eine Nischen Sportart wie Wakeboard eigens entwickelte Schwimmwesten/Protektoren gibt, aber nichts gescheites für Skifahrer.

Und ich möchte Mal behaupten, ich habe mittlerweile alles durch. Die besten fand ich noch die Westen von Bodyglove, die Komperdell
Ballistic Vest und dann diese hier:

http://www.xionpg.com/xionpg-shop/jacke ... o-d3o.html

https://www.ortema-shop.com/de/bike/bik ... t-1-detail

überzeugend fand ich nur diese Reiterweste, die ich jetzt trage.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von snowstyle » 09.12.2018 - 09:11

Stimmt, das Ding ist ziemlich eng und ein großes Mittagesse auf der Piste wird da unangenehm, wenn Du danach den Beckengurt wieder zuschnürst, wie man es machen sollte :lol: Noch passt das Ding, allerdings würde ich mir auch an den Brustrippen bisserl mehr Schutz wünschen...
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von snowstyle » 09.12.2018 - 09:13

Die Reiterweste sieht ziemlich ausladend aus, passt die gut unter die Skijacke? Ich kaufe mittlerweile die Jacke schon eine Nummer größer, weils sonst wieder unter der Jacke zu eng wird.
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Kreon100 » 09.12.2018 - 09:26

snowstyle hat geschrieben:
09.12.2018 - 09:13
Die Reiterweste sieht ziemlich ausladend aus, passt die gut unter die Skijacke? Ich kaufe mittlerweile die Jacke schon eine Nummer größer, weils sonst wieder unter der Jacke zu eng wird.
da habe ich es besser, ich habe in den letzten zwei Jahren 10 Kilo abgenommen und trage jetzt M statt L. :-) Aber meine schöne Mammut Jacke in L ist noch für die nächsten Jahre gut.

Die Beweglichkeit ist in der Weste sehr gut, unter dem Midlayer getragen schwitzt man auch nicht so sehr und in einer Größe L passt dann alles noch unter die Hardshell.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von NeusserGletscher » 09.12.2018 - 11:04

Kreon100 hat geschrieben:
08.12.2018 - 20:14
Nach meiner festen Überzeugung entwickelt die Industrie bei Ski-Rückenprotektoren total am Kunden vorbei. Wozu brauche ich einen Rückenprotektor, der zwar eine Autobahnzulassung hat, wesentliche Körperteile aber ungeschützt lässt. Der Großteil der Skifahrer stürzt wohl gerade mal bei Tempo 20 bis 50 km/h auf eisiger Piste, die meisten Protektoren kommen aber aus dem Motorradsport. Und meistens wird nur der Rücken geschützt, Rippen und Flanke ist total ungeschützt, manchmal mit so ein bisschen Schaumstoff ausgestattet. Eigentlich ist doch ein Sturz beim Skifahren ähnlich wie ein Sturz vom Pferd aus 2 Meter Höhe auf den Waldboden. Also versuche ich es damit und werde berichten. Die Weste sitzt prima, bietet rundum Schutz und ist relativ preisgünstig.
Hoch zu Ross carvt man selten mit 50 Sachen und mehr über die Piste. Im Steilhang ist die Fallhöhe dagegen durchaus mit einem Sturz vom Pferd vergleichbar.

Bist Du sicher, dass dieser für den Reitsport entwickelte Protektor überhaupt in dem von Hobbyfahrern typischen Geschwindigkeitsbereich einen ausreichenden Schutz bietet? Hoffentlich hat die Weste wenigstens einen ausreichenden Schutz für den Rücken. Eine paar gebrochene Rippen sind zwar unangenehm aber weitaus unproblematischer als ein gebrochenes Rückgrat.

Die Auswahl ist doch groß genug. Angefangen von reinen Rückenprotektoren bis hin zu Rumpf und Armen ist doch für jeden etwas dabei. Ich fahre seit Jahren eine Komperdell Cross ohne Armschutz. Lediglich die Verarbeitungsqualität lässt zu wünschen übrig. Die Hartkunststoffplatten im Rückenteil verspröden und brechen nach einiger Zeit, die Verstellgurte halten nicht in den Metall-Schnallen. Ist aber auch schon ein sehr altes Modell, ca. von 2010. Wird wohl mal Zeit für was neues.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von extremecarver » 09.12.2018 - 11:18

Also ich bin bisher erst einmal in meinem Leben schmerzhaft auf die Rippen geflogen - und da bin ich ein einen Baum reingehupft und dann hats halt ein paar Rippen angeknackst. War zu blöd (wollte auf einem schönen verschneiten Almdach mit viel Speed einen Cutback fahren, und dann umentschieden doch lieber einfach drüberzuhupfen - naja und dann bin ich mit viel Speed in den einzigen Baum weit und breit zugesegelt. Zuerst mit Board erwischt (board gebrochen, Baum gebrochen) - dann halt mit Rest von Körper und schmerzhaft wars. Selber Schuld wo mit etwa 80km/h ohne Sicht und vorher anschauen abzuspringen). Ein, zweimal bei abflügen grad noch so Bäumen/Masten ausgewichen - aber Rippenprotektor würde ich mir auch zum freeriden im Wald keinen anziehen. Man will ja auch kein Michelinmännchen sein.


Wenn schon eher Brust wichtig - also eine Airbag Weste: https://www.inemotion.com/ixon/
https://www.inemotion.com/shop/shop/ski ... rbag-vest/
https://www.dainese.com/gb/en/corporate/d-air/ski/#
https://www.pocsports.com/eu/spine-vpd- ... 24010.html

Dainese war die erste, ich glaube die Inemotion/Rossi ist derzeit am beliebtesten, ob die Poc mehr kann als einfach nur viel teurer zu sein? Meine bisherigen Poc Produkte konnte mich auf Dauer nicht überzeugen besser zu sein als der Rest - nur halt viel teurer.


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Re: Rippenprotektor

Beitrag von NeusserGletscher » 09.12.2018 - 11:36

Mir ist mal auf der Piste im Stehen jemand mit Snowblades in mich reingefahren. Am nächsten Tag bin ich kaum aus den Federn gekommen. Daher fahre ich seit dem nur noch mit Protektor. Den Cross merke ich kaum, er trägt auch nicht allzu viel auf.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Pancho » 09.12.2018 - 11:45

extremecarver hat geschrieben:
09.12.2018 - 11:18
wollte auf einem schönen verschneiten Almdach mit viel Speed einen Cutback fahren, und dann umentschieden doch lieber einfach drüberzuhupfen - naja und dann bin ich mit viel Speed in den einzigen Baum weit und breit zugesegelt. Zuerst mit Board erwischt (board gebrochen, Baum gebrochen
Gibt’s eigentlich auch irgendwas mit dem man die armen Bäume schützen kann? :mrgreen:
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Kreon100 » 09.12.2018 - 11:47

diese Airbag Dinger sind m.E. total overkill. Man kann wohl auch was konventionelles erwarten. Zu meinem Anforderungsprofil gehört auch, dass ich das Ding alle zwei bis drei Tage mal waschen kann. nach so ein paar Skitagen müffelt das nämlich ganz schnell. Das beträgt sich aber nicht mit dem Sensoren der Airbags. Und auf jeden Fall muss das deutlich unter 1.000 EUR kosten, 250 EUR sind schon Schmerzgrenze. Die Wakeboarder werden ja auch nicht mit dem Hinweis auf Airbagwesten abgespeist.

Der Reiter-Protektor hat auch einen angemessenen Rückenschutz, Reiter fallen ja nicht nur auf dem Bauch sondern werden auch gerne mal nach einem Sturz am Boden liegend versehentlich vom Pferd getreten. Größte Sorge war eigentlich die Atmungsaktivität, aber die ist erstaunlich gut.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von tom75 » 09.12.2018 - 19:24

extremecarver hat geschrieben:
09.12.2018 - 11:18
Also ich bin bisher erst einmal in meinem Leben schmerzhaft auf die Rippen geflogen - und da bin ich ein einen Baum reingehupft und dann hats halt ein paar Rippen angeknackst. War zu blöd (wollte auf einem schönen verschneiten Almdach mit viel Speed einen Cutback fahren, und dann umentschieden doch lieber einfach drüberzuhupfen - naja und dann bin ich mit viel Speed in den einzigen Baum weit und breit zugesegelt. Zuerst mit Board erwischt (board gebrochen, Baum gebrochen) - dann halt mit Rest von Körper und schmerzhaft wars. Selber Schuld wo mit etwa 80km/h ohne Sicht und vorher anschauen abzuspringen). Ein, zweimal bei abflügen grad noch so Bäumen/Masten ausgewichen - aber Rippenprotektor würde ich mir auch zum freeriden im Wald keinen anziehen. Man will ja auch kein Michelinmännchen sein.
Du kannst ja gar nicht das Michelinmännchen sein, da du offensichtlich schon der kleine Bruder von MacGyver bist ...
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Robiwahn » 01.01.2019 - 14:49

Im Motocrossbereich gibts auch gutes Zeugs gegen Schmerzen.
Ich rate jedem zu Protectoren. Eine Bekannte ist auf die Kante ihres Langlaufski gefallen & hat sich einen Wirbel der Wirbelsäule gebrochen. Haarscharf am Rollstuhl vorbei! Die Masse der Helme ist am Kinn offen & schütze nicht gegen Zahn- & Kieferverletzungen.

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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Kreon100 » 01.01.2019 - 18:47

Robiwahn hat geschrieben:
01.01.2019 - 14:49
Im Motocrossbereich gibts auch gutes Zeugs gegen Schmerzen.
Ich rate jedem zu Protectoren. Eine Bekannte ist auf die Kante ihres Langlaufski gefallen & hat sich einen Wirbel der Wirbelsäule gebrochen. Haarscharf am Rollstuhl vorbei! Die Masse der Helme ist am Kinn offen & schütze nicht gegen Zahn- & Kieferverletzungen.
das habe ich alles durch, die Protektoren taugen leider nicht zum Skifahren, weil die ja auch auf Schutz gegen hoch geworfenes Geröll von Vordermann ausgerichtet sind. So eine Brustplatte möchte ich aber nicht in der Buckelpiste tragen.


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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Robiwahn » 03.01.2019 - 16:11

Da sind die Protectoren auf dem Hemd, ich hab den an & nur die Jacke drüber. Kommt in der Hütte bei den Kids cool weil die denken Du bist ein Imperialer Sturmtrooper :)
http://www.motoblog.it/galleria/novita- ... o-e-patrol
Edit: Weil oben was mit 50km/h stand, ich konnte es zwar nicht glauben aber auf dem Messer meines Kollegen standen mal 85! Man merkt die Geschwindigkeit durch die warmen Klamotten & Helm nicht mehr.
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Re: Rippenprotektor

Beitrag von Kreon100 » 03.01.2019 - 18:07

o.k. der hat ausreichend Ausschnitt vor dem Kinn. Sonst sind die nämlich ohne Helm mit Kinnschutz ziemlich gefährlich, wenn es einen so richtig staucht.

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