Helmkamera - die Qual der Wahl

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hutzear
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 19.11.2016 - 16:34

Hier ist nochmal ein Video in dem die AS300 mit einer AS200 verglichen wird. Beide nutzen die Stabilisierung. Bei der 200 ist der Blickwinkel damit kleiner und alles wirkt näher. https://youtu.be/p_1B4jExGEc?t=46s

Kann sein dass es täuscht, aber irgendwie wirkts mit der AS 200 durch den "Zoom" schärfer wobei ich mir das nicht so recht vorstellen kann. Am Ende würde ich aber nicht zur AS 300 upgraden. Da solltens schon 4k mit 60fps und optischer Stabilisierung sein.

Was allerdings positiv an der AS300 auffällt ist dass die Fisheeye-Optic weniger ausgeprägt ist. Und der optischer Stabilisator ist natürlich besser. Allerdings wie gesagt jetzt für mich noch kein Grund für ein Upgrade.


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 19.11.2016 - 19:39

Upgraden müsste man vielleicht nicht. Aber da ich ohnehin neu gekauft habe, hätte ich vielleicht gleich zur AS 300 gegriffen. Hab nochmal recherchiert und scheinbar gibts die bisher nur jenseits des großen Teichs.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von starli » 21.11.2016 - 12:13

Also nochmal kurz allgemein zum Thema optischer Bildstabilisator vs. digitaler Youtube-Bildstabilisator: Mit meiner Sony alpha 7 muss ich beim Skifahren definitiv den optischen Bildstabilisator ausschalten, da es ansonsten zwischen den glattgebügelten Teilen laufend größere Ruckler gibt (im Sommer in Tux gemerkt, als ich mal wieder drangedacht hatte, ihn einzuschalten). Da ist das Ergebnis ohne OBS und dafür mit Youtube wesentlich angenehmer zum Anschauen ..
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 21.11.2016 - 23:44

Starli, ich bin in dieser Materié zu unerfahren, um das genau zu beschreiben. Aber eigentlich ist das komisch. Nach meinem Verständnis müsste eher der digitale BS zum Ruckeln neigen, weil nur hier prozessorgesteuerte Rechenoperationen angewandt werden. Der optische BS arbeitet ja eigentlich mit mechanischen Teilen. Wobei das natürlich auch wiederum elektronisch gesteuert ist.
Allerdings kann man hier nicht gleich sagen, dass ein optischer BS per se schlecht ist. Vielleicht ist das ja eine Frage, wie qualitativ der optische BS der entsprechenden Kamera ist. Die X-3000 alias as-300 soll wohl schon verdammt gut sein.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von starli » 22.11.2016 - 12:22

Ich denke einfach, dass der optische BS - zumindest in meiner Sony Digicam (Vollformat) - ab bestimmten Geschwindigkeiten und Kameraschwenks überfordert ist, d.h. er stabilisiert erst, kommt dann mit dem Schwenk aber irgendwann nicht hinterher und muss schluckaufmäßig aufholen .. Ohne Schwenks und bei Aufnahme von Liften während der Fahrt funktioniert er besser. Bei einer Actioncam kann aber so etwas natürlich besser funktionieren, da der dann vielleicht eher für Action ausgelegt ist.
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Seilbahnjunkie » 22.11.2016 - 13:06

Ich würde vermuten, dass das ein grundsätzliches Problem ist. Der Bewegungsspielraum der Bildstabilisatoren ist ja beschränkt. Um größere Bewegungen auszugleichen braucht man dann einen Gimbal, wobei dessen Möglichkeiten auch beschränkt sind weil er ja dazu dient Verdrehungen auszugleichen und keine Verschiebungen der Kamera.

Optische Bildstabilisation ist hervorragend für Aufnahmen aus der Hand um eben das normale Zittern auszugleichen. Es hat eben alles seine Einsatzzwecke für die es besonders geeignet ist. Gerade die Stabilisierung bei Youtube ist dann eben eher für solche Actioncam Aufnahmen gedacht und kann eben die größeren Bewegungen besser abfangen.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 23.11.2016 - 14:07

Ich weiß nicht ob sich bei Youtube etwas geändert hat, aber als ich es letztes Jahr mal ausprobiert habe, sahen die Aufnahmen ganz furchtbar aus. Das Bild hat sich dann immer so verschoben, dass ich es mir doch lieber verwackelt angesehen habe.

Auch durch ein Software Update der Gorpo wurde die Stabilisierung schon viel besser. Mit der Sony dürfte es auch mit digitalem Bildstabi nochmal erheblich ruhiger sein. Wenn denn mal Schnee runterkommen würde in Winterberg, würde ich mal hin und es testen. :naja:


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von extremecarver » 23.11.2016 - 16:58

für wirklich relativ stabiles Bild braucht es einfach einen guten Gimbal - dazu noch eine Kamera/Handy mit optischem Stabi und es schaut schon ganz gut aus. Bei den Gimbals ist eh ordentlich was weitergegangen in den letzten Jahren. Aber billig sind gute nicht. Unter ~200€ haben die alle dicke Macken. Dazu ist Haltbarkeit/Zuverlässigkeit bei den Gimbals nicht großgeschrieben. Zicken sehr schnell rum. Mindestens Feiyu G4s, Lanparte LA3D-S2 oder verlgeichgbar sollte es schon sein. Besser gleich was Richtung (Beestable) EVO GP-PRO oder DJI Osmo Mobile - auch wenns teurer ist. Altere Generationen wie Lanparte HHG-01 sollte man tunlichts vermeiden - und drauf achten wie gut der Firmware Support der Firmen ist.
Dazu - Achtung extreme viele Fakes im Umlauf - da kann auch mal amazon direkt (nicht über Market Place) betroffen sein.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 24.11.2016 - 16:14

Das stimmt. Aber dennoch besser als gar kein Stabilisator.

Hier mal von der Sony X1000. Die AS 200 wäre da vergleichbar. Finde ich schon angenehm ruhig das Bild.

https://youtu.be/yMJYxe8_Wpw?t=1m23s

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 24.11.2016 - 22:41

Ich hab jetzt meine X-1000 getestet und bin mit der Bildstabilisierung sehr zufrieden. Habe es auf einer Fahrradfahrt auf holprigen Sandstrassen und Wiese ausprobiert und bin wirklich sehr angenehm überrascht. Und vor allem muss ich sagen, dass der kleinere Bildausschnitt durch den veränderten Winkel gar nicht so sehr ins Gewicht fällt. Dazu mal ein Bild von der gleichen Stellen mit und ohne SteadyShot (170° vs 120°)

Bild

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 24.11.2016 - 22:41

Ich hab jetzt meine X-1000 getestet und bin mit der Bildstabilisierung sehr zufrieden. Habe es auf einer Fahrradfahrt auf holprigen Sandstrassen und Wiese ausprobiert und bin wirklich sehr angenehm überrascht. Und vor allem muss ich sagen, dass der kleinere Bildausschnitt durch den veränderten Winkel gar nicht so sehr ins Gewicht fällt. Dazu mal ein Bild von der gleichen Stellen mit und ohne SteadyShot (170° vs 120°)

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 24.11.2016 - 22:43

dacht ich mir doch, dass ich zu blöd bin, ein Bild hochzuladen.
Okay, dann hier die kleinere Version direkt über alpinforum:
Dateianhänge
Steady_Vergleich 5.jpg

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 24.11.2016 - 23:39

Vor allem wirkt das Bild dadurch in der Tat etwas "natürlicher" und sogar durch das "reinzoomen" manche Objekte etwas schärfer. Obwohl sie es nicht sind.


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 25.11.2016 - 12:04

Leider musste ich das Bild halt sehr komprimieren und es ist klein. Aber ich finde auch, dass man mit dem Bildausschnitt sehr zufrieden sein kann. Es sind allenfalls die weit entfernt liegenden Objekte, die nicht mehr ganz aufs Bild kommen. Und ausserdem ist die Krümmung der seitlichen Objekte (fisheye) bei 120° auch nicht so stark. Und wie gesagt, mit dem Ergebnis der Stabilisierung bin ich sehr zufrieden. Freu mich schon auf den Ski-Urlaub.
Also die Gründe, warum ich eben gerade die Sony gekauft habe sind somit erfüllt: Etwas unauffälligere Seitenmontage am Helm, qualitativ sehr hochwertige Bilder und Farbverarbeitung, sehr gute Bildstabilisation.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Kreon100 » 07.12.2016 - 17:54

Nehme noch mal das Thema auf, weil ich bei Youtube durch Zufall auf diese Helmhalterung gestoßen bin. Weiß nur nicht, ob es die auch in Deustchland gibt.

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Brett vorm Kopf? Sieht gar nicht mehr so bescheuert aus, kommt wohl auch auf die Größe des Handys an.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hollekubi » 08.12.2016 - 19:41

Na ja, warum nicht. Die Kameraqualitäten der Smartphones sind ja normalerweise ziemlich gut.
Und es sieht nicht mal so ulkig aus, wie herkömmliche Kameras oben auf dem Helm.


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von starli » 12.12.2016 - 12:05

"Warum nicht" -> kommt ganz drauf an, ob du mit einem Verlust des Smartphones leben kannst, falls du deinen Helm mal dafür brauchst, wozu er vorgesehen ist..

Außerdem hält vmtl. der Akku einer Actioncam beim Filmen länger als der von einem Smartphone, das ja ggf. auch noch GPS tracken soll.
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 12.12.2016 - 16:26

Der Blickwinkel ist auch niedriger und eben natürlich auch das Problem mit den Verwacklungen.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 23.12.2016 - 00:12

Nur falls es noch wen interessiert hier einmal die Bilder der Sony AS 200.

Also hier in Winterberg ohne Stabilisierung am Skistock.

https://www.youtube.com/watch?v=ISIAI7Y7X5o

Und hier mit Stabilisierung und Tacho eingeblendet.

https://www.youtube.com/watch?v=uKQIgaqWrGA


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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von starli » 23.12.2016 - 12:39

naja, genau das, was ich gesagt hab - bis zu einem gewissen Bereich ist es stabil, dann hakt es aber dafür umso mehr.. Wär mal interessant, das erste Video noch zu doppeln und durch den Youtube-Stabilisierer laufen zu lassen (oder bereits gemacht?)
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von hutzear » 23.12.2016 - 13:39

Das stimmt natürlich. Mit Stabilisierung ist aber wirklich wesentlich angenehmer als wenn ich mir da die Aufnahmen der Hero 3 Black heranziehe. ( https://youtu.be/9_CSl9WSLwY?t=14s ) Da ist das ganze Bild ganz schlimm am verwackeln.

Die YT Stabilisierung halte ich für die Schlechteste, weil da alles total verzerrt wird. Ich werde denke mal solange die Piste gut ist, ohne Stabi filmen, und sobald Huckel drin sind den Stabi aktivieren.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Talabfahrer » 05.02.2017 - 23:37

Mal was zum Anschauen. Bei eher ungünstigen Licht- und Pistenverhältnissen mit der seit kurzem auch in Europa lieferbaren AS300 aufgenommen. Kamera in der Hand gehalten, wegen des Flugschnees sicherheitshalber im Unterwasser-Gehäuse, Ton dadurch vermutlich grausig, aber der interessiert mich sowieso nicht. Bildwinkel auf "Mittel" (=Standardbildwinkel). Farbmodus "Vivid", Die sogenannte "umfassende SteadyShot-Funktion" war aktiviert. Keine weitere Korrektur.
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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Renntiger » 06.02.2017 - 13:07

Talabfahrer hat geschrieben: Bei eher ungünstigen Licht- und Pistenverhältnissen mit der seit kurzem auch in Europa lieferbaren AS300 aufgenommen.
Gefällt mir gut. Wo hast du gekauft? Ich verfolge die AS300 auch seit einiger Zeit, die 3000er muss es für mich nicht sein.

Gruß

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Talabfahrer » 06.02.2017 - 13:29

Gibt es bei Amazon: Sony HDR-AS300R
Idiotischerweise hab ich die zu früh gekauft. Der Preis befand sich in den letzten Tagen im freien Fall. Also vielleicht noch ein paar Tage abwarten. Zum Skifahr-Filmen ist die Fernbedienung wenig nützlich, allenfalls zum Anschauen der fertigen Filme oder Bilder. Das Live-Bild ist viel zu klein und lichtschwach, um es im Auge zu behalten. Die wenigen nach der Grund-Konfiguration notwendigen Bedienschritte kann man genauso gut an der Kamera selbst vornehmen. Ohne die Fernbedienung gibt es die Kamera aber derzeit nicht.

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Re: Helmkamera - die Qual der Wahl

Beitrag von Renntiger » 07.02.2017 - 10:00

Ich danke dir für die Infos. Die RC benötige ich tatsächlich nicht. Das es nicht ganz dringend ist, werde ich abwarten, ob irgendwann eine Version ohne RC angeboten wird.

Gruß

Matthias


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