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Helmkamera für Tochter gesucht

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Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von markman » 11.11.2017 - 11:45

Moin,

meine 12-jährige Tochter wünscht sich eine Helmkamera. Liest man sich die einschlägigen Tests durch, werde ich nicht schlauer.

Was muss das Ding können:

1. lange Akkulaufzeit (sonst habe ich Schuld, wenn das Ding ausgeht)

2. einfache Menüführung, Display

3. muss natürlich cool aussehen.

Sony macht ganz gute Geräte, sind aber zylinderförmig und sehen nicht wie eine colle Kamera auf dem Helm aus. GoPro sieht halt anders aus.

Freue mich über Tipps! Besten Dank,

Gruß,
Markman
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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Daves » 11.11.2017 - 14:14

GoPro ist nach wie vor nach meiner Meinung das Maß der Dinge. Leider auch preislich.

Von der Optik an Helm finde ich das Aussehen allerdings nach wie vor bescheuert, da gefällt mir die kleine zylinderförmige Panasonic viel besser. Aber das ist Geschmackssache und es kommt natürlich am Ende kommt es auf die Bildqualität an.

Daves

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von hollekubi » 11.11.2017 - 16:14

Ich habe seit einem Jahr die Sony FDR-X100V. Ich habe auch selber nur die Erfahrung mit dieser Cam und kann nicht mit einer GoPro vergleichen. Ich muss aber sagen, dass ich wirklich sehr sehr zufrieden mit dieser Cam bin. Ich hatte mich ganz bewusst für diese Cam entschieden, weil ich sie seitlich am Helm bedeutend eleganter finde, als mit Kamera oben auf dem Helm wie ein Tele-Tubby rumzufahren. Qualitativ macht die Sony extrem gute Videos und Bilder. Ich habe mich damals intensiv mit Vergleichen zwischen Sony und GoPro beschäftigt, und dabei auch zu dem Schluss gekommen, dass sie von der Bildqualität mindestens auf Augenhöhe mit GoPro mit. Das einzige, was da im Vergleich zur GoPro etwas mehr stören kann ist, dass die Sony, sofern man im Weitwinkelmodus (also 170°) aufnimmt, mehr Fisheye Effekt hat. Das stört aber bei den Naturaufnahmen m.E. überhaupt nicht. Ausserdem soll dieser Effekt bei der neuen Sony Generation (der 3000er Serie) schon deutlich geringer, und wie ich gehört habe, bereits weniger als bei der GoPro sein. Dazu kommt, dass die FDR-3000 bereits einen optischen und nicht nur einen digitalen Bildstabilisator hat. Was im Vergleich mit anderen Kameras ein sehr schwerwiegendes Kaufargument sein könnte. Ich habe bei meiner FDR-1000 "nur" den digitalen Stabilisator und muss sagen, dass ich schon mit diesem extrem zufrieden bin. Also das soll jetzt keine Werbung sein, ich habe wie gesagt auch keinen Erfahrungsvergleich mit anderen Cams, aber ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit der Entscheidung, mir die Sony geholt zu haben.
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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von hollekubi » 11.11.2017 - 16:14

Ich meinete am Anfang meines Textes natürlich die FDR-X1000V

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Ralf321 » 11.11.2017 - 16:19

Kommt drauf an was man ausgeben möchte. Ggf lohnt sich ein Blick nach fernost.
ZB die xiaomi yi 2 ggf anfallende Zoll und Mehrwertsteuer beachten.

Hier sind einige Tests und eine Übersicht an Kameras zu finden die es so gibt aus China.
Zuletzt geändert von Ralf321 am 12.11.2017 - 09:14, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von biofleisch » 11.11.2017 - 17:08

Ich würde meinen, dass eigentlich alle Kameras für 12-jährige prinzipiell kompliziert(er) sind als gedacht. Verwenden lassen sich die Kameras zwar noch relativ einfach. Das Hauptproblem ist: Was macht man anschließend mit den Bildern? Um daraus einen brauchbaren und auch für Kinder ermutigendes Erfolgserlebnis zu basteln, sind 12-jährige (und auch Erwachsene!) überfordert und geben schnell auf.
Mein Tipp daher: möglichst wenig ausgeben, weil das "A-ha" Erlebnis sich recht schnell einstellen wird.

Tipp am Rande: Um sehr schnell und mit geringstmöglichem Aufwand tolle Videos aus Einzelbildern und Videos herzustellen gibt es von GoPro eine kostenlose App. Sie heisst Quik und bastelt in wenigen Minuten einen Clip aus Medienmaterial, welches auf dem Handy gespeichert ist. Wenn man also die Bilder von der GoPro aufs Handy schaufelt geht es!
Probiert diese App vor dem Kauf einer Kamera aus!
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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von hollekubi » 11.11.2017 - 19:24

Wieviel man ausgeben möchte, spielt natürlich eine Rolle. Und da finde ich z.B. gut, dass Sony auch im moderateren Preissegment z.B. mit der HDR-AS50 und der HDR-AS200 sehr gute Cams anbietet.
Mit der Nachbearbeitung gebe ich biofleisch recht. Da muss man sich egal mit welcher Cam schon mehr mit beschäftigen. Aber auch Sony hat da mit Playmemories ein kostenloses Programm, das automatisch was zusammenschnippelt. Aber ich glaube, da kommen alle kostenlosen Programme schnell an ihre Grenze.

Holger


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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Leonkopsch123 » 11.11.2017 - 23:21

Ich habe schon länger als 1 Jahr die GoPro Hero 5 im Einsatz und bin recht zufrieden mit dem, was ich da geboten bekomme. Ich weiß auch, und hoffe das ich mich nicht zusehr aus dem Fenster lehne, diese Cam jetzt nichts für eure Ansprüche ist. Nichtsdestotrotz möchte ich hier kurz mal meinen Senf zu dieser Problematik dazugeben:

-Zuerst mal muss klar sein, was für Resultate man sich überhaupt vorstellt. Sprich, Soll der Film womöglich in 2.7K oder sogar in 4K entstehen.
-dann muss man wissen was mit den aufgenommenen Videofrequenzen entstehen soll. Will man, wie meine Vorredner schon geschrieben haben eher die hauseigenen "Schnittprogramme" verwenden oder habt ihr/du sogar ein wenig mehr Erfahrung in Sachen Videoschnitt!?
-desweiteren müsste man sich Gedanken machen, ob man die Kamera womöglich auch für andere Zwecke nutzen möchte. Was aber bei der Kaufentscheidung wahrscheinlich eher eine Nebensache ist.
-dann noch die spannende Frage, wie groß ist euer/dein Budget oder wie viel ihr maximal ausgeben möchtet?!

Ich sag mal so, man brauch keine Profikamera wenn man nichts mit dem Videomaterial anfangen kann!
Ich habe euch anbei mal ein paar verschiedene Modell über teuer bis günstig zusammengestellt:


GoPro Hero 5 Session: Die Bedienung erfolgt anders als bei den anderen GoPro-Modellen nur noch über einen einzigen Knopf. Die Session filmt in der neusten Version ebenfalls in 4K-Auflösung. Die Session ist auch ohne Zusatzgehäuse wasserdicht und hört wie die Hero 5 Black auf Sprachbefehle.
 
Sony HDR-AS50 und FDR-X3000R: Die kleine Sony HDR-AS50 bietet beispielsweise ebenfalls Zeitraffer- und Serienbildaufnahmen. Die Bildqualität in Full-HD-Auflösung ist bis auf Farbsäume an Kontrastkanten sehr ordentlich. 
Für den Preis von aktuell rund 200 Euro bekommen Sie aber eine unterm Strich gut ausgestattete Action-Cam mit sehr beachtlicher Bildqualität. Wenn dagegen perfekte Videos wichtiger als der Kontostand sind, führt kaum ein Weg an der Sony FDR-X3000 vorbei. Die Bildqualität ist top, vor allem ist der optische Bildstabilisator eine Wucht. Damit gelingen unverwackelte, souveräne Videos auch in heftigem Getümmel.

 Somikon NX4224: Die Somikon für rund 150 Euro fiel im Test mit toller Ausstattung fürs Geld positiv auf.  Die Kamera filmt in 4K-Auflösung mit ausreichend flüssigen 24 Bildern pro Sekunde, bietet einen ordentlichen Sound und beherrscht auch Zeitraffer- und Intervall-Aufnahmen. 

Rollei Actioncam 430: Die Rollei kommt bereits nah an die Leistung einer GoPro heran, nur in Bewegungen war die Schärfe im Test eine Spur schlechter. Auch mit schlechten Lichtverhältnissen kommt die Rollei weniger gut zurecht, da sehen Videos recht düster und detailarm aus. Gut: Auf der Rückseite hat die Rollei einen Farbmonitor für Menü und Motivvorschau, das mitgelieferte Zubehörpaket ist gut gefüllt inklusive Fahrradhalterung.

Olympus TG-Tracker: Sie ist von Haus aus mit einer harten und vor allem dichten Schale ausgerüstet. Darüber hinaus ist sie die erste Action-Cam mit einem Klappdisplay. Das Gesamtpaket geht allerdings auf Kosten des Gewichts. Mit 179 Gramm ist sie vergleichsweise schwer. Die Videos der robusten Action-Cam sind bei Tageslicht ordentlich.

Garmin Virb Ultra 40: Sie zeichnet während der Aufnahme auch Geschwindigkeit, zurückgelegte Distanz und Höhe auf, die Daten lassen sich mit der kostenlosen Garmin-Software ins Video einbinden. Zusätzlich ist zum Beispiel ein Herzfrequenzsensor koppelbar. So sieht der Sportler später in seinem Action-Video, wo der Puls auf 180 ging. Die Bildqualität mit etwas weniger knalligen Farben als bei GoPro ist gut, per Touchscreen und Sprachsteuerung klappt die Bedienung recht einfach.

Habe für euch mal die wichtigsten Fakten raussortiert. Für weitere Informationen zu den Actioncams bitte dem Link folgen oder einzeln suchen.

Quelle: ComputerBild


http://www.computerbild.de/artikel/avf- ... 76793.html

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Naturschneeliftler » 12.11.2017 - 01:01

Also ich werfe jetzt noch die YI Yction-Cam ins Rennen, die sich vor allem durch eine Bedienung über Smartphone auszeichnet und 4k mit bis zu 60 FPS unterstützt.
Allerdings ist bei diesen Einstellungen der Akku schnell leer (beim Vorgängermodell mit maximalen Einstellungen ~50 Minuten, sonst länger)
biofleisch hat geschrieben:Ich würde meinen, dass eigentlich alle Kameras für 12-jährige prinzipiell kompliziert(er) sind als gedacht. Verwenden lassen sich die Kameras zwar noch relativ einfach. Das Hauptproblem ist: Was macht man anschließend mit den Bildern? Um daraus einen brauchbaren und auch für Kinder ermutigendes Erfolgserlebnis zu basteln, sind 12-jährige (und auch Erwachsene!) überfordert und geben schnell auf.
Das kann ich nur bestätigen. Vor allem, wenn man eine Kamera ohne Bildstabilisator verwendet wird es sehr kompliziert und die Wackler bekomme ich auch mit Sony Vegas (noch) nicht raus.
biofleisch hat geschrieben:Mein Tipp daher: möglichst wenig ausgeben
Jein. Je weniger Geld, desto schlechter ist das Ergebnis. Meine erste Actioncam war eine 40€ Cam von Rollei, zwar mit Monitor, aber trotz angeblicher 720p Auflösung waren alle Videos unscharf und wacklig, selbst wenn das Ding auf nem Stativ stand. um zumindest ein Ergebnis zu erhalten, mit dem man überhaupt was anfangen kann, müssen einzelne Komponenten mehr sein, als nur "low-level Kram"
Wichtig sind v.a. ein guter Sensor (im Falle der YI ist es ein Sony-Sensor, der in 300€+ Kameras verbaut ist) und ein Stabilisator.

Wie sich die YI im Ski-Praxistest schlägt, kann ich noch nicht sagen, weil ich die Kamera erst im Mai geliefert bekommen habe, aber im "normalen" Gebrauch schlägt sie sich sehr gut.
Und auch positiv ist natürlich der Preis, der sich mit der Kamera, Wassergehäuse, Zubehörkoffer mit ~30 Teilen, Ersatzakkus und Speicherkarte auf 160€ betragen hat, was halb so viel wie eine etwa gleichwertige GoPro ist...

Das letzt quasi als Ergänzung zur obigen Liste von Leon, wobei ich von Somikon definitiv abraten würde. Der Camcorder, den ich von denen habe ist trotz doppelten Preis schlechter in Bild und Ton als die drei Jahre ältere Rollei...
Bis wann sollte das Geschenk denn bestellt worden sein?
--- Endlich ein vernünftiges Avatar seit Januar 2017 ---
--- Die Berge zu vermessen, ist zwar anspruchsvoll, macht aber auch unglaublich viel Spaß ---

Robiwahn
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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Robiwahn » 12.11.2017 - 09:08

Ich habe seid längerem eine Gopro2 und bin sehr zufrieden. Nutze sie bei Paintball, Schnorcheln, Ski. Nur beim Schnorcheln sind die Filme nicht so toll was am fehlenden Licht liegt. Bei diesem alten Modell ist das Probelm, man sieht nicht was man filmt - ich meine die Ausrichtung der Kamera. Die neueren Gopros haben das Problem nicht. Akkulaufzeiten sind keine Porblem.Ich weiß nicht ob die neueren Gopros ein TauschAkku haben.
Was willst Du ausgeben? Evtl kaufst Du Dir selber ne teure GoPro & gibst sie Deiner Tochter wenn sie gebraucht wird. "Wow - ich darf mitPapas teure Superkamera fahren." Kann natürlich sein, das die kamera verloren geht, weil nicht richtig befestigt, liegen gelassen etc. Aber ich glaube mit 12 ist man nicht viel alleine unterwegs. Mit anderem Kameras habe ich keine Erfahrung aber die Quali der Filme ist bei Gopro super.

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von markman » 12.11.2017 - 11:52

@all

besten Dank für die zahlreichen Antworten und sehr guten Ratschläge, unter welchen Aspekten man den Kauf betrachten sollte.

Da ich keine Ahnung von Videos habe, kann ich dann auch wenig helfen. Meine Tochter hingegen macht sehr viel mit Ihrem Rechner, sehr viel musical.ly, ggf. könnte sie mit einer App dann etwas daraus machen. Sie möchte aber auch unbedingt im Sommer Unterwasservideos machen und daher den Einsatz nicht nur auf den Winter beschränken.

Ich werde mir die Sony-Modelle mal anschauen und auch ältere GoPros,

vielen Dank!

Gruß,
Markman
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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von Wooly » 12.11.2017 - 15:18

Ich würde eine GoPro Session 4 empfehlen. müsste man als Auslaufmodell/gebraucht gut bekommen, hat schon eine sehr gute Filmqualität, eine viel bessere Tonqualität als die ersten GoPros in ihren Gehäusen, ist wasserdicht, und vor allem klein und leicht, so das sie nicht am Helm stört. Ich hatte lange eine GoPro Hero 3, und bin dann zur Session gewechselt. Ob mans die Gimmicks/Features wie Sprachsteuerung etc. der 5er Serie braucht muss jeder selber wissen.

Ausserdem gibt es hier eine wie ich finde eine sehr gute Zusammenfassung/Vergleich:

http://videobearbeitung-in-action.de/we ... ro-kaufen/

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Re: Helmkamera für Tochter gesucht

Beitrag von danimaniac » 13.11.2017 - 07:29

Ich würde mal noch actionpro mit in den Raum werfen:
https://www.actionpro.de/

Als ich meine GoPro 3 Black gekauft habe war das die einzige andere Kamera, die bei mir noch in der engeren Auswahl war.
-Günstiger als GoPro
-Kann im Endeffekt dasselbe
-Look wie GoPro, auch das meiste Zubehör passt meines Wissens nach. Daher keine Probleme Adapter, Halterungen usw zu kaufen.

edit: Und man unterstützt ein deutsches Unternehmen, es ist einfach Support zu erhalten...
wird mal wieder Zeit für ein Snowboard-Abenteuer in Skandinavien...


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